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Meldungen vom 14.06.2000

  • Preisnachlass: Big Blue senkt Preise bis zu 15 Prozent

    STUTTGART - Wiederverkäufer im gehobenen Business-Sektor sucht die IBM Personal Systems Group (PSG). Als Lockmittel gilt ein bis zu 15-prozentiger Preisnachlass für bestimmte Hardware. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an VARs, die kleine und mittelständische Unternehmen beliefern. Diese Klientel bedient IBMs PSG seit 1999 mit speziell konfigurierten Produkten. (cr) …mehr

  • Ganz neu: Apple und Realnetworks in einem Streaming-Boot

    MüNCHEN − Seit Jahren bekämpfen sich Streaming−Experte Realnetworks und Computerbauer Apple. Be bieten Streaming−Software an, zusammen beherrschen sie unumstritten den Markt für V− und Audioverteilung im Internet, aber weil sie konkurrierten, schlossen sich be Formate aus. Das soll sich ändern: Die derzeit im Betatest befindliche und noch in diesem Jahr fertiggestellte Real−Server−8−Plattform wird die Quicktime−Formate von Apple lesen können. So werden NT und Macintosh aufs Schönste vereint; der plattformübergreifende Multimedia−Transfer ist endlich möglich. Dass Apple damit am allerwenigsten gerechnet hatte, zeigt die äußerung von CEO Steven Jobs, er sei zunächst überrascht gewesen. "Doch dann dachte ich: Wir wollen Quicktime überall. Auf je mehr Servern es läuft, umso besser." Apple reklamiert für sich rund 50 Millionen Kopien der Quicktime"−Software, wärend Realnetworks erklärt, rund 85 Prozent aller Internetserver, die Audio− und V anbieten, stammten von ihm. (wl) …mehr

  • US-Justizbehörde: Reiseportal unter Monopolverdacht

    San Francisco - Noch vor dem eigentlichen Start gerät das Reiseportal, das im Moment noch unter dem Codenamen T2 läuft, ins Visier der amerikanischen Kartellwächter. Der Vorwurf: "T2" würde die Mehrheit aller Flüge gebündelt anbieten können. Da "T2" zum größten Teil von großen Fluggesellschaften wie Delta, United Airlines, Nothwest, Continental und AMR initiiert wird, haben Konkurrenten wie Travelocity.com Angst, nicht mehr an die Billigflugtickets zu kommen. (gn) …mehr

  • Zukunftsweisender Design-PC von Fujitsu Siemens

    BAD HOMBURG − Celvin ist nicht mehr allein: "Jetson" heißt die zweite Serie aus dem "Easy PC"−Konzept von Fujitsu Siemens Computers. Zielte der Hersteller mit den Celvin−Rechnern vornehmlich auf Computerneulinge, richten sich die jüngsten PC−Modelle vor allem an elegant gestylte Büros, Kundenverkaufsbereiche, Hotelrezeptionen und Kartenvorverkaufsstellen.Die Jetson−Systeme sind in einer Reihe von Konfigurationen erhältlich, lassen sich aber grob in zwei Gruppen einteilen. Im "Jetson Basic" arbeitet ein Celeron−Prozessor mit bis zu 566 MHz, des Weiteren gibt es 64 MB SDRAM, eine 10 GB große Festplatte und ein 24fach−CD−ROM−Laufwerk. Dagegen besitzt ein "Jetson Power"−PC einen Pentium−III−Prozessor mit maximal 733 MHz, 128 MB SDRAM, eine 20 GB große Festplatte und ein 6fach−DVD−Laufwerk. Den be Modellreihen fehlen Erweiterungssteckplätze, da Grafik−, Audio− und LAN−Adapter bereits auf der Platine integriert sind. Fehlanzeige auch, was serielle, parallele und PS/2−Ports betrifft, stattdessen liegen vier USB−Schnittstellen vor.Die Preise für die neuen Computerfamilien beginnen bei etwa 1.600 Mark. Die Rechner mit einem silbernen Druckguss−Aluminumgehäuse und einer diamantschwarzen Einlage an der Vorderseite können horizontal sowie vertikal aufgestellt oder an eine Wand montiert werden. Der Anwender hat die Wahl zwischen einem 17−Zoll−CRT− und einem 15−Zoll−TFT−Bildschirm. Eine Funktastatur soll den üblichen Kabelsalat reduzieren helfen. (tö) …mehr

  • P&T Computer erweitert Internetangebot

    LINDEN − Den Internet−Bereich baut die P&T Computer GmbH weiter aus. In einer neu geschaffenen Business−Unit widmet sich der hessische Distributor verstärkt dem webbasierten Vertrieb von Back−Office−Werkzeugen und −Dienstleistungen. Bereits seit März 1999 können Wiederverkäufer bei P&T Produkte online bestellen oder die dazugehörigen Informationen abrufen. Nach eigenen Angaben des Grossisten wird dessen Website derzeit etwa 3,5 Millionen Mal pro Monat angeklickt. (cr) …mehr

  • Doris Albiez geht als General Manager zu Internet-Firma

    MüNCHEN - Die Raven-Pack AG, eine junge Münchner Internetfirma, hat die Position des General Managers mit Doris Albiez besetzt. Die Managerin ist keine Unbekannte in der Branche: Acht Jahre war sie bei Digital für den Großkundenvertrieb zuständig und danach bei Hewlett-Packard als Projektmanagerin für die Betreuung europaweiter Großprojekte verantwortlich. (ch) …mehr

