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Meldungen vom 24.10.1997

  • Warten auf die Systems: Die Hersteller kündigen an, der Handel sucht das Neue

  • Sony: Hier zahlen Sie für den guten Namen

    MÜNCHEN: Welche Kriterien müssen Bildschirme erfüllen, und wie werden die Sony-Geräte diesen Kriterien gerecht? Das Marktforschungs-unternehmen TechConsult befragte im Auftrag von ComputerPartner 117 Händler, wie Sony-Monitore abschneiden und welche Noten Sony als Hersteller verdient. Insgesamt werden - über die kommenden Ausgaben verteilt - vier Monitor-Hersteller unter die Lupe genommen: Sony, Eizo, Maxdata mit den Belinea-Produkten und Philips.Überwiegend positiv beurteilt der Fachhandel die Qualität der Sony-Monitore. Die Bewertung Sonys als Lieferant und Handelspartner fiel dagegen nicht so rosig aus. Bei den bereits vor einem Jahr meistkritisierten Punkten: "Einhaltung der Liefertermine" und "kurzfristige Lieferfähigkeit" (ComputerPartner 11/96) hat sich das Unternehmen nur um eine halbe Note verbessert. …mehr

  • Gastkommentar

    Lohnt sich saubere Value-Added-Distribution? Eine provokante Frage - wer würde schon etwas machen, wenn er nichts davon hat? Doch was ist Value-Added-Distribution (VAD) genau? Die Strategie von VAD basiert auf der Erkenntnis, daß selbst das beste High-Tech-Produkt den Menschen nicht ersetzen kann. Denn die oft äußerst komplexen Anwendungs-Technologien werden erst in Verbindung mit dem entsprechenden Know-how zu einer echten Problemlösung.Die Value-Added-Distribution unterscheidet sich klar von der Broadline-Distribution. Beide wollen und können nicht konkurrieren. Der Broadliner hat die Aufgabe, Massenware wie PCs mit entsprechender Logistik schnell und billig in den Handel zu bekommen. Dazu ist nur wenig Know-how notwendig. …mehr

  • Connect Service Riedlbauer

    KREFELD: Eine europaweite Expansion hat sich die Connect Service Riedlbauer GmbH vorgenommen, und zwar was seine Geschäfte im Bereich Call Center-Dienstleistungen angeht. Zunächst wird im nächsten Jahr die Mitarbeiterzahl am Standort Krefeld auf 200 verdoppelt. Noch in diesem Oktober wird zudem eine Million Mark in eine neue TK-Anlage investiert. Angeboten werden an 365 Tagen rund um die Uhr im wesentlichen Info-Support-Hotlines und (Tele-)Marketing mit Schwerpunkt in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie. Zu den Kunden zählen Hewlett-Packard, Sony, die Postbank AG und der Verlag Gruner + Jahr.Das Unternehmen vom Niederrhein wurde vor sieben Jahren als Distributor für TK-Produkte gegründet und ist inzwischen auch im LAN/WAN-Bereich tätig. (ld) …mehr

  • Compaq: WWW-Shop in USA kein Vorbild für Deutschland

    HOUSTON/MÜNCHEN: Alle Zeiten indirekt? Oder doch nicht? Compaq tut alles, um die Gerüchteküche am Brodeln zu halten. Der neueste Fettnapf: Ein Online-Shop auf der WWW-Homepage in den USA.Compaq-Oberboß Eckhard Pfeiffer bringt die Dinge gerne auf den Punkt: "Wir müssen nicht direkt sein, um direkt zu schlagen", versprach er noch im April. Unklar bleibt jedoch, ob sich die solchermaßen adressierte Händlerschaft nur an der sprachlichen Finesse erfreuen soll oder sich auch auf den Gehalt dieser Botschaft verlassen kann. Denn zum Erstaunen des Marktes hat Compaq in den USA jetzt einen Online-Shop im Internet eröffnet (http://www.compaq.com/ athome/store/). Desktops, Notebooks, Handhelds und von anderen Herstellern Scanner, Drucker, Software und weiteres Zubehör: Per Mausklick darf sich der surfende Shopper dann zwischen einer Händlerliste und der Onlien-Bestellung direkt bei Compaq entscheiden. …mehr

  • Gastkommentar

    MÜNCHEN: Wenn das Weltbild des Handwerksverbandes stimmt, dürften in Deutschland fast keine arbeitsfähigen PCs oder Telefonanlagen stehen, nur noch funktionsfähiger Elektronikschrott, von ihren Anwendern beweint.Warum? Werden doch diese Geräte bisher von unqualifizierten PC-Systemhändlern, Systemhäusern und Telefonläden von dafür nicht ausgebildeten Mitarbeitern im Hinterzimmer zusammengeschraubt und dem ahnungslosen Anwender verkauft. So wollen das manche gerne sehen. …mehr

  • Intel, Digital und die Alpha-Chips: Wer gewinnt das Spiel?

    MAYNARD/SANTA CLARA: Die Gerüchte verdichten sich, daß Digital die Alpha-Chip-Technologie an Intel verkauft. Die beiden Kontrahenten könnten endlich das Kriegsbeil begraben, doch viele Anwender und Marktforscher sehen vor allem eins: das nahe Ende der ersten 64-Bit-Plattform.Egal, ob wir unsere Differenzen mit Intel vor Gericht klären oder durch eine Einigung, unsere Geschäftsziele bleiben die gleichen." Diese beruhigenden Worte richtete der oberste Vertriebs- und Marketingmanager bei Digital Equipment, Bruce Claflin, per Offenem Brief an alle Mitarbeiter und die Presse. Anlaß: ein Artikel im Wall Street Journal, wonach Digital beabsichtige, seine Alpha-Prozessor-Technologie an Intel zu verkaufen - für anderthalb Milliarden Dollar. Damit wäre dann auch der Patent-Rechtsstreit gütig beigelegt, den die beiden Firmen seit Frühjahr des Jahres ausfechten. Noch heißt es von beiden Seiten hierzu bisher: Kein Kommentar. Trotzdem diskutiert die Branche bereits eifrig darüber, was für Konsequenzen so eine Einigung hätte und wer den besseren Handel macht. Intel wird zuallererst einen lästigen juristischen Konflikt los, dessen Ausgang mehr als ungewiß ist. Und was den Preis angeht: "Anderthalb Milliarden Dollar vor Steuern, das sind ungefähr zwei Wochen von Intels Profit", kalkuliert Marktforscher Peter Christy von Micro Design Resources lässig. DEC kann sich kurzfristig darüber freuen, eine Technologie loszuwerden, die ihnen viel Lob, aber noch mehr Kosten und wenig Gewinn eingebracht hat. Alpha frißt einen großen Teil von Digitals Ressourcen, was Management-Zeit und Marketing-Ausgaben angeht. Chip-Herstellung ist so teuer, daß sie sich nur bei großen Stückzahlen rentiert; etwas, das DEC nie erreicht hat. …mehr

  • Factory Outlet Center: Kurz vor dem Durchbruch in Deutschland?

    MÜNCHEN: Die geplante Ansiedlung von Factory Outlet Centern (FOC), eine besondere Form des Fabrikverkaufs, hat in Deutschland zu verstärkten Diskussionen geführt. Vor allem auch amerikanische FOC-Betreiber haben den deutschen Markt als interessantes Spielfeld für ihre Expansionen ausgemacht. In den USA entstehen gegenwärtig jedes Jahr 20 neue dieser Einkaufszentren. Ein Thema, das sicher auch für die deutsche Computerhandelslandschaft von Bedeutung ist. Im folgenden Beitrag erläutert Prof. Dr. Walter Ruda* die Geschichte und Entwicklung des FOC-Konzepts und die Auswirkungen auf den Markt.Die Idee des Factory Outlet Centers kommt aus den USA. Ende der 70er Jahre wurden Factory Outlet Center in alten Fabrikstädten wie Reading im Nordosten der USA eröffnet. Diese neue Distributionsform stieß bei den Konsumenten bald auf hohe Akzeptanz. Erholungsstädte in Staaten von Maine bis Florida erkannten sehr bald die ausgeprägte Vorliebe der Touristen zum "Shoppen". Die Zahl der FOC ist seitdem kontinuierlich angestiegen. Während 1988 erst 110 Center besucht werden konnten, boomten innerhalb der folgenden Jahre Outlet Center mit jährlich 30 bis 40 Neueröffnungen. …mehr

  • Microsoft

    UNTERSCHLEISSHEIM: Microsoft setzt den Schwerpunkt des diesjährigen Systemsauftritts auf Angebote für mittelständische Kunden. Gemeinsam mit 57 Partnerfirmen präsentiert die Gates-Company Software, Lösungen und Dienstleistungen. Thematische Schwerpunkte der Vorträge bilden Office- und BackOffice-Lösungen sowie das Thema 32-Bit-Windows. Besucher bekommen folgendes Produktangebot vorgesetzt: Project 98, Front Page 98, Internet Explorer 4.0, Small Business Server und Enterprise Editionen. (is) …mehr

  • Sun Microsystems

    GRASBRUNN: Die Sun Microsystems ist auf der Münchner Herbstmesse mit den Themen "Java Computing", "Technical Workgroup Computing" und "integrierte Fertiglösungen" vertreten. Alles Wissenswerte rund um Java kann sich der Besucher in Halle 14 aneignen. In Halle 21 zeigt das Unternehmen Lösungen auf UNIX-Workstations und Server für die Fertigungsindustrie. (is)Halle 14, Stand C12/D08; Halle 21, Stand B07/D97 …mehr

  • IBM spart Entwicklungskosten bei Consumer-PCs

    ARMONK/BÖBLINGEN: Von den Schwaben lernen, heißt sparen lernen: Zumindest die Entwickler von Consumer-PCs ê la Aptiva bei der amerikanischen IBM sehen sich jetzt mit den Konsequenzen dieser Erkenntnis konfrontiert.Forschung und Entwicklung von PCs für Heimanwender werden in Zukunft unter dem Dach der Personal Systems-Group stattfinden, zu der die Abteilungen Network Computer and Business-PCs gehören. Ob die ihrer alten Organisation beraubten Kollegen dort ebenfalls Zuflucht finden werden, ist noch unklar. Mögliche Entlassungen werden zumindest nicht dementiert. Die Consumer-Abteilung wird jedoch nicht komplett aufgelöst. Vertrieb und Marketing der Aptiva-Heim-PCs bleiben, wo sie sind. …mehr

  • AI Informatics GmbH/Seitz GmbH

    WIEN/PFORZHEIM: Mit Wirkung vom 2. Oktober 1997 hat das Wiener Systemhaus AI Informatics GmbH (AII) die Seitz GmbH in Pforzheim übernommen. Die neu formierte Unternehmensgruppe wird mit 450 Mitarbeitern ein Geschäftsvolumen von über 170 Millionen Mark besitzen. Neben der aktuellen Präsenz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Rumänien und Bulgarien sind weitere Niederlassungen im EU-Raum, USA und Fernost geplant. AII gehört zur VA Technologie AG und ist österreichischer SAP-Partner sowie Dienstleister für Rechner- und Netzwerk-Outsourcing. Seitz bietet IT-Lösungen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich und wurde in diesem Jahr von SAP als erfolgreichstes R/3-Systemhaus ausgezeichnet. Die beiden Pforzheimer Geschäftsführer Herbert Augenstein und Joachim Geffken werden noch bis Ende 1999 in ihrem Unternehmen bleiben, das als selbständige Einheit fortbestehen soll. Seitz kann momentan "eine überproportionale Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 1997" vorweisen. (ld) …mehr

  • Miro wagt zaghafte Annäherung an den Wiederverkäufer

    BRAUNSCHWEIG: Nach einem halben Jahr internen Wirbels ist Miro nun wieder bereit, sich verstärkt um das Geschäft zu kümmern. Im Zuge der Rückorientierung auf den Markt soll der Händler in Zukunft ein größeres Maß an Zuwendung erfahren als bisher.Claus Eßmann hat sich viel vorgenommen. Der seit einem halben Jahr amtierende Marketing- und Vertriebsleiter der Miro Displays GmbH und der Miro Media GmbH in Deutschland will die arg geschundene Beziehung der Braunschweiger zu den Händlern ganz neu aufbauen. "Wir müssen wieder eine Vertrauensbasis schaffen", sieht Eßmann ein. Wie wahr. Die alte Miro mag ja viele Stärken gehabt haben. Eine gehörte jedoch nicht dazu: der besondere Draht zu den Händlern. Sie wurden in der Vergangenheit vertrauensvoll den Distributoren überlassen, Miros Interesse an einer Kooperation mit den Wiederverkäufern hielt sich in Grenzen. …mehr

  • Raus aus dem OEM-Schatten: Mitsubishi will die eigene Marke sehen

    RATINGEN: Besonders bei den Großkunden will die Monitor/Display-Division der Mitsubishi Electric Europe ein ausgeprägtes Bewußtsein für die Marke Mitsubishi schaffen. Dazu will der Monitorhersteller im Rahmen seines MCC-Konzepts neue, umsatzstarke und projektorientierte Systemhäuser und Fachhändler als Partner gewinnen. Das könnte für Turbulenzen im bestehenden Partnerprogramm sorgen.Neu überdacht hat Mitsubishi sein MCC-Partnerprogramm (Mitsubishi Competent Center), mit dem sich der Monitorhersteller besonders an Systemhäuser und Fachhändler mit projektorientierter Ausrichtung wendet. "Wir kommen relativ spät, um so etwas zu machen", gibt Stephan Dammer zu, der im August als Nachfolger von Christoph Halfen den Posten des Marketing- Managers Display/Monitor-Division der Mitsubishi Electric Europe B.V. Deutschland übernommen hat. Dammer war vor sechs Jahren bei den Ratingern schon einmal in diesem Amt und steigt jetzt wieder dort ein, wo er einst aufhörte. "Es hat sich viel verändert", stellt der Manager fest. …mehr

  • Psion GmbH

    BAD HOMBURG: Die Psion GmbH baut ihre Marktführerschaft in Deutschland weiter aus. Nach Untersuchungen der GfK Handelsforschung GmbH konnte der Anbieter für Palmtops und erweiterbare Organizer seinen Marktanteil im ersten Halbjahr 1997 wertmäßig auf 77,6 (Vorjahr: 65) Prozent ausweiten. An zweiter Stelle rangiert unverändert Sharp mit rund 22 (Vorjahr: 35) Prozent."Dieses hervorragende Ergebnis unterstreicht nicht nur die nachhaltig gute Marktaufnahme des Psion Serie 3c, sondern setzt auch ein solides Fundament für die Marktakzeptanz des neuen 32-Bit-Palmtops Serie 5", meint Psion-Geschäftsführer Hans Stadler. Seit seiner Markteinführung Anfang September habe das erste Mitglied der neuen Palmtop-Generation in kürzester Zeit Anlaufschwierigkeiten ausgeräumt und sich als Alternative zum Notebook positioniert, teilte das Bad Homburger Unternehmen mit. (sn) …mehr

  • Pervasive Software Corp.

  • Isoft GmbH

    BERLIN: Ein eklatantes Sicherheitsrisiko in Intranets will die Isoft GmbH aufgedeckt haben. So seien unternehmensinterne Netze im Normalfall zwar mit Firewalls gegen den unberechtigten Zugriff von außen geschützt, doch kämen gleichzeitig Modems und ISDN-Karten zum Einsatz, mit deren Hilfe sich die Mitarbeiter über die TK-Anlage in das Internet einwählen könnten. Damit wird nach Meinung von Isoft die Firewall durch eine Art Hintertür umgangen, der Schutzmechanismus damit wirkungslos. "Wer das nicht weiß, kann sich den mühsamen und oftmals auch sehr teuer abgesicherten Aufbau eines Intranets gleich sparen", gibt Unternehmenssprecher Günther Dorn zu bedenken. Der Anbieter von entsprechenden Sicherheitslösungen empfiehlt daher, an allen Arbeitsplätzen auf den Einsatz von Modems und ISDN-Karten zu verzichten. (cm) …mehr

  • Compunet Computer AG

    Für das Geschäftsjahr 1996/97 (Ende Juni) vermeldet die Compunet eine Umsatzsteigerung von 20 Prozent auf 1,73 Milliarden Mark (Vorjahr: rund 1,43 Milliarden). Die Ergebnissteigerung bewege sich in gleicher Größenordnung, heißt es aus dem Unternehmen.Dafür, daß Compunet sein Geld mit Lösungen und Dienstleistungen im margenreichen Großkundensektor verdient, ist die Umsatzrendite (letztes Geschäftsjahr: 3,9 Prozent brutto, 1,75 Prozent netto, das entspricht rund 25,2 Millionen Mark) Finanzexperten zufolge kein Ruhmesblatt. Der Anteil des Dienstleistungsgeschäfts am Gesamtumsatz hat sich von 17,4 Prozent im Vorjahr auf rund 16,4 Prozent verschlechtert. Aussichten auf das neue Geschäftsjahr möchte die neue Unternehmensleitung nicht geben. …mehr

  • IBM Corp.

