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Meldungen vom 21.07.2000

  • IT-Branche ist unterversichert

    Die meisten PC−Händler sind nicht genügend gegen eventuelle Schadensersatz−Ansprüche Ihrer Kunden versichert. Diese Warnung kommt vom Risikospezialiten Unita, der damit auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs hinweist. Demnach müssen Händler ihre Kunden umfassend über alle Möglichkeiten der Reparatur informieren − auch über jene, die nicht Erfolg versprechend sind. Im entschiedenen Fall musste ein PC−Händler seinem Kunden alle Kosten plus Schadensersatz zahlen, weil er behauptet hatte, eine Reparatur des beanstandeten Gerätes sei nicht möglich. Dies erwies sich jedoch als falsch. Laut Gericht hätte der Händler dies als Fachunternehmen erkennen müssen, auch wenn er schon alle eigenen Mittel ausgeschöpft hatte. (gn) …mehr

  • Krystaltech Lynx mit neuem Servicekonzept

    Computer-Assemblierer Krystaltech Lynx will die Anwender seiner Business- und Multimedia-PCs auch nach der Auslieferung nicht im Regen stehen lassen. Ein eigenes Service-Hotline-Team hat im Juli den First-Level-Support für die Lynx-Systeme übernommen. Die technischen Berater leisten bei Problemen oder Defekten telefonisch erste Hilfe, übernehmen die Fehlerdiagnose und geben die Daten - falls eine sofortige Abhilfe nicht möglich ist - an die Servicezentrale der Einkaufsgemeinschaft von Comteam weiter. Die wiederum schickt spätestens am zweiten Werktag einen Servicetechniker der bundesweit über 400 Mitgliedsfirmen vorbei, der den Vor-Ort-Service übernehmen soll. (kh) …mehr

  • Exklusive Studie von ComputerPartner: Die Top 25 Systemhäuser

    Bereits zum zweiten Mal haben die Redaktion ComputerPartner und das Marktforschungsunternehmen Lünendonk Consultany+Research den deutschen Systemhaus−Markt beobachtet. Die 25 umsatzstärksten Systemhäuser konnten 1999 einen Gesamtumsatz von 9,7 Milliarden Mark verbuchen. Das sind 1,2 Milliarden Mark oder 14 Prozent mehr als im vergangenen Jahr (8,5 Milliarden Mark). Zum Vergleich: Der Umsatzzuwachs der Top 25 Systemhäuser 1998 gegenüber 1997 lag bei 36 Prozent. Die gesamte Studie sowie weitere Fakten und Analysen zum deutschen Systemhaus−Markt können Sie im aktuellen Sonderheft "ComputerPartner−Compact" nachlesen, das der Ausgabe 26/00 beiliegt. Alle Beiträge liegen aber auch elektronisch zum Download bereit. (cm)Rang, Unternehmen und Umsatz in Millionen Mark in 1999*1 GE Compunet Computer AG Co. OHG 2.6932 M+S Elektronik AG 9843 Debis Systemhaus PCM Computer AG 9704 Bechtle AG 7735 Systematics AG 5666 ADA − Das Systemhaus GmbH 4957 Arxes Information Design AG** 4408 Memorex Systemhaus** 4239 Sysdat Computervertriebs GmbH 37710 Computacenter 21511 ESG Elektroniksystem − und Logistik GmbH 21112 Cenit AG Systemhaus 15513 NSG Netzwerk−Service GmbH 14314 CHG Systemhaus 13515 Has Unternehmensgruppe/Has Program Service AG 13416 Haitec AG 12417 Cancom IT Systeme AG 12318 Computer Partner AG 11219 Systemhaus B* 10020 PSB AG 9621 Laufenberg−Gruppe 9522 Kumatronic 9223 Schleupen AG 7224 Messerknecht−Meister Informationssysteme GmbH 6325 CBC Computer Business Center GmbH 47Anmerkungen: Angaben der Unternehmen. Daten teilweise geschätzt * Umsätze in Millionen Mark; teilweise geschätzt** Nach IAS−Recht bereits konsol Umsatz von Hancke Peter, Ascad und NCC; außerdem abweichendes GeschäftsjahrQuelle: ComputerPartner/Lünendonk Consultancy+Research …mehr

