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Meldungen vom 28.11.1997

  • PC-Schnäppchen bei Aldi, Lidl & Co:

    MÜNCHEN: Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit locken die Lebensmitteldiscounter mit attraktiven Sonderposten zu aggressiven Preisen die PC-Interessenten in die Läden. Der bisherige Reißer in diesem Jahr: ein hervorragend ausgestatteter 200 MHz-Pentium-MMX-PC von Fujitsu bei Lidl. Die Konkurrenten Aldi und Plus konterten bereits. Jetzt legte Aldi mit 100.000 Multimedia-PCs noch einmal nach. Merry Christmas!Die verrückteste Aktion in einer an Verrücktheiten nicht gerade armen Branche war das Angebot von Lebensmitteldiscounter Lidl Anfang dieses Monats. Passend zum Firmenslogan: "Lidl ist billig" bewarben die Bayern bundesweit in den Tageszeitungen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen ein besonderes PC-Schnäppchen: einen Fujitsu-Rechner mit allem, was das Herz begehrt (vgl. verkleinerte Anzeige auf dieser Seite). Pech leider nur: Mit lediglich 10.000 Stück hatte das Lidl-Management im bayerischen Pfaffenhofen die Nachfrage nach eigenem Bekunden "leider total falsch eingeschätzt". Die Folge: Zwischen Joghurt und abgepackter Leberwurst kam es in zahlreichen Lidl-Filialen zu tumultartigen Szenen und sogar zu Handgreiflichkeiten unter den Kunden, die ihre PCs mit Klauen und Zähnen verteidigten. "Bei Lidl war der Teufel los", schrieb die Frankfurter Rundschau nach einem Lokaltermin. …mehr

  • Viag AG

  • Metro vor neuem Coup im PC-Geschäft

    KÖLN: Handelsgigant Metro will nach unbestätigten Informationen im Computergeschäft noch kräftiger aufs Gaspedal drücken.In der Branche sickerten Gerüchte durch, daß die Metro die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft zur Vermarktung von PCs und PC-Produkten im Direktvertrieb plant. Ein Geschäftsführer soll schon gefunden sein. Angeblich will Metro 50 bis 60 Millionen Mark für dieses Projekt locker machen, das im April 1998 starten soll. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    ...ohne Beziehungen ist alles nichtsJürgen Franz, bis vor einem Jahr Channel-Manager bei IBM-Software, ist jetzt als "Relationshipmanager" für Magirus in Stuttgart aktiv. …mehr

  • Microsoft: Nach Überfall rechnet man in Deutschland mit Hehlerware

    EAST KILBRIDGE, SCHOTTLAND: Hunderttausende von Microsoft-Echtheitszertifikaten und Originalprodukten wurden vor kurzem bei einem bewaffneten Raubüberfall auf einen schottischen Microsoft-Partner erbeutet. Darunter befinden sich auch viele deutschsprachige Stücke. Deshalb Vorsicht: Wer Hehlerware anbietet oder benutzt, macht sich strafbar.Vier bewaffnete Männer überwältigten und fesselten in der Nacht vom 10. auf den 11. November drei Angestellte der schottischen Firma Thompson Litho. Die Beute der maskierten Übeltäter: über 200.000 Microsoft-Software-Echtheitszertifikate (Certificates of Authenticity, COAs), rund 100.000 MS- Produkt-CD-ROMs sowie diverse Computer, die das Unternehmen, das Produktpakete für Microsoft zusammenschnürt, gelagert hatte. Der Wert, den die Täter allein mit dem Verkauf der gestohlenen COAs in Verbindung mit illegalen Produkten oder Hehlerware erzielen könnten, wird auf rund 16 Millionen US-Dollar geschätzt. …mehr

  • Neuer Computer-Superstore eröffnete im Münchener "Schillicon Valley"

    MÜNCHEN: So wie die längste Theke der Welt in Düsseldorf steht, befindet sich in München in der Nähe des Hauptbahnhofes die längste Computereinkaufsmeile Deutschlands. Tür an Tür reihen sich in der Schillerstraße zahllose PC- und Komponentenhändler. "Schillicon Valley" nennen die Münchener diese Straße in Anlehnung an das amerikanische Zentrum der Computerindustrie in Kalifornien. Am 13. November feierte das Münchener PC-Fachhandelshaus Compuplus GmbH drei Tage die Eröffnung des neuen Ladengeschäftes in der Schillerstraße. ComputerPartner hat sich den neuen Superstore angeschaut.Als sich für die Geschäftsführung der Compuplus Handels GmbH vor einigen Monaten die Gelegenheit ergab, das Geschäft zu vergrößern, schlugen die Münchener zu. Weil der bisherige Mieter in der Schillerstraße 23A, das auf den Verkauf von Software spezialisierte Unternehmen Gamesworld, die Geschäftsbücher schließen und den Laden räumen mußte, entschloß sich das Compuplus-Management zum Umzug. "Das war für uns eine tolle Gelegenheit. Wir kamen auf der bisherigen Fläche einfach nicht mehr klar", erinnert sich Compuplus-Geschäftsführer Peter Schragmann im Gespräch mit ComputerPartner. …mehr

  • Die Mär von Valentine oder der "Vermeisterungs"- Disput im Web

    MÜNCHEN: Die in der Presse und auf Messen vielbeachtete Diskussion darüber, ob Computerfachhändler einen Meistertitel brauchen, wird derzeit unter Kollegen im World Wide Web weitergeführt. Frischen Wind in den Disput brachte kurzfristig eine Stellungnahme der CDU-Redaktion. Doch dem Forum geht langsam die Luft aus - es fehlen neue Argumente und praxisnahe Vorschläge, was die Branche gegen eine "Vermeisterung" unternehmen könne.Der Anfang war vielversprechend. Frank Garrelts, vielen in der Branche als Geschäftsführer der Microteam und in seiner Funktion als Chef der damit verbundenen Händlerkooperation bekannt, stellte im CDU-Forum (http://www.cdu.de, Bereich Wirtschafts- und Sozialpolitik) ein Thesenpapier zur Diskussion zum Thema "Wachstumsstop durch Regulierungswahn (Vermeisterung der Zukunft)". …mehr

  • Kommentar: Hoffmanns aggressive Vertriebsstrategie ist nicht ohne Risiko

    Fujtsu-Chef Winfried Hoffmann betont im Gespräch mit PC-Händlern immer wieder gerne, daß Fujitsu ein verläßlicher Industriepartner ist. Verlassen können sich die Fujitsu-Vertriebspartner derzeit vor allem darauf, daß überall da, wo in Deutschland PCs zu besonders günstigen Preisen zu haben sind, Fujitsu mit von der Partie ist. Ob beim Promarkt (17-Zoll-Monitor für 450 Mark!), bei Woolworth, Allkauf, Conrad Electronic oder - der Coup des Jahres - bei Lidl (vgl. Aufmacher auf Seite 1): der PC-Hersteller aus dem ostdeutschen Sömmerda mit Verwaltungssitz in Bad Homburg steht immer in der ersten Reihe.Diese Strategie, die eigenen Produkte überall kaufbar zu machen (Fachleute sprechen hier von "Ubiquität") und preislich stets am unteren Ende mitzumischen, ist nicht ohne Erfolg. Immerhin ist es Hoffmann damit gelungen, den Namen Fujitsu in sehr kurzer Zeit bekannt zu machen und beachtliche Stückzahlen abzusetzen. Allein im dritten Quartal verkauften die Bad Homburger fast 100.000 Rechner und setzten sich damit hinter Siemens Nixdorf an die zweite Position. Damit ist Hoffmann seinem Ziel, sich aufs ganze Jahr gesehen an die dritte Stelle in der deutschlandweiten Verkaufsstatistik zu setzen, sehr nahe gekommen. …mehr

  • Menschen

    Amdahl ernannte Renald Franck (42) zum Direktor der System Service Group für Deutschland und der Schweiz. Außerdem ist er seit Anfang 1997 bei der Amdahl-Tochter Antares Alliance Group als Direktor für Software und Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Vor seinem Wechsel war Franck fünf Jahre bei der BMW-Tochter Softlab als Geschäftsbereichsleiter tätig. …mehr

  • Freiberuflerstatus für Informatikunternehmen trotz Handelsumsätzen

    BREMEN: Für Informatikunternehmen kann die Unterscheidung zwischen Handeltätigkeit und Beraterleistung merkliche steuerliche Auswirkungen mit sich bringen. Allerdings lassen sich beide Bereiche oft nur schwer trennen. DV-Berater führen in der Regel eine "gemischte Tätigkeit" aus. Das Finanzamt ordnet diese Unternehmen daher automatisch in den gewerblichen Bereich. Ein tatsächlicher Fall aus der SAP-Beratung macht die Problematik der Anerkennung von DV-Beratern als Freiberufler deutlich.Betreibt eine natürliche Person, allein oder in Gemeinschaft mit anderen zum Beispiel als GbR, KG oder OHG, ein Handelsunternehmen, wird sie beziehungsweise ihr Unternehmen als gewerblich eingestuft werden. Gerade in der Informatik ist es jedoch nicht selten, daß außerhalb des Handels auch Beratungsleistungen im weitesten Sinne (DV-Beratung, Softwareerstellung etc.) erbracht werden. Lassen sich beide Bereiche klar voneinander trennen, so können sie auch steuerlich unterschiedlich behandelt werden, das heißt der Handel bleibt in jedem Fall gewerblich, während die Beratung freiberuflich sein kann. Dieses hätte zur Folge, daß für die Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit keine Gewerbesteuer anfallen würde! …mehr

  • Manager im Dialog

  • ISDN-Router mit integriertem Hub

    KARLSRUHE: Ein Kinderspiel soll Remote-Access und Internet-Anbindung mit der neuen ISDN-Router-Serie Conet plus der Conware Netzpartner GmbH sein. Die Router bieten je nach Modell ein, zwei oder vier ISDN-S0-Schnittstellen und acht Ethernet-Ports. Die Modelle heißen dementsprechend 1/8TP, 2/8TP und 4/8TP. Die Anbindung an das WAN erfolgt über ISDN-Wähl- oder Festverbindung oder bei den Modellen 2/8TP und 4/8TP über zwei X.21-Schnittstellen. Zusätzlich verfügen alle Router über eine serielle Schnittstelle. Um die Skalierbarkeit, Leistung und Sicherheit der Router zu gewährleisten, bieten die Conet-Router umfangreiche Spoofing-Mechanismen, Datenkomprimierung in Echtzeit, Kaskadierung, Accounting, Rufnummern-Überprüfung und Call-Back, Verschlüsselungsmechanismen sowie Outband-Management.Die Router der Serie Conet plus kosten 4.580 (1/8TP), 5.730 (2/8TP) beziehungsweise 6.880 Mark (4/8TP). (gr) …mehr

  • Comdex '97: Das nächste Jahr soll ganz im Zeichen des 1.000-Dollar-PCs stehen

    LAS VEGAS: Als "Microsoft-Land" wurde die größte PC-Messe der Welt, die Comdex '97 in Las Vegas, von vielen Besuchern bezeichnet. Das war aber nur insofern richtig, als die meisten Softwareprodukte und die showbetonte Inszenierung des (Intel-)PCs und seiner Möglichkeiten sich nahezu widerspruchslos auf das mittlerweile variantenreiche Windows bezogen. Doch die PC-Branche zeigte auch eine andere, nachdenkliche Seite. Denn sie ist verunsichert durch das drohende Ende der permanenten Upgradespirale. "Total cost of owner" (TCO) war so das eigentliche Comdex-Motto, und der "Thin Client" der heimliche Herrscher in Las Vegas.Auch die beiden schwarzweißbedreßten Damen, die mit um die Hüfte gegürteten, biegsamen Motherboards inklusive Software, bezeichnet als "erster flexibler PC der Welt", die Aufmerksamkeit der vorbeiströmenden Besucher vor dem Comdex-Haupteingang auf sich lenken wollten, machten deutlich, welche Verrenkungen PC-Hersteller derzeit machen müssen, um dem bisherigen Zugpferd der IT-Industrie, dem PC, weiterhin Kunden zuzuführen. …mehr

  • Workgroup-Server auf Pentium-II-Basis

    HALLBERGMOOS: Das Prädikat "weltweit erster" nimmt Olivetti Computers Worldwide (OCW) für den Workgroup-Server NetStrada 1200 in Anspruch. In seinem Inneren werkt ein Pentium-II-Prozessor mit 300 MHz. Die Ausstattung mit zwischen 32 und 384 MB Arbeitsspeicher, einer EIDE-Schnittstelle und einem Ultra-Wide-SCSI-Controller soll zusätzlich Performance gewährleisten. Weiterhin ziert den Rechner ein PCI-10/100-Ethernet-Controller. Als Betriebssysteme kommen laut Anbieter Novells IntranetWare for Small Business, Microsofts NT Server oder SCO OpenServer in Frage.Vorkonfiguriert gibt es den NetStrada 1200 mit Windows NT beziehungsweise dem Internet Information Server mit zehn Lizenzen. Im Lieferumfang findet sich zudem die Orchestra-CD, die für ein einfaches Setup sorgen soll und verschiedene Wartungswerkzeuge nebst einer speziellen Unterstützung für die USVs von APC bereithält. Der NetStrada 1200 kommt im Mini-Tower und mit einer dreijährigen Garantie des Herstellers ins Haus. Mit dem Overnight-Ersatzteil-Service will die OCW einen lückenlosen Service der Systempartner in den meisten europäischen Ländern gewährleisten. (gr) …mehr

  • Kompakt-PC in beliebiger Ausstattung

    DIETZENBACH: Mit dem Oho-PC will die Citosoft EDV & Communication die Leidenszeit derer beenden, denen ein Notebook zu wenig und ein Tower zu viel ist. Der Oho-PC mit dem Maßen 31,5 x 8,5 x 36,9 Zentimetern soll, ohne zu stören, auf dem Schreibtisch oder unter dem Monitor Platz finden.Die Lieferung des Computers soll in nahezu jeder beliebigen Ausstattung möglich sein. Citosoft schlägt etwa folgende Konfiguration vor: AMD-K5-Prozessor mit 166 MHz, 16 Megabyte Arbeitsspeicher, 1,2-GB-Festplatte, CD-ROM-Laufwerk, Grafikkarte, Soundkarte, Netzwerkkarte (10-BaseT). …mehr

  • Soundkarten mit hohem Qualitätsanspruch

    BRAUNSCHWEIG: Zwei Soundkarten für audiophile PC-Anwender stellt die Voyetra Technologies Inc. mit der Malibu Surround 64 und der Daytona PCI aus der Soundkarten-Schmiede Turtle Beach vor. Die Malibu - ihres Zeichens eine 16-Bit-ISA-Karte - soll sich für vielfältigen Einsatz empfehlen. Die 32stimmige Hardware auf Basis eines Kurzweil-Synthesizer-Chipsatzes mit zwei MB Wavetable-ROM (vier MB durch Kompression) kann durch 32 Software-Stimmen ergänzt werden. Die VSL-Technologie von Voyetra soll für einen satteren Sound durch das parallele Abspielen aller 64 Stimmen sorgen. Digitaler Audio-Bearbeitung kommt der S/PDIF-Eingang für Digital-Audio-Signale etwa von CD-ROM- oder DAT-Laufwerken entgegen. Eine zusätzliche PCI-Karte, die mit der Malibu über ein Spezialkabel verbunden wird, stellt schließlich vier weitere Kanäle zur Verfügung.Den Spielernaturen bietet die Karte ein SRS-Raumklangsystem und die Kompatibilität zu den Standards Sound Blaster (Pro), Windows Sound System und General MIDI. Die Karte unterstützt Windows-95-Plug-and-Play und DirectSound. Speziell für Windows 95 hingegen ist die Daytona PCI gedacht. Durch die DirectSound-Unterstützung und PCI-Busmaster-Transfers sollen zahlreiche Tonspuren beziehungsweise Kanäle gleichzeitig abgespielt werden können. Die Wavetable-Tonsynthese erfolgt komplett über Software und die DLS-Technologie, deren Treiber bis zu 10 MB Wavetable-Sounds im PC-Speicher halten kann. Das Raumklangsystem SRS soll auch hier für "verblüffende" Räumlichkeit bei entsprechend kodierten Audio-Daten sorgen. In der Windows-95-DOS-Box stellt sich die Daytona kompatibel zur Sound Blaster Pro dar. Für reine DOS-Spiele soll die Karte eine beliebige weitere ISA-Soundkarte im System akzeptieren. Voyetra empfiehlt für die Malibu Surround 64 einen VK von 249 Mark, während man bei der Daytona PCI 299 Mark anpeilt. Beide Karten sollen ab November verfügbar sein. (gr) …mehr

  • Tape-Libraries schließen Kapazitätslücken

    MÜNCHEN: Obwohl die Kapazität von Magnetbändern in den letzten Jahren deutlich erhöht werden konnte und inzwischen bis zu 70 GByte pro Medium beträgt, hält sie mit dem steigenden Speicherbedarf in Workstations und Server-Netzwerken nicht Schritt. Neben den Herstellern von Bandlaufwerken haben das auch die Anbieter komplexer Tape-Libraries für den Mainframe-Bereich erkannt und weiten ihr Engagement mit modifizierten Produkten auf dieses Marktsegment aus.Es ist ein bekanntes Problem, vor dem viele Netzwerkadministratoren früher oder später stehen: Die Kapazität von einzelnen Bandmedien reicht für System-Backups nicht mehr aus. Ein manuelles Wechseln der Bänder ist in den meisten Fällen keine Lösung. Von der Tatsache, daß Backups zu Zeiten geringer Systembelastung, das heißt vorzugsweise Nachts, durchgeführt werden, über zusätzlich entstehende Kosten bis zum Nachweis, daß die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Datensicherungsoperationen durch manuelle Eingriffe reduziert wird, reicht die Liste der Gegenargumente. …mehr

  • ADP Automatic Data Processing Inc.

