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Meldungen vom 18.09.2000

  • Oracle: Gewinn mehr als verdoppelt

    Zum Ende des ersten Quartals im Finanzjahr 2001 (31. August) vermeldet Oracle einen Umsatz von 2,26 Milliarden Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es 1,98 Milliarden. Der Gewinn stieg um 111 Prozent auf 501 Millionen. Oracle führt dies auf reduzierte Verwaltungskosten sowie Umsatzsteigerungen bei den Datenbanken (plus 32 Prozent) und der Anwendungssoftware (plus 42 Prozent) zurück. (st) …mehr

  • Intel bei "drahtloser" Initiative dabei

    "Mobile Data Initiative Next Generation" nennt sich eine neue Initiative, die sich in Zukunft verstärkt um den drahtlosen Internet−Zugang kümmern will. Die Namen der Gründungsmitglieder lesen sich wie das "Who is Who" der IT−Branche, denn Globalplayer wie beispielsweise Intel, Dell, Hewlett−Packard, Motorola und Toshiba sind mit von der Partie. Die Initiative will vor allem die Kompatibilität von Lösungen, die Skalierbarkeit von Applikationen zwischen Geräten, die Sicherheit sowie die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit entsprechender Systeme vorantreiben. Einen weiteren Schwerpunkt will die neue Initiative auf drahtlose Technologien wie Bluetooth und Wireless LAN legen. (mm) …mehr

  • SCO-Caldera-Tarantella-Tanz: 190 Kündigungen

    "Der Verkauf von SCO an Caldera bedeutet das Ende von PC−Unix", urteilten vor kurzem noch zwei −Analysten. Zudem benötigt der neugegründete SCO−Ableger Tarantella Inc. eine eine Finanzspritze in Höhe von 13,1 Millionen Dollar. Aber während die Taratella−Mitarbeiter ungeschoren davonkommen, geht es 190 SCO−Caldera−Mitarbeitern an den Kragen: Sie sollen entlassen werden. Aber Country−Manager Hans Bayer kann zumindest die 10 SCO−Caldera−Mitarbeiter in Deutschland beruhigen: "Wir werden von den Entlassungen nicht betroffen sein, denn wir kümmern uns fast ausschließlich um Vertrieb und Marketing und nicht um die Zentralbereiche des Unternehmens." Beyer beruft sich dabei auf Barry Walker, Europa−Chef von SCO−Caldera, der ihm dies drei Tage nach der offiziellen Hiobsbotschaft bestätigt habe. (mm) …mehr

  • Adobe wartet mit prächtigem dritten Quartal auf

    Vor allem auf die starke Nachfrage nach Web-Publishing-Werkzeugen führt Softwerker Adobe Systems die Erfolgszahlen des 3. Quartals 2000 (Stichtag: 1. September) zurück. Um gut 26 Prozent legten die Kalifornier zu und kamen auf einen Umsatz von 328,9 Millionen Dollar. Damit liegt Adobe exakt 68 Millionen Dollar über dem Umsatz vom Vergleichszeitraum des Vorjahres. Unter dem Strich blieben dem Unternehmen im dritten Quartal 78,3 Millionen Dollar übrig. Im dritten Quartal 1999 waren es noch 57,2 Prozent - ein Zuwachs von 37 Prozent. Im zweiten Quartal dieses Jahres konnte der Softwerker aus San Jose bei einem Umsatz von 260,9 Millionen Dollar einen Gewinn von 65,8 Millionen Dollar erwirtschaften. (gn) …mehr

  • Cabletron übernimmt -Anbieter

    Die TK−Holding Cabletron Systems hat die kalifornische Firma Networks Security Wizards (NSW) übernommen. Das Startup−Unternehmen aus Baltimore soll in die Cabletron−Tochter Enterasys, Anbieter von Netzwerklösungen für Unternehmen, eingegliedert werden. NSW ist Hersteller der Intrusion−Detection−System−Technologie (). Diese wird zur überwachung des Datenverkehrs in Unternehmensnetzen eingesetzt, um Sicherheitsverletzungen wie Viren oder unerlaubte Zugriffe aufzuspüren. Der −Markt gilt als Wachstumssektor und hat laut dem NSW−Gründer Ron Gula derzeit eine jährliche Steigerung um 40 Prozent. Enterasys wird die −Technologie in seine Switching−, Routing− und VPN−Plattformen integrieren, um sein Angebot an High−Speed−Sicherheitslösungen zu komplettieren. Die Konditionen der übernahme wurden bisher nicht bekannt gegeben. (st) …mehr

