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Meldungen vom 07.08.2000

  • Inprise/Borland verkauft "Interbase" an ein Startup-Unternehmen

    Nach schwerwierigen Verhandlungen ist es beschlossene Sache: Inprise/Borland verkauft die Datenbank-Software "Interbase" an ein von Ex-Entwicklungschefin Ann Harrison geleitetes Startup-Unternehmen. Um den Anwendern einen vollständigen Support zu gewährleisten, behält sich der angeschlagene Software-Hersteller aber weiterhin alle Nutzungsrechte vor. Zugleich ist der Quellcode von Interbase 6.0 sowie der Binärversionen für Linux, Windows und Solaris offengelegt worden und über die Inprise-Website für Entwickler verfügbar. Damit hat sich Inprise/Borland eindeutig der Open-Source-Philosophie verschrieben. "Die Software wird künftig nicht nur von mehr Anwendern genutzt, sondern vor allem eine weitere Verbesserung erfahren", lobt Inprise/Borland-CEO Dale Fuller die Vorteile von Open-Source-Software. (kh) …mehr

  • CSP will Drucker-Allrounder werden

    Die CSP AG will durch den Kauf der Printparts GmbH zum Allrounder werden, der im Bereich Druck- und Dokumenten-Lösungen für Unternehmen jeder Größe alles aus einer Hand liefern kann. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Mitarbeiter von Printparts am Standortort Rödermark bleiben und auch weiterhin feste Ansprechpartner für Kunden seien. (mm) …mehr

  • Bundle: Red Hat 6.2 und Star Office 5.2

    Ab sofort bietet Red Hat ein Bundle an, mit dem preisbewusste europäische Anwender gut leben können: Jeder, der ein Exemplar von Red Hats Linux-Version 6.2 Standard, Deluxe oder Professional erwirbt, erhält als Zugabe das aktuelle Office-Paket "Star Office 5.2" von Sun Microsystems dazu. Außerdem legt Red Hat noch eine Update-CD-Rom auf die Version 6.2 drauf. (mm) …mehr

  • Panorama-Bilder in Internet-Seiten

    Wem Einzelbilder auf der Webseite nicht mehr genügen, für den ist "Photovista 2.0" aus dem Hause MGI Software möglicherweise das Richtige. Mit dem Programm kann der Webdesigner aus einer beliebigen Anzahl überlappender Einzelbilder ein 360−Grad−Panorama eines Standortes erstellen und in die Internet−Seite einbetten. Vonnöten ist jedoch ein Scanner oder eine Digitalkamera.Die 109 Mark teure Lösung unterstützt die Formate FPX, GIF, JPG, BMP, PCT und IVR. Dank einer speziellen Technologie sind die erstellten Dateien – nach Herstellerangaben – in der Regel kleiner als 100 Kilobyte. Das Unternehmen empfiehlt den Einsatz von Photovista 2.0 bei Internet−Seiten aus den Branchen Immobilien, Reise, Einzelhandel, Kunst und Unterhaltung. (tö) …mehr

  • CA: Charles Wang räumt seinen Chefsessel

    Unternehmensgründer und Chief Executive Officer (CEO) Charles Wang will nicht länger an der Spitze des Software−Konzerns Computer Associates stehen. Er bleibt dem Unternehmen allerdings als Chairman erhalten. Wang möchte sich nach eigenem Bekunden von nun an verstärkt um die strategische Ausrichtung sowie Partnerschaften der Firma kümmern. Sein Nachfolger wird der bisherige zweite Mann im Unternehmen Sanjay Kumar, der bisher das Amt des Chief Operating Officers (COO) innehatte. Mit dem Führungswechsel einher geht die Ankündigung einer Restrukturierung des Software−Anbieters, der sich unter anderem durch eine Vielzahl von Firmenübernahmen in der Branche bemerkbar machte. Sicherheits−, Speicher− und Netzwerkmanagement sowie Business Intelligence sollen neben E−Commerce−Lösungen fortan im Fokus stehen. (cm) …mehr