  • Cyrix Corporation

    RICHARDSON/TEXAS: Das Microprozessor Forum 97 in San Francisco nahmChip-Hersteller Cyrix zum Anlaß, die Architektur seiner neuen Prozessor-Generation vorzustellen, die auf den Codenamen Cayenne hört. Als besondere Merkmale hebt der Intel-Mittbewerber das sogenannte "Dual-Issue-Pipeline" der Fließkommaeinheit sowie 15 neue MMX-Befehle hervor. Diese dienen vorwiegend der Unterstützung von 3D-Grafik, -Audio und DVD-Funktionen. Schlüsselelement des Cayenne-Kerns ist nach Aussagen des Unternehmens seine Fähigkeit, auf den beiden MMX-Einheiten vier Fließkommaoperationen gleichzeitig pro Taktzyklus durchzuführen. Einen Zeitpunkt, wann die ersten Prozessoren des neuen Typs in den Markt eingeführt werden, konnte das Unternehmen allerdings nicht mitteilen. Auch über mögliche Preise schweigt man sich noch aus. (cm) …mehr

  • Lerserbriefe

    Artikel "PC-Discounter Vobis strebt "Fachhandelsqualiät an" in ComputerPartner 15/97, S. 8 und "Kommentar: Die Vobis-Neupositionierung ist noch nicht abgeschlossen" in ComputerPartner 15/97, S. 10:Grundlegend lebt eine Marke - und Vobis ist so ziemlich die einzige, welche sich wirklich so bezeichnen darf - von der Differenzierung, also von der Alleinstellung. Über Jahrzehnte hinweg stellte sich Vobis klar und eindeutig positioniert dem Mitbewerber. Vobis verkörperte gnadenlose Preiswürdigkeit. Überall. In den Stores, im Prospekt und in der Presse. Jeder hatte verstanden: Die Qualität bei Vobis ist eher, sagen wir ... durchschnittlich, aber dafür ist es …mehr

  • Acer Computer GmbH

  • Weder verwandt noch verschwägert

    MÜNCHEN: DVD als Nachfolger der in die Tage gekommenen CD-ROM ist in aller Munde. Zumindest bei den Herstellern. Doch Kleinkriege um die Standardisierung lassen das Ziel, ein universell einsetzbares Speichermedium mit hoher Kapazität auf den Markt zu bringen, immer weiter in die Ferne rücken.Abgesehen von einigen - scheinbar unvermeidlichen - Ausnahmen, ist schon erstaunlich, wie weit es die Derivate der CD-ROM in puncto Austauschbarkeit gebracht haben. Ob Audio-CD, die interaktive CD-I, die einmal beschreibbare CD-R oder die mehrmals bespielbare …mehr

  • Auf geschnappt

    Actebis-Holding- Geschäftsführer Ulrich Puhrschauf dem Actebis-Fachhandelskongreß am 11. Oktober 1997 auf Mallorca. …mehr

  • Systems-Ticker

    Softengine GmbHDie Softengine GmbH, Hersteller kaufmännischer Softwarelösungen, präsentiert auf der Systems Neuerungen der Komplettlösung Büroware. Im Mittelpunkt stehen die Portierung auf 32-Bit-Betriebssysteme und die Konfiguration des Warenwirtschaftsmoduls für den Handel. Neu ist das Modul Anlagenbuchhaltung. Damit können Unternehmen ihre Wirtschaftsgüter verwalten und Kauf/Leasing-Vergleichsrechnungen zur Ermittlung der günstigsten Finanzierungsform aufstellen. …mehr

  • Systems-Ticker

    Telemation AGDie Präsentation der Telemation steht auf der diesjährigen Systems ganz im Zeichen des Intranet. Themenschwerpunkte sind Intranet-Aufbau und -Sicherheit sowie Sprachintegration. Neu im Produktportfolio sind der Gigabit Switch Router Cisco 12000 mit mehr Internet-Bandbreite und höherer Skalierbarkeit in IP-Netzwerken und die Security-Lösung Enterprise Security Solution für sicheren Netzzugang. Der Netzwerkintegrator aus Oberursel zeigt außerdem die NetSeq-Produkte des südafrikanischen Herstellers Nanoteq. Das NetSeq-System ist eine universelle Sicherheitsplattform, die die Funktionen einer Firewall, eines Access Gateways und Krypto-Routers für virtuelle private Netze integriert. …mehr

  • Newsticker

  • Personalien und Branchen-News

    Mehr VerantwortungWerner Sülzer (51) Chef von NCR Deutschland in Augsburg, übernimmt zusätzlich ab Anfang 1998 die Verantwortung für das NCR-Computergeschäft in Europa, den Mittleren Osten und Afrika. …mehr

  • Trends, Perspektiven und Veränderungen im IT-Arbeitsmarkt

    MÜNCHEN: IT-Unternehmen bewegen sich in einem der größten Wachstumsmärkte der Welt und haben für große Veränderungen auf dem Weltarbeitsmarkt gesorgt. Doch fällt es schwer, diese Dimensionen im Kleinen nachzuvollziehen, um zu erkennen, welche konkreten Schlußfolgerungen jeder einzelne daraus ziehen muß. Der folgende Beitrag von Stefan Rohr*) faßt einige wichtige Aspekte zum Thema Arbeitsmarkt im Bereich der IT zusammen.Sie, die Leser, sind Manager oder Mitarbeiter und sind so selbst ein Teil einer besonders interessanten Wirtschaftswelt. Eine Welt, die sich mit diversen Charaktermerkmalen von dem großen Feld der klassischen Industrie unterscheidet. Sie vertreten IT-Unternehmen und gehören so zu einem Wirtschaftssektor, den es vor wenigen Jahren noch nicht einmal gab und der jüngst den reichsten Mann des Abendlandes hervorgebracht hat. …mehr

  • Netzcomputer auf PowerPC-Basis

    MÜNCHEN: Eine neue Produktfamilie der Thin-Client-NCs Explora der NCD Network Computing Devices soll alle Bedürfnisse vom Terminalersatz bis zur Leistungsklasse einer UNIX Workstation befriedigen können. Der kleinste im Bunde ist der Explora 400. Der 33-MHz-PowerPC verfügt über eine Bildschirmauflösung von 1.152 x 900 Punkten und stellt neben Windows-Anwendungen via ICA-Client auch Host-, UNIX- und Java-Applikationen dar. Das System ist zudem für eine kabellose Verbindung zum Netzwerk vorgesehen. Den Explora 450 treibt ein 66-MHz-PowerPC. Die Auflösung von 1.280 x 1.024 Punkten soll ihn auch für komplexe grafische Anwendungen rüsten.Auf Basis einen R4700-Prozessors von MIPS soll der Thin Client Explora 700 auch extrem teuren UNIX Workstations das Wasser reichen können. Die Auflösung beträgt hier 1.600 x 1.200 Bildpunkte. …mehr

  • Software steuert Vertrieb und Marketing

    MÜNCHEN: Die fit. Gesellschaft für computerunterstützte Betriebsführung mbH stellt mit cominder die neue Familie von Kundenbindungs- und Gewinnungsprogrammen vor. Während cominder for one als Einzelplatz-Version und cominder for enterprises für Großunternehmen auf Vorgängerversionen basieren, stellt cominder for teams laut Anbieter eine komplette Neuentwicklung dar. Basis des neuen Produkts sind Module zur kundenzentrierten Adreßverwaltung, Dateiablage, Kontaktarchivierung und Vorgangsbearbeitung. Diese Module arbeiten eng mit den Office-Paketen von Microsoft und WordPerfect/Novell zusammen. So soll dann eine weitestgehend skalierbare Lösung entstehen, die etwa die Organisation von Direktmarketingaktionen oder Kundenbetreuung durch Teams ermöglichen beziehungsweise erleichtern soll.Cominder for teams ist Netzwerk-fähig und wird in 5er- oder 10er-Lizenzen angeboten. Für Unternehmen mit umfangreichen Kundendatenbeständen gibt es eine auf Microsofts SQL-Server basierende Client/Server-Edition. Die normalen Versionen setzen auf ein Access-Runtime-Modul auf. …mehr

  • CHS Electronics Deutschland GmbH

    FÜRSTENFELDBRUCK: "We power up our business" - unter diesem Motto steht der diesjährige Systems-Auftritt der CHS Electronics Deutschland GmbH. Die Partner Apple, Oki, Microsoft, Psion, Canaon, Sony sowie Zubehör-Hersteller Geha sollen am CHS-Stand - zum ersten Mal im "Dealers-only"-Bereich - auf besondere Weise vertreten sein. So kann der Besucher etwa in einer Leisure-Ecke auf rotem Leder Apples Power-Book 3000/200 MHz testen. (taf)Halle 24, Stand A21/2 …mehr

  • Farblaser nicht nur für Grafik-Profis

    HAMBURG: Präzise Ergebnisse und eine komfortable Bedienung sollen den neuen Farb-Laserdrucker JX-8200 der Sharp Electronics GmbH auszeichnen. Das Druckwerk löst 600 x 600 Punkte pro Zoll auf und schafft einen Durchsatz von bis zu zwölf schwarzweiß-Seiten und drei Farbseiten pro Minute. Der Farblaser soll Etiketten und Folien ebenso offen gegenüberstehen wie Normalpapier aus der 250-Blatt-Kassette mit 60 bis 90 Gramm pro Quadratmeter. Besonders für den Farbeinsatz ist die Aufrüstoption auf bis zu 40 MB Druckerspeicher gedacht - die Grundausstattung beträgt 24 MB. Serienmäßig unterstützt der Drucker den Sprachumfang nach PCL5CE, läßt sich aber durch ein PostScript-Modul auch an Macs anschließen. Weiteres Zubehör sind eine 250-Blatt-Kassette und eine 8-MB-Flash-Speicherkarte, die Schriften für das PostScript-Modul speichern kann. Sharp empfiehlt einen EVK von 7.990 Mark für den JX-8200. (gr) Sharp JX-8200: Der Farb-Laserdrucker soll die Anforderungen im Büro ebenso erfüllen können wie die Wünsche von DTP-Anwendern. …mehr

  • AOL GmbH & CO. KG

    HAMBURG: AOL Bertelsmann Online bringt die deutschen Volkshochschulen ans Netz. Nach einer ähnlichen Aktion namens "Schulen ans Netz" stellt der Online-Dienst nun auch bundesweit mehr als 1.000 Volkshochschulen Frei-Accounts zur Verfügung. Die kostenlosen Zugänge umfassen neben dem Internet auch das komplette AOL-Angebot. (ld) …mehr

  • Speichermarkt

    Damit der Hauptspeicher in Rechnern nicht zur Bremse für das gesamte System wird, muß seine Leistungsfähigkeit mit der Performance des Prozessors Schritt halten, die angesichts der ständig wachsenden Systemanforderungen komplexer Multimedia-Anwendungen stetig verbessert wird. Eine der interessantesten Zukunftstechnologien in diesem Bereich ist die von Intel und der Rambus Inc., einem auf die Entwicklung und Vermarktung von High-Speed-Schnittstellen spezialisierten Unternehmen mit Sitz im kalifornischen San Jose, gemeinsam entwickelte Direct Rambus-Technologie. Die neue Chip-to-Chip-Schnittstellen-Architektur von Rambus erhöht die Datentransferraten und steigert dadurch die Bandbreite. Trotzdem sind die Produktionskosten außerordentlich günstig. Aus diesem Grund werden der Rambus-Technologie in der Industrie gute Marktchancen eingeräumt. Nach Einschätzung von Intel werden Rambusspeicher bis 1999 in PC-Systemen weit verbreitet sein. Bisher (Stand:Ende September) haben 17 führende Unternehmen der Computer-Industrie, darunter NEC, Samsung und Kingston Technology, ihre Unterstützung für den Direct Rambus-Standard erklärt.Direct Rambus DRAMs (RDRAM) entsprechen den Direct Rambus-Spezifikationen für die nächste Generation von 64 Mbit DRAM-Chips. Die Hersteller von Computern und Speichermodulen nutzen diese RDRAMs zur Produktion von sogenannten RIMM-Modulen. RIMM-Module, die auf konventionellen Platinen basieren und handelsüblichen DIMMs ähneln, erreichen in der Spitze Durchsatzraten von 1,6 Gigabyte pro Sekunde. Es wird erwartet, daß sich RIMM-Module physikalisch sowie in puncto Wärmeentwicklung und Betriebsspannung in ähnlichem Rahmen wie 100 MHz-SDRAMs bewegen werden. …mehr

  • Systems-Stellungsnahmen

    fragt man sich, ob man was versäumt." …mehr

  • Digital Equipment GmbH

    MÜNCHEN: Digital Equipment und die Deutsche Financial Services (DFS) haben ein Finanzierungsprogramm für die qualifizierten DEC-Vertriebspartner in Europa entwickelt. Es sieht eine vergünstigte Vertriebsfinanzierung für Distributoren sowie für direkte und indirekte Wiederverkäufer vor, um laut Digital "den Einkauf und Vertrieb effizienter gestalten zu können".Die konkreten Vorteile des Programms werden folgendermaßen beschrieben: …mehr

  • Tandberg Data

    DORTMUND: Der norwegische Bandlaufspezialist Tandberg Data steigt in den Travan-Markt ein. Das erste Produkt, der TR4 Pro, ist nach Unternehmensangaben für den professionellen Einsatz konzipiert. Das Leistungsprofil des vier Gigabyte-Streamers sei sowohl auf den SOHO- (Small office Home Office) als auch LAN-Markt zugeschnitten. Die Datenübertragungsrate beträgt bis zu 60 Megabyte pro Minute. Wie alle übrigen Tandberg-Streamer verfügt TR4 über eine Read-while-write-Funktion. (sn) …mehr

  • CTX Computer GmbH

  • IBM-Händlerprotest: PSP muß seine PS/6000-Systeme umtaufen

    HAHNSTETTEN: Ganz pfiffig kam sich Distributor PSP GmbH vor, als er im Frühjahr 1997 damit begann, IBM-Workstations und -Server nicht mehr als Wiederverkäufer, sondern als OEM-Partner zu verkaufen - und das auch noch billiger. Dumm nur, daß er damit die restlichen IBM-Händler auf die Barrikaden brachte. Jetzt muß er sein Marketing ändern.Wir werden im Markt bleiben und unsere Präsenz verstärken", erklärt PSP-Chef Peter Pillokat entschlossen. Er gefällt sich sichtlich in der Rolle des von Neidern verfolgten Einzelkämpfers - solange der Rubel rollt. Das scheint zur Zeit der Fall zu sein: "Es sieht verdammt gut aus", strahlt Pillokat. Objekt der Zufriedenheit ist das Geschäft mit RISC-Workstations und -Servern "manufactured by IBM". Als Big Blue im letzten Jahr dazu überging, seine RS/6000-Maschinen nicht nur über seine etablierten Business Partner, sondern auch über die Distribution an die Händler und Anwender zu bringen, brach der Umsatz der Pillokat-Systeme und Peripherie GmbH ein. "Wir konnten unseren Vertriebspartnern nicht mehr die Marge geben, da sie von den Distributoren die gleiche Marge bekommen konnten wie wir als VAR. Uns wurde die Basis des Geschäftes entzogen", erinnert sich der Hesse. …mehr

  • Expert

  • Magirus und IBM: Die neue Partneroffensive heißt Middleware

    MÜNCHEN: Erklärtes Ziel der Middlewareabteilung von IBM ist, bis Ende 1998 zirka 55 Prozent des Gesamtmarktes auf seiner Habenseite zu verbuchen. In Deutschland soll Distributor Magirus für die Kanaloffensive sorgen und VARs gewinnen.Wie hoch IBM seine Software-Initiative in Sachen Middleware hängt, zeigt der Auftritt von David Stokes, verantwortlich für das Channel Marketing bei IBM EMEA, vor den zirka 15 IBM-Partnern, die "Value Added Distributor" Magirus in München zur "Executive Conference" eingeladen hatte. Über VAD Magirus nämlich, der im Mai dieses Jahres den Vertrieb der Software übernommen hat, soll das Geschäft mit IBM-Middleware angekurbelt werden. Middleware besorgt den Zugriff auf Daten in Unternehmensnetzen und steuert Transaktionen zwischen Betriebssystemen und Datenbanken. Ferner ist es deren Aufgabe, interne Geschäftsprozesse, den sogenannten Workflow, zu erleichtern und in verwaltungs- und anbindungsintensiven Client-Server-Umgebungen dafür zu sorgen, daß jede unternehmensinterne Datenquelle, gleich auf welchem proprietären System sie lokalisiert ist, für Geschäftsprozesse einzusetzen. …mehr

  • Hermstedt GmbH

  • Mitsubishi Electric Europe B.V.

