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Meldungen vom 14.07.2000

  • Blitzaktion: Informix trennt sich von Führungsspitze

    Stimmen die Zahlen nicht, fliegt das Management. Dieser bei vielen amerikanischen Unternehmen gängigen Praxis hat sich auch Datenbankanbieter Informix angenommen. Nachdem die Kalifornier am 5. Juli 2000 mit einer Gewinnwarnung für das zweite Quartal ihres Geschäftsjahres an die öffentlichkeit mussten, wurde gestern in einer Blitzaktion der bisherige Unternehmenslenker Jean−Yves Dexmier vor die Türe gesetzt, sein Name noch am selben Tag von der Website gestrichen. Dexmier stand damit gerade einmal zwölf Monate auf der Gehaltsliste von Informix. Peter Gyenes wurde als Nachfolge−CEO der Softwarefirma berufen. Gyenes war Chef des im März von Informix übernommenen Data−Warehouse−Spezialisten Ardent. Bereits im Mai gab es einen Wechsel im Top−Management. Der bisherige Finanzchef Charles Kane räumte für den ebenfalls von Ardent kommenden Yon Yoon Jordan seinen Stuhl. (cm) …mehr

  • Psion plant übernahme von Datenfunksystem-Anbieter Teklogix

    Mit der geplanten übernahme von Teklogix, einem kanadischen Anbieter von mobilen Handheld-Datenfunksystemen und Online-Kommunikationslösungen in Unternehmen, setzt der britische Organizer-Hersteller Psion seinen internationalen Expansionskurs fort. Vorbehaltlich der Zustimmung der Teklogix-Aktionäre soll die übernahme für insgesamt 242 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 767 Millionen Mark) im September abgeschlossen werden. 1999 hatte Teklogix einen Umsatz von umgerechnet 293,17 Millionen Mark bei einem Vorsteuerergebnis von 46,29 Millionen Dollar. (kh) …mehr

  • Compaq und Seagate auf der Anklagebank

    Die in New York ansässige Firma Convolve klagt gegen Festplattenhersteller Seagate Technology und gegen Compaq. Gegenstand der Klage ist der Vorwurf, Seagate, Exklusivlieferant von Compaq, habe die von Convolve entwickelte Festplattentechnik "Quick an Quiet" abgekupfert und vertreibe sie unter dem Label "Sound Barrier". Convolve, das den Streitwert mit mindestens 800 Millionen Dollar angibt, hat eine Technik entwickelt, mit der sich Festplatten zwischen extrem leisem und normalem Betrieb umschalten lassen. Bonmot am Rande: Aufgrund eines Lizenzabkommens mit Convolve ist das renommierte MIT automatisch Nebenkläger.(wl) …mehr

  • AMD/Intel: Strom sparen um jeden Preis

    Eines der größten Probleme bei Notebooks liegt in der zu geringen Betriebsdauer der Akkus. Strom sparen ist also angesagt. Intel setzt auf die "Speedstep"-Technologie und AMD nennt sein Verfahren "Power Now". Be Verfahren gehen von derselben Präm aus; nämlich die Taktfrequenz zu vermindern, wenn keine hohe Rechenleistung gefordert ist. Der einzige Unterschied zwischen den be Stromsparmodellen liegt darin, dass Intel die Taktfrequenz von 750 auf 600 MHz im "Batterie optimized Mode" reduziert, während AMD den übergang von 550 MHz zu 200 MHz in 32 Stufen durchführt. Die neue Technologie soll die Arbeitsdauer mit Notebooks um bis zu 30 Prozent verlängern. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 26/00 von ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Brüning bei C2000 auf neu geschaffener Position

    Ab sofort darf sich Business-Unit-Manager BTO/HP-Systeme Jörg Brünig bei Computer 2000 zusätzlich Director Configuraration-Services Emea nennen. Der Distributor will mit der neu geschaffenen Position der wachsenden Bedeutung der Segmente PC-Konfiguration und -Assemblierung innerhalb der Distribution gerecht werden. Der 40-Jährige berichtet in seiner neuen Position direkt an den Vorstand Wolfgang Orgeldinger. (mm) …mehr

  • Vertriebsnetz von Pansite komplett

    Pansite, ein Anbieter von Online-Redaktionssystemen, gab zwölf Monate nach der Firmengründung bekannt, dass das Unternehmen jetzt das bundesweite Vertriebsnetz mit über 20 Fachhandelspartnern komplettiert habe. Die Lösungspartner treten dabei als Generalunternehmer auf, die in den jeweiligen Regionen für die Beratung, den Service und den Support zuständig sind. Allerdings handelt Pansite die Lizenzverträge, gleich ob für die Enterprise- oder Fünf-Benutzer-Lizenz sowie zwei Branchenlösungen, und die damit verbundenen Nutzungsrechte ausschließlich mit dem Endkunden aus. (mm) …mehr

  • Ende der Hierarchie: neues Channelkonzept der Ibykus AG

    Die Ibykus AG, Anbieter von Front-Office-Lösungen, geht bei der Channelstrategie neue Wege. Statt des branchenüblichen, rein am Umsatz orientierten Stufenmodells setzt das Unternehmen mit Hauptsitz in Erfurt jetzt auf ein hierarchieloses Drei-Säulen-Modell. Dies untersche zwischen Systemintegrations-, Systementwicklungs- und Systemallianz-Partnern, die sich gleichberechtigt gegenüberstehen. Zu den Systemintegrations-Partnern zählt Ibykus klassische Systemhäuser, die kundenspezifische Lösungen anhand bestehender Plattformen anbieten. Die Systementwicklungs-Partner sind Anbieter zumeist fertiger Branchenlösungen, die auf die Anforderungen spezieller Industriezweige zugeschnitten sind. Als Systemallianz-Partner gelten Unternehmen, die sich ausschließlich an Entsche im hochrangigen Management wenden. Allen drei Gruppen bietet Ibykus im Rahmen des neuen Konzeptes einen einheitlichen Basisvertrag sowie eine Bas an. (st)  …mehr

  • VA Linux: Einsteigerserver für Datencenter

    Der kalifornische Linux−Distributor VA Linux bietet ab sofort 19−Zoll−Rack−Einstiegsserver für Web−Datencenter an. Die bis zu 2 GB Speicher skalierbaren und vorkonfigurierten Pentium III−Rechner mit dem Label "1150" werden mit zwei Ethernet−Karten, bis zu zwei SCSCI−Festplatten und CD− sowie Diskettenlaufwerk angeboten. Laut der deutschen Vertriebsfiliale in Frankfurt können bis zu 42 Server in einem Schrank gestapelt werden. Als Betriebssystem ist ein von VA modifiziertes Red−Hat−Linux vorinstalliert. Support und Service werden optional angeboten.(wl) …mehr

  • Komsa stellt klar: nur saubere Geschäfte

    In einer hauseigenen Mitteilung vom 12. Juli nahm der sächsische Anbieter von mobilen Telekommunikations-Lösungen Komsa noch einmal Stellung zu der staatsanwaltschaftlich veranlassten Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Geschäftsunterlagen, über die wir in der Ausgabe 25/00 berichteten. In der Mitteilung betont das Unternehmen, dass es von der Maßnahme lediglich als "Inhaber von Geschäftsunterlagen, die als Beweismittel im Strafverfahren gegen Dritte Verwendung finden sollen" betroffen war. Zentraler Punkt des Schreibens ist die Aussage "Komsa oder einzelne Mitarbeiter/innen sind nicht und waren zu keinem Zeitpunkt in illegale Geschäfte irgendwelcher Art verwickelt, haben von solchen nicht profitiert und haben von solchen nicht einmal Kenntnis gehabt." (st)  …mehr

  • Wirtschaft boomt - Euro schwächelt

    Europa ist auf dem Weg zur gemeinsamen Börse, die Wirtschaft floriert, die Zahlungsmoral hat sich gebessert, doch der Euro kommt nicht in die Gänge.Das ergab die neueste Anaylse des Wirtschaftsinformations−Unternehmens Dun Bradstreet (D&B) zur Lage der Europäischen Union. Den schlechten Start des Euro führt D&B auf das Fehlen langfristiger ausländischer Investitionskapitale zurück. Anders als etwa in den Vereinigten Staaten oder in Japan verzeichne Europa eine negative Bilanz von Fremdinvestitionen. Der Bedarf an Fremdkapital schwäche den Kurs des Euro, so die Analytiker. Zum Jahresende rechnet D&B mit einem Kurs von rund 1,05 Euro pro Dollar − was 2,0536 Mark entspräche. (st)  …mehr

  • Bürokratenfleiß: Steuern für private Internetnutzung am Arbeitsplatz?

    Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung könnte ab dem nächsten Jahr die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz besteuert werden. Die Tageszeitung berichtet unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Erlass des Finanzministeriums, die Bundesregierung wolle den unterstellten unentgeltlichen Gang ins Internet auf Firmenkosten als "geldwerten Vorteil" taxieren. Ergo sei er steuerpflichtig. Als besonderes Schmankerl des Erlasses erscheint, dass Arbeitnehmer ab dem 1. Januar 2001 Buch über ihre Internet−Ausflüge führen sollen: Datum, Uhrzeit und Dauer der betrieblichen Nutzung des Web seien festzuhalten. Alle Internet−Ausflüge, die nicht als pur dienstlich ausgewiesen würden, wären dann einer noch zu benennenden Internetsteuer unterworfen. (wl) …mehr

  • Urheberrechtsabgabe auch für langsame Scanner

    Während auf schnelle Kopiergeräte, Faxe und Scanner schon lange eine Gebühr an die VG Wort fällig wird, waren langsame Geräte davon bislang ausgenommen. Kriterium für eine Gebühr war die Geschwindigkeit des jeweiligen Gerätes. Und diesen Zusatz im Gesetz will VG Wort nun streichen. Damit würde eine Gebühr für alle Scanner fällig. Ferdinand Melchiar, Vorstand von VG Wort, dementiert Gerüchte, dass auf alle Scanner eine Abgabe von 38 Mark fällig werden soll. "Wir werden uns mit den Herstellern an einen Tisch setzen und eine vernüftige Lösung für alle finden", stellt er in einem Gespräch mit ComputerPartner richtig. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 26/00 von ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Veritas: Verstärkung im Channel-Team

    Veritas Software, Anbieter von Storage-Management-Lösungen, hat das Münchner Channel-Team erweitert. Ab sofort betreut Verena Lautz (27) als Reseller-Account-Managerin die Fachhändler des Partnerprogramms von Veritas in den Postleitzahlengebieten 0, 8 und 9. In ihrer Position unterstützt und berät sie die Wiederverkäufer bei allen Vertriebsfragen und Projekten mit Schwerpunkt auf Software-Lösungen für Windows NT und Novell Netware. Vor ihrem Eintritt bei Veritas war Lautz Vertriebsbeauftragte und Leiterin Marketing und Education bei der Tesla EDV Beratung GmbH in Neuss. Zu ihren Tätigkeiten dort zählte der Aufbau eines Fachhändlernetzes sowie die Betreuung der Händler im Rahmen eines Partnerprogramms. (st) …mehr

  • Netzwerk-Ausfälle kosten 1,6 Billionen Dollar im Jahr

    Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers summieren sich die Schäden der durch Hacker oder Viren verursachten Netzwerkausfälle im letzten Jahr auf weltweit 1,6 Billionen Dollar. Das entspricht pro Stunde 182 Millionen Dollar. Als Grundlage für die Untersuchung nahmen die Unternehmensberater die Gesamtmenge der ungeplanten Ausfallzeiten in den größten amerikanischen Firmen, schätzten die daraus entstandenen Umsatzverluste und rechneten diese weltweit hoch. Die Untersuchung ergab auch, dass die meisten Firmen zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen investieren, nicht einmal der Hälfte der untersuchten Firmen ist ihre Datensicherheit mehr als 50.000 Dollar im Jahr wert.(st) …mehr

  • Lexware: Weiter auf Partnersuche

    Der Software-Hersteller Lexware ist innerhalb der Software-Linie "Business Solutions" weiterhin auf der Suche nach qualifizierten Software- und Systemhäusern. Diese sollten in der Lage sein, Hotline-Dienste und die Beratung von Endkunden zu übernehmen. Ausschlaggebend für diesen Aufruf sind laut Anbieter die steigenden Installationszahlen der Software in den letzten Monaten. (mm) …mehr

  • Intel lizenziert Netzwerktechnologie von Packeteer

    Chipgigant Intel wird die Technologie des auf Netzwerkmanagement spezialisierten Herstellers Packeteer in seiner Produktlinie "Netstructure" einsetzen. Packeteers Hard- und Software, die unter dem Namen "Packetwise" angeboten wird, dient laut Hersteller als "Verkehrspolizist", der den Datenfluss im Netzwerk regeln und beschleunigen soll. Laut Barry Hartman, dem zuständigen Produktmanager bei Intel, ermöglicht die Verwendung der Packetwise-Produkte Netzwerkkoordinatoren oder Webmanagern die Kontrolle des Datenflusses von oder zu einem System, das eine Website beherbergt. Die be neuen Produkte aus der Lizenzvereinbarung sind der "Intel Netstructure 7340 Traffic Shaper" und der "Netstructure 7370 Application Shaper", die noch Ende dieses Monats erhältlich sein sollen. (st) …mehr

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