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Meldungen vom 21.08.2000

  • Verstärkte Händlerunterstützung bei Allasso

    Der Distributor von IT-Sicherheitslösungen, die Allasso GmbH, hat einen Professional Service Channel (PSC) eingerichtet. Der Service soll Händlern bei Aufträgen unterstützen, die sie mit ihren eigenen Ressourcen nicht bewerkstelligen können. Beim Kauf von Produkten aus dem Allasso-Portfolio können die angebotenen Dienstleistungen mit bestellt werden (pro Mann/Tag 2.500 Mark). PCS beinhaltet verschiedene Leistungen wie Erarbeitung einer Security Policy, Systeminstallation, Consulting, System Security Check, Diagnosen, System Hardening und Workshops. (ce) …mehr

  • Drei neue Chefs bei Intershop

    Gleich drei neue Manager werden sich in Zukunft um die europäischen Belage von Intershop kümmern: Der 41-jährige Bernhard Marbach wurde von Intershop zum Pres Europa ernannt. Damit ist Marbach für die elf europäischen Niederlassungen des Unternehmens verantwortlich und berichtet in dieser Position direkt an Firmenchef Stephan Schambach. Der 34-jährige Matthias Meisel ist neuer Vice Pres Sales für die EMEA-Region. Jörg Anhalt ist ab sofort neuer Vice Pres Business Development. Der 37-jährige verantwortet damit die Erschließung neuer Branchen und Großkunden für Intershop. (mm) …mehr

  • Sendmail mit Linux

    Lange bevor Microsoft überhaupt daran dachte, elektronischer Post zu verschicken, nämlich 1981, entwickelte Eric Allman an der Universität von Berkeley das Mail−Programm "sendmail" . Als fester Bestandteil aller Unix−Derivate setzte sich diese Routine schnell durch und wird heute von der Hälfte aller E−Mail−Server verwendet. Dieser Erfolg führte schließlich zur Gründung der Sendmail Inc. , die mittlerweile auch in Europa (Deutschland, Frankreich Großbritannien) vertreten ist, und mit Distributoren, zum Beispiel mit der Softline AG, zusammen arbeitet. Heute hat die Company ihre strategische Partnerschaft mit Suse AG und der Red Hat GmbH bekannt gegeben. Damit möchte Sendmail Anforderungen von Linux−Anwendern bezüglich Sicherheit, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit erfüllen. Hierzu bietet der Mail−Spezialist speziellen Antiviren−Lösungen, Spam−Filter und Verschlüsselungsalgorithmen an. Darüber hinaus offeriert Sendmail über die Linux−Distributoren entsprechende Consulting− und Service−Leistungen, etwa eine 24−Stunden−Hotline. (rw) …mehr

  • Ericsson gründet Beirat für mittelständische Fachhändler

    Unter dem Namen "Händlerbeirat Business−Phone" hat die Ericsson GmbH, Bereich Enterprise Trading (EET), ein neues Gremium ins Leben gerufen. Es besteht aus 15 mittelständischen Fachhändlern aus ganz Deutschland, die gleichzeitig EET−Vertriebspartner sind. Zum Vorsitzenden des Beirats wurde Burkhardt Fischer, Geschäftsführer der A bis Z Telecom in Bielefeld, bestimmt.Ericsson verspricht sich vom Gremium in erster Linie kurze Kommunikationswege vom Endkunden zum Hersteller. Zum Beispiel soll der Beirat Kundenwünsche um eigene Erfahrungen ergänzen und schnellstmöglich an den Hersteller weiterleiten. Im Gegenzug sollen die beteiligten Händler vor allen anderen mit den neuesten Ericsson−Produkten und −Lösungen versorgt werden. Außerdem kamen die Teilnehmer bei der konstituierenden Sitzung überein, EET−Kampagnen zielgerichtet abzusprechen. Und schließlich ist auch an die gemeinsame Entwicklung und Durchführung von Aus− und Weiterbildungsmaßnahmen gedacht. (tö) …mehr

  • Systemhaus Rosanski vertreibt ISDN-Telefone von Miratel

    Telefonieren wie in Finnland: Das Hamburger Systemhaus Rosanski Kommunikationslösungen vertreibt hierzulande die ISDN−Telefone des finnischen Herstellers Miratel. Im Detail handelt es sich um die Geräte "Deco", "Pro+" und "Office" sowie um ein Capi−fähiges Software−Update für das "Miratel Dataphone". Rosanski soll auch künftige Neuentwicklungen der Finnen in den deutschen Markt einführen. (via) …mehr

