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Meldungen vom 19.09.2000

  • Bechtle AG erweitert Vorstand

    Das am Neuen Markt notierte Systemhaus Bechtle AG hat einen neuen Vorstandsposten eingerichtet und mit Rainer Eggensperger besetzt. Der Ex-Bosch.Manager bekle die Funktion des CTO (Chief Technology Officer) und zeichnet künftig für die Ressorts Lösungen und Dienstleistungen verantwortlich. "Wir setzen mit dieser Vorstandserweiterung ein erneutes Zeichen für unseren Wachstumskurs und sind sicher, dass diese personelle und fachliche Verstärkung Bechtle einen weiteren Schub nach vorne geben wird", verteilt Bechtle-Vorstandsvorsitzender Gerhard Schick Vorschusslorbeeren, der für das Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von über einer Milliarde Mark plant. (cm) …mehr

  • Siemens und Sun machen Java handyfähig

    Siemens und Sun Microsystems haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, um den Einsatz von Java 2 auf Handys und Smart Devices voranzutreiben. Das erste auf Java basierende Produkt soll bereits im ersten Halbjahr 2001 auf den Markt kommen. Siemens wird dazu die Hardware liefern und im Rahmen seines Parts ein Java-Entwicklungsprogramm auflegen. Durch den Einsatz von Java im Mobilbereich soll das Taschentelefon mittelfristig PC-ähnliche Funktionen übernehmen - die sowohl online als auch offline funktionieren. Die erste Entwicklerkonferenz wird im Februar stattfinden. Wer sich frühzeitig anmeldet, erhält noch vor der Produkteinführung Zugang zu Infos, Produkten, Foren, und Downloads zu diesem Thema. (gn) …mehr

  • Zubehör: Superflacher Akku für Notebooks

    Bis zu 16 Stunden Laufzeit für Notebooks verspricht Wiebec mit seinem "PowerPad 160". Der superflache (9,5 Millimeter dick) Lithium-Ionen-Akku ist kaum größer als eine DIN-A4-Seite und besitzt eine Kapazität von elf Amperestunden. Diese hohe Kapazität wird durch Superpolymerzellen erreicht. Der Akku wiegt nur 1,1 Kg und soll etwa 1.300 Mark kosten. Eine integrierte Power Check-Anzeige gibt Auskunft über den aktuellen Ladezustand. (jh) …mehr

  • Controlware vertreibt optische Netzwerkkomponenten von Sycamore Networks

    Die in Dietzenbach ansässige Controlware GmbH vertreibt ab sofort das gesamte Portfolio des amerikanischen Anbieters von Glasfasernetz−Produkten, Sycamore Networks. Laut Controlware eignen sich die ausfallsicheren Lösungen des erst 1998 gegründeten, börsennotierten Netzwerkers vor allem für Carrier und ISPs, die Bandbreite und Dienstleistungsmerkmale über optische Netze anbieten. Aber auch Unternehmen, die WANs über Fibre Channel− und Gigabit−Ethernet−Leitungen ansteuern, sind Kunden. Als Stichwort in diesem Zusammenhang nennt Mike Lange, Marketingleiter der Controllware, "Optical VPN". Hier biete Sycamore beispielsweise für Link−to−Link−Verbindungen intelligente Switche an. Die Sycamore−Software ermögliche einen bandbreiten−optimierten Einsatz in vermaschten Netzen. Konkurrenten von Sycamore sind Ciena, Cisco, Lucent und Nortel.(wl) …mehr

  • Nokias Netzwerkabteilung hat sich mehr Platz verschafft

    Die deutsche Niederlassung der Nokia Internet Communications hat ihre auf rund 1.700 Quadratmeter verteilten neuen Büroräume in Bad Homburg bezogen. Von hier aus wird das Team rund um Netzwerk-Europa-Chef Rainer Richter die IP-basierenden Lösungen vertreiben. Teil der neuen Räumlichkeiten bildet auch ein Demonstration Centre, das alle Produkte und Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Geschäftsfelder der Unternehmensbereichs veranschaulichen soll. Vertriebspartnern steht darüber hinaus auch ein Executive Briefing Centre zur Verfügung, das sie im Bedarfsfall nutzen können. (cm) …mehr

