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Meldungen vom 12.10.2000

  • Scharfe Kurven

    Bei der zweiten Version des 19-Zoll-Bildschirms "Faqtor 19+" hatte die Quatographic AG nach eigenen Angaben vor allem eine Erhöhung der Horizontalfrequenz und die Optik des Geräts im Visier. Der Monitor hat einen Frequenzgang von 30 bis 110 KHz und erzielt bei der empfohlenen Auflösung von 1.152 x 870 Bildpunkten eine Bildwiederholfrequenz von 100 Hz. Die Leistungsgrenze der Auflösung gibt der Hersteller mit 1.600 x 1.200 Pixeln bei 85 Hz an. Der Lochabstand der Invar-Shadow-Maske beträgt 0,21 Millimeter. Er sorge vor allem bei hohen Auflösungen für scharfe Konturen. Für die Feinabstimmung steht dem Anwender ein On-Screen-Display zur Verfügung, das neben den gängigen Geometriekorrekturen Platz für die Speicherung indiv Farbeinstellungen bietet. Quatographic betont, dass dem Faqtor 19 auch ein zeitgemäßeres äußeres verliehen wurde, indem sich die harten Kanten in dezente Rundungen verwandelt haben. Statt des alten Steuerrades dienen bei der Zweitversion nun vier Funktionsknöpfe zur Navigation. Mit dem Gerät will Quatographic vor allem den Markt preisbewusster Anwender aus dem DTP- und CAD-Umfeld adressieren. (de)KurzgefasstFaqtor 19+Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: preisbewusste Anwender aus dem CAD- und DTP-UmfeldVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 900 MarkBezugsquellen: QuatographicVerkaufsargumente: Der faqtor 19+ erfüllt alle gängigen Ergonomie-Normen und ist eines der preisgünstigsten Geräte seiner Klasse.ComputerPartner-Meinung: Der vergleichsweise niedrige Preis bei günstigen technischen Werten macht diesen Monitor für viele Anwendungen zu einer echten Alternative.Infos: www.quatographic.de …mehr

  • Suse steht voll auf IBMs E-Server

    Die Suse Linux AG die volle Unterstützung für alle E-Server von IBM angekündigt. Das Unternehmen wird alle derzeit lieferbaren und sämtliche angekündigten Server-Plattformen von IBM mit der architekturübergreifenden Distribution unterstützen. Dazu gehören sowohl die Internet-basierten Rechner IA-32 und IA-64, die Power-PCs sowie die traditionellen S/390-Systeme und die neuen 64-Bit-Großrechner. (mm) …mehr

  • Apple Vertriebschef Mandich geht

    Der 51-jährige Mitch Mandich, für den weltweiten Verkauf bei Apple zuständiger Vizepräs, hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. Er will Ende Dezember in den Ruhestand gehen, da er in Zukunft mehr Zeit mit seiner Familie verbringen wolle."Wir werden Mitch verm. Er hat in den vergangenen drei Jahren eine Schlüsselrolle im Unternehmen gespielt und hat den Verkauf mit Energie und Integrität geleitet", kommentierte Apples CEO Steve Jobs den Ausstieg von Mandich. Einen Nachfolger konnte Jobs aber noch nicht benennen. Bis Ersatz gefunden ist, soll Produktionschef Tim Cook die Position komm besetzen.Apple musste die Umsatzzahlen von zwei auf 1,85 bis 1,9 Milliarden Dollar korrigieren. Dadurch verlor die Apple-Aktie binnen weniger Tage 50 Prozent ihres Wertes. (mm) …mehr

  • Neuer Deutschland-Chef bei Infinigate

    Seit Oktober hat Erik Walter (40) die Geschäftsführung der Infinigate Deutschland GmbH, einer Tochtergesellschaft der Infinigate AG, übernommen. Somit verantwortet er die gesamten Aktivitäten der Geschäftsbereiche B2B Net Market und Channel Enabling Technologies. Management-Erfahrung hat er in den vergangenen zehn Jahren in führenden Positionen im Sales und Marketing von Hard- und Software Unternehmen gesammelt. In den letzten fünf Jahre war er bei Workstation 2000, wo er neben der Leitung verschiedener Geschäftsbereiche auch am Aufbau des Bereichs Software beteiligt war. (bw) …mehr