  • Outlook: die Eintrittskarte für Hacker

    Angesichts der neu entdeckten Sicherheitslücken in "Outlook 97" und "Outlook Express" ab Version 4.01 stellt sich die Frage, ob Microsoft das Schlupfloch schneller stopfen kann, als engagierte Hacker es auszunutzen verstehen. Jedenfalls ist die Sicherheitslücke nicht ohne, denn bereits während des E-Mail-Empfangs lässt sich ein Virus einschleusen, der den PC manipulieren oder zum Absturz bringen kann. Microsoft kann derzeit noch keinen entsprechenden Patch anbieten. Abhilfe soll bis dato nur eine Standardinstallation von Outlook Express inklusive des Internet-Explorers ab 5.01 mit Service-Pack 1 oder der Internet-Explorer 5.5 schaffen. (mm) …mehr

  • Internolix und Microsoft arbeiten zusammen

    E−Commerce−Anbieter Internolix und Softwaregigant Microsoft haben eine weltweite Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, durch technische und vertriebliche Zusammenarbeit das Geschäftsfeld E−Business voranzutreiben. Dabei sollen sowowhl Internolix− als auch Microsoftpartner mit einbezogen werden. Im ersten Schritt wird Internolix ein auf die Produkte abgestimmtes Trainings− und Consulting−Programm anbieten. Der zweite Teil der Kooperation sieht Bundling−Angebote der be Hersteller vor. (gn) …mehr

  • Kein Scherz: Digitalkamera mit eingebautem MP3-Player

    Wollen Sie gleichzeitig Fotograf und DJ sein? Die Fuji Photo Film GmbH macht’s mit der "Fine Pix 40i" möglich: Dabei handelt es sich um eine Digitalkamera, in die ein MP3−Player eingebaut ist. So kann der Besitzer unterwegs Musik hören und Schnappschüsse machen. Fragt sich nur, wer das möchte. Das Zwitterprodukt ist 155 Gramm schwer und nicht größer als ein Walkman.Die Fuji−Neuheit liefert Bilder mit einer Auflösung von 2.400 x 1.800 Pixeln. Darüber hinaus hat der Hersteller unter anderem auch an einen optischen Sucher, einen Autofokus und einen eingebauten Blitz gedacht. Die zum Lieferumfang gehörende 16 MB große Smartmedia−Card bietet Platz für maximal 165 Bilder oder 90 Sekunden V mit Ton. Auf die Speicherkarte passen aber auch MP3−Dateien für dürftige 20 Minuten Länge. Um sich diese Musikstücke anzuhören, muss der Anwender die ebenfalls mitgelieferten Kopfhörer an die Kamera stecken.Für die Datenübertragung zum Computer liegt eine USB−Schnittstelle vor. Die Fine Pix 40i soll Anfang September erhältlich sein und 1.598 Mark kosten. (tö) …mehr

  • Bluetooth-Spezialist Red-M kommt nach Deutschland

    Red-M, frisch aus der Taufe gehobener amerikanischer Anbieter von Bluetooth-Lösungen, wagt sich nun auch nach Deutschland. Die deutschen Geschäfte werden von Volker Worringer, Country-Manager Central Europe, von der Niederlassung in Neu-Isenburg aus geleitet. Beflügelt wurden die Deutschlandpläne laut CEO Mike Wilson durch das starke Interesse, das Red-M bei hiesigen Unternehmen Mitte Juni auf einem Bluetooth-Kongress in Monte Carlo erweckt hat. Starthilfe leisten soll die Muttergesellschaft Madge Networks, da sie schon über ausreichende Erfahrungen im deutschen Markt verfüge. (kh) …mehr

  • Citrix klar im Plus, aber unter Soll

    Citrix legte soeben die Ergebn für das zweite Quartal 2000 vor. Demnach beläuft sich der Umsatz auf 106,1 Millionen Dollar, das entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn beträgt 20,8 Millionen Dollar, beziehungsweise zehn Cent pro Aktie. Die Analysten waren ursprünglich von einen Gewinn von 16 Cent per Anteil ausgegangen, mussten aber Ihre Schätzungen zwischenzeitlich noch einmal reduzieren. (st) …mehr