  • PI-Computer übernimmt Kompon und Kiessling-Gruppe

    Der Hamburger Distributor Pi-Computer ist weiter auf Expansionskurs. Mit Wirkung zum 1. September übernahm das Unternehmen die Kompon Computer Handels GmbH und die Kiessling-Gruppe, be in Hamburg ansässig. Weiterer Baustein der Expansion ist die neue Niederlassung der Pi-Computer in Berlin. Von hier aus wird die Aktiengesellschaft die Aktivitäten in den neuen Bundesländern und dem osteuropäischen Ausland verstärken. (go) …mehr

  • Infomatec: Neustrukturierung statt Ausverkauf

    Bekannt ist, dass es der Augsburger Internet−Firma Infomatec AG ausgesprochen schlecht geht, seitdem öffentlich wurde, wie sie ihre Aktionäre mit falschen Unternehmensprognosen zu Gewinn und Auftragslage, etwa bei der Lieferung von Internet−−Surfstationen an Prov Mobilcom, zu täuschen versuchte. Zwangsläufig ging es mit dem zirka 740 Mitarbeiter zählenden AG in den letzten Monaten steil bergab: Die Aktie verlor zirka 90 Prozent ihres Wertes, der Firma drohte das Delisting vom Neuen Markt, und Kleinanlieger klagen gegen den Vorstand wegen des Verdachts des Ins. Freitag vergangener Woche haben nun die be Vorstände Gerhard Harlos und Alexander Häfele erklärt, sie wollten bis zum 31. Dezember 2000 zurücktreten. Außerdem müssen 120 Mitarbeiter (20 Prozent) bis Ende des Jahres das Unternehmen verlassen, um die Unternehmenskosten um zirka 20 Prozent zu senken. Der Vorwurf des Ins werde schließlich von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer begutachtet. Als "komplett unzutreffend" in diesem Zusammenhang klassifiziert Marketingchef Jürgen Lücke gegenüber ComputerPartner den Bericht der Schweizer IT−Wochenzeitung "Computerworld", demzufolge es zu weiteren drastischen Maßnahmen kommen werde. Infomatec plane keinesfalls den Ausverkauf der drei wichtigen Firmenzweige ASP (Application Service Prov; Partner sind unter anderem Cisco, Nortel und Topsales), der rund 100 Mitarbeiter zählenden IAS (Infomatec Internet Appliance Systems; die Internet−TV−Abteilung steuerte im ersten Halbjahr 2000 mit 28,6 Millionen Euro rund zwei Drittel zum Gesamtumsatz bei) und von Teilbereichen von GIS (die Entwicklerabteilung Globale Informationssysteme). Aber er gibt zu, das Unternehmen habe erkannt, "zu klein zu sein, um in diesen Zukunftsmärkten das Ziel Marktführer zu erreichen". Infolge dessen suche die AG "nach strategischen Partnern" in den Bereichen TV und ASP. Hier sei sie bereits weit fortgeschritten; Namen aber wolle er nicht nennen. Richtig sei ferner, dass 45 Mitarbeitern der österreichischen Filialen, ferner 25 SAP− und 44 weitere Mitarbeiter gehen müssten. Die Büros in den USA, Singapur, Peking und Australien würden jedoch weiterhin betrieben. Auch die Finanzlage mit einer Eigenkapitalquote von 85,9 Prozent erlaube es, sol zu wirtschaften. Zwar müsse man "im schlimmsten Fall das Depot an Wertpapieren verkaufen", so Lücke, doch soweit sei es noch lange nicht. Die Augsburger hätten Investoren gefunden, die Kapital zuschiesen wollten, ferner wurde das Delisting vom neuen Markt verhindert, da sie mittlerweile drei "Designated Sponsors" gewonnen haben. Insgesamt habe das Unternehmen, das laut der Computerwoche in eine Reihe von freundlich gesagt größere Settop−Box−Debakel und Finanzvorwürfe verwickelt war, jetzt für einen Neuanfang gesorgt. Die beschlossene "schlankere Linie" berechtige zur Hoffnung, das Ende der "schwierigen Monate" sei erreicht. Auch habe das Unternehmen bei seiner interaktiven TV−Box und Internet−Surf−Station gegenüber der Konkurrenz − Stichwort Medienmogul Kirch und die d−box −noch immer die Nase vorn. "Jetzt kommt es darauf an, mit deutlich besserem Marketing und Vertrieb und neuen Partnern zu überzeugen", wirbt Lücke. Er geht davon aus, dass in diesem Geschäftsjahr immerhin ein Umsatz von rund 50 Millionen Euro erwirtschaftet werden könnte. Der Verlust werde allerdings insgesamt rund 26 Millionen Euro betragen, weshalb der Kapitalbedarf in diesem Jahr bei 37 Millionen läge. (wl) …mehr