  • Teles macht Miese und entlässt Mitarbeiter

    MüNCHEN - Der Berliner Hersteller von Telekommunikationsgeräten Teles AGhat nach eigenen Angaben im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Nach-Steuer-Verlust von 700.000 Euro zu verzeichnen, während der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 23 auf 39,9 Millionen Euro angestiegen ist. Auch das zweite Quartal werde noch einen Verlust ausweisen, teilte Vorstandsvorsitzender Sigram Schindler mit. Mit dem dritten Quartal soll allerdings wieder die Gewinnzone nahen, denn 25 Prozent der Mitarbeiter in defizitären Geschäftsbereichen werden entlassen und die Internet-Mehrwertdienste ausgeweitet. (via) …mehr

  • Neuheiten en masse: Compaq räumt bei den Servern auf

    DORNACH − Rundum erneuert hat die Compaq Computer GmbH ihr Server−Angebot. Während drei der jüngsten Rechner als Nachfolgemodelle anzusehen sind, eröffnet der Hersteller mit drei anderen Servern neue Produktlinien.Große Rechenzentren sowie Internet− und Application−Service−Prov bilden die wichtigste Zielgruppe des neuen "Pro Liant DL360". Der Rack−Server vom Ausmaß einer Höheneinheit ist in zwei Modellvarianten erhältlich: mit einem 800−MHz−Dual−Prozessor−Pentium−III−Board oder als Single−Pentium−III−CPU−Version mit 550 MHz. Ausgestattet ist der Rechner mit 128 MB Arbeitsspeicher, der sich auf 4 GB hochrüsten lässt. Der Einstandspreis liegt bei 10.022 Mark. Als Tower−Modelle ab 13526 Mark kommen die be Caching−Server "Task Smart C600" und "C900" den Markt. Mit einem 667−MHz−Pentium−III−Prozessor und 256 MB RAM ist der C600 eher für kleine ISPs gedacht. Mit der gleichen CPU, aber doppelt soviel Hauptspeicher adressiert der Hersteller mit dem C900 dagegen vornehmlich mittelgroße ISPs und Filialen von Großunternehmen.Außerdem lösen schnellere Server bisherige Pro−Liant−Systeme ab. Die jüngste Ausgabe des Pro Liant 5500 heißt jetzt "Pro Liant ML570", der 6400R wird durch den "DL580" ersetzt, und der "CL380" löst den CL1850 ab. (tö) …mehr

  • Prodacta: Neuer Vorstandsvorsitzender Leonardi saniert

    KARLSRUHE − Der 1992 gegründete, seit vorigem Jahr an der Börse notierte Systemintegrator Prodacta AG ist in ernsten Schwierigkeiten. Denn die AG, in der gew boomenden Branche E−Customer−Care primär mit eigener Software tätig, blickt auf ein übles, eigentlich fast ruinöses Geschäftsjahr 1999 und erstes Quartal 2000 zurück. Nach einem Verlust von 9,6 Millionen Mark (Umsatz: 41,4 Millionen) im Vorjahr bilanzierte Prodacta im ersten Quartal 2000 5,7 Millionen Verlust bei 7,8 Millionen Umsatz. Zum Vergleich: Investoren waren rund 80 Millionen Mark Umsatz in diesem und 128 Millionen im nächsten Jahr versprochen worden.Prodacta begründet die miserable Entwicklung mit schleppenden Produktgeschäft, dem Ausbleiben von ADSL−Technik in Deutschland − hier bietet die AG eigene Zugangs−Geräte an − und einem fehlgeschlagenen Distributionskonzept. Die selbständige Distribution wurde Ende April liqu. Weil aber allein damit der Ruf des Unternehmens nicht wieder herzustellen ist, musste Mitte Mai Vorstandssprecher und Miteigentümer Herbert Uhl gehen − "in gegenseitigem Einvernehmen". Der neue Vorstand, Erwin Leonhardi, zum letzten Mal 1997 als wenig glücklicher Unisys−Geschäftsführer aufgefallen, will nun die AG "langsam sanieren". Die Geldmittel reichten, um eine Liqu zu verhindern. Binnen 14 Tagen verspricht er, "ein schlüssiges Sanierungskonzept" vorzulegen. Wieviele der 300 Mitarbeiter er opfern wird, bleibt bis dahin offen. Und ebenso, wie er das überlebenswichtige Produktgeschäft auf Vordermann bringen will.(wl) …mehr

  • Cable Wireless gewinnt Microsoft und Compaq für weltweites ASP-Netz

    MüNCHEN − Das britische Telekommunikationsunternehmen Cable Wireless wird künftig gemeinsam mit Microsoft und Compaq weltweit ASP−Dienstleistungen für den Mittelstand anbieten. Durch die enge Zusammenarbeit mit den be Hard− und Softwaregiganten strebt Cable Wireless an, weltweite Standards für Application Service Prov im E−Business zu setzen, wie das Unternehmen erklärt. Das erste Service−Paket soll Integrated−Messaging und Groupware−Anwendungen auf Basis von Microsoft Windows 2000, Office 2000 und Microsoft Exchange umfassen. Darüber hinaus plant der britische TK−Riese, sein System in Zukunft auch anderen Dienstleistern zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre eigenen Anwendungen über das Internet vermieten können. (kh) …mehr

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