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Meldungen vom 13.06.2000

  • Citrix: Gewinnwarnung lässt Aktienkurs einbrechen

    HALLBERGMOOS – Elf statt 21 Cents pro Aktie soll das Ergebnis des zweiten Quartals Citrix bescheren. Diese Gewinnwarnung führte zu einem abrupten Kursrutsch am Pfingstmontag, der Aktienwert fiel um rund 40 Prozent auf ein Tief von 22 Dollar. Aber auch beim Quartalsumsatz soll es hapern: Gerade mal 110 statt der versprochenen 135 Millionen Dollar sollen es sein. Die Gründe für diesen Umsatzeinbruch benennt Klaus Scheibe, Citirix’ Marketing Manager Zentraleuropa in der aktuellen Ausgabe der ComputerParnter. (rw) …mehr

  • Openstorage AG hat neuen Einkaufschef

    WIESBADEN - Der Distributor für Computerzubehör wie CD-Rekorder, DAT- und MO-Laufwerke, die Openstorage AG, hat einen neuen Chefeinkäufer für Datenträger. Der 25jährige Senad Iljaz verantwortet zudem das Produktmanagement für die Hersteller Imation, Maxell, PDO, Pioneer und Quantum. Bevor der gelernte Großhandelskaufmann zum Schwesterunternehmen der TIM GmbH wechselte, war er als Einkäufer für bei der ISA GmbH in Neuss tätig. (cm) …mehr

  • Lotus-Chef Fleischmann: "Wir haben den Break-even erreicht"

    ISMANING − Seit der übernahme 1996 durch IBM hat Lotus keine Geschäftszahlen veröffentlicht. "Als IBM−Tochtergesellschaft publiziert die Lotus Development Corp. keine eigenen Umsatzzahlen", vermerkt der Groupware−Spezialist lap auf seiner deutschen Homepage. Dass der Groupware−Spezialist seit Jahren rote Zahlen schreibe, beschäftigt deutsche Lotus−Partnern seit längerem (siehe zuletzt ComputerPartner 18/2000; Seite 14). Mit "Break even in diesem Jahr ist auch ein Ergebnis", beantwortete nun Lotus−EMEA−Chef Fritz Fleischmann die Frage nach der Profitabilität des Unternehmens. "Wir waren nicht profitabel. Unsere Strategie lautete, die Marktführerschaft im Groupware−Bereich zu erreichen. Das ist uns gelungen", erklärte der seit April in dieser Position agierende Manager gegenüber ComputerPartner. Die aktuellen Groupware−Zahlen, die er vorlegt, belegen diese Ambition eindrucksvoll: Mit weltweit 47 Prozent Marktanteil und 65 Millionen Nutzern liegt Lotus weit vor der Microsoft (27 Prozent). Dass diese Entwicklung − eine unheimliche Expansion in den letzten drei Jahren" (Fleischmann) − mit dem jahrelangen Verzicht auf Gewinn erkauft wurde, war laut dem Manager unumgänglich: "Marktanteile und Wachstum kosten Geld." Doch seit einem Jahr habe sich die Gewinnsituation geändert. Weshalb er jetzt auch eine Positionierung, zumindest in der deutschen Software−Rangliste, vornehmen kann. "In der Lünendonk−Liste würden wir nach Umsatz an vierter Stelle rangieren." Also hinter SAP, Microsoft und Oracle... (Mehr dazu in ComputerPartner 23/2000).(wl) …mehr

