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Meldungen vom 14.08.2000

  • Vertigo: "schwindelfreie" Software von Citrix

    Nachdem Citrix seine ursprünglich nur für Windows geeignete Mehrplatzarbeitsumgebung "Metaframe" auch für Sun Solaris anbietet, geht die gerade in der Betatestphase befindlich Software "Vertigo" noch weiter: Damit sollen sich Anwendungen auch von PDAs und Webtelefonen aus steuern lassen und das unabhängig von dem dabei eingesetzten Betriebssystem. Applikationen, die auf Microsofts Component Object Model (COM) oder der Java−Beans−Technologie beruhen, könnten dabei zum Zuge kommen. Alle zur Darstellung notwendige Informationen ruft der Client von einen Webserver im XML−Format ab. Für die Umwandlung der Daten ins XML−Format, stellt der Baustein "Designer" die richtigen Werkzeuge bereit. Um diese Daten dann auf einem Client anzuzeigen, benötigt man eine weitere Komponente von Vertigo, den sogenannten Player. (rw) …mehr

  • Dell verfehlt Umsatzprognose knapp

    Mit einem Umsatzwachstum von 25 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar schloss der Computer−Direktanbieter Dell Computer Corp das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 30 Juni) ab. Als Gewinn verbuchten die Amerikaner 603 Millionen Dollar, ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal 1999. Konzernchef Michael Dell hatte die Messlatte für sein Unternehmen auf 30 Prozent Wachstum gelegt.Das Umsatzwachstum besorgten der asiatisch−pazifische Raum mit 48 Prozent sowie Nord− und Südamerika mit 27 Prozent. Die seit zwei Jahren schwache Region Europa inklusive Naher Osten und Afrika trug lediglich ein Umsatzplus von zehn Prozent bei. In Deutschland, England und Frankreich haben laut Dell vor allem kleinere Unternehmenskunden für den deutlich unter Plan liegenden Zuwachs gesorgt.Für die kommenden zwei Quartale legte sich Michael Dell wiederum auf die 30−Prozentmarke fest. Er rechnet mit einer starken Branchennachfrage in der zweiten Jahreshälfte. Außerdem sieht er starke Wachstumsmöglichkeiten in allen Produktgruppen und Regionen.(wl) …mehr

  • Suche nach einem internationalen VDSL-Standard

    Eine Gruppe von rund 30 Unternehmen aus der IT-Branche will sich zusammen schließen, um die Entwicklung und Standardisierung der so genannten Full-Service-Very-High-Speed-Digital-Subscriber-Lines (FS-VDSL) voranzutreiben. VDSL ist der ADSL-Technologie sehr ähnlich. Im Vergleich zu ASDL benötigt VDSL ein Hybr, das aus Glasfaser- und Kupferleitungen besteht, um dann auf noch kürzere Distanzen und mit deutlich höheren übertragungsgeschwindigkeiten arbeiten zu können. In rund sechs Monaten wollen die Unternehmen, zu denen unter anderem Deutsche Telekom, France Telecom, Alcatel, Lucent und Cisco gehören, einen Entwurf für eine internationalen VDSL-Standardisierung vorlegen. (mm) …mehr

  • Versapoint startet DSL-Breitbanddienst in Deutschland

    Der Service Prov Versapoint gab soeben den Marktstart seines DSL−Breitbanddienstes in Deutschland und den Niederlanden bekannt. Damit ist die Gemeinschaftsgründung der Firmen Versatel N.V. in Amsterdam und North Point Communications in San Francisco der erste DSL−Anbieter in Deutschland. Mit DSL haben Geschäfts− wie Privatkunden einen verglichen mit bestehenden Zugangsmöglichkeiten kostengünstigeren Zugriff auf das Internet mit Zugangsgeschwindigkeiten von bis zu 1,5 Mbit pro Sekunde. Innerhalb des nächsten Jahres will Versapoint in der Lage sein, rund 50 Prozent der Unternehmen seinen Service anzubieten. Zunächst wird der Dienst in großen Teilen Nordrhein−Westfalens über den Anbieter Versatel Deutschland erhältlich sein, für Anfang nächsten Jahres ist die Ausweitung des Angebotes auf Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart geplant.(st) …mehr

  • Neuer Einkaufsleiter bei Source Computer

    Joachim Roebe (32) ist seit dem 1. Juli der neue Einkaufsleiter beim Distributor Source Computer und Elektronik Vertriebs GmbH in Jever. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Beschaffung von Speichermodulen und Prozessoren, außerdem ist er für das Produktmanagement zuständig. Roebe übernimmt seinen Aufgabenbereich vom Source-Geschäftsführer Jörg Fessel, der sich künftig intensiver um die strategische Unternehmensführung kümmern will. Vor seinem Eintritt bei Source war Roebe bei der Günter Holtkötter GmbH für den Bereich Distribution zuständig.(st) …mehr