  • CA versilbert Sterling-Abteilung für 150 Millionen Dollar

    Im Februar dieses Jahre blätterte Softwerker Computer Associates (CA) vier Milliarden Dollar (in Aktien) für den texanischen Speicher− und EAI−Spezialisten (Enterprise Application Integration) Sterling hin. Zugleich versicherte das Unternehmen, bekannt für seine Politik, aufgekaufte IT−Firmen auszuschlachten und zu versilbern, Sterling passe zu CA nicht zuletzt deshalb besonders gut, da die Texaner den Zugang zum lukrativen Regierungs− und Behördengeschäft eröffneten. Doch die gerade von einer Restrukturierung heimgesuchte CA hat es sich offensichtlich anders überlegt: Für 150 Millionen Dollar in bar veräußert sie die vor allem die US−Regierung beliefernde Sterling Software Inc. an die Northop Grumman Corp., einen amerikanischen Luftwaffen−Zulieferer. Da der Preis dem Umsatz der 1.200 Mitarbeiter zählenden Sterling−Abteilung im letzten Jahr (159 Millionen Dollar) entspricht, liegt der Schluß auf einen mäßigen Preises nahe. CA−Präs Sanja Kumar verabschiedete die Abteilung mit dem Hinweis, der Verkauf erlaube es der Abteilung, gezielt zu wachsen. Außerdem habe CA noch eine eigene Software−Abteilung, die mit der US−Regierung Geschäfte mache. Für Beobachter liegt ein weiterer Schluß nahe: CA gibt seine Bemühung, das rund 600 Produkte umfassenden Portfolios zu integrieren, auf und macht sich jetzt daran, die Teile abzustoßen, die nicht zu den Kernprodukten Speicher und Speichermanagement, Datenbanken und Softwareentwicklungswerkzeuge passen. Außerdem scheine CA mit dem Verkauf zu jener Geschäftspolitik zurückzukehren, die ihm den zweifelhaften Ruf eines IT−Ausschlachters eingetragen hat. Von CA war mittlerweile zu erfahren, dass von einem Ausverkauf nicht die Rede sein könne. Vielmehr entspreche der Verkauf der im Juli angekündigten Fokusierung auf die oben erwähnten Bereiche sowie der Konzentration auf E−Business−Tools. (wl) …mehr

  • Offener OLAP-Standard mit Java

    "Online Analytic Processing" (OLAP) rangiert bei Unternehmensanforderungen weit oben. Denn um Entsche auf der Grundlage von gesammelten Daten (Data Warehouses) zu treffen, müssen analytische Schnellzugriffe auf die Daten möglich sein. Doch was sich theoretisch schlüssig formulieren läßt, muss praktisch noch lange nicht umgesetzt sein. So ist es Manager− und Unternehmensalltag, dass OLAP−Daten, aus verschiedenen Datenquellen zusammengespeichert, um verschieden Sichtweisen der Unternehmensprozesse zu ermöglichen, korrupt, inkonsistent oder schlicht nicht aufrufbar sind.Um diesen M zu ändern, wollen sich jetzt OLAP−Anbieter Hyperion, Big Blue und die Sonnenkönigin daran machen, eine Java−basierte, offen zugängliche Schnittstelle (JOLAP) für die Datenanlyse zu entwicklen. Sie soll dereinst neben der JDBC−API (Java Database Connectivity) verwendet werden. Sie soll dereinst neben der JDBC−API (Java Database Connectivity) verwendet werden. Die Herstellerriege kündigte an, die Schnittstelle auf der JCP−Grundlage JCP (Java Community Process) entwickeln zu wollen.(wl) …mehr

  • E&K Data erweitert um 3M, Kodak und Traxdata

    Neues aus Viersen: Der EDV−Zubehör−Distributor E&K Data erweitert sein Portfolio um Produkte der Hersteller 3M, Kodak und Traxdata. Seitens Kodak handelt es sich neben CD−R−Medien auch um Digitalkameras und Printer−Supplies wie Fotopapier, des Weiteren dreht es sich um die komplette LCD−Projektoren−Palette von 3M und zu guter Letzt steuert Traxdata seine Compact−Flash−Cards für Handhelds, Digitalkameras und MP3−Playern sowie die neue "Photo−CD−R" speziell für die Sony−Digitalkamera "MVC−CD 1000" bei. (via) …mehr

  • Maxcom vertreibt Kenwood-Laufwerke

    Als dritten deutschen Distributor für seine Laufwerke wählte Kenwood die Ratinger Maxcom GmbH aus. Das Portfolio des Großhändlers ist damit um zwei CD-Rom-Laufwerke erweitert worden, und zwar um das "UCR-421 72x Atapi"- und das "UCR-415 52x SCSI"-Laufwerk. (via) …mehr

  • Magirus geht mit IBM, Lotus und Tivoli in den Mittelstand

    Der Mittelstand rückt verstärkt ins Visier von Magirus, wenn es um E-Business-Lösungen geht, die auf Software von IBM, Lotus und Tivoli basieren. Mit dem Partner-Entwicklungsprogramm "Knowledge and Value" will der Stuttgarter Großhändler Systemhäusern, VARs und Solution Prov den Weg zu ausgewählten Mittelstandskunden ebnen. Zum einen soll es in den nächsten Wochen eine Werbekampagne geben, zum anderen finden im Oktober in Frankfurt, Zürich und Wien Partner-Informationsveranstaltungen statt. "Es wird vom Entsche bis hin zum Außendienstmitarbeiter Module geben, um die heute vorhandenen Hürden bei der Generierung neuer Geschäfte abzubauen", verspricht Jürgen Franz, Software Business Unit Manager bei Magirus. (via) …mehr

  • Jede Menge Müll: Was sich in einer Tastatur ansammelt

    Es gibt Dinge, die wollten wir eigentlich nie so genau w. Wie viel Dreck sich zum Beispiel in einer PC−Tastatur im Laufe der Zeit ansammelt. Aber unverme gibt es Firmen, die uns auch darüber auf dem Laufenden halten. So hat das von AOL Großbritannien beauftragte Lebensmittellabor Reading Scientific Services eine typische Tastatur eines Büroarbeitsplatzes untersucht und darin – über einen Zeitraum von einem Monat – die sagenhafte Menge von 1,89 Gramm Dreck gefunden. Aha.Die W behaupten sogar, dass 56 Prozent davon aus Quellen stamme, die mit der Nahrungsaufnahme zu tun hätten. Neben jeder Menge Staub fanden sich auch Haare, Hautstücke, Fingernägel sowie tote Insekten in dem Eingabegerät. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dachte sich AOL UK, dann können wir auch gleich noch ausrechnen, wie viel Abfall sich im Laufe eines Jahres unter sämtlichen Tastaturen in Großbritannien ansammelt. Das Ergebnis: 318 Kilogramm. Ach ja, die untersuchte Tastatur ist übrigens nicht repräsentativ. (tö) …mehr

  • Händlerhelfer: Docustore stellt Key Account Manager ein

    Vom Bonner Distributor Incom GmbH kommend, übernimmt Ex-Vertriebsleiter Oliver Stahl die neu geschaffene Position des Key Account Managers bei der ebenfalls in Bonn ansässigen Docustore AG. Der 33-jährige ist für die Gewinnung von Groß- und Referenzkunden zuständig, die dann an die Vertriebspartner des Anbieters von Dokumentenmanagement-Systemen und Workflow-Lösungen zur weiteren Betreuung vermittelt werden. Auch der Ausbau des indirekten Vertriebs zählt zu seinen Aufgaben. Nach eigenem Bekunden vertreibt die Docustore AG ihre Produkte ausschließlich über Systemhäuser und VARs. (cm) …mehr

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