  • 3D-Sound für Spiele-Freaks

    Ihr neuestes Soundsystem präsentiert die Hightech Media Systeme GmbH. "Wavemaster 2044" ist eine Vier-Kanal-Anlage, die Surround-Effekte verschiedener Soundkarten unterstützt. Mit ihrem Produkt zielt HMS vornehmlich auf Spielefans. Wavemaster 2044 besteht aus einem Subwoofer und vier Satelliten. Das System bringt es auf 350 Watt für den Subwoofer und auf 2 x 40 und 2 x 60 Watt für die Satelliten (PMPO). Der Frequenzbereich des Tieftöners reicht von 70 bis 500 Hz, während die Hochtöner von 300 bis 18 kHz erklingen. Wie HMS mitteilt, unterstützen die vier separaten Kanäle der Satellitenboxen Surround-Effekte von Soundkarten auf der Basis von A3D und Creativ Labs Soundblaster Live . (de)KurzgefasstWavemaster 2044Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Spielefreaks, Liebhaber von DVD-FilmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 99 MarkBezugsquelle: HMSVerkaufsargumente: Das Produkt überzeugt durch ein modernes Design und eine sehr gute Klangqualität. ComputerPartner-Meinung: Der Markt für Spiele und DVD-Filme boomt. Günstige Surround-Anlagen wie Wavemaster 2044 nutzen diesen Trend voll aus.Infos: www.hms-media.de …mehr

  • Zukunftssicheres V-Conferencing

    Mit einer Innovation wartet die Vcon V GmbH auf. Ihr V "Dual-Mode Falcon IP Settop-Box" ermöglicht es, V sowohl über IP als auch per ISDN zu übertragen. Dadurch sei, so Vcon, eine einmal getätigte Investition geschützt. Wer später sein Netzwerk von ISDN auf IP umstellt, könne sich auf eine unverändert zuverlässige Arbeitsweise des Systems verlassen, sagt Vcon. Das Hardware-basierende Gerät bedürfe keiner Wartung und verringere so die Betriebskosten. Zwei Varianten sind erhältlich: für den Betrieb mit 128 Kbit/s (ein ISDN-Basisanschluss) und 384 Kbit/s (drei ISDN-Basisanschlüsse). In IP-Netzwerken unterstützen be Modelle Datenraten von bis zu 384 Kbit/s. Beim Upgrade auf die schnellere Variante muss der Anwender lediglich einen Software-Schlüssel hinzufügen, so der Hersteller. Die komplette Hard- und Software des Dual-Mode Falcon IP wurde in einer Settop-Box integriert. (de)KurzgefasstDual-Mode Falcon IP Settop-BoxProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: professionelle Anwender des Vügbarkeit: ab sofortPreis: 10.895 Mark (einfacher ISDN-Anschluss)Bezugsquellen: Telekom, Siemens, Pandacom, NetservicesVerkaufsargumente: Dieses Gerät bietet die Gew, dass eine Investition beim Wechsel von ISDN auf IP geschützt ist.ComputerPartner-Meinung: Viele, die aus Ungew noch gezögert haben, werden nun die Investition ins Vieoconferencing tätigen.Infos: www.vcon.de …mehr

  • Diskussionsgrund-lage für Voyeure

    Mit "Volo View" können Anwender Konstruktionsdaten in den Zeichenformaten DWG, DXF und DWF sowie Rasterdateiformate betrachten. Sie haben zudem die Möglichkeit, Autocad-Zeichnungen zu sichten, am Bildschirm auszumessen und mit Hinweisen und Markierungen zu versehen. Pläne lassen sich drucken oder plotten, ohne dass eine Vollversion von Autocad installiert sein muss. Die Software ist 100-prozentig kompatibel zu Autocad 2000. Weiterhin unterstützt sie die Technologien Redline-XML sowie den XML-basierenden Autodesk-Standard für den Austausch von Design-Markup-Daten. (cry)KurzgefasstVolo ViewProduktgruppe: Grafik-AnwendungenZielgruppe: Konstruktionsteams und ihre AuftraggeberVerfügbarkeit: ab sofort in EnglischPreis: 499 MarkBezugsquellen: Actebis, Computer 2000, Mensch und Maschine, YelloVerkaufsargumente: Wer weltweit auf Basis des Internets Pläne diskutieren will, kann sie mit dieser Lösung sichtbar machen.ComputerPartner-Meinung: Clevere Lösung als Nachfolger des kostenlosen Volo View Express. Der Mehrpreis rechnet sich allerdings nur für Profi-Nutzer.Infos: www.autodesk.de …mehr