  • Apple-Händler bekommen zusätzliche Konkurrenz: Von Apple selbst

    Eher am Rande ein Thema bei den Händlern auf der MacWorld in Düsseldorf war der Vorstoß von Apple in Richtung Direktvertrieb. Vermutlich hatten bis dahin die wenigsten von der erst wenige Tage zuvor angekündigten "Erweiterung" des Vertriebsmodells gehört. Tatsache ist jedenfalls, daß amerikanische Interessenten bereits jetzt schon ihren Mac übers Internet bestellen können (www.apple.com). Kunden in Europa und auch in Deutschland müssen noch bis zum Frühjahr 1998 warten.Im Rahmen der Ankündigung dieser Änderung in der Vertriebspolitik durch Apples US-Boß Steven Jobs versuchte der deutsche Apple-Statthalter Peter Dewald, Öl in Wasser zu gießen, bevor sich die Wogen der Entrüstung der Händler vor seinem Gebäude in Ismaning brechen. Er erklärte, daß in Deutschland lediglich der Händler übers Internet Zugriff auf die Apple-Produkte habe, der Endkunde dagegen nach wie vor beim Händler kaufen müsse. Das glauben ihm sicherlich nur diejenigen, die sich den Reißverschluß mit der Kneifzange zumachen. So gab denn auch Dewald zu, daß er nicht ausschließe, daß in Zukunft auch in Deutschland die Endkunden direkt via Internet ihren Mac ordern können. …mehr

  • Speicherkarten im Diskettenlaufwerk

    DÜSSELDORF: Mit Flash Path kündigt die Fuji Photo Film GmbH (Fujifilm) eine universelle Lösung für das Auslesen von Smart-Media-Karten im 3-Zoll-Diskettenlaufwerk an. Die Smart-Media- oder SSFDC-Karten finden sich in Amateur-Digitalkameras von Fujifilm und laut Fujifilm auch in den Kameras immer mehr anderer Hersteller und verrichten dort ihren Speicherdienst. Das Auslesen der Bilder erfolgte laut Anbieter bisher über proprietäre Lösungen. FlashPath soll als Adapter für Diskettenlaufwerke das Auslesen jeder SmartMedia-Karte auf jedem Standard-PC ermöglichen. Der Adapter soll unter dem Namen FD-A1 ab Frühjahr 1998 erhältlich sein. (gr) …mehr

  • Minidisk - hart im Nehmen

    LAATZEN: Die Minidisk Solid State Disk mit IDE-Schnittstelle von Altec Computersysteme GmbH speichert Daten mit einem Sandisk-Flash-Chipset und braucht somit weder Schreib- noch Leseköpfe. Deshalb eignet sich dieses Speichermedium - eine Steckkarte nicht viel größer als eine Kreditkarte - vor allem für den Einsatz in mobilen Geräten, die rauhen Bedingungen, wie sie beispielsweise auf Baustellen oder in Fertigungshallen herrschen, standhalten müssen. Der integrierte Harddisk-Controller-Chip soll die Kompatibilität zu herkömmlichen Festplatten gewährleisten. Über den 44-poligen zwei-Millimeter-Buchsenanschluß läßt sich die Minidisk in herkömmliche Systeme integrieren. Die kleine Karte gibt es mit 2, 4 und 8 MB Speicherkapazität, sie kosten rund 160 beziehungsweise knapp 190 und 260 Mark. Beim Kauf der Karte erhält der Anwender kostenlosen Support. (ali) …mehr

  • Farb-Flachbettscanner von IBM

    STUTTGART: Im Rahmen seiner sogenannten Optionen-Produktpalette bietet IBM Deutschland Informationssysteme GmbH ab sofort einen Farb-Flachbettscanner an. Das Gerät scannt Bilder mit einer optischen Auflösung von 600 x 1200 dpi und einer interpolierten Auflösung von 9600 dpi. Die Farbtiefe erreicht 30 Bit, die Grauskalenauflösung 10 Bit. Dabei erlaubt der Scanner das Einlesen sowohl von Schwarzweiß- als auch von Farb-Dokumenten bis zu einem Format von 215 x 355 Millimetern. An Software liefert IBM Xerox Pagis SE mit der Texterkennung Textbridge OCR sowie Adobes Bildbearbeitungs-Programm Photo Deluxe 2.0. Das Scannerkabel und eine Treiber-CD sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Der Flachbettscanner arbeitet unter Windows 3.15 und NT, unterstützt die Grafikformate GIF, TIF, PCX, BMP, TGA sowie HTML und bietet eine Garantie von 12 Monaten. Der Preis beträgt rund 640 Mark. (ali) …mehr

  • Chip-on-Board

    Laut Optosys werden heute noch 90 Prozent der SIMM-, DIMM-Module im traditionellen SMD(Surface Mounted Device)-Verfahren gefertigt. Das heißt: Die Chips werden zunächst in Gehäuse montiert und verdrahtet ("gebondet"). Dabei legt man fest, welche Organisation, Modus oder Adressierungsart das Modul erhalten soll. Anschließend werden die Bausteine per SMD auf die Leiterplatte aufgebracht. In der COB-Technologie werden integrierte Schaltkreise und Speicher wie DRAMs direkt von der Siliziumscheibe (Wafer) auf die Leiterplatte montiert, gebondet, vergossen, getestet und dann als komplettes Modul ausgeliefert. Der Vorteil von COB ist, daß erst mit dem Bonden der Chips auf der Platine die genaue Funktion des Moduls festgelegt wird, also zum letztmöglichen Zeitpunkt in der Produktionskette. Zudem werden die Kosten für das Gehäuse eingespart, und es kann platzsparender gebaut werden. Derlei Flexibilität resultiert nach Angaben der Berliner Firma in bis zu 50 Prozent niedrigeren Kosten pro gebondetem Chip. Optosys ist SAP/R3-gesteuert und seit 1994 ISO 9001-zertifiziert. (ld) …mehr

  • Sharp Corp.

    TOKIO: Die Sharp Corporation plant, die Produktion von Flüssigkeitskristallbildschirmen zu reduzieren. Der japanische Elektronikkonzern und andere Anbieter erweiterten in Erwartung einer verstärkten Nachfrage ihre Produktionskapazitäten. Nun droht ein Überangebot, das die Preise für Flüssigkeitskristallbildschirme purzeln läßt. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres sind sie um rund 15 Prozent gefallen. (is) …mehr

  • Speicherriese im Zwergenformat

    MÜNCHEN: Hornet-8 heißt die Festplatte, mit der die Fujitsu Deutschland GmbH ihren Mitbewerbern ab sofort das Fürchten lehren will. Der 145 Gramm leichte Winzling der Modellreihe MHA20xx hat die Abmessungen 12,5 x 70 x 100 mm. Ab 390 Mark startet das "High Tech Insekt" mit 2,16 GB beziehungsweise 3,250 GB Speicherkapazität durch. Via ATA-3-Schnittstelle erzielt es einen externen Datendurchsatz von 16,7 MB/s und einen internen von maximal 8,92 MB/s. Der minimale Stromverbrauch von 2,5 Watt im Betrieb und 0,15 Watt im Schlafmodus garantiert "interkontinentale Langstreckenflüge". Dabei erreicht die Hornisse bei 4000 U/min eine mittlere Zugriffszeit von 13 ms."Damit sind die Zeiten vorbei, in denen eine Festplatte backsteingroß, aber empfindlich wie ein rohes Ei war", verkündet Fujitsu stolz und verweist auf ein weiteres Plus der Festplatte: Ihre Robustheit. Die 100fache Erdbeschleunigung im Betrieb und die 300fache in Ruhestellung soll die Hornet-8 klaglos überstehen. (mm)  …mehr

  • Mit High-speed zum Markterfolg

    3COM GmbH …mehr

  • Studie zu Network Computing

    Die Marktforscher Bloor Research kommen in einer Studie zu dem Ergebnis, daß Netzwerk Computing beliebter ist als viele denken. 55 Prozent untersuchten, ob sie zukünftig Netzwerk Computer einsetzen werden. 18 Prozent haben schon welche installiert und 17 Prozent testen gerade. Nur zehn Prozent zeigten kein Interesse an NCs. Bloor Research schließt daraus, daß der Trend zum "Netzwerk Computing nun nicht mehr gestoppt werden kann". (is) …mehr

  • Podiumsgespräch auf der Macworld: Digitale Fotografie und PC-Fachhandel

    DÜSSELDORF: Der PC-Fachhandel ist heute mit rund 50 Prozent Umsatzanteil der größte Mittler für digitale Kameras. Nicht der einzige Grund für ComputerPartner, auf der Macworld eine Expertenrunde zusammenzurufen, um den Markt für digitale Bildbearbeitung einmal auszuleuchten.Der Euphorie, mit der die Hersteller von digitalen Kameras vor der letzten Photokina noch den Markt erobern wollten, hat Ernüchterung Platz gemacht. Statt erwarteter Stückzahlen für 1996 von 200.000 haben laut GfK gerade mal 35.000 Digitalkameras einen Liebhaber gefunden. In den Lagern der Händler lagen vor allem die digitalen Knipser im Einstiegssegment bis 1.000 Mark wie Blei - mit der Folge eines dramatischen Preisverfalls. Den Absatz sieht Holger Kellermann, Key Account Manager Digital Camera bei der Casio Computer Co. GmbH in Norderstedt, in diesem Jahr "zumindest verdoppelt" (positive Zahlen gehen sogar von 100.000 Kameras im Bereich bis 2.500 Mark aus). Für 1998 liegt seine Zielmarke sogar bei einem "Minimum von 250.000 Stück". …mehr

  • VDMA/ZVEI

    FRANKFURT/MAIN: Überall werden Leute ausgestellt und nicht mehr gebraucht - nicht so in der Informationstechnik. Dort entstehen heute mehr Arbeitsplätze als der Arbeitsmarkt hergibt, und alle suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Fachverband Informationstechnik legte jetzt die Auswertung eines Mikrozensus vor. Demnach waren im letzten Jahr 466.000 Personen in der IT-Branche beschäftigt. Der Markt wuchs im Vergleich zu 1995 um sieben Prozent. Dabei sind in dieser Zahl noch nicht die rund 250.000 IT-Spezialisten in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen oder dem öffentlichen Dienst enthalten. Der Fachverband schätzt, daß im Handel und in der Distribution 1996 rund 130.000 Leute beschäftigt waren. Die Zahl der in der Hardware-Fertigung Beschäftigten ist etwa gleich groß. Gerade dieser Sektor sei letztes Jahr um 16 Prozent gewachsen, fand der Verband heraus. Knapp die Hälfte (206.000) der Arbeitsplätze in der Informationstechnik entfällt auf den Bereich Software und Services.Aktuelle Zahlen für 1997 liegen noch nicht vor, doch deuten alle Anzeichen darauf hin, daß der Arbeitskräftebedarf der IT-Industrie weiter gestiegen ist. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Fachverbandes, fordert eine Erneuerung des Ausbildungswesens, damit genügend Nachwuchskräfte die benötigten Qualifikationen erwerben. Die Modernisierung müsse schon in der Schule beginnen. Harms sieht eine große Gefahr darin, daß "Beschäftigungspotentiale abwandern", weil es hier nicht genügend qualifizierten Nachwuchs gebe. Das gesamte Bildungssystem sei auf den dynamischen Arbeitsmarkt der Informationswirtschaft nicht ausgerichtet, wettert der Vorsitzende. Es sei zu langsam, zu wenig flexibel und definiere unzulängliche Qualifikationsprofile. Darüber hinaus sei bedauerlicherweise das Interesse von Studienanfängern an den Ingenieurswissenschaften zurückgegangen. …mehr

  • RFI Elektronik GmbH

    WILLICH: Damit Garantieverlängerungen nicht zur Kostenfalle für den Fachhandel werden, hat sich der Willicher Distributor RFI Elektronik GmbH ein fachhandelsorientiertes Gewährleistungskonzept ausgedacht Demnach bietet das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem französischen Versicherer Assurances Générales de France Gewährleistungsverlängerungen für Hardware auf 36 oder 48 Monate an.Damit könnten Fachhändler dem Wunsch vieler Anwender nachkommen, langfristig EDV-Kosten für Service, Instandsetzung und Ersatz defekter Komponenten auf ein Minimum zu beschränken, meint RFI. Gleichzeitig entfalle das kaufmännische Risiko der Händler, wenn sie eigene Gewährleistungsfristen anbieten würden. …mehr

  • HP-Manager Sibold: "Für die Assemblierer hat das letzte Stündlein bereits geschlagen"

    BÖBLINGEN: Hewlett-Packard hält an seinem Anspruch auf die Vormachtstellung im PC-Markt fest. Bis zum Jahr 2000 will man sich mit einem Weltmarktanteil von 15 bis 20 Prozent auf dem Siegerpodest wiederfinden.Mit neuen, flexiblen Fertigungsprogrammen will das Unternehmen vor allem den PC-Assemblierern das Wasser abgraben. Zudem wollen die Böblinger den Markt der kleinen und mittleren Unternehmen knacken. …mehr

  • Direkter Versus indirekter Kanal

    Deutliche Worte fand Compaqs Präsident, Eckhard Pfeiffer, zum Thema indirekter Kanal versus PC-Direktanbieter auf der Comdex: "Die Zukunft im PC-Markt gehört Unternehmen, die das richtige PC-Bündel geschnürt haben. Es besteht aus der Kombination von Produkten, Technologien, Lösungen und Dienstleistungen, angeboten zu dem niedrigstmöglichen Kauf- und Wartungspreis."Pfeiffer machte geltend, daß der indirekte Kanal mittels verbesserter Distribution, wie sie etwa mit dem das hauseigene "Optimal Distribution"-Modell angeboten wird, mit jedem Direktanbieter wie etwa Dell oder Gateway 2000 konkurrieren könne. Der Preisvorteil, das zentrale Argument von Direktanbietern, werde damit widerlegt. "Unsere Kunden können jetzt per Telefon oder Internet bestellen. Und genauso können sie mit VARs und Fachhändlern ins Geschäft kommen. Bei ihnen erhalten sie zusätzlich Lösungen und herstellerunabhängige Beratung", zeigte sich Pfeiffer überzeugt. …mehr

  • NEC Deutschland GmbH

    ISMANING: Das Recycling und die gezielte Wiederverwertung von LC-Displays aus Notebooks sowie LCD-Monitoren liegt NEC Deutschland am Herzen. Um einen möglichst flächendeckenden Service zu gewährleisten, steht für die Ausrangierten ein bundesweites Netz an Annahmestellen zur Verfügung. Über eine Hotline (Tel. 0711/2559317), die NEC gemeinsam mit Kooperationspartner RPG Recycling Partner e.G. (Stuttgart) bietet, kann der Kunde die für ihn nächstgelegene Annahmestelle für seinen LCD-Schrott herausfinden.Die Entsorgung eines Stand-alone-LCD-Monitors kostet 12,50 Mark, für das Recycling von Notebooks werden neun Mark pro Stück berechnet. Auch Elektronikschrott anderer Art, etwa Verbrauchsmaterialien von NEC-Druckern, findet bei den Annahmestellen die letzte Ruhe. (taf) …mehr

  • Pünktlich zum Jahresendgeschäft geben die Preise nach

  • Intranet-DM-System mit Versionskontrolle

    MÜNCHEN: Die Hyperwave Information Management GmbH liefert die neue Version 2.5 des Hyperwave Information Servers aus. Die neuen Funktionen sollen vor allem die Verwaltung großer Dokumentenmengen in unternehmenseigenen Intranets erleichtern. Die vorhandene Dokumenten-Management-Funktionalität ist dafür etwa um eine Versionskontrolle der gespeicherten Dokumente erweitert worden. Die unterstützt die Funktionen Check-In, Check-Out und eine Versionshistorie, die von Anwendern mit besonderen Rechten eingesehen werden kann. Neue Dokumentversionen erben die Attribute und Hyperlinks des Vorgängers automatisch.Um die Recherche zu vereinfachen, hat Hyperwave dem Information Server neben dem eigenen Volltextindex jetzt die Volltext-Suchmaschine Topic von Verity einverleibt. …mehr

  • ATI Technologies

    MÜNCHEN: ATI Technologies, kanadischer Anbieter in Sachen 3D-Grafik und Videobeschleunigung, verkündet für das Geschäftsjahr 1997 (Ende: 31. August) eine Gewinnsteigerung um 74 Prozent auf umgerchnet 58,7 Millionen Mark im Vergleich zu 33,6 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Gesamtumsatz um 29 Prozent von 573,9 auf 741,4 Millionen Mark.Auch in Europa gedeiht das ATI-Geschäft: Unter der Leitung von Gerd Queisser, Vice President European Operations und Geschäftsführer der ATI Technologies (Europe) GmbH, konnte das Unternehmen den Umsatz von 172,4 Millionen (1996) auf 216,3 Millionen Mark steigern. "ATI hat erreicht, was wir uns für 1997 vorgenommen hatten", äußert sich Queisser zufrieden, "nämlich die zehn führenden OEMs für uns zu gewinnen." Demnach konnte der Grafik-Spezialist nicht nur Compaq, Dell und NEC als neue OEM-Kunden gewinnen, sondern auch die bestehenden Beziehungen zu IBM, AST, Acer, Fujitsu, Sony sowie Vobis noch weiter vertiefen. (taf) …mehr

  • Die Anwender sind vom Nutzen der Netz-Computer noch lange nicht überzeugt

  • Handheld-PC mit digitaler Kamera

    HAMBURG: Drei neue Handheld-PCs will die Sharp Electronics GmbH im ersten Quartal 1998 auf den Markt bringen: Das HC-4500G ist dabei mit 8 MB Speicherkapazität und einem Farbdisplay ausgestattet. Die beiden Modelle HC-4000G (4 MB) und HC-4100G (8 MB) bieten jeweils ein Schwarz-Weiß-Display mit 16 Graustufen. Die LC-Displays sind 640 x 249-Pixel-Touchscreens mit einer Bilddiagonale von 6 Zoll. Der Clou an den Winzlingen ist die Optionline spezielle digitale Kamera - CE-AG04 - anzuschließen. Das soll dem Anwender unter anderem die Möglichkeit bieten, Bilder aufzunehmen, diesen Audioaufnahmen beizufügen und die so entstehende Datei als Multimedia-E-Mail zu verschicken. Freilich lassen sich die digitalen Bilder auch an einen PC schicken. Technische Merkmale der Kamera sind 16,7 Millionen Farben, eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln sowie ein zweifach optisches und zweifach digitales Zoom-Objektiv.Auf den Handheld-PCs ist Windows CE in Version 2.0 vorinstalliert. Dieses funktionsreduzierte Microsoft-Betriebssystem bringt folgende Anwendungen mit: Pocket Power Point zur Bildbearbeitung, Pocket Outlook für die Terminverwaltung und den Datentransfer, die Textverarbeitung Pocket Word sowie die Tabellenkalkulation Pocket Excel und den Browser Pocket Internet Explorer. Und die Eingangsbox für E-Mails liest auch Attachments. Die Sharp Handheld PCs haben eine Garantie von einem Jahr. Preise auf Anfrage. (ali) …mehr

  • ThinkPad rüstet auf

    STUTTGART: Das Vorgängermodell ThinkPad 560 sieht im Vergleich zu seinem Nachfolger ThinkPad 560X der IBM Deutschland Informationssysteme GmbH geradezu alt aus. Denn im neuen, 1,9 Kilogramm schweren Notebook verbirgt sich jetzt ein 233-MHz-Intel-Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie. Zudem hat sich die Festplattenkapazität auf 4 GB, der Standardhauptspeicher auf 32 MB verdoppelt. Neben 32-Bit-PC-Karten vom Typ I, II oder III unterstützt der ThinkPad 560X jetzt auch Zoomed-Video-(ZV)-Karten.Zudem ermöglicht ein 128-Bit-Grafikbeschleuniger mit 2 MB VRAM Videos im flüssigen Vollbild-MPEG-1-Format auf dem 12,1-Zoll-Display abzuspielen. Integrierte Speaker und Soundkarte sind ebenfalls an Bord. Ein Port-Replikator ermöglicht Kabelmanagement und Erweiterbarkeit am Arbeitsplatz. Über die vorinstallierte Managementsoftware IBM Netfinity und lntel LANDesk Client Manager läßt sich das Notebook im Netzwerk überwachen und verwalten. …mehr

  • Netzwerke als Grafik oder Dokumentation

    RODGAU: Während der letzten 18 Monate wurde netViz 2.5 vollständig überarbeitet. Ergebnis: Das grafische Tool netViz 3.0 zur Darstellung und Dokumentation von Netzwerken mit über 20 neuen Funktionen und Funktionserweiterungen.Das 32-Bit-Programm der Incosys GmbH läuft unter Windows 95 und Windows NT. Für 995 Mark in der Standardversion kann der Anwender bestehende Netze in eine übersichtliche Form bringen. Die Software erkennt nicht nur NetWare-Netze, sondern auch Netzwerke unter Windows NT. Neu ist auch eine Schnittstelle zu externen Datenbanken. Diese ermöglicht es, alle oder nur einen Teil der Daten extern zu verwalten. …mehr

  • Kontinuierliche Spracherkennung

    MÜNCHEN: Auf der Systems 97 stellte die Dragon Systems GmbH die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking in einer Vorab-Version vor.Neu ist an der Software vor allem die Erkennung des natürlichen Redeflusses des Sprechers. Unterstützt wird Dragon dabei von einem laut Anbieter umfangreichen Vokabular: Das aktive Vokabular umfaßt 50.000 Worte und Begriffe, ein zusätzliches Lexikon liefert noch einmal 280.000 Worte zur Gewährleistung einer hohen Erkennungsrate. …mehr

  • Unternehmensticker

    Die Retarus New Services in Höhenkirchen bietet laut eigenen Angaben einen kompletten Internet-Service für Unternehmen an. Der Provider ist eine Tochterfirma der Retarus Network Services GmbH und wird von Oliver Pannenbäcker geleitet. …mehr

  • Datenbank-Markt

    CAMBRIDGE/USA: Data Warehouses und das Internet sind nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Forrester Research die treibenden Faktoren für die Entwicklung des Datenbankmarkts in den nächsten vier Jahren. Demnach steigt der Weltmarkt für Datenbank-Software von 4,28 Milliarden Dollar (1997) auf 9,6 Milliarden Dollar (2001). Der Anteil von Data-Warehouse-Datenbanken soll sich bis dahin von knapp einem Viertel auf über ein Drittel, der von Internet-Datenbanken von unter zwei auf ganze 21 Prozent ausdehnen. (taf) …mehr

  • Rechner aus zweiter Hand: Ein neuer Markt ohne Grenzen?