  • Software für Adressmanagement und Telefonie kostenlos

    Die Grutzeck Software GmbH stellt ab sofort kostenlos Software für Adressmanagement und Telefonie im Internet zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Lightversion der Adressmanagement-Software "AG-VIP" und die Vollversion der Tapi-basierten CTI-Software AG-Tel. Laut Hersteller eignet sich die Software vor allem für TK-Fachhändler, die erste Erfahrungen mit computerunterstützter Telefonie sammeln wollen. (st) …mehr

  • NRG-Fachhandelskongress: ein Blick in die Zukunft

    Die NRG Office System GmbH lädt ausgesuchte Fachhändler und Systemhäuser zu einem Fachhandelskongress ein. Die Termine: 25./26. August in Berlin, am 1./2. September in Düsseldorf und am 6./7. Oktober in Würzburg. Die Agenda umfasst Themen wie Wege zur erfolgreichen Gewinnsteigerung, verändertes Einkaufsverhalten der Kunden sowie erfolgreiches Fachhandelsmarketing und die Vorstellung von optimalen Finanzierungsmodellen. "Wir wollen den Händlern keine Produkte vorstellen, sondern zeigen, wie sich das Geschäft wandelt", so Michael Pichler, Mitglied der Geschäftsleitung bei NRG, im Gespräch mit ComputerPartner. (mf) …mehr

  • Bintec: "Wir können warten!"

    Trotz der vorerst gescheiterten übernahme des Telefonanlagen−Anbieters Elmeg GmbH mit Sitz in Peine zeigt sich der Nürnberger Kommunikationsspezialist Bintec AG gelassen. "Wir können warten. Elmeg muss jetzt auf uns zukommen", erklärt Stephanie Oschmann, Manager Investor Relations, gegenüber ComputerPartner. Sie begründet diese Ansicht damit, dass die in englischem Besitz befindliche Elmeg gezwungen sei, weiter zu verhandeln. Bintec rechne damit, dass die Deutsche Telekom, die 50 Prozent der ISDN−Telefonanlagen von Elmeg bezieht, "für Druck sorgen wird". Alleine habe das Unternehmen in dem Markt, der nach integrierten Sprach− und Datenlösungen frage, wenig Chancen. Die Vermutung, Elmegs Bewertung sei in der Hauptversammlung auf Kritik gestoßen, wies sie zurück. "Preis und Vertrag waren und sind bekannt. Die große Mehrheit der Aktionäre hat der übernahme zugestimmt." Bintec hatte am 19.7.00 kurz nach Börsenschluss in einer ad−hoc−Meldung bekannt gegeben, dass es die übernahmeversuch von Elmeg zum Preis von 63,6 Millionen Euro aus rechtlichen Gründen beenden musste. Den Grund dafür lieferte ein Aktionär, der nach der ausserordentlichen Hauptversammlung am 10.Juli 2000 notariell W gegen den Kauf eingelegt hat. Zwar hatte die überwiegende Mehrheit der Aktionäre dem Kauf und einer Barkapitalerhöhung zur Finanzierung zugestimmt, doch das Aktienrecht schreibt vor, dass ein W, der am Handelsgericht eingetragen wird, binnen vier Wochen geprüft werden muss. Nachdem der übernahmevertrag mit Elmeg eine Zeitklausel enthielt, lies sich der mit Elmeg im Kaufvertrag ausgehandelte Zeitplan nicht mehr umsetzen. Bintec verspricht sich von der übernahme des Spezialisten für integrierte Telefonanlagen, künftig als Komplettanbieter auf dem stark wachsenden Markt für Kommunikationsanlagen, die sowohl Sprach− als auch Datenübertragung ermöglichen, agieren zu können.(wl) …mehr

  • SAP: Umsatz steigt, Ergebnis sinkt deutlich

    Zwar bejubelt die SAP AG bei der Vorlage ihrer Quartalsergebn ihre Umsatzsteigerung, jedoch sind der Gesamtgewinn und das Konzernergebnis gesunken. Insgesamt betrug der Umsatz im zweiten Quartal 2000 1,5 Milliarden Euro, das entspricht einer Steigerung von 19 Prozent. Das verdanken die Walldorfer vor allem dem Internet−Portal "mysap.com", einer Plattform für internetbasierte Geschäftsanwendungen. Diese ist mittlerweile mit 47 Prozent an den gesamten Softwareerlösen beteiligt.Der Gewinn vor Steuern ist mit 193 Millionen Euro um 22 Prozent schlechter als im zweiten Quartal 1999 (248 Millionen Euro), das Konzernergebnis liegt mit 116 Millionen Euro 18 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums (142 Millionen Euro) Dafür macht das Unternehmen vor allem die Investitionen für sein Mitarbeiterbonus−Programm "Star" verantwortlich. (st) …mehr