  • Informix: Rudolf Küster ist neuer Geschäftsführer

    Keinen leichten Job hat sich Rudolf Küster, ehemals bei Sterling Software, Oracle, Powersoft und Garmhausen Partner tätig, ausgesucht: Er ist neuer Geschäftsführer bei Datenbankhersteller Informix Zentraleuropa. Er ersetzt Barbara Stanley, die sich laut dem Unternehmen "der Planung und Umsetzung der Neuorganisation w wird". Küster wird sie dabei gew des öfteren treffen. Denn zu den ersten Aufgaben des neuen Geschäftsführers gehört seinen eigen Worten zufolge, "die angekündigte organisatorische und rechtliche Trennung (...) für den Bereich Zentraleuropa zu planen und umzusetzen". Informix hatte am 20. September die Aufspaltung des Unternehmens in zwei selbständige Tochtergesellschaften "Datenbanken" und (die noch zu benennende Tochter) "eBusiness−Lösungen" bekannt gegeben (siehe ComputerPartner.de). (wl) …mehr

  • Via legt Cyrix-Programm für Wiederverkäufer auf

    Ein Cyrix-III-Reseller-Programm hat der Chip-Hersteller Via Technologies aufgelegt. Das asiatische Unternehmen bietet allen Händlern ab sofort im Internet eine Service-Plattform an, die Supportangebote, Marketingmaterial, einen wöchentlichen Newsletter und technische Informationen rund um den Lowend-Prozessor beinhaltet. (mm) …mehr

  • Lucent warnt erneut

    Der Börsenkurse des Tk−Ausrüsters Lucent fiel prompt auf ein absolutes Tief von 23,6 Dollar, nachdem die Company ihre Gewinnwarnung von vor zwei Wochen für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 30. September) wiederholt hatte. CEO Rich McGinn versicherte zwar, die angestrebten Umsätze von 9,3 bis 9,4 Milliarden Dollar würden erreicht, doch mit Blick auf den Gewinn mußte er eingestehen, dass dieser unter der Erwartung der Analysten läge. Der CEO, dessen Stuhl wackeln dürfte, begründete die mauen Zahlen im Wachstumsmarkt Glasfasernetz−Komponenten mit geringeren Umsätzen als erwartet, mit einem Rückgang der Geschäfte mit Schaltkreisen und Rückstellungen. Branchenkenner fügen hinzu, dass Lucent sich zu sehr auf träge Großkunden wie AT&T und andere US−Telefongesellschaften konzentriert habe und die differenzierten Bedürfn anderer Unternehmen, beispielsweise von ISP oder regional operierender Kunden, nach optischen Komponenten unterschätzt habe. Sie merkten ferner an, dass die Restrukturierung, mit der Lucent seit einem knappen Jahr beschäftigt ist, zu lange dauere und das Unternehmen anscheinend eher lähme als voranbringe. "Wir w, dass wir unsere Probleme nicht in einem Quartal lösen könne", warnte McGinn vorsorglich in einer Telefonkonferrenz mit Blick auf das kommmende Geschäftsjahr.(wl) …mehr

  • IBM investiert 2,5 Milliarden Dollar in Halbleiterfabrik

    Rund 2,5 Milliarden Dollar soll die Produktionsstätte für Halbleiter kosten, die IBM in den nächsten drei Jahren im amerikanischen East Fishkill bauen will. Das Vorhaben ist Teil einer weltweiten IBM-Investition mit einem Volumen von insgesamt fünf Milliarden Dollar. Das Unternehmen geht davon aus, dass durch die neue Fabrik mit einer Fläche von insgesamt 9.000 Quadratmetern rund 1.000 Arbeitsplätze entstehen werden. Darüber hinaus plant IBM, den Chip-Ausstoss in den Produktionsstätten Burlington, Vermont und Yasu zu erhöhen. Die französische Altis , ein Joint-Venture von IBM und Infineon, soll ebenso auf Expansionskurs gebracht werden. (mm) …mehr

