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Meldungen vom 21.09.2000

  • Hausmesse bei P&T Computer

  • Neue Kompressionstechnologie bringt Tempo ins Netz

    Java-Applets erobern das Internet, bringen doch diese herunterladbaren Programme zahlreiche Vorteile für E-Commerce und E-Business. Der Preis für die Bequemlichkeit ist oft eine lange Wartezeit. Diese lässt sich aber durch ein neues Verfahren maximal reduzieren. Wie das geht, erklärt Markus Batscheider*. …mehr

  • Hersteller und Produkte erfüllen Erwartungen des Handels nicht

    Nach wie vor ist Windows NT unumstrittener Spitzenreiter bei den ServerBetriebssystemen. Das spiegelt sich auch bei der Händlerumfrage wider, die die Marktforscher von Techconsult bei Fachhändlern durchgeführt haben. …mehr

  • Drahtlos ins World Wide Web

    Das Problem kennen viele: Man möchte gerne mit dem PC ins Internet, doch leider ist die Telefondose nur mittels aufwendiger Verkabelungen zu erreichen. Diesem Umstand trägt die Firma Olitec nun Rechnung und bietet ein kabelloses Modem an. ComputerPartner hat sich das Gerät einmal näher angeschaut. …mehr

  • Neuer Cisco-Kooperationspartner

  • Hier blühen neue Tulpen auf

  • Negroponte: UMTS wird es nicht bis zur Marktreife schaffen

  • Die eine bringt viel Tempo, die andere vier Megapixel

    Die eine rasend schnell, die andere ein Schritt näher an der Analogaufnahme: Die beiden neuen Digitalkameras von Olympus haben es in sich. …mehr

  • Info-Defizite bremsen E-Commerce

  • Gemeinsam mit Wnetpartner

  • Tempo machen: CD-Brenner von Yamaha mit Firewire

  • Umsatzerwartungen übertroffen

  • Tarox AG will nach Reorganisation indirekten Vertrieb aufbauen

    Die Tarox AG, Anbieter der gleichnamigen Hardware-Systeme und Distributor, hat sich intern und extern neu aufgestellt. Als nächsten Schritt will das Unternehmen den indirekten Vertriebskanal angehen. …mehr

  • Gateway: weiterer Ausbau des indirekten Vertriebs in Deutschland

  • Gewinn verdoppelt: Oracles Zahlen zum ersten Quartal 2001

  • You can Windows ME, too!

    Das ganz neue supertolle Betriebssystem ist endlich da …mehr

  • Xeron macht mit vier Notebooks mobil

    Als Alleskönner für preisbewusste Anwender bezeichnet die Xeron GmbH ihr Quartett an neuen Notebooks aus der Sonic-Reihe. Drei der Neulinge unterscheiden sich nur minimal, während der vierte sich schon rein äußerlich von den anderen abhebt. …mehr

  • Übernahme von Webmanage Technologies

  • Schnell zum E-Business

  • Umsatzziele erreicht

  • Actebis: Kooperation mit TK-Einkaufsgemeinschaft

  • Berliner Senioren gehen online

  • IBM und HP: Angriff auf Suns Unix-Vormacht

  • Vorstände legen Mandate nieder

  • Der Dollar hält die Preise oben

    Unter normalen Bedingungen wären die Preise stärker gefallen, doch der schwächelnde Euro sorgt für stabile Werte. Größere Senkungen sind erst bei einer Normalisierung des Wechselkurses zu erwarten. …mehr

  • Nachgefasst

  • Pyramid: dreifacher Schutz für Komponeten durch Epac-Gehäuse

  • Die eine bringt viel Tempo, die andere vier Megapixel

    Die Bildqualität digitaler Fotos entwickelt sich fortlaufend in Richtung der analogen Konkurrenz. So bietet die digitale Spiegelreflexkamera "Camedia E-10" von Olympus eine reale Bildauflösung von vier Megapixeln, wobei 3,9 Millionen Bildpunkte effektiv genutzt werden. Dieses Ergebnis erzielt Olympus durch das Zusammenspiel des Hochleistungs-CCD mit dem speziell für die E-10 entwickelten, lichtstarken vierfach-Zoom-Objektiv (1:2,0 bis 1:2,4). Das Unternehmen betont, dass auch die Zoom-Aufnahmen stets scharf und farblich ausgewogen seien. Bei den manuell einstellbaren Verschlusszeiten hat der Fotograf die Wahl zwischen 8 und 1/640 Sekunde (mechanischer Verschluss). Die Empfindlichkeit variiert äquivalent zu ISO 50, 100 und 200 und kann auch manuell eingestellt werden. Für die Speicherung der Bilder dient eine zum Lieferumfang gehörende 16-MB-Smartmedia-Karte (aufrüstbar bis auf 64 MB). Alternativ kann auch eine Compact-Flash-Typ-II-Karte verwendet werden. Auf dem 4,5-cm-Farbdisplay mit 118.00 Pixel Auflösung kann man die geschossenen Fotos vorab ins Auge fassen. Mittels einer USB-Schnittstelle lassen sich die Bilddaten auf den Computer übertragen. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen DC-Eingang und einen V (PAL). Konzipiert wurde die E-10 für die Porträt-, Mode- und Werbefotografie.Im Geschwindigkeitsrausch Das digitale Modell "Camedia E-100RS" zeichnet sich vor allem durch seine Geschwindigkeit aus. Zum einen schießt die Kamera bereits bis zu fünf Fotos, noch bevor der Fotograf den Auslöser ganz gedrückt hat. Zum anderen schafft das Modell 15 Aufnahmen mit 1,5 Millionen Pixel Auflösung pro Sekunde, wodurch auch schnelle Bewegungsabläufe aufgenommen werden können - im Extremfall mit jeweils 1/10.000 Sekunde Verschlusszeit. Diese enorm kurzen Belichtungszeiten werden möglich durch den Einsatz eines elektronischen Verschlusses im Zusammenspiel mit einem Progressiv-CCD-Chip, wodurch die Konstrukteure auf mechanische Verschlussbauteile verzichten konnten. Eine weitere Neuerung gibt Olympus mit der Write-Cancel-Funktion an. Dadurch erhält der Fotograf die Möglichkeit, den Speichervorgang, der die Aufnahmebereitschaft blockiert, auf Knopfdruck abzubrechen - ein Vorteil, den professionelle Fotojournalisten schätzen. Neben vielen anderen Features bietet die E-100RS vier Aufnahmemodi, mit deren Hilfe auch dem Nicht-Profi laut Olympus Porträt-, Action-, Panorama- oder Nachtaufnahmen problemlos gelingen. Aber die E-100RS fungiert nicht nur als einfache Kamera, sie erlaubt auch die Aufnahme kurzer V inklusive Sound mit wahlweise 15 oder 30 Bildern pro Sekunde. Zur Speicherung von Bildern, V und Sound sind Smartmedia- und Compact-Flash-Karten einsetzbar. Die Daten lassen sich über eine USB-Schnittstelle auf den Computer übertragen. (de)KurzgefasstCamedia E-10/E-100RSProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: professionelle Fotografen, FotojournalistenVerfügbarkeit: ab Oktober Preis: zirka 4.500 /3.500 Mark Bezugsquelle: OlympusVerkaufsargumente: Die be Hochleistungskameras verfügen über ein extrem breites Spektrum an Ausstattungsmerkmalen. ComputerPartner-Meinung: Olympus’ neue Digitalkameras bieten beachtliche technische Neuerungen. Bei der E-10 ist aber bedauerlich, dass auf die beiliegende 16-MB-Smart-Flash-Karte nur ein hochauflösendes Tif-Bild passt. Für Profis wohl kaum ausreichend.Infos: www.olympus.de …mehr

  • Informix wird zweigeteilt

    Mit der bis Ende dieses Jahres vollzogenen Aufteilung in die be unabhängig agierende Sparten Datenbanken − "Informix Software" − und Entwicklungswerkzeuge und Lösungen − Name noch nicht gefunden − hofft der seit drei Jahren umstrukturierende, regelmäßig mit Verlusten operierende Datenbankanbieter Informix, endlich wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Laut dem Unternehmen werden rund 2.300 Mitarbeiter in die Datenbankabteilung mit Sitz in Silicon Valley wandern. Sie wird von Jim Foy, bisher Vizepres Datenbanken, geleitet werden und rund 85 Prozent des Umsatzes ausmachen. Ihren diesjährigen Umsatz beziffert die gewöhnlich bei Zahlen nicht sattelfeste Informix auf rund 780 bis 800 Millionen Dollar. Peter Fiore, bisher Vicepres Lösungen, übernimmt den Vorsitz der neuen, mit rund 1.100 Mitarbeiter zählenden Tool−Abteilung. Diese, beheimatet in dem bisherigen Ardent−Hauptsitz Westboro, Massachussetts, soll mit herstellerunabhängiger Software den weiten Bereich E−Business, Business Intelligence und Web−Publishing abdecken. Ihr diesjähriger Umsatz soll zwischen 120 bis 130 Millionen Dollar betragen. Ob die Tochtergesellschaften an die Börse gehen werden, will Informix Ende des Jahres bekannt geben. Als Dachorganisation bleibt die Informix Corp. vorerst bestehen. Ihren Vorsitz übernimmt der seit Mitte Juli amtierende CEO Peter Gyenes. Da der bisherige Vorstandvorsitzende (Chairman of the Board) Robert Finocchio zurückgetreten ist, obliegt ihm als einer der ersten Aufgabe, demnächst die Geschäftsergen des dritten Quartals (Stichtag: 30 September) bekannt zu geben. Vorsorglich ließ der Datenbankhersteller schon verlauten, er rechne mit Verlusten. (wl) …mehr

  • Scanner für jeden: Epson erweitert die Perfection-Familie

    Für Einsteiger bietet Epson den "Perfection 640U" und den "Perfection 1240U" an. Mit dem "Perfection 1640U" will das Unternehmen vor allem anspruchsvolle Heim- und Büroanwender begeistern. Die be Geräte 640U und 1240U sind Nachfolger der Perfection-Modelle 610 und 1200. Sie werden ausschließlich mit USB-Anschluss ausgeliefert und bieten jeweils drei Bedienknöpfe. Mit dem Scan-Button wird der Scanvorgang per Knopfdruck gestartet. Durch Betätigen des Copy-Buttons wird automatisch ein Kopiervorgang gestartet, vorausgesetzt, ein Drucker ist an den PC angeschlossen. Ein Programm muss nicht aufgerufen werden. Der PC muss lediglich angeschaltet sein, für andere Aufgaben steht er während des Kopierens nicht zur Verfügung. Der Start-Button lässt sich indiv konfigurieren, so dass beispielsweise eingescannte Bilder und Grafiken per Knopfdruck in ein Word-Dokument eingebunden werden können. Eine Auflösung von 600 x 1.200 ppi bietet der 640U. Im Highspeed-Modus benötigt das Gerät ungefähr 40 Sekunden, um eine DIN-A4-Seite mit 600 dpi in Farbe zu scannen.Mit einer höheren Auflösung - 1.200 x 2.400 ppi - ausgestattet ist der 1240U. Eine farbige DIN-A4-Seite wird im Highspeed-Modus bei 1.200 ppi in zirka 100 Sekunden eingescannt. Baugleich dazu, aber zusätzlich mit integriertem Diaaufsatz gibt es den "1240U Photo" für 599 Mark. Sowohl gerahmte Dias als auch Farbnegative lassen sich damit einscannen. Zudem bringt Epson ein limitiertes Sondermodell, ebenfalls mit Diaaufsatz, für 649 Mark auf den Markt. Einzige Besonderheit des "1240U Photo LE" gegenüber dem 1240U Photo ist sein blaues Gehäuse. USB und SCSI Für das mittlere Pre bietet Epson den 1640SU aus der Perfection-Familie an. Neben einem USB-Anschluss besitzt dieses Modell zusätzlich zwei SCSI-II-Schnittstellen. Farbige DIN-A4-Vorlagen werden bei einer Auflösung von 1.200 ppi im Highspeed-Modus in 45 Sekunden eingescannt. Die maximale Auflösung beträgt 1.600 x 3.200 dpi. Die mitgelieferte Software ermöglicht das Scannen mehrerer unterschiedlicher Vorlagen in einem Arbeitsschritt. Beim 1640SU stehen drei Varianten zu unterschiedlichen Preisen zur Auswahl. Neben dem Standardmodell gibt es den "1640SU Photo" mit integriertem Diaaufsatz für 799 Mark und den "1640SU Office" mit Einzelblatteinzug für 950 Mark. Alle vorgestellten Modelle benötigen Windows 98/2000/ME und sind kompatibel für Macintosh. (ce)KurzgefasstPerfection 640U/1240U/1640SUProduktgruppe: ScannerZielgruppe: vom Einsteiger bis zum anspruchsvollen BüroanwenderVerfügbarkeit: 640U/1240U ab Anfang Oktober, 1640SU ab Anfang SeptemberPreis: 299/449/649 MarkBezugsquelle: Ingram Macrotron, Computer 2000, MaxdataVerkaufsargumente: Die Perfection-Familie erfüllt die gesamte Bandbreite unterschiedlicher Anforderungen im unteren und mittleren Pre. Epson verspricht ein Maximum an Qualität zu einem attraktiven Preis. ComputerPartner-Meinung: Epson bietet mit der Perfection-Familie drei Scanner zu unterschiedlichen Preisen und für unterschiedliche Anwendungen an. Ansonsten besitzen die Geräte keine besonderen Merkmale, die sie von Scannern anderer Hersteller abheben.Infos: www.epson.de …mehr

  • B2B: Die Einkaufstour im Netz wird zur Existenzfrage

    Virtuelle Marktplätze stecken hierzulande noch in den Kinderschuhen. Die Unternehmensberater von Mummert + Partner glauben allerdings, dass sich diese Handelsform langfristig gegen den traditionellen Handel durchsetzen wird. …mehr

  • Debis: Joint-Venture mit Telekom verzögert sich

  • Akzeptanz hinkt Prognosen hinterher

  • Die Zukunft des mobilen Business

  • Zwei schnelle MO-Laufwerke

  • Bluetooth-Internet-Server sollen klassische LANs ablösen

    Trotz der üblichen Anlaufprobleme konstatieren die Analysten von Frost & Sullivan Bluetooth-fähigen Produkten eine glänzende Zukunft. Welches technologische Potential in Bluetooth steckt, demonstrierte das erst kürzlich gegründete amerikanische Unternehmen Red-M in München. …mehr

  • Partnerprogramm für "Kabellose"

  • Fachhandel schlägt Online-Shop bei Ipaq-Vermarktung

    Die Prosignia-Linie ist tot - es lebe die Deskpro-Familie. Compaq will sich durch straffere Produktgruppen und neue Vertriebswege an der Spitze des PC-Marktes etablieren. …mehr

  • IT-Händler bewerten PC- und Notebook-Hersteller

    In einer groß angelegten Studie ermittelte ComputerPartner die "Channel Champions" des deutschen IT-Handels. Ingesamt sechs Kategorien wurden abgefragt. In Teil 1 veröffentlichen wir die Ergebnisse zu den PC- und Notebook-Herstellern. …mehr

  • GfK: Neun Millionen Deutsche kaufen im Internet ein

    Zwar flaut die Zahl der Internet-Neueinsteiger ab, dafür nutzen die Online-Deutschen das WWW immer intensiver. …mehr

  • Neue Monitore aus Korea

  • Scanner für jeden: Epson erweitert die Perfection-Familie

    Epson bietet im unteren und mittleren Preissegment drei neue Flachbettscanner an. Die neuen Modelle der Perfection-Familie sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und kosten zwischen 300 und 950 Mark. …mehr

  • Durch Übernahme Job weg

  • Analysten warnen: M-Shopping ist nur eine Medien-Masche

  • TLK-Schulungszentrum lizenziert

  • Der PC ist stressiger als die Schwiegereltern

  • Produkteticker

  • Internet-Umfrage: Ab Samstag kamen nur noch Windows-Fans

  • Menschen

  • Foveon bringt Preise zum Purzeln

  • Zwei schnelle MO-Laufwerke

    Fujitsu hat eine neue Serie magnetooptischer Laufwerke für Macintosh und PC vorgestellt. Sie umfasst die Modelle "Dynamo 1300SF" mit 1,3 GB und "Dynamo 640SF" mit 640 MB Speicherkapazität. Be 3,5-Zoll-Laufwerke arbeiten als externe Geräte mit Ultra-SCSI-2-Interface, auf Wunsch werden sie auch mit USB-SCSI-Converter-Kabel ausgeliefert. Sie übertragen Daten mit bis zu 5,92 MB pro Sekunde. Ein verbesserter Algorithmus des 2-MB-R/W-Cache sowie eine besonders leichte Mechanik verkürzen die Zugriffszeit laut Hersteller auf durchschnittlich 23 Millisekunden. Mit diesen Werten sollen die neuen MO-Laufwerke ihre Vorgänger um bis zu 30 Prozent (1,3-GB-Modell) beziehungsweise 15 Prozent (640-MB-Modell) übertreffen.Laut Hersteller arbeiten die Geräte leiser und weisen eine größere Unempfindlichkeit gegen Staub auf. Aufgrund ihrer A/V-Kompatibiltät sind sie auch für Audio-, V- und Grafikapplikationen geeignet. (de)KurzgefasstDynamo 640SF/1300SFProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Speicheranwender im gesamten Multimedia-BereichVerfügbarkeit: ab OktoberPreis: steht noch nicht festBezugsquellen: Maxcom, Actebis, ELD Datentechnik, C2000, Ingram Macrotron, Zeta ComputerVerkaufsargumente: Die MO-Laufwerke aus Fujitsus Dynamo-SF-Serie überzeugen durch futuristisches Design und stark verbesserte Performance.ComputerPartner-Meinung: Käufer dieser MO-Laufwerke investieren in eine ausgereifte, zukunftssichere Technologie. Man darf auf den Preis gespannt sein.Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Anixter will Händler stärker an sich binden

    Mit dem zweistufigen Programm "Partnership Success" (P S) will Distributor Anixter Deutschland GmbH VARs dazu bringen, Anixter als bevorzugten Partner zu wählen. Der in Stuttgart ansässigen VAD (Value Added Distributur) von passiven und aktiven Netzkomponenten offeriert dazu europaweit ein elf Punkte umfassendes Programm, das VARs unter anderem folgende Vorteile bietet: bevorzugte Unterstützung beim Erwerb von Hersteller−Qualifizierungen, Vermittlung von Endkundenprojekten, Pre−Sales−Support, Einladung zu P S−Veranstaltungen, Link von Anixter zu P S−Webseiten und Zugriff auf spezielle Händlerinformationen auf den Webseiten des Dstributors. Um Partner zu werden, müssen sich VARs qualifizieren und außerdem bevorzugt bei Anixter einkaufen. Laut Bettina Schramm, Anixter−Geschäftsführerin, sollen 40 bis 50 VARs als "Emerald"− oder "Diamond"−Partner gewonnen werden. Letzteres heißt, an einem zusätzlichen Bonusprogramm beteiligt zu sein, das den VARs am Ende jedes Quartals umsatzabhängig Rabatte einräumt.(wl) …mehr

  • Photokina: Kameras, VIPs und Attraktionen

    Noch bis 25.September bietet die Photokina in Köln nicht nur die neuesten Kameramodelle, sondern auch ein spannendes Rahmenprogramm. So ist beispielsweise das größte Photo der Welt zu sehen: Es m 700 Quadratmeter und wurde von Megalab vor dem Eingang der Hallen 10/11 montiert. Die Mega−Photografie besteht aus 235.000 Einzelbildern der Agentur Action Press und ergibt als Gesamtmotiv ein menschliches Auge. Das 35 Meter breite und 19 Meter hohe Foto wird ins Guiness−Buch der Rekorde eingetragen.Für bleibende Eindrücke sorgen auch Gewinnspiele und Prominenz: Photo−Shootings in der Erlebniswelt am Stand und die Verlosung einer Traumreise für zwei Personen bietet die E−Bazar−Corporation in Halle 8.1, E4. Eine Fahrt im Heißluftballon kann man am Stand der ICI Imagedata in Halle 10.1 gewinnen und sich schon vorher in dem Gefährt ablichten lassen. Bei Minolta in Halle 1.2 stehen für das Model−Shooting Formel I Rennwagen zur Verfügung. Am 22. September von (14 bis 18 Uhr) stellt sich der Rockstar Bryan Adams als Photo−Modell am Stand von Polaro (Halle 7.1) einem guten Zweck. Die von Alistair Morrison gemachten Aufnahmen werden versteigert. Ebenfalls morgen will sich der Box−Europameister Dariusz auf dem Kodak−Stand (Halle 8.2) um 10 Uhr von als Model versuchen.Birgit Fischer, Ministerin für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NRW und die Parlamentarische Staatssekretärin Edith Niehhuis zeichnen am 23. September von 15 bis 17 Uhr die Sieger des "Deutschen Jugendfotopreises" im Kleinen Auensaal aus. Frans Lanting, amerikanischer Photograf und Autor ("Eye to Eye") signiert am 23. September von 14 bis 16 Uhr am Stand der Ggb Handels GmbH in Halle 3.1 sein neues Buch "Jungles". Unterstützt wird er von der preisgekrönten Naturphotographin Christine Eckstrom. (mf) …mehr

  • Neuer Projektmanager bei Akcent

    Michael Eicke verstärkt seit dem 1. September 2000 die Fachhandelskooperation Akcent Computerpartner Deutschland AG. Eicke ist im Vertriebsbereich als Projektmanager tätig und für die Projektierung und Koordination von überregionalen Vorhaben und die Einbindung neuer Technologien in die Angebotspalette zuständig. So ist er der Ansprechpartner für Themen wie ASP, internetbasierte Kommunikationslösungen und neue Trends in der Hard- und Software. Außerdem betreut er die Akcent-eigene Verbundgruppenlösung "m.i.c.e. online". Zuvor war der Diplom-ökonom als EDV-Leiter in Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie und des Bürofachhandels tätig. (st) …mehr

  • Intel und NEC: Gemeinsame Serverkomponenten

    Die zwei größten Chiphersteller der Welt tun sich im Geschäft mit den Serverkomponenten zusammen: Gemeinsam wollen Intel und NEC Motherboards entwickeln, die mit verschiedenen Chips und Circuits bestückt werden. Die be Firmen wollen sich außerdem gegenseitig mit Komponenten beliefern, und die Boards über ihre eigenen Vertriebskanäle verkaufen, so Kazuhiko Kobayashi, Senior Vice Pres von NEC. Mit dieser Kooperation weiten die be Firmen ihre bereits bestehende Zusammenarbeit aus: Schon jetzt liefert NEC Pentium−bestückte Motherboards an Intel.NEC hat im weltweiten Markt für Server−Motherboards derzeit einen Anteil von drei Prozent, durch die Kooperation mit Intel erwartet sich das Unternehmen einen Anstieg auf neun Prozent. Marktführer ist derzeit Compaq mit 29,3 Prozent. (st) …mehr

  • Business Objects startet Roadshow durch acht deutsche Städte

    Unter dem Motto: "Haben Sie Lust, die Zukunft Ihres Unternehmens zu entdecken?" tourt ab 10.Oktober die Roadshow der Business Object GmbH durch Deutschland. Das Unternehmen bietet integrierte Softwarelösungen für Datenanalyse, Berichterstattung und Informationsverarbeitung sowie E-Business Intelligece Lösungen an. Das Möglichkeit wettbewerbsentsche W über Unternehmen, Kunden und Wettbewerber zu gewinnen ist das zentrale Thema der Tour. In halbtägigen Veranstaltungen will Business Objects den Teilnehmern seine Produkte näher bringen. Dazu zählen intelligente Plattformen und Anwendungen sowie Entwicklungswerkzeuge. (ce) …mehr

  • Handspring bringt Handy-Modul für seine PDAs auf den Markt

    Erneut will ein Hersteller den Versuch wagen, eine Kombination aus PDA (Personal Digital Assistant) und Mobiltelefon im Markt zu etablieren. Der amerikanische Palm−Lizenznehmer Handspring wird nächste Woche ankündigen, ein etwa 300 Dollar teures Erweiterungsmodul für seine "Visor"−PDAs gegen Ende des Jahres auf den Markt zu bringen. Das "Visor−Phone"−Kit beinhaltet neben einem Lithium−Ionen−Akku einen Steckplatz für die SIM−Karte, eine Hörmuschel und ein Softwarepaket zur Steuerung der Mobiltelefoneinheit. Ein Mikrofon besitzen die − dem "Palm−Pilot" von 3Com−Tochter Palm nicht unähnlichen Geräte − von Haus aus. Interessanterweise arbeitet das Erweiterungsmodul mit dem Mobilfunk−Standard GSM. Dieser spielt aber gerade in den USA eine untergeordnete Rolle, während er in Europa nahezu ausschließlich benutzt wird. Das könnte darauf hindeuten, dass die Amerikaner vorwiegend auf die Handy−verliebten Europäer abzielen. Ob und wann das Modul in Deutschland erhältlich ist, ist bis dato noch nicht bekannt. Vor einigen Jahren startete bereits Handy−Produzent Nokia mit dem "Communicator" einen Versuchsballon, dem Markt einen Handy−PDA schmackhaft zu machen. Der erhoffte Erfolg mit dem digitalen Zwitter blieb jedoch aus. (cm) …mehr

  • Schnelle Zugriffe ermöglichen

  • Termine

  • Übernahme von IDS-Anbieter

  • Die größten Erfolgsblocker

  • Daten sichern: Tape Libraries von Exabyte

  • Distributionsticker

  • Biodata übernimmt Gateware

  • Servicedienste übers Internet

  • Fusion von Atos und Origin

  • Lynx in Walldorf jetzt eigenständig

  • Newsticker

  • Auf Schnäppchenjagd im Internet

  • Die braven Deutschen

  • Kleinste 3,3-Megapixel-Digitalkamera der Welt

    Bei der Entwicklung der neuesten Digitalkamera hat Sony nach dem Motto "Kleiner ist feiner" gehandelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. …mehr

  • Initiative zum drahtlosen Internet-Zugang

  • Einzelhandel: Stellenabbau trotz längerer Ladenöffnungszeiten

  • Aktienoptionen spielen (noch) keine große Rolle

    Im zweiten Teil unserer Serie "Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?" beleuchten wir die finanziellen Gepflogenheiten. Dabei steht nicht nur das Gehalt im Fokus. Dieter Mayer* hat auch die zusätzlichen Leistungen abgefragt. …mehr

  • Mitarbeiter werden für schwarze Zahlen geopfert

  • Trainingsanalyse per Internet

  • Compu-Shack bietet Built-to-Order-Service für 3Com Switches

    Noch bis zum 30. November bietet der Neuwieder Netzwerkdistributor Compu-Shack seinen Fachhändlern ein kostenloses Built-to-Order-Programm für die vier verschiedenen "LAN Switch 4007 Starter Packs" von 3Com an. Die 4007-Serie besteht aus Backbone-in-a-Box-Geräten speziell für kleine und mittelständische Unternehmen mit Netzwerken bis zu 2500 Nutzern. Im Angebot von Compu-Shack ist die Vorkonfiguration sowie das Pre-Testing der Switches enthalten. Der Händler kann dabei wählen, ob der Service bei Compu-Shack oder im eigenen Haus in Form eines eintägigen Workshops erfolgen soll. (st) …mehr

  • Sun steigt ins Server Appliances-Geschäft ein

    Zwei Milliarden Aktiendollar ist Sun der Einstieg in den umkämpften Markt für Einstiegserver respektive die übernahme des Server−Appliances−Marktführers Cobalt Networks wert. Das 1997 gegründete Unternehmen, dessen Börsenwert derzeit rund 1,6 Milliarden Dollar beträgt, stellt sogenannte Server Appliances her, also fertig konfigurierte und einfach zu installierende Kommunikations− oder Datenbank−Server. Mit diesen können spezifische Aufgaben wie etwa Webseiten−Pflege oder Intranet−Verkehr erledigt werden, ohne größere Server zu belasten. Ferner hat das Unternehmen, das rund 300 Mitarbeiter beschäftigt und im zweiten Quartal 2000 (Stichtag 30.Juni) einen Verlust von sechs Millionen Dollar bei 16,2 Millionen Dollar Umsatz bilanzierte, Cache− und NAS−Server im Programm. Im Unterschied zu Suns Servern sind die dunkelblauen, unter Linux laufenden Geräte von Cobalt schon für unter 2.000 Mark zu haben. Cobalt soll künftig die Sparte "Server Appliances" bei Sun bilden. ähnliche Abteilungen haben gerade Compaq und Dell eingerichtet. (wl) …mehr

  • Kabelsalat ade

    Wer bisher mehrere Geräte über eine ISDN-Leitung betreiben wollte, musste oft ein Kabel vom Telefon über Fax und Router bis zum PC ziehen. Der "ISDN-Mulithub" von Auerswald lässt nun auch eine sternförmige Anordnung der Endgeräte zu - als maximale Leitungslänge gibt der Hersteller 500 Meter an.Dabei kann der ISDN-Hub sowohl direkt an den ISDN-Network-Terminator (NTBA) oder an eine TK-Anlage angeschlossen werden. Da in diesem Falle keine Bus-Leitung nötig ist und die Geräte beliebig verteilt werden können, entfällt oft das Kabelziehen durch Wände hindurch. Auerswalds ISDN-Nabe gibt es in zwei Ausführungen: als Modell 104 für vier Geräte an einem S0-Anschluss und in der 208er- Ausführung - für maximal acht Endgeräte an zwei S0-Ports. (rw)KurzgefasstISDN Multihub 104/208Produktgruppe: SonstigesZielgruppe: Soho, Zweigniederlassungen mit S0-AnschlüssenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 399 Mark für das 104er-Modell und 549 für den 208erBezugsquelle: Comsa, ICS, Brodos AG und viele andereVerkaufsargumente: Der Kunde benötigt keine Busleitung von Endgerät zu Endgerät. Durch die integrierte Stromversorgung fällt das Gerät handlich aus.ComputerPartner-Meinung: vor allem für neue ISDN-Kunden interessantInfos: www.auerswald.de …mehr

  • Lichtstarkes Leichtgewicht

    Besonders reisende Geschäftsleute nimmt Kodak mit seinem neuen Digitalprojektor "DP2900" ins Visier. Das Gerät wiegt 2,2 Kilogramm und verfügt laut Hersteller über "Präsentationsleistung". Dafür sorgt die so genannte integrierte "Image-Manager-Technologie". Sie bietet dem Anwender fünf Voreinstellungen für Farbe, Kontrast und Schärfe, zum Beispiel hochwertige Grafiken, um Tabellen oder farbenreiche Diagramme und Bilder optimal wiederzugeben. Die maximale Auflösung beträgt 1.024 x 768 Pixel, die Leuchtkraft hat Kodak gegenüber dem Vorgängermodell von 650 auf 1.000 Ansi-Lumen gesteigert. Eine verbesserte De-Interlacing-Funktion soll Schlierenbildung bei Bewegungsabläufen vermindern. Die Schnittstelle basiert auf dem Digital-Visual-Interface-Standard (DVI). Sie ver-arbeitet sowohl analoge als auch digitale Signale. An sie lassen sich Notebooks, PCs, Macs, Digitalkameras, Fernsehgeräte, V und DVD-Player anschließen. Zudem verfügt das Gerät über ein Zoomobjektiv, einen Lautsprecher sowie eine Fernbedienung. Im Lieferumfang enthalten sind eine Transporttasche, Computer-, V- und Audiokabel sowie eine Software-CD. (de)KurzgefasstDP2900Produktgruppe: SonstigesZielgruppe: alle, die häufig auf Geschäftsreisen präsentieren müssenVerfügbarkeit: ab Mitte SeptemberPreis: voraussichtl. 13.200 MarkBezugsquelle: Kodak Verkaufsargument: Sein geringes Gewicht und seine kompakte Bauweise machen den DP2900 zu einem Reisebegleiter.ComputerPartner-Meinung: Trotz seines stolzen Preises dürfte das Gerät aufgrund seiner Handlichkeit und der ausgereiften technischen Merkmale seinen Kundenkreis finden. Infos: www.kodak.de …mehr

  • Kleinste 3,3-Megapixel-Digitalkamera der Welt

    Sony macht seinem Ruf als Miniaturisierungsweltmeis-ter mal wieder alle Ehre. So liefern die Japaner mit der "DSC-P1" die nach eigenen Angaben momentan kleinste 3,3-MegapixelKamera der Welt ab (Auflösung maximal: 2.048 x 1.536 Bildpunkte). Das Unternehmen gibt dabei zu, der "Digital Ixus" von Canon, die sich in diesem Segment derzeit ausgezeichnet verkauft, Marktanteile abluchsen zu wollen. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn der Mini-Silberling ist gerade mal 11,3 Zentimeter lang, 5,4 hoch, nur 4,4 Zentimeter tief und besitzt dabei ein mehrfach vergütetes Dreifach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 39 bis 117 Millimetern.Für die Motivauswahl stehen ein optischer Sucher und ein LC-Farbmonitor auf der Rückseite zur Verfügung. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören ein integrierter Anti-Rotaugen-Blitz, Speicherung der Bilder auf einem Memory Stick und eine USB-Schnittstelle. Neu ist die "Clip Motion"-Funktion, mit deren Hilfe sich mehrere Aufnahmen im Gif-Format zu einer Animation verbinden lassen. Zudem können bis zu 60 Sekunden lange V mit Ton im Mpeg-Format aufgezeichnet werden.Im Lieferumfang der Digitalkamera befinden sich neben Lithium-Ionen-Akku, Netz-Ladeadapter und 8-MB-Memory-Stick auch V- und USB-Verbindungskabel sowie die Bildbearbeitungs-Software "Photo Suite" und "V von MGI. (akl) KurzgefasstDSC-P1Produktgruppe: SonstigesZielgruppe: hauptsächlich Hobby-Anwender, die sich Design und Miniaturisierung gerne etwas mehr kosten lassenVerfügbarkeit: ab OktoberPreis: 1.999 Mark inkl. MwSt.Bezugsquellen: Actebis, Computer 2000, Delo, Ingram MacrotronVerkaufsargumente: Die schicke Mini-Digitalkamera ist ein echter Hingucker und liefert mit 3,3 Megapixel zudem annähernd professionelle Bildqualität.ComputerPartner-Meinung: Wer Digitalkameras in seinem Sortiment führt, wird an diesem Gerät kaum vorbeikommen. Vorausgesetzt, Sony kann entsprechende Stückzahlen liefern.Infos: www.sony.de …mehr

  • IBM: Server-Relaunch am 3. Oktober

  • Neues Büro, neuer Monitor, neues Marketing

  • Unternehmensticker

  • Auf neues Partnerprogramm gesetzt

  • Kabelsalat ade

  • Lichtstarkes Leichtgewicht

  • Tulip Computers: Mit neuen Partnern zu neuen Ufern

    Rundumerneuert will Tulip nach massiver Flaute wieder bei den Großen im Business-Markt mitspielen. Mit erweitertem Produktfolio und neuen Partnern hat das Unternehmen gute Karten. Nun muss die PC-Schmiede sie nur richtig ausspielen. …mehr

  • Xcellenet: System-Management für mobile Geräte

  • RFI Elektronik: Börsengang in greifbarer Nähe

  • Manager mit IT noch auf Kriegsfuß

  • NT Plus: neuer Finanz- und Controlling-Vorstand

  • Intrigenschlacht um den "König von Sachsen"

    In der TK-Disti-Szene setzt man derzeit statt auf Preiskrieg lieber auf verbale Attacken und gezielte Verleumdungen. Im Visier der aktuellen Intrigenkampagne: Komsa-Chef Gunnar Grosse. …mehr

  • Elsa: neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing

  • Willkommen im Retail: Auch HP geht jetzt verstärkt Consumer an

    Hewlett-Packard goes Retail - auch die Garagenfirma hat entdeckt, dass für den Notebook-Markt die Consumer-Schiene von erheblicher Bedeutung ist, und platziert nun das erste Modell bei Karstadt. …mehr

  • Ausgeprägter Personalabbau in den letzten fünf Jahren

  • 17-Zoll-Duo auf dem Weg ins Büro

  • Mit freundlichen Grüssen ...

  • Aggressive Aktionswochen

  • Manager im Dialog

    Die Internet-Auktionsseite www.offerto.de kennt wohl fast jeder - die Namen, die dahinterstehen, kennen wohl nur wenige. Einer davon ist Thomas Zeller (32). Zunächst branchenfremd schloss er Studien zum Diplom-Ingenieur (FH) in Agrarwirtschaft und zum Diplom-Touristik-Manager (IST) ab, um sich anschließend diversen Beratungs- und Dienstleistungsaufgaben zu widmen. Anfang 1997 rief er eine eigene Beratungsfirma im Bereich elektronische Warenwirtschaftssysteme ins Leben. Bereits eineinhalb Jahre später gründete er dann nach Veräußerung dieser Firma zusammen mit Josef Kuffner die Internet & Business GbR. Ein halbes Jahr danach ging es an den Start im Netz unter dem Namen www.iez auktion.de. Im August letzten Jahres wurde dann eines der ersten Online-Autionshäuser, das Auktio.net übernommen, das dann im Oktober 1999 in Offerto.com GmbH umfirmiert wurde und mit dem Relaunch der WebSeite an den Markt ging. www.offerto.de …mehr

  • Arbeitsgruppe Peer-to-Peer-Computing

  • Marktticker

  • Kingmax: SDRAM-Module mit bis zu 512 Megabyte Speicher

  • Microsens: Fast-Ethernet-Medienkonverter für über 100 Kilometer

  • Raid-Level 0, 1 und 10 mit IDE-Festplatten

    Nachdem IDE-Platten in puncto Geschwindigkeit schon längst SCSI Paroli bieten können, gerät jetzt auch die letzte Bastion der SCSI-Fraktion, nämlich Raid, in Bedrängnis. …mehr

  • Schnell zum E-Business

    Speziell auf die Bedürfn von kleinen und mittleren Unternehmen will Hewlett-Packard den neuen Business-PC "Brio BA 410" zuschne. Der Brio BA 410 soll den Unternehmen schnellen und einfachen Zugang zum E-Business ermöglichen. Dazu ist er mit HPs E-Center ausgestattet, einer Software für Geschäftsabwicklungen übers Internet. Bestandteil von E-Center ist unter anderem die Trelix-Web-Software, mit der der Anwender laut Hersteller professionelle Internet-Auftritte erstellen kann. Im Innern des PCs sorgen wahlweise Pentium-III-Prozessoren mit bis zu 933 MHz oder auch Celeron-Prozessoren mit bis zu 733 MHz für Rechenpower. Der 133-MHz-SDRAM-Speicher kann bis auf 512 MB ausgebaut werden. Ein AGP-4x-Graphics-Controller soll den Brio BA 410 auch zu einer flexiblen Grafiklösung machen. Zum Lieferumfang zählen ferner ein Ultra-ATA/66-Festplattenlaufwerk, ein CD-RW- sowie ein DVD-Laufwerk. Als Betriebssysteme dienen wahlweise Windows 98 SE oder Windows 2000. (de)KurzgefasstBrio BA 410Produktgruppe: PCs/Notebooks/PDAsZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 1.367 MarkBezugsquelle: Hewlett-PackardVerkaufsargumente: Der Brio 410 erschließt Unternehmen kostengünstig den Zugang zum E-Business.ComputerPartner-Meinung: Die Software-Tools für Internet-basierende Geschäftsaktivitäten machen diesen Rechner besonders für Startups interessant.Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Via stellt DDR-Chipsätze vor

    Der taiwanesische Chip-Hersteller VIA hat auf dem gestern in Taipei eröffneten "Via Technology Forum" die neuen Chipsätze mit Double-Data-Rate-Support (DDR) vorgestellt. Während sich der "Apollo Pro266" für Intel-Prozessoren und andere Sockel-370-kompatible CPUs eignet, ist der "Apollo KT266" zu Sockel-A-Athlon- und -Duron-CPUs kompatibel. Der Apollo Pro266 arbeitet mit einen Front-S-Bus von 66, 100 und 133 MHz. Dagegen eignet sich das DDR-Chip KT266 bis jetzt nur für einen Athlon-Bustakt von 100 MHz. Der OEM-Preis soll bei 40 Dollar liegen. (mm) …mehr

  • Adaptec und Crosstor entwickeln IP-Speicherlösungen

    Speicherspezialist Adaptec und der US-Anbieter von Speicher-Management-Lösungen Crosstor werden bei der Entwicklung von Speicher-Lösungen künftig zusammenarbeiten. Wie die Unternehmen mitteilen, sei das Ziel, über Standard-Ethernet-Netze sowohl NAS- (Network Attached Storage) als auch SAN-basierte (Storage Area Networks) Speichersysteme zu entwickeln und sie über OEMs und Vertriebspartner zu verkaufen. Dabei steuert Adaptec seine SAN-Lösung "EtherStorage" bei, während von Crosstor das plattformunabhängige NAS-Betriebssystem "Crosstar NAS" kommt. (wl) …mehr

  • Karma Computer GmbH: Razzia und Betrugsvorwürfe

    Die Kölner Schlagzeilen werden heute von einem Thema beherrscht: Der "Millionen−Razzia" bei der Troisdorfer Karma Computer GmbH, Ex Tochter des Distributors CHS, und deren Tochter "Viewpoint". Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft stürmten gestern in den frühen Morgenstunden die Büroräume, laut Augenzeugen wurde das Gebäude zusätzlich von einer Hundertschaft Polizisten umstellt. 17 der 60 Karma−Mitarbeiter stehen nun im Verdacht, Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben vier von ihnen wurden bereits verhaftet, darunter auch der Karma−Chef Gottfried H. Wie inzwischen bekannt wurde, schlug die Soko in 160 weiteren Objekten in ganz Europa zu, "das Zentrum lag aber in Troisdorf", so der Bonner Oberstaatsanwalt Fred Apostel. Hier soll ein reger Scheinhandel mit Computerteilen aufgebaut, in einem komplizierten Geflecht aus Schein− und Tarnfirmen orginalverpackte Ware quer durch Europa geschoben, Vorsteuer dafür kassiert worden sein. Der Vorwurf lautet auf Umsatzsteuerhinterziehung, Geldwäsche, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Betrug, das System soll seit Anfang der 90er Jahre funktioniert haben. Der Staatsanwalt spricht von "einem der größten Skandale der letzten Jahre". Die Firmengruppe, die in 18 Ländern operiert, erwartete für dieses Jahr einen Rekord−Umsatz von mehr als 1,3 Milliarden Dollar, 30 Prozent mehr als im Vorjahr. (mf) …mehr

  • Microsoft: Neues vom Softwaregiganten

    Das unter dem Decknamen "Tahoe" gehandelte Projekt von Microsoft ist kurz davor, an die öffentlichkeit zu gehen. Dahinter verbirgt sich eine Serverlösung für das Dokumentenmanagement in Office−Anwendungen. Die auf XML basierte Anwendung soll laut Berichten der US−Presse im Oktober bei der Exchange Solution Conference in Dallas den Entwicklern präsentiert werden. Erste Betas gingen bereits an ausgewählte Tester, die klagen jedoch in ihren Newsgroups noch über viele Bugs. Auch beim MSN−Finanzdienst Money Central gibt es Neuigkeiten: Das Angebot soll erweitert und auf einzelne Länder wie Frankreich, Deutschland, Japan und Großbritannien zugeschnitten werden. Money Central liefert Finanz− und Investment−Informationen und ermöglicht seinen Mitgliedern, Transaktionen online auszuführen. Erweitert wurde das Angebot um Gewinnwarnungen und den Zugang zu Aktienkursen, Unternehmensinformationen, Analystenprognosen und Gewinnschätzungen für bekannte Unternehmen. Eine Testversion des erweiterten US−Angebotes kann per WAP unter "http://beta.moneycentral.msn.com" abgerufen werden.(st) …mehr

  • Rückschau und Ausblick:

  • Komponententicker

  • Übernahme von Webmanage

  • Sony: Nächste Generation der AIT-Laufwerke kommt 2001

  • Weiterbildung mit IT-Zertifikat

  • Rainer Erlat (45)

  • American Express: alternative Zahlungsmethode für das Internet

  • Online-Lösung für Presseinformationen

  • Zukauf von Musik-Technologie

  • MIC: Die meisten Händler brauchen Argumentationshilfen

    Auf der diesjährigen Cebit gab Lexmark die Eröffnung des Marketing Information Centers (MIC) bekannt. Nach vier Monaten ist die Einrichtung etabliert, wie eine Umfrage unter den Händlern ergab. …mehr

  • Verona Feldbusch und der Imagefaktor

  • Bilder zeigen: flacher 15-Zöller von Compaq

  • Wussten Sie schon, ...

  • Dick und Dünn

  • 17-Zoll-Duo auf dem Weg ins Büro

    Die Firma Ingram Micro erweitert ihre Monitorpalette um zwei weitere CRT-Geräte mit 17 Zoll großen Bildschirmdiagonalen. Die Modelle "V7 S98S" und "V7 S98SD" erreichen eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 dpi bei 76 Hertz Bildwiederholfrequenz (empfohlen sind 1.280 x 1.024 bei 90 Hertz). Die laut Hersteller im Energieverbrauch sparsamen Geräte sind entspiegelt und gegen statische Aufladungen geschützt. Das Modell S98S hat einen Lochmaskenabstand von 0,26 Millimeter. Der 16,4 Kilogramm schwere Bildschirm mit den Abmessungen 414 x 410 x 458 Millimeter wurde für kleine Büros und Home-Office-Anwendungen konzipiert. Dagegen zielt das Modell S98SD auf die Bedürfn professioneller Büroanwendungen wie den CAD-Bereich. Es m 414 x 410 x 437 Millimeter und bringt 17,9 Kilogramm auf die Waage. Seine Lochmaske weist einen Punkteabstand von 0,25 Millimeter auf. (de)KurzgefasstV7 S98S/S98SDProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Privatanwender und BürosVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 539/629 MarkBezugsquelle: Ingram MacrotronVerkaufsargumente: Be Monitore sind absolut zuverlässige Geräte mit hochwertigen Komponenten.ComputerPartner-Meinung: zwei Monitore mit bewährter Technik und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis Infos: www.v.de …mehr

  • Dick und Dünn

    Viel Bildschirm für wenig Geld verspricht die AOC International GmbH. Ihre neuen Produkte heißen "Spectrum 9GLr+" und "9GLrs". Be 19-Zoll-Geräte richten sich an den preisbewussten PC-Anwender, sollen aber auch für anspruchsvolle CAD- und DTP-Anwendungen geeignet sein. Die Monitore untersche sich ausschließlich durch das Tiefenmaß (9GLr+: 470, 9GLrs: 420 Millimeter). Sein raumsparendes Profil verdankt der 9LGrs der Short-Length-Tube-Technologie. Die von AOC empfohlene Bildwiederholrate liegt bei 85 Hertz, wobei die Geräte eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel erzielen. Die maximale Auflösung beträgt in be Fällen 1.600 x 1.200 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 75 Hertz. (de)KurzgefasstSpectrum 9GLr+/9GLrsProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 699/849 MarkBezugsquellen: Batavia, Elan, Pegasys, Lintec, Holtkötter, Delo, EverywareVerkaufsargumente: AOC bietet ausgereifte Technologie zum attraktiven Preis.ComputerPartner-Meinung: Die be Bildschirme weisen gute Werte in der Spezifikation auf. Sie sind sicher nicht zu teuer.Infos: www.aoc-europe.com …mehr

  • Packard Bell und Cryonetworks machen auf 3D

    Ab Oktober wird ein 3D-Grafic-User-Interface von Cryonetworks auf allen PCs von Packard Bell, der Consumer Division von Nec Computers International, vorinstalliert sein. Das Prinzip der grafischen Benutzeroberfläche ist recht einfach gehalten, dafür aber in 3D: Die dre Oberfläche ist eine Wohnung, durch die der Anwender flitzen muss, um in bestimmte Zimmer mit den gewünschten Anwendungen zu kommen. So sind im Kinderzimmer - welch überraschung - die PC-Spiele abgelegt. Natürlich befinden sich im virtuellen 3D-Büro die Office-Anwendungen. Packard Bell rechnet mit 1,4 Millionen Einheiten, die mit dem 3D-GUI ausgeliefert werden sollen. Ob diese alternative Bedieneroberfläche aber auch tatsächlich genutzt oder deaktiviert wird, bleibt abzuwarten. (mm) …mehr

  • Bis zu 850 MHz: Drei neue Notebook-Chips von Intel

    Drei neue Notebook−Prozessoren bringt Intel am Montag auf den Markt: Erstens einen Mobile−Pentium−III−Chip mit 850 MHz, der dank Speedstep−Technologie während des Batteriebetriebes auf 700 MHz runterfährt, zweitens einen 800−MHz−Chip, der sich jenseits des Netzbetriebes auf 650 MHz abstuft und drittens einen Mobile−Celeron mit einer Taktrate von 700 MHz. Bislang brachte es der schnellste Pentium−III auf 750 MHz und der schnellste Celeron auf 650 MHz. Erste Modelle mit den neuen Chips sollen ebenfalls ab Montag von Herstellern wie IBM, Compaq und Dell angeboten werden.(via) …mehr

  • HP liefert ab November Bluetooth

    Jetzt auch Bluetooth für Hewlett-Packard-Notebooks: Ab November will der Garagenhersteller von 3Com hergestellte Bluetooth-PC-Cards für seine "Omnibook"- und "Pavillon"-Modelle ausliefern, die in deren Compact-Flash-Slot integriert werden. Kostenfaktor: 149 Dollar. Mit diesem Angebot sieht sich HP aufgrund seiner anderen Produkte wie Drucker, Digital-Kameras und PCs bestens für Bluetooth-Projekte positioniert. Allerdings haben Hersteller wie IBM, Toshiba und Dell bereits für September oder Oktober Bluetooth-PC-Cards angekündigt. (via) …mehr

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