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Meldungen vom 29.05.2000

  • Neue E-Business-Mitglieder

    HALLBERGMOOS - Weitere elf Mitglieder traten dem E-Business-Programm von Citrix Systems bei. Insgesamt nehmen damit 86 Unternehmen an dem ASP-Partnerprogramm teil. Das gemeinsame Ziel aller: "Das Wachstum und die Entwicklung des boomenden ASP-Marktes maßgebend beeinflussen." Dass dieser Markt nicht gerade klein ist, geht aus den Erwartungen des Marktforschungsinstitutes hervor. Die Analysten erwarten derzeit eine jährliche Wachstumsrate von 92 Prozent und ein Marktvolumen von insgesamt 7,7 Milliarden Dollar im Jahr 2004. (mm) …mehr

  • Portale und B2C-Märkte

    KöLN − "Die Deutsche Telekom AG wird ihr Telefonbuchgeschäft zu einem Internet−Portal ausbauen. Damit startet der Konzern neben T−Online ein weiteres Internet−Projekt", erklärte Telekom−Chef Ron Sommer gestern auf der Hauptversammlung und gab sich kämpferisch: "Wir sind entschlossen, als unbestrittener Marktführer auch in diesem Bereich in wenigen Jahren ein Milliardengeschäft zu entwickeln." Immerhin betrug der Umsatz der Telekom−Tochter Dete Medien im vergangenen Jahr rund 850 Millionen Mark.Ebenfalls E−Commerce−Marktführer − allerdings in Sachen Heimwerkerbedarf − wollen der Hamburger Otto Versand und die Baumarktkette Obi werden. Gemeinsam wollen sie im Herbst mit einem entsprechenden Shop, der rund 5.000 Artikel umfassen wird, die Augen der bastelnden Surfer zum Glänzen bringen. ähnlich wie Ron Sommer geben sich auch Otto und Obi, die jeweils zur Hälfte an dem Projekt beteiligt sind, sehr selbstbewusst: "Wegen des hohen Markenbekanntheit der be Firmen, der Marktposition sowie des Know−hows wird das Unternehmen von Beginn an Europas führender Anbieter im Versandhandel von Do−it−yourself−Artikeln sein." Konzern−Chef Michael Otto hat klare Ziele: "In fünf Jahren soll das Joint Venture einen Umsatz von rund 500 Millionen Mark erreichen und Gewinne schreiben." (mm) …mehr

  • Novell-Marketier Naunheim: "Redbox-Geschäft zusammengebrochen"

    Obwohl die Geschäftsergebn von Novell Analysten von falschen Marketing−Entsche sprechen lassen und trotz der Vermutung, die Netzwerk−Company sei ein übernahmekand, scheint Novell das Personenkarussell nicht in Gang setzen zu wollen. Gegenüber ComputerPartner erklärte Michael Naunheim, altgedienter Marketing−Manager der deutschen Novell−Filiale, es werde (hierzulande) keine änderungen an der Spitze geben. Naunheim erklärte weiterhin, das "Redbox−Geschäft" sei "zusammengebrochen" das "Channel−Investment" sei "zu wenig gewesen", und es müsse "im Vertrieb etwas passieren".Wie das der schwer angeschlagene Netzwerker konkret umsetzen werde, sei aber noch offen. "Wir werden in den indirekten Kanal investieren, bei Services, Support, Consulting und Training", machte er dem Handel und sich Mut. Und er versicherte, die neu installierte Geschäftseinheit "Novell Customer Services" werde nicht mit dem Fachhandel konkurrieren.Novell hatte erst vor wenigen Tagen als Konsequenz der miserablen Geschäftszahlen eine Umstrukturierung bekannt gegeben. Künftig agiert der Netzwerker mit den vier Geschäftseinheiten "Net Management", "Net Directory", "Net Content" und eben "Novell Customer Services". (wl) …mehr

  • Software-Hersteller Openshop übernimmt Systemhaus PSS

    MüNCHEN − Mit der übernahme der PSS Informationssysteme GmbH hat die Openshop Holding AG die erste Akquisition nach ihrem Börsengang vollzogen. Die nach eigenen Angaben Nummer zwei unter den deutschen Herstellern von E−Commerce−Standardsoftware möchte mit diesem Schritt die Brücke zwischen Partnerbetreuung und Warenwirtschaftssystemen schlagen.Der Schwerpunkt des Systemhauses PSS liegt auf den Geschäftsfeldern Software/ERP− sowie Dokumenten− und Prozess−Managementsystemen. (tö) …mehr

  • Bluechip wandelt in AG, Börsengang nicht geplant

    MüNCHEN − Die Bluechip Computer GmbH nutzt das zu Ende gehende Geschäftsjahr (31.5.), um in eine kleine Aktiengesellschaft umzufirmieren. An einen Börsengang sei derzeit noch nicht gedacht, jedenfalls nicht kurzfristig, meint Hubert Wolf, künftiger Vorstandsvorsitzender der Bluechip AG und Gründer des Unternehmens.Das schwache PC−Geschäft in den letzten fünf Monaten ist auch an der Bluechip GmbH nicht spurlos vorübergegangen. Während man im Dezember noch von einem Umsatzziel in Höhe von 126 Millionen Mark ausging, musste das Unternehmen die Latte nun tiefer legen. 114 Millionen Mark Umsatz haben die PC−Assemblierer aus Meuselwitz im Geschäftsjahr 1999/2000 erreicht, im Vorjahr waren es 94 Millionen Mark. Der Gewinn vor Steuern betrug 2,1 (98/99: 1,4) Millionen Mark. Auf diesen 50−prozentigen Gewinnzuwachs ist Wolf sehr stolz. Auf das Assemblierungsgeschäft entfielen rund 75 Prozent des Umsatzes, das restliche Viertel erzielte Bluechip mit der Distribution von Peripheriegeräten und Komponenten.Doch nicht nur die Umsatzzahlen, auch die PC−Stückzahlen mussten aufgrund des trägen Jahresanfangsgeschäfts nach unten korrigiert werden. Waren im Dezember noch 64.000 Stück in Planung, will Bluechip nun in diesem Jahr 53.000 Rechner bauen. Im vergangenen Jahr liefen 42.000 PCs vom Band. Bluechip vertreibt über den Fachhandel und über Systemhäuser. Die Zielgruppe sind gewerbliche Kunden und Behörden.Beim PC−Bau alleine will Bluechip nicht bleiben. Mit "integrierten Lösungen" wolle man das Produktspektrum erweitern, so Wolf. Als erstes Produkt in diesem neuen Segment stellt Bluechip einen "Internet−Manager" vor. Das Gerät, "Inaro" getauft, wird an vernetzte PCs angeschlossen und ermöglicht den Internetzugang. Gleichzeitig ist es eine Firewall und kann unerwünschte Mails oder den Zugriff auf bestimmte Internetpages unterbinden. Gedacht ist es für kleinere Unternehmen ab fünf vernetzten Rechnern. Bluechip wird das Gerät auf seiner Hausmesse am 8. und 9. Juni dem Fachhandel vorstellen. Der Vertrieb erfolgt nicht nur national über die Kunden von Bluechip, sondern auch international in Zusammenarbeit mit der Digital Data Communication, Dortmund. (is) …mehr

  • Cancom geht mit Tochterfirma an die Börse

    MüNCHEN - Die Cancom IT Systeme AG in Scheppach hat den Börsengang für ihre französische Tochterfirma "The Mac Zone PC Zone SA" beantragt. Das Internet-Unternehmen mit Sitz in Paris wird nun in ebizcuss.com umbenannt. Der Vorstand der Cancom IT Systeme AG stockte die Beteiligung am Tochterunternehmen um 1,4 Millionen Euro von 51 auf 55,5 Prozent auf. Durch einen Börsengang soll das Eigenkapital von ebizcuss.com um weitere 15 Millionen Euro erhöht werden. Die zufließenden Mittel sollen für den weiteren Ausbau zur B2B-Handelsplattform sowie für Akquisitionen verwendet werden. Als weiterer Vorstand wurde der bisherige Managing Director von Dell Frankreich, Gérard Commune, bestellt. Cancom ist ein "Macintosh"-Systemhaus, das im ersten Quartal 2000 einen Umsatz von mehr als 56 Millionen Mark und einen Gewinn von 750.000 Mark erzielte. (st) …mehr

  • Tulip übernimmt Notebook-Hersteller 2L

    ´S−HERTOGENBOSCH/NIEDERLANDE − Die Verträge sind mit Hilfe eines Investors unterschrieben, und damit hat PC− und Server−Anbieter Tulip Computers N.V. alle ausgegebenen Aktien des niederländischen Unternehmens 2L übernommen. 2L stellt Notebooks und Kommunikationskomponenten her, darunter die Marken Dynaklink und Conceptroni. Durch die übernahme verspricht sich Tulip die Ausweitung seiner Märkte in Europa.Ferner glauben die Niederländer, nunmehr auch im Telekommunikationsmarkt punkten zu können. (mm) …mehr

  • Digital-Netzwerker (DNPG) wandern weiter

    Nach zweijährigem Gastspiel bei dem neuerdings gevierteilten Netzwerker Cabletron hat die ehemalige Digital−Netzwerksparte DNPG in Investor Gores Technology Groupeinen neuen Besitzer gefunden. Der Kaufpreis wird geheimgehalten. Cabletron hatte für die Netzwerker 430 Millionen Dollar bezahlt.Laut Cabletron−Sprecher Jan Bause plant Gores, die DNPG als unabhängiges Unternehmen agieren zu lassen. "Sie wird bei Gores sicher nicht untergehen", versicherte er gegenüber ComputerPartner. Die 130 Mitarbeiter werden von Gores übernommen. Der Investor hofft, mit dem Kauf in den Enterprise−Markt vorzustoßen.Im SMB−Markt ist er durch den Erwerb von Apple−Netzwerker Farallon bereits präsent. "Mag für Cabletron das Geschäft zu langsam gewachsen sein", erklärte Gores−Manager Frank Stefanik, "für uns hingegen sieht die Geschäftsentwicklung ausgesprochen gut aus."Wie allerdings die verbliebenen DNPG−Partner nach den zweijährigen Wirren um Branding, Strategie und Support reagieren werden, steht dahin. Doch da die DNPG immerhin ein Drittel zum Cabletron−Umsatz beitrug, beteuert DNPG−General Manager Bill Burger in seinem Brief an die Partner, sie würden weiterhin in den Plänen von Cabletron berücksichtigt. So könnten sie wie gewohnt über Cabletron die Produkte ordern. Ferner verspricht der Manager Support und Produktweiterentwicklung. (wl) …mehr

  • Lexmark eröffnet Preisoffensive

    DIETZENBACH - Preisreduzierung "häppchenweise" ist out. Druckerhersteller Lexmark geht in die Offensive: Der 24-Seiten-Laserdrucker Optra T 614 ist ab sofort für 2.860 Mark zu haben, bisher musste man stolze 4.890 Mark dafür hinlegen. Für 4.840 Mark bekommt der Kunde jetzt den 33-Seiten-Laserdrucker Optra T 616. Mit einem Preis von 1.990 Mark ist der M 412 (17 Seiten pro Minute) laut Lexmark ebenfalls ein Schnäppchen: "Er kostet damit 900 Mark weniger als das vergleichbare Produkt von Hewlett-Packard". Auch der Hochleistungsdrucker Optra Color 1200 wird künftig unter 10.000 Mark kosten, das ist eine Preisreduzierung von mehr als 30 Prozent. Der 19-Seiter Optra T 612 wird aus dem Programm genommen. (mf) …mehr

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