  • E-Commerce belebt die B2B-Werbung

    MüNCHEN − Das Internet belebt die Werbebranche. Allgemein rechnen die Marketingchefs deutscher Unternehmen für dieses Jahr mit einem Werbewachstum von fünf Prozent. Ein immer größerer Anteil des Werbebudgets wird dabei im Internet verwendet. Das ergab die letzte Werbeklima−Studie, eine Untersuchung, die das Marktforschungsinstitut GfK zusammen mit der Wirtschaftswoche durchführte. Diese Entwicklung kommt auch dem Geschäft mit den Firmenkunden zu Gute. Auf dem diesjährigen Business−to−Business−Fachtag, veranstaltet vom Kommunikationsverband.de und der Verlagsgruppe Handelsblatt, wurden die besten B2B−Werbekonzepte mit dem "BoB − Best of Business−to−Business"−Award ausgezeichnet. Aus über 350 eingesendeten Beiträgen ermittelte eine Fachjury 17 Preisträger. Mit der Auszeichnung will der Berufsverband der Kommunikationsbranche einen Ansporn zur Qualitätssteigerung in der B2B−Werbung geben. (st) …mehr

  • Sicherheitsmängel bei Windows 2000?

    UNTERSCHLE − Microsoft will die Datensicherheit seines neuen Betriebssystems Windows 2000 überprüfen lassen. Anlass dazu gaben Schlagzeilen, die dem Softwarehersteller Verstrickungen mit Scientology nachsagten.Microsoft gab dazu an, dass das in Windows 2000 enthaltene Diskkeeper−Programm von der Firma Executive Software hergestellt wird. Deren Geschäftsführer Craig Jensen ist bekennender Scientologe. Laut Michael Dickopf, dem Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit (BSI), gibt es wegen dieses Zusammenhangs vor allem in deutschen Behörden und Bistümern Bedenken gegen die Einführung von Windows 2000. Nun soll das BSI im Auftrag von Microsoft das Betriebssystem auf mögliche Sicherheitsmängel hin überprüfen.Das BSI will vor allem untersuchen, ob durch eine Weitergabe von Nutzerdaten von der Festplatte die Anwender möglicherweise unbemerkt ausspioniert werden könnten. Laut Michael Dickopf ist diese Untersuchung ein Routinevorgang, eine mögliche Verbindung zwischen Microsoft und Scientology ist in deren Rahmen jedoch kein Thema. (st) …mehr

  • "Ebook" jetzt in Deutschland

    MüNCHEN − In den USA bereits seit längerem auf dem Markt, können Anhänger digitaler Bücher nun auch hierzulande das taschenbuchgroße "Rocket Ebook" des US−Herstellers Nuvo Media ordern. Es kostet 675 Mark und ist über die Bertelsmann−Tochter bol.de und den Online−Grossisten Dibi erhältlich. Wie Bertelsmann mitteilt, stehen für das Gerät rund 500 deutsche und insgesamt 7.500 Titel zur Verfügung.Digital−Bücherfans erwarten folgende Ebook−Spezifikationen: Das 627 Gramm schwere Gerät ist mit einem 16 MB Speicher ausgestattet, so dass laut Hersteller bis zu 45 elektronische "Rocket Editions"−Titel gespeichert werden können. Es verspricht bis zu 40 Stunden Lesedauer mit wiederaufladbaren Batterien. Das monochrome Display bietet ohne Hintergrundbeleuchtung mittlere Kontraste, gute bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung. Die über einen Windows−PCs aus dem Internet geladenen Titel sind so verschlüsselt, dass sie nur auf dem Ebook gelesen werden können. An deutschsprachige Macintosh−Nutzer wurde noch nicht gedacht. Sie müssen mit der englischen Version der Desktop−Ladesoftware "RocketLibrarian" vorlieb nehmen.(wl) …mehr