  • Partnerschaft zwischen Ericsson und Microsoft

    Ericsson und Microsoft gaben den offiziellen Start von "Ericsson Microsoft Mobile Venture AB" bekannt. Siebzig Prozent der Anteile der Aktiengesellschaft wird Ericsson halten, die restlichen dreißig Prozent Microsoft. Ziel des Joint−Ventures ist es, Lösungen, basierend auf Ericsson− und Microsoft−Produkten, für das mobile Internet zu entwickeln und zu vermarkten. Geplant ist, Niederlassungen auf der ganzen Welt einzurichten. Bis Ende des Jahres will die Ericsson Microsoft Mobile Venture AB ein erstes Ergebnis der Zusammenarbeit vorstellen. Dieses soll es Mobilfunkbetreibern ermöglichen, ihren Kunden einen einfachen und sicheren mobilen E−Mail−Service zur Verfügung zu stellen. Neben persönlichen Nachrichten sollen sich Adressen und Kalenderfunktionen via Mobiltelefon abrufen lassen. Als Präs wechselt Ulf Avrin von Ericsson zum neuen Unternehmen, das seinen Haupsitz in Stockholm hat.(ce) …mehr

  • ATM ist neuer Cisco-Partner

    Die Konstanzer ATM Computer GmbH ist neuer Certified-Partner des Netzwerkgiganten Cisco. Um diesen Status beim Globalplayer zu bekommen, ließen die Konstanzer zwei Mitarbeiter zu "Sales Experts" sowie weitere drei zu "Certified Network Associates" ausbilden. "Unsere Unternehmenspolitik konzentriert sich ohnehin auf professionelles Knowledge-Management bei unseren Mitarbeitern", begründete ATM-Geschäftsführer Karl-Heinz Hähnel die Fortbildungsmaßnahme und damit die verstärkte Zusammenarbeit mit Cisco. (mm) …mehr

  • 3Com-Studie: Firmengröße und IT-Investitionen unabhängig voneinander

    Die Größe eines Unternehmens besagt noch lange nichts über die Höhe seiner Investitionen in Netzwerktechnologien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts Aspect Consulting, die der Netzwerkkrösus 3Com in Auftrag gegeben hat. Es zeigte sich zum Beispiel, dass manche Firmen mit gerade einmal fünf Mitarbeitern voll vernetzt sind und sogar einen zuständigen Netzwerk−Manager besitzen, während Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitern lediglich über eine minimale Netzwerkinfrastruktur verfügen.Des Weiteren liest 3Com aus der Untersuchung heraus, dass jene Unternehmen, die aktiv investieren, erfolgreicher sind als andere. Mehr als 60 Prozent wenden allerdings entweder gar nichts für den IT−Bereich auf oder sorgen gerade einmal für die Aufrechterhaltung des EDV−Betriebs. Zwölf Prozent schließlich handeln nur unter Druck oder externen Einflüssen wie der Y2K−Problematik oder der Euro−Einführung. Bei der Untersuchung wurden etwa 2.000 Firmen mit fünf bis 150 Beschäftigten in Deutschland, England, Frankreich und Italien befragt. (tö) …mehr

  • Unterstützung für Windows Millennium Edition

    Die Größen der PC−Zunft haben Produktunterstützung für Microsofts umstrittene Windows Millennium Edition (ME) angekündigt. Das neue Betriebssystem enthält unter anderem erweiterte Multimedia−Anwendungen und Netzwerkmöglichkeiten für Heimcomputer. Ausserdem ist der Windows Media Player 7 und Internet Explorer 5.5 enthalten. Dell hat bereits begonnen seine, "Dimension Desktop PC´s" und "Inspiron Notebooks" mit vorinstalliertem Windows ME auszuliefern. Gleiches gilt für Compaq "Presarios" und "Deskpros". In Hewlett−Packards Heim−PC "Pavillion" ist das neuste Microsoft Betriebssystem ebenso vorinstalliert wie in Micron Electronics "Millennia Desktops", "Trans Port LTs" und "Trans Port ZX" Notebooks. Iomega kündigte an, dass sowohl die Applikation "Iomega Ware 2.5", als auch das Back−up−Programm "Iomega Quick Sync 2" ab sofort erhätlich und kompatibel zu Windows ME sind. (ce) …mehr