    MÜNCHEN: "Ungewohnt hohe Margen, es gibt keine profitablere Marktlücke!" Second-hand-Spezialist Omnico sagt dem Geschäft mit Gebraucht-PCs prächtiges Gedeihen nach. Parallel zu den Bergen von Elektroschrott wächst angeblich still und leise ein Markt heran, der nicht zuletzt für den Händler besonders interessant sein soll.Allerdings ist die junge Branche hierzulande noch nicht so richtig ins Rollen gekommen. Wie steht es um das Marktpotential? …mehr

  • Defizite bei der Datensicherung eröffnen Chancen für den Handel

    MÜNCHEN: Schlecht vorbereitet trifft der Fall eines kompletten oder zumindest partiellen Datenverlustes nach wie vor viele Unternehmen. Backup- und Recovery-Konzepte existieren nur in den seltensten Fällen. Ein großes Marktpotential für kompetente Fachhändler mit Consulting-Ambitionen, meint Thomas Madsen Regional Manager Central Europe bei der Legato Systems GmbH. Das Gespräch führte CP-Mitarbeiter Siegfried Dannehl. …mehr

  • ISB-Software will mit Partnern die Marke stärken

  • Fujitsu will auch im Notebook-Markt nach oben

    BAD HOMBURG: Geht es nach dem Willen der Fujitsu ICL Computers Ltd. soll der weiße Fleck im europäischen Notebook-Markt keinen Bestand mehr in den japanischen Atlanten haben.Erklärtes Ziel für dieses Segment ist eine Plazierung unter den Top 3, kündigt Winfried Hoffmann, Vorsitzender der GmbH-Geschäftsführung und Europachef von Fujitsu ICL, seine Marschrichtung an und schickt fünf Modelle in drei System-Familien - LifeBook 900, LifeBook 700 und Lifebook 600 - ins Feld. …mehr

  • Eizo: Teure, aber preis-werte Monitore

    MÜNCHEN: Der japanische Monitor-Hersteller Eizo steht auf dem Prüfstand. Das Marktforschungsunternehmen TechConsult befragte im Auftrag von Eizo-Händlern, wie sie mit den Monitoren und mit dem Hersteller zufrieden sind. Maxdata und Philips werden in den kommenden Ausgaben bewertet.Eizo-Monitore erfüllen alle Anforderungen der Händler - bis auf einen Ausrutscher: Das Preis-/Leistungsverhältnis könnte besser sein, meinen die Befragten. Nicht so zufrieden sind sie mit Eizo als Lieferanten, der ja in Deutschland keine eigene Vertriebsnieder-lassung besitzt, sondern über die Raab Karcher Elektronik GmbH in Nettetal das Deutschland-Geschäft abwickelt. …mehr

  • PC-Card für analogen und digitalen Anschluß

    CHAM/SCHWEIZ: Das Cardline Twin der Telelink AG soll Notebook-Anwendern volle Flexibilität bei der Kommunikation bieten. Die PC-Card fungiert sowohl als analoges V.34-Modem als auch als ISDN-Terminaladapter. Der Analogteil folgt dabei den üblichen Konventionen: Datentransfers bis zu 28.800 Bit pro Sekunde, Fax bis zu 14.400 Bit pro Sekunde und die üblichen Kompressions- und Fehlerkorrektur-Standards.Der digitale Teil unterstützt als aktiver Terminaladapter die Modi V.110, X.75, PPP, MLPPP und V.120 und die ISDN-Protokolle 1TR6, Euro-ISDN und Swissnet. Die Schnittstelle des Cardline Twin überträgt bis zu 460 KBit pro Sekunde und soll so auch eine problemlose Kanalbündelung gestatten. An der Karte findet sich zudem ein Anschluß für eine Sprechgarnitur, die Notebook und Cardline Twin zum ISDN-Telefon vereinen soll. Derzeit wird der ISDN-Terminaladapter mit AT-Befehlen gesteuert. Telelink kündigt jedoch für die Zukunft auch eine CAPI-2.0-Schnittstelle an. Ebenfalls für die Zukunft avisiert ist ein GSM-Anschluß für Mobiltelefone. Zwei angeblich kompakte Line-Interfaces sollen den Anschluß an das analoge oder digitale Netz sicherstellen. Zusätzlich liegt dem Cardline Twin entweder ein Softwarepaket für PCs oder für Mac-Rechner bei. Das Cardline Twin kostet mit ISDN-Schnittstelle 799 Mark. Die analoge Schnittstelle kostet 199 Mark extra. (gr) …mehr

  • Helmut Steinhilber

    ROTTWEIL: Obwohl die Hardwareumsätze in diesem Jahr aufgrund des Preisverfalls um rund eine Million Mark niedriger sind als 1996, ist Ulrich Krause, Geschäftsführer des Systemhauses mit dem Verlauf des Geschäftsjahres nicht unzufrieden. Nach 23 Millionen Mark Umsatz im letzten Jahr werden die Erlöse 1997 voraussichtlich bei 24 Millionen Mark liegen. Der Hardwareanteil wird von 25 auf 20 Prozent zurückgehen.Das bereits 1956 gegründete Systemhaus konzentriert sich mit Branchenlösungen vor allem auf die mittelständische Fertigungsindustrie. Rund 500 Kunden im südlichen Baden-Württemberg mit Oberschwaben und dem Allgäu werden von der Zentrale in Rottweil sowie fünf Niederlassungen mit insgesamt knapp 90 Mitarbeitern betreut. (sic) …mehr

  • Bildbearbeitung mal ganz anders

    MÜNCHEN: Mit der Bildbearbeitungs-Software Rubber von Mitcom Neue Medien GmbH wird die Schwiegermutter zum sprichwörtlichen Drachen: Das Mitcom-Programm für Windows 95 und NT liefert Verfremdungseffekte, die unter anderem aus einer hübschen Frau ein verhutzeltes Weiblein machen können. Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, überall an der Schwiegermutter Ausbuchtungen entstehen zu lassen oder man nutzt die Implosionseffekte für besonders krasseDeformierungen. Funktionen wie Kräuseln, Zerfressen oder Aufwühlen geben der alten Dame dann den letzten Rest. …mehr

  • CD-ROM-Server für Fast Ethernet

    MÜNCHEN: Für den Einsatz in Fast-Ethernet-Netzwerken bietet die Axis Communications GmbH den unabhängigen CD-ROM-Server Axis StorPoint CD/T 100 an. Der CD-ROM-Server läßt sich in Towergehäuse einbauen und unterstützt bis zu sieben SCSI-Laufwerke oder CD-Wechsler. Der 10/100-Ethernet-Anschluß gestattet den Betrieb sowohl in 10-Base-T- als auch in 100-Base-T-Netzwerken. Der Server soll alle gängigen Netzwerkprotokolle für den Einsatz unter den Betriebssystemen NetWare, allen Windows-Varianten, Unix und OS/2 unterstützen.Zudem unterstützt er das HTTP-Protokoll und stellt einen eigenständigen Web-Server zur Verfügung, der HTML-Inhalte ohne weitere Software ins Netz bringen kann. Warten läßt sich der Server ebenfalls über HTTP und einen Standard-Browser im Netz. Eine zweite Version des StorPoint CD/T 100 soll über zwei SCSI-Kanäle verfügen. Axis empfiehlt einen Verkaufspreis von etwa 2.590 Mark für den CD-ROM-Server in der Grundausstattung. (gr) …mehr

  • Notebook mit 4-Gigabyte-Festplatte

    MÜNCHEN: Ob "Tillamook" oder 233 MHz Intel Pentium Prozessor mit MMX-Technologie - das Ergebnis ist das gleiche: Zumindest eines der drei Notebooks der HiNote VP 700-Serie von Digital Equipment GmbH arbeitetet mit ihm. Gemeinsam ist ihnen, daß der Kunde die Wahl zwischen einem 13-Zoll-Smart-Adressing-DSTN-Bildschirm oder mit 13,3-Zoll-TFT-Schirm hat. Zudem kann das 20fach- CD/Floppy-Kombilaufwerk optional gegen einen zweiten Lilon-Akku oder ein ab 1998 erhältliches DVD-Laufwerk ausgetauscht werden. Zum Lieferumfang des VP 710, VP 715 und 735 gehören Windows 95, die On-board-Unterstützung für Universal Serial-Bus-(USB-)-Geräte, 3D-Sound und eine 3-Jahres-Garantie. Während das HiNote VP 735 mit einer auswechselbaren 4-GB-Festplatte und Intels neuem 233-MHz-Prozessor bestückt ist, müssen die Notebooks VP 715 und VP 710 mit 2,1 GB und 166 MHz auskommen. Die HiNote-Serie ist in der Windows-95-Version ab 6.754 Mark erhältlich. (mm) …mehr

  • Logitech sucht neue Wege im Vertrieb

    MÜNCHEN: Erstmals ist bei der Logitech GmbH, Anbieter von Eingabegeräten und Imaging-Lösungen, ein Produkt ausschließlich via Internet zu beziehen. Zusätzlich fiel in einem ersten Vobis-Superstore der Startschuß für ein neues Regalsystem.Mit allen, die bislang einen Bogen um Electronic Commerce machten, kennt jetzt auch Logitech kein Erbarmen mehr. Denn wer sich für den neuen CyberMan 2 interessiert, für den führt am Internet kein Weg vorbei. Der ab Ende November verfügbare 3D-Game Controller zum Preis von 149 Mark ist ausschließlich via Web unter www.cyberman2.de zu bestellen. Spielefreaks können unter der gleichen Adresse technische Details abrufen oder in einer 3D-Animation einen ersten Blick auf CyberMan 2 werfen. …mehr

  • Auf geschnappt

  • Gateway 2000 macht dicht

    Die Gateway 2000 GmbH in Frankfurt wird Ende Dezember geschlossen. Ein Teil der Mitarbeiter geht nach Irland, von wo aus der deutsche Markt betreut werden wird. Geschäftsführerin Karola Bode befindet sich im Urlaub. …mehr

  • Memory Card Technology

  • "Gibt es eine Apple-Welt außerhalb der Kreativbranche?"

    DÜSSELDORF: Mit dieser Frage eröffnete Christian Meyer, stellvertretender Chefredakteur von ComputerPartner, einen lebhaften Meinungsaustausch während der MacWorld & Publishing Expo 1997. Die Diskussionsteilnehmer nahmen kein Blatt vor den Mund, und es gab viel Kritik (aber auch positive Bemerkungen) an die Adresse des Apple-Managements. Die Quintessenz: Es gibt auch außerhalb von Verlagen und Agenturen "Apple-Spielwiesen". Aber hier ist jeder Händler auf sich selbst angewiesen.Die strategische Ausrichtung von Apple fokussiert auf Publishing und Education", stellt Reiner Deichmann, Vertriebsleiter Großkunden bei der Apple Computer GmbH in Ismaning, schon eingangs der Diskussion den aktuellen Kurs des Unternehmens klar. Vehement verteidigte der Apple-Manager diesen erneuten Schwenk mit der wohl eher rhetorisch gemeinten Frage, "was denn so schlecht an der Publishing-Branche sei". Er rechnete vor, daß im nächsten Jahr alleine im Verlagsbereich von einer Investitionssumme von 1,2 Milliarden Mark ausgegangen wird und es Apple gut anstehen würde, wenn "wir davon wieder ein großes Stück abbekommen würden". …mehr

  • SNI-Manager Rössler: "1998 ist ein gutes Jahr, um in die USA zu gehen."

    MÜNCHEN/AUGSBURG:Im Rahmen eines Asien-Besuchs von Walter Rössler, Europa-Chef der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, fragte die ComputerPartner-Schwesterzeitschrift Computerworld Singapore den SNI-Manager nach den weiteren Plänen des deutschen Computerherstellers. Wir veröffentlichen das Interview in Auszügen. …mehr

  • Der Weihnachtsmann naht: Die (Einkaufs)preise purzeln

    MÜNCHEN: Canon bietet Bundles, bei denen der Kunde bis zu 1.800 Mark spart, Acer verlangt für einen vollausgestatteten PC mit 17-Zoll-Monitor gerade einmal 2.300 Mark vom Händler: Wie man sieht, es weihnachtet sehr. Im Text stellen wir weitere attraktive Schnäppchen für Händler und ihre Kunden vor.Thank God - it's Christmas: Immer zur gleichen Zeit im Jahr haben die Lieferanten ein Einsehen und senken ihre Preise. Oft genug nur für Ware, die jetzt schon überholt ist oder es spätestens am 25. Dezember sein wird. Trotzdem: Dem Wunsch des Kunden nach Schnäppchen kann der Handel so auf die eine oder andere Weise entsprechen. Hier die ersten Reduzierungen und Sonderangebote, die uns in die Redaktion flatterten: …mehr

  • Cisco halbiert Preise

    HALLBERGMOOS: Interessant für kleine und mittelständische Unternehmen: Die Cisco Systems GmbH hat die Preise für seine Ethernet-Switches Catalyst 1900 und 2820ie, die Migration von einer Hub-Vernetzung zur Switching-Technologie ermöglichen, reduziert. Die neuen Preise für den Catalyst 1900 Switch beginnen bei einem US-Listenpreis von 74 Dollar pro Port. Dadurch kosten geswitchte Ethernet Lösungen nicht mehr als traditionelle Shared-Netzwerke. Gleichzeitig bietet Cisco die beiden Ethernet-Serien jetzt mit höherer Leistung und Skalierbarkeit auch für Großunternehmen an. Der US-Listenpreis pro Port beginnt bei 99 Dollar. Die Switching-Lösungen für Konzerne zeichnen sich gegenüber den Pendants für den Mittelstand durch zusätzliche Funktionen aus. Dazu zählen Fast EtherChannel, virtuelle LANs, mehrfach ATM-Emulationen sowie Web-basierendes Management und erweiterte Sicherheit. (mm) …mehr

  • Verletzung von Mitwirkungspflichten durch den Auftraggeber - Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 23.01.1996

    MÜNCHEN: Der Bundesgerichtshof hatte sich in seiner Entscheidung aus dem Jahr 1996 (Urteil vom 23. Januar 1996 - X ZR 105/93) mit der in der Vergangenheit von vielen Softwareunternehmen wenig berücksichtigten Frage der Mitwirkungspflichten des Auftraggebers zu beschäftigen. In seiner für die EDV-Branche interessanten Entscheidung verweigerte das höchste Gericht einem Auftraggeber sein Recht zur Rückabwicklung des Vertragsverhältnisse, da dieser wesentlichen Mitwirkungspflichten im Rahmen des Vertragsverhältnisses nicht nachgekommen war.Folgenden Fall galt es zu entscheiden: Die Klägerin, Betreiberin eines Rechenzentrums, schloß mit der Beklagten, einer EDV-Anlagen- und Softwarehändlerin, im Sommer 1987 einen Vertrag. …mehr

  • Teamentwicklung ist eine anspruchsvolle Aufgabe für Führungskräfte

    MÜNCHEN: Während es für den einen schlicht "Toll ein anderer macht's" bedeutet, hat das Phänomen TEAM als "Schlüssel zur Höchleistungsorganisation" in den Führungsetagen der Unternehmen derzeit Hochkonjunktur. Was also macht Teams eigentlich erfolgreich, was zeichnet die Rolle des Teamleiters als "Spielmacher" aus? Und wie lassen sich Teams in Unternehmen akzeptanz- und effinzienzorientiert etablieren?Teams sind kein Selbstzweck! Wenn es einen Erfolgsfaktor gibt, so lautet er: herausfordernde Aufgabe. Ein Team bezieht seinen Existenzzweck aus der Aufgabe, die ihm gestellt wird. Wird dies als Herausforderung empfunden, an der das Team wachsen kann, die es nur gemeinsam bewältigen kann, so findet ein natürlicher Teambuilding-Prozeß statt, der von Beginn an zu Höchstleistungen stimuliert. …mehr

  • 17-Zoll-Monitor mit inneren Werten

    WILLICH: Als neues "Lochmasken-Flaggschiff" bezeichnet Viewsonic den 17-Zoll-Monitor P775. Äußerst präzise und detailgetreue Darstellungen in kräftigen und leuchtenden Farben verspricht der Hersteller mit der 0,25-Millimeter-Invar-Lochmaske. Die Elektronik des Monitors soll etwa die Auflösung 1.600 x 1.280 Punkte bei einer Bildwiederholfrequenz von 76 Hz darstellen können. 1.280 x 1.024 Punkte soll der Monitor 88mal in der Sekunde produzieren. Spiegelungen und Reflektionen soll die ARAG-Bildschirmbeschichtung wirksam reduzieren, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen.Der P775 erfüllt laut Viewsonic die Anforderungen nach TCO'95 und EPA Energy Star. Unter Windows 95 soll der Monitor in Zusammenarbeit mit einer DDC-kompatiblen Grafikkarte auch Plug and Play-tauglich sein. Anschluß findet der Monitor auch an Macintosh-Rechnern mittels - auf Wunsch - kostenlos mitgeliefertem Adapter. …mehr

