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Meldungen vom 05.06.2000

  • Rechtsprechung: Programmsperre ist nicht zulässig

    MüNCHEN - In einem Computerprogramm für Texterkennung erschien nach dem 25. Aufruf ein Fragebogen mit einer Reihe von Eingabefeldern für persönliche und technische Angaben. Ohne diese Angaben, die via Internet, postalisch oder per Fax weiterzuleiten waren, konnte das Programm nicht mehr genutzt werden. Auf diesen Umstand war der Erwerber beim Kauf des rund 300 Mark teuren Produktes nicht hingewiesen worden. Die 7. Zivilkammer des Münchener Landesgerichts bestätigte per Urteil eine zuvor im Beschlusswege erlassene einstweilige Verfügung, die es der deutschen Tochter des Herstellers untersagt hatte, das Programm weiter zu verbreiten und die so gewonnenen Daten zu verwenden. Es läge eine Täuschung des Erwerbers und ein Verstoß gegen die guten Sitten im Wettbewerb vor (Az. 7 O 115/00). (cm) …mehr

  • IBM gibt Kommunikationssoftware frei: Technologiesprung oder Seifenoper?

    MüNCHEN – IBM verschenkt seine Kommunikationstechnologie an die Apache Software Foundation. Dabei handelt es sich um ein XML−basiertes Produkt namens Simple Object Access Protocol Soap. Nach Auffassung des Gartner−Group−Analysten Mark Driver könnte Soap für Java zum künftigen Standard für die Verknüpfung von webbasierten Softwaremodulen mutieren. Immerhin hat es IMB einst gemeinsam mit Microsoft entwickelt. Soap ist nur die jüngste der halben Dutzend XML−Technologien, die Apache in Empfang nehmen durfte. Sie hören auf so wohlklingende Name wie Xerces, Xalan, Cocoon, Fop oder Xang und stellen XML−basierte Hilfen zum Erstellen von Webinhalten bereit. (rw) …mehr

  • Red Hat und APC: Der Pinguin sorgt für Strom

    MüNCHEN – American Power Conversion, Hersteller von unterbrechungsfreien Stromversorgungen, wurde von Red Hat mit dem Linux-Ready-Logo ausgezeichnet. Damit bescheinigt der Linux-Distributor APC den einwandfreien Betrieb seiner USV-Geräte unter Linux. Zu den prämierten Lösungen gehört die "Basic Power Management Shutdown" genannte Software sowie die USV-Konfigurationshilfe "Power Chute".  …mehr

  • Rimage Europe strukturiert Vertrieb neu

    MüNCHEN − Die übernahme des Wettbewerbers Cedar Technologies und der stark wachsende Markt für CD−R−Publishing machten für Rimage Europe eine Umstrukturierung des Vertriebs notwendig.Die CD−Duplikations−Systeme von Cedar Technologies und der Rimage Amigo werden zukünftig exklusiv über Distributoren vertrieben. Bisher konnten für das neue Vertriebskonzept vier Distributoren gewonnen werden: Den Vertrieb für den Rimage Amigo übernehmen B−Com in Köln und Comline in Harrislee, für das gesamte Produktspektrum von Cedar Technologies sind die Incom GmbH in Bonn und die Data Sharing GmbH in Berlin zuständig.Um eine flächendeckende Vertriebsstruktur zu gewährleisten, sucht Rimage noch weitere Fachhändler und Systemhäuser. Diese sollten in der Lage sein, einen Vertriebsmitarbeiter und einen Techniker für CD−R−Publishing schulen zu lassen sowie ein Demonstrationsgerät zu installieren. Im Gegenzug bietet Rimage seinen Partnern Unterstützung bei Marketing− und Vertriebsaktivitäten, Informationsunterlagen für die Kunden, Lead−Generierung und Weiterleitung an die Händler, technische Hilfestellung, Finanzierungsangebote sowie den exklusiven Zugriff auf das Rimage−Extranet. (st) …mehr

  • Netgear bindet EP Electronicpartner in den Vertrieb ein

    MüNCHEN - Die komplette Produktpalette seiner Netzwerklösungen vertreibt der amerikanische Hersteller Netgear nunmehr auch über den Electronicpartner-Verbund. Darunter fallen Hubs, Switches, ISDN-Router und Adapterkarten. Für den Support der Produkte zeichnet das Tochterunternehmen EP com - eine Vereinigung von etwa 150 Systemhäusern - verantwortlich. (cm) …mehr

  • Picturetel forciert V-Streaming

    MüNCHEN − Aus dem neu gegründeten Unternehmensbereich V bei Picturetel kommt mit "E−V ein neues System, das Live−Vübertragungen über IP−Netze ermöglicht.Mit dem E−V−Application−Server können laut Anbieter Unternehmen Schulungen, Konferenzen, Besprechungen und Ansprachen an eine beliebig große Anzahl von Zuschauern live ausstrahlen. Das Produkt ist eine komplette Lösung für die Erstellung, Ausstrahlung und das Management von V−Sequenzen via Internet und Intranet. Die ausgestrahlten V lassen sich an herkömmlichen PCs live oder als Aufzeichnung ansehen, der Empfänger benötigt dazu kein V, sondern nur einen PC mit Web−Browser.Die Ixos Software AG in München hat E−V als erster europäischer Kunde getestet und implementiert. Das amerikanische "Internet Telephony Magazine" wählte es vor kurzem zum Produkt des Jahres im Bereich Multimedia Conferencing.E−V kann ab sofort bei Picturetel oder Märtens Systemelektronik in Hannover zum Preis von rund 250 Mark pro Nutzerlizenz bezogen werden. (st) …mehr

  • Das hat noch gefehlt: Spiele-Einkauf bei Burger King

    MüNCHEN - Das hat der Branche noch gefehlt: Für den schnellen (Spiele-)Hunger zwischendurch gibt es bei der Fastfood-Kette Burger King nun ab sofort auch PC-Spiele zu kaufen. Den Anfang machen die Infogrames-Titel "V-Rally", "Silver" und eine exklusive Online-Edition von "Die Völker" zum gut verdaulichen Preis von je 14,95 Mark. Burger King vermarktet die Spiele flächendeckend in seinen 228 Filialen. (akl) …mehr

  • : Europäischer Absatz von ISDN-Controllern steigt um 50 Prozent

    MüNCHEN − Der Einsatz von ISDN−Controllern in Europa ist laut einer Studie von deutlich gestiegen. Wie das Marktforschungsinstitut berichtet, sind im vergangenen Jahr 4,84 Millionen Stück verkauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von annähernd 50 Prozent. 73 Prozent davon entfielen laut auf interne ISDN−Karten, 21 Prozent auf externe Controller und knapp sechs Prozent auf PC−Cards für Notebooks. Deutschland bleibt der größte ISDN−Markt in Europa. Insgesamt wurden hier vergangenes Jahr 2,98 Millionen Controller verkauft. Damit stieg das Volumen um 34 Prozent beziehungsweise 757.000 Stück. Auf Platz zwei folgen die Niederlande mit 330.000, auf Platz drei Großbritannien mit 300.000 Stück. Die absatzstärksten Lieferanten sind die Berliner Hersteller AVM mit 49,7 Prozent Marktanteil und Teles mit 10,6 Prozent. Aufgeholt hat mittlerweile auch Eicon mit derzeit zehn Prozent Marktanteilen (Vorjahr: acht Prozent). Mehr dazu in der Ausgabe 23/00 von ComputerPartner. (mf) …mehr

  • Infocus entwickelt neuartige LCD-Anzeige

    MüNCHEN - Infocus, Hersteller von Multimediaprojektoren, will zusammen mit seinem Partnerunternehmen Three-Five Systems die LCD-Technologie weiterentwickeln. "LCoS" (Liqu Crystal on Silicon) heißt die neue Technolgie, die die bisher eingesetzen LC-Displays ablösen soll. LCoS-Mikrodisplays messen weniger als drei Zentimeter in der Diagonale und haben eine Kapazität von mehr als einer Million Pixel. Dadurch sind sie in der Lage, ein auflösungsstarkes, helles und kontrastreiches Bild zu produzieren. Da die LCoS-Displays relativ kostengünstig in der Herstellung sind, hofft Infocus, preiswerte, aber dennoch hochauflösende Daten- und V anbieten zu können. (st) …mehr

  • Keine Lust auf Abwechslung: Fachhändler sind treu

    MüNCHEN − Fachhändler sind treue Seelen − zumindest, wenn es um sich geschäftliche Beziehungen handelt. Vier von fünf Fachhändlern blieben ihren Lieferanten innerhalb der letzten zwölf Monate treu, will das Marktforschungsunternehmen GfK herausgefunden haben, nachdem es das Einkaufsverhalten von Fachhändlern unter die Lupe genommen hat. Nur jeder Fünfte hat demnach seinen Distributor beziehungsweise Großhändler gewechselt. Für den Partnerwechsel sind neben "harten" auch "weiche" Kriterien ausschlaggebend: Am häufigsten wird laut Studie die Bezugsquelle gewechselt, wenn die vom Händler benötigten Produkte nicht verfügbar sind. In den Telekommunikationsmärkten, in denen der ständige Produktwechsel die Regel ist, wertet der Handel die Verfügbarkeit der Ware als zentrales Leistungsmerkmal. Mit ihr steht oder fällt die Verbindung zu einem Distributor. Als nächstes Kriterium fällt die Preispolitik ins Gewicht. Darüber hinaus werden "Probleme bei Reklamationen" sowie "inakzeptable Lieferzeiten" als Gründe für den Wechsel genannt. Zwischen der Lieferzeit, die der Einzelhandel maximal akzeptiert, und der, die der Distributor tatsächlich ermöglicht, besteht zum Teil eine deutliche Differenz. Hersteller, Service−Prov und Netzbetreiber, denen es gelingt, Distributoren mit entsprechenden Services zu unterstützen, haben laut GfK die Chance, sich hierdurch einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Es spielen aber auch "weiche" Kriterien für den Wechsel der Bezugsquelle eine Rolle. So wurden Aspekte des Services wie beispielsweise die "unzureichende Betreuung", die "unfreundliche Behandlung" oder die "schlechte Erreichbarkeit" genannt. (mf) …mehr

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