  • Partner gefunden: Grundig vermarktet Festplattenrekorder von Axcent

    Was lange währt wird endlich gut: auf der Suche nach einem geeigneten Partner zur Vermarktung eines intelligenten Festplattenrekorders ist der Server− und Streaming−Spezialist Axcent Media nun fündig geworden. Grundig wird den von den Paderbornern entwickelten ersten europäischen Personal V Recorder (PVR) produzieren und unter eigenem Label europaweit vermarkten. Das von Axcent unter dem Namen "Media TV" entwickelte Gerät kombiniert die Funktionen eines digitalen Receivers und eines V mit eigener Intelligenz und digitalen Datendiensten. Im ersten Schritt wird das Produkt jedoch auf die per Satellit ausgestrahlten digitalen Free−TV−Fernsehsender beschränkt sein, da es nur komprimierte Mpeg−2−Daten verarbeiten kann. Grundig will das Gerät ab Oktober zum Endkundenpreis von knapp 2.000 Mark in den Handel bringen. (akl) …mehr

  • Anixter hat jetzt Sprach-Daten-Produkte von Avaya

    Sprach- und Datenkommunikation für den Mittelstand - um dieses Angebot hat Distributor Anixter in Murr sein Angebot erweitert, und zwar um die Produkte "Argentbranch" und "Argentoffice" der Lucent-Tochter Avaya. (via) …mehr

  • Muss ARD und ZDF die erste Reihe bald ans Internet abgeben?

    Eine von ARD und ZDF in Auftrag gegebene Studie kommt zwar zu dem nicht wirklich überraschenden Schluss, dass das Internet inzwischen auch als ein Massenmedium angesehen werden müsse, aber dennoch das Fernsehen nicht verdrängen werde. Allerdings gaben 28 Prozent aller Online−User an, dass sie weniger fernsehen würden als früher. Dies wären rund 3,14 Millionen der insgesamt 11,2 Millionen Deutschen, die im zweiten Quartal im Internet surften. Die Analysten des Wiesbadener Forschungsinstituts Enigma gehen davon aus, dass sich in den nächsten zwei Jahren rund 20 Millionen Deutsche regelmäßig im Netz tummeln werden. Auch das Benutzerverhalten hat sich verändert: Während früher die gezielte Informationsbeschaffung im Vordergrund stand, geben sich jetzt rund 77 Prozent der Befragten dem ziellosen Surfen hin. Auf Platz eins steht für 89 Prozent der Befragten noch immer das Versenden von E−Mails. Darüber hinaus nehmen der Download von Dateien mit 74 Prozent, der Abruf von Reiseinformationen mit 71 Prozent sowie der Abruf von aktuellen Nachrichten mit knapp über 60 Prozent einen recht hohen Stellenwert ein. (mm) …mehr

  • Overland Data: steigender Umsatz, sinkender Gewinn

    Von Schwächen und Stärken ist das vergangene Geschäftsjahr der Overland Data Inc. mit deutscher Niederlassung in Dornach geprägt: Während der Umsatz des Anbieters von automatisierten Speicherlösungen von 92,2 Millionen Dollar um 33 Prozent auf 123 Millionen Dollar stieg, halbierte sich der Gewinn von 4 auf 2,1 Millionen Dollar. Schuld an diesem Ergebnis seien vor allem die Verluste des Tochterunternehmens Tecmar und der Einstellung der "Ditto"−Bandlaufwerke für Desktop Backup−Systeme, erklärt der Hersteller. Andererseits konnte im vierten Quartal eine Umsatzsteigerung um 79 Prozent von 21,4 auf 38,3 Millionen Dollar erreicht werden, der Gewinn reduzierte sich jedoch von 583.000 auf 258.000 Dollar. Der Grund: Die Aufwendungen für die Abschreibung der Ditto−Produkte habe eine Million Dollar gekostet. In Deutschland vertreibt Overlanddata seine Produkte unter anderem über Ingram Micro, Tech Data und Bell Microproducts. (via) …mehr

  • Open Planet Solution ist Microsoft Certified Solutions Prov

    Die Open Planet Solutions AG, Anbieter von Unified Messaging und Groupware, ist Microsoft Certified Service Prov. Damit kann das Unternehmen auch Microsoft-Fachhändlern seine Groupware-Produkte zertifiziert anbieten. Open Planet ist bereits authorisierter Service Prov von Messaging-Anbieter Tobit und Solution Partner von Informations-Management-Anbieter CAS. (ce) …mehr

  • Euroregen für New Economy

    Bundeswirtschaftsminister Werner Müller will Start-ups aus der Internet- und Hightech-Branche besonders fördern: Entsprechende IT-Unternehmen können verbilligte Kredite in Höhe von 50.000 Euro für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen. (mm) …mehr

  • Network Appliance steigert Umsatz

    Der kalifornische Netzwerklösungsanbieter Network Appliance brachte es im ersten Quartal des Fiskaljahres 2001, das am 28.Juli 2000 endete, auf einen Umsatz von 231,2 Millionen Dollar, die einer Steigerung von 124 Prozent gegenüber dem Vergleichzeitraum im vergangenen Jahr entsprechen. Darüber hinaus konnte das Unternehmen einen Gewinn von 32,3 Millionen Dollar ausweisen, in dem allerdings unter anderem die laufenden Forschungs- und Entwicklungsleistungen nicht berücksichtigt sind. "Der Umsatz dieses Quartals wurde hauptsächlich vom Gesamtwachstum des Marktes für externe Speicher getragen. Die Nachfrage nach skalierbaren Highend-Systemen und Daten-Management-Software war im gesamten Quartal sehr hoch", begründete Dan Warmenhoven, CEO von Network Appliance, den Umsatzanstieg. (mm) …mehr

  • Lexmark ehrt Peacock

    Lexmark hat Peacock mit einem Award als "Distributor mit dem stärksten Umsatzzuwachs 1999" ausgezeichnet. (via) …mehr

  • CI-Vorstoß: Der Name Packard Bell geht in NEC Computers auf

    Nachdem der Name Packard Bell wegen schlechter Performance im Herbst letzten Jahres schon in den USA eingestampft wurde, hat der japanische Mehrheitseigner NEC nun beschlossen, auch den übrigen Teil der Welt unter ein Corporate (CI) zu stellen. Demnach wird die Packard Bell NEC Deutschland GmbH ab sofort NEC Computers Deutschland GmbH heißen. In Zukunft sollen alle PCs und Notebooks für professionelle Anwender unter dem Markennamen NEC firmieren. Ob der Name NEC in Deutschland soviel besser zieht als der von Packard Bell, gilt allerdings noch abzuwarten. Ein Schlupfloch hat sich NEC jedenfalls vorbehalten: Für den Home−Computing−Markt soll Packard Bell als Markenname erhalten bleiben. (kh) …mehr

  • Speicherknappheit führt zum Einbruch des Marktes für NT-Workstations

    Der Markt für NT−Workstations namhafter Markenhersteller ist im zweiten Quartal 2000 um sieben Prozent eingebrochen. Unix−Workstations konnten in dem Zeitraum dagegen um drei Prozent zulegen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Marktforscher , demzufolge im zweiten Quartal mit 409.123 Stück vier Prozent weniger Marken−Workstations abgesetzt wurden als in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Als Hauptübel für die Anbieter von NT−Workstations bezeichnet der Marktforscher Lieferengpässe bei RDRAM (Rambus Dynamic Random Access Memory). Umso mehr erstaunt, dass der texanische Direktvertriebler Dell, der seine Workstations nur mit RDRAM ausliefert, im NT−Markt noch am besten gefahren ist. Denn er konnte im zweiten Quartal 2000 seinen Absatz um weltweit acht Prozent auf 93.000 Workstations steigern und damit einen Marktanteil von 34 Prozent erzielen. Hewlett−Packard (HP) hatte dagegen im letzten Quartal schwer unter Intels Rückruf−Aktion für 820−SDRAM−Chips zu le und kam daher nur auf einen Marktanteil von 17 Prozent, während Compaq mit 20 Prozent nur knapp davor lag. (kh) …mehr

  • Ende der Geheimniskrämerei: Transmeta bereitet den Börsengang vor

    Fünf Jahre nach Gründung hat Transmeta den letzten Schritt unternommen, um sich von dem Mantel aus Heimlichtuerei zu befreien und ans Licht der öffentlichkeit zu treten. Denn kurz nachdem der Chip−Neuling mit dem 700−MHz−Modell 5600 den ersten Crusoe−Prozessor auszuliefern begann, hat er bei der US−Wertpapierkomm (SEC) den Börsengang beantragt. über Zahl der Papiere und Zeitpunkt der Erstemm hüllt man sich aber noch in Schweigen. Seit der Transmeta im Januar dieses Jahres das Geheimnis um den von Linux−Erfinder Linus Thorvalds mitentwickelten Crusoe−Prozessor enthüllt hat, stehen Benchmark−Tests noch immer aus. Dennoch haben führende Notebook−Hersteller wie NEC, Fujitsu, IBM, Hitachi und zuletzt auch Sony angekündigt, die als äußerst stromsparend geltenden Prozessoren zu verbauen. Bei all der Geheimniskrämerei um den neuen Intel−Herausforderer ist dann auch erst jüngst bekannt geworden, dass IBM und Toshiba bis vor kurzem noch Linzenznehmer von Transmeta waren und seit dem Rückkauf als neue Anteilseigner ein natürliches Interesse haben, dem Crusoe−Prozessor zum Durchbruch zu verhelfen. Auch die Nummer zwei im Prozessormarkt, AMD, will mit Transmeta gemeinsame Sachen machen. Geplant sei ein Austausch von Patenten, wie AMD−Chef Jerry Sanders bestätigte.  (kh) …mehr

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