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Meldungen vom 12.05.2000

  • Linux als Echtzeitbetriebssystem

    SAN JOSE/KALIFORNIEN – USA:Bisherige "Embedded Systems" arbeiten vorwiegend mit Echtzeitbetriebssystemen wie Lynx−OS oder QNX. Sogar Microsoft behauptet nach wie vor, Windows CE sei eine hierfür geeignete Plattform. Diese Hoffnung der Redmonder dürfte sich bald zerschlagen, denn auch Linux drängt immer stärker in dieses Marktsegment. Davon zeugt die dieses Jahr zum ersten Mal stattfindende Embedded Linux Expo Conference (ELEC). Tagungsort ist – wie könnte es auch anders sein – San Jose im kalifornischen Silicon Valley. Die Konferenz dauert einen Tag (22. Juni), Teilnehmer sind unter anderem Red Hat, Motorola und Palm Palm Technologies. (rw) …mehr

  • Kassen-Dietrich macht Händlersuche leichter

    MüNCHEN - Damit Kunden, die ein Kassensystem kaufen wollen, leichter einen Händler finden, hat der Distributor Kassen-Dietrich POS GmbH eine Datenbank eingerichtet. Wenn ein Händler noch nicht in dem System erfasst ist, kann er seine Informationen online an Kassen-Dietrich weiterleiten und wird dann aufgenommen. Die Wiederverkäufer werden nach Kriterien wie geografische Abdeckung, Branche, unterstützte ECR-Kassen und PC-Systeme gegliedert. Wenn Kunden für einen Auftrag einen Handelspartner suchen, schickt ihnen Kassen-Dietrich die Händlerdaten. (is) …mehr

  • Lintec ebnet Batavia durch die Komplettübernahme den Börsengang

    MüNCHEN - Nachdem sich Lintec schon 51 Prozent an der seit über 27 Jahren bestehenden Batavia Multimedia AG gesichert hatte, hat der Distributor das Passauer Unternehmen nun ganz unter seine Fittiche genommen. Dabei kann sich das Geschäftsergebnis der größten Lintec-Tochter nach den Finanzschwierigkeiten Mitte der 90er Jahre durchaus sehen lassen. So ist der Umsatz von Batavia 1999 um 25,7 Prozent auf 144,7 Millionen Euro gestiegen und hat sich der Vorsteuergewinn auf 1,35 Millionen verdoppelt. Der nach oben korrigierte Plan sieht vor, dass sich das Betriebsergebnis bei einer jährlichen Umsatzsteigerung von 60 Prozent in den nächsten vier Jahren mindestens vervierfacht. Zwei Gründe nennt der Lintec-Vorstand für die Komplettübernahme: Einmal soll Batavia durch den Schritt der Börsengang geebnet werden. Außerdem hält Batavia 51 Prozent der Anteile an dem Internet-Bildbestellservice und Neue-Markt-Kand Pixelnet, dessen Börsengang ebenfalls kurz bevorsteht. Mehr zu diesem Thema in Ausgabe 19/00 von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • Complete-e: Verhaltener Start ins Jahr 2000

    SPREITENBACH - Die Complet-e Holding AG, Schweizer Hersteller von ERP- und E-Commerce-Software für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), hat mit der ersten Quartalsbilanz einen schwachen Start in das Geschäftsjahr 2000 hingelegt. So meldet das Unternehmen einen Umsatz von 740.000 Schweizer Franken (circa eine Million Mark) und einen Quartalsverlust von 3,58 Millionen Franken (zirka fünf Millionen Mark). Der Hersteller führt das Ergebnis vor allem auf "eine unterschiedliche Entwicklung in den Zielmärkten" zurück. Auch die übernahme der deutschen Mention Software GmbH habe zu Buche geschlagen. Die Umsatzziele in der Schweiz konnten nach Angaben des Unternehmens erreicht werden, in Deutschland wurden die Vorgaben nur teilweise erfüllt. (mf) …mehr