    Einen Umsatz von 70 Millionen Mark brachte das Monitorgeschäft der Mitsubishi Electric Europe B.V., die Deutschland, Österreich, die Schweiz, Dänemark sowie die Beneluxländer betreut, nach eigenen Angaben im vergangenen Geschäftsjahr (Ende: 31. Dezember). Das Umsatzziel für dieses Jahr liegt bei 100 Millionen Mark. Stephan Dammer, Marketing-Manager Monitor/Display-Division der Mitsubishi Electric Europe B.V. Deutschland, baut auf "gesundes Wachstum", das sich nicht überschlägt, dafür aber stetig stattfindet. Zur Marktposition: In Deutschland ist Mitsubishi im Bereich 21-Zoll-Monitore nach eigenen Angaben vom zweiten auf den dritten Platz abgerutscht, was Dammer auf einen temporären Lieferengpaß nach der CeBIT zurückführt. Mitsubishi fühlt sich im professionellen Anwendermarkt zu Hause, als direkte Mitbewerber nennt Dammer Eizo, Nokia und Sony. …mehr

  • "Neue Wege sind das Ziel" - Erfolgreich im Projektgeschäft

    MÜNCHEN: Daß vom Produktverkauf allein kein Fachhändler dauerhaft seine Existenz sichern kann, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Allerdings gibt es noch immer zahlreiche Unternehmen, denen die Metamorphose vom Kistenschieber zum Beratungs- und Lösungshaus sehr schwer fällt. Hier liegt für die Hersteller und Distributoren ein weites Feld, wie sie ihren Vertriebspartnern bei dieser Neuorientierung helfen können. Eine Bestandsanalyse und ein Forderungskatalog von Ulrich Kramer*.Wenn diejenigen, denen es heute schlecht geht, so weiter machen wie bisher, wird es jenen, denen es heute gut geht, bald noch viel besser gehen, weil bei jenen, denen es schlecht geht, nichts mehr gehen wird. …mehr

  • e-Christmas: Das Christkind sitzt im Internet

    MÜNCHEN: Anfang November steht erstmals die e-Christmas-Site im Internet. Darin, so die Initiatoren, fände sich alles, was im Electronic Commerce derzeit hip ist. Händlern und Distributoren soll damit bewiesen werden, daß das Internet sehr wohl ein leistungsfähiges Verkaufsinstrument ist. Marktforscher in den USA bezweifeln allerdings, daß sich schnelle Erfolge zeigen werden.Mit dem Ziel, "Chancen und Nutzen des Electronic Commerce bei Endkunden, Fachhändlern und Distributoren durch praktische Demonstration bewußt zu machen", startet eine Gruppe von Unternehmen am 3. November ihre e-Christmas-Web-Seite (www.e-Christmas.com). Mehr als 50 Handelsunternehmen aus neun europäischen Ländern halten ihre Weihnachtsangebote für die Internetgemeinde bereit. Der Kunde hat die Wahl zwischen verschiedenen Sprachen, in den jeweiligen Landeswährungen kann auch auf elektronischem Weg bezahlt werden. Zu den Partnern, die das Projekt mit Computer- und DV-Logistik, Software und Service unterstützen, gehören Europay/MasterCard, Hewlett-Packard, KPMG, Microsoft, Visa und UPS. KPMG kündigte bereits an, die Ergebnisse des Feldversuchs nach Abschluß zu analysieren. …mehr

  • Microsoft Corp.

    REDMOND: Microsofts Upgrade auf Windows CE soll eine neue Generation von auf Windows basierenden Handheld- und Palmtop-Geräten unterstützen. Die aktuelle Version 2.0 ist nicht mehr vorwiegend für den privaten Bereich gedacht, sondern soll zunehmend Business-orientierte Anwendungsgebiete erschließen. Laut Microsoft beabsichtigen bereits zehn Hersteller von Verbraucherelektronik, noch in diesem Jahr Palmtops auf Basis des neuen Betriebssystems auszuliefern. Die neue Version soll dem Anwender vor allem die Datensynchronisation zwischen Handheld und PC erleichtern. (taf) …mehr

  • Kreditverhandlungen

    Bonität: Wer auf Kredit angewiesen ist, braucht das Vertrauen seiner Geldgeber. Diese müssen den Kreditnehmer für kreditwürdig halten. Kreditwürdigkeit heißt, zahlungsfähig zu sein, und zwar eben auch dann, wenn Kredit aufgenommen wird. Die Zahlungsfähigkeit wird auch als Bonität bezeichnet, die niemals dem Zufall überlassen werden darf. Die Bonität hat maßgeblichen Einfluß auf den Preis für fremdes Geld.Kreditverhandlungen vorausplanen: …mehr

  • Systems-Ticker

  • Systems-Ticker

    Articon Informations SystemsDie Netzwerkspezialisten von Articon führen in München verschiedene Produkte zu Netzwerksicherheit vor, in der Kategorie Firewalls beispielsweise Firewall-1, Raptor Eagle und Sunscreen. Der Hersteller wartet aber auch mit einer neuen Lösung auf: Sie heißt Ballista und ist ein Security Audit Tool, das aufgrund einer integrierten Script-Sprache über eine hohe Flexibilität verfügt. Die 220 vorgefertigten Testroutinen sind zum Aufspüren von Sicherheitslücken im Intranet auf Web-Servern gedacht. Zu sehen ist auf dem Stand auch die Security-Audit-Lösung Safe Suite. Halle 14, Stand C01 …mehr

  • Distributions-Ticker

    CHS wird in Zukunft die Produktpalette der CMC - Computer Multimedia Components vertreiben. Dazu zählen Soundkarten, VGA-Karten und Kommunikationsprodukte wie Modems. …mehr

  • ComputerPartner-Round-table: Wie entwickeln sich die Vertriebswege, und wer wird welche Rolle spielen?

    MüNCHEN: Hochkarätige Besetzung beim ComputerPartner-Round-table zum Thema Vertriebswege der Zukunft. Gerade nach den Diskussionen der vergangenen Monate um die verschiedenen Vertriebsstrategien und -kanäle der PC-Hersteller hat sich einmal mehr gezeigt, wie brisant und aktuell diese Thematik nach wie vor ist. ComputerPartner wollte es ganz genau wissen und bat PC-Hersteller Distributoren, Fachhändler und Systemhäuser zum Gedankenausstausch an einen Tisch. …mehr

  • Apple-Chef Dewald: "Wir wenden die alte Strategie an, aber jetzt konsequent"

    MÜNCHEN: Vielleicht ist die Steigerung von schlimm eine Apple-Bilanz. Eine Milliarde Dollar Verlust im Geschäftsjahr 1996/97, einen weltweiten Umsatzrückgang von 30 Prozent und das dramatische Ende der MacOS-Clone-Politik bilanziert Apple. Für Deutschland-Statthalter Peter Dewald aber, der mit 343 Millionen Mark Umsatz ebenfalls einen Negativrekord erzielt hat, steht die verheerende Bilanz im Zeichen der Restrukturierung und Neuadressierung profitabler Märkte wie zum Beispiel Verlage, Multimedia und Schulen.Die Jahresbilanz der Apple Computer Inc. kann Peter Dewald, Geschäftsführer der Apple Deutschland GmbH und gleichzeitig Regional Manager Zentraleuropa, gewiß nicht froh stimmen (siehe Kasten). Trotzdem versucht der Manager, ihr für seine Region etwas Positives abzugewinnen. So habe Apple in Deutschland bei Highend-Rechnern um zirka 30 Prozent zugelegt, führt Dewald an; auch verspricht er sich von der R/3-Einführung bei Apple eine deutliche Verbesserung der Logistik. …mehr

  • Virusexperte McAfee schluckt Snifferexperten Network General

  • Magirus GmbH

    STUTTGART: Die Magirus Datentechnik GmbH hat Anfang Oktober das "Integration Center" für die Fertigung von Server- und Workstation-Systemen eröffnet. In der Anlage, bei deren Bau Fertigungsexperten von Hewlett-Packard und Digital Equipment mit Rat und Tat zur Seitestanden, werden Server und Workstations auf Basis von Digital Alpha, HP-9000, IBM RS/6000, IBM AS/400 sowie Intel-basierende Server assembliert. Auch Storage-Konfigurationen wie zum Beispiel RAID-Systeme werden dort zusammengebaut. Magirus ist nach eigenen Angaben der erste Distributor in Europa, der eine Final-Assembly-Anlage für komplexe Server- und Workstation-Systeme mit der Zertifizierung von mehr als einem Hersteller betreibt. Zertifiziert ist der Distributor von Digital Equipment und von Hewlett-Packard. Magirus ist weltweit der erste Empowered Program Partner von HP. Im November 1997 wird auch die Zertifizierung für IBM RS/6000 und IBM Storage- …mehr

  • 3COM GmbH

    PALMA/MALLORCA: "Wir wollen in diesem Geschäftsjahr in Deutschland halb soviel Umsatz machen wie Compaq", erklärte 3Com-Vertriebsleiter Thomas Peters auf dem Actebis-Handelskongreß am 10. Oktober in Palma auf Mallorca. Das bedeutet eine Zielmarke von 800 bis 900 Millionen Mark.Mit einem Wachstum um 69 Prozent im ersten Quartal des Geschäftsjahres 97/98 (30.6.) ist dem 3Com-Manager zufolge Deutschland "das Land mit der höchsten Steigerungsrate weltweit". Zum Vergleich: Die Europa-Erlöse von 3Com kletterten im selben Zeitraum um 51 Prozent nach oben, während sich der Weltumsatz "nur" um 28 Prozent verbesserte. Global will die seit Mitte dieses Jahres um U.S. Robotics verstärkte 3Com im laufenden Jahr die Erlöse von etwa 5,5 (1996/97) auf 8 Milliarden Dollar ausweiten. …mehr

  • Anschlußfreudige PCMCIA-Karte

    WILLICH: ISDN-ax/Modem- und GSM-Kommunikation bietet die PCMCIA-Karte Global Pro ISDN 3600 von TDK, die von der RFI Elektronik GmbH jetzt ins Vertriebsprogramm aufgenommen wurde. In der Sparte ISDN unterstützt die Karte Datentransfers bis 128 Kbit pro Sekunde nach den für ISDN-Adaptern typischen Standards.Der Modemteil bietet Geschwindigkeiten bis zu 33.600 Bit pro Sekunde nach V.34 mit den Kompressions- und Fehlerkorrektur-Protokollen V.42bis und MNP 5 beziehungsweise V.42 MNP 4 und LAPM MNP 10. Fax-Versand erfolgt mit maximal 14.400 Bit pro Sekunde. Bei GSM-Datentransfers soll es die für GSM-Netze typischen 9.600 Bit pro Sekunde erreichen. Der Anbieter weist darauf hin, daß die Global Pro für den Anschluß an GSM-Handies von Nokia die Zertifizierung "Nokia o.k." erhalten hat. Ein interner Wandler ermöglicht analoge Verbindungen am ISDN-Anschluß. Die Installationssoftware soll die Karte durch einfache Landesauswahl automatisch richtig konfigurieren. Die Global Pro ISDN 3600 kostet 1.058 Mark. GSM-Anschlußkits für verschiedene Handies gehen extra. …mehr

  • Industrietauglicher Java-Server

    UNTERFÖHRING: Unternehmen, die Multi-Tier-Anwendungen entwickeln und betreiben, bietet GemStone Systems den Java-Application-Server GemStone/J an. Die Software bildet dabei den Middle-Tier-Server. Eine Reihe von Services und Tools decken weitere Funktionen, wie die JavaBean- oder die Standard-CORBA-Integration, ab. Der Server soll zu 100 Prozent JDK-1.1-kompatibel sein. GemStone/Js Objekt-Server soll es Hunderten von Usern gleichzeitig ermöglichen, über JDBC-Verbindungen auf Unternehmensdatenbanken zuzugreifen. Zusätzlich ist im Paket mit dem Java-Server Visigenics VisiBroker erhältlich, der die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit im Betrieb von CORBA-Anwendungen erhöhen soll.Neben den Einzellizenzen bietet GemStone die sogenannten Pilot Packages an, die einen "sanften Entwicklungsstart und Projekterfolg" sicherstellen sollen. Bestandteil der Pakete sind drei Lizenzen, zusätzliche GemStone-Werkzeuge, technisches und praktisches Consulting für die Entwickler, ein Jahr Support via E-Mail und Web sowie ein Jahr lang Updates für Entwicklungswerkzeuge und Server-Software. GemStone/J-Lizenzen sind ab 6.495 Dollar zu haben. Die Pilot Packages kosten derzeit 12.995 ohne und 16.895 Dollar mit Visi- …mehr

  • Komfortable ISDN-Testgeräte

    MOOSBURG: Drei neue Testgeräte für Kommunikationstechniker stellt die Messkom Vertriebs GmbH vor. FASTCHECK VOICE testet sowohl die ISDN-Protokolle DSS1 als auch 1TR6 sowie gehende und nicht gehende Dienste, aktive Verbindungen, Dienstemerkmale, beide Gebühreninfos und Bitfehler. Über ein vierzeiliges LC-Display mit deutscher Menüführung gibt der FC VOICE seine Ergebnisse aus.Der komplette S0-Tester FASTCHECK PRO zeigt die gleiche Leistung wie die VOICE-Ausführung und bietet zusätzlich TE-, NT- und Uk0-Simulationen an. Zudem kann das Gerät den D-Kanal in Echtzeit überwachen und über ein serielles Kabel auf einem PC protokollieren. Optional gibt es zum Handheldtester noch die Analysesoftware IMPALA, die den D-Kanal komplett dekodieren und analysieren können soll. …mehr

  • IBM- und Digital-Server mit DLT

    GENF: Quantum Europe gibt die Kooperation mit IBM und Digital Equipment bezüglich der Bandlaufwerke DLT 7000 bekannt. IBM liefert ab sofort die PC-Server-Reihe optional mit dem Bandlaufwerk von Quantum unter dem Namen IBM 35/70 GB aus. Unter dem Label DLT 7000 ist das Laufwerk hingegen für die Server der Prioris-Serie von Digital erhältlich. Für IBM war laut Quantum vor allem die "enorme Kapazität" ausschlaggebender Grund für die Wahl - bei Digital gibt es die DLT-Laufwerke schon seit längerem. (gr) …mehr

  • Notebooks an der kurzen Leine

    RUDERSBERG: Die totale Diebstahl-Sicherung für Notebooks verspricht Acco Deutschland mit dem MicroSaver. Ein 1,85 Meter langes Stahlseil mit Schloß soll das Notebook untrennbar mit einem unbeweglichen Gut oder gar Gebäudeteil verbinden. Das Schloß kommt in einen Micro-Saver Slot, der laut Anbieter bei über 75 Prozent aller derzeit verkauften Notebooks vorhanden ist. So hat der Dieb die Wahl, einen Aktenschrank mit zu entwenden oder es bleiben zu lassen. Der MicroSaver kostet etwa 115 Mark. Der Hersteller gewährt lebenslange Garantie auf das Produkt. (gr) …mehr

  • Neues Upgrade-Konzept für OCR-Software

    MÜNCHEN: "Präzision ist das absolut wichtigste Merkmal einer OCR-Anwendung", betont Edda Tusinac Managing Director bei der Caere Europe, dem mit 75 Prozent Weltmarktanteil nach eigenen Angaben führenden Anbieter von OCR-Software. Mit der neuen OmniPage Pro 8.0 Software gelang es Caere nach eigenen Angaben, die durchschnittliche Fehlerrate bei der Texterkennung gegenüber der Vorgängerversion um 62 Prozent zu reduzieren. Eine Reihe neuer Funktionen macht diese erhöhte Genauigkeit möglich. Kernstück ist dabei die von Caere entwickelte POWR+-Technologie (Predictive Optical Word Recognition Plus). Dabei handelt es sich um eine mathematische, auf Wahrscheinlichkeiten basierende Infrastruktur, die dynamisch alle verschiedenen Zeichenmöglichkeiten für die Bildung eines fraglichen Wortes untersucht. Die verbesserte Erfassung schräg eingezogener Texte, die Erkennung von invertiertem Text, die verbesserte Bearbeitung fremdsprachiger Texte und die Möglichkeit, Texte durch "Multithreading" deutlich schneller zu bearbeiten als früher, runden den Funktionsumfang ab. Ausgebaut wurde ebenfalls die Integration von OmniPage Pro 8.0 in Microsoft Word. So kann der Word-Benutzer beispielsweise das Wörterbuch von Word gleichzeitig OmniPage Pro 8.0 zuordnen. Auch der steigenden Anzahl von Anwendungen im Internet-Umfeld wurde in Form einer verbesserten HTML-Ausgabe Rechnung getragen. Mit der HTML-Ausgabe der Ebene 3 bewahrt OmniPage Pro 8.0 die ursprüngliche Hypertext-Sprache (HTML) mit Formatierungen, wie fett, unterstrichen und kursiv, sowie Grafiken.Mit der Einführung von OmniPage Pro 8.0 startet Caere ein neues Upgrade-Konzept. …mehr

  • Die Jagd ist eröffnet: Katze gegen Maus

    MÜNCHEN: Nicht weniger als die Ausrottung aller Computer-Mäuse hat sich die Cirque Corp. zum Ziel gesetzt. "Cat" wie Katze nennen die Amerikaner denn auch treffend ihre externen Touchpads. "Die Trackballs haben wir schon verdrängt", gibt sich Deutschland-Manager George Flanderijn siegessicher. Drei verschiedene Cats läßt das Unternehmen aus Utah auf die gute alte Maus los: Easy Cat, Smart Cat und Power Cat. Das Leistungsspektrum reicht entsprechend von einem einfachen Eingabegerät, wie vom Notebook bekannt, bis zu dem High-End-Modell Power, mit dem sich per Fingerzeig zwischen WWW-Seiten blättern und durch Dokumente rollen läßt. Außerdem können per mitgeliefertem Stift Dokumente unterschrieben und - zumindest in Office 97 - herangezoomt werden. Die Cirque Cats laufen unter Windows 3.1 aufwärts; einige Funktionen gibt es aber nur unter Win-dows 95. …mehr

  • Autodesk

    MÜNCHEN: Die neuesten Versionen der hauseigenen Software-Produkte zeigt Autodesk. Dazu gehören AutoCAD Release 14 für den Profi, die Einstiegsversion AutoCAD LT 97 und Mechanical Desktop 2.0. Den Markt für geografische Informationssysteme (GIS) bedient das Softwareunternehmen mit AutoCAD Map 2.0, Autodesk World und MapGuide. Kinetix, die Multimedia-Division, ist mit den Branchenlösungen 3D Studio MAX 2.0 und 3D Studio VIZ vertreten. (is)Halle 21, B09/D10 …mehr