  • Was Intel bei den Prozessoren plant

    Zu den von Intel für das kommende Jahr geplanten Prozessoren werden immer mehr Einzelheiten bekannt. Erste Neuerscheinung in 2001, gegen Ende des zweiten oder Anfang des dritten Quartals, wird eine verbesserte Version des Pentium III mit dem Codenamen "Tualatin" sein. Branchenkenner gehen davon aus, dass diese CPU – wie alle anderen auch – im 0,13−Mikron−Verfahren gefertigt wird. Außerdem soll sie 512 KB internen Cache besitzen und mit einem Systembus von 200 MHz getaktet sein.Nicht ganz so umfassend sind derzeit noch die Informationen über zwei Celeron−Varianten, die ebenfalls Mitte des nächsten Jahres auf den Markt kommen werden. Demnach soll derjenige mit dem Codenamen "Timna" einen Grafikchip und einen Memory−Controller integriert haben, während der andere mit einem Fronts−Bus von 100 MHz ausgestattet sein wird.Zunächst jedoch hat Intel für das vierte Quartal des laufenden Jahres den Pentium IV ("Willamette") angekündigt, für den Taktfrequenzen von 1,4 bis 1,5 GHz erwartet werden. Doch auch für ihn steht schon ein Nachfolger fest: Im Herbst 2001 soll der "Northwood" mit angeblich bis zu 2 GHz auf dem CPU−Feld erscheinen. (tö) …mehr

  • Compunet entlässt

    Zwischen 200 und 300 Mitarbeiter des IT−Dienstleisters GE Compunet mit Sitz in München müssen ihren Hut nehmen. Grund der Entlassungen sei, dass der Dienstleister wieder mehr verdienen wolle. Er wolle wieder zu den "Profitabilitätsstandards der letzten Jahre" zurückkehren, wie ein Sprecher gegenüber dem Nachrichtendienst Heise Online erklärt. Compunet erwirtschaftete mit rund 3700 Mitarbeitern im abgelaufenen Geschäftsjahr 1999 einen Umsatz von fast 2,7 Milliarden Mark. Der Gewinn betrug magere 112 Millionen Mark. Aber auch in den Jahren zuvor konnte der Dienstleister nie mit überzeugenden Gewinnmargen glänzen.Compunet, das zu dem amerikanischen Konzern General Electric gehört, ist offensichtlich unzufrieden mit seinem Dienstleistungsgeschäft. Es betrage derzeit lediglich 25 Prozent statt gewünschter 50 Prozent. Ferner habe sich der PC−Bereich schwach entwickelt. Trotzdem will ihn Compunet als Türöffner für weitere Geschäfte behalten. Mit den betroffenen Mitarbeitern, deren Anforderungsprofil laut der Compunet−Rekrutierungsbroschüre mit "Selbstbewusst, verantwortungsbereit, aufgeschlossen, schnell, lösungsorientiert und visionär" am besten beschrieben ist, will das Unternehmen Einzelgespräche führen. Einen Sozialplan hat das Unternehmen mangels Betriebsrat nicht. (wl) …mehr

  • Suse wird VMware-Distributor

    Ab sofort beliefert Suse ihre über 5.000 europäische VARs, Retailer und Systemhäuser auch mit "Vmware". Mit dieser Software des gleichnamigen Herstellers können problemlos mehrere Betriebssysteme parallel auf einem Rechner laufen. Dabei werden die verschiedenen Benutzeroberflächen nicht etwa emuliert, sondern tatsächlich im jeweiligen Betriebssystem gestartet. So können beispielsweise Linux-Anwender gleichzeitig auf Windows-Programme zugreifen und Dateiinhalte im "cut-#8722;paste"-Verfahren zwischen den unterschiedlichen Anwendungen hin und her transportieren. Mehr als 400.000 Einzelplatzlizenzen der VMware-Virtual-Plattform wurden bereits erworben. Die aktuelle Version 2.0.1 für Linux und Windows NT/2000 kostet 729 Mark. (rw) …mehr

  • Macrotron liefert Notebooks mit Software-Bundle aus

    Platz schaffen ist angesagt: Die Software "Virtual CD 3.0" von Microtest kopiert Musik- und Daten-CDs komprimiert auf die Festplatte und stellt diese als virtuelle CD-Laufwerke zur Verfügung. für Notebooks, dachte sich der Großhändler Macrotron und bietet die Software nun im Bundle mit tragbaren Rechnern von Acer, Compaq, HP, IBM, Sony und Toshiba an. Das Gerät kommt dabei dem Händler nicht teuerer zu stehen als zuvor. (via) …mehr

  • ABC GmbH: Vom Allrounder zum Spezialisten

    Mit einer Reorganisation im Vertrieb und Produktmanagement will die ABC Großhandels GmbH ihre Kunden besser und effizienter betreuen können. Bislang waren sämtliche Vertriebsmitarbeiter beim Troisdorfer TK− und Multimedia Großhändler für alle Produktsegmente zuständig. Die neue Vertriebsstruktur setzt auf Spezialisierung, und ist in vier Bereiche gegliedert: Dienstleistungs−Center, Festnetz/ISDN−Hardware, Mobilfunk/Zubehör und Multimedia/Präsentationstechnik.(st) …mehr

  • Soho Solutions testet ESD-Kanal

    Der Softwarehersteller Soho Solutions testet neue Vertriebswege für seine Büromanagement-Software "Officewarp 2". Ab sofort gibt es das Programm beim Online-Distributor Avitos als ESD-Version (Electronic Software Distribution). Als Anreiz ist die Download-Variante der Software im Rahmen einer bislang unbegrenzten Startphase rund 40 Prozent günstiger als über den herkömmlichen Vertriebsweg. Zudem lockt Soho Solutions die ESD-Käufer mit Updates zum Vorzugspreis und der Möglichkeit, sich kostenlos Backups der Original-Software herunterzuladen. (st) …mehr

  • Critical Path kauft ein

    Den Geldbeutel gezückt hat mal wieder die Firma Critical Path Software aus San Francisco und sich den Anbieter von E−Business Software, Peerlogic, gekauft. Rund 400 Millionen Dollar, davon 6,4 Millionen in Critical Path−Aktien, soll der Deal kosten. Mit dem Abschluß der übernahme wird Ende September gerechnet. Mit diesem Zukauf schlägt der Internet−Messaging−Anbieter Critical Path bereits zum siebten Mal in zehn Monaten zu. Die letzten Neuerwerbungen waren die Firmen Isocor, Faxnet, Xeti, Docspace, Remarq und Netmosphere. (st) …mehr

  • Panasonic: Der erste DVD-Recorder feiert in den USA sein Debut

    Was an der DVD (Digital Versatile Disc) so vielseitig ("versatile") sein soll, wenn man sie nur abspielen kann, gibt den meisten Endverbrauchern seit jeher Rätsel auf. Gemach, gemach, sagte die Industrie und bastelt schon seit über zwei Jahren an entsprechenden Aufnahmegeräten. Doch bislang scheiterte die Vermarktung an unterschiedlichen Standards und an den zu hohen Kosten. Der japanische Elektronikriese Panasonic will es nun dennoch w und bringt im September mit dem "DMR-E10" für 3.999 Dollar den ersten Recorder auf Basis der DVD-RAM-Technologie heraus - zunächst allerdings nur in den USA und Japan. Die Europäer werden auf das Nachfolgegerät vertröstet, das erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll. Man wird es verkraften, denn der Anfangspreis für einen Rohling soll bei knapp 35 Dollar liegen. (kh) …mehr

  • Bios-Fehler auf Fujitsu-Siemens’ Solano-Boards?

    Das brandneue Motherboard D1184A mit dem 815 Chipsatz von Intel von Fujitsu−Siemens scheint einen versteckten Bios−Fehler zu haben. Das Board erkennt unter E zwar alle Laufwerke und kann auch deren Kapazität exakt feststellen. Schließt man jedoch ein externes Laufwerk über USB an, ist bei 2,147 GB Schluß. Hier könnte bei der Bios−Programmierung der Fehlerteufel zugeschlagen haben. In der ComputerPartner−Redaktion wies das Motherboard einem Streamer mit einer 30 GB−Kassette nur eben die 2 GB zu. Und 2,147 GB ist genau die Grenze, die früher einmal für Festplatten angedacht war. Deshalb dürfte dieser Fehler auch im Bios zu suchen und nicht dem Treiber zuschreiben sein. Nach zweimaliger Rückfrage bei Fujitsu Siemens fanden die Techniker den Fehler schließlich interessant genug um sich die Sache doch einmal näher anzuschauen. Nach unseren Erkenntn sind Motherboards mit der Bios−Revision "D1184−U486−R 101.00" betroffen. Sollte der Fehler wirklich am Bios liegen, sind auch andere externe Endgeräte betroffen. Zum Beispiel kann man dann einen Spielfilm auf DVD (4,7 GB Dateninhalt) nur zur Hälfte anschauen, da alle Daten über 2,147 GB für den PC nicht vorhanden sind.(jh) …mehr

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