  • Koordinierung für Wartungsarbeiten

    BAD KREUZNACH: Eine Erleichterung beim Technikereinsatz für Wartungsarbeiten verspricht die Urano Informationssysteme GmbH mit dem Urano Support-Manager. Die Software basiert auf einer Datenbank, die alle Schriftstücke speichert, die zu einem Auftrag gehören. Die Auftragserfassung erfolgt etwa manuell beim Telefonieren, durch die Zuordnung von E-Mails oder das Scannen von Briefen und Faxen. Während der Auftrag bearbeitet wird, läßt sich der komplette Schriftverkehr automatisch zuordnen. Für alle beteiligten Mitarbeiter stehen unterschiedliche Bildschirmmasken zur Verfügung, die ihnen laut Hersteller genau die Informationen anbieten, die sie benötigen. Der Support-Manager soll zudem Auswertungen nach Kunden, Technikern, Aufträgen oder Filialen erstellen können. Die Software ist angeblich uneingeschränkt netzwerkfähig und verfügt über ein flexibles Rechtesystem. Eine Anpassung an bestehende Umgebungen soll mit über 200 Importfiltern problemlos möglich sein. (gr) …mehr

  • 3,5-Zoll-Festplatten für 5,25-Zoll-Laufwerke

    GENF/SCHWEIZ: Eine neue Serie von 3,5-Zoll-Festplatten mit Speicherkapazitäten von bis zu 12 Gibabyte stellt Quantum Peripherals Europe vor. Mit den Bigfoot-TX-Platten will das Unternehmen den Geldbeutel des Anwenders schonen und berechnet im Durchschnitt pro Megabyte 6 Pfennig. So kostet das 4-GB-Modell knapp 420 Mark für 6 GB Speicher verlangt Quantum um die 560 Mark, 8 GB schlagen mit zirka 660 Mark zu Buche und 12 GB schließlich sind für knapp 800 Mark zu haben. Magneto-resistive Schreib-Lese-Köpfe schaffen es laut Quantum, 4 GB auf einer Magnetscheibe unterzubringen. Die mittlere Zugriffszeit beträgt bei allen Modellen unter 12 Millisekunden - was Quantum dem Einsatz eines PRML-Lesekanals zuschreibt. Des weiteren besitzen alle Platten der Bigfoot-TX-Serie einen 128-K-Buffer, einen ID-losen Controller sowie eine Umdrehungszahl von 4000 Umdrehungen pro Minute. Aufgrund ihrer Bauhöhe von 8,8 Zoll für die 4- bis 8-GB-Platten beziehungsweise 1 Zoll für die 12-GB-Variante passen die Bigfoot-TX-Modelle auch in 5,25-Zoll-Schächte. Seit Mitte November sind die Platten verfügbar. (ali) …mehr

  • Siemens-ATX-Hauptplatinen für Pentium- und

    AUGSBURG: Mit seinen beiden neuen ATX-Hauptplatinen D1034 und D981 will das Unternehmen Siemens-Nixdorf AG den Endanwender nun direkt beglücken - es bietet die Platinen auch über den Fachhandel an. Als Alleinstellungsmerkmal preist Siemens zum einen sein Umwelt-Engagement an und nennt Auszeichnungen wie den "Blauen Engel" oder den "Öko Audit". Zum andern lockt der Hersteller mit einem einjährigen Austauschservice und eine für fünf Jahre sichergestellte Reparaturmöglichkeit durch einen Siemens-Fachmann. Bei den technischen Merkmalen orientiert sich der Hersteller an aktuellen Technologien. So ist die ATX-Platine D1034 für Pentium-Systeme mit dem Intel-Chipsatz 84430TX ausgestattet, bietet 512 KB Second Level Cache und unterstützt USB-Geräte sowie den Fax-Support via BOIS. Alle aktuellen Prozessoren wie zum Beispiel der Pentium MMX (90 bis 233 MHz) der AMD K6 (166, 200 und 233 MHz) oder der Cyrix M2 sollen mit dem Board zurechtkommen. Die D981-Platine ist für den Einsatz in Pentium-II-Systemen gedacht und arbeitet mit einem 84440LX-Chipsatz. Für die Klangwiedergabe bietet das Board den Crystal-Audio-Chip CS4236 oder CS4235. Der AGP-Anschluß ermöglicht den Einsatz von Grafikkarten neuester Generation.Beide Platinen passen in jedes Standard-ATX-Gehäuse. Die D1034 kostet knapp 290 Mark, die D981 ist als Basismodell für rund 480 Mark zu haben, als SCSI-Variante sind um die 650 Mark zu berappen. Die Hauptplatinen sind ab sofort verfügbar. (ali) …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜssEN

    Cisco Systems GmbHGeschäftsführung …mehr

  • Leserbrief

    Auf den Leserbrief von Susanne Jelinek hin in der ComputerPartner 16/97, S. 8 erreichte uns eine weitere Zuschrift.Bravo Frau Jelinek! Was haben Sie uns hier aus der Seele gesprochen. Es ist wirklich erstaunlich, was wir, ebenso wie Frau Jelinek, jeden Tag aufs neue erleben. Entstehen jede Woche zehn neue Gewerbetreibende, so "verschwinden" mindestens ebenso viele. Qualität in der EDV-Branche zu sichern beziehungsweise wiederherzustellen, ist sicher sehr wichtig, kann jedoch nicht durch die Einführung eines Meistertitels herbeigezwungen werden. Denn wie sieht es denn heute aus: Mehr als 90 Prozent aller vernünftig geführten Fachbetriebe haben weder einen Meister noch wollen sich damit befassen. Damit meine ich die meist langjährig ansässigen Firmen, die sich täglich um die Weiterbildung aller Mitarbeiter sehr viele Gedanken machen müssen. Eben genau diese ständige Weiterbildung und Autorisierung durch Hersteller sorgt viel eher für einen zu sichernden Qualitätsstandard als eine starre staatlich vorgeschriebene Ausbildung zum Meister. Wodurch entsteht eigentlich das sogenannte schlechte Bild unserer Branche in der Öffentlichkeit? Sind es tatsächlich die schlechten Leistungen oder nicht eher der ständig vom Kunden durchgeführte Preisdruck auf gute Fachhändler? Tagtäglich erleben wir doch immer wieder, wie Kunden in das Ladengeschäft kommen und versuchen, jeden Preis weiter zu drücken. Hier möchte der Kunde also Preise vom Billigen Jakob, aber den Service eines kompetenten Fachhändlers. Daher muß der Fachbetrieb ganz deutlich vermitteln, warum er nicht der Preisbrecher sein kann und will. Es bietet sich also die Chance, den Mehrwert zu erklären und bei Einsicht des Kunden diesen auch zu binden. Sicherlich wird es immer "Oberlehrer" geben, die auf der Billigmasche reiten werden. Doch dann muß man sich wirklich fragen, ob man diesen "Kunden" tatsächlich halten oder aber seine Zeit besser mit echten Kunden verbringen möchte. …mehr

  • Welche Rolle spielt die USA für SNI wirklich?

    Der gesamte Siemens-Konzern, und damit auch die Informationstechnik-Tochter Siemens Nixdorf, sieht für sich vor allem im asiatisch-pazifischen Raum noch enorme Geschäftsfelder. So konnte SNI ja auch bereits im letzten Geschäftsjahr die Umsätze in dieser Region mehr als verdoppeln. In den USA dagegen kletterten die Erlöse nur um vergleichsweise geringe 23 Prozent. (Interessant in diesem Zusammenhang: Lediglich acht Prozent des Gesamtumsatzes, also etwa 1,2 Milliarden Mark, setzt SNI außerhalb von Europa um.)Die USA zählt bekanntlich nicht zu den Regionen auf dem Weltmarkt, in der die SNI am erfolgreichsten agiert. Man vermißt auch bis dato den ernsthaften Willen der SNI-Führung, den Platz am Katzentisch gegen einen besseren einzutauschen. Jetzt kündigt SNI-Manager Walter Rössler erneut für 1998 ein forciertes Engagement im PC-Bereich in Amerika an. Man darf gespannt sein, was draus wird. …mehr

  • Elmeg GmbH

  • Neue Remote Access Software von CSD

    STARNBERG: Vorher Integra-Remote - jetzt ON Command Remote 3.0. Unter diesem Namen präsentiert die CSD Software GmbH & Co. KG die neueste Version ihrer PC-Fernsteuerung, die die vollständige Fernbedienung und Fernwartung von PCs über das Netz erlaubt. Das Werkzeug für Benutzerservices und Systemadministratoren läßt sich für die Steuerung von heterogenen Umgebungen mit PCs unter Windows 3.x, Windows 95 und Windows NT einsetzen.Die Software bietet dem Benutzerservice technische Unterstützung, spart zeit- und kostenintensive Vor-Ort-Einsätze und trägt so zur Kostensenkung im Support bei. "Denn", so erklärt Eugen Heiter, Geschäftsführer der CSD "längere Ausfälle von PCs und Netzen kann sich heute kein Unternehmen mehr leisten. Der Benutzerservice muß bei Fehlern sofort abhelfen - egal wo die Ursache liegt. (mm) …mehr

  • Neue LCD-Monitore führen Serie ein

    DONAUESCHINGEN: Zu "extrem wettbewerbsfähigen" Preisen bietet A.C.T. Kern die ersten beiden TFT-Modelle Saphir 1212TA und Diamant 1453TA der LCD-Monitor-Reihe Preciousline an. Die Diagonalen der Displays betragen 12,1 und 14,5 Zoll. Das Saphir stellt 800 x 600 Bildpunkte bei 262.144 Farben dar. Die typische Helligkeit gibt der Anbieter mit 100 cd/m2 und die Kontrastrate mit 150:1 an. Das größere Diamant kommt auf 1.024 x 768 Punkte bei identischer Farbtiefe. Hier soll die typische Helligkeit bei 200 cd/m2 und die Kontrastrate bei 100:1 liegen.Die LC-Displays lassen sich mit dem Standfuß um bis zu 35 Grad nach oben und bis zu fünf Grad nach unten neigen, können aber auch mit einer Wandhalterung geordert werden. Weitere Optionen wie eine zusätzliche Schutzscheibe aus Glas oder ein integrierter Touch-Screen sollen die LCD-Monitore für unterschiedlichste Anwendungen optimieren. …mehr

  • Rechtliche Probleme bei der Verwendung von Programmsperren

    MÜNCHEN: Zur Sicherung ihrer hohen Investitionen in die Entwicklung von Software versuchen die Softwarehersteller mit verschiedenen Mitteln, die Weiterverbreitung der Programme durch die Nutzer zu verhindern. So wird versucht, das Kopieren oder Weitergeben der Programme oder die Verwendung auf anderer Hardware als der festgelegten vertraglich auszuschließen. Welche rechtlichen Probleme sich dabei ergeben können, beschreibt Rechtsanwalt Matthias Hartmann*.Häufig bedienen sich Softwarehersteller software- oder hardwareseitig realisierter Programmschutzmechanismen. …mehr

  • Heikles Thema: Sexuelle Belästigung im Betrieb

    MÜNCHEN: Auf Empfehlung der EG-Kommission wurde vom Deutschen Bundestag 1994 das Beschäftigtenschutzgesetz (BSchG) erlassen. Ziel ist es dabei, die Würde von Frauen und Männern durch den Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz zu wahren. Der Arbeitgeber ist somit verpflichtet, gegen den Belästiger arbeitsrechtliche Schritte einzuleiten. Das darf jedoch nicht als Freibrief verstanden werden, unliebsame Mitarbeiter anzuschwärzen, denn auch in diesem Fall kann die Kündigung drohen.Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kommt sicherlich häufiger vor, als es sich in der hierzu recht spärlich vorliegenden Rechtsprechung widerspiegelt. Der drohende Verlust des Arbeitsplatzes, das Schamgefühl oder die unsichere Beweisfrage machen es verständlich, daß Belästigte dieses Tabuthema, trotz gravierender Ehrverletzung und Wut, in letzter Konsequenz nicht beim Arbeitgeber vortragen. Dabei hat schon 1991 die EG-Kommission eine Empfehlung zum Schutz der Würde von Männern und Frauen am Arbeitsplatz ausgesprochen. Diesen Vorschlag hat der deutsche Bundestag durch das Gesetz vom 24.06.94 zum Schutz der Beschäftigten vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aufgegriffen und als Schutzgesetz (Beschäftigtenschutzgesetz - BSchG) umgesetzt. …mehr

  • Backup-Alternative zu DAT-Laufwerken

    LANGEN/MÜNCHEN: Das neue Backup-Laufwerk Eagle NS8 der Exabyte Corporation ist für die Sicherung von Server-Daten in Windows-NT- und Novell-Netware-Umgebungen konzipiert und nutzt die neue Travan-Technologie TR4 der Network Series. Das Laufwerk speichert bis zu 8 GB bei einer Datenkompression von 2 : 1. Datentransferraten von bis zu einem MB pro Sekunde ermöglicht die SCSI-Schnittstelle des Geräts. Um die Bandkapazität sowie die Transferrate voll auszunutzen, bietet Eagle NS8 standardmäßig Hardware-Kompression. Ob die Daten korrekt übertragen werden, prüft das Read-While-Write-Recording-Verfahren bereits während des Speicherns - das soll einen zusätzlichen Verify-Durchlauf ersparen. Das Laufwerk kann mit den gängigen Backup-Systemen für Server-Umgebungen eingesetzt werden und ist konform zum Industriestandard QIC. Das heißt, es kann auf Speicherkapazitäten von bis zu 24 MB aufgerüstet werden. Eine Studie des US-Marktforschungsunternehmens Freeman Associates sieht für Travan-Laufwerke der High-end-Klasse ein Wachstum von insgesamt 43 Prozent für den Zeitraum zwischen 1997 und 2001 voraus. Den DAT-Laufwerken prognostiziert das Unternehmen im gleichen Zeitraum dagegen nur ein Wachstum von sechs Prozent. Das Eagle NS8 kostet rund 1050 Mark und wird von Macrotron vertrieben. (ali) …mehr

  • Festplatte für 1 Million Betriebsstunden

    MAIDENHEAD: Vielleicht hat der Nikolaus die 9,1- und 18,2-GB-SCSI-Festplattenlaufwerke der DK309H-Serie schon dabei, die Hitachi Europe Ltd für den Dezember ankündigt hat. Die beiden 3,5-Zoll-SCSI-Festplatten für Anwendungen in LAN File-Servern, RAID-Speicher-Subsystemen, technischen und grafischen Hochleistungs-Workstations sowie Audio- und Video-Applikationen haben eine mittlere Zugriffszeit von 7,5 ms.Die DK3O9H-Serie orientiert sich an den zum Industriestandard gehörenden SCSI-Interfaces. Dabei unterstützen sie Fast SCSI-2 mit Datentransferraten bis zu 20 MB/s, Ultra SCSI-2 mit bis zu 40 MB/s sowie das neue LVDS (Low Voltage Differential) Ultra2-Interface mit Transferraten bis zu 80 MB/s. RAID-Systeme lassen sich über SCA-2-Interfaces anschließen. Deren Datenrate von 9,1 bis 15,4 MB/s in Kombination mit Hitachi's Embedded-Servo-Design und einem optionalen 2-MB-Cache machen das 18-GB-DK3I9H fit für den Einsatz in audiovisuellen Multimediasystemen mit hohem Datendurchsatz. Der mittleren Lebensdauer von einer Million Betriebsstunden wird mit einer fünfjährigen Garantie Rechnung getragen. Zudem sind die Festplattenlaufwerke voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr 1998 mit den 100 MB/s Fibre Channel SCSI Interfaces ausgerüstet. (mm) …mehr

  • Ein Zeichen der Hilflosigkeit und Inkompetenz

    MÜNCHEN: Es ist das Hallali auf die 610-Mark-Kräfte geblasen. In seltener Einigkeit hacken Parlamentarier aller Farben und Gewerkschaften auf den Neben-Erwerblern herum. Diese werden nun als Allheilmittel für die desolaten Arbeitsmarktverhältnisse mißbraucht und sollen künftig in die umfassende Sozialversteuerung eingehen. Was wird aber in den Betrieben geschehen? Welche Konsequenzen und Auswege bleiben den vielen Kleinunternehmern und Aushilfskräften? Ein Beitrag von Stefan Rohr*).Die Deutsche Angestellten Gewerkschaft (DAG) gab jüngst bekannt, daß nach ihren Erhebungen zirka 650.000 Betriebe in Deutschland überwiegend 610- Mark-Kräfte beschäftigen. Das heißt nichts anderes, als daß in all diesen Unternehmen die Notwendigkeit besteht, die strangulierenden Sozial- und Beschäftigungsgesetze auf legale Weise auf betrieblicher Ebene zu optimieren. …mehr

  • Modulares Konzept bei Massenspeicher

    HAHNSTÄTTEN: Mit dem LynxStak RAID-System von Artecon hat das Systemhaus PSP Pillokat ab sofort eine Massenspeicher-Lösung im Entry-Level-Angebot, die ein modulares Konzept realisiert. Im Gegensatz zu herkömmlichen RAID-Systemen, die ein starres Gehäuse zur Aufnahme von Modulen benötigen, besteht dieses System aus stapelbaren 3,5-Zoll-Einzelgehäusen. Sie lassen sich nach Bedarf beliebig miteinander kombinieren. Die Einstiegskonfiguration mit 13 GB einschließlich Controller-Einheit für 14.000 Mark läßt sich beliebig erweitern. Somit kann sich der Anwender immer nur die Komponenten anschaffen, die er tatsächlich benötigt.Kernstück des Systems ist der RAID-Controller auf der Basis eines 486DX2-Prozessors. Er erlaubt die Konfiguration der RAID-Level 0, 1, 0+1, 3 sowie 5. Mit der optionalen Aufrüstung des Cache auf 32 MB sind bis zu 4.600 Schreib- und Lesezugriffe möglich. Der Controller wird in einer Vielzahl unterschiedlicher Varianten angeboten. …mehr

  • Vertriebsprogramme sollen Händlern das Engagement im Backup-Markt erleichtern

    MÜNCHEN: Mit einer Vielzahl von Programmen buhlen die Anbieter von Backup-Software derzeit um die Gunst des Fachhandels. Während einige Hersteller den Händlern gezielte Vertriebs- und Marketing-unterstützung anbieten, konzentrieren sich andere darauf, die Position ihrer Vertriebspartner durch Vermittlung spezifischen Know-hows zu stärken.Das Thema Datensicherung ist aktueller denn je. Die Nachfrage nach Backup-Produkten steigt, und die Marktforscher prognostizieren diesem Marktsegment gute Entwicklungschancen. Grund genug für die Anbieter von Backup-Software, sich im Kampf um Marktanteile durch gezielte Vertriebsprogramme die Unterstützung des Fachhandels zu sichern. Der Händler hat die Qual der Wahl. …mehr