  • IBM: Weltweiter Serverrelaunch am 2. Oktober

    Offensichtlich zu früh nach dem Geschmack von IBM wurden Einzelheiten der tiefgreifenden, für Oktober geplanten Server−Neuausrichtung bekannt. Einem Bericht der Big−Blue nahen Fachzeitschrift "DV−Dialog"zufolge werden die Serverreihen Netfinity, RS/6000, AS/400 und S/390−Mainframes umbenannt. Künftig sollen alle Server unter dem Dach "E−Server" geführt werden. Für die einzelnen Serverklassen gelte, dass sie − ähnlich, wie es etwa BMW bei seinen Autos hält − durch Buchstabenkürzel und eine dreistellige Zahl unterschieden würden. So bekämen Netfinity−Server das Kürzel "X" (Cross−Enterprise?), RS/6000 und AS/400 erhielten das Kürzel "P" (Performance?) und "I" (Integration?): Das S/390−Kürzel "Z" stehe für "Zero Downtime", schreibt DV−Dialog. IBM, das den Bericht auf Nachfrage nicht dementieren wollte, zog sich auf den Hinweis zurück, am 2. Oktober sei mehr und Detailiertes zu erfahren. Dass den Servern mitsamt den seit 1999 bei Vertrieb und Marketing vereinigten Abteilungen mehr als eine kosmetische Korrektur bevorsteht, ist damit klar. (wl) …mehr

  • Software-Tools funktionieren nicht mit Windows ME

    Kurz nach dem Erscheinen des neuen Betriebssystems für Private muß Microsoft bestätigen, daß sich Windows ME nicht mit einigen bekannten Software-Tools versteht. Der Grund seien die schreibgeschützten Systemdateien bei ME - so dass die Tools in ihrer aktuellsten Version nicht funktionieren können. Zu den betroffenen Programmen gehören Dr. Solomon Antiviren Toolkit 7.0 und PGP Personal Privacy von Network Associates , Norton Internet Security und Select-It 1.0 von Symantec , GoBack von Adaptec, BlackICE Defender von Network ICE und SOS Best Defense von Enova. Le seien die Verbraucher, so die Analysten der (International Data Corporation), denn Käufer neuer PCs bekämen von Microsoft seit dem 14. September offiziell nur noch Windows ME vorinstalliert. (gn) …mehr

  • Western Digital erweitert Online-Service

    Western Digital baut seine Servicedienste im Internet aus: So bietet der Festplattenhersteller ab sofort eine Online−Diagnose für Festplatten an. Mit dem Dienstprogramm "Data−Lifeguard−Online−Diagnostics" können Anwender ihre Festplatten verschiedenster Hersteller testen und erforderliche Reparaturen durchführen, ohne dass eine bootfähige Diskette erstellt oder das System neu gestartet werden muss. Der Service ist kostenlos und wird unter "www.wdc.com/service" aufgerufen. Auch beim Garantieumtausch (RMA) geht Western Digital jetzt den schnellen Weg. End− und Direktkunden können jetzt auch Online den Austausch von defekten Laufwerken vornehmen, ihre Garantiezeit nachsehen und den Status ihrer Austausch−Bestellung überprüfen. (st) …mehr

  • Esker: Hosts-Verbindungen werden drahtlos sein

    Wer Hosts verwendet, möchte dessen Inhalte Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeitern überall zur Verfügung stellen. Weshalb Funkverbindungen zu den IT−Hobeln ebenso gefragt sein werden wie intelligentes Verteilen von Hostdaten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Host− und Dokument−Verteilungs−Spezialist Esker gerade vorgestellt hat. Rund 40.000 Branchenexperten waren zur der zukünftigen Entwicklung von Mainframes und Unix−Hosts befragt worden. Im einzelnen ermittelte die Studie: 58 Prozent der Befragten planen, drahtlose Einwahlmöglichkeiten zu Hosts, 41 Prozent basteln schon an entsprechenden Web−Host−Verbindungen. Geschäftspartner (78 Prozent), Kunden (57) und Unternehmensmitarbeiter (53) dürften die Hauptznutznießer dieser Entwicklung sein, folgert Esker. Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung unterstreicht das Unternehmen die Notwendigkeit, Dokumente zielsicher zu verteilen (Stichwort: "Output−Management"). So würden bis Ende des Jahres 2001 rund ein Drittel aller befragten Unternehmen, deren Mitarbeiter in der Studie befragt wurden, Dokumente elektronisch − via Fax und /oder Email − verteilen wollen. "Wir entwickeln daraus eine Strategie", kündigt Esker vorsorglich an. (wl) …mehr

  • Gateway baut in Deutschland indirekten Vertrieb aus

    PC-Direkt-Anbieter Gateway will zumindest in Deutschland den indirekten Vertrieb ausbauen und ist deshalb auf der Suche nach qualifizierten Fachhändlern, die in Zukunft als VAR mit Gateway zusammenarbeiten wollen. Der Hersteller betont, dass es durch dieses Mukltikanalsystem zu keinen Konflikten zwischen direktem und indirektem Vertrieb kommen werde. (mm) …mehr

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