  • Das Lernende Unternehmen

    MÜNCHEN: Wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter mit hohem Trainingsaufwand schult, dann handelt es sich hier nicht zwangsläufig um ein lernendes Unternehmen. Im Mittelpunkt steht eher ein Lernprozeß, der die gesamte Organisationspolitik und -strategie widerspiegelt. Wie sich ein solcher Prozeß entwickelt und welche Potentiale eine lernende Organisation birgt, schildertDr. Angelika Hamann*) im nachfolgenden Beitrag. …mehr

  • Der Stadtplan für zwei Pfennig

    BOCHUM: Eine Preis-/Leistungsrevolution verspricht die G Data Software GmbH mit der Version 2 des Routenplaners PowerRoute. Die Software verfügt über eine Datenbasis von 110.000 Orten und 500.000 Straßen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine weitere Datenbank enthält touristische Informationen wie Sehenswürdigkeiten oder Theater.Zudem kann der Anwender eine eigene Adreß-Datenbank aufbauen, deren Einträge dann ebenfalls geocodiert werden. …mehr

  • Rechtsticker

    ZahlungenDer Mieter kann die Erstattung sämtlicher Betriebskosten-vorauszahlungen verlangen, wenn der Vermieter eine Abrechnung unterläßt und sich der Anfall von Betriebskosten in einer bestimmten Höhe nicht feststellen läßt. Unzulänglichkeiten in einer Abrechnung, wie im vorliegenden Fall, die eine Überprüfung der in ihr enthaltenen Angaben aber weder unmöglich noch unzumutbar schwierig machen, begründen den Rückforderungsanspruch nicht. Aktenzeichen: Landgericht Hamburg, Az.: 307 S 126/96 …mehr

  • 90-GB-Subsystem für Tulip-Server

    LAUF: Für die eigene Server-Linie und in deren Design gehalten stellt Tulip das Festplatten-Subsystem dr vor. Die Gesamtkapazität liegt bei 90 GB im Vollausbau. Insgesamt zehn Hot Swappable SCA-Platten-einschübe über zwei Backplanes nehmen Festplatten mit bis zu jeweils 9 GB auf. Für Zuverlässigkeit - besonders im Betrieb mit Festplatten mit 10.000 Umdrehungen - soll ein besonders aufwendiges Kühlsystem sorgen. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung verkraftet 300 Watt. Das Gehäuse ist sowohl als Stand-Alone-Variante als auch in 19-Zoll-Ausführung für den Einbau in 19-Zoll-Racks zu haben. Für den Datentransfer sorgt ein Ultra-Wide-SCSI-Controller mit zwei Kanälen. Tulip weist im übrigen daraufhin, daß das System bereits für SAF-TE (SCSI Accessed Fault Tolerant Enclosure) vorbereitet ist.Das dr-Subsystem ist ab sofort für etwa 3.025 Mark verfügbar. (gr) …mehr

  • Digital Equipment

    MüNCHEN: Digital Equipment verlagert die Herbsthausmesse "Digital World" auf die Systems. In einer eigenen Halle wird den bestehenden und zukünftigen Kunden das komplette Produktportfolio gezeigt. Dabei dreht sich alles um die Bereiche Internet/Intranet, Data Warehousing, SAP und IT-Services. Der Ausdruck "IT-Services" steht bei Digital für Dienstleistungen und Produkte zur Wartung heterogener Systeme. Als Neuheit preist das Unternehmen die Demonstration der ersten NT-Version mit 64-Bit-Funktionen und VLM-Technologie auf einem AlphaServer 8400 an. Außerdem wird das Notebook Ultra 2000 erstmals vorgeführt. Die gesamte Digital World wird drahtlos vernetzt sein, um "RoamAbout", Digitals drahtlose Datenübertragung, zu demonstrieren. (is) Halle 12 …mehr

  • Kommunikationslösung für große Gelände

    KIEL: Die Hagenuk Telecom GmbH bietet mit dem ISDN-Kommunikationssystem DCS DECT 32 eine Lösung an, die größere Betriebsgelände lückenlos abdecken können soll. Zentrale ist dabei die Anlage selbst, die über das DSS1-Protokoll an eine vorhandene TK-Anlage oder direkt an einen ISDN-Mehrgeräte- oder Anlagenanschluß angesteckt wird.Sogenannte Kanalelemente werden über eine einfache Zwei-Draht-Leistung in bis zu 800 Meter Entfernung montiert. Sie stellen die jeweiligen Funkzellen zur Verfügung, über die die kabellosen Endgeräte mit der Zentrale kommunizieren. Jede Funkzelle kann dabei bis zu 4 Telefonate übertragen und insgesamt lassen sich bis zu 32 Funkzellen einrichten. …mehr

  • KHK Sage: Die alten Fuhrmänner geben Zügel aus der Hand

    FRANKFURT: Früher als erwartet verläßt KHK-Geschäftsführer Karl-Heinz Killeit das Frankfurter Softwareunternehmen, sein langjähriger Compagnon Klaus Wecken geht gleich mit. Radikale Änderungen der Geschäftspolitik stehen vorerst nicht an, denn das neue Leitungsteam rekrutiert sich aus der zweiten Reihe bekannter KHK-Manager. Doch auf längere Sicht erwarten den Fachhandel einige Überraschungen - in sechs Monaten will die neue Führungsmannschaft in medias res gehen.Da spielen emotionale Aspekte eine ganz große Rolle", kommentiert ein KHK-Manager den vorzeitigen Ausstieg des KHK-Geschäftsführers Karl-Heinz Killeit. "Er hat das Unternehmen aufgebaut. Für einen Vollblutunternehmer ist es natürlich eine komplett andere Situation, plötzlich auf einer Gehaltsliste zu stehen." Killeit hat aus seiner Absicht, die von ihm gegründete und vor wenigen Monaten verkaufte KHK Software baldmöglichst zu verlassen, nie einen Hehl gemacht. Nach der Übernahme durch die britische Sage brachte er sich dem Vernehmen nach - wenn überhaupt - nur noch sporadisch ein, wenn es um strategische Entscheidungen ging. Ursprünglich hatte er sein endgültiges Ausscheiden für das "Frühjahr 1998" angekündigt, nun scheint auch der wachsende Informationsbedarf vieler Handelspartner (Zitat: "Wir wissen doch gar nicht, wo Sage die KHK hinbringt") eine zügigere Ernennung der neuen Führungsköpfe notwendig gemacht zu haben. "Derzeit läßt sich laut Auskunft der machtlosen KHK-Vertriebspartner keine erkennbare Produktstrategie erkennen", beurteilte ein Marktforschungsunternehmen kürzlich die aktuelle Situation bei Sage KHK (siehe Ausgabe 13, Seite 98). Höchste Zeit für klare Aussagen also. Die neue Führungsriege stand bereits Spalier - deshalb legten die Briten Killeit bei seiner Entscheidung keine Steine in den Weg. …mehr

  • Toshiba bringt Consumer-PCs

    Nach dem Start im Business-Segment mit der Equium-Reihe will Toshiba voraussichtlich im Sommer 1998 auch die Infinia-Consumer-Linie auf den deutschen Markt bringen. Dabei soll es sich um komplett neue Geräte handeln, die auch preislich wettbewerbsfähig sein sollen. …mehr

  • ComputerPartner-Award auf der Systems

    Zum zweiten Mal wird ComputerPartner in diesem Jahr auf der Systems den ComputerPartner-Award vergeben. Ausgezeichnet werden Hard- und Softwarehersteller, Distributoren und Manager. Dazu vergeben wir erstmals den ComputerPartner-Kompass sowie zwei Sonderpreise. Die Verleihung findet am Donnerstag, 30.10., ab 18:00 Uhr im Dealers-only-Bereich der Halle 24 statt. Anschließend wird gefeiert. Alle Leser sind herzlich eingeladen. …mehr

  • Produkte unter die Lupe genommen

    ComputerPartner nimmt in loser Folge Produkte näher unter die Lupe und bewertet diese. Im Gegensatz zu Produkttests, in denen zumeist nur Leistung und Funktionsumfang im Vordergrund stehen, haben wir unseren Prüfungskatalog um Kriterien erweitert, die gerade für Händler von besonderem Interesse sind: Für welche Zielgruppe ist das Produkt gedacht, und was leistet es? Wird das Produkt komplett mit allem Zubehör geliefert? Ist dieses von ausreichender Qualität und sinnvoll oder verbirgt sich dahinter nur schmückendes, unbrauchbares Beiwerk, das den Preis in die Höhe treibt? Wie einfach ist das Produkt zu installieren, welche Schwierigkeiten können auftreten? Welche Unterstützung bekommt der Händler seitens des Herstellers, wenn es Probleme gibt? Abgerundet wird der CP-Händlertest durch Zusatzinformationen über die Lieferanten, den Einkaufs- und Verkaufspreis oder Hintergrundinformationen über den Hersteller. Die Gesamtwertung (analog dem Schulnotensystem) ergibt dann den CP-Tip. Daran soll sich der Wiederverkäufer orientieren können, ob es sich lohnt, das Produkt in die Angebotspalette aufzunehmen und Kunden zu empfehlen, die nach einer entsprechenden Lösung suchen. (cm) …mehr

  • Kommunikationslösung für große Gelände

    KIEL: Die Hagenuk Telecom GmbH bietet mit dem ISDN-Kommunikations-system DCS DECT 32 eine Lösung an, die größere Betriebsgelände lückenlos abdecken können soll. Zentrale ist dabei die Anlage selbst, die über das DSS1-Protokoll an eine vorhandene TK-Anlage oder direkt an einen ISDN-Mehrgeräte- oder Anlagenanschluß angesteckt wird. Sogenannte Kanalelemente werden über eine einfache Zwei-Draht-Leistung in bis zu 800 Meter Entfernung montiert. Sie stellen die jeweiligen Funkzellen zur Verfügung, über die die kabellosen Endgeräte mit der Zentrale kommunizieren. Jede Funkzelle kann dabei bis zu 4 Telefonate übertragen, und insgesamt lassen sich bis zu 32 Funkzellen einrichten.Für die eigentliche Kommunikation sorgt dann entweder das kabellose Telefon OfficeHandy II, das Tischtelefon EuroPhone free oder der EuroTA free. Letztere werden lokal mit Netzspannung versorgt, kommunizieren aber ebenfalls via Funk. Der Terminaladapter EuroTA free dient etwa dem Anschluß von Faxgeräten. An der DCS DECT 32 lassen sich jedoch auch mittels zusätzlicher Baugruppen drahtgebundene Endgeräte anschließen. …mehr

  • Neue Datenbank-Gateways für Java

    LANGEN: Mit dem Data Gateway für Java bietet die Borland GmbH eine High-Performance JDBC-Datenbankanbindung für eine ganze Reihe von Datenbankservern und Desktop-Datenbanken. Borland setzt dazu nach eigenen Angaben mehr native Treiber ein als jedes andere Produkt.Neben den Datenbankservern von Oracle, Sybase, Microsoft, IBM, Informix, InterBase und anderen soll das Gateway auch die Anbindung an dBASE, Fox Pro und Access bewerkstelligen. Schließlich ist noch die Kommunkation zwischen Java-Anwendung und Datenbank via ODBC möglich. Komplett herunterladbare Thin-Clients sollen eine Client-Installation oder -Konfuguration erübrigen. …mehr

  • Menschen

    Hans C. Duve zeichnet seit Mitte September 1997 als Managing-Director für die strategische Planung der NetDynamics-Niederlassungen in Zentraleuropa verantwortlich. Zu seinem Aufgabenbereich gehören insbesondere die Markteinführung von Produkten sowie der Aufbau des Partner-Vertriebs-Kanals. Zuvor nahm Duve bei Sybase/Powersoft die Position des Geschäftsführers bei der Powersoft GmbH ein. Weitere Stationen waren seine geschäftsführenden Tätigkeiten bei Cullinet GmbH und Cincom GmbH. …mehr

  • Neuer Home-Office-PC mit Pentium II

    PADERBORN: Einen neuen Personal Computer mit Pentium-II-Prozessor stellt Siemens Nixdorf unter dem Namen Xpert 4400 vor. Auf der in Eigenregie entwickelten ATX-Hauptplatine arbeitet der Prozessor mit 233 Megahertz.Zur Grundausstattung gehören 512 Kilobyte Cache und 32 Megabyte Arbeitsspeicher sowie der SoundblasterPro- und Windows-Sound-System-kompatible Soundchip Crystal 4236. Als Grafikkarte dient eine Matrox Mystique mit 220 MHz RAMDAC und 4 Megabyte Videospeicher (SGRAM). …mehr

  • CAD für Einsteiger und Zusatzarbeitsplätze

    MÜNCHEN: Mit AutoCAD LT 97 stellt die Autodesk GmbH den Nachfolger des 2D-Programms zur Entwurfs- und Zeichnungserstellung AutoCAD LT vor. LT 97 wurde auf Basis von AutoCAD Release 14 entwickelt und soll damit zu 100 Prozent Datei-kompatibel zum großen Bruder sein. Laut Autodesk soll die neue Version wesentlich schneller sein. Neu hinzugekommen sind etwa der Symbolmanager, der das Einfügen von Symbolen beziehungsweise ganzen Zeichnungen via Drag & Drop ermöglicht, und eine zu Microsoft Office 97 kompatible Programmbedienung sowie die Unterstützung der IntelliMouse beim Zoom und Panning. Integrierte Internet-Werkzeuge ermöglichen den direkten Versand von Zeichnungen und den Export in das neue DWF-Dateiformat von Autodesk zur Anzeige im Inter- oder Intranet. Schließlich gibt es noch neue Funktionen wie Flächenfüllung, verbesserte Fang-Funktionen oder eine angeblich wesentlich verbesserte Druckvorschau. Als Systemvoraussetzung gibt Autodesk einen 486er-PC mit mindestens 66 MHz, mathematischem Koprozessor, 16 MB Arbeitsspeicher, CD-ROM-Laufwerk und Windows 95 oder Windows NT an - oder eben einen handelsüblichen Pentium-PC. Autodesk empfiehlt für AutoCAD LT 97 einen VK von 1.495 Mark. Ein Upgrade von einer LT-Vorversion soll 299 Mark kosten. Zudem bietet Autodesk ein Upgrade von LT 97 nach AutoCAD Release 14 für 7.360 Mark an. (gr) …mehr

  • Überblick für den NT-Administrator

    MÜNCHEN: Den bisweilen verlorenen Überblick von NT-Administratoren über die Rechte von Benutzern und Gruppen will die Kraus Technik GmbH mit adminsight. in der neuen Version 1.2 wiederherstellen. Das Werkzeug durchsucht gezielt das NTFS-Dateisystem auf Windows-NT-4.0-Rechnern nach beliebigen Rechten. So läßt sich beispielsweise netzwerkweit eruieren, in welchen Verzeichnissen ein bestimmter Anwender Schreibrechte hat. Das Ergebnis liefert adminsight. als Verzeichnisbaum oder als editierbare Datei. Lizenzen für adminsight. gibt es in 25er-, 100er- und unbegrenzter Staffelung zu 279, 349 beziehungsweise 489 Mark. Eine kostenlose Testversion gibt es unter ftp://www.kraus-technik.de. (gr)Adminsight von Kraus Technik: Das Administrationswerkzeug liefert die über das Netzwerk verteilten Verzeichnisse mit Zugriffsrechten für einen Benutzer oder ein Gruppe. …mehr

  • Fax-Gateways für Lotus Notes und SAP R/3

    TELTOW: Die Ferrari electronic GmbH stellt zwei neue Gateways vorderen Ziel die Anbindung von Notes- und R/3-Installationen an die Faxsoftware ferrariFax-serverPro ist. ferrariFax-Notes gestattet den direkten Versand von Notes-Dokumenten und umgekehrt den direkten Empfang, wenn für den Empfänger eine eindeutige ISDN-Durchwahlnummervorliegt. Zusätzliche Werkzeuge optimieren die Einbindung des Fax-Gateways in die Notes-Umgebung für den Anwender. Eine Testversion von ferrariFax-Notes gibt es im Internet unter http://www.ferrari.de. FerrariFax - für SAP leistet die Anbindung für R/3-Installationen über einen Umweg: Für den Datenverkehr zum Gateway muß entweder SAPcomm von SAP oder der ComServer von SRS installiert werden. Damit wird die Brücke zwischen ferrariFax unter Windows NT und R/3 auf einer nicht-Windows-Plattform geschlagen. (gr) …mehr

  • Revolution im Büro durch HP und Tobit

  • Macrotron GmbH

    DORNACH: Zum ersten mal wird sich die Macrotron Distribution GmbH in diesem Jahr im Bereich "Dealers-only" präsentieren. Unter Beteiligung von 14 Herstellern gibt es täglich wechselnde Aktionen und besondere Angebote begleitend zu Macrotrons "Spiff-Days". Die Eigenmarke Macom wird beim Messeauftritt im Rampenlicht stehen. Ein Scanner, TFT-Displays und ISDN-Modems sind neu im Macom-Angebot. (is)Halle 24, Stand A21 …mehr

  • Pinnacle Systems will verlorenen Kontakt zu Miro-Händlern wiederfinden

    BRAUNSCHWEIG: Mit einem stringenten Vertriebspartnerkonzept plant Pinnacle Systems, die im August dieses Jahres den Geschäftsbereich Digital Video von der ehemaligen Miro Computer Products AG übernommen hat, die Händler wieder für sich zu begeistern.Der Nebel in Braunschweig hat sich inzwischen soweit verzogen, daß die Nachfolgegesellschaften der ehemaligen Miro Computer Products AG ihre Antennen wieder nach außen richten. So reisen dieser Tage nicht nur Claus Eßmann, Vertriebs- und Marketingchef bei der Miro Media GmbH und der Miro Displays GmbH, sondern auch Serge Bussart, European Sales and Marketing Manager bei Miro-Teilaufkäufer Pinnacle Systems GmbH, durch die Lande, um die Firmen wieder in Erinnerung zu rufen (zu Miro Media vergleiche auch den Beitrag auf Seite 24 dieser Ausgabe). …mehr

  • Sony GmbH

    Wir freuen uns sehr über das positive Urteil, das der Handel uns und unseren Produkten gibt. Insbesondere, daß das Thema Recycling eine gute Resonanz gefunden hat, bestätigt uns darin, auch auf die umweltrelevanten Themen einen starken Fokus zu legen.Daß die Sony-Monitore in acht von zehn Punkten die Anforderungen des Handels erfüllen oder sogar übertreffen, ist uns Ansporn genug, um auch die letzten zwei Punkte stetig zu verbessern. Insbesondere beim Preis-Leistungsverhältnis muß berücksichtigt werden, daß zum Beispiel ein Recyclingsystem, wie wir es anbieten, in Deutschland einzigartig ist und natürlich auch Geld kostet. Außerdem sind wir der einzige Monitor-Hersteller, der alle Monitore mit Trinitron-Technologie liefert. Bei dem Punkt Zuverlässigkeit sind wir auf den Input des Handels ganz besonders angewiesen, da nur das direkte Feedback des Handels uns Anhaltspunkte für die Zuverlässigkeit geben kann. Wir werden künftig den Kontakt zum Handel noch intensivieren, um jedwede Probleme kurzfristig zu lösen. Im letzten Jahr bekamen wir sehr wenig negatives Feedback zum Thema Zuverlässigkeit unserer Produkte. …mehr

  • Cognos Corp.