  • Kodak stellt Digitalprojektor für professionelle Präsentationen vor

    Auf der Photokina 2000 wird Kodak einen neuen Digitalprojektor vorstellen, der für professionelle Präsentationen konzipiert wurde. Der "KP 1300X" bietet eine Leuchtkraft von 1300 Ansi-Lumen und eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Verschiedene Anschlussmöglichkeiten beispielsweise für PCs, Laptops, digitale Kameras und DVD-Player stehen zur Verfügung. Farbe, Kontrast und Schärfe lassen sich über die mitgelieferte Fernbedienung manuell regulieren. Daneben kann der Anwender auf fünf verschiedene Voreinstellungen zurück greifen. Der Projektor soll rund 10.000 Mark kosten. (ce) …mehr

  • Unixspezialist SCO steht "vor schwerwiegenden Veränderungen"

    "Ich habe kein einziges Indiz dafür, dass Caldera SCO kauft", kommentiert Hans Beyer, Country Manager Deutschland Server−Software−Division bei dem angeschlagenen Unixspezialisten SCO Gerüchte um einen möglichen Verkauf der Unix−Abteilung an Linux−Distributor Caldera. Allerdings spreche SCO mit "Open Source"−Anbietern über Kooperationen und gemeinsamen Vertrieb. Zweck der Gespräche sei, "mit einem wichtigen Player zusammenzurücken und so für die kommenden Jahre die Weichen zu stellen", so Beyer. Er erwartet, dass SCO in den kommenden zwei Wochen "Definitives sagen kann. Das sind wir unseren Partnern und Kunden schuldig." SCO, seit 1995 in Besitz der Unix−Rechte, war im März in die drei unabhängigen Geschäftszweige E−Business−Server, Tarantalla und Internet−Services aufgeteilt worden. Die Gerüchte um den Verkauf basieren auf verschiedenen Quellen. Darin wird Caldera als wahrscheinlicher Käufer der Server−Software−Abteilung genannt. Ins, die an den Verhandlungen beteiligt seien, sollen als Kaufpreis auf lediglich 70 Millionen Dollar in Aktien geschätzt haben. Die Verhandlungen sollen sich um den Kauf des Betriebssystems "SCO Open Server 5" sowie von "UnixWare 7.0" drehen, das dem "Project Monterey", einer auf Intels "Itanium−Prozessor" ausgelegten IBM−SCO−Version von Unix, zu Grunde liegt. Ebenfalls im Deal enthalten sei die Integrationssoftware "Vision2K".(st/wl) …mehr

  • Palm Computing bringt neuen Billig-PDA

    Unter Berufung auf firmennahe Quellen berichtet der US−Nachrichtendienst CNET, dass PDA−Spezialist Palm Computing in der ersten Augustwoche ein neues Einsteigermodell auf den Markt bringt. Das Gerät wird voraussichtlich den bisher günstigsten PDA "Palm IIIe" ersetzen und mit einem erneuerten Design, verbesserter Handschrifterkennung sowie dem Betriebssystem "Palm OS 3.5" daherkommen. Die neue Serie soll mit bunten Schmuckschablonen versehen werden können, aber aufgrund des günstigen Preises weiterhin mit Monochrom−Display arbeiten. Der Verkaufspreis wird mit etwa 150 Dollar angegeben, was für Deutschland unter 400 Mark bedeuten dürfte. Spannend wird, ob der in den USA so erfolgreiche "Palm VII" mit Internetzugang demnächst auch in Deutschland erhältlich sein wird. Palm hält sich, wie üblich bei Spekulationen um neue Produkte, zurück und vertröstet auf Anfang August. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 28/00 von ComputerPartner. (akl) …mehr

