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Meldungen vom 05.10.2000

  • Oracle: Eine Million Dollar zu gewinnen

    Großes Vertrauen in sein neues Datenbanksystem "Oracle 9i" zeigte der Gründer und CEO von Oracle, Larry Ellison, mit einer Wette: Auf der diesjährigen Hausmesse "Oracle Open World" bot er demjenigen eine Million Dollar, der nachweisen kann, dass 9i nicht dreimal so schnell ist wie die Konkurrenzprodukte. Bis sich der Wette jemand stellen kann, wird es allerdings noch ein Weilchen dauern, mit der Auslieferung von 9i wird nicht vor März 2001 gerechnet. Unterdessen sind die Oracle−Aktienkurse um zwölf Prozent auf 69,5 Dollar gefallen. Grund dafür ist die Ankündigung des Unternehmens, dass sich die Umsätze der "8i"−Datenbank zumindest in diesem Jahr nicht wie erwartet entwickeln werden.(st) …mehr

  • Compaq ist mal wieder bei L unterwegs

    Für knapp 6.000 Mark können potentielle Notebook-Nutzer bei L fündig werden, denn Compaq positioniert sich mal wieder zwischen Margarine und Biomüsli. Im Detail dreht es sich um den "Presario 1800-XL-192", ein All-in-One-Gerät mit einem 15-Zoll-TFT-Display sowie einer 20-GB-Festplatte, einem 700-MHz-Pentium-III-Prozessor und einem DVD-Player. Auch eine Notebooktasche gehört zu dem Angebot dazu. (via) …mehr

  • Mehr Licht, weniger Gewicht

    Die Anders+Kern GmbH bringt mit dem Modell "EMP 8100" den nach eigenen Angaben zur Zeit lichtstärksten Desktop-Projektor auf den Markt. Er schafft 3.200 Ansi-Lumen in XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte). Ein Grund für die erhöhte Lichtstärke ist der Einsatz einer neuen 230-Watt-UHE-Lampe, die dank eines kürzeren Lichtbogens wesentlich effizienter ist. Das neue Gerät verfügt über einen digitalen Signaleingang (DVI), an den rein digitale Bildquellen direkt angeschlossen werden können. Das Gerät m 30,5 x 47,5 x 15,8 Zentimeter bei einem Gewicht von 8,3 Kilogramm. Als Leichtgewicht in der 3000-Ansi-Lumen-Klasse deklariert Anders+Kern das Modell "LVP-X400". Es bringt 6,7 Kilogramm auf die Waage, seine Abmessungen betragen 29,9 x 36,7 x 14,3 Zentimeter. Der Hersteller betont, dass die Lüftung trotz der Lichtleistung mit 37 Dezibel sehr geräuscharm arbeite. Das Modell hat einen DVI-Eingang, erreicht XGA-Auflösung und bietet ein Kontrastverhältnis von 400:1. Auch die Bildqualität wurde laut Anders+Kern verbessert: Die "New Colour Matrix" ermöglicht separates Anpassen aller sechs Farbsignale und bietet neuerdings Farbsättigungskontrolle. (de)KurzgefasstEMP 8100/LVP-X400Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: alle, die professionell präsentieren oder schulenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 24.390/24.990 Mark plus MwSt.Bezugsquellen: Anders+KernVerkaufsargumente: Die be Projektoren bieten ausgereifte Technik für den professionellen Einsatz. Es sind die Spitzengeräte ihrer Klasse.ComputerPartner-Meinung: Wieder mal rückt Anders+Kern die Maßstäbe bei den Beamern zurecht. Das hat seinen Preis, aber der ist wohl gerechtfertigt.Infos: www.anders-kern.de …mehr

  • Zuwachs bei den Projektoren

    Die Philips AG vergrößert ihre Projektorenfamilie um zwei Geräte. Wie das Unternehmen mitteilt, sind die Modelle "UGO X-lite" und "UGO-S-lite" kleiner und mit 1,3 Kilogramm auch leichter als ein Notebook. Die ansonsten baugleichen Geräte untersche sich im Auflösungsvermögen XGA (X-lite) beziehungsweise SVGA (S-lite). An Lichtstärke erreichen be 800 Ansi-Lumen mit einem Kontrastverhältnis von 800:1. Die erstmals eingesetzte DLP-Technik erlaubte Abmessungen des robusten Magnesiumgehäuses von 227 x 48 x 177 Millimetern.Sie eignen sich für Präsentationen von PC, Mac, Notebook, Digicam V (auch S-V) und DVD-Player in 4:3- und 16:9Format in PAL, Secam oder NTSC. Die Auto-Image-Funktion optimiert dabei die Bildwiedergabe automatisch für die jeweilige Datenquelle.Eine Kabelverbindung zum Computer, entweder per USB oder PS/2, ermöglicht die Kontrolle über den Rechner mittels der beiliegenden Fernbedienung. Digitale Freeze- und Zoom-Funktionen gewähren den Blick auf Details. Ein weiteres Merkmal sind laut Philips die Keystone-Korrekur (bei ungüns-tigen Projektionswinkeln) und eine Weitwinkeloptik, die große Bilder auch in kleinen Räumen erzeugt. (de)KurzgefasstUGO X-lite/S-liteProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: mobile Profis, die vorführen oder schulenVerfügbarkeit: sofortPreis: 14.000/9.000 MarkBezugsquellen: Computer 2000, Delo, Monitor 2000.deVerkaufsargumente: Die be Leichtgewichte bieten zeitgemäße Lichtstärke und sind für alle Aufgaben gerüstet.ComputerPartner-Meinung: Zwei äußerst kompakte und robuste Geräte für den mobilen Einsatz. Wer nicht mehr Lichtstärke braucht, ist gut bedient.Infos: www.philips.de …mehr

  • Datenhungriger (Alli-)Gator

    Die M4 Data GmbH ergänzt ihr Speicherangebot um eine AIT-Library, die mehr als 30 Terabyte unkomprimierter Daten in einem 19-Zoll-Kabinett aufnehmen kann (komprimiert: 83 TB). Die Bandbibliothek "Gator" ist laut M4 Data extrem skalierbar und steuert über einen standardmäßig installierten grafischen Coulor-Touchscreen bis zu 600 Bandoperationen pro Stunde. Das System eigne sich für alle zentralisierten Backup- und Restore-Funktionen. Aufgrund der offenen Architektur kann der Anwender zwischen SCSI- und Fibre-Channel-Schnittstellen oder einer Mischung aus be wählen. Gator ist nach Herstellerangaben mit Hilfe der Shared Library Services (SLS) flexibel konfiguriert. Es kann gleichzeitig mit unterschiedlichen Plattformen, Software-Applikationen, Bandlaufwerken, Medien und Interfaces arbeiten. Das Einsteigermodell der Gator-Serie "Spectra 120" ist mit zwei AIT-2-Laufwerken von Sony und 60 Kassettenplätzen ausgestattet. Der Anwender kann es auf 120 Kassetten und acht Laufwerke erweitern. Er hat damit eine Speicherkapazität von sechs Terabyte (komprimiert: 15,6 TB) mit einer Performance von 48 MB /s verfügbar. (de)KurzgefasstSpectra 120Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Firmen mit großen IT-AbteilungenVerfügbarkeit: ab HerbstPreis: ab 100.000 MarkBezugsquellen: M4 Data GmbHVerkaufsargumente: Die AIT-Bibliothek von M4 Data ist extrem skalierbar und bietet bei der Integration in heterogene Netze höchste Flexibilität.ComputerPartner-Meinung: Mit der Gator-Serie reagiert M4 Data auf die stetig wachsenden Kapazitätsanforderungen in der Datenarchivierung und -verwaltung. Infos: www.m4data.de …mehr

  • Portable Druckerlösung

    Pentax Technologies Europe stellt den portablen Drucker "Pocket−Jet 200" vor. Er druckt bis zu drei Seiten pro Minute im Thermodirektverfahren mit einer Auflösung von 200 dpi. Laut Hersteller eignet er sich als Druckerlösung für alle portablen Windows−CE− und EPOC32−Computer sowie Windows−Handhelds und −PDAs. Ein voll aufgeladener Akku schafft etwa 35 Seiten und kann in 70 Minuten wieder aufgeladen werden. über einen optional erhältlichen Infrarotadapter kann das Gerät per Fernbedienung angesprochen werden. Pentax liefert den Plug&Play−fähigen Drucker als Set aus, das Akku, Ladegerät, Netzadapter, Stromkabel, Tragetasche sowie 100 Seiten Spezialpapier enthält. Aufgrund der Thermodirekttechnik benötigt der Pocket−Jet 200 statt Ersatzpatronen, Toner und Farbbänder ausschließlich Thermalpapier und ist praktisch wartungsfrei. Ein Verschmieren ist nach Herstellerangaben nicht möglich. Das Gerät m 255 x 30 x 55 Millimeter und wiegt inklusive Akku 500 Gramm. (de)KurzgefasstPocket−Jet 200Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Außendienstler, Techniker, JustizbeamteVerfügbarkeit: sofortPreis: 700 MarkBezugsquellen: Pentax EuropeVerkaufsargumente: Der robuste und vielseitige Drucker ist die perfekte Lösung für mobile Profis.ComputerPartner−Meinung: Ein durchaus konkurrenzfähiger portabler Drucker. Man muss aber bedenken, dass das Spezialpapier mit zirka 24 Mark pro 100 Seiten zu Buche schlägt.Infos: www.pentaxtech.com …mehr

  • Fotodrucker auf Reisen

    Einen nach eigenen Angaben bedienerfreundlichen und portablen Fotodrucker präsentiert die Olympus GmbH mit dem Modell "Camedia P-200". Dank eines optional erhältlichen Akkus lassen sich, beispielsweise auf Messen, bis zu 25 fotorealistische Ausdrucke von frisch geschossenen Digitalaufnahmen anfertigen. Laut Olympus muss der Anwender trotz der hohen Auflösung von 320 dpi nur etwa 90 Sekunden auf den postkartengroßen (12,6 x 8 Zentimeter) Ausdruck warten. Es lassen sich auch vier, neun oder 16 Fotos auf einmal und auch Index-Prints mit bis zu 40 Fotos drucken. Da zusätzlich zum Smart-Media- auch ein Compact-Flash-Kartenslot genutzt werden kann, bezeichnet der Hersteller den DCF-/DPOF-kompatib-len Thermosublimationsdrucker als vielseitig einsetzbar. Bei Abmessungen von 52 x 121 x 153 Millimetern wirft das Gerät 850 Gramm (ohne Papierkassette und Akku) in die Waagschale. Wer will, kann das Gerät auch über die parallele Schnittstelle mit dem Computer verbinden (optional auch USB-Interface). (de)KurzgefasstCamedia P-200Produktgruppe: DruckerZielgruppe: alle, die unterwegs ihre Digitalaufnahmen ausdrucken wollenVerfügbarkeit: ab HerbstPreis: 1.300 Mark Bezugsquellen: Actebis, BHS Binkert, Delo, Disc Direct, Macland, Ingram Macrotron, Maxcom, Peacock, RFI, StarlineVerkaufsargumente: Der Fotodrucker ist äußerst bedienerfreundlich, portabel und liefert fotorealistische Ausdrucke in sehr kurzer Zeit.ComputerPartner-Meinung: Angesichts der rasanten Entwicklung im Digital-Imaging-Bereich dürfte Olympus mit diesem Produkt goldrichtig liegen, auch wenn der Preis recht hoch ist.Infos: www.olympus.de …mehr

  • Augenwe: drei Monitore mit absolut planem Bildschirm

    Wölbungsfreie Sicht, natürliche Farben und hohe Kontraste bis in den letzten Winkel des Bildschirms verspricht die Maxdata Computer GmbH mit drei neuen Belinea-Modellen. Möglich sei dies durch den Einsatz der Diamondtron-Naturally-Flat-Bildröhre geworden. Das 17-Zoll-Modell "Belinea 10 30 80" m 399 x 409 x 438,5 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe) und wiegt 19 Kilogramm. Es wurde für Grafikanwendungen und Präsentationen in Office-Umgebungen konzipiert, in der die Bildschirmergonomie eine große Rolle spielt. Die Streifenmaske dieses Modells hat einen Lochabstand von 0,26 Millimetern, und die maximale Auflösung beträgt 1.600 x 1.280 Bildpunkte. Als Horizontalfrequenz gibt der Hersteller einen Wert von 96 Kilohertz an, während die Bildwiederholrate zwischen 50 und 160 Hertz liegt.Zweiter PC-Anschluss möglich Der 19-Zoll-Monitor "Belinea 10 60 80" wurde speziell für Grafiker, Webdesigner und DTP-Anwender konzipiert. Er weist Abmessungen von 456 x 463,6 x 463,2 Millimetern bei einem Gewicht von 23,5 Kilogramm auf. Wie das 17-Zoll-Gerät hat der Bildschirm eine Maske von 0,26 Millimetern Lochabstand. Wie Maxdata angibt, erreicht der 10 60 80 dank seiner Horizontalfrequenz von 30 bis 110 Kilohertz eine maximale Auflösung von 1.920 x 1.440 Bildpunkten. Bei einer ergonomischen Bildwiederholfrequenz von 85 Hertz liegt der Pixelumfang bei 1.600 x 1.200. Eine zusätzliche BNC-Buchse soll einerseits für eine störungsfreie Bildübertragung sorgen, andererseits den Anschluss eines zweiten PCs ermöglichen. Der Dritte in Belineas neuem Bund trägt die Bezeichnung "10 80 80". Das 22-Zoll-Modell wiegt 30 Kilogramm und nimmt ein Volumen von 501 x 502 x 476,9 Millimetern ein. Es richtet sich laut Maxdata an CAD-/CAM-Profis mit höchsten Anforderungen an Auflösung und Schärfe. Ein Värker mit 320 MHz Bandbreite erlaubt eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten bei einer Horizontalfrequenz von 121 Kilohertz und einer Bildwiederholrate von 75 Hertz. Maxdata betont, dass die 0,25-mm-Streifenmaske zu einer besonders kontrastreichen Bildwiedergabe führt. Wie der 19-Zöller verfügt das Belinea-Flaggschiff über einen zusätzlichen BNC-Anschluss. (de)KurzgefasstBelinea 10 30 80/10 60 80/10 80 80Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Computer-Heim- und Office-Anwender sowie CAD-/CAM-ProfisVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 735/1.100/2.087 MarkBezugsquellen: MaxdataVerkaufsargumente: Die neue Flat-Technologie sorgt bei den drei Modellen für brillante Farben und hohen Kontrast.ComputerPartner-Meinung: Maxdatas neue Modelle decken mit verbesserter Technik zu vernünftigen Preisen ein breites Marktsegment ab.Infos: www.maxdata.de …mehr

  • Mal etwas anderes: Scanner mit Firewire-Schnittstelle

    Die Flut von schriftlichen Informationen, die täglich auf dem Büroschreibtisch landet, machen wohl jedem das Leben schwer. Ein Scanner zur Erfassung, Bearbeitung und Katalogisierung von Texten und Bildern ist hier ein hilfreiches Gerät. Bei einer Auflösung von 600 x 1.200 ppi und einer Farbtiefe von 42 Bit will der Astra 6400 über eine Firewire−Schnittstelle rasante Geschwindigkeit bieten."Koffer öffnen" Der Käufer erhält den Umax−Scanner verpackt in einem Pappkoffer mit Tragegriff. Das Gerät ist gut gegen Schlag− und Stoßschäden geschützt. Ausgepackt macht der Scanner dann aber nicht gerade den stabilsten Eindruck. Die interne Mechanik besteht denn auch hauptsächlich aus Kunststoffteilen. Zum Lieferumfang gehört ein IEEE−1394−Firewire−Adapter mit Anschlusskabel von Texas Instruments. Ein Netzteil mit Kabel vervollständigt die gelieferte Hardware.Die CD mit Gerätetreibern enthält auch einige Programme für den Scannerbetrieb. Außerdem wird die Limited−Edition von Adobes Photoshop 5.0 mitgeliefert. Ein gedrucktes Handbuch ist allerdings nicht zu finden. Umax legt lediglich einen (dreisprachigen) "Quick Start Gu und eine Kurzanleitung zur Installation der Firewire−Karte bei.Vorbereitung In der Kurzanleitung wird zunächst darauf aufmerksam gemacht, die Software− vor der Hardware−Installation zu erledigen. Nach dem Einlegen der selbststartenden CD wurden die Schritte zur Installation unter Windows ME ausgeführt. Die Anleitungen bestehen aus Screenshots und Texterläuterungen. Wer nicht augenkrank werden will, sollte sich einer Lupe bedienen, denn zumindest die Screenshots sind schlichtweg zu klein. Insgesamt sieben Programme werden auf diese Weise implementiert. Im Quick Start Gu wird aber an keiner Stelle gesagt, welche Funktion sie haben.Weiter geht es mit der Hardware−Installation. Hier fehlt der Hinweis, zunächst die Firewire−Karte einzubauen. Man steckt die IEEE−1394−Karte, die vier Anschlüsse hat, in einen PCI−Steckplatz des Testrechners. Nach der Verbindung von Firewire−Karte und Astra 6400 mit dem Anschlusskabel ist noch das Netzteil an den Scanner anzuschließen.Nach dem Abschluss der Tests unter Windows ME wurde die Software unter Windows 2000 installiert. Umax betont die Plug&Play− Fähigkeit des Scanners. Das ist zwar richtig, dennoch führte die Installation der Treiber bei angeschlossener Hardware zu Fehlern. Erst nach einem Eingriff in die Erkennungsmechanismen (".inf"−Dateien) konnte das Problem behoben werden.Es ist unverständlich, dass der Hersteller darauf verzichtet, in der Papierdokumentation einen Hinweis und eine Anweisung für die Netzwerkinstallation des Astra 6400 zu geben. Erst nach Installation der Software findet der Nutzer im Verzeichnis "Vistascan" eine "Readme"−Datei. Auf das Verzeichnis selbst findet man aber wiederum keinen Verweis.In dieser Datei liest der erstaunte Nutzer drei Sätze zum Thema Netzwerkbetrieb. Die Aussagen dürften den normalen Anwender total überfordern, denn es werden zum Beispiel Begriffe wie "Net Heap Size" verwendet. ComputerPartner installierte auf einem Window−98−Client die Software von der Astra−6400−CD und nutzte dabei die Option zur Netzwerkanbindung. Der Vorgang verlief problemlos. Auf dem Client und auch auf dem Windows−2000 Server war das Netzwerk−Bios−Protokoll installiert. Dies ist die Voraussetzung, um den Scanner im Netz betreiben zu können.Schritt für Schritt scannen Mit der schon erwähnten Rate−Methode findet man im Ordner Vistascan auch das "Operation Manual" im PDF−Format für den Acrobat Reader. Zu verstehen ist allerdings nicht, warum der Titel in Englisch, der Inhalt jedoch in Deutsch geschrieben ist. Im selben Ordner gibt es auch ein "Benutzerhandbuch" im HTML−Format mit Inhalt.Im Kapitel "Das erste Scannen ausführen" ist erklärt, dass der Astra 6400 an der Frontseite drei Drucktasten hat. Die Scantaste ruft standardmäßig ein Dokumenten−Verwaltungssystem auf und scannt ein Dokument. Die erwähnte Software mit umfangreichen Funktionen erlaubt dann dem Nutzer diverse Aktionen. Ein eingelesenes Dokument kann zum Beispiel zu einem Fax, einem Drucker oder an ein OCR−Programm weitergeleitet werden.Die Copy−Taste veranlasst den Scanner, den Einlesevorgang zu starten und das Dokument auf einem Drucker auszugeben. Die dritte Taste mit Namen "Custom" löst neben dem Scann−Vorgang entweder die E−Mail−, die Fax− oder die OCR−Funktion aus. Die Zuordnung erfolgt über ein Programm mit Namen "Vista Access". Bei der Konfiguration kann der Benutzer jeder Taste ein Programm zuordnen, an welches das Scanergebnis weitergeleitet wird. Die Spezifikation diverser Optionen wie Auflösung (ppi) oder Dokumentenformat (zum Beispiel A4) ist dabei ebenfalls möglich. Die gleichen Aktivitäten können auch über ein Pop−up−Menü des Vista−Access−Pro− gramms aktiviert werden.Die Tests liefen einwandfrei. Der Start einer Scanfunktion und die anschließende direkte Verarbeitung durch eine Anwendung ist eine elegante Lösung. Auf diese Weise werden Scanner und Drucker beispielsweise zum einfach zu bedienenden Kopiergerät.Twain−Schnittstelle Ein weiteres Kapitel des "Benutzerhandbuchs" erläutert schrittweise den Scanvorgang bei einer Anwendung mit Twain−Schnittstelle. Der Text verwendet als Beispiel den schon erwähnten, von Umax mitgelieferten "Dokumenten−Manager" (Page Manager). Wir testeten den Scanner zunächst mit Photoshop. Der Aufruf des Vista− Scanprogramms aus einer Twain−Anwendung wird in einem Fenster sichtbar. Der Benutzer kann hier zwischen den Optionen "Anfänger" oder "Fortgeschrittener" wählen. Im Anfängermodus selektiert der Anwender zwischen vier Scan−verfahren von "Farbfoto" bis zu "Druckerzeugn. Die entsprechenden Scanner−Einstellungen (ppi, Dokumententyp) sind dann standardmäßig besetzt. Im Fortgeschrittenen−Modus hat der Nutzer diese Einstellungen manuell vorzunehmen.Rasant ComputerPartner verwendete zum Test eine Postkarte mit farbigem Hochglanzmotiv und eine gedruckte Textseite im A4−Format. Die Scangeschwindigkeit war beim Test der "Text/Strich−Grafik" kaum höher als bei einem vergleichbarenn Scanner am Parallel−Port. Beim Test mit dem Farbfoto war der Astra 6400 jedoch doppelt so schnell − beeindruckend. (hl)KurzgefasstDer Astra 6400 ist ein leistungsfähiges Gerät zu einem annehmbaren Preis, den insbesondere die mitgelieferte Firewire−Karte rechtfertigt. Die Hardware−Qualität des Gerätes ist bestenfalls durchschnittlich. Die Geschwindigkeit liegt insgesamt wesentlich über der vergleichbarer Parallelport−Scanner. Weder in der Kurzanleitung noch auf der CD finden sich Hinweise auf Online−Handbücher und −Beschreibungen. Die Literatur − offline wie online − steckt zudem voller Fehler und Ungereimtheiten.Anbieter: Umax Systems GmbHHalskestrasse 5b47877 WillichTel.: 0 21 54/91 87−0Fax: 0 21 54/91 87−99www.umax.dePreis:VK: 599 Mark Vertrieb/Distribution: Astra Datentechnik, Dino−Soft EDV, Elan, Ingram Macrotron, Maxdata, Nbn Elektronik, More Computer, Peacock, P&T Computer, Selling Point, Storm Computer, WortmannWertung:Gerät: 2Lieferumfang: 1Dokumentation: 4Ease−of−Use: 2Händler−Support: 2CP−Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • PC in Ritterrüstung

    Einen neuen Industrie-PC mit Flachbildschirm bringt die Comp-Mall GmbH auf den Markt. Das Modell "CM-LaVEN-150" hat ein Stahlgehäuse, das von schwer entflammbarem Plastikmaterial ummantelt ist. Dadurch ist es laut Comp-Mall geeignet für den Einsatz im Labor, in der Werkstatt, für sensible industrielle Anwendungen oder als Terminal im Kundendienst. Es kann als Tischgerät oder am Schwenkarm benutzt werden. Als Bildschirm dient ein 15,1-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Ein zusätzlicher Touchscreen ist optional erhältlich. Die frontseitige Irda-Schnittstelle des Modells erlaubt die drahtlose Verbindung zu Tastatur, Maus und weiteren Geräten. (de)KurzgefasstCM-LaVEN-150Produktgruppe: PCs/Notebooks/PDAsZielgruppe: industrielle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.428 Mark (Basisversion ohne CPU, FFD und CD-ROM-Laufwerk)Bezugsquelle: Comp-MallVerkaufsargumente: Das Gerät im formschönen Stahlgehäuse meistert nahezu jede Anwendung, bei der Robustheit gefor- dert ist. ComputerPartner-Meinung: Comp-Mall bietet wie gewohnt ein breites Konfigurationsspektrum an und kann so vielen Kundenwünschen entsprechen. Infos: www.comp-mall.de …mehr

  • Zwei superschlanke Datenbanken für die Westentasche

    Mit genau 1,07 Zentimetern gibt die Casio Computer GmbH Deutschland die Dicke ihrer be neuen Organizer "PV-S250" und "PV-S450" an. Die weiteren Abmessungen betragen 8,2 x 12,5 Zentimeter bei einem Gewicht von 130 Gramm. Das installierte Tabellenkalkulationsprogramm Pocket Sheet gestattet nun laut Hersteller Berechnungen mit bis zu 999 Zeilen mal 26 Spalten (maximal 32 Kilobyte). Die Portierung der Daten nach Excel ist möglich.Die be Modelle untersche sich im Speicherplatz: Während der PV-S250 insgesamt zwei Megabyte für das Personal Information Management (PIM) zur Verfügung stellt, bietet das Schwestergerät vier Megabyte. Damit kann der Anwender rund 30.000 Datensätze mit je 100 Zeichen speichern. Eine Gruppe von Programmen steuert die PIM-Funktionen in be Organizern: Der Scheduler reicht bis ins Jahr 2099 und erlaubt Tages-, Wochen- oder Monatsabfragen zu den eingetragenen Terminen. Mit Hilfe des Programms "Contacts" kann der Nutzer die Datensätze mit indiv Informationen zu einer umfangreichen Datenbank ausweiten. Mitteilungen und Notizen speichert das Memo-Programm. Die Bedienerführung ist wahlweise in Deutsch, Englisch, Frazösisch, Italienisch oder Spanisch möglich. Die Dateneingabe geschieht per Stift über die deutsche Tastatur im Display, das 160 x 1600 Bildpunkte umfasst, oder als Import vom PC. Für diesen Zweck hat Casio eine Funktion integriert, die in MS-Word geschriebene Texte direkt in den Memo-Bereich überträgt. Docking-Station inklusive Laut Hersteller ist auch der Abgleich mit weiteren Daten, zum Beispiel aus MS-Outlook, möglich. Eine Docking-Station sowie das Programm PC-Sync ge-hören zum Lieferumfang. Das Programm synchronisiert automatisch alle Daten. Aus dem Internet kann der Anwender weitere Software für die Synchronisation mit Outlook herunterladen. Als Schmankerl für Hobby-Programmierer stehen für eigene Applikationen weitere zwei Megabyte (1 MB beim PV-S250) zur Verfügung. Das Software-Developer’s-Kit (SDK) dazu können sich Interessenten von Casios Homepage holen. Für weitere Software hat Casio noch einmal je 1 MB spendiert.Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählt ein Währungsumrechner mit den Umrechnungsfaktoren der elf Euroländer. Vier davon - inklusive Euro - zeigt der Bildschirm gleichzeitig an. Ein Ausgaben-Manager soll für klare Sicht bei den Kosten sorgen. Außerdem bieten die be Organizer To-Do-Liste, Weltzeituhr, diverse Rechnerfunktionen und eine Geheimfunktion für Informationen, die nicht für alle Augen bestimmt sind. Damit es im Warteraum nicht langweilig wird, hat Casio auch ein paar Spiele dazugelegt. (de)KurzgefasstPV-S250/PV-S450Produktgruppe: PCs/Notebooks/PDAsZielgruppe: alle, denen ein Notebook zu unhandlich und ein Notizblock zu altmodisch istVerfügbarkeit: sofortPreis: 299/349 MarkBezugsquellen: die üblichen DistributorenVerkaufsargumente: Die be Organizer passen in jede Westentasche und bieten neben den Standardfunktionen die Möglichkeit, eigene Applikationen zu entwickeln.ComputerPartner-Meinung: Mit diesen be preisgünstigen Datenbanken für die Westentasche wird Casio sicher einen großen Kundenkreis ansprechen.Infos: www.casio.de …mehr

  • Optische Kugel für den Daumen

    Eine Alternative zur herkömmlichen Maussteuerung möchte die Microsoft Deutschland GmbH im Markt etablieren. Für den "Trackball Optical sind zwei Merkmale charakteristisch: Erstens eine Kugel auf der linken Oberseite des Gehäuses, weshalb der Trackball mit dem Daumen bedient werden muss. Zweitens ein optischer Sensor im Inneren, wodurch Verschmutzung und Verschleiß reduziert werden. Das Eingabegerät besitzt fünf programmierbare Tas-ten - davon ein Scrollrädchen - und kann über PS/2 oder USB angeschlossen werden. (tö)KurzgefasstMicrosoft-MausTrackball OpticalProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: PC-FreaksVerfügbarkeit: ab OktoberPreis: 99 MarkVerkaufsargumente: Die Beschaffenheit der Arbeitsoberfläche spielt keine Rolle.ComputerPartner-Meinung: Eine logische Weiterentwicklung im Maussektor, durch die es einige Trackball-Liebhaber mehr geben wird.Infos: www.microsoft.de …mehr

  • Neuer Chef bei Maxdata

    Ulrich Piepel (40) hat am 1. September die Leitung der Maxdata Systeme GmbH übernommen. Sein Verantwortungsbereich als Geschäftsführer bezieht sich auf die gesamte Logistik und Auftragssteuerung der be Standorte Marl und Würselen. Piepel war nach seiner Promotion mehrere Jahre in der Konzernleitung der Friedrich Krupp AG in Essen tätig. Anschließend wechselte er zur W GmbH, wo er als Leiter Logostik an der Sanierung und Neuausrichtung des weltweit operierenden Werkzeugherstellers mitarbeitete. Mit dem Verkauf der W GmbH an den US−Konzern Milacron Inc. übernahm er als Prokurist das gesamte Supply Chain Management sowie die Projektleitung der Integration der Wiw in das US−Schwesterunternehmen Valenite.(bw) …mehr

  • VA Linux heuert weiter in Europa an

    Der in Kalifornien beheimatete Linux−Dienstleister VA Linux Systems verstärkt seine Mannschaft in Europa. Neuer Managing Director Deutschland ist Walter Schumann. Er kommt von Adaptec, wo er als Europa−Marketingleiter seine Brötchen verdiente. Nun muss er an den Europa−Chef von VA−Linux, William Cobert, nach London berichten. Ferner hat der Linux−Experte den Statthalter in Großbritannien ernannt und in Belgien die Consulting−Firma Life übernommen. Der vormalige Chef von Debian, Wichert Akkerman, steht ab sofort bei VA Linux Niederlande unter Vertrag. (rw) …mehr

  • Beamer-Trio für unterwegs

    Mit den portablen Modellen "PT-L711", "PT-L701" und "PT-L501" komplettiert Panasonic die LCD-Projektoren-Serie. Eine neue Weitwinkeloptik verkürzt die Projektionsdistanz um ein Viertel und macht die Geräte so auch für den Einsatz in kleineren Räumen brauchbar. Ein Abstand von rund 1,80 Meter reicht laut Panasonic für eine Projektion mit einer Diagonalen von 60 Zoll aus. Die Modelle PT-L711 und PT-L701 verfügen über eine Keystone-Korrektur, die automatisch Trapezverzerrungen ausgleicht und rechtwinklige Bilder projiziert. Sie bieten eine Auflösung im XGA-Standard (1.024 x 768 Pixel), während der Beamer PT-L501 in SVGA-Auflösung (800 x 600 Pixel) darstellt. Die digitale Cinema-Reality-Schaltung verbessert laut Hersteller die V erheblich. Er betont auch die realistische Farbwiedergabe der drei Geräte, wofür 1.400 Ansi-Lumen beim PT-L711 und je 1.000 AnsiLumen bei den be anderen Modellen sorgen. Die Geräte des Trios weisen jeweils Abmessungen von 233 x 93 x 330 Millimeter auf und bringen 3,8 Kilogramm auf die Waage. Zum Zubehör zählen IR-Fernbedienung, Strom-, RGB- und AV-Kabel sowie eine Tragetasche. (de)KurzgefasstPT-L711/PT-L701/PT-L501Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: alle, die professionell präsentieren oder schulenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 17.864/13.340/10.730 MarkBezugsquellen: Medium, Edding, Geha, Ingram MacrotronVerkaufsargumente: Die kompakten Geräte eignen sich für den mobilen Einsatz und liefern auch in kleinen Räumen große Projektionen.ComputerPartner-Meinung: Panasonic deckt mit den ausgereiften Produkten den gesamten M-Bereich mobiler Projektoren ab.Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Der gute Ton - akustische Eingabe und Ausgabe in einem Set

    Ob beim Surfen im Internet oder beim Ausprobieren des neuesten Computerspiels - die Anforderungen der Anwender an den Ton steigen. Die Vivanco GmbH entwickelte daher drei neue Aktivlautsprecher-Modelle und zwei Spezialkopfhörer für Computer- und V. Vivanco hebt hervor, dass sich alle Soundtuner einfach und schnell an den Computer anschließen lassen. Die Gehäuse der Boxen sind resonanzfrei und bestehen aus verstärktem Kunststoff. Ein eingebautes Netzteil und ein integrierter Kopfhörerausgang gehören ebenso zur Standardausrüstung der drei Modelle wie ein 3,5-Millimeter-Stereoklinken-Ausgang für Kopfhörersignale. Bei der Farbe hat der Kunde die Wahl zwischen transparentem Blau und klassisch modernem Schwarzsilber.Die be größeren Modelle "ASC 340" und "ASC 240" hat Vivanco als Bassreflex-Lautsprecher konzipiert, wobei das Spitzenmodell ASC 340 als echtes Zwei-WegeSytem mit einer 3D-Effektschaltung ausgestattet ist. Die sorgt, so der Hersteller, für ein räumliches Klangerlebnis. Neben der Lautstärke kann der Anwender bei diesem Modell auch Höhen, Bässe und das 3D-Klangbild regeln. Das Soundsystem des Einsteiger-Modells "ASC 140" basiert auf einem Full-Range-Konus-Speaker mit elektronischer Bassverstärkung. Die mit einem Lautstärkeregler versehenen Boxen messen nach Herstellerangaben nur 90 x 174 x 112 Millimeter. Seine Spezialkopfhörer "VSR 60" und "VSR 66" für den Einsatz im Multimedia- und Spielebereich bezeichnet Vivanco als neuartig. Sie sind mit einer Hör-/Sprechkombination ausgestattet. Das Multimedia-Headset VSR 60 ist als Einsteigermodell zu sehen und besonders für Spiele und Spracheingabesysteme geeignet. Es weist ein Empfindlichkeit von 114 Dezibel über den vollen Frequenzbereich (20 - 20.000 Hertz) auf. Den maximalen Input gibt der Hersteller mit 100 Milliwatt an, während die Impedanz 32 Ohm beträgt. Für Musikwiedergabe ist er nur bedingt geeignet, da er nur Monosignale liefert. Dagegen kann der Hörer beim VSR 66 in Stereo genießen. Dieses Modell hat eine Eingangsempfindlichkeit von 104 Dezibel im gleichen Frequenzbereich wie das Schwes-termodell. Das Mikrofon hat eine Impedanz von zwei Kiloohm über einen Frequenzgang von 20 bis 3.000 Hertz. Die Eingangsempfindlichkeit beträgt minus 58 Dezibel. Für Bewegungsfreiheit sorgt ein drei Meter langes Kabel, an dem sich eine separate Lautstärkeregelung befindet. KurzgefasstVSR 60/VSR 66Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Multimedia-Anwender im privaten BereichVerfügbarkeit: sofortPreis: 29,95/79,95 MarkBezugsquellen: Audiotronic, Peter Sigmund, Ehrenfried Weber, Vivanco (Rheinland und München)Verkaufsargumente: Be Headsets bieten Kopfhörer und Mikrofon in einem Gerät zum günstigen Preis.ComputerPartner-Meinung: Das Billigmodell bringt le nur Monosignale, wodurch seine Anwendbarkeit arg beschränkt ist. Der niedrige Preis könnte trotzdem viele Käufer anlocken.Infos: www.maxdata.de …mehr