  • Wettbewerbsverstoß? Gates wieder unter Beschuß

  • Great Plains

  • Novell Inc.

    UTAH, USA: So langsam wird es leer in Novells Chefetage. Denise Gibson, der 1995 von Tandem Computers zu den Novellianern wechselte, hängte seinen Job als Senior Vice President für den Produktbereich an den Nagel. "Aus persönlichen Gründen" war die stereotype Begründung aus dem Unternehmen. CEO Eric Schmidt übernimmt - "vorerst einmal" - seine Aufgaben mit. (du) …mehr

  • Compaq Computer Corp.

  • Newsticker

  • Frustrierte KHK-Händler finden Trost im PC-Weinkeller

    FRANKFURT: Die Mitglieder der neuen Sage KHK-Geschäftsleitung konferieren derzeit emsig.Das Thema: der Handelspartner. Obwohl die Verantwortlichen durch die Einzellizenzpolitik eine Entspannung der gereizten Stimmung ihrer Partner erhoffen, spricht man über eine konkrete Klassifizierung der demnächst wohl stark dezimierten Zahl der autorisierten Händler. …mehr

  • Kooperationsticker

    Das offene Messaging-System Lotus Messaging Switch (LMS) hat ab sofort eine Schnittstelle zu Con-nect, dem Bürokommunikationssystem der Software AG. Dieses wurde von der Lotus Development GmbH und der Software AG gemeinsam entwickelt. Durch LMS wird Con-nect zum offenen Kommunikationssystem: Damit können Unternehmen, die Con-nect auf ihren Großrechnern einsetzen, ihre E-Mail über Fax und Internet, über X.400-Systeme, Lotus Notes, MS Exchange, Groupwise und andere versenden. Lotus will die neue Schnittstelle als Bestandteil des LMS vertreiben. …mehr

  • Menschen

    Dominique Donné (37) wird ab Dezember 1997 die PC-Division der Transtec AG in Tübingen leiten. Der gebürtige Holländer war zuvor Geschäftsführer Europa bei der Advanced Logic Research (ALR) und bringt langjährige Erfahrung als Produktmarketing-Manager bei ICL und Digital Equipment Schweiz mit. Die Nachfolge von Dominique Donné im ALR Management trat Andreas Grove (31) an. Er leitet seit Anfang Oktober die Bereiche Vertrieb, Marketing und Pre-Sales-Support des Unternehmens. Grove war bereits seit Januar 1996 als Vertriebsleiter Nord für ALR tätig. Davor zeichnete er bei Tektronix als Vertriebsleiter für Service verantwortlich. …mehr

  • Plasmon Data Limited

    MÜNCHEN: Speicher-Anbieter Plasmon Data teilt sich zukünftig seinen Endkunden-Support mit der Imation Corp. Im Rahmen eines Abkommens mit der 3M-Tochter bietet Plasmon Data unter der Bezeichnung "Protect On-Site-Service" ein stufenweise erweiterbares Wartungsprogramm für seine magneto-optischen und CD-Libraries an. Erbracht werden die entsprechenden Leistungen von weltweit zirka 1.000 Imation-Technikern, die innerhalb der "Global Field Service Organisation" ihres Arbeitgebers tätig sind. Das Angebot umfaßt sowohl zusätzliche Serviceleistungen innerhalb der Garantiezeit als auch Wartungsverträge mit bis zu dreijähriger Laufzeit für die Zeit danach. Das Programm ist ab sofort in Großbritannien und Deutschland erhältlich, weitere europäische Länder folgen in Kürze. Plasmon Data und Imation hatten bereits im Mai angekündigt, zukünftig gemeinsam Produkte und Dienstleistungen rund um optische Speichermedien entwickeln zu wollen. (ld) …mehr

  • Kundenbindung als Überlebensstrategie im Internet-Zeitalter

    MÜNCHEN: Eine Globalisierung der Märkte und die Entwicklung zum Verkäufermarkt erhöhen immer mehr die Forderungen an den Verkäufer. Der heutige Kunde gilt als gut informiert und ist durch Hard Selling nicht zu gewinnen. Wie läßt sich trotz austauschbarer Produkte und durchsichtiger Märkte eine stärkere Kundenbindung aufbauen? Tips von Helmut Seßler*Ein Trainingsteilnehmer fragte mich einmal: "Was würde geschehen, wenn ein Arzt so arbeiten würde, wie mancher Kundenberater/Verkäufer?" Da ich die Antwort nicht wußte, sagte er zu mir: "Stellen Sie sich vor, ein Arzt würde sich intensiv mit der Entwicklung einer neuen Pille beschäftigen, und dies gelänge ihm auch. Nachdem er die Pille entwickelt hat, geht er auf die Suche nach Patienten, die er mit dieser Pille behandeln möchte. Was würden seine Patienten sagen, wenn er, gleichgültig bei welcher Krankheit, immer wieder versuchte, diese Pille an den Mann/die Frau zu bringen?" Diese kleine Geschichte hat es in sich. Vielleicht ist es die neue Methode, mit Patienten umzugehen. Aber ist diese Methode auch sinnvoll? Die Praxis zeigt ein eher umgekehrtes Bild. Ein Patient kommt zu seinem Arzt und klagt ihm sein Leiden. Danach stellt der Arzt die Diagnose und verordnet aufgrund der Diagnose die notwendigen Medikamente. Das ist die Regel. Das heißt für uns im Verkauf: Manchmal entdeckt man bei Unternehmen eine ähnliche Vorgehensweise wie bei dem oben beschriebenen Arzt, der zuerst die Pille entwickelt und danach seine Patienten sucht. …mehr

  • MO-Laufwerk zum Einbau in den PC

    MÜNCHEN: Eine Erweiterung der Produktpalette im Bereich der magneto-optischen Datenspeicher (MO) gibt die Fujitsu Deutschland GmbH bekannt. Dabei handelt es sich um einen Einbausatz des DynaMO 230-Laufwerks für PCs mit einer internen E-IDE-Schnittstelle. Laut Hersteller werden - neben dem Laufwerk selbst - zugehörige Treiber, Anschlußkabel, Einbaurahmen, Befestigungsmaterial sowie ein Handbuch mitgeliefert.Als Speichermedien können herkömmliche MO-Disketten im Format 3,5 Zoll mit Kapazitäten von 128 bzw. 230 MB verwendet werden. Der Datendurchsatz des Laufwerks liegt nach eigenen Angaben bei 1,6 MB/s, die Zugriffszeit bei etwa 65 ms. …mehr

  • Hochauflösender LCD-Projektor

    RÖDERMARK: Der Impression A6 ist laut norwegischem Hersteller ASK, K.G. der kompakteste XGA-LCD-Projektor der Welt. Das Gerät mit einer DIN A4 entsprechenden Standfläche projeziert Bildsignale aller gängigen Computer- und Video-Quellen mit Auflösungen bis zu echten 1.024 x 768 oder komprimierten 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Eine neue Komprimierungstechnologie soll eine optimale Bildqualität der höchsten Auflösung hinsichtlich der Geometrie und der Auflösung gewährleisten. Die Bildqualität bei Videosequenzen soll eine 64-Bit-Gamma-Korrektur derart verbessern, daß auch kleinste Details in dunkleren Sequenzen problemlos darstellbar sein sollen. Der Hersteller gibt eine Lichtstärke von 450 ANSI Lumen für den Projektor an.Für Anschluß zur Außenwelt sorgen zwei Eingänge für Grafikkarten und vier Eingänge für Video-Quellen. Der Projektor verfügt über eine AutoSync-Funktion, die ihn automatisch auf das jeweilige Signal trimmt. Bedienen läßt sich der Impression A6 über die Batmouse II - eine Fernbedienung, die sowohl den Projektor steuert, als auch sämtliche seriellen Maustypen simulieren und damit einen Rechner steuern kann. Für das Klangerlebnis sorgen vier eingebaute Lautsprecher. Deutscher Distributionspartner von ASK ist Sauerwein Multimedia. (gr) …mehr

  • Manager im Dialog

    Heinz Paul Bonn ist Vorstands-vorsitzender des Kölner Softwarehauses G.U.S. AG & Co. Zehn Jahre nach dem Abschluß seines Volkswirt-schaftsstudiums gründete er im September 1980 das Software-unternehmen als Gesellschaft für Unternehmensberatung und Software-Entwicklung mbH. Im Oktober 1995 erfolgte eine Neugründung als AG & Co., in der die Anteile der Gesellschaft eingebracht wurden. Bonn engagiert sich stark für die mittelständische Software-Industrie in Nordrhein-Westfalen und ist Mitglied in verschiedenen Beiräten und Initiativen. Für sein Engagement wurde der zweiundfünfzigjährige Unternehmer vor kurzem von Roman Herzog mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. …mehr

  • Zahlenfresser für technische Aufgaben

    STUTTGART: Mit einem Rundumschlag stellt IBM neue Rechner der RS/6000-Linie und Zubehör dafür vor: Das Modell 397 soll durch Einsatz eines Power2-SuperChip-Prozessors eine Gleitkommaleistung von 25,8 SPECfp95 erreichen. Die große Speicherbandbreite des Rechners soll zudem das gleichzeitige Arbeiten an mehreren Projekten ermöglichen.Den Prozessor gibt es auch als P2SC-Knoten für den RS/6000 SP, der als Deep Blue die Schachwelt in Atem hielt. Mit dem 160-MHz-Knoten soll sich die Gleitkommaleistung um 55 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Knoten bei gleichzeitig verdoppelter interner Speicherkapazität erhöhen. …mehr

  • Kompromißlose Notebook-Familie

    UXBRIGDE: Mit den Notebooks der Ascentia M-Familie kündigt die AST Europe Ltd. das Ende aller Kompromisse an. Erhältlich sind die Geräte mit Pentium-MMX-Prozessoren von 133 bis 233 MHz, mit 16 bis 64 MB Arbeitsspeicher und mit den Display-Ausstattungen 12,1 Zoll SVGA Dual Scan, 12,1 Zoll SVGA TFT sowie 13,3 Zoll XGA TFT. Ansonsten stehen Festplatten mit Kapazitäten zwischen 1,6 und 4,0 GB zur Auswahl. Mit Ausnahme des kleinsten Modells gehört zu jedem der Notebooks ein 20fach-CD-ROM-Laufwerk.Alle Notebooks der Familie verfügen über eine Hauptplatine mit dem Intel-Chipsatz 430TX und 512 KB Level-2-Cache, eine 2-MB-Grafikkarte mit DirectX-Unterstützung und eine 8/16-Bit-Soundkarte nebst zwei Lautsprechern. …mehr

  • Java und ActiveX unter Kontrolle

    MÜNCHEN: Mit SurfinGate und SurfinShieldXtra stellt die israelische Finjan Software Ltd. zwei Sicherheitsprogramme vor, die Netzwerk und Desktop vor "feindlichen" Java-Applets und ActiveX-Controls schützen sollen. SurfinGate überwacht dabei hinter der Firewall eingehende Java-Applets und versucht diese anhand der Signatur oder eigenen Untersuchungen zu klassifizieren. Entspricht das Applet nicht den firmeninternen Richtlinien weist SurfinGate das Applet ab und läßt dem browsenden Anwender eine Nachricht zukommen. Um den Administrationsaufwand zu minimieren, packt Finjan eine Java-Sicherheits-Datenbank mit, die von SurfinGate dann stetig aktualisiert wird.SurfinShieldXtra soll hingegen den Desktop vor unfreundlichen Attacken von Java-Applets und ActiveX-Controls schützen. Das Programm filtert die Applets wie SurfinGate nach eigenen Sicherheitskriterien und mittels der Daten einer dynamischen Datenbank vor dem Web-Browser und verhindert bei negativem Befund die Ausführung. SurfinShieldXtra läuft mit dem Netscape Navigator (ab 2.0) und dem Microsoft Internet Explorer (ab 3.0). Beide Produkte laufen unter Windows 95, Windows NT, und UNIX. Vertriebspartner sind etwa Amdahl Deutschland oder die Internet 2000 GmbH & Co. Finjan empfiehlt VKs von etwa 2.865 Mark für SurfinGate (10 IP-Adressen) und etwa 345 Mark für SurfinShieldXtra. (gr)  …mehr

  • File-Server in 15 Minuten erweitern

    FREMONT: Der neue Geschäftsbereich Network Power & Light von Mylex stellt mit dem Thin Server AutoNet eine Plug-and-Play-Erweiterung für Dateiserver vor. Das eigene Betriebssystem NOS von Mylex und Anschlüsse für Ethernet und Ultra-SCSI sorgen für eine automatische Einbindung von SCSI-Geräten in die jeweilige Serverumgebung. AutoNet ist unabhängig von der jeweiligen Plattform - spezielle Treiber sind nicht notwendig. Zudem konfiguriert sich der AutoNet-Server selbständig beim Booten, erkennt neue Festplatten und richtet diese ein. Die Installation oder Deinstallation soll ohne Herunterfahren des Netzwerks und in weniger als 15 Minuten möglich sein. Das Gerät selbst hat die Dimension eines 3,5-Zoll-Laufwerks. Den Einstiegspreis für AutoNet gibt der Hersteller mit 995 Dollar an. (gr)Network Power & Light AutoNet: Der Plug-and-Play-Dateiserver soll …mehr

  • Neue Entwicklungs-Suite für Java

    MÜNCHEN: Die Sun Microsystems GmbH gibt die Verfügbarkeit des Java WorkShop 2.0 bekannt. Mit der neuen Version sollen Entwickler portierbare JavaBeans, Java-Applikationen und -Komponenten schneller und einfacher erstellen können. Der Java WorkShop unterstützt die 32-Bit-Betriebssysteme von Microsoft, Sun Solaris, Novell IntranetWare, HP/UX und SCO UNIX. Weiterhin sollen die Werkzeuge den vollen JDK 1.1-Umfang und das neue JavaBeans-Komponentenmodell beherrschen.Die komplett grafische Entwicklungsumgebung soll Entwicklern mit Syntax-Highlighting, automatischer Einrückung, Tastaturbelegungen und Hyperlinks im Code ein Maximum an Komfort bieten. Zur Optimierung des Java-Codes stehen ein Multithreading- und Remote-Debugging-tauglicher Debugger und ein Code-Profiler zum Auffinden von Engpässen zur Verfügung. Projekt-Manager und die Unterstützung von Versionskontroll-Systemen sollen Entwicklungsteams das Leben erleichtern. Schließlich soll der Compiler 10- bis 15mal schneller sein als der Vorgänger. Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit gibt es bei Sun beziehungsweise bei Hewlett-Packard und SCO für die Versionen der entsprechenden Plattform. (gr) …mehr