  • Netzwerkmanagement auf Arbeitsplatzebene

    FELDKIRCHEN: Mit der Landesk Management Suite 6 stellt Intel eine 32-Bit-Lösung zur Verwaltung heterogener Umgebungen unter Windows NT und Netware vor. Von einer Konsole aus soll der Administrator alle Arbeitsplatz-PCs warten. Landesk unterstützt etwa die automatische Software-Verteilung, die Fernsteuerung der Arbeitsstationen, die Inventarisierung von Hard- und Software und überwacht die korrekte Nutzung von Software-Lizenzen. Sofern die Arbeitsstationen über eine "remote-wake-up"-Funktion nach Maßgabe der WFM-Initiative von Intel verfügen, lassen sie sich auch etwa nachts warten. Landesk unterstützt Clients unter DOS, Windows 3.X und 95, Windows NT ab 3.51, IBM OS/2 und Apple MacOS. Zudem darf das Netzwerk unter den Protokollen IPX und TCI/IP betrieben werden. Intel verspricht eine Ergänzung führender Enterprise-Management-Plattformen wie Tivoli durch Landesk.Intel empfiehlt unverbindlich einen VK von etwa 50 Dollar für die Landesk Management Suite 6. (gr) …mehr

  • Reportgenerator als Entwicklungswerkzeug

    KONSTANZ: Der datenbankunabhängige Reportgenerator List & Label der Combit GmbH geht in die Version 5.0.Das Entwicklungswerkzeug ist sowohl als DLL-Programmbibliothek, als auch als OCX-/VBX-Komponente für Microsoft Visual C++ und Visual Basic zu haben. Eine spezielle VCL-Variante steht für Borlands Delphi zur Verfügung. …mehr

  • Für Adiva-Chef Meyer ist der UNIX-Zug überhaupt nicht auf einem Abstellgleis

    BAD HOMBURG: Recht gut im Fahrwasser liegt der Workstation-Distributor Adiva nach Aussagen seines Geschäftsführers Uli Meyer. Mit einer Konzentration auf das Lösungsgeschäft und der Besetzung von Themen will das Unternehmen auch in Zukunft stärker als der Markt wachsen.Während alle Welt das hohe Lied von Windows NT zu singen scheint und UNIX nur noch eine fragliche Zukunft als Nischensoftware haben soll (immerhin ist nun auch UNIX-Verfechter Silicon Graphics "schwach" geworden und kündigt für 1998 eine NT-Maschine an), ist Ulrich Meyer mit dem UNIX-Geschäft nach wie vor sehr zufrieden. "Der UNIX-Bereich hat vor allem im Frühjahr eine Renaissance erlebt, mit der ich in dieser Form gar nicht mehr gerechnet hatte", erklärt der Geschäftsführer des "Segment-Distributors" (Meyer) Adiva Computertechnologie GmbH in Bad Homburg. …mehr

  • Backup-Strategien für heterogene Infrastrukturen sind häufig Balance-Akt

    MüNCHEN: Ließ sich die Backup-Problematik in Mainframe-geprägten Infrastrukturen noch verhältnismäßig einfach und überschaubar - da zentral - lösen, herrschen in den heutigen verteilten und vernetzten IT-Landschaften neue Gesetzmäßigkeiten vor. Wie DV-Verantwortliche eine Vielzahl von Servern in eine unternehmensweite Backup-Strategie einbeziehen können, zeigt Mika Kotro, Marketing Manager bei der EMC Computersystems Deutschland GmbH in Schwalbach, auf.Man muß nicht erst die Erkenntnisse von Analysten wie Meta Group oder Gartner bemühen, um die Bedeutung von Backup oder Recovery, der Sicherung oder Wiederherstellung eines Datenbestandes in der Informationsverarbeitung, zu betonen. Speziell die wachsende Heterogenität und Vernetzung der IT-Infrastrukturen mit einer Vielzahl von zu verwaltenden Server-Systemen sowie deren unaufhörlich steigende Speicherkapazitäten stellen erhöhte Anforderungen an das Speichermanagement. Hinzu kommt, daß mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen Personal und Zeit für die Durchführung der Datensicherung ebenfalls äußerst sparsam umgegangen werden muß. …mehr

  • Amiga Interneational

    MÜNCHEN: Bereits mit einem Bein im Grab stand der einst so populäre Amiga-PC. Den Wiederbelebungsversuchen des amerikanischen PC-Herstellers Gateway 2000, der Anfang dieses Jahres die Reste von Amiga Technologies übernahm, verdankt die Anhängerschaft des Oldtimers, daß man wieder in die Zukunft blicken kann.Laut Petro Tyschtschenko, Präsident der Gateway-Tochter Amiga International, sollen eine breite Lizenzierungspolitik sowie niedrigere Preise dem jüngst noch schwächelnden Computer den Weg in ein breiteres Marktsegment ebnen. Dazu sei es notwendig, neben Heim-Anwendern und professionellen Fernsehleuten, besonders treuen Mitgliedern der Amiga-Gefolgschaft, weitere Zielgruppen zu erschließen. Bisher relativ teuer im Vergleich zu den auf dem PC-Markt üblichen Angeboten, sollen die Preise für die Amiga-PCs nun angepaßt werden: Noch vor kurzem reichte die Preisspanne von 800 Mark für das Einsteigermodell bis 4000 Mark für das Spitzenmodell - und das ohne Monitor. Die Preise für die neuen Amiga-PCs, die voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres auf den Markt kommen, werden laut Tyschtschenko zwischen 400 und 1500 Mark liegen. Darüber hinaus wurden die Preise für die bisherigen Amiga-Modelle gesenkt, außerdem gibt es inzwischen durch Zusatzerweiterungen erweiterte Rechner zu günstigeren Preisen als früher. …mehr

  • PC- und Datenschutz im Komplettpaket

    MÜNCHEN: Ein komplettes Paket zum Schutz des PCs vor unerwünschten Daten und dem Anwender bietet Quarterdeck International mit CleanSweep Deluxe an. Das Paket besteht aus den Bestandteilen CleanSweep 95 zur Deinstallation von Programmen und Entfernung von Cookies, dem Anti-Viren-Programm ViruSweep, SafetySweep zum Schutz vor unbeabsichtigtem Löschen von wichtigen Dateien und schließlich SmartSweep, das unerwünschte Programme sicher und effektiv entfernen können soll.Die Funktion Update-It soll für regelmäßige und automatische Updates der Software und ihrer Daten aus dem Internet sorgen. …mehr

  • Toshiba Europe GmbH

    NEUSS: Besonders "festliche Preise" verspricht die Toshiba Europe GmbH im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion. Unter dem Motto "Macht kleinere Geschenke" gibt es bis zum 31. Dezember drei aktuelle Notebook-Modelle samt Lotus SmartSuite 97 zu einem günstigen Preis.Bei den Geräten handelt es sich um das Einsteiger-Notebook Satellite 220CS mit einem 133-Megahertz- Pentium-Prozessor, einem 12,1-Zoll-DSTN-Farbdisplay und einer 1,3-Gigabyte-Festplatte zum Preis von 3.499 Mark. Alternativ dazu ist ein Modell der Midrange-Serie zu haben: Der Satellite Pro 440CDT verfügt über einen 133-Megahertz-Prozessor mit MMX-Technologie, einen 12,1-Zoll-TFT-Bildschirm sowie ein Zehnfach-CD-ROM-Laufwerk und kostet 5.899 Mark. Last, but not least gibt es zum Preis von 3.799 Mark das Mini-Notebook Libretto 50 CT, das nur 850 Gramm wiegt und mit einem 75-Megahertz-Pentium-Prozessor, einem 6,1-Zoll-TFT-Farbdisplay sowie einer 810-Megabyte-Festplatte ausgerüstet ist. Alle drei Modelle, die ab sofort im Fachhandel angeboten werden, werden zusammen mit dem Office-Software-Paket SmartSuite 97 ausgeliefert. (sn) …mehr

  • Stimmen von EIZO-Händlern

  • Kurzinterview

    Kurzinterview mit Thomas Lepszy, Produktmanager bei der Miro Displays GmbH in Braunschweg …mehr

  • Produkte unter die Lupe genommen

    ComputerPartner nimmt in loser Folge Produkte näher unter die Lupe und bewertet diese. Im Gegensatz zu Produkttests, in denen zumeist nur Leistung und Funktionsumfang im Vordergrund stehen, haben wir unseren Prüfungskatalog um Kriterien erweitert, die gerade für Händler von besonderem Interesse sind: Für welche Zielgruppe ist das Produkt gedacht, und was leistet es? Wird das Produkt komplett mit allem Zubehör geliefert? Ist dieses von ausreichender Qualität und sinnvoll oder verbirgt sich dahinter nur schmückendes, unbrauchbares Beiwerk, das den Preis in die Höhe treibt? Wie einfach ist das Produkt zu installieren, welche Schwierigkeiten können auftreten? Welche Unterstützung bekommt der Händler seitens des Herstellers, wenn es Probleme gibt? Abgerundet wird der CP-Händlertest durch Zusatzinformationen über die Lieferanten, den Einkaufs- und Verkaufspreis oder Hintergrundinformationen über den Hersteller. Die Gesamtwertung (analog dem Schulnotensystem) ergibt dann den CP-Tip. Daran soll sich der Wiederverkäufer orientieren können, ob es sich lohnt, das Produkt in die Angebotspalette aufzunehmen und Kunden zu empfehlen, die nach einer entsprechenden Lösung suchen. (cm) …mehr

  • MIS AG

    DARMSTADT: Wild entschlossen, rufschädigenden Aussagen von seiten des US-amerikanischen Unternehmens Applix Inc. ein Ende zu setzen, hat das Systemhaus MIS AG beim US-Federal Court im Bundestaat New Jersey Unterlassungsklage eingereicht.Auslöser des Rechtsstreits ist laut MIS AG, Wiederverkäufer von Applix-TM1-Software, eine Austauschaktion in der jüngsten Version der MIS-Lösungsreihe Delta Solutions: Hier mußte die OLAP-Technologie von Applix der MIS-eigenen Lösung "Delta Alea" weichen. Seitdem sich "Delta Alea" hoher Marktakzeptanz erfreue, hieße es von Applix und Partnern, "MIS bewege sich damit auf patentrechtlich bedenklichem Boden." …mehr

  • Fotos ohne sichtbare Druckpunkte

    DIETZENBACH: Er beschleunigt von Null auf acht Seiten pro Minute beim Textdruck und auf drei Seiten beim Farbdruck - der neue Color Jetprinter 7200 für rund 740 Mark von der Lexmark Deutschland GmbH. Der Farbtintenstrahldrucker mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi kann bei Bedarf auch sechsfarbig drucken. Die beiliegende Fotopatrone verwandelt den Lexmark 7200 mit einem Handgriff zum Fotodrucker. Dabei ermögliche die Farbsteuerung des Druckertreibers so verspricht der Hersteller, lebendige Farben auf nahezu allen Papierarten. Selbst so problematische Farben wie zum Beispiel Hauttöne sollen unter Windows 3.x, 95 und NT 4.0. kein Problem mehr sein. Zum Lieferumfang des Color Jetprinters 7200 gehören eine schwarze, eine farbige Tintenpatrone, eine Fotopatrone für den Sechs-Farben-Druck, die Lexmark Photo Collection CD mit 200 Fotos sowie die Bildbearbeitungssoftware LivePix. (mm) …mehr

  • IBM Personal Systems

    STUTTGART: Die IBM Personal Systems Group macht in puncto PC-Verkauf weiter Dampf: Die Advanced-Fulfilment-Initiative (AFI), hinter der sich eine Reihe von Projekten zur Optimierung von Liefer- und Orderprozessen verbirgt, soll weiter ausgebaut werden.Die beiden bisher bekanntesten Projekte der AFI sind das Authorized Assembler Programme (AAP) für Channel-Assembly und das Komplettpaket SystemXtra. Während in Deutschland im Rahmen des AAP IBM-PCs von Distributor Macrotron wunschgerecht assembliert werden, bedeutet SystemXtra die Erweiterung des früheren Care-Programmes. Dabei können …mehr

  • Datensicherung für kleine PC-Server

    COSTA MESA: Eine Backup-Lösung für NT-Workstations will Seagate Technology mit seinen beiden neuen Travan-Laufwerken anbieten: Sowohl das Hornet NS 20 als auch die Ausführung für den Handel - Tapestor Travan NS 20GB - kommen mit bis zu 20 GB Speicherkapazität bei einer Kompressionsrate von 2 : 1, Hardware-Dekompression und der Ready-While-Write-Funktion. Eine MTBF (Mean Time between Failure) von 330.000 Stunden bei einer Auslastung von 20 Prozent soll die Zuverlässigkeit der Laufwerke zeigen.Ein Pluspunkt für kreative Chaoten ist wahrscheinlich, daß die Bandlaufwerke nicht mehr regelmäßig gereinigt werden müssen: Die bidirektionalen Köpfe der Laufwerke steigern die Spannung zwischen Band und Schreib-Leseköpfen und sollen so eine Verschmutzung durch Staub oder andere Partikel verhindern. …mehr

  • Tape Libraries erobern Midrange- und Client/Server-Umgebungen

    MÜNCHEN: Der Berg digitaler Daten wächst von Jahr zu Jahr. Bilder, Texte, Videos - alle wollen gespeichert werden und leicht verfügbar sein. Doch wohin damit? Bandlaufwerke bieten eine kostengünstige Möglichkeit, die Mammut-Datenmengen sicher zu verwahren. Dr. Jörg Bachmann* beschreibt, wie Robotersysteme helfen, den Datenverlust gering zu halten.Das Volumen der für Computer verfügbaren Daten hat 1995 die magische Grenze von 1000 Petabyte überschritten, das entspricht 1000 Milliarden Megabyte. Es soll sich zur Zeit jährlich nahezu verdoppeln. Neue Image-, Text- und Graphik-Programme produzieren Daten in wachsendem Umfang, während gleichzeitig Anwendungen wie Multimedia, Internet/Intranet, Data Warehousing oder Data Mining die Anforderungen an die Sicherheit und Verfügbarkeit der wachsenden Datenmengen ständig steigern. Weniger als zehn Prozent dieser Daten sind auf Festplatte gespeichert. Der größte Teil liegt auf Wechselmedien, vor allem Bändern. Da die Datenmengen ständig wachsen, müssen die Technologien konstant verbessert werden, um Datenintegrität und -verfügbarkeit sicherstellen zu können. …mehr

  • Händler sagen: Mit Backup-Lösungen läßt sich gutes Geld verdienen

    ComputerPartner wollte von den Händlern und Systemhäusern in Deutschland genau wissen, welche Rolle bei ihnen und ihren Kunden das Thema Backup-Software und -Lösungen spielt. Das Marktforschungsunternehmen TechConsult führte daher im Auftrag von ComputerPartner im Herbst dieses Jahres eine umfangreiche Befragung durch. Rund 170 Computerhandels- und Systemhäuser beteiligten sich an dieser Erhebung. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir hier für sie aufbereitet.Interessant ist sicherlich, daß nur jeder zweite Kunde von sich aus das Thema Backup-Lösung anspricht. Das heißt: Hier muß der Kundenberater selbst aktiv werden und seinen Kunden für dieses Thema sensibilisieren. Denn das Potential an Unternehmen, die Backup-Lösungen brauchen, ist weit höher - es dürfte nämlich bei 100 Prozent liegen. Das sehen auch die von ComputerPartner befragten Händler so: 86 Prozent sind der Ansicht, Backup-Software ist wichtig beziehungsweise sehr wichtig. …mehr

  • Müllabfuhr für Daten

    DÜSSELDORF: So edel der Name - so effizient soll der Norton Uninstall Deluxe beim Kehraus auf der Festplatte sein. Die Symantec Deutschland GmbH empfiehlt die Software für Benutzer, die häufig neue Programme zum Testen installieren, viele Dateien aus dem Internet downloaden und dennoch ihre knappen Speicherressourcen schonen wollen. Für rund 86 Mark können die Kunden Programme und Dateien vollständig löschen, ohne Gefahr zu laufen, wichtige Dateien entfernt zu haben. So versetzt zum Beispiel der InstallGuard das System nach einer mißglückten Installation wieder in den Originalzustand zurück. Dazu liefert SafetyScan sämtliche Konfigurationsdaten, sogar über Anwendungen, die vor Norton Uninstall selbst installiert waren. Mit Hilfe des System-Monitors kann der Benutzer jeden Schritt einer neuen Installation überwachen und dadurch bei einem Fehler wieder rückgängig machen. Bei jedem Boot-Vorgang zeigt Autoclean mit verschiedenen Farben an, welche überflüssigen Dateien gefahrlos zu löschen sind und bei welchen ein Risiko bestehen könnte.Eine doppelte Absicherung bietet das automatische Backup aller Files, die Norton Uninstall als überflüssig identifiziert. Für die Überwachung der Uninstall-Aktivitäten und der Festplattenkapazitäten erweist sich die grafische Darstellung mit Hilfe von Disk Data und Reports als hilfreich. Mit Norton Uninstall Deluxe lassen sich ganze Anwendungen, Unterverzeichnisse oder bestimmte Dateien unter Windows 95 und Windows NT verschieben. (mm) …mehr

  • Die "digitale Revolution" macht auch vor Druckereien und Verlagen nicht halt

    LEVERKUSEN: Die "digitale Revolution" führt im Publishing-Sektor, also vor allem bei Druckereien und Verlagen, zu einer grundlegenden Veränderung und Erweiterung der Arbeitsabläufe und publizistischen Möglichkeiten. Dieter W. Scholt, Geschäftsführer der Leverkusener Kommunikationsagentur Lüttgen & Scholt GmbH, und Friedrich Engstfeld, Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Codes GmbH in Bornheim, zeigen einige aktuelle Trends auf. …mehr

  • Universeller Telekommunikator

    DIEZ: Das jüngste Mitglied der Telejet-Faxspeicher-Familie der ICO Innovative Computer GmbH nennt sich MagicFax und vereint Modem, Fax und Anrufbeantworter in einem Gerät. Kern des Pudels ist ein 33.6er-Modem auf Basis eines Rockwell-Chipsatzes mit Flash-Eprom. An der Telefonleitung unterscheidet es ankommende Faxe und Telefonate. Im ersten Falle speichert es die Faxe und druckt diese auf Anforderung an einen angeschlossenen Drucker aus. Auf Wunsch lassen sich die Faxe auch an den PC übertragen. Im zweiten Falle fungiert MagicFax als Anrufbeantworter und gibt die aufgelaufenen Sprachmitteilungen über einen eingebauten Lautsprecher wieder. Die Ansage wird mittels eingebautem Mikrofon eingespeist. Ein Akkupack sichert die Daten gegen eventuelle Stromausfälle. Ist der PC eingeschaltet, kann er das MagicFax als normales Modem nutzen.Der interne 1-MB-Speicher soll für bis zu 40 Faxseiten oder bis zu 10 Minuten Sprache ausreichen. Mit Standard-SIMMs läßt sich das Fassungsvermögen des Speichers auf bis zu fünf Megabyte erhöhen. ICO liefert Konfigurations-Programme für Windows 3.x und 95, sowie ein Software-Paket für die üblichen Online-Dienste und das Internet mit aus. …mehr