  • Computer 2000: Online-Bestellsystem für Software-Lizenzen

    Die Computer 2000 Deutschland GmbH bietet ihren Vertriebspartnern seit einer Woche die Online−Bestellung von Software−Lizenzen an. Mit dem webbasierten Tool Licence−Online − kurz LOL genannt − können Fachhändler rund um die Uhr Lizenzen von Microsoft ordern. Andere Anbieter wie Symantec und Novell sollen bald folgen. Die Vorteile für das neue Angebot liegen für Klaus Jakob, Leiter Lizenzvertrieb bei dem Münchner Broadliner, auf der Hand: "Die klassische Bestellung per Telefon oder Fax über uns, zum Hersteller und wieder zurück zum Händler hat bisher ungefähr zehn Tage gedauert. Wenn jetzt alles optimal läuft, kann die Benutzerfreigabe bereits in einem Tag vorliegen." Um sich in LOL einzuloggen, ist der User− und das Passwort vom C2−E−Commerce−System "Intouch" notwendig. Ist ein Händler noch kein Intouch−Kunde, kann er sich bei LOL den Nutzungsvertrag herunterladen. Ein virtueller Assistent unterstützt den Händler beim Erstellen seines Auftrags und fordert alle wichtigen Daten für die Bestellung ein. Während der Eingabe erhält der Händler Tipps, wie er durch kleine änderungen bessere Einkaufskonditionen erreichen kann. Ein integrierter Kalkulator ermöglicht bei der Auftragserstellung eine flexible Margenberechnung. Bei technischen Fragen zu LOL können sich die Vertriebspartner auch an die Intouch/LOL−Hotline unter 089/7494−2332 wenden. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten ComputerPartner 28/00. (ch) …mehr

  • Haitec: Halbjahresergebnis zeigt wiedergewonnene Stärke

    Der Münchner IT−Dienstleister Haitec hat im ersten Halbjahr einen Umsatz 80,54 Millionen Mark eingefahren, die gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einer Steigerung von 65 Prozent entsprechen. Das Unternehmen betont, dass insbesondere die Umsatzentwicklung bei den stark vorangetriebenen High−Value−Services erfreulich sei, denn dieses Segment habe mit einem Umsatz von 21,5 Millionen Mark bereits annähernd den Umsatz des vergangenen Kalenderjahres erreicht. Allerdings musste Haitec auch ein operatives Ergebnis von Minus 2,92 Millionen Mark für das erste Halbjahr 2000 ausweisen. Wie Vorstand Axel Feldhoff gegenüber ComputerPartner erklärt, sei Haitec "nach den Managementurbulenzen des ersten Halbjahres" und der gelungenen Integration der Zukäufe IPC und des Systemhauses Update wieder auf Kurs. So habe Haitec den deutschlandweiten Vertrieb nach Branchen neu organisiert und unter anderem Kompetenzcenter eingerichtet. "Unser Kapital sind unsere Mitarbeiter", charakterisiert Feldhoff die rund 500 Mitarbeiter. Haitec könne wieder mit klarem Management und der Ausrichtung auf E−Business−Lösungen und −Beratung im Markt agieren.(mm/wl) …mehr

  • Playstation 2 kommt erst am 24. November

    Statt wie geplant Ende Oktober gibt es die "Playstation 2" von Sony in Europa erst am 24. November zu kaufen. Als ausschlaggebenden Grund für die überraschende Verzögerung nennen Marktbeobachter das US−Weihnachtsgeschäft. Sony wolle in dem wichtigsten Spielemarkt der Welt soviele Konsolen wie möglich verkaufen, um sich Marktanteile gegenüber Rivalen wie Sega, Nintendo und ab 2001 auch Microsoft zu sichern. Da die starke Nachfrage in Japan aber alle Vorausplanung Sonys zunichte gemacht habe, sei Europa für einen Monat nur dritte Wahl. Seit dem Verkaufsstart am 4. März ging die Playstation 2 in Japan nach Angaben des Herstellers drei Millionen Mal über die Ladentheken. In etwa so viele Stückzahlen sollen bis Ende März 2001 auch in Europa verkauft werden. Sony, das in Deutschland die Konsole für 869 Mark inkl. MwSt. anbieten will, zeigt sich davon überzeugt, dass bis zum Jahresende auch über 40 Playstation 2−Softwaretitel erhältlich seien. (tö/wl) …mehr

  • Computerlinks senkt Preise für Axent-Software

    Computerlinks AG bietet die Version 3.5 der "Netprowler Enterprise Edition" von Axent ab sofort zum Preis von 2.999 Euro statt bisher 11.759 Euro an. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Fachhändler und gilt bis zum 30. September. Das Intrusion−Detection−System schützt vor Netzwerk−Angriffen von innen wie außen. Die Lösung sucht den gesamten Netzwerkverkehr auf Betriebssystem− und Anwendungsebene nach Angriffssignaturen ab und unterbricht unerlaubte Sitzungen sofort. Wie ComputerPartner Online gemeldet hat, wurde Axent Ende Juli von dem Sicherheitsspezialisten Symantec aufgekauft. (cry) …mehr

  • Mobilcom: Investoren erheben Vorwürfe gegen Schm

    Auf Mobilcom kommen Schadenersatzforderungen in Höhe von 200 Millionen zu, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Amerikanische Investoren, die gemeinsam mit Mobilcom am Comtech-Konzern beteiligt sind, hätten eine entsprechende Teilklage beim Landgericht Kiel eingereicht. Gerhard Schm habe seine Doppelfunktion als Mobilcom-Chef und Comtech-Geschäftsführer dafür m, die Computerfirma "auszuhöhlen", so die Vorwürfe. Hintergrund sei der Verkauf einer E-Commerce-Shop-Lösung sowie weiterer Internet-Nutzungsrechte im Oktober 1999 von Comtech an die Mobilcom für netto 16 Millionen Mark. Nach Ansicht der Investoren, sei der Kaufpreis zu niedrig ausgefallen, eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft habe allein den Wert des Produktshops auf bis zu 231 Millionen Mark geschätzt. (mf) …mehr

  • Ixos benennt neuen Vertriebs- und Marketingleiter

    Nachdem Ixos−Manager Willy Söhngen nach Bekanntgabe des enttäuschenden Ergebnis für das vierte Quartal im Geschäftsjahr 1999/2000 das Handtuch warf, bestellten die Grasbrunner jetzt seinen Nachfolger. Neuer weltweiter Chef für die Bereiche Sales und Marketing ist Jürg Wyttenbach. Der 43−jährige ist bereits seit zwei Jahren für den Anbieter von Dokumentenmanagement−Lösungen tätig, zuletzt als Chief Executive Officer und Vice Pres Europe. Wyttenbach darf zudem dem Titel "Mitglied der Geschäftsführung" auf seine neuen Visitenkarten drucken lassen. (cm) …mehr

  • PC-Spezialist: 93 neue Vertragspartner seit 2000

    Die PC-Spezialist Franchise AG hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 93 neue Partner dazugewonnen. Damit erhöhte sich die Anzahl der Kooperationspartner im deutschsprachigen Raum von 375 zum 30.Juni 1999 auf aktuell 587. Die Aktiengesellschaft glaubt, dass allein in Deutschland noch ein Potential von über 300 weiteren Standorten stecke, denn nur rund 15 Prozent der Fachhändler würden derzeit großen unabhängigen Gruppen angehören. (mm) …mehr

  • Palm Computing: neue Software bringt PDAs ins Internet

    Wie bereits am 21.7. bei ComputerPartner online gemeldet, wird der von Palm Computing erst zur Cebit eingeführte "Palm IIIe" ab sofort durch den neuen "M 100" ersetzt. Der Einsteiger−PDA erhielt ein runderneuertes Design, eine verbesserte Handschrifterkennung sowie das aktuelle Betriebssystem "Palm OS 3.5". Die neue Serie lässt sich mit bunten Schutzklappen verschönern, arbeitet aber aufgrund des günstigen Preises weiterhin mit Monochrom−Display. Der Verkaufspreis des ab zirka Ende August lieferbaren Gerätes beträgt 399 Mark. Palm will mit dem Gerät vor allem junge, preisbewusste Zielgruppen ansprechen.Zudem will der Handheld−Spezialist mit dem "Mobile Internet Kit" die vorhandenen Palm−Geräte aufbohren. Mit Hilfe des neuen Softwarepaketes zum Preis von 79 Mark inklusive Mehrwertsteuer können alle aktuell erhältlichen Palms mit einem passenden Mobiltelefon oder einem Palm−Modem für den Internet−Zugang und E−Mail−Versand fit gemacht werden. Das Unternehmen setzt dabei in Europa nicht auf WAP, sondern auf die in den USA bereits erfolgreich eingesetzte und wesentlich schnellere "Web−Clipping"−Technologie. Die ab etwa Ende September verfügbare Software kann auf allen upgradefähigen Palm−PDAs installiert werden. (Mehr dazu lesen Sie in Ausgabe 28/00 von ComputerPartner.) (akl) …mehr

  • SAP-Service-Tochter geht an die Börse

    SAP bringt im September seine Service−Tochter SAP Systems Integration (SAP SI) an die Börse. Der Konzern erhofft sich dadurch einen größeren Anteil am Wachstumsmarkt für Beratung von Software−Nutzern. Durch den IPO wird es auch einfacher, den Wert der Einheit zu schätzen. Bislang betreut SAP SI lediglich die Wartungs−, Beratungs− und Outsourcing−Verträge für das Mutterhaus. Mit dem Börsengang wird die Gesellschaft unabhängig und kann auch über Produkte der Konkurrenz informieren und diese vertreiben. Damit allerdings entwickelt sie sich vom verlängerten Arm des Herstellers zum eigenständigen Systemhaus und macht den Vertriebspartnern der Mutter Konkurrenz. (cry) …mehr

  • IPC Archtec steigt bei Franchisegeber für Fachhändler ein

    Bisher zielte der Marketing-Dienstleister IPC Archtec AG in Sachen IT-Consumer-Produkte vor allem auf Warenhäuser und den Lebensmittelhandel. Das soll sich mit der 91prozentigen übernahme des Franchisegebers Bemi Computer Marketing GmbH in Braunschweig ändern: Bemi richtet sich mit seinen Marketingkonzepten an IT-und Unterhaltungselektronik-Händler. Derzeit kann das Unternehmen nach eigenen Angaben 250 Lizenzpartner mit einem Außenumsatz von etwa 500 Millionen Mark vorweisen. IPC in Niederaichbach erhofft sich mittelfristig einen Anteil von bis zu 25 Prozent am Umsatz der Partner, also etwa 120 Millionen Mark. (via) …mehr

  • Domains: Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf

    Die Bundesregierung sieht derzeit keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf zum Schutz von Domain-Namen. Die für die Registrierung von Internet-Adressen zuständige Genossenschaft Denic e.G. arbeite bislang zur Zufriedenheit der deutschen Internet-Gemeinschaft, ihr Registrierungsverfahren leiste "eine funktionsfähige und faire Versorgung" aller Antragsteller. Insofern bestehe kein Anlass, die Registrierung in einen anderen rechtlichen und organisatorischen Rahmen zu überführen. Die Christdemokraten hatten zuvor in einer entsprechenden Anfrage auf häufige Rechtsstreitigkeiten verwiesen, deren Ursache die Vergabepraxis bei Domain-Namen sei. Nach Auffassung der Fraktion führe das zu Rechtsunsicherheit, die unter anderem die wirtschaftliche Entwicklung von kleinen und mittelständischen Unternehmen behindere. Der Schutz des Domain-Namens sei ebenso wichtig wie der Marken- oder Namensschutz. Die Bundesregierung konterte, ein Domain-Name erlange markenrechtlichen Schutz auch dann, wenn er als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt registriert worden sei. (mf) …mehr

  • Prisma Opengate: neuer Vertriebsleiter - neue strategische Ausrichtung

    Jörg Stutz ist neuer Vertriebsleiter bei der Hamburger Prisma Opengate GmbH, die seit 1.1.2000 der italienischen Muttergesellschaft Opengate S.p.A. untersteht. Der 31-jährige will sich insbesondere der Optimierung der Kernbereiche "Vertrieb" und "Produktmarketing" w: "Wir werden uns über die High-Volume-Distribution von Broadline-Produkten hinaus auf die strategischen Bereiche Pre-Press, Internet, Networking, Audio, V und E-Commerce konzentrieren." Darüber hinaus bietet der Distributor unter anderem ab sofort Fachhändlern feste Ansprechpartner für die jeweiligen Regionen an. (mm) …mehr

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