  • TV-Gerät speziell für K

    Die Loewe Opta GmbH stellt zwei neue Fernsehgeräte vor. Das Modell "Xelos M 37 VT" m 37 Zentimeter in der Diagonalen und wurde speziell für den kindlichen Geschmack konzipiert. Es ist in poppigen Farben erhältlich und hat eine Scart-Buchse, die es voll S-V- und RGB-tauglich macht. In Verbindung mit Spielekonsolen wie Sega Dreamcast, Sony Playstation oder Nintendo 64 kann der Monitor dazu beitragen, den nervtötenden Nachwuchs eine Weile ruhig zu stellen. Als Zweit- oder auch Drittgerät bezeichnet Loewe das Modell "Xelos M 55 VT". Es hat eine Bildschirmdiagonale von 55 Zentimeter. Die Camcorder-Aufnahmen aus dem letzten Urlaub gibt der Anwender über die SVHS- und RGB-taugliche Scartbuchse ein. Auch für die Wiedergabe von Spielfilmen vom DVD-Player im 3:4-Format sei das Modell geeignet, so Loewe. Die Senderprogrammierung geschieht automatisch für bis zu 99 Sender. Indiv Einstellungen lassen sich über eine Bildschirmgrafik vornehmen. Als weiteres Ausstattungsmerkmal nennt der Hersteller einen Kopfhöreranschluss.Be TV-Modelle können mit einem integrierten Modul für den Satellitenempfang nachgerüstet werden. Dann stehen 299 Programme zur Auswahl, die man alle über die TV-Geräte abrufen kann, ohne dafür auf den Sat-Receiver umschalten zu müssen. (de)KurzgefasstXelos M 37 VT/Xelos M 55 VTProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Familien Verfügbarkeit: sofortPreis: 399/699 MarkBezugsquellen: LoeweVerkaufsargumente: Das kleine Gerät sieht "cool" aus und ist voll spieletauglich. Durch den RGB-Eingang eignet sich der Fernseher auch für Konsolengeräte.ComputerPartner-Meinung: Zwei Fernseher mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein speziell für Kinder konzipiertes TV-Gerät ist sicher eine pfiffige .Infos: www.loewe.de …mehr

  • Dokumenten-Management mit dem "Fi-4750C" von Fujitsu

    Ein Papiervolumen ab 3.000 Blatt pro Tag soll der Dokumentenscanner "Fi-4750C" von Fujitsu bewältigen. Neben dem automatischen Vorlageneinzug für bis zu 100 Blatt verfügt der Scanner über ein Flachbett, mit dem sich Bücher, Zeitschriften und andere gebundene Vorlagen einscannen lassen. Die Doppeleinzugskontrolle überprüft die Länge und Dicke der zu verarbeitenden Dokumente berührungslos per Infrarot-Licht. Bevor der Scanner mehrere aneinander klebende Dokumente gleichzeitig einzieht, wird der Scanvorgang automatisch gestoppt.Im Duplex-Betrieb verarbeitet der Scanner bei einer Auflösung von 200 ppi bis zu 114 Din-A4-Seiten in Schwarzweiß und bei einer Auflösung von 100 ppi bis zu 61 Seiten pro Minute in Farbe. Die maximale optische Auflösung beträgt 400 ppi. Durch ein spezielles Bildverbesserungsmodul verspricht Fujitsu eine gleichbleibend hohe Abbildungsqualität bei unterschiedlichen Vorlagen, ohne Re-Scans. Im Graustufen- und Schwarzweiß-Modus wird wahlweise mit den Blindfarben Rot, Grün oder Blau gescannt. Wird beispielsweise mit der Blindfarbe Rot gescannt, erfasst das Gerät alle Farben auf der Vorlage außer Rot. Dieses Feature ist sinnvoll, wenn beispielsweise bei Formularen nicht die kompletten Vordrucke, sondern nur die indiv Antworten von Interesse sind. Wahlweise kann auch ohne Blindfarbe gescannt werden. Dadurch lassen sich Graustufen besser abbilden.Auch Textmarker werden erfasst und eingescannt Bei der Dokumentenausleuchtung setzt Fujistu statt der bisher üblichen Gasentladungslampen speziell entwickelte LED-Zellen ein. Diese sollen für gleichmäßiges Ausleuchten der Dokumente und konstante Farbtemperatur sorgen. Per Software kann der Fi-4750C verschiedenfarbige Textmarker untersche. Um Datenverlust zu verhindern, liefert der Scanner alle Daten eingescannter Images unkomprimiert. Dem Anwender stehen alle gängigen Komprimierungsverfahren offen. Optional wird Fujitsu in naher Zukunft ein eigenes Komprimierungs-Board anbieten. Ebenfalls optional wird gegen Ende des Jahres ein Imprinter erhältlich sein. Damit lassen sich Texte oder vor dem Scannen auf die Dokumente drucken. Diese sollen bei der Archivierung das des Dokuments erleichtern. (ce)KurzgefasstFi-4750CProduktgruppe: ScannerZielgruppe: Unternehmen mit mittlerem/hohem ScanvolumenVerfügbakeit: Anfang 2001Preis: zirka 30.000 MarkBezugsquellen: FujitsuVerkaufsargumente: Lose Dokumente lassen sich mit dem fi-4750C ebenso einscannen wie gebundene Dokumente. Von DIN A8 bis DIN A3 zieht das Gerät alle Papierformate automatisch ein. ComputerPartner-Meinung: Fujitsu erweitert mit dem Fi-4750C seine Scanner-Produktfamilie um ein Gerät zur farbigen Dokumentenarchivierung und schließt sich damit dem Branchentrend an. Infos: www.fujitsu-europe.com …mehr