  • Kunden- und Partnerbefragungen als effizientes Instrument zur Messung

    MÜNCHEN: Wie zufrieden sind unsere Partner/Kunden eigentlich mit uns? Eine Frage, um die Hersteller wie Systemhäuser auf lange Sicht nicht "herumkommen". Unter den verschiedenen Möglichkeiten zur Messung der Kundenzufriedenheit setzt sich bei Partnerunternehmen, aber auch bei Herstellern immer stärker das Instrument "Kundenbefragung" durch. Sie zeichnet sich durch ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis aus und bewirkt zusätzliche Kundenbindung.Gerade in Zeiten der Produktnivellierung wird es immer schwieriger, Kunden allein mit einem "guten" Produkt an sich zu binden. "Wenn die Produkte gut sind, sind auch unsere Kunden zufrieden"; so argumentieren immer noch viele Geschäftsführer und Manager, obwohl der Kunde dies eigentlich als selbstverständlich erwartet. Daß Service und Dienstleistung längst die kaufentscheidende Rolle spielen, hat sich auch in den Führungskreisen herumgesprochen. Denn nur mit zufriedenen Kunden lassen sich auf Dauer gute und vertrauensvolle Geschäfte machen. …mehr

  • Virtuelle Unternehmen - eine noch besondere Form der Kooperation

    LEVERKUSEN: Erfolgreiche Unternehmen, das haben Untersuchungen ergeben, kooperieren häufiger mit anderen Firmen als die weniger erfolgreichen. Der Vorteil auch für kleinere und mittlere Unternehmen liegt auf der Hand: Sie können so auch komplexe Projekte ohne Flexibilitätseinbußen abwickeln. Eine besondere Form der Kooperation ist das sogenannte "Virtuelle Unternehmen". Wie so etwas aussieht und was es zu beachten gilt, zeigt das Beispiel der vor kurzem gegründeten Rationet AG in - ja wo eigentlich?Als der ehemalige Marketingmanager William H. Davidow und der Fernsehjournalist Michael S. Malone vor einigen Jahren mit ihrem Buch "The Virtual Corporation" die Bestseller-Listen bei den Wirtschaftstiteln stürmten, waren sie mit ihren Gedanken der Praxis noch ein gutes Stück voraus. Ihre Kernthese: Zeitlich begrenzte Allianzen von Firmen, die ohne Hierarchie, starren Organisationsplan und vertikale Integration auskommen, werden zur vorherrschenden Unternehmensform des 21. Jahrhunderts avancieren. Geprägt wurde das Wort vom virtuellen Unternehmen übrigens Anfang der 90er Jahre vom Digital-Equipment-Manager Jan Hopland, der es vom EDV-Fachausdruck "virtueller Speicher" ableitete. …mehr

  • PCs und Software: Stapelweise Neuigkeiten

    MÜNCHEN: Zur Systems '97 haben die Siemens Nixdorf Informationssysteme AG und der Bereich Anlagenbau und Technische Dienstleistungen der Siemens AG eine umfangreiche Palette von Produktneuigkeiten vorgestellt.Ein ganzer Packen von Neuigkeiten ist bei der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG aufgelaufen. Zunächst hat die PC-Schmiede in Augsburg/Paderborn eine Reihe neuer Modelle im Programm. Der Xpert 4400 kommt als Pentium-II-PC mit ATX-Hauptplatine und 233 MHz ins Haus. 32 bis 512 MB Arbeitsspeicher, eine Mystique-Grafikkarte von Matrox mit 4 MB Bildspeicher und der Soundchip Crystal 4236 auf der Hauptplatine sollen den PC zusätzlich für anspruchsvolle Office- und Multimedia-Anwendungen interessant machen. Der Xpert 4400 ist ab 3.498 Mark bei den großen Retailern zu haben. …mehr

  • Rationet AG

    Lüttgen & Scholt GmbH in LeverkusenLüttgen & Scholt bietet als Full-Service-Kommunikationsagentur konzeptionell strategische und kreative Leistungen in den Teilbereichen Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Messen und Veranstaltungen sowie Digital Marketing Service an. Mit 40 Mitarbeitern erwirtschaftet die Agentur einen Umsatz von etwa sechs Millionen Mark. …mehr

  • Mehr Effizienz beim Drucken im Netz

    DÜSSELDORF: Mit den Novell Distributed Print Services (NDPS) stellt Novell zusammen mit Hewlett-Packard und Xerox einen Dienst vor, der die verteilten Druck-Dienste im Netzwerk zentralisieren soll. NDPS stellt eine Anlaufstelle für Konfiguration, Treiberinstallation, Statusermittlung und Problembehebung dar und soll Anwendern bar jeglicher Netzwerkkenntnisse den Zugriff auf Netzwerk-Drucker ermöglichen. Die NDPS sollen angeschlossene Drucker und ihre Fähigkeiten automatisch erkennen und lokalisieren können. Der Administrator muß den Drucker nur noch ins Netz einbinden, ohne sich um Warteschlangen, Print-Server und Spooler kümmern zu müssen. Genauso einfach soll der Anwender den Drucker auswählen können - fehlt der Treiber auf dem lokalen Rechner, liefern ihn die NDPS automatisch nach. Laut Novell sind die NDPS als offene Technologie konzipiert und werden auch von Drittanbietern unterstützt. Gateways sollen die Einbindung von Druckern ermöglichen, die nicht NDPS-tauglich sind.Novell kündigt außerdem die Verfügbarkeit des Web-Publisher für Groupwise 5.2 an. Die Erweiterung zu Novells E-Mail-/Groupware-Lösung mit Dokumentenmanagement-Möglichkeiten soll die einfache Erstellung, Veröffentlichung und Wartung von Dokumenten im Inter-/Intranet ermöglichen. Der Web-Publisher erlaubt etwa die dynamische Aktualisierung von Dokumenten einschließlich Hyperlinks und soll so etwa CGI-Scripts überflüssig machen. Die Verwaltung der Web-Dokumente erfolgt über den Groupwise-Client. Der Web-Publisher läßt sich kostenlos unter http://www.novell.com/groupwise abrufen. (gr) …mehr

  • ISDN für kleine und mittlere Offices

    NÜRNBERG: Eine integrierte Lösung für Teleworker, einen ISDN-Router und einen Fax-Server bietet die BinTec Communications GmbH mit der Virtual Company Access Station V!CAS, Bingo und Bianca/Brick-XS office an.Unabhängig vom angeschlossenen Rechner stellt V!CAS LAN-LAN-Kopplung und Internet-Zugang, sowie Telefonie-Funktionen, Fax und Firewall zur Verfügung. Für den Anschluß des PCs sorgt eine Ethernet-Schnittstelle und die andere Seite kommt an den ISDN-Anschluß. Ein eingebauter TCP/IP-Router mit eigener Firewall sorgt für die Kommunikation mit dem Mutterunternehmen oder für den Internet-Zugang. Die Programmierschnittstellen CAPI und TAPI sollen die Anbindung von Faxsoftware und CTI-Lösungen gewährleisten. V!CAS ist über die ISDN-Schnittstelle einer Fernwartung durch einen Administrator …mehr

  • ComputerPartner-Umfrage

    Drei Viertel der deutschen Computerhändler und Systemhäuser sind für die Beibehaltung der 610-Mark-Kräfte. Nur zehn Prozent befürworten eine Änderung der momentanen Regelung. Das ist das Ergebnis einer ComputerPartner-Befragung unter 168 nach repräsentativen Kriterien ausgewählten Handelsunternehmen, die das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel im November dieses Jahres durchgeführt hat.Interessanterweise sagt nur etwa die Hälfte der befragten Unternehmen, daß sie überhaupt 610-Mark-Kräfte beschäftigt. Bemerkenswert zudem, daß nur 43 Prozent der Unternehmen, die Teilzeitkräfte beschäftigen, von einer Abschaffung der 610-Mark-Regelung erhebliche negative auswirkungen auf ihren Betrieb erwarten. Die meisten Unternehmen gaben an, sie müßten die Mehrarbeit dem bestehenden Personal aufdrücken. …mehr

  • Des Kaisers neue Kleider

    MÜNCHEN: Die bisherigen PC-Linien Venturis und Celebris ersetzt die Digital Equipment GmbH durch den Familiennamen Digital PC. Erster neuer Vertreter ist der Digital PC 3010. Der MMX-Rechner ist mit 16 MB Arbeitsspeicher in SDRAM-Technologie und einer 1,2-GB-Festplatte zu haben. Beim Prozessor hat der Kunde die Wahl zwischen AMD K6 und Intel Pentium. Die Grafik befindet sich auf der Hauptplatine, nutzt via UMA den Arbeitsspeicher und soll so für einen günstigen Preis des Systems sorgen.Mit Hinblick auf die Betriebskosten hat Digital eine NLX-konforme Hauptplatine und S.M.A.R.T.-Festplatten eingesetzt, die Zuverlässigkeit und Wartbarkeit der PCs deutlich verbessern sollen. Ein übriges erledigt laut Hersteller das mitgelieferte Desktop-Management- und Netzwerk-Verwaltungsprogramm Client-Works. Zudem liegt der Internet Explorer 4.0 von Microsoft nebst Digital-spezifischen Erweiterungen bei. Die übrige PC-Familie heißt zukünftig wie folgt: Digital PC 3100 statt Venturis FX-2, Digital PC 5100 statt Celebris FX-2, Digital PC 5400 statt Celebris GL-6200 und schließlich Digital PC 5500 statt Celebris GL-2. Der Preis für den Digital PC 3010 mit AMD-K6-Prozessor liegt bei etwa 2.090 Mark, mit einem Intel-Prozessor kostet der Rechner etwa 2.230 Mark. (gr) …mehr

  • Für kleine und große Ziele

    MÜNCHEN: Jeder einzelne kann seinen Erfolg selbst planen und steuern, meint Nicolaus B. Enkelmann*. Wie der Autor nachfolgend schildert, lassen sich durch das Bewußtmachen von Erfolgsfaktoren negative Einflüsse im Leben überwinden. Unter Einsatz von Kraft und Zeit ist ein anvisiertes Ziel erreichbar, auch wenn dem Widerstände von innen und außen entgegenstehen. Diese Aussage kann in einer Erfolgsformel zusammengefaßt werden.Sie allein haben die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, ob Sie Ihr Schicksal von Ihren Befürchtungen oder von Ihren Wünschen bestimmen lassen, ob Sie sich von einem Tag zum anderen mit zufälligen Ereignissen abfinden oder ob Sie Ihre Erfolge bewußt planen und steuern. Wenn Sie auf dem "erfolgreichen Weg" weitergehen wollen, müssen Sie immer wieder aufs neue verschiedene Faktoren optimieren, die bei der Entstehung von Erfolg wesentlich beteiligt sind: …mehr

  • BSA will betrügerische Händler an den Pranger stellen

    MÜNCHEN: Die Business Software Alliance (BSA) macht Ernst mit ihrer Bestrebung, Softwarepiraten das Handwerk zu legen. Nach einem ersten Vorstoß im Frühjahr (vgl. ComputerPartner Nr. 8/97, Seite 30), folgt jetzt der zweite Streich.Waren im Mai diesen Jahres rund 30.000 kleine und mittlere Firmen in Deutschland aufgefordert, sich über die Folgen des Besitzes illegaler Softwarekopien Gedanken zu machen, hat sich die BSA diesmal vor allem den Fachhändler vorgeknöpft. Dabei lautet die Devise: Gegen und mit dem Handel. "In unserer neuen Kampagne zu illegaler Software im Netzwerk hoffen wir auf die Unterstützung des Handels, der mit Hilfe von BSA-Infomaterial seine Kunden aufklären soll", erklärt Gabi Schwarz, Regional Marketing Manager der BSA Europe. Zu diesem Zweck startete die Organisation Anfang Oktober eine Mailingaktion an registrierte Fachhändler. Inhalt des Schreibens: Mit einer Faxanforderung kann der Händler einen Infokit bei der BSA anfordern, mit dem er seine Kunden über Netzwerklizenzierung informieren kann. Laut Schwarz ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten: "Die Rücklaufquote liegt bei rund zehn Prozent. Insgesamt haben bisher 459 Händler das Material angefordert - ein beachtliches Ergebnis." …mehr

  • Händler-Umfrage

    In der Praxis - auf Messen oder in Gesprächsrunden mit Kollegen - hat es sich schon oft genug bestätigt, nun ist es offiziell: Die Diskussion zum Thema "Meistertitel für EDV-Fachhändler" stößt bei 60 Prozent der Befragten auf sehr großes Interesse. Doch auch die Zahl derjenigen, die Gespräche zum Thema schlicht "überflüssig" nennen, ist mit über einem Drittel recht groß. Das heißt: Wo immer dieses Thema auf den Tisch kommt, ist für hitzige Dispute und Zündstoff gesorgt. …mehr

  • Erstmals deutsche Schulung zum A+ Service-Techniker

  • SNI-PC hat Partnerumsatz um 65 Prozent gesteigert

    MÜNCHEN/AUGSBURG: SNI-Chef Gerhard Schulmeyer konnte für das Geschäftsjahr 1996/97 (30.9.) ein gutes Ergebnis vorweisen. Auch die PC-Division kann mit der Geschäftsentwicklung zufrieden sein.Eines der wesentliche Ziele von Peter Eßer, Deutschland-Chef der PC-Division von Siemens Nixdorf, war für das Geschäftsjahr 1996/97 die Steigerung des Partnerumsatzes um 60 Prozent auf 700 Millionen Mark in Deutschland (vgl. ComputerPartner Nr. 15/96, Seite 1). Mit einem realisierten Volumen von 710 Millionen Mark haben die Augsburger diese Zielvorgabe sogar leicht übertroffen. Im Vorjahr lag der Partnerumsatz noch bei 430 Millionen Mark. …mehr

  • Allkauf: Noch kein Durchbruch im Franchise-Geschäft

    MÖNCHENGLADBACH: Nicht so gut wie von Allkauf-Geschäftsführer Klaus Weber erwartet verlief in diesem Jahr der Ausbau des Franchise-Geschäfts. Auch der Umsatz stagniert auf Vorjahresniveau.Die Suche des Mönchengladbacher Konzerns nach Franchisenehmern für seine Media- und Fotoläden war in den letzten zwölf Monaten nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Noch vor Jahresfrist formulierte Klaus Weber, Geschäftsführer der Allkauf Franchise GmbH, das Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre die Zahl der Partner um 30 auf insgesamt 120 zu erhöhen (vgl. ComputerPartner Nr. 18/96, Seite 40). Heute sieht die Bilanz so aus, daß den vier Neueröffnungen in diesem Jahr ebenso viele Schließungen gegenüberstehen und Weber die Verwirklichung seines Expansionsziels bis ins Jahr 2000 verlängert hat. "Die politischen und konjunkturellen Rahmenbedingungen müssen erst wieder stimmen. Dann wird es auch wieder mehr Existenzgründungen geben", hofft der Allkauf-Geschäftsführer. Seiner Meinung nach hält die momentane wirtschaftliche Unruhe viele vom Schritt in die Selbständigkeit ab. …mehr

  • Security Dynamics Inc.

    BEDFORD/MASSACHUSETTS: Neu aufgelegt hat die Security Dynamics Technologies Inc. ihr Partnerprogramm. Unter dem Namen "SecurWorld" bietet das Unternehmen künftig komplette Sicherheitslösungen an. Bisher konnten Netzwerkintegratoren, VARs und Distributoren ihren Kunden ausschließlich die Produkte der US-amerikanischen Firma anbieten. Zudem wurde mit Azlan der erste paneuropäische Distributor für die komplette Palette der Security-Dynamics-Sicherheitslösungen bestimmt. Je nach Art und Umfang der Partnerschaft werden die Händler innerhalb des neuen Partnerprogramms verschiedenen Kategorien zugeordnet. Diese richten sich auch danach, zu welchem Mindestumsatz sich die Reseller verpflichten. Je nach Beteiligungs-Level gewährleistet das Unternehmen spezielle Rabatte, stellt technische Zertifikate aus oder bietet Sales-Trainings an. (sn) …mehr

  • Cross-Upgrade für DDS-Streamer

    DORTMUND: Fachhändlern, die ihren Kunden einen DDS-Streamer durch ein Bandlaufwerk der Tandberg Data GmbH ersetzen, erhalten bis zum 31. Dezember 1997 eine Prämie. Beim Austausch eines DDS1-Laufwerks gegen ein Tandberg SLR 5 soll es 150 Mark, beim Austausch eines DDS2-Laufwerks gegen ein Tandberg MLR 1 300 Mark geben. Der Zustand der Altgeräte spielt dabei keine Rolle. Die jeweiligen Tandberg-Geräte sollen dem ausgetauschten Laufwerk in nahezu jeder Hinsicht überlegen sein. (gr) …mehr

  • Kompaktes Multimedia-Lautsprechersystem

    MÜNCHEN: Das Lautsprechersystem LCS-2420 von Labtec verspricht, die Preis-Leistungs-Erwartungen von Multimedia-Audio-Enthusiasten zu erfüllen. Das Satelliten-System mit Subwoofer soll zudem durch eine Reihe von Konstruktionsdetails ein ungewöhnlich ausgereiftes Klangbild produzieren. So sorgt laut Hersteller etwa eine elektronisch kalibrierte Baß-Verstärkung für kräftige Bässe, ohne das Klangbild in anderen Frequenzbereichen zu verfälschen. Die sogenannte Max-X-Technologie - basierend auf einer verlängerten Schwingspule - und ein spezielles Gehäusedesign helfen dem Baß physikalisch auf die Beine. Die Satelliten lassen sich mit den mitgelieferten Halterungen an allen gängigen Monitoren befestigen und sollen Stellfläche auf dem Schreibtisch sparen.Den Frequenzgang des Systems gibt Labtec mit 35 Hertz bis 20 Kilohertz an. Die Trennfrequenz zwischen Subwoofer und Satelliten liegt bei 180 Hertz. Die Gesamtausgangsleistung für das System gibt der Hersteller mit 20 Watt RMS an. Das LCS-2420 kostet 149,90 Mark und ist ab Dezember erhältlich. (gr) …mehr

  • Berliner ISDN-Company versucht sich auf's Bundeln

    BERLIN: Klappern gehört momentan für die Acotec GmbH, Anbieter von ISDN-Netzwerklösungen, ganz besonders zum Handwerk. Denn die Berliner Company hat für den High-end- und erstmals auch für den Privatkunden ISDN-Pakete geschnürt, die Schwung in das Unternehmen bringen sollen.Unter dem Motto: "Haste mal 'ne Mark?" bietet die Berliner ISDN-Company seit dem 1. November ein besonders attraktives Angebot an: Für nur eine Mark bekommt der private Endkunde das ISDN-Paket SkyRacer One mit SkyRacer-Karte, ISDN für Windows 95 und dem Internet-Beamer Scotty. Der Haken: Der Kunde muß gleichzeitig bei der Deutschen Telekom AG (DTAG) einen ISDN-Neuantrag für mindestens ein Jahr abschließen und die monatlichen Gebühren zahlen. Ohne diesen Antrag kostet SkyRacer One den vollen Preis von 169 Mark. …mehr

  • SpeicherTrends

    Vor allem in mittelständischen Unternehmen stellen die für das PC-Equipment getätigten Investitionen einen nicht unerheblichen Teil des Anlagevermögens dar. Obwohl die Finanzämter mitlerweile weithin - wenn auch noch immer nicht generell - von fünf auf vier Jahre verkürzte Abschreibungsfristen für Computer und Peripherie anerkennen, stellen die immer kürzeren Produktzyklen und die von neuen, anspruchsvollen Anwendungen immer schneller vorangetriebenen Leistungswerte von PCs diese Unternehmen vor Probleme. Kaum ein Mittelständler könnte es sich leisten, seinen Rechnerpark ständig zu erneuern, um mit der raschen technischen Entwicklung Schritt zu halten. Eine kosteneffektive Alternative ist die Nachrüstung vorhandener Rechner.Eine solche Lösung macht betriebswirtschaftlich Sinn. Sie verlängert die Lebensdauer des teuren Rechner-Equipments und steigert dessen Produktivität und Effektivität. Auf der anderen Seite vermindern sich die Aufwendungen für Anschaffungen, während gleichzeitig der Cash Flow sich erhöht. Für die Erneuerung der Rechner-Ausstattung eingeplante Mittel können für andere Zwecke verwendet werden. Uneinheitlich stellt sich die steuerliche Behandlung von Upgrades dar: Werden sie als Zusatzausstattung eingestuft, sind sie dem Rechner zuzuordnen und zusammen mit diesem abzuschreiben. Im Austausch gegen alte Komponenten eingebaute Upgrades können dagegen als Ersatzteile bis zur Grenze von DM 800 netto sofort voll abgesetzt werden. …mehr

  • Acer Netxus

    AHRENSBURG: Die neue Tochter des PC-Herstellers Acer, die Acer Netxus, hat für den Vertrieb ihrer Netzwerk- und ISDN-Produkte ein Netz von Distributoren benannt. Bei den LAN-Produkten handelt es sich um die Hamburger Addit Datensysteme, Connect-Service Riedlbauer in Krefeld, die Münchner Macrotron und NT Plus mit Sitz in Osnabrück. Die ISDN-Produkte vertreibt ab sofort Connect-Service Riedlbauer, Ingram Micro in Haar bei München, Macrotron, NT Plus und die Lindener P&T Computer. Angeboten werden neben Netzwerkkarten, Hubs und Switches auch drei IDSN-Produkte, zwei externe Modems und eine passive PC-Karte. (sn) …mehr

  • Bürokopierer sucht Anschluß an PCs

    ESCHBORN: Effizienz soll das digitale Kopiersystem Aficio 401 der Ricoh Deutschland GmbH ins Büro bringen. Die Geschwindigkeit des Systems gibt der Anbieter mit 40 Kopien pro Minute an, wobei die erste Kopie nach etwa 5,2 Sekunden vorliegen soll. Der Scanner löst mit 400 Punkten pro Zoll und 256 Graustufen auf, während der Drucker Auflösungen von 300, 400 oder 600 Punkten pro Zoll nebst Smoothing Technology beherrscht. Die Anbindung des Druckers an einen Personalcomputer oder Mac erfolgt via paralleler Schnittstelle und Druckertreiber für alle Windows-Varianten oder Macintosh-Rechner. Der Scanner läßt sich über eine SCSI-II-Schnittstelle nutzen und soll hier eine Seite in zwei Sekunden erfassen können.Neben der Zweitnutzung des Bürokopierers an Personalcomputern verweist Ricoh auf weitere Vorteile der digitalen Technik. So entfallen etwa mechanische Sortiersysteme und manuelles Stapeln. …mehr

  • Kaufmännische Lösung auf SQL-Basis

    FRANKFURT: Die Office Line von KHK wird jetzt durch die neue Office Line SQL ergänzt. Die betriebswirtschaftliche Lösung setzt komplett auf einen SQL-Datenbankserver auf und soll damit durchgängig skalierbar sein.Derzeit werden die SQL-Server von Sybase und Microsoft unterstützt, an der Oracle-Integration wird laut KHK bereits gearbeitet. Die Office Line SQL soll sich gleichermaßen für Peer-to-Peer-Netze wie für unternehmensweite Client-Server-Systeme eignen. Zudem soll sich das Programm durch ein Höchstmaß an Bedienungskomfort, Programmfunktionalität und Datensicherheit auszeichnen. KHK legt dem Fachhandel nahe, sich "schleunigst" mit der SQL-Technologie auseinanderzusetzen, sofern das nicht schon geschehen ist, weil "skalierbare und offene Lösungen wie die Office Line SQL die Profitmaschinen der Zukunft sind". …mehr

  • Wachstum der Programme für Windows NT

    Immer mehr Programme werden für die Plattform Windows NT entwickelt. Der Isis PC Report des Nomina Verlags in München verzeichnet einen Zuwachs um 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Über 3.100 Programme werden für Windows NT im deutschsprachigen Wirtschaftsraum angeboten. Am meisten legten die Branchen-Programme zu (79 Prozent). Die Beliebtheit von NT zeigt sich aber auch bei den kommerziellen und den technischen Programmen. Bei beiden wuchs die Anzahl um 61 Prozent. Die System-Programme legten um 33 Prozent zu. (is) …mehr

  • Communicator 9000 von Nokia jetzt mit "i"

    DÜSSELDORF: Neue Features, verbesserte Benutzerfreundlichkeit in allen Hauptfunktionen und die Unterstützung von Smart Messaging zeichnen den 9000 i Communicator aus. Das digitale Telefon der Nokia Mobile Phones GmbH ist ab sofort auch in verschiedenen Sprachversionen für GSM 900 und GSM 1800 lieferbar."Beruflichen Anwendern und vertikal strukturierten Märkten ist es jetzt möglich, Anwendungen oder Internet/Intranet-Diensten einen nahtlosen Übergang auf die PC-Welt zu gewährleisten und sie miteinander zu kombinieren", erklärt Anssi Vanjoki, Senior Vice-President, Europa, Nokia Mobile Phones. …mehr

  • Herbstrunde für Monitore eingeläutet

    MÜNCHEN: Eine ganze Reihe von Monitoren der Multigraph-Serie stellt die Nokia Display Products GmbH jetzt vor. Als Einstiegsgerät mit Trinitron-Röhre und eingebauten Lautsprechern sieht Nokia den Multigraph 449Xa vor. Bei den 17-Zöllern stehen der 447Xpro mit einer maximalen Auflösung von 1.600 x 1.200 Punkten bei 76 Hertz Bildwiederholfrequenz und der 447Za mit eingebautem Business-Sound-System zur Wahl. Letzterer soll durch den Einsatz einer Minineck-Flatscreen-Röhre besser fokussieren und weniger Energie verbrauchen.Für VAD- und DTP-Anwendungen in Office-Umgebungen bietet Nokia den 19-Zöller 446Xpro an. Die maximale Darstellungsleistung gibt der Anbieter mit 1.600 x 1.280 Punkten bei einer Bildwiederholfrequenz von 80 Hertz an. …mehr

  • Philips gelobt ihren Händlern Besserung

    HAMBURG: Die Philips Business Electronics will bei ihren Fachhändlern und Systemhäusern verlorengegangenen Boden wiedergutmachen. Dazu hat das Unternehmen ein neues Handelspartner-Konzept ins Leben gerufen.Für Ulrike Tegtmeier ist der Fall klar: "Wir haben uns unsere eigentliche Aufgabe, nämlich die Betreuung der Kunden, eine Zeitlang aus der Hand nehmen lassen", gibt die Leiterin Philips Business Electronics Information Products die Fehler des Monitor-Herstellers unumwunden zu. Aus diesem Grund, so die Philips-Managerin weiter, habe das Unternehmen im Computerbereich eine Durststrecke gehabt. Nun aber soll mit Hilfe eines neuen Handelspartner-Konzepts alles besser werden. …mehr

  • HTML-Werkzeug zur SQL-Anbindung

    MANNHEIM: Interaktive und dynamische Web-Seiten mit SQL-Datenbankanbindung sollen sich mit "heitml" in der Version 1.2 derH.E.I. Informationssysteme GmbH schnell und einfach realisieren lassen. Das Programmier-Werkzeug soll den Einsatz komplizierter CGI-Scripts überflüssig machen. …mehr

  • MacWorld & Publishing Expo 1997: Geglückte Premiere in Düsseldorf

  • AutoCAD R14 als CAD/CAE-System

    JÜLICH: Die MG-DATA GmbH stellt mit MG-CAD R4.2 NT / 14 die neue Version der AutoCAD-Erweiterung zum kompletten CAD/CAE-System vor. Es ergänzt das System etwa um Online-Funktionen wie Betriebsmittel- und Potential-Querverweise und erweitert um Automatismen zur technischen Dokumentations-Bearbeitung. Dazu hat MG-DATA etwa eine Projekt- und Zeichnungsverwaltung, einen Sprachenübersetzer, eine interaktive Schaltschrank-Konstruktion oder automatische erzeugte Kabel- und Klemmenpläne mit Laschen und Brücken integriert. Unterstützt wird Windows NT sowie Novell und MS-LAN-Manager als Netzwerkserver. Weiterhin bietet MG-DATA Schulung und Coaching für MG-CAD, AutoCAD R12 bis R14, GENIUS, Windows 95 und NT sowie für Auto Manager Work Flow vor Ort an. MG-DATA empfiehlt einen VK von 9.900 Mark für MG-CAD R4.2 NT/ 14. (gr) …mehr

  • Blitzende, digitale Kamera von Casio

    HAMBURG: Eine neue Digitalkamera bringt die Casio Computer auf den Markt. Die QV-700 führt das elegante Erscheinungsbild der QV-Serie fort. Für rund 1.220 Mark bietet die High-end-LCD-Digital Kamera dem Kunden umfangreiche Features und Funktionen. So erlauben die CPUs eine schnelle Bilderfolge bei Aufnahmen. Bei Bedarf auch mit Auto-Blitz, der auch manuell zum Einsatz kommen kann.Als erstes Modell aus der QV-Digital-Serie speichert die Kameras alle Bilddaten auf austauschbare COMPACT Flash-Memory-Karten. Dabei können im Economy-Modus bis zu 363 Bilder auf der 15-MB-Karte gespeichert und mit einem Adapter auf den PC übertragen werden. Ganz Eilige können die gespeicherten Aufnahmen auf dem rund 6,4 cm großen TFT-Display begutachten. Sollte das Bild nicht den Vorstellungen des Anwenders entsprechen, so kann er es direkt mit den Bildbearbeitungs- und Grafik-Funktionen bearbeiten. Trotz der zahlreichen neuen Möglichkeiten, so verspricht der Hersteller, bleibe die Bedienung der Kamera durch das eingebaute Dial Key anwenderfreundlich. Dazu trägt auch das integrierte Ablagesystem der Kamera bei. Bis zu sechs unterschiedliche Verzeichnisse können erstellt werden und machen somit das Aufbewahren und Wiederfinden von Aufnahmen leicht. (mm) …mehr

  • Vogt Electronic AG

    OBERNZELL: Net Channel One ist ein Internet-Programmanbieter ("Broadcaster") der aus den Tiefen des Internets diejenigen Informationen auswählt, die den jeweiligen Nutzer am meisten interessieren. Interessant ist dieser Dienst für den Nutzer vor allem dadurch, daß er sich die Seiten seines Interessengebietes auf seine Festplatte laden läßt und dann offline, also ohne Telefongebühren, anschauen kann. Das Programm umfaßt Nachrichten und Wetter, Sport, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Technik, Travel, Entertainment und Hobby. Der Monatsbeitrag liegt bei 19,90 Mark. Allerdings: Da die Übertragung über Satellit erfolgt, benötigt der Interessent das erforderliche Equipment, also Satellitenschüssel und Decoder. Von dort aus gehen die Daten auf die Festplatte des PCs oder des TV-Gerätes. Hersteller dieses Decoders ist die Vogt Electronic AG in Obernzell bei Passau (330 Millionen Mark Umsatz, 2.300 Mitarbeiter). Nachdem die Niederbayern mit dem Produkt bei den Unterhaltungselektronik-Händlern nicht gerade offene Türen einrannten, hoffen sie nun, daß sie bei den Computerhändlern mehr Glück haben. Der Decoder kostet im Endverkaufspreis 199 Mark inklusive Mehrwertsteuer. Zum Lieferumfang gehören die Anmeldeformulare für den Internet-Dienst Net Channel One. Händler können das Produkt direkt bei Vogt Electronic in Obernzell beziehen. (sic) …mehr

  • Raab Karcher GmbH

    Zuerst einmal freuen wir uns, daß wir dem Anforderungsprofil des Fachhandels in fast allen Punkten gerecht werden können. Daß es hierbei einen Ausreißer bei der Bewertung günstiges Preis-/Leistungsverhältnis gibt, ist nicht sehr schön, aber doch verständlich. Wir sehen auch, daß sich die Eizo Monitore immer im oberen Bereich der Marktpreise bewegen. Aber dies ist eine Folge der hohen Qualitätsanforderungen, die wir an das Werk in Japan haben. Und daß wir mit dieser Kompromißlosigkeit nicht ganz falsch liegen, beweisen uns unsere Erfolge. Nur ein kurzes Beispiel: Seit Ende 1996 ist der F56 der meistverkaufte Monitor überhaupt im deutschen Markt (Quelle: GfK). Die relativ schlechte Bewertung bei Lieferterminen und Lieferfähigkeit hat ihren Ursprung in der Vergangenheit, als es böse Engpässe und Allocation gab. Mittlerweile hat sich die Situation aber völlig entspannt und gewandelt. Wir haben in unserem Europa-Zentrallager in Nettetal ein ausreichendes Pufferlager aufgebaut, so daß wir alle Eizo-Monitore ab Lager liefern können. Unsere moderne EDV-gestützte Logistik ist so schnell, daß wir in dringenden Fällen schon eine halbe Stunde nach Eingang des Auftrags ausliefern können. Ansonsten geht die Ware bis zum Abend gesammelt an die Speditionen und Paketdienste. Auch bei der Kundenunterstützung haben wir einiges verbessert. Neben der telefonischen Hotline für den Fachhandel gibt es eine deutschsprachige Web-Site (www.eizo.de), die viele Informationen, Produktdaten und Treiber enthält.Unser Vertriebskonzept basiert sehr stark auf der Zusammenarbeit mit einer ausgesuchten Anzahl von direkten Eizo-Fachhandelspartnern, die von uns intensiv unterstützt und betreut werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei die enge Kooperation im Großkunden- und Projektvertrieb. Aber auch in allen anderen Fällen finden Eizo-Monitore ihren Weg zum Kunden. Wir setzen hier auf regionale und überregionale Distributoren. So kann man bei seinem Lieferanten Rabattvorteile erreichen, selbst wenn die Eizo-Umsätze alleine nicht sehr hoch sind. …mehr

  • Teles will mit neuem ISDN-Kombi-Angebot an alte Erfolge anknüpfen

    BERLIN: Nachdem die Teles AG schon seit Monaten mit ihren ISDN-Anschlußzahlen tief eingebrochen ist, will die Berliner ISDN-Firma mit einem attraktiven Komplettangebot für den privaten Anwender die Wende schaffen. Im heiß umkämpften ISDN-Markt wagt sich der Berliner Börsenkandidat, der vor kurzem seine Umsatzprognose stark nach unten korrigieren mußte, aber nur mit strategischen Partnern aufs Eis.Je näher das Ende des Monopols der Deutschen Telekom rückt, um so attraktiver die ISDN-Komplettangebote. Pünktlich zu Nikolaus startet die Teles AG ihre "ISDN-Förderinitiative 98". Zu den strategischen Partnern der Aktion gehören neben Teles die Deutsche Telekom AG (DTAG), die Berliner Advance Bank und die Bertelsmann-Tochter AOL. Der private Endkunde, der in der Vorweihnachtszeit für gewöhnlich Geschenkideen hinterherjagt, kann mit dem ISDN-Einsteigerpaket ein echtes Schnäppchen machen. Denn leistungsstark und günstig ist das Dezemberpaket, das voraussichtlich bis zur CeBIT '98 auf dem Markt ist, allemal. …mehr

  • Zwei neue Monitore von Eizo bei Raab Karcher

    NETTETAL: Zwei neue Monitore des japanischen Herstellers Eizo bringt die Raab Karcher Electronic GmbH auf den Markt.Der 19-Zoll-Flatscreen-Bildschirm EIZO F67 soll ab Dezember die Lücke zwischen 17- und 21-Zoll-Monitoren schließen. Obwohl der F67 die Ausstattung eines 21-Zöllers hat, soll er seine Zielgruppe nicht bei den typischen 20- und 21-Zoll-Anwendern finden. Vielmehr gilt er als Angebot für diejenigen, die 1280 x 1024 Bildpunkte - und damit bis zu …mehr

  • Distributionsticker

    Der Hersteller des Mast PPS-Systems, die SRZ Software- und Beratungs GmbH mit Sitz in Siegen, hat mit der Mülheimer Firma EASY einen OEM-Vertrag über den Vertrieb von Archivierungssoftware abgeschlossen. Mit Easy-Archiv läßt sich die Archivierung und Recherche von Dokumenten aus allen Mast-Anwendungen heraus handhaben, teilte das Unternehmen mit. …mehr

  • Compu-Shack/Cisco Systems

    MÜNCHEN: Fachhändler und VARs können ab sofort Cisco-Produkte auch über die Macrotron-Tochter Compu-Shack in Neuwied beziehen. Angeboten wird die gesamte Cisco-Produktpalette, mit Ausnahme der Produkte, die die Netzwerk-Company durch die Übernahme von Stratacom erworben hat. Darüber hinaus offeriert Compu-Shack auch Schulungen sowie Pre- und Postsales-Support. Ziel der Zusammenarbeit soll sein, die Potentiale des Small/Medium-Business-Marktes mit regionalen VARs und Systemhäusern zu aktivieren. (sn) …mehr

  • Immer noch unterbewertet: Datensicherung in Netzwerken

    ISMANING: Wer die Bedeutung von Daten erkannt hat und mit der Datensicherung beginnen möchte, wird über kurz oder lang auf einige unerwartete Probleme stoßen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile sowohl Hardware- als auch Software-Lösungen für (fast) jedes Problem. Lothar Duda* stellt diese Lösungen vor.Täglich werden riesige Datenmengen verarbeitet. Geht man von der Annahme aus, daß eine Schreibkraft 300 Anschläge pro Minute erzielt und etwa 35 Mark in der Stunde erhält, ergibt das bei einer Datenmenge von 40 Megabyte einen finanziellen Aufwand von rund 80.000 Mark. Bei einem Gigabyte beläuft sich der Betrag bereits auf zwei Millionen Mark. Hinzu kommt, daß diese Summe lediglich die reinen Eingabekosten berücksichtigt. Die Kosten für die Beschaffung der Daten sind hier nicht einbezogen. Rund 80 Prozent der Datenverluste sind auf Anwenderfehler zurückzuführen, und ein Großteil der Daten kann nach dem Verlust nicht so einfach rekonstruiert werden. Dazu gehören etwa Gesprächsnotizen in Adreßdatenbanken oder Daten, bei denen die Eingabereihenfolge wichtig ist (Buchhaltung). …mehr

  • Eito

    FRANKFURT: Der europäische Markt für Informationstechnologie wird 1998 um acht Prozent wachsen. Doch trotz der Zunahme liegt Europa unter dem weltweiten Wachstum von elf Prozent. Zu dieser Einschätzung kommt das European Information Technology Observatory (EITO) in Frankfurt in seiner halbjährlichen Vorschau.Der Bereich Software, der rund 21 Prozent des Gesamtkuchens ausmacht, wird 1997 knapp zehn Prozent und nächstes Jahr 10,3 Prozent zulegen. Der Bereich Hardware (44 Prozent) wird dieses und nächstes Jahr um sieben Prozent wachsen und die Dienstleistungen um acht Prozent (1997) beziehungsweise zehn Prozent (1998). Laut EITO verlangsamt sich das Wachstum des europäischen Telekommunikationsmarkts. Faßt man beide Märkte zusammen, ergibt sich ein Gesamtwachstum von 7,3 Prozent. In beiden Märkten - also Informationstechnologie und Kommunikation - werden 1998 rund 434 Milliarden Dollar umgesetzt. (is) …mehr

  • Ilyama Electronic GmbH

  • Lotus Development GmbH

    MÜNCHEN: Der neue Lotus Consulting-Service namens "Messaging Infrastructure Assessment" ist gedacht für Unternehmen, die ihre gegenwärtige Kommunikationsinfrastruktur analysieren wollen und aufgrund dieser Bestandsaufnahme eine Weiterentwicklung ihrer Messaging-Infrastruktur für das nächste Jahrhundert planen. Der Dienstleistungsservice wird von IBM und Lotus Consulting gemeinsam mit Business Partnern angeboten, die über eine entsprechende Erfahrung bei der Implementierung von unternehmensweiten Messaging-Lösungen verfügen.Hans-Peter Bauer, Managing Director von Lotus Consulting Central und Eastern Europe, erläutert: "Unternehmen brauchen heute eine Vision, wohin sie sich in fünf Jahren entwickeln wollen. Aus unserer Beraterpraxis wissen wir, daß die dazugehörigen Messaging-Entscheidungen zu oft aus einer rein technischen Perspektive getroffen werden. Um die passende Messaging-Infrastruktur aufzubauen, bedarf es einer Berücksichtigung der Geschäftsziele eines Unternehmens. Im Alltagsgeschäft hat kaum ein Unternehmen die Zeit und die Ressourcen, eine derartige Ist-Analyse vorzunehmen, um von da aus die zukünftige Planung abzuleiten. Hier bieten wir Unternehmen die passenden Methoden, Migrations-Tools und Dienstleistungen." Der neue Dienstleistungsservice ist laut Lotus ein exakt definiertes Paket, das aus Beratungsleistung, Diagnose-Tools und einem Beurteilungsbericht besteht. Bestandteil der Migrationsempfehlung ist auch ein Projektplan, der Informationen über den Zeitaufwand und die Kosten einer Migration enthält. (ld) …mehr

  • Datensicherheit für kleine Unternehmen

    BÖBLINGEN: Vor allem auf kleine Unternehmen ist die Backup-Lösung von der Hewlett-Packard GmbH zugeschnitten: Das neue Travan-Bandlaufwerk HP Colorado speichert mit Datenkompression bis zu fünf Gigabyte. Zwei Gigabyte soll das Laufwerk in weniger als einer Stunde auf das Band überspielen können so daß ein Backup auch während der Mittagspause durchgeführt werden kann.Das Steuern der Datensicherung übernimmt die beiliegende Software der Firma Cheyenne. Sie arbeitet unter Windows 3.1x Windows 95 und DOS. Sollte das Rechnersystem einmal einen großen Absturz erleiden, ist es laut Hewlett-Packard nicht nötig, das Betriebssystem neu zu installieren - die Backup-Software restauriert alle Daten, die auf der Festplatte gesichert wurden. Das Colorado-Laufwerk gibt es als externe und interne Version. Intern arbeitet es über die IDE-Schnittstelle, extern wird es an den Parallelport des Rechners angeschlossen. …mehr

  • Die SOHO-Zweit-Festplatte

    FREMONT: 3 Cent kostet den Käufer ein Megabyte. Bei einem Gigabyte summiert sich der Betrag für das 700 Gramm schwere Plattenlaufwerk SparQ der SyQuest Technology GmbH auf 199 Dollar. Als zweite Festplatte eignet es sich sowohl für den Einsatz im SOHO-Bereich als auch für den privaten Anwender. Innerhalb weniger Minuten läßt es sich an die parallele Schnittstelle jedes Laptops oder Personal Computers anschließen.Die interne EIDE-Version paßt in jeden 3,5-Zoll-Einbauschacht und erreicht mit einer durchschnittlichen Zugriffszeit von 12 Millisekunden und einer Transferrate (Burst Mode) von 16,6 Megabyte pro Sekunde die Geschwindigkeit herkömmlicher Festplatten. Zum Lieferumfang der internen Version gehört auch ein 5,25-Zoll-Einbaurahmen. SparQ ist voraussichtlich ab Ende Januar 1998 als externe Version für den Parallel Port oder als interne EIDE-Version erhältlich. …mehr

  • Laserprint GmbH

    DARMSTADT: Die Laserprint Systeme GmbH bietet für Kyocera-Drucker kundenspezifische SAP-Formularlösungen auf Basis von IC-Karten an. Die Lösungen beinhalten die Erstellung beliebiger elektronischer Fomulare wie Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine oder Rechnungen unter Berücksichtigung vorgegebener Corporate-Design-Richtlinien sowie die Digitalisierung und Einbindung firmenspezifischer Fonts, Logos, Signets oder Unterschriften.Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß für die Erstellung, Pflege und Verwaltung der Formulare rechnerseitig keinerlei Eingriffe in das System oder in SAP R/3 selbst erforderlich sind. Und: "Mit dieser Lösung lassen sich Matrixdrucker durch Laserprinter ersetzen, ohne daß eine einzige Schraube im System verstellt werden muß", streicht Laserprint-Geschäftsführer Siegfried Philipp einen wesentlichen Vorteil heraus. Mit einem von Laserprint entwickelten Softwaretool können die Formulare übers Netz (LAN, WAN, Internet, Intranet) verwaltet und aktualisiert werden. Laserprint bietet diese Lösung interessierten Software- und Systemhäusern zur Weitervermarktung an. Wer sich vorab detaillierter über diese Lösung informieren will, wird auf der Web-Seite von Laserprint fündig (www.laserprint.de/formulardruck.htm). (sic) …mehr

  • TFT-Monitor PTLA 138 von Miro Displays: Große Schwächen in der Dokumentation

    MÜNCHEN: Allen Unkenrufen zum Trotz, prophezeien immer mehr Hersteller von TFT-Panels das Ende der Kathodenstrahlröhre. Die Miro Displays GmbH - nach der Aufteilung von Miro eine eigenständiges Unternehmen - will mit dem TFT-Monitor PTLA 138 eine Fahrkarte in die Zukunft der Sichtgeräte anbieten. ComputerPartner ist ein Stück mitgefahren und hat das Gerät genauer unter die Lupe genommen.Basis des TFT-Monitors von Miro ist ein 13,8-Zoll-Panel Marke Sharp. Das aktive Panel stellt eine Auflösung von 1.024 x 768 Punkten mit einer Farbtiefe von 18 Bit beziehungsweise 262.144 Farben dar. …mehr

  • Die Auswahl von Bandlaufwerken soll einfacher werden

    MÜNCHEN: Daß Datensicherung wichtiger ist als je zuvor, daran zweifelt heute eigentlich niemand. Aus dieser Erkenntnis allerdings die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, wurde in der Vergangenheit nicht selten durch das kaum mehr zu überblickende Format-Chaos inkompatibler Bandtechnologien erschwert. HP, IBM und Seagate einigten sich jetzt auf eine gemeinsame, offene Formatspezifikation für Netzwerk-Speicherlösungen.Systemleistung und Datenkapazität sind in den letzten Jahren nahezu exponentiell gestiegen. Ein deutlicher Indikator ist das Wachstum von Server-Festplatten mit einer Kapazität über 10 GByte. Ihre Zahl stieg in den letzten fünf Jahren um den Faktor 4. …mehr

  • Hohe Portdichte für Remote-Access-Server

    DORTMUND: Eine Lösung für Netzwerk-Szenarien jeder Größenordnung bietet die ITK Telekommunikation AG mit der ITK Digital-Modem-Karte. Die Karte auf Basis von DSP-Chips ermöglicht je nach Ausbaustufe bis zu 30 analoge Modemverbindungen. Die Software der Karte wird bei jedem Systemstart neu geladen, so daß neue Versionen und Erweiterungen einfach via Download zu realisieren sind. Die Digital-Modem-Karte ist mit einem MVIP-Bus ausgestattet, der die Kommunikation mit den ISDN-Karten ITK primary für den Primärmultiplex-Anschluß und ITK octo für vier S0-Anschlüsse ermöglicht. So lassen sich die Leitungen dynamisch für analoge oder digitiale Verbindungen nutzen. Die ITK-Karten sollen sich auch mehrfach in ein System einsetzen lassen und bis zu 120 Einwählknoten pro Server ermöglichen.ITK kündigt außerdem die PC-basierte Remote-Access-Lösung ITK Netblazer 5100 für Windows NT an. Die Software unterstützt bis zu 30 gleichzeitige V.34-Modemverbindungen, ist jedoch bis zu 120 Ports skalierbar. Netblazer nutzt die Win-dows-NT-Dienste Remote Access Service (RAS) und Routing and Remote Access Service (RaRAS). Eigene Setup- und Konfigurationsprogramme sollen die Handhabung der Software erheblich vereinfachen. Netblazer 5100 verfügt zudem über ISDN-spezifische Erweiterungen wie Calling Line Identification oder Direct Callback via ISDN-D-Kanal. Die Kombination soll einen kompletten Multi-Protocol-Router mit umfangreicher PPP-Unterstützung …mehr

  • Fuji Photo Film Co., LTD.

    DÜSSELDORF: In den nächsten Monaten will die Fuji Photo Film Co., Ltd. im Silicon Valley ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum einrichten. Unter dem Namen Fujifilm Software California (FSCA) soll hier in erster Linie die Entwicklung von eigenen Software-Lösungen im Bereich digitaler Bildverfahren koordiniert und weiter vorangetrieben werden. Bis Ende 1998 will Fujifilm in dem neuen Unternehmen insgesamt zehn Ingenieure beschäftigen. Zu den primären Aufgaben des Zentrums wird die Erforschung von Kerntechnologien und die Entwicklung von Software gehören: Hierzu zählen Lösungen im Bereich Digital Imaging Service, eine Network-Photo-Service-Software für den US-Markt sowie Produktsoftware, die im Zusammenhang mit dem Digital-Imaging-Service-Geschäft steht. Darüber hinaus wird FSCA bei gemeinsamen Lösungen mit amerikanischen Softwarefirmen bei der Entwicklung von Standards zusammenarbeiten. Auch sollen von hier aus aktuelle Infos zu Trends und Technologien an die Fujifilm-Unternehmen weltweit weitergeleitet werden. (taf) …mehr

  • Auf ein Neues: Cisco flirtet wieder mit dem SOHO-Markt

  • Hewlett-Packard

    Hersteller Hewlett-Packard kann für das Ende Oktober abgelaufene Geschäftsjahr 1996/97 einen Umsatz von 36,67 Milliarden Dollar ausweisen. Den Reingewinn beziffert das Unternehmen auf 3,11 Milliarden Dollar. Das sind etwa 20 Prozent mehr als im vorigen Geschäftsjahr. Die deutsche HP-Dependance in Böblingen erwirtschaftete einen Umsatz von acht Milliarden Mark (8,32 im Vorjahr), der Gewinn nach Steuern wird mit 285 Millionen Mark angegeben (261 im Vorjahr). Auch die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland stieg um 350 auf 6.700. Weltweit zählen die Kalifornier 120.500 Beschäftigte. Für das Geschäftsjahr 1997/98 rechnet das Unternehmen mit einem neuerlichen Umsatzwachstum von 20 Prozent auf rund 50 Milliarden Dollar. (cm) …mehr

  • OLAP-Tool Voyant 3.2 fürs Internet

    RODGAU: "Voyant for Web" ermöglicht es Anwendern, grafische Berichte, Analysen und Auswertungen zu erstellen und diese als interaktive Java-Applets abzuspeichern. Ob Asien oder Amerika - der Anwender kann danach die Informationen und Daten weltweit mit einem der gängigen Browser abrufen.Der Voyant 3.2 komme insbesondere als Lösung für Datenzugriff und Berichtserstellung in Data-Warehouse-Projekten zum Einsatz, betont die finnische Softwareschmiede Brossco Systems und deren deutscher Vertriebspartner, die UCS GmbH. Da herkömmliche Management-Informationssysteme oft mit einem hohen Betreuungsaufwand verbunden sind, übersetzt Voyant Informationen aus SQL-Datenbanken in grafische, interaktive und sich selbst aktualisierende Modelle. …mehr

  • LCD oder Brownsche Röhre - neue Monitore von Iiyama

    FELDKIRCHEN: Der japanische Hersteller Iiyama Electric GmbH stellt zwei neue Monitore vor und paßt sich damit ganz dem Trend in Richtung Flachbildschirme und 19-Zoll-Monitore an. Da gibt es jetzt zum einen den Pro Lite 35 LP 1014 in TFT-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Zum andern bringen die Japaner den 19-Zöller Vision Master 450 S901GT auf den Markt. Dieses Gerät erreicht sogar die satte Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten.Weitere technische Daten des Flachbildschirms sind eine Bautiefe von 180 Millimetern, eine Bilschirmdiagonale von 13,8 Zoll sowie eine Helligkeit von 200 cd/qm. Den Einsatzbereich der flachen Monitore sieht Iiyama vor allem auf Empfangstheken in Hotels, am Bankschalter und in Apotheken - obwohl er sich freilich auch auf jedem Schreibtisch einsetzen läßt, auf dem wenig Platz vorhanden ist. Es gibt den Flachbildschirm übrigens in zwei Varianten: Die eine läßt sich mit analogen, die andere mit PCI-Bussystemen einsetzen. Der 19-Zoll-Bildschirm Vision Master erreicht die oben genannte Auflösung von 1280 x 1024 bei einer Bildwiederholrate von 95 Hertz. …mehr

  • Beim Thema Daten-Backup würden viele Unternehmen beim "Elch-Test" umfallen

    MÜNCHEN: Als rasch wachsenden Nischenmarkt bezeichnen die Marktforscher von IDC den Handel mit Backup-Software für Netzwerkumgebungen. Bis dato wird nur einer von drei Servern mit einer Software zur automatischen Datensicherung vermarktet. System- und Computerhandelshäuser, die ihre Kunden für dieses Thema sensibilisieren, können am Verkauf der Produkte gutes Geld verdienen.Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens IDC ist der Markt für PC-Server-Backup-Software in Westeuropa ein vergleichsweise kleiner, aber rasch wachsender Teil des gesamten Netzwerkmarktes. Angetrieben von der positiven Entwicklung im Bereich von Novell-Netware- und Windows- NT-basierenden Netzen, steigt die Nachfrage nach Backup-Software kontinuierlich an. …mehr

  • HDE/Hermes

  • Machen Sie einen Test:

    1) Stellen Sie fünf Menschen folgende Aufgabe:Befördert mittels eines Flugobjektes ein rohes Ei unversehrt aus zirka 15 Metern Höhe auf den Boden. Als Material stehen zur Verfügung: zwei Luftballons, vier Meter dünner Bindfaden, eine Rolle Tesafilm, zwei Blatt Packpapier (40 x 40 Zentimeter) und eine Schere. Zeitvorgabe: zirka 45 Minuten, Abwurfstelle: im Gebäude x, Balkon fünfter Stock. …mehr

  • ISDN-Telefonie über DDE und ODBC

    AACHEN: Mit der neuen Version 1.5 beherrscht Ositron Tel, eine Software zur computerunterstützten Telefonie der Ositron GmbH, die Kommunikation mit Windows-Anwendungen über DDE und den sogenannten PowerDialer. Dieser soll das komfortable Anwählen von Gesprächspartnern aus einer Warteschlange heraus ermöglichen. Die Warteschlange läßt sich entweder manuell mit der Ositron-Software zusammenstellen oder via ODBC-Datenbanktreiber aus einer entsprechenden Datenbank importieren. Für die Anwahl aus Windows-Anwendungen heraus steht die DDE-Schnittstelle zur Verfügung.Hierüber soll Ositron Tel etwa Rufnummern direkt aus Programm-Masken heraus identifizieren und anwählen können. Software-Häuser erhalten die Spezifikationen der Schnittstelle kostenlos. …mehr

  • Leserbrief

  • Europas Distributoren haben im abgelaufenen Jahr ganz gut verdient

    PARIS: In Westeuropa wächst niemand im indirekten Kanal so schnell wie die Distributionsunternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen IDC. Bei der Profitabilität der Großhändler sieht es zunächst zwar sehr gut, im kommenden Jahr voraussichtlich aber eher mau aus - hohe Investitionen stehen einigen Kandidaten noch ins Haus.Rund vier Fünftel der westeuropäischen Distributoren, so faßt IDC in seiner aktuellen Studie "The Distributor Channel in Western Europe: Review and Forecast 1996 - 2002" zusammen, wollen ihren Umsatz im laufenden Jahr um 20 Prozent steigern. Mit diesem optimistischen Wert liegen die Prognosen den Marktforschern zufolge um ein Dreifaches höher als das zu erwartende Marktwachstum im IT-Markt. …mehr

  • Schotten dicht: Micropolis ab sofort geschlossen

  • Jahr-2000-Umstellung: Novell steht unter Zugzwang

    MÜNCHEN: Wirbel in der Branche verursachten kürzlich einige Presseberichte, in denen nicht nur Novells Netware 3.12 und 4.1 die Jahr-2000-Reife abgesprochen, sondern auch der angekündigten Abhilfe der Netzwerker Probleme mit der automatischen Verteilung an die Netzwerkstationen nachgesagt wurden. Laut Novell "viel Lärm um nichts".Schnell reagieren mußte Netzwerker Novell auf die an die Öffentlichkeit gelangte Hiobsbotschaft, daß Netware 3.12 und 4.1 keineswegs fit für den Jahrtausendwechsel sind. Wie die Zeitschrift Computerwoche berichtete, berücksichtigen die beiden Novell-Lösungen die Datumsumstellung auf das Jahr 2000 nicht. Die Artikel stützten sich auf Tests der amerikanischen CW-Schwesterpublikation Infoworld. …mehr

  • Europäische Marktanalyse

    Es war ja nicht anders zu erwarten: Nach den turbulenten letzten Monaten hat sich die Reihenfolge der umsatzstärksten Distributoren in Europa - verglichen mit 1996 - kräftig verschoben. Der Newsletter PC Europe errechnete das voraussichtliche Jahresendergebnis der Rangliste für 1997 (siehe Grafik), derzufolge CHS nun mit einem voraussichtlichen Jahresumsatz von 5,1 Milliarden Dollar doch den einstmaligen Branchenprimus Computer 2000 vom ersten auf den zweiten Platz verwies und auch Ingram Micro, die Nummer 2 vom Vorjahr (jetzt Platz 3) hinter sich zurückließ.Einen beachtlichen Satz nach vorne machte natürlich auch Maxdata. 1996 rangierte das Unternehmen noch auf dem letzten Platz der Top Ten, die Übernahme von Peacock katapultierte den Distributor gleich um vier Stufen höher. …mehr

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