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Meldungen vom 13.07.2000

  • Netzbetriebssystem "Inferno" bei Vita Nuova

    Vita Nuova, ein Software-Anbieter für Netzwerkbetriebssysteme, hat von Lucent Technologies die weltweiten Rechte am Betriebssystem "Inferno" erworben. Lucent werde ab sofort den Quellcode von Inferno gegen eine geringe Lizenzgebühr zur Verfügung stellen, ließ das englischen Unternehmen verlauten. Allerdings schweigt sich der Software-Anbieter aus York, an dem unter anderem Lucent selbst über eine Venture-Gruppe beteiligt ist, über die Höhe der Gebühren aus. (mm) …mehr

  • Mennecke von Nokia zu Iobox

    Nach dem Ausstieg Nokias aus dem Monitorgeschäft hat der ehemalige Marketingchef Stefan Mennecke nun einen neuen Job gefunden Der 33-Jährige steht jetzt in gleicher Position bei dem finnischen Telekommunikationsdienstleister Iobox GmbH in München auf der Gehaltsliste. (bw) …mehr

  • Microsoft: "Visual Studio Net" ohne Java

    Noch im Dezember 1999 dementierte Softwarekrösus Microsoft, die Weiterentwicklung von "Visual J++" werde aus den Händen gegeben und an US-Softwerker Rational Software übergeben. Jetzt aber, nach der Vorstellung der als Java-Konkurrenten geplanten Entwicklersprache C# (sprich "C sharp" oder "see sharp"), bestätigen die Redmonder, der Entwicklerplattform "Visual Studio.Net" werde das Java-Entwicklertool fehlen. Microsoft hatte zähneknirschend Java vom Rivalen Sun bis März 2001 lizenziert. Beobachter vermuten, Mircosoft versuche, mit der Java- Aufgabe den Elan der xtausend Java-Entwickler jetzt schon bremsen zu wollen und deren Energien statt dessen auf C# und die noch für dieses Jahr angekündigte Vorabversion von Visual Studio 7 hinzubugsieren. Frühestens in zwei Jahren soll es dann die Internet-Plattform "Microsoft.Net" geben. (wl) …mehr

  • Cisco und Oracle bieten eine gemeinsame CRM-Lösung an

    In einer gemeinsamen Lösung werden die jüngste Version von Oracles Datenbank "11i" und Ciscos Voice−over−Internet−Protocol zusammengeführt. Außerdem steuert der Netzwerkgigant aus San Jose seine Call−Center−Software bei. Oracles Datenbank beinhaltet eine CRM−Software (Customer−Relationship−Management), die Kundenservice, Marketing und Vertrieb eines Unternehmens weitgehend automatisiert. AMR, die Entwicklung sei noch nicht weit genug fortgeschritten, um irgendetwas über das kommende Produkt aussagen zu können. Die Oracle−Ankündigung reiht sich in die lange Liste der Kooperationen der letzten Zeit ein, die zwischen Netzwerkern und Softwareanbietern geschlossen wurden. Sie alle haben das Ziel, E−Commerce−Vorhaben mit Hilfe der Kombination aus Netzwerkinfrastruktur und E−Business−Lösungen voranzutreiben. (gn) …mehr

  • Datango eröffnet C-to-C-Portal

    "Jetzt haben die Nutzer das Wort", kündigt das Berliner Internet−Unternehmen Datango das Portal Webr an, das ab sofort seine Pforten für engagierte und interessierte Surfer geöffnet hat. Das Konzept des Portals ist recht einfach: User können sich indiv thematische Internet−Touren, die sich zudem kommentieren lassen, zusammenstellen und diese kostenlos auf dem durch Werbung finanzierten Portal veröffentlichen. "Jeder Mensch ist beispielsweise durch seine Hobbys oder seinen Beruf ein Experte für ein bestimmtes Themengebiet. Dieses Expertenw kann man nun auf eine sehr persönliche Art mit anderen teilen", erklärt Alexander Artopé, Mitgründer und Geschäftsführer von Datango. (mm) …mehr

  • PC-Ware erzielt Umsatz-Rekord

    Der Leipziger Software−Anbieter PC−Ware Information Technologies AG übersteigt mit seinem Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr (31.März) erstmals die 200−Millionen−Grenze: Um 47 Prozent ist der Umsatz angestiegen und betrug 206,3 Millionen Mark. Auch der Ertrag ist gewachsen: auf 4,8 Millionen Mark (Vorjahr: 3,4 Millionen Mark). Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres hat PC−Ware bereits eine Umsatzsteigerung von 39 Prozent erreicht. Deshalb soll die Planzahl von zur Zeit knapp 300 Millionen Mark nach oben korrigiert werden. PC−Ware hat sein Geschäft bisher als Lizenzierer von Microsoft−Produkten gemacht. In Zukunft will das Unternehmen auch eigene Internet−Software anbieten. Zur Zeit ist ist außerdem eine E−Commerce−Technologie in der Entwicklung. Weiter will PC−Ware laut Vorstandschef Knut Löschke mittelfristig in Europa expandieren: nach Großbritannien, Frankreich und in die Beneluxstaaten. (cr)  …mehr

  • Patentrechtsstreit: Rambus vergrätzt führende Speicherhersteller

    Einem Bericht der US−Zeitung Electronic Buyers´ News zufolge erwägen fünf führende Speicherhersteller gegen den fabriklosen Mitbewerber Rambus eine Klage anzustrengen, weil der sich angeblich ohne Rechtsgrundlage nachträglich die Patentrechte von SDRAMs gesichert hat und dafür saftige Lizenzgebühren kassiert. Ebenfalls davon betroffen ist auch die Double−Data−Rate−Technologie (DDR), auf die viele Motherboard−Hersteller als günstigen Ersatz für die teuren Rambus−Speicherbausteine (RIMMS) setzen. Jedec Sol State Technology Association (ehemals Joint Electron Device Engineering Council) definiert. Deren Ex−Mitglied Rambus hat die Patente auf die Speichertechnologie aber erst 1999 erhalten. So sieht es jedenfalls Hitachi als einer der unfreiwilligen Lizenznehmer. Da eine solche Begründung vor der US−Handelskammer Federal Trade Comm (FTC) aber nicht zieht, planen die DRAM−Hersteller nun die von dem japanischen Elektronikriesen zunächst im Alleingang versuchte, später aber fallengelassene Kartellrechtsklage aufzugreifen. Derzufolge habe sich Rambus im DRAM−Markt w eine Monopolstellung aufgebaut. (kh) …mehr

  • Centura erwartet rund fünf Millionen Dollar Quartalsverlust

    In die lange Liste der Unternehmen, die Gewinnwarnungen für das zurückliegende Quartal bekanntgeben müssen, hat sich jetzt Softwerker Centura eingetragen, Statt − wie von Finanzanalysten angenommen − einen Cent Gewinn pro Aktie im zweiten Quartal 2000 (30. Juni) zu erwirtschaften, geht der amerikanische Datenbankspezialist von einem Nettoverlust zwischen 4,8 und 5,3 Millionen Dollar oder 11 bis 13 Cent pro Aktie aus (Vergleichsquartal Q2/99: 3,16 Millionen). Der Umsatz werde zwischen 9,7 und 10,2 Millionen Dollar liegen (Vergleichsquartal Q2/99: 10,91 Millionen). CEO Scott Broomfield begründet den Verlust vor allem mit dem schwächelnden Client/Server−Geschäft. Ob das angeschlagene Unternehmen mit Kleinstdatenbanken und den neuen Geschäftseinheiten, unter anderem SAP und Wireless, zu immerhin mäßigen Erfolgen gekommen ist, erläuterte der CEO nicht. (wl) …mehr

  • Magirus kauft Workstation 2000 in Großbritannien

    Nach der übernahme des IBM-Geschäfts von Ingram Micro in Großbritannien im Mai haben sich die Stuttgarter ein weiteres Standbein auf der Insel zugelegt: Heute wurde ein Kaufvertrag zur übernahme der britischen Workstation 2000 von be Parteien unterzeichnet. über die Höhe des Kaufpreises wurde nichts bekannt. Magirus fasst damit nun auch im Compaq-Geschäft Fuß auf der Insel. (cm) …mehr

  • Sun bringt Entwicklerplattform Forte Version 6

    Sun-Solaris-Entwickler erhalten ab sofort die 64-Bit-Entwicklerplattform Forte in der Version 6. Sie löst die bisher unter der Bezeichnung "Sun Workshop" geführten Tools ab. Bestandteile von Forte sind unter anderem die Compiler Forte C, C++ und Fortran (Version 6, "Enterprise Edition"). Sie sind laut dem Unternehmen für Sparc- und für Intel-Architekturen optimiert. Ferner verspricht Forte die Verwendung großer Datenvolumen und Adressräume, wie sie in skalierbaren beziehungsweise transaktionsintensiven Risc-Umgebungen üblich sind. Laut Sun ist auch die Team-übergreifende Programmierung unabhängig vom Standort möglich. Die Preise beginnen bei 1.995 Dollar für die "Personal-User"-Lizenz. (wl) …mehr

  • SGI befürchtet höhere Verluste als erwartet

    Zwischen 575 bis 600 Millionen Dollar wollte Workstationspezialist SGI im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (30. Juni) verdienen. Doch laut der gerade veröffentlichten Gewinnwarnung rechnen die Kalifornier mit lediglich zwischen 525 und 535 Millionen Dollar Umsatz (Vorjahrsquartal: 662 Millionen). Infolgedessen dürfte der Verlust noch höher ausfallen, als Analysten annahmen. SGI, das im Geschäftsjahr 1999 einen Verlust von 145 Millionen Dollar bilanzieren musste und seit zwei Jahren als übernahmekand gehandelt wird, begründet die Warnung mit der sinkenden Nachfrage nach Supercomputern der Marke Mips und Problemen bei der Einführung neuer Modelle. Für diese lägen allerdings Bestellungen im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar vor, erklärte CEO Bob Bishop. (wl) …mehr

  • V Fast und Dazzle schließen sich zusammen

    Das amerikanische Unternehmen Dazzle und die Fast Personal V Division in München haben den Abschluss der Verhandlungen zur Mehrheitsbeteiligung von Dazzle an Fast Personal V − rückwirkend zum zum 1. Juli 2000 − bekannt gegeben. Damit ist die Trennung der V−Division von der Fast Multimedia AG endgültig vollzogen. Fast Personal V ist somit eine eigenständige Niederlassung der Dazzle Inc. in Europa und firmiert künftig als Dazzle Europe GmbH. Neue Produkte werden jedoch auch weiterhin unter dem etablierten Markennamen Fast Personal V vermarktet.Mit der Trennung von Personal V will sich Fast mit der Division Broadcast Professional nun voll auf den professionellen nonlinearen Editing−Markt konzentrieren und das auf der Software "Fast−Studio" basierende Sortiment mit den Produkten "Blue", "Silver" und der neuen nativen DV−Editing−Lösung "Purple" weiter ausbauen. Nach eigenen Angaben haben die Münchener in Dazzle einen starken Partner gefunden, um gemeinsam eine weltweite Marktführerschaft im Consumer−Bereich anzustreben. (akl) …mehr

  • Auch Unixanbieter SCO warnt vor Verlust

    Der amerikanische PC−Unix−Spezialist Santa Cruz Operation hat eine Gewinnwarnung ausgegeben. Das seit mehr als einem Jahr Verlust schreibende Unternehmen erwartet demnach für das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres (30. Juni) einen Nettoverlust, der zwischen etwa 50 und 55 Cent pro Aktie liegt. Bisher wurde von einem Fehlbetrag von etwa 13,5 Cent je Anteilschein ausgegangen. CEO Doug Michaels sieht den Grund für das kommende schlechte Ergebnis vor allem bei der Server−Software−Division, die sich noch nicht vom Jahr−2000−Problem erholt habe. Wirtschaftsanalysten vermuten jedoch, dass sich der Boom von Linux hemmend auf das Geschäft mit dem weitaus teureren Betriebssystem "SCO Unixware" auswirkt. SCO kündigte kürzlich ebenfalls eine eigene Linux−Distribution an. (cr)  …mehr

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