  • 18-Zöller als Leichtgewicht

    Die Sanyo Büro-Electronic Europa-Vertriebs GmbH bringt mit dem Modell "MLC-1801E" einen 18-zölligen TFT-Bildschirm mit weniger als acht Kilogramm Gewicht auf den Markt. Der Hersteller hebt zudem den Blickwinkel von 160 Grad hervor - vertikal und horizontal. Mit einer SXGA-Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten und einer Helligkeit von 235 cd pro Quadratmeter zielt das Gerät besonders auf CAD/CAM-Büros und Designstudios. Der MLC-1801E ist mit den üblichen Plug-and-Play-Standards ausgestattet und besitzt zwei Vänge (D-Sub und BNC) für den gleichzeitigen Betrieb an zwei Rechnern. Außerdem kann der Anwender einen USB-Hub (zweifach up, dreifach down) nutzen. (de)KurzgefasstMLC-1801EProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem CAD/CAM-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 7.950 MarkBezugsquelle: SanyoVerkaufsargumente: Das nur acht Kilogramm schwere Gerät liefert schärfste Bildqualität.ComputerPartner-Meinung: käme dieses Gerät im Servicebereich von Banken und Versicherungen zum Einsatz.Infos: www.sbee.de …mehr

  • MP3-Player im Designer-Look

    Mit zwei neuen MP3-Playern erweitert die Teac Deutschland GmbH ihre Produktpalette portabler Sound-Systeme. Das Gerät "MP-1000" bezeichnet Teac als Einsteigermodell. Es bietet 32 MB Speicherkapazität. Zusätzlich hat der Player einen Slot für Smartmedia Cards. Wie Teac hervorhebt, braucht der Musikfreund aufgrund der ausreichend dimensionierten Bedientasten keinen spitzen Bleistift. Neben den Basisfunktionen On/Off, Play, Pause und Repeat stehen die Funktionen Sprachaufnahme, 3-D-Sound sowie drei Equalizer-Effekte zur Verfügung. Das Schwestermodell "MP-3000" hat 64 MB Speicherplatz und wendet sich aufgrund der Sprachaufnahmefunktion auch an den Geschäftsmann, der damit gleich ein Diktiergerät mit dreistündiger Aufnahmekapazität an die Hand bekommt. Die Lithium-Ionen-Akkus lieferten über acht Stunden Energie, so Teac. Drei Sound-Modi hat der Musikhörer zur Auswahl: Standard, Pop und Klassik. Im Lieferumfang be Geräte befinden sich neben dem Player Kopfhörer, PC- und Netzadapter, Installations-CD und Akku oder 1,5-Volt-Batterie (MP-1000). (de)KurzgefasstMP-1000/MP-3000Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Musikliebhaber und GeschäftsleuteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 499/699 MarkBezugