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Meldungen vom 29.08.2000

  • Privates Surfen kostet Unternehmen jährlich 104 Milliarden Mark

    Nach einer vom Softwarehaus Sterling Commerce in Auftrag gegebenen Studie, erzeugen Arbeitnehmer mit ihren privaten Surfausflügen am Arbeitsplatz erhebliche Kosten für deutsche Unternehmen. Demnach besuchen mehr als 60 Prozent aller Arbeitnehmer mindestes einmal am Tag aus persönlichen Gründen im Internet. Jeder fünfte von ihnen geht per Mausklick täglich sogar zehnmal und öfter ins Web. Durchschnittlich hält sich jeder Beschäftigte pro Woche 3,2 Stunden ohne betrieblichen Anlass im Internet auf. Auf ein gesamtes Jahr umgerechnet entsteht den Unternehmen dadurch ein Arbeitsausfall von 17,2 Tagen je Mitarbeiter. Somit kostet die deutsche Wirtschaft eine Stunde privates Surfen 797 Millionen Mark und summiert entsteht ein jährlicher Schaden von 104 Milliarden Mark. Allein das Herunterladen der neuen Version des "Moorhuhn"−Spieles wird Sterling zufolge zu erheblichen Produktivitätsverlusten führen. Der Download werde in den nächsten Wochen an schätzungsweise 14,7 Millionen Firmen−PCs durchgeführt, was zu Kosten von rund 135 Millionen Mark führt. (akl) …mehr

  • Intel ruft 1,13-GHz-Pentium-III zurück

    Immer wieder mal etwas Neues: Mit sofortiger Wirkung nimmt Intel seinen schnellsten Prozessor, die 1,13−GHz−Version des Pentium III, vom Markt. Als Grund gab Unternehmenssprecher George Alfs gegenüber dem Branchendienst Tom’s Hardware Gu an, dass die CPU an "grenzwertige Bedingungen innerhalb bestimmter Betriebstemperaturen und Code−Sequenzen von Applikationen" stoße und damit ein instabiles Verhalten zeige.Dem jüngsten Intel−Prozessor, der vor wenigen Wochen der öffentlichkeit vorgestellt wurde (siehe ComputerPartner Online vom 1. August), war somit nur ein kurzes Leben beschieden. Beobachter erwarten, dass sich das überarbeiten des Chips ein paar Monate hinziehen wird. (tö) …mehr

  • Red Zac vertreibt Netzwerkprodukte von Netgear

    Netgear baut sein Vertriebsnetz weiter aus: Red Zac, in Deutschland mit rund 1.400 Filialen für Unterhaltungselektronik vertreten, bietet jetzt in allen Geschäften mit PC-Zubehör auch Netzwerkkarten, Network-Starter-K und Hubs von Netgear an. Zu den Vertriebskanälen des Herstellers zählen auch Retailer wie Karstadt, Saturn, Media-Markt und Promarkt. (ch) …mehr

  • Microsoft Office 2001 für Macs kommt im Herbst

    Neben den etablierten und überarbeiteten Anwendungen Word, Excel und Powerpoint rundet das Programm "Entourage" die jüngste Office−Mac−Version der Microsoft GmbH ab. Als eine Kombination aus E−Mail−Client und Personal Information Manager beinhaltet die neue Lösung Kalender−, Adressbuch− und E−Mail−Funktionen. "Office 2001 Macintosh Edition" soll Mitte Herbst auf dem deutschen Markt erscheinen.Die neu gestalteten Applikationen lassen sich nach Angaben des Herstellers nunmehr einfacher und schneller bedienen. Zum Beispiel erleichtert "Word 2001" Formatierungen mit einem Feature namens "Klicken und Tippen". In "Excel 2001" vereinfacht der so genannte "Listen−Manager" das Erstellen und Verwalten von Listen. Und in "Powerpoint 2001" sind – nur um ein Beispiel zu nennen – die bisher separaten Bestandteile Folie, Gliederung und Notizblatt in einer gemeinsamen Ansicht kombiniert. (tö) …mehr

  • Terratecs Webcam auch für Mac-User

    Angelehnt an das I−Mac−Design und (neben Windows−) auch mit Mac−Treibern im Gepäck, will die Terratec Electronic GmbH die Webcam "Terracam I−Look" auch für Apple−Besitzer interessant machen. Das Gerät nimmt bei einer maximalen Auflösung von 352 x 288 Pixeln 30 Bilder pro Sekunde auf und komprimiert die Daten im Verhältnis von 5:1. Der Datentransfer zum PC geschieht über die USB−Schnittstelle, das entsprechende Kabel ist 1,5 Meter lang.Bei den Aufnahmen stehen die Modi "Fun" und "Business" zur Verfügung. Mit dem dazugehörigen Software−Paket kann der Benutzer an V teilnehmen, V verschicken, V erstellen oder Räume überwachen. Die Terracam I−Look kostet 129 Mark. (tö) …mehr

  • Vtel und Picturetel schließen Marketing-und Entwicklungsallianz

    Die be konkurrierenden Anbieter von Vösungen und -services, Picturetel Corp. und die Vtel Corp. haben eine strategische Marketing- und Entwicklungspartnerschaft abgeschlossen. Hintergrund der Kooperation ist Picturetels neue Produktplattform "I-Power", die erstmals eine einheitliche PC-basierende Plattform für alle künftigen V darstellen soll. Vtel wird gemäß der neuen Allianz einer der ersten I-Power-Entwicklungsparter sein und darauf basierend eigene Softwarelösungen entwickeln.(ch) …mehr

  • AMD liefert Athlon mit 1,1 GHz Taktferquenz aus

    Im Rennen um die schnellste CPU hat Advanced Micro Devices einmal mehr die Nase vorn. Das Unternehmen hat gestern die jüngste Generation seines "Athlon"−Prozessors mit 1,1 Gigahertz−Takt gestartet. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als zehn namhafte PC−Hersteller angekündigt, den Chip in ihre neusten Rechner einzubauen. Zu den genannten Fabrikanten gehören unter anderem Compaq, Fujitsu Siemens Computers, Hewlett−Packard und Gateway. Der 1.000er−Preis des nach Angaben von AMD um bis zu zehn Prozent leistungsfähigeren 1,1 GHz−Athlons wird mit 853 Dollar angegeben. Im Gegensatz zu Intels 1,13 GHz−Variante, der momentan nur in homöopatischen Dosen lieferbar ist, soll AMDs neuster Wurf auch in ausreichenden Mengen verfügbar sein. (akl) …mehr

  • Navision statt Comet

    Alle Comet−Kunden bietet Navision eine auf ein Jahr begrenzte Nutzung der eigenen Business−Software "Financials". Hierzu hat der dänische Anabieter sogar eine spezielle Website eingerichtet. Danach muss ein potentieller Umsteiger lediglich eine Installationspauschale von 3.000 Mark an ein Navision Solution Center entrichten. Darin eingeschlossen ist Einrichtung der Software plus Bas, indiv Anpassungen kosten extra. Das Angebot umfasst die Module Lohn Gehalt, Finanzbuchhaltung, Personal− und Bescheinigungswesen sowie die entsprechende Anzahl an Mandantenlizenzen. Damit können Comet−Anwender zumindest ihr Lohnabrechnungspaket ersetzen. Denn zum Jahresende wird die Weiterentwicklung der Comet−Software eingestellt. (rw) …mehr

  • Open Source wird hoffähig

    Offenbar erfreut sich das Open Source Development Network (ODSN), ein Unternehmensbereich des Linux−Distributors VA Linux, eines zunehmenden Andrangs. Immerhin zählen zu den Gründungsmitgliedern Branchengrößen wie Compaq, IBM, EMC, Hewlett−Packard, Intel und Sun. All diese Technologie−Partner haben sich verpflichtet, Open−Source−Entwickler mit Ausrüstung und Schulungen aber auch finanziell zu unterstützen. Im OSDN−Netzwerk können Linux−Fans ihre vorbringen, Informationen austauschen und sich eine personalisierte Website erstellen lassen. Dort werden sie dann über die Neuigkeiten aus dem Open−Source−Umfeld informiert. über OSDN gelangen die Besucher auf so populäre Websites wie Source Forge (50.000 registrierte Benutzer), Fresmeat.net (50.000 registrierte Benutzer), Slashdot und Linux.com. (rw) …mehr

  • Tandberg Data kürt beste Distributoren

    Der norwegische Hersteller für professionelle Datensicherungssysteme (Streamer) Tandberg Data mit deutscher Niederlassung in Dortmund hat seine besten Distributionspartner hierzulande mit Awards ausgezeichnet: Umsatzkönig ist die Raab Karcher Elektronik GmbH in Nettetal, in Sachen Marktplatzierung der DLT- und SLR-Automationsprodukte tat sich besonders die Tim AG in Wiesbaden hervor. (via) …mehr

  • Neuer Geschäftsführer soll Internolix-Geschäft weiter ausbauen

    Harald Wachenfeld, 46, ist ab sofort als neuer General Manager der Internolix AG in Limburg für das Deutschlandgeschäft des Anbieters von E-Commerce-Standard-Software verantwortlich. Internolix will hierzulande seine "Marktposition ausbauen und Potentiale für E-Business-Software erschließen". Wachenfeld war bereits in Unternehmen wie Ad, Agfa, Lego und Sony in leitenden Positionen tätig. (ch) …mehr

  • Fujitsu-Siemens entdeckt die LTO-Bandtechnologie

    2½ Jahre nach der Markteinführung der LTO-Technologie (Linear Tape Open), nämlich ab Oktober dieses Jahres, bietet nun auch Fujitsu-Siemens entsprechend ausgestattete Speicherlösungen an. Datenvolumina zwischen 700 und 7.000 GB sollen sich damit sichern lassen – bei einem Datendurchsatz von 50 bis 300 GB pro Stunde. Die LTO-Bandsysteme im ½-Zoll-Format werder die in die Jahre gekommenen Digital Linear Tapes (DLT) ablösen. Als Betriebsysteme unterstützt der Hersteller Windows NT/2000, Sun Solaris und das eigene Unix-Derivat Reliant. (rw) …mehr

  • Planet bringt Wireless-Komponenten auf den Markt

    Das taiwanische Unternehmen Planet, Hersteller von Netzwerkprodukten, bringt aktuelle Komponenten für die drahtlose Datenübertragung auf den Markt. Die Innovative Computer GmbH (ICO) in Diez wird die Produkte mit dem neuen IEEE-Standard 802.11b (entspricht einer Datenübertragung von bis zu 11 Mbit/s im 2,4 GHz-Band) in Deutschland vermarkten. (ch) …mehr

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