  • Vom Wafer zum Speichermodul: Kingston mit neuem Geschäftszweig

    MüNCHEN − Kingston Technology, bisher als Lieferant von Speichermodulen bekannt, steigt nun auch in die Chip−Fertigung ein. Mit dem "Payton−Projekt" startete das Unternehmen am 12. Juni einen völlig neuen Geschäftszweig, der es unabhängig von Speicherherstellern machen soll. Der neue Produktionsbereich beginnt mit der Anlieferung der Silizium−Wafer und geht über das Zerschne der Wafer in Dies sowie der Weiterverarbeitung bis zum fertigen Chip.Kingston hofft, mit der neuen Strategie schneller als bisher auf Veränderungen in der Speicherlandschaft reagieren zu können. Durch den neuen Supply−Chain−Prozess soll die Produktionszeit um bis zu acht Wochen verkürzt werden. Außerdem will Kingston damit flexibler auf veränderte Nachfragesituationen und bedeutend schneller auf Innovationen der OEM−Hersteller reagieren. Den Beginn der Massenfertigung plant Kingston für Ende Juni. Die ICs werden nicht mit dem Label "Payton" beschriftet, sondern sie erhalten das Etikett der Kunden, für die Kingston die ICs produziert. Lesen Sie mehr dazu in der Ausgabe 23/00 von ComputerPartner. (tö) …mehr

  • Strommangel: IT-Branche sitzt im Dunklen

    SAN FRANCISCO - Die IT-Branche in den USA zittert. Das US-Energieministerium prophezeit dem IT-Mekka Silicon Valley und anderen High-Tech-Zentren längere Stromausfälle. Der Grund: Der Strom wird knapp. Flaschenhals sind die veralteten Leitungen, die durch den hohen Verbrauch den Dienst quittieren. Für die High-Tech-Hersteller bedeutet jeder Stromausfall Millionenverluste. Derzeit verbrauchen die Techies rund 13 Prozent der gesamten Energieproduktion. Bis 2007 soll dieser Anteil auf 17 Prozent ansteigen. (gn) …mehr

  • Starquest-Treiber für Host-Lösungen von Netmanage

    SAUERLACH - Einen strategischen Kooperationsvertrag haben der Anbieter von E-Business-Lösungen, Netmanage Software GmbH, und das Entwicklungsunternehmen für Enterprise-Kunden, Starquest Software Inc., abgeschlossen. Netmanage wird den "Star-SQL-ODBC-Treiber" für seine Produktreihe "View Now" lizenzieren. Diese Verknüpfung erlaubt Anwendern von Netmanage-Lösungen die Anbindung an Host-Datenbanken, die auf AS/400-Systemen basieren. "Unsere Tests haben gezeigt, dass Starquest gegenüber anderen Lösungen mindestens die doppelte Performance bereitstellt", wirbt Zvi Alon, CEO von Netmanage. (mm) …mehr

  • Meisterzwang schadet der IT-Branche

    MüNCHEN − Für eine Abschaffung des Meisterbrief−Zwangs in der IT−Branche plädierte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Margareta Wolf, in einem Interview mit dem Unternehmermagazin Markt und Mittelstand. Laut Wolf verhindere der "Meisterzwang" viele Existenzgründungen und Innovationen. Zumindest in der IT−Branche solle der Meisterbrief abgeschafft werden, so die Politikerin. Wolf kritisierte den Zentralverband des deutschen Handwerks, der sich "durch den Handwerksberuf des Büroinformationselektronikers die Hoheit über diese Branche unter den Nagel ger habe. Als Qualifizierungsinstrument schlug Wolf so genannte Befähigungsmodule vor, mit denen der Kenntn der Handwerker über deren ganzes Berufsleben verteilt getestet wird. (st) …mehr

  • Neue tragbare Playstation von Sony

    FRANKFURT - Der Konsolenmarkt wird mobil. "PS One" heißt die neue tragbare Playstation-Konsole der Sony Computer Entertainment Inc., die nur ein Drittel so groß ist wie die normale Playstation. Zudem will Sony im kommenden Winter ein spezielles Adapterkabel auf den Markt bringen, mit dem sich die ganze Playstation-Familie an Mobiltelefone anschließen lässt. Somit ließen sich per Playstation in Zukunft nicht nur Informationen und Software herunterladen, sondern auch Daten via Mobilfunk von einer Konsole zur nächsten übertragen. Zusammen mit einem speziell entwickelten LCD-Monitor soll die PS One überall mobil einsetzbar sein. PS One wird vom 7. Juli dieses Jahres an zunächst für den japanischen Markt verfügbar sein. (st) …mehr

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