  • Kalt erwischt: BSA startet neue Kampagne gegen illegale Software

    MüNCHEN - Auf 839 Millionen Mark jährlich schätzt die Business Software Alliance (BSA), ein Zusammenschluss führender Hersteller, den Umsatzverlust, den deutsche Unternehmen durch Raubkopien oder nicht ausreichend lizenzierte Software verursachen. Den illagalen Praktiken rückt der Verband nun mit einer neuen plakativen Werbekampagne zu Leibe, die direkt an das Gew der Unternehmen appelliert und Klartext spricht: "Nur lizenzierte Software beruhigt" oder "Sie haben allen Grund, nervös zu sein." Denn wer fahrlässig oder bewusst illegale Software einsetzt und "von uns erwischt wird", so der Verband, "muss teuer bezahlen!" Bei der BSA-Hotline gingen 1999 über 1.000 Hinweise ein, 63 Prozent mehr als 1998. Wie viele Hinweise Hand und Fuß hatten, sei dahingestellt. Denn die von BSA genannte Schadensgesamtsumme von 614.000 Mark - ohne Kosten für Anwälte und Nachlizenzierung - scheint gering. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres mussten deutsche Unternehmen 450.000 Mark für die Nachlizenzierung berappen. (kh) …mehr

  • Service-Pack von Microsoft soll Viren unterbinden

    Microsoft will die deutsche Version des Service Releas 1 (SR−1) für Office 2000 ab Anfang Juni zu m Download freigeben. Laut Wolfgang Richlack, technischer Produktmanager bei Microsoft war das Update schon lange geplant. Es unterbindet das Starten von Attachments direkt aus dem Emailsystem. Dieser änderung kommt in Zusammenhang mit dem Email−Virus "LoveLetter" eine besondere Bedeutung zu. Richlack betont, dass diese änderung schon vor dem Auftreten des LoveLetter−Virus geplant war. "In solch einer kurzen Zeit kann niemand den komplexen Code des Service Release so schnell anpassen."Ob diese änderung das Zuschlagen von Viren aber wirkungsvoll verhindern kann bleibt abzuwarten. Denn nach Aussage von Microsoft muß ein Attachment jetzt erst auf der Festplatte gespeichert werden, bevor es gestartet werden kann. Der Anwender sollte sich vor dem Start des Programms mit einem Virenscanner von der Harmlosigkeit des Attachments überzeugen. Doch wer macht das schon? Denn ohne Check entfaltet ein Virus sein zerstörerisches Werk eben ein paar Mausklicks später. (jh) …mehr

  • Kein HP-Geld für die GEMA

    BöBLINGEN − "HP wird nicht zahlen", gibt sich die Firmensprecherin von Hewlett−Packard Barbara Wollny kämpferisch. Hintergrund: Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs− und mechanische Vervielfältigungsrechte oder kurz GEMA hatte behauptet, dass HP nach dem Schiedsspruch des Deutschen Patent− und Markenamtes verpflichtet sei, für jeden seit 1.2.1998 verkauften CD−Brenner 17 Mark nachzuzahlen. "Der Schiedsspruch ist nur ein Vorschlag und nicht rechtsverbindlich", kommentierte Barbara Wollny die Forderungen der GEMA. Das Böblinger Unternehmen ist der Ansicht, dass der Schiedsspruch nicht der Sicherung oder dem Schutz des Urhebers diene, sondern eher ein Freischein für das private Vervielfältigen sei. Zumal die entsprechende gesetzliche Regelung aus der Zeit der analogen Tonbänder stamme und sich damit nicht auf den digitalen Bereich übertragen lasse. Gar als "völlig absurd" kanzelt HP die Höhe der Abgabe ab, die sich aus 12 Mark für V und fünf Mark für Audio zusammensetzt. "Diese fünf Mark sind das Doppelte, was für eine Vergütung bei analogen Medien angesetzt wird", ereifert sich HP. Der Globalplayer ist der Auffassung, dass Anwender in der Zukunft nur für tatsächlich hergestellte Kopien zahlen sollten und nicht nur für die bloße Möglichkeit, sie zu erstellen, zumal das ohne weiteres möglich sei. (mm) …mehr

  • E-Business-Berater Ahead fusioniert mit Valtech

    KOPENHAGEN/PARIS- Die dänische Ahead A/S, nach eigener Einschätzung Europas größte E-Business-Beratungsfirma mit Filialen in Kopenhagen, Hamburg und London, fusioniert mit dem französischen, bösrennotierten E-Business-Anbieter Valtech. Durch den Zusammenschluß soll ein international agierende E-Business-Berater mit Fokus auf den Einzelhandel und Markenwaren entstehen. (mm) …mehr

  • Glosse: ILOVEYOU - ein Kneipengespräch

    Dienstag, 9. Mai, abends in der Kneipe: Als es um Viren und Sicherheit im Internet ging, waren meine Gesprächspartner − alle drei waren Systemadministratoren − nicht mehr zu bremsen. "Wahnsinn", stöhnte der eine. "Das komplette Chaos", fügte der andere mit düsterer Miene hinzu. "Wie wollen Sie das Internet sicher machen, wenn außer einem kleinen Kreis Eingeweihter kaum jemand Dateien mit anderen Endungen als .txt, .doc und .xls kennt und doch mit der ganzen Welt verbunden ist?" fragte mich der dritte. Die Prüfung seiner Behauptung trat er nicht an, obwohl die Kneipe gut besucht war, und jeder, der eine der am Eingang vorrätig gehaltenen Tageszeitungen gelesen hatte, über die verheerenden Wirkung des Virus "I LOVEYOU" auf Millionen Computern dieser Welt, hätte informiert sein müssen. Milliardenverluste seien entstanden durch das unvorsichtige öffnen der Virusdatei, hat zum Beispiel das Fachblatt "Süddeutsche Zeitung" geschrieben. Ja dann! "Die meisten w nichts über die Software, die sie verwenden." "Die wollen auch gar nichts w!" redeten sich die drei in Rage. Ich antwortete nichts. Vor ein paar Wochen hatten sie mich mit der Frage "Was glauben Sie, wie viele mich verstehen, wenn ich sage: Ich bin Systemadministrator?" in eine Betrachtung über ihre Arbeit und über vernünftige Softwareprogrammierung verwickelt, die meiner Erinnerung nach erst endete, als es hell wurde.Stattdessen stießen wir auf die "Open Source"−Bewegung an. Als wir schließlich das Lokal verließen, sagte einer noch: "Im Internet weiß kaum jemand, welches Alphabet er verwendet, wenn er ‘kommuniziert’. Das ist unser Problem. Erst als ich zu Hause angekommen war − übrigens stand die Haustür sperrangelweit offen −, fiel mir ein: Ich hätte sie fragen müssen, ob nicht Spezialisten wie sie dafür sorgen müssten, dass meine Mails unverseucht sind? Mittels standardisierter Voreinstellungen − etwa im "Windows Explorer", Abteilung Ansicht/Optionen/Ansicht, wodurch man die Dateiendungen sehen kann? Aber warum war die Haustür offen? Wenn ich außer Haus gehe, werfe ich sie ins Schloß. Das ist praktischer, als sie immer zuzusperren. Außerdem, als der Türhersteller sie mir lieferte, war sie ja auch nicht zugesperrt. Im gestern angekommenen Brief meiner Versicherung stand, ich hätte die Tür zusperren müssen; Schadensansprüche kämen nicht in Frage.I LOVE IT. (wl) …mehr

  • Fusion eröffnet österreichischen Markt

    DüSSELDORF- Die H.R. Management Software GmbH gab die Fusion mit der österreichischen DPW Weinhofer bekannt, die im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von rund zehn Millionen Mark erzielte und damit österreichischer Marktführer im Software-Segment Personalverrechnung ist. Durch den Zusammenschluss will sich der Düsseldorfer Anbieter für Personal-Management-Lösungen in österreich etablieren. DPW Weinhofer ist jetzt formal-rechtlich eine 100-prozentige Tochter der Düsseldorfer GmbH, die wiederum ein Unternehmen der Sage Group ist. "H.R. Software und DPW sind zusammen in der Lage, den österreichischen Software-Markt mit einem völlig neuen Gesamtportfolio komplementärer Anwendungen und Technologien zu bedienen", kommentierte Peter Weinhofer, Geschäftsführer von DPW, die Fusion. (mm) …mehr

  • Personalflucht bei Xerox: Jetzt geht sogar der CEO

    STAMFORD − Die Lage beim Kopierer− und Druckerhersteller Xerox spitzt sich zu: jetzt wirft auch noch Rick Thoman, CEO von Xerox, das Handtuch. Von einer ernsthaften Krise wurde bereits gemunkelt, nachdem Michael Whittington, der als "Urgestein" im Unternehmen galt, die Channels Group in Neuss verließ. Der Vorsitzende Paul Allaire wird Thomans Funktion übernehmen und bekommt Unterstützung von Anne Mulcahy, Chief Operating Officer. Beistand wird Allaire brauchen, denn gute Nachrichten aus dem Hause Xerox sind selten: Der Gewinn sank zuletzt um 52 Prozent, und der Aktienkurs ist schon seit Sommer des vergangenen Jahres im Keller. Im April wurde bekannt, dass Xerox im Zuge seiner Restrukturierung mehr als 5.000 Mitarbeiter entlassen will, zuvor hatten schon einige Manager das Unternehmen freiwillig verlassen. Auch die erst kürzlich geschlossene "Soho Printing Alliance" mit Sharp und Fuji Xerox half dem Hersteller nicht aus der Krise. Thomans einzige Stellungnahme zu seinem Rücktritt lautete, er sei zuversichtlich, dass die Restrukturierungsmassnahmen jetzt zu greifen beginnen. (mf) …mehr

  • Acer: mit Schweizer Gründlichkeit unter die Top Fünf

    AHRENSBURG − Nach dem überraschenden Aussche von Europa−Chef Klaus Muuß und Deutschland−Statthalter Hans−Peter Andresen (siehe Meldung vom 5. Mai) gilt es für den Schweizer Walter Deppeler nun Taiwans größten PC−Fabrikanten hierzulande auf Kurs zu halten und den Markennamen Acer weiter voranzutreiben. "Es ist eine weltweite Entsche, dass Acer den Schwerpunkt vom OEM−Hersteller zum Brand−getriebenen Business verlagert", erklärt Deppeler im Gespräch mit ComputerPartner .Deppeler, der in den vergangenen drei Jahren als Geschäftsführer für Acer in der Schweiz tätig war und nun als Marketing Direktor und Country Manager verantwortlich zeichnet, will sich nicht eindeutig dazu äußern, was die offensichtlich anstehenden Umstrukturierungspläne des Unternehmens in Deutschland anbetrifft. Die in England bereits praktizierte Trennung zwischen dem PC− und dem Display−Business, schließt er jedoch in naher Zukunft auch hierzulande nicht aus. Klar ist jedenfalls, dass die Konzernführung in Taiwan die unterschiedlichen Strategien der einzelnen Länder nicht länger zulässt, sondern mit Ausnahme der USA (so Deppeler) auf eine einheitliche Schiene setzten will. Mehr zu den Plänen Acers lesen Sie in der Ausgabe 19 von ComputerPartner .(akl) …mehr

  • Beta-Version von KDE 2.0 liegt vor

    MüNCHEN − Mit KDE 1.90 hat das KDE−Team die erste Beta−Version des zukünftigen Linux− und Unix−Desktops KDE 2 vorgestellt, die in der Finalversion kommenden September veröffentlicht werden soll. Die neueste Version richtet sich erstmals nicht nur an professionelle Entwickler, sondern auch an interessierte Privatanwender. Das Beta−Paket enthält bereits das komplette Büropaket "KOffice" mit Textverarbeitung, Bitmap− und Vektorgrafik sowie einem Präsentationsprogramm. Der überarbeitete Dateimanager "Konquer" soll jetzt auch als nahezu vollwertiger Web−Browser einsetzbar sein.(mm) …mehr

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