  • Adaptec ruft RA-Controller zurück

    Adaptec ruft rund 2.500 RA-Controller der Serie "DPT Decade VI Ultra 160 SCSI" zurück ins Werk. Der Grund für diese Rückrufaktion sind die fehlerhaften SCSI-Chips "Q-Logic 1216A", die Adaptec bis einschließlich April auf den Controller-Karten verbaute und die zum Absturz des SCSI-Bus oder zu Paritätsfehlern führen können. Die betroffenen RA-Controller tragen die Modellnummern PM-1564U3 und PM-1564U3-2U3. Die entsprechenden Seriennummern lauten 03-000001 und 03-005599. Adaptec bietet betroffenen Kunden mehrere Alternativen zur Wiedergutmachung unter der Telefonnummer 089/45640660 an. (mm) …mehr

  • Lintec AG kann nette Wachstumszahlen vorweisen

    378 Millionen Mark konnte die Lintec AG in Taucha nach vorläufigen Berechnungen im ersten Halbjahr 2000 umsetzen. Das sind 117 Prozent mehr als die 174 Millionen Mark im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das organische Konzernwachstum ist gegenüber den 89 Millionen Mark im Vorjahr auf nunmehr 262 Millionen Mark gestiegen. In das externe Umsatzwachstum von 116 Millionen Mark fließt natürlich auch die übernahme des Großhändlers RFI Elektronik GmbH ein. (via) …mehr

  • Minolta steigt in Print-On-Demand-Markt ein

    Minolta hat ein neues Produktmanagement für sein Angebot im Print-On-Demand-Bereich geschaffen und will damit seine Neupositionierung als Lösungsanbieter stärken. Das "Minolta Micro Press Cluster Printing System" fällt nun in den Verantwortungsbereich der neuen Produktmanagerin Franziska Müller. Die gelernte Elektrotechnische Assistentin gehört seit 1996 zum Unternehmen und war dort auch schon als Produktspezialistin für elektronisches Dokumentenmanagement tätig. Die 32-Jährige will bei ihrer neuen Aufgabe den Fokus vor allem auf die Unterstützung der Absatzkanäle im Projektgeschäft legen. (mf) …mehr

  • Packeteer kooperiert mit Intel, um Downloadzeiten zu verkürzen

    Durch zu lange Download-Zeiten entgehen Online-Anbietern Erlöse von über 300 Millionen Dollar monatlich, besagt eine Zona-Research-Studie. Für die über das SSL-Protokoll (Secure Socket Layer) abgesicherte Datenübertragung hat Intel eine Beschleuniger-Technologie entwickelt, die beispielsweise in der Produktreihe "Net Structure" realisiert ist. Diese wiederum basiert auf der Software "Packet Wise" des Infrastrukturanbieters Packeteer. Mittlerweile in der Version 5.0 vorrätig, positioniert sich diese Plattform laut Anbieter als ernst zu nehmende Alternative zu Systemmanagement-Suites von Computer Associates, Tivoli, HP und BMC – allerdings nur bei Einsatz der Packeteer-eigenen "Packet-Shaper"-Hardware. (rw) …mehr

  • Verkauf von Baan steht vor dem Durchbruch

    Die niederländische Bank ING hat angekündigt, dass sie ihren fünfprozentigen Anteil an Baan zu einem Preis von 2,85 Euro pro Aktie verkaufen will. Damit wird eine übernahme von Baan durch Invensys immer wahrscheinlicher. (mm) …mehr

  • Justizministerium lässt FBI-Internet-überwachung prüfen

    Die amerikanische Internet-Gemeinde ist alarmiert. Stein des Anstoßes ist das vom FBI entwickelte und bereits selektiv eingesetzte Datenüberwachungssystem "Carnivore" (Fleischfresser). Auf einer Konferenz zur Entwicklung von einheitlichen Standards in der Gestaltung von überwachungs- und Abhörgesetzen wurde es unlängst Vertretern der Industrie vorgestellt. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" kann es größte Datenmengen in Echtzeit gezielt durchsuchen und so beispielsweise Millionen E-Mails pro Sekunde nach frei wählbaren Kriterien durchkämmen. Wegen der wachsenden Bedenken von Datenschützern und E-Commerce-Betreibern will US-Justizministerin Janet Reno das System jetzt auf Gesetzeskonformität hin überprüfen lassen. (st) …mehr

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