  • ...FEEDBACK

    An dieser Stelle hätte eigentlich die Antwort von Bundespräsident Roman Herzog auf den Offenen Brief in ComputerPartner Nr. 15/97 Seite 5 stehen sollen. Leider konnte sich Herzog nicht dazu durchringen, sich zu der angesprochenen Thematik zu äußern. Herzogs Pressesprecher Roland Lohkamp erklärte in einem Telefongespräch mit der ComputerPartner-Redaktion, daß der Bundespräsident prinzipiell keine offenen Briefe beantworte. Er verschicke nicht einmal Briefe, in denen er mitteile, daß er prinzipiell keine Offenen Briefe beantworte. Und schon gar nicht gebe er Gründe dafür an, warum er prinzipiell keine Offenen Briefe beantworte.Sozusagen "unter uns Pastorentöchtern" fügte Herzogs Sprecher Lohkamp noch hinzu, daß der Bundespräsident sich immer nur allgemein zu allgemeinen Themen äußere und vor allem nicht in "operative Details eingreife, die strittig sind". Angesprochen auf die Thematik, wie die ComputerPartner-Redaktion ihren Lesern erklären solle, daß für gewöhnlich alle angeschriebenen Personen auf den Offenen ComputerPartner-Brief antworten, nur der oberste Vertreter des deutschen Volkes nicht, bemühte sich Lohkamp selbst um Formulierungshilfe und diktierte aus dem Stegreif: "Der Bundespräsident bedauert, daß es ihm aufgrund seiner enormen Zahl an Verpflichtungen nicht möglich ist, jede grundsätzlich zu begrüßende Erneuerung mit Briefen zu kommentieren." …mehr

  • Tintenstrahldrucker für professionellen Einsatz

    BÖBLINGEN: Mit dem jüngsten Mitglied der DeskJet-Familie 890C der Hewlett-Packard GmbH sollen bereits auf Normalpapier Ausdrucke in Fotoqualität gelingen. Gewährleisten sollen diese Fähigkeit die HP-Entwicklungen PhotoREt II und ColorSmart II. Das erste der beiden Verfahren basiert auf einer neuen Tintenpatrone, die kleinere Druckpunkte zu Papier bringt und durch die so reduzierte Körnigkeit sanftere Farbverläufe ermöglichen soll. ColorSmart II nennt sich hingegen die Software im Lieferumfang des Druckers. Sie sorgt etwa für eine optimierte Darstellung von Bildern mit niedriger Auflösung, für mehr Flexibilität bei der Aufbereitung der Bilder durch Kodaks Image Enhancement und für eine schnellere Farbbildverarbeitung durch MMX-Technologie-Unterstützung. Den Rest erledigt ein 24-MHz-RISC-Prozessor im Drucker. So gerüstet soll der Deskjet 890C bis zu neun schwarzweiß-Seiten und bis zu fünf Farbseiten pro Minute zu Papier bringen. Das monatliche Druckvolumen für den Drucker gibt HP mit bis zu 3.000 Seiten an. Die Treiberausstattung umfaßt alle Microsoft-Betriebssysteme. Über den optional erhältlichen JetDirect Printserver von HP läßt sich der Drucker auch im Netzwerk zur Verfügung stellen.Abgesehen davon, daß der 890C eine Vielzahl von verschiedenen Medien bedrucken kann, stellt HP zeitgleich zwei neue Fotopapiere für optimale Fotodrucke vor. Speziell entwickelt für den 890C soll das HP Deluxe Photo Paper im Zusammenspiel mit Kodaks Image Enhancement für perfekte Auflösung sorgen. Universeller ist das HP Premium Photo Paper - ein Hochglanz-Papier aus polymeren Schichten, das die Farbe tiefer eindringen läßt und dort hält. Dadurch soll sich der Eindruck eines Fotoabzuges aufdrängen. Der HP DeskJet 890C soll 899 Mark kosten, wenn es nach dem Hersteller geht. (gr)  …mehr

  • Übertragungszeiten für Fax reduzieren

    AACHEN: Mit den Fax-Client- und -Server-Karten HYSDN Fax stellt die Hypercope GmbH eine Fax-Hardware vor, die Übertragungszeiten von Faxen um bis zu 60 Prozent reduzieren soll. Ein neuartiger Fax/Modem-Chip soll dabei zwei Analog-Digital-Wandlungsvorgänge umgehen und durch zusätzliche Kodierungsverfahren die Übertragung sichern können. In der Summe soll die bessere Übertragungsqualität dann die 60 Prozent erbringen. Weitere Merkmale sind die volle Implementierung der D-Kanal-Protokolle, die automatische Fax-Vermittlungen auch in großen Installationen sicherstellen soll, sowie die Skalierbarkeit der HYSDN-Hardware. Die Karten sind in Ausbaustufen mit ein, zwei oder vier Faxkanälen und mit einem eigenen Pufferspeicher von ein, vier oder acht Megabyte zu haben. Die Preise für die HYSDN-Karten liegen zwischen etwa 2.240 und 5.560 Mark. (gr) …mehr

  • Informix Software GmbH

    MÜNCHEN: Mit 15 Partnern und kompletter Datenbankpalette präsentiert sich Datenbankhersteller Informix. Das angebot reicht von dem in letzter Zeit wenig beworbenen Coreprodukt Online Server über den Universal Server bis hin zu Entwicklungstools wie den neuen Data Director für Visual Basic und Java sowie New Era. Außerdem zeigt die Deutschlandfiliale auch Metcube, ein Analysetool, das für Data-Warehouse-Anwendungen komplex Datenbankabfragen ermöglicht.Die Partner sind mit Applikationen aus den Bereichen DataBlades, Webtools, Data Warehouse und Services vertreten. (wl) …mehr

  • PC-Spezialist wandelt in AG um

    Das Bielefelder PC-Franchiseunternehmen PC-Spezialist wandelt das Unternehmen rückwirkend zum 1. Juli dieses Jahres in eine Aktiengesellschaft um. Das Eigenkapital beträgt 500.000 Mark. Die Anteile bleiben bei den Gründern Thomas Kruse (75 Prozent) und Andre Flottmann (25 Prozent). …mehr

  • IBM fusioniert RS/6000- und AS/400-Abteilungen

    MÜNCHEN: Die Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 1997 nützt IBM dazu, die schwächelnden Abteilungen RS/6000 und AS/400 in den USA zusammenzulegen. Wann es die deutschen Abteilungen trifft, weiß IBM Deutschland noch nicht.Mit der Zusammenlegung der amerikanischen Vertriebs- und Marketing-Mannschaften der beiden Serverabteilungen RS/6000 und AS/400 zieht IBM-Chef Louis Gerstner die Konsequenz aus den neuerlich schwachen Ergebnissen der beiden für IBM zentralen Abteilungen (siehe Seite 39). Nun sollen die UNIX- und OS/400-Mannschaften an einem Strang ziehen, anstatt mit teils sich überlappenden, teils auch gegeneinander arbeitenden Serverstrategien um Geschäftskunden zu kämpfen. Wann IBM Deutschland dem amerikanischen Vorbild folgen wird, steht für die Stuttgarter noch nicht fest. Doch daß sie es tun werden, folgt aus der weltweit einheitlichen Ausrichtung der Geschäftseinheiten von Big Blue. Zudem zeigen Äußerungen von IBM-Managern, daß man sich in Deutschland seit längerem mit einer gemeinsamen Zukunft der beiden Abteilungen beschäftigt. "Es wäre sinnvoll, wenn beide Verkaufsabteilungen zusammengelegt würden", war aus der AS/400-Abteilung schon im Sommer zu hören (siehe ComputerPartner 13/97; S. 36). (wl) …mehr

  • Microteam GmbH

    LILIENTHAL: Der Arbeitskreis Computerfachhandel (AKC), 1989 von der Microteam GmbH gegründete Einkaufskooperation mit derzeit über 900 PC-Fachhändlern, und der PC-Ring, von der Marketeam GmbH ins Leben gerufen, haben sich mit dem Distributor und PC-Hersteller Wortmann Terra Impex einen neuen Lieferanten an Bord geholt. Wortmann Terra Impex vertritt als Distributor etwa 30 Hersteller der PC-Branche. Ebenfalls neu ist die Zusammenarbeit mit der KTI Distribution GmbH: Demnach werden Netzwerkkomponenten des taiwanischen Herstellers KTI Networks über die Mitglieder des AKC und des PC-Rings vertrieben. Dazu gehören Produkte der Bereiche Ethernet, 100VG-Anylan, 100BaseTX sowie Switching HUBs. (taf) …mehr

  • Kommentar: Beim Thema "Meistertitel" geht ein Riß durch die Branche

    Wer glaubt, daß die PC-Branche beim Thema "Meistertitel für PC-Assemblierer" mit einer Zunge spricht, kennt den Markt nicht. In Wahrheit geht ein tiefer Riß durch die Branche. Die Positionen reichen von der Aussage, daß es zu viele und vor allem zu viele unqualifizierte Händler gebe und diesem Wildwuchs entgegengetreten werden müsse, bis zu dem Statement, daß ein Meistertitel einem Berufsverbot gleich komme. (Die gegensätzlichen Einstellungen kommen auch in den Stellungnahmen von PC-Händlerin Susanne Jelinek sowie des ehemaligen Miro-Vorstandssprechers Georg Rybing auf den Seiten 8 und 10 dieser Ausgabe zum Ausdruck.)Auch auf dem Actebis-Fachandelskongreß vor zwei Wochen auf Mallorca wurde heftig und kontrovers über dieses Thema diskutiert. Dabei standen die Anhänger der Meinung, man müsse dringend Instrumente und eventuell auch Kontrollinstanzen schaffen, um den Wildwuchs an der Basis einzudämmen, zumindest lautstärkemäßig im Vordergrund. Ihr Hauptargument: Der unkontrollierte und an keine Voraussetzungen gebundene Marktzugang ist die wesentliche Ursache für die Preisschlachten an der Verkaufsfront, die unqualifizierte Betreuung der Kunden sowie der Grund für das schlechte Image des PC-Handels in der Öffentlichkeit. …mehr

  • Pinnacle Systems GmbH

    Auch unter dem neuen Eigentümer bleibt der Markenname "Miro" erhalten. Die Produktpalette dreht sich rund um das Thema digitale Videobearbeitung. Im einzelnen handelt es sich um folgende Produkte (Preise sind empfohlene Verkaufspreise inkl. MwSt.)- "miroMEDIA PCTV": PCI-Einsteckkarte für den PC für Fernsehen und Videocapturing (199 Mark) …mehr

  • Ein Bankkredit will sauer verdient sein: So geht's

    LILIENTHAL: Verhandlungsgeschick ist eine gute Sache - auch und besonders dann, wenn es um einen Bankkredit geht. Aber selbst wenn Sie mit Engelszungen reden können: Eine Bank will Sicherheiten, eine saubere Bilanz und überhaupt einen positiven Gesamteindruck von Ihnen, bevor sie sich von ihrem Geld trennt. Heiner Heidemann, Finanzexperte bei der Comteam GmbH, hat einige Tips für Sie zusammengestellt, die den Gang zum Kreditinstitut stark erleichtern.Es ist wie verhext: Sie brauchen einen Kredit von Ihrer Bank - und die weigert sich. Obwohl Sie vorher noch nie Geld aufgenommen haben, keine Eintragungen bestehen, ihr Sachbearbeiter unmöglich wissen kann, daß Sie beim Bäcker schon anschreiben lassen und Sie ausstehende Rechnungen immer noch irgendwie bezahlt haben - zur Not vom eigenen Konto: Ihr Gegenüber wirft Ihnen vor, daß es in Ihrem Unternehmen bereits seit Monaten Schwierigkeiten gibt. Und hat womöglich auch noch recht. Aber wie kann er das wissen? …mehr

  • Novell GmbH

    DÜSSELDORF: Novell räumt auf in Sachen illegale Software-Importe: Erst kürzlich hatte Novells Anti-Piracy-Gruppe, die in Fällen illegaler Nutzung von Novell-Software ermittelt, einen US-Software-Händler in Kalifornien auf frischer Tat ertappt. Novell konnte die Zahlung eines Schadenersatzes in Höhe von 4,3 Millionen US-Dollar gerichtlich durchsetzen (siehe Ausgabe 15, Seite 18). Inzwischen stellte der Netzwerkspezialist auch hierzulande sein detektivisches Talent unter Beweis: Die Richter des Landgerichts Stuttgart gaben einer Klage Novells statt, wonach ein in Reutlingen ansässiger Hard- und Software-Händler Novell-Netware-Versionen importiert hatte, die ausschließlich für den US-Markt lizenziert waren, und diese im Raum der Europäischen Union als Vollversion verkaufte. Es handelte sich dabei jedoch um an der Verpackung manipulierte Upgrades. Auch wenn das Gericht einräumte, die gekonnten Fälschungen seien nicht unbedingt als solche zu erkennen gewesen, wird ihm vorgeworfen, er habe es versäumt, sich über die Rechte des Copyright-Inhabers und die Lizenzbeschränkungen auf den US-amerikanischen Raum zu informieren. Novell Marketing-Manager für Zentraleuropa Ralph Blusch will die Urteile der Gerichte in Kalifornien und Stuttgart als Warnung an alle Händler verstanden wissen, die sich mit dem Gedanken tragen, Novell-Software außerhalb der autorisierten Kanäle zu erwerben. Bei den vermeintlichen Sonderangeboten aus Asien oder den USA handele es sich fast immer um Mogelpackungen - im besten Fall seien die Produkte unlizenziert, im schlechtesten gefälscht. "Wir sind verpflichtet, unsere Kunden vor unlizenzierten und gefälschten Produkten zu schützen. Deshalb werden wir alle erdenklichen Maßnahmen gegen die schwarzen Schafe ergreifen, die solche Produkte in Deutschland oder jedem anderen Land der EU vertreiben", erklärt Blusch Novells rigoroses Vorgehen. (taf) …mehr

  • Apple

    MÜNCHEN: Mit der Roadshow "Forum Informationstechnologie" - kurz FIT - unterstützt Apple bundesweit Fachhändler. Spezielle Zielgruppe in diesem Fall sind IT-Entscheider in mittleren und größeren Unternehmen. Apple stellt die Sprecher für eine vorgegebene Agenda und unterstützt die Händler bei der Durchführung. Themen sind unter anderem die Frage, wohin sich Apple entwickelt, neueste Hard- und Software-Produkte und Kosten-/Nutzen-Betrachtungen. Das Programm läuft bereits seit August. Im nächsten Jahr will das Unternehmen "Demo Days" durchführen. Dazu werden die bisherigen Teilnehmer nochmal eingeladen. Sie können dann selbst Mac OS 8 ausprobieren und den "Twentieth Anniversary Macintosh" anschauen. (is) …mehr

  • Stimmen von Sony-Händlern

    Dieter Knaack, Geschäftsführer von Chipset GmbH in Berlin:Vor einiger Zeit hatten wir mehr Ausfälle als gewöhnlich, vor allem mit den 100 SX-Produkten. Das ging so weit, daß wir eine Reparaturquote von über fünf Prozent verzeichneten. Teilweise dauerte es dann auch noch bis zu vier Wochen, bis die Produkte wieder aus der Reparatur kamen - das ist einfach zu lang für ein Markenprodukt. Früher war Sony wirklich Spitze. Doch dann hatten sie bei den größeren Geräten lange Zeit nichts anzubieten. Der Hersteller ist bei 20 Zoll stehengeblieben; der 21-Zoll-Bereich war nicht abgedeckt. Erst jetzt gibt es wieder 24-Zoll-Geräte. …mehr

  • Systems-Ticker

    Cheyenne und CA Computer Associates InternationalRechtzeitig zur Systems bringt Cheyenne, ein unabhängiger Geschäftsbereich von Computer Associates International Inc. (CA), die Kommunikationssoftware Faxserve für Windows NT auf den Markt. Frisch aus den Cheyenne-Entwicklungslabors kommen außerdem die neuen Versionen der Backup-Software Arcserve 6 für Unix mit HTML/Java-basierter Schnittstelle und Arcserve 6.5 für Windows NT -Workstations und -server. Computer Asssociates, in Islandia, New York, beheimatet, wird die unternehmensweite DV-Management-Lösung Unicenter TNG vorstellen. Mit dieser Lösung lassen sich heterogene IT-Infrastrukturen überwachen und verwalten. …mehr

  • Telekommunikation

    LONDON: Daß sich Microsoft-Chef Gates neben seinem Geschäft mit Software auch in anderen Märkten nach neuen Einnahmequellen umsieht, ist nichts neues. So plante er beispielsweise, zusammen mit dem milliardenschweren, US-Telekommunikationsriesen Craig McCaw und dem in Seattle angestammten Luftfahrtkonzern Boing ein privates Satellitenprojekt namens "Teledesic" umzusetzen. Doch nach Ansicht des Marktforschungsunternehmens Forrester Research hat das ehrgeizige Vorhaben im Vergleich zu anderen Projekten die geringsten Chancen. So sei bis heute nicht einmal die Finanzierung gesichert. Absicht von Teledesic ist es, 288 Satelliten bis zum Jahr 2002 in die erdnahe Umlaufbahn zu befördern, um weltweit breitbandige Telekommunikation - unabhängig von Festnetzen - anbieten zu können. Zwar sehen die Marktauguren von Forrester Research ein Potential von rund 25 Millionen Führungskräften (2005 sollen es bereits doppelt so viele sein), die nach einer ständigen Erreichbarkeit rund um den Globus lechzen und nicht auf regional begrenzte Mobiltelefone angewiesen sein wollen, aber dem von Gates initiierten Teledesic-Projekt werden hierbei kaum Chancen eingeräumt.Gute Noten erhielt die von Motorola angeführte Unternehmung namens "Iridium". Es stehe praktisch fest, so die Analysten, daß das Netz der künstlichen Erdtrabanten wie vorgesehen 1998 in Betrieb gehen werde. (cm) …mehr

  • Accton

    BERLIN: OEM-Anbieter Accton will das Thema Vernetzung für jedermannangehen. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen unter dem Markennamen "SoHoBasic" eine neue Netzwerkproduktfamilie vorgestellt. Sie besteht aus Netzwerkprodukten für Heim- und kleinere Büroanwendungen, die sich ohne aufwendige Installationen zu einem funktionsfähigen Datennetz zusammenstecken lassen, teilte Accton mit. Angeboten werden dabei Netzwerkadapter für PCs und Notebooks, Workgroup-Hubs, Switches, ISDN-Router und Druckerserver für zehn und 100 Megabit-Ethernet-Netze. Verkauft werden soll SoHoBasic in erster Linie über Großhandelsketten.(sn) …mehr

  • Datapro Information Services Group

    FRANKFURT/MAIN: "Unix or NT: What should you do?" ist das Thema einer Studie der Datapro Information Services Group, die die weltweite Nutzung der Betriebssysteme Unix und NT beleuchten soll. Befragt wurden weltweit etwa 500 IT-Manager aus Unternehmen aller Branchen. Die ersten Resultate gab das Unternehmen auf der Wiesbadener Konferenz "Offene Systeme" bekannt.Demnach nutzen 74 Prozent aller Befragten das Betriebssystem NT, in Deutschland sind es 77 Prozent. Da alle Befragten mehr als ein Unix-System installiert haben, beträgt der Anteil an Unix-Benutzern weltweit 154 Prozent beziehungsweise 148 Prozent in Deutschland. Datapros Studie zufolge arbeiten tatsächlich alle Befragten mit Unix. Zur Nutzungsentwicklung in den nächsten drei Jahren: 31 Prozent der Befragten haben die Absicht, sich in diesem Zeitraum Unix-Systeme zuzulegen, 30 Prozent wollen NT erwerben. Zu den weltweit führenden Unix-Brands zählen Sun mit 32 Prozent (Deutschland: 19 Prozent), HP-UX mit 28 Prozent (Deutschland: 27 Prozent) sowie AIX mit 25 Prozent (Deutschland: 23 Prozent). Neben HP-UX stellt Linux hierzulande das beliebteste Unix-System dar: Ebenfalls 27 Prozent arbeiten mit diesem Betriebssystem. Im Vergleich dazu sind es in Frankreich und Großbritannien lediglich zwölf und in Italien nur elf Prozent. Das entspricht dem weltweiten Trend: 14 Prozent aller Befragten nutzen nach eigenen Angaben Linux. Das Betriebssystem, das NT allem Anschein nach am häufigsten weichen mußte, war Windows: 15 Prozent der Befragten ersetzten Windows komplett, 41 Prozent gingen zu NT über, nutzen jedoch auch Windows weiterhin. …mehr

  • Leserbriefe

    Zum Thema Qualität und "Wildwuchs" auf seiten der Händler erreichte uns folgende Zuschrift:Immer mehr "Stümper" meinen, sich ein Stück vom Kuchen abschneiden zu müssen. Ein Gewerbe wird angemeldet, Kunden teilweise schlecht, unzureichend bedient, kaum beraten. Der Kunde aber erhält ein immer schlechter werdendes Bild vom PC-Markt, befürchte ich, wenn diese Situation nicht verändert wird. …mehr

  • Schumm Bürocenter: Neueste Hardware zu günstigen Mietbedingungen

    MAINZ: PC-Hardware immer auf dem technologisch neuesten Stand zu haben, ist für viele Unternehmen aufgrund beschränkter finanzieller Budgets ein unmögliches Unterfangen. Diesen Engpaß will das Schumm Bürocenter beseitigen und hat daher ein Konzept entworfen, das es dem Anwender ermöglicht, seine Hardware zu günstigen Mietkonditionen in regelmäßigen Abständen zu erneuern.Computersysteme veralten immer schneller. Experten gehen davon aus, daß Server alle drei und Clients bereits alle zwei Jahre komplett ausgetauscht werden müssen, um auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Die Folge: Viele Systeme sind oft nicht mehr bedarfsgerecht einsetzbar. "Hier wollen wir Abhilfe schaffen und bieten daher ein Mietkonzept an, daß wir PC/Server-Beschaffungsmanagement getauft haben", so Michael Schumm, Geschäftsführer des gleichnamigen SNI-Systemhauses mit Sitz in Mainz. …mehr

  • Von Kopf bis Fuß: "E-Commerce" und Network Computing

    STUTTGART: Was immer Internet und Intranet an Geschäftspotential für "E-Commerce" bieten - IBM verspricht, die passende Lösung auf der Systems zu zeigen. Damit die Partner nicht zu kurz kommen, präsentieren sich deren 27 und ein Distributorenquartett.Mit dem Auftritt von IBM Global Services, der hauseigenen IT-Dienstleistungsabteilung, einer SET-Demonstration (Secure Electronic Transaction) in Sachen E-Commerce und einer mobilen LAN-Anbindung an das Internet will IBM großen und kleineren Unternehmen deutlich machen, wie weit es mit seiner "E-Commerce"-Initiative tatsächlich fortgeschritten ist. Dazu passend gehen alle weiteren Hard- und Software-Abteilungen der Stuttgarter mit dem neuen Motto "E-Commerce" auf der Systems auf Kundenfang. …mehr

  • NCs haben Chance vertan, meint Marktforscher Ovum

    LONDON: Hart ins Gericht mit der Kombination Netzwerkcomputer (NC) und Java geht der Londoner Marktforscher Ovum. Besser seien Windows-Terminals oder Net-PCs.Fehlende NC-Standards, ein unausgereiftes Java als Betriebssytem-versprechen und ein grundsätzlich falsches Marketing der PC-Alternative lauten die Vorwürfe der Analysten gegenüber den reinen Vertretern des "Network Computing". Dabei stützen sie sich auf eine Umfrage bei 70 großen englischen und amerikanischen Unternehmen. Diese ergab, daß PCs zwar von den befragten Unternehmen generell als schwer administrierbar eingeschätzt werden, aber dennoch den NCs vorgezogen werden. Weshalb auf Dauer Windows-Terminals beziehungsweise abgespeckte PCs das eigentlich Serverzentrierte "Network Computing" dominieren werden, so die Prognose der Londoner. …mehr

  • VSI E.V.

    MÜNCHEN: Um dem Thema Jahrtausendwechsel im Hinblick auf die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen gerecht zu werden, veranstaltet der Verband der Softwareindustrie Deutschlands e. V. (VSI) auf der Systems zusammen mit der Normina GmbH sowie der Messe München ein "Jahr-2000-Forum". In einer Podiumsdiskussion, Referaten und Gesprächen werden Aussteller und Besucher über Probleme und Lösungen informiert. (taf) Halle 16, B10/C12 …mehr

  • Kooperations-Ticker

  • Oracle GmbH

    MÜNCHEN: Die deutsche Tochter des Datenbankherstellers Oracle hat sich die Entscheidung um die Nachfolge ihres langjährigen Geschäftsführers Franz Niedermaier wahrlich nicht leicht gemacht. Nachdem bereits zum 1. September Hans Dieter Jarnik offiziell als neuer Oracle-Statthalter präsentiert wurde, will man jetzt davon nichts mehr wissen. Statt dessen verlautete nun aus München, daß Wolfgang Jaeger mit Wirkung vom 10. November 1997 zum Geschäftsführer und Vice President der Oracle Deutschland GmbH bestellt wurde.Auf Anfrage erklärte eine Unternehmenssprecherin, daß Jarnik die Funktion des Geschäftsführers nur interimsweise übernommen habe. Nach der Ernennung von Jaeger zum deutschen Oracle-Chef nehme Jarnik wieder seinen alten Posten als Vice President und General Manager für Ost- und Mitteleuropa, GUS, den Mittleren Osten und Afrika ein. Jaeger, der lange Zeit bei Siemens Nixdorf und Digital tätig war, hielt es dagegen bei seinem letzten Arbeitgeber nicht lange aus: Gerade einmal fünf Monate verantwortete er die Geschäfte der deutschen Silicon Graphics. (sn) …mehr

  • Metrologie GmbH

    MÜNCHEN: Nach Themenschwerpunkten für die diesjährige Systems befragt fielen der Unternehmenssprecherin des Münchner Distributors Metrologie nur die Abendevents ein: "Am 28.10. findet eine Standparty für Metrologie-Händler statt, und außerdem gibt es täglich eine Happy-Hour mit Faßbier." Der Systems-Auftritt steht unter dem für Händler sehr aussagekräftigen Motto: "We are one company." Metrologie tritt zusammen mit zehn Partnern auf. (is)Halle 24, Stand D17 …mehr

  • Stollmann verläßt Compunet: Bei der Konkurrenz knallen die Sektkorken

    KERPEN: Jost Stollmann war die Compunet. In halsbrecherischem Tempo baute er das Unternehmen zu Deutschlands größtem IT-Dienstleister auf. Jetzt, über ein Jahr nach der Übernahme durch General Electric, nimmt er den Hut und sucht sich ein neues Betätigungsumfeld. Für die Konkurrenz eine recht erfreuliche Botschaft, denn dem Compunet-Vormann sagt man beispielsweise nach, selbst ausgebuffte Banker mit Engelszungen zur großzügigen Kreditvergabe bewegen zu können.Jost Stollmann hört es gerne, wenn ihn Kollegen und Presse als Visionär und Fürsprecher des Wirtschaftsstandorts Deutschland bezeichnen. Andere - zumeist die Konkurrenz - verunglimpfen den medienkompatiblen Unternehmer gerne als Profilneurotiker. Sei's drum: Der Mann hat Erfolg. Vor etwa 13 Jahren gründete er die Compunet Computer AG, schoß mit seinem Konzept an die Spitze im deutschen Systemhausmarkt und engagierte sich nebenbei auch noch wirtschaftspolitisch mit vielbeachteten Vorträgen und Referaten. …mehr

  • Notizen aus der Provinz

    "Hilfe! Ich gebe auf!", klagte in diesen Tagen eine Computerhändlerin, die Ihr Geschäft viele Jahre lang mit dem Einsatz und der Energie betrieben hat, die Selbständige in diesem Lande benötigen, um sich gegen die ungeheure Regulierungswut des Gesetzgebers und der Behörden zu behaupten! Dieser Ausdruck stammt nicht von mir: Der Bundespräsident Roman Herzog und auch der Präsident des DIHT, Hans Peter Stihl, haben ihn in diesen Tagen erwähnt! "Die Armeen des Herrn Beisheim haben uns umzingelt", so schildert sie die Lage in der Computerbranche! Jeder Widerstand ist zwecklos! Wer über die betriebswirtschaftliche Situation seines Betriebes hinaus den Markt aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachtet, sieht analog zu einem Kettenspiel - die erste Reihe macht Gewinn, die zweite Reihe macht Verlust und für die dritte Reihe gibt es keine Mitspieler mehr - die Regel von Angebot und Nachfrage in Frage gestellt:"Die Preise sind so niedrig wie noch nie! Also muß auch die Nachfrage riesig sein! Es wird auf örtlicher Ebene überhaupt nicht so viele potentielle Kunden geben, um diese Nachfrage zu erfüllen! Deshalb müssen finanzkräftige Supermärkte auf regionaler Ebene die Kunden absorbieren, um dieser Gesetzmäßigkeit nachzukommen! Den Verkauf in großen Stückzahlen zu kleinen Margen stören jetzt eigentlich nur noch die Fachhändler! Eine Erfahrung wird der Händlerin aber unvergeßlich bleiben: Weil sie sich staatsbürgerlich treu - semper fidelis - immer an das EMV-Gesetz gehalten hat, keine Modifikationen und Reparaturen mehr angenommen hat, weil das doch jeweils eine teure EMV-Prüfung bedeutet hätte, erklärten nach Jahren der Forderung auf eine vernünftige Regelung die IHK-Ingenieure am Ort: "Von einer Prüfung steht doch nichts geschrieben, Sie können die CE-Konformität einfach aus Ihrer Facherfahrung heraus erklären!" Paradox? …mehr

  • Vertex Sysrems OY

    HELSINKI: Computer Aided Design im professionellen Bereich ist das Spezialgebiet des Softwareunternehmens Vertex Systems. Zur diesjährigen Systems präsentieren die Finnen ihre 3D-CAD-Software und Datenverwaltungssysteme mit Modulen für zahlreiche Anwendungen. Die Software läßt sich laut Vertex problemlos zusammen mit anderen CAD-Programmen einsetzen, der Zugriff auf die gängigen Datenbanken über die entsprechenden Schnittstellen soll sichergestellt sein. (taf)Halle 2, C02/D02 …mehr

  • Mitsubishi PC: Klares Bekenntnis zum indirekten Vertrieb

    MÜNCHEN: Keinen leichten Job hat Thomas Zanzinger bei der Mitsubishi Electric PC Division angetreten. Als neuer Geschäftsführer soll der 33jährige den japanischen PC- und Server-Hersteller hierzulande bekannter machen.Wenn Thomas Zanzinger von seinem neuen Job erzählt, erntet er erstaunte Blicke: "Meine Freunde fragen mich dann immer, ob ich neuerdings Autos verkaufe", lacht der 33jährige, der nach einer kurzen Auszeit - bis Juni war Zanzinger bei Novell in Lohn und Brot - seit dem 6. Oktober im Chefsessel der Mitsubishi PC in Ratingen bei Düsseldorf sitzt. Um diesen Zustand schnell zu ändern, will der gelernte Diplomkaufmann gleich durchstarten. …mehr

  • Cisco Systems/Microsoft

    MÜNCHEN: Auf Microsofts Professional Developers Conference hat der Software-Riese seine Zusammenarbeit mit Cisco Systems bei der Integration von Verzeichnisdiensten und Netzwerken bekanntgegeben. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, die Entwicklung von Netzwerk-Anwendungen zu erleichtern, die mit Lösungen mehrerer Netzwerk- und Verzeichnis-Anbieter arbeiten. Der Spezifikationsentwurf der beiden Unternehmen für verzeichnisfähige Netzwerke ging aus der bereits bestehenden Directory-Service-Initiative von Cisco und Microsoft hervor. Er wird auch anderen Herstellern von Vernetzungsprodukten und Verzeichnisdiensten, Internet-Service-Providern sowie unabhängigen Software-Entwicklern zur Verfügung gestellt. Über 20 Unternehmen sollen die Initiative bereits unterstützen. Die Spezifikation eines verzeichnisfähigen Netzwerks integriert Anwenderprofile, Anwendungen und Netzwerk-Services. Ein Standardschema speichert den Netzwerkstatus, während ein Informationsmodell die wichtigsten Netzwerkinformationen offenlegt. Das Projekt von Cisco und Microsoft soll die von der DMTF (Desktop Management Taskforce) unterstützte CIM-Spezifikation (Common Information Model) ergänzen und verwendet LDAP als zentrales Zugriffsprotokoll. So soll sich die Bandbreite optimal auslasten und alle Ressourcen von einem Standort administrieren lassen. Der erste Verzeichnisdienst, der diese Initiative unterstützt, ist Active Directory aus Windows NT Server 5.0. Cisco ist der erste Hersteller der Netzwerkindustrie, der eine Referenzimplementierung realisierte, in der Netzwerkkomponenten und die Services von Cisco IOS enthalten sind. Auf diese Weise soll Entwicklern eine Plattform für intelligente vernetzte Anwendungen zur Verfügung stehen. (taf) …mehr

  • Computer verbessern die Produktivität? Wer's glaubt, wird Händler!

    MÜNCHEN: Computer sind nutzlos und stehlen den Leuten die Zeit. Was bisher nur PC-Analphabeten und Kulturpessimisten zu behaupten wagten, vertreten in den USA nun auch Experten aus Wirtschaft und IT-Branche: Rechenmaschinen alleine bringen nichts, und in den meisten Fällen kosten sie die Unternehmen sogar eine Menge Geld.Vollbeschäftigung, niedrige Inflation und anhaltendes Wachstum: Unternehmer und konservative Politiker aus aller Welt blicken neidvoll auf das leuchtende Vorbild Vereinigte Staaten. Allerdings sollten sie vorsichtig sein, was das Kopieren von ökonomischen Rezepten angeht: Nicht niedrige Steuern und Löhne oder eine kapitalistenfreundliche Gesetzgebung gelten vielen in den USA als Treibstoff der brummenden Konjunktur, sondern die Informationstechnologie. Angeführt wird die Schar der Technikeuphoriker vom Zentralbank-Chef Alan Greenspan. Endlich würden die IT-Investitionen der letzten Jahre ihre Früchte tragen, die Unternehmen flexibler und produktiver machen, und ein Ende dieser segensreichen Entwicklung sei nicht abzusehen, jubelt der prominente Ökonom stellvertretend für Firmenlenker und Wall-Street-Spekulanten. …mehr

  • Rank Xerox

  • Persoft Deutschland

    GERMERING: Premiere auf der Systems hat die neue Produktlinie Persona von Persoft. Die Java-basierte Connectivity-Lösung für die Kommunikation zwischen PC und Host im Intranet soll plattformunabhängig sein und auf Java-fähigen PCs,Unix-Workstations, Macintosh-Rechnern sowie Netzwerk-Computern laufen. …mehr

  • IT-Experten sind mehr denn je eine rare Spezies

  • Compaq

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜssEN

    Intel GmbHGeschäftsführung …mehr

  • Systems-Wegweiser

    Forumprogramm Dealers-only 1997Montag 27.10.1997 …mehr

  • Systems '97: Das Fachhandelszentrum Dealers-only wächst und gedeiht

    MüNCHEN: Nach der Premiere im letzten Jahr findet der Fachhandelsbereich "Dealers-only" auf der diesjährigen Systems auf vergrößerter Fläche und mit mehr Ausstellern statt. ComputerPartner-Verlagsbereichsleiter Thomas Perskowitz und Chefredakteur Damian Sicking sprachen mit Ernst Kick, Projektleiter Systems der Münchener Messegesellschaft, und Wolfgang Schmid, verantwortlich für die Umsetzung des Dealers-only-Konzeptes, über ihre Erfahrungen, ihre Erwartungen und die Frage, warum sich eine Systems-Besuch für die Fachhändler lohnt. …mehr

  • Actebis-Chef Ulrich Puhrsch schließt Firmenzukäufe nicht länger aus

    PALMA/MALLORCA: Für ihr Händler-Meeting Mitte Oktober hatte sich Actebis einen besonderen Veranstaltungsort ausgesucht: die Mittelmeerinsel Mallorca. Und während in Deutschland das schlechte Wetter auf die Stimmung drückte, wachte die Sonne über den Händlern in Palma. Damit hatte sich für viele der Teilnehmer die dreitägige Reise schon einmal gelohnt.Es war heiß auf Mallorca am 10. bis 12. Oktober, und das war sicher einer der Gründe dafür, daß die meisten der rund 380 angereisten Top-Partner von Actebis nicht so recht auf Touren kamen beim 3. Actebis-Handelskongreß. Vor allem bei der von Moderator Carlo von Tiedemann (NDR) groß angekündigten Party am Samstag abend wollte kein rechter Schwung aufkommen, und auch die Strandolympiade am abschließenden Sonntag fiel der Hitze zum Opfer (ein Teil der Händler war aber auch nach den Strapazen der Nacht - Stichwort: Disco bis zum Morgengrauen - noch nicht in der Frühform für derartige Herausforderungen). …mehr

  • Citrix Inc./Compaq Corp.

    FORT LAUDERDALE: Um die Vorteile von Thin-Client-Server-Lösungen für Kunden und Vertriebspartner besser darzustellen, startet die Citrix Systems Inc. gemeinsam mit Compaq eine weltweite Marketingkampagne. Im Mittelpunkt des Engagements steht die Winframe Thin-Client-Server-Systemsoftware von Citrix in Verbindung mit Server-Hardware von Compaq als Lösung zur Senkung der DV-Betriebskosten in Business-Anwendungen. Geplant sind gemeinsame Seminare, Messe-Promotions und Kunden-Informationsveranstaltungen.(sn) …mehr

  • EDS Corp./Intergraph Corp.

    PIANO/HUNTSVILLE: Der IT-Dienstleister Electronic Data Systems (EDS) und der CAD-Spezialist Intergraph wollen gemeinsam ein neues Unternehmen gründen. Die neue Gesellschaft will die angeblich wachsende Nachfrage für High-End-CAD/CAM-Lösungen und den Markt für Windows-basierte Design-Produkte bedienen. Die Neugründung basiert auf den Bereichen EDS Unigraphics mit den Produkten Unigraphics, Iman und Parasolid sowie auf dem mechanischen CAD-Bereich von Intergraph mit den Produkten Solid Edge und EMS. EDS wird die Kapitalmehrheit an der neuen Gesellschaft halten. Einen Namen hat das Kind noch nicht, und auch die endgültige Zustimmung der beiden Geschäftsführungen steht noch aus. (ld) …mehr

  • Computer-Schrott und Elektronik-Schrott: Wohin mit Maus und Chips?

  • Festplattenfamilie mit neuem Spitzenmodell

    MÜNCHEN: Die Festplattenfamilie DiamondMax 2160 der Maxtor Corp. bekommt mit der 88400D8 Zuwachs am oberen Ende. Das 3,5-Zoll-Laufwerk wartet mit einer Kapazität von 8,4 GB auf. Die EIDE-Schnittstelle der neuen DiamondMax unterstützt UltraDMA/33, verfügt über einen 256 KB großen Cache und ist kompatibel zur S.M.A.R.T.-Technologie, die Selbstdiagnose und Statusreports der Festplatte ermöglicht. Intern sollen PRML-Lesekanäle, eine DSP-basierte Elektronikarchitektur, Maxtors Formula4-Konstruktionsprinzip und eine Fehlerkorrektur, die mehrere Fehlerbündel ohne Leistungsverlust korrigieren können solle für Sicherheit und Performance sorgen. Die 88400D8 versteht die ATA-Stromsparbefehle für den Einsatz in Energy Star-konformen PCs. Maxtor gewährt drei Jahre Garantie auf die Festplatte und bietet dem Anwender den "No Quibble"-Service, eine automatisierte technische Unterstützung rund um die Uhr. Maxtor schätzt einen EVK von etwa 1.100 Mark für die DiamondMax-Festplatte mit 8,4 GB. (gr)Maxtor DiamondMax 2160/88400D8: Die 8,4-GB-Festplatte mit MR-Kopf-Technologie soll neue Maßstäbe hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses setzen. …mehr

  • Western Digital AC36400: Aufrüstung in Sachen Festplattenkapazität

    MÜNCHEN: Mit dem Einsatz von MR-Festplatten-Köpfen (magneto-resistiv) bei Festplatten will nun auch Hersteller Western Digital eine neue Ära einläuten: Die neue Caviar-Serie gibt es mit Kapazitäten zwischen 2,1 und 6,4 GB. Computer Partner hat das Spitzenmodell näher unter die Lupe genommen.Die Marktauguren prophezeien mit aller Regelmäßigkeit einen dramatischen Anstieg der Festplattenkapazitäten - die AC36400 von Western Digital liegt mit 6,4 GB Kapazität dabei offensichtlich voll im Trend. Die EIDE-Schnittstelle unterstützt die PIO-Modes 1 bis 4 und UltraDMA/33. …mehr

  • Kurzinterview

    Kurzinterview mit Sabine Laugges, Field Application Engineer bei der Western Digital Deutschland GmbH: …mehr

  • Babylonische Steckervielfalt

    MÜNCHEN: Das jüngste Mitglied der Xcessories-Familie der Xircom Europe N.V. ist das Netz-Adapter-Kit ECK-WW. Zehn Steckdosen-Adapter in der Tragetasche sorgen für die jeweils richtige Netzverbindung weltweit. Voraussetzung dafür sind Geräte beziehungsweise Notebooks, deren Netzspannung zwischen 110 und 220 Volt umschaltbar ist - von einem entsprechenden Spannungswandler hat Xircom abgesehen. Weiterhin weist der Anbieter auf das restliche Programm der GlobalAccess-Philosophie hin: Die Xcessories-Familie umfaßt etwa auch ein europäisches und ein internationales Telefon-Adapter-Kit. Allen Produkten liegt ein Handbuch mit Tips zum internationalen Anschließen der eigenen Gerätschaft bei.Das Adapter-Kit ECK-WW kostet etwa 160 Mark. (gr) …mehr

  • Neue Festplatten kehren gut

    MÜNCHEN: Mit 1,6 Zoll Bauhöhe und 3,5 Zoll Formfaktor kommt die 9,1-GB-Festplatte Enterprise der Western Digital GmbH aus. Für Geschwindigkeit soll nicht nur die Ultra-Wide-SCSI-Schnittstelle, sondern auch 7.200 Umdrehungen pro Minute, MR-Köpfe und ein interner Cache von 512 KB sorgen. Letzterer läßt sich nachträglich um ein Megabyte aufstocken. Für Sicherheit und Geschwindigkeit zeichnen PRML-Lesekanäle mit automatischem Ausgleich von thermisch bedingten Signal-Verzerrungen und die Serpentine-Seek-Technologie für eine bessere Positionierung der Köpfe verantwortlich. In der Summe ergibt das laut Western Digital eine interne Transferrate von bis zu 160 MB pro Sekunde und eine mittlere Zugriffszeit von unter 8 Millisekunden. Wahlweise läßt sich die Festplatte in einen AV-Modus umschalten, der dann für zuverlässige Transferraten sorgen soll, so wie sie etwa für Videobearbeitung gefordert sind. Die Zertifizierungen für diverse Betriebssysteme und Spezifikationen wie PC 97 sind im Gange und sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. (gr)Western Digital Enterprise: Die Ultra-Wide-SCSI-Festplatte verspricht Hochleistung - und läßt sich nachträglich aufrüsten. …mehr

  • Speichermanagement für Windows NT

    EICHENAU: Mit der NetWorker Power Edition kündigt Legato Systems Inc. eine High-End-Lösung für Backup und Recovery in großen Windows-NT-Server-Installationen an. Um die optimale Performance zu erreichen, unterstützt NetWorker SMP, 4-GB-Memorytuning und Clustering. Der Anbieter verspricht damit auf Intel-Plattformen eine erreichbare I/O-Leistung von über 200 GB pro Stunde, die man in einer Installation mit einer Ampex-DST-Tape-Library erreicht haben will. NetWorker unterstützt außerdem die Bandlaufwerke Quantum DLT 7000 und StorageTek Redwood.Mit dem NetWorker BusinesSuite Modul für Informix bietet Legato jetzt die direkte Unterstützung von Informix-Datenbank-Servern. Während Backup und Recovery von bis zu 32 Datenströmen auf bis zu 16 Bandlaufwerken muß die Datenbank nicht geschlossen werden. Bei der Backup-Strategie hat der Administrator die Wahl zwischen vollem, inkrementellem oder differentiellem Backup sowie einem automatischen Logical Log Backup. Das Informix-Modul unterstützt Autochanger und Libraries. …mehr

  • Französisch lernen in 15 Lektionen

    MÜNCHEN: In kleinen Schritten soll der CD-ROM-Sprachkurs MultiLingua Intensiv Französisch der Systhema Verlag GmbH vom ersten Wort zum soliden Grundlagenwissen führen. In 15 Lektionen lernt der Anwender rund 1.500 Wörter in typischen Zusammenhängen. Vielfältige und abwechslungsreiche Übungsformen sowie eine übersichtliche Strukturierung zum gezielten Nachschlagen und Wiederholen sollen das Erlernte verfestigen. Ziel ist die Vermittlung des modernen Französisch, so wie es auf der Straße gesprochen wird. Laut Anbieter wurde der Kurs von der englischen BBC als bester von insgesamt zwölf getesteten Sprachkursen ausgezeichnet. Die CD-ROM ist für PCs und Macs erhältlich. Systhema empfiehlt einen kleinen Pentium unter Windows und setzt eine Soundkarte mit Mikrofon voraus. Auf der Mac-Seite sind System 7.1 oder höher und ein 13-Zoll-Monitor notwendig. CD-ROM-Laufwerk und genug Arbeitsspeicher sind in beiden Fällen obligatorisch. MultiLingua Intensiv Französisch kostet knapp 70 Mark. (gr) …mehr

  • Neue PCs senken Cost of Ownership

    NEUSS: Mit zwei neuen PCs der Equium-Serie tritt die Toshiba Europe GmbH an. Der Equium 5230D soll für mehr Professionalität in der Einsteigerklasse bürgen. Rund um einen 233-MHz-MMX-Pentium gruppieren sich 32 bis 192 MB Arbeitsspeicher, 256 KB Level-2-Cache, eine 2- oder 4-MB Grafikkarte des Typs 3D RAGE II+ von ATI, eine 3-GB-Festplatte sowie ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk mit DVD-Option. Serienmäßig gibt es neben den Standard-Schnittstellen zwei USB-Ports, eine IrDA-Schnittstelle und einen Ethernet-Anschluß mittels eingebauter Intel Ether Express Pro/100B.Beim Einsatz in Netzwerken sollen das integrierte DMI 2.0 (Desktop Management Interface) ein problemloses Remote Management und der LANDesk Manager von Intel eine einfache Verwaltung ermöglichen. Ein Secure Sleep Modus gestattet das Hochfahren des Rechners durch den Netz-Administrator zu jeder Zeit - während der Schlafphase des PCs sorgt ein Paßwortschutz für die Sicherheit des PCs. …mehr

  • Gigabit-Switch-Router beseitigt Engpässe

    MÜNCHEN: Mit der Reihe 12000 stellt die Cisco Systems GmbH die nach eigenen Angaben weltweit ersten Gigabit-Switch-Router vor. Derzeit unterstützen die ersten Vertreter der Reihe 12004 und 12012 Verbindungen nach OC-12 mit 622 Mbit pro Sekunde. Backbones skalieren die Geräte bereits jetzt mit OC-12 und OC-48 (2,4 Gbit pro Sekunde) - OC-192 mit 9,6 Gbit pro Sekunde sollen in Zukunft möglich sein. Der 12012 verfügt über zwölf Slots und eine Switching-Kapazität von 15 bis 60 Gbit pro Sekunde. Die kleinere Variante 12004 mit vier Slots erreicht 5 Gbit pro Sekunde. Die Router bieten Schnittstellen für Hochgeschwindigkeitsmedien wie IP über SONET/SDH und ATM oder Gigabit Ethernet. Die Firmware ist Ciscos IOS (Internetworking Operating System).Weitere Bandbreitengewinne verspricht Cisco mit der Cache Engine. Sie speichert Abrufe aus dem Internet lokal und bedient erneute Abrufe aus den gespeicherten Inhalten. Die Zwischenspeicher werden je nach Zeitverhalten des Inhaltes aktualisiert. Diese Vorgänge steuert das neue Cisco Web Cache Control Protocol als Bestandteil der IOS-Software. Zunächst wird das Protokoll von den Routern der Serien 7200 und 7500 mit Schnittstellen zu 10BaseT oder 100BaseTX unterstützt. Bis zu 32 Cache Engines lassen sich in einer Cache Farm skalieren und können damit laut Cisco an einem einzigen Point-of-Presence bis zu 500.000 Anwender bedienen. …mehr

  • ISDN-TK-Anlage schlägt Alarm

    BERLIN: Die GTB Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH hat der ISDN-Telekommunikations-Anlage Security Guard Basic Alarmanlagen-Funktionen implantiert. Neben sechs analogen Schnittstellen, etwa für Telefone, und einer Türfreisprech-Schnittstelle nach FTZ 123 D12 bietet die Anlage vier Anschlüsse für Alarmsensoren sowiedrei fernsteuerbare Schaltausgänge an. Löst einer der Sensoren Alarm aus, kann die Anlage bis zu vier Ziele anrufen und eine vorher gespeicherte Sprachinformation übermitteln. Der Empfänger muß den Alarmruf mit einem dreistelligen Code quittieren - andernfalls versucht die Anlage, die verbliebenen Alarmziele. Den eingebauten Summer aktiviert die Anlage wenn keines der Ziele reagiert hat. …mehr

  • Meilenstein auf dem Weg zur Version 5.0

    MÜNCHEN: Ein guter Teil der Produktpalette der Lotus Development GmbH geht in die Versionsstufe 4.6 - und das soll das vorläufig wichtigste Update bis zu den jeweiligen 5ern sein.Der Lotus Notes 4.6 Desktop Client bekam ein aufgabenorientiertes Navigationsschema namens Portfolio verpaßt und wurde besser an die Office-Suite von Lotus und Microsoft angebunden. Über die ActiveX-Komponenten des Internet Explorers läßt sich der neue Client zudem als Offline-Information-Manager einsetzen. …mehr

  • Kündigungsfristen bei der Geschäftsraummiete

    MÜNCHEN: Das gewerbliche Mietrecht weist gravierende Unterschiede zum Wohnraummietrecht auf. Hier hat der Gesetzgeber einen weitaus geringeren Schutz für Geschäftsraummieter vorgesehen. Vor allem betrifft das die Festlegung von Kündigungsfristen im Mietvertrag. …mehr

  • HP/ Mentor Graphics

    MÜNCHEN: Erste Meldungen seitens Anwendern aus den USA bestätigen nunmehr, daß ein Betriebssysteme offensichtlich sehr wohl ein "Mindesthaltbarkeitsdatum" überschreiten kann. Noch immer befindet sich auf so mancher HP-Workstation das Programm Mentor Graphics, das unter dem Betriebssystem "Apollo" eingesetzt wird. Anscheinend rechneten die Programmierer des Betriebssystems vor 17 Jahren nicht damit, daß ihre Software so langlebig sein würde. Jetzt kommt es zu Problemen: Das System speichert die aktuelle Zeit in einer 32-Bit-Variablen. Pünktlich zum 2. November diesen Jahres um 14 Uhr und 49 Minuten wird das 32ste Bit überlaufen und vom Zustand Null auf Eins springen. Da dieses letzte Bit häufig als Vorzeichenbit gesetzt wird, können nunmehr die Zeitfunktionen durcheinander geraten. HP empfiehlt deshalb den Anwendern, einen Patch, der Apollo wieder fehlerfrei arbeiten lassen soll, aufzuspielen und der Workstation am 2. November einen Tag Ruhepause zu gönnen. Anbieter Mentor Graphics hingegen warnt davor, den Patch zu verwenden, denn er könnte nach Meinung des Unternehmens andere Schäden anrichten. Besser sei es, einfach die Uhr um ein Jahr nach vorne zu stellen. Letztendlich beweist diese Meldung, daß so mancher Anwender offensichtlich an seiner Software hängt. Immerhin wurde sowohl die Pflege als auch die Weiterentwicklung von Apollo bereits 1994 eingestellt, ab 2001 wird es seitens HP auch keine Unterstützung in Sachen Hardware mehr geben. Wer als Händler noch Apollo-Anwender zu seiner Klientel zählt, dürfte jetzt gute Chancen haben, sie zum Umstieg auf ein moderneres Unix-System bewegen zu können. (cm) …mehr

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