  • Technik in Textilien

    Gestern noch Vision, heute schon im Ladenregal. Das Ergebnis der Kooperation von Philips, mit dem Bekle-Hersteller Levis ist eine Jacke, die an Funktionalität kaum zu überbieten ist. In vier Modellen gibt es die Wirklichkeit gewordene Studie ab sofort in ausgewählten Levis-Stores. + (Industrial Clothing Division) nennt sich das Projekt. Zweifellos ist das Design außer-gewöhnlich, und die verwendeten Materialien sind die allerneuste Entwicklung auf dem Markt der Bekle. Doch der Clou ist das integrierte, sozusagen eingenähte Kommunikationssystem.Der italienische Modedesigner Massimo Osti hat sich wirklich die größte Mühe gegeben, alles an Elektronik, was der Mensch von heute täglich und unbedingt mit sich herumtragen muss, in die Jacken einzubetten. Sowohl das Philips Handy "Xenium", als auch der MP3-Player "Rush" sind in exakt auf ihre Größe zugeschnittenen Taschen untergebracht.Zusätzlich hat Philips eine Fernbedienung entwickelt, mit der sich sowohl das Mobiltelefon als auch der MP3-Player bedienen lassen. Kopfhörer sind im Kragen untergebracht. Bei Bedarf, oder besser bei Nichtgebrauch, können diese in den extra angebrachten Taschen verstaut werden. Wer sowieso schon als elektronischer Bauchladen daherkommt, braucht sich also in Zukunft um die Verkabelung keine Gedanken mehr zu machen, denn die übersteht sogar die Waschmaschine. Lediglich das Herausnehmen des Telefons und des MP3-Players vor dem Reinigen ist empfohlen. Wer sich mit einem der 2.000 Mark teuren Stücken gegen Wind und Regen schützen möchte, muss die Geräte gleich mitkaufen. Diese sind im Preis schon enthalten. Nicht dass jemand auf die kommt und ein anderes als ein Philips Handy in die Designertasche steckt. (ce)KurzgefasstICD+RangeProduktgruppe: SonstigesZielgruppe: Technik-begeisterte KlamottenfreaksBezugsquelle: Levis Preis: 2.000 Mark inklusive technischem EquipmentVerkaufsargument: Ausgebeulte Hosentaschen waren gestern. In diesen Jacken haben die wirklich wichtigen Dinge im Leben ihren eigenen Designerplatz.ComputerPartner-Meinung: Nichts für die Altkle. Wenn sich jetzt noch ein Mobilfunkbetreiber findet, der das Ganze über einen Kartenvertrag sponsert, wird die Sache richtig cool. Infos: www.philips.dewww.levi.com …mehr

  • DVD-Laufwerke werden immer populärer

    Das Geschäft mit DVD−Laufwerken (Digital Versatile Disc) verzeichnet derzeit einen rasanten Anstieg. Das ergab eine Erhebung der Gesellschaft für Unterhaltungs− und Kommunikationselektronik GFU. Wurden vor zwei Jahren in Deutschland gerade mal 40.000 DVD−Laufwerke verkauft, waren es 1999 schon 200.000 Stück und für das laufende Jahr wird mit dem Absatz von 410.000 Geräten gerechnet. Damit befindet sich aber Deutschland europaweit nur auf Platz drei; Spitzenreiter ist Frankreich mit 640.000 vor England mit 430.000 voraussichtlich verkauften Laufwerken in diesem Jahr. Auch die Zahl der verfügbaren DVD−Titel passt sich dem Aufwärtstrend an: Zum Ende dieses Jahres wird mit 3.000 Titeln gerechnet.(st) …mehr

  • Maxtor will HDD-Division von Quantum übernehmen

    Der Festplattenhersteller Maxtor will Anfang 2001 die Hard−Disk−Drive−Group von Quantum übernehmen. Der 2,3−Milliarden−Dollar−Deal soll im Rahmen eines Aktientausches über die Bühne gehen − vorausgesetzt die Aktionäre und die Aufsichtsbehörden stimmen dem Vorhaben zu. Maxtor−Chef Mike Cannon soll die neue "Maxtor Corporation" leiten, die nach eigenen Angaben mit einer Jahresproduktion von etwa 50 Millionen Laufwerken der weltgrößte Festplattenhersteller ist. Die be Hersteller erwarten, dass sie durch die übernahme nach rund zwei Jahren eine jährliche Kostenersparnis von 120 bis 200 Millionen Dollar einfahren. Die verbleibende DLT Storage Systems Group wird unter dem Namen "Quantum Corporation" unter der Führung von Michael A. Brown weiterhin Bandlaufwerke und Speichersysteme herstellen. (mm) …mehr

  • IBM faßt alle Serverlinien unter "eServer"-Label zusammen

    Nachdem rund einer Milliarde Dollar Entwicklungskosten in Dinge wie die Serverinterne Netzwerkverbindungstechnik "Hypersocket" (schließt die virtuellen Server innerhalb des Mainframes z900 über TCP/IP zusammen) oder logische Partitionierung (LPAR) (gilt für alle Nicht−PC−Server) ausgegeben wurden, schickt IBM unter der neuen Dachmarke "eServer" seine sämtlichen Server, vom Intel−PC−Server Netfinity über AS/400 und RS/6000 bis hin zum Mainframe S/390 ins Rennen um die Vorherrschaft im E−Kommerz−Bereich. Ausdrücklich erneuerte Big Blue seine Kampfansage an Server−Konkurrenten Sun, den derzeitigen Marktführer im Highend−Unix−Bereich. Binnen zwölf Monaten sollen die bisherigen Labels ersetzt sein. Um die Neubenennungen durchzusetzen, wird IBM allein in diesem Jahr zirka 75 Millionen Dollar für Werbung und Marketing ausgeben. "Ein Grund, warum unsere Wettbewerber schneller wachsen konnten als IBM, ist, dass sie mit einer simplen Botschaft aufwarten konnten", merkte IBM−Manager Sam Palmisano, verantwortlich für die Serverabteilungen, selbstkritisch bei der "bedeutendsten IBM−Ankündigung der vergangenen drei Jahre" an. Im einzelnen werden die Serverlinien wie folgt genannt: "zServer" (steht für "zero downtime") ersetzt die S/390−Großrechner, Sie sind ab eine Million Dollar aufwärts zu haben; "pServer" (für "power") ersetzt die RS/6000−Unix−Server (Kosten: von 150 000 bis 600 000 Dollar); "iServer" (für "integrated) ersetzt die AS/400−Server (Kosten: von 20 000 bis 100 000 Dollar); "xServer" (für "cross architecture") ersetzt "Netfinity"− und die von Data General übernommenen NumaQ−PC−Server mit Intel−Prozessoren (Kosten: ab 10 000 bis 50 000 Dollar). (Mehr dazu in ComputerPartner 35/2000) (wl) …mehr

  • Computer Associates verfehlt knapp Bilanz-Erwartungen

    Der Software-Hersteller Computer Associates muss im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres, das am 30. September endete, etwas geringere Aktienwerte als von Analysten vorhergesehen hinnehmen: Die vorläufigen Zahlen besagen, dass zwischen 50 und 54 statt den vorhergesagten 56 Cents pro Aktie veranschlagt werden – Akquisitionen sind dabei nicht berücksichtigt. Des Weiteren erwartet der amerikanische Konzern ein Vertragsvolumen von knapp 1,7 Milliarden Dollar, im entsprechenden Vorjahresquartal waren es rund 1,6 Milliarden Dollar, im vorangegangenen Quartal knapp 1,3 Milliarden Dollar. (via) …mehr

  • Netzwerkanschluss über USB-Schnittstelle

    Mit dem "Microlink USB2Ethernet" stellt die Elsa AG einen externen Netzwerkadapter vor. Das Produkt ist mit einem USB- und einem 10Base-T-Ethernet-Anschluss ausgerüstet und erlaubt auf diese Weise eine Netzwerkanbindung über die USB-Schnittstelle des Rechners. Das erspart das öffnen des PCs, den Einbau einer Netzwerkkarte und die Belegung eines PCI-Steckplatzes. Der Adaper kostet den Endkunden 99 Mark. (tö) …mehr

  • Corel meldet sich zurück

    Der kanadische Grafikspezialist Corel meldet sich mit einer Weiterenetwicklung von Corel Draw zurück. Die neue Version 10.0 bietet einige interessante Features, die besonders für animierte Grafiken gedacht sind und das Webseitendesign zu einem Kinderspiel machen. Die Version 10.0 wird im November in Deutschland auf den Markt kommen. Das Update soll vorraussichtlich 599 Mark und die Vollversion 1.199 Mark kosten. (jh) …mehr

  • Laserdrucker für kleine Büros

    Mehr Features und verbessertes Preis-Leistungs-Verhältnis verspricht das Unternehmen Xerox Tele-Business mit ihrem neuen Laserdrucker "Docu-Print 1210". Als Adressat nennt Xerox kleinere Arbeitsgruppen und den Soho-Bereich. Mit seinen Abmessungen von 360 x 407 x 249 Millimeter wiegt das Gerät 11,2 Kilogramm. Es druckt mit einer Geschwindigkeit von zwölf Seiten pro Minute und schafft eine Auflösung von bis zu 1.200 dpi bei 144 Graustufen. Sein 4-MB-Arbeitsspeicher ist auf 68 MB erweiterbar. Serienmäßig hat ihn der Hersteller mit einer halbautomatischen Duplexeinheit ausgestattet, optional kann man ihn mit einer zweiten Tonerkartusche bestücken. Eine weitere Option gibt Xerox mit einem Papierschacht an, der die Gesamt- kapazität auf insgesamt 900 Blatt erweitert. An Druckoptionen bietet das Gerät Wasserzeichen, Mehrfachdruck, Buchdruck, Posterdruck und halbautomatischen Duplexdruck. Soll der Drucker ans Netzwerk, so ist hierfür ein externer Printserver erforderlich. Treiber für Windows 95, 98, 2000, NT, Red Hat Linux 6.0 und Mac-OS 8.6 werden mitgeliefert. (de)KurzgefasstDocu-Print P1210Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Home-Office-Anwender, kleine ArbeitsgrupppenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.253 MarkBezugsquellen: Ingram Macrotron, Peacock, Computer 2000Verkaufsargumente: Dieser Laserdrucker bietet mehr Features und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.ComputerPartner-Meinung: Manch Soho-Anwender wird bei diesem ansonsten gut ausgestatteten Gerät einen DIN-A3-Einzugschacht verm.Infos: www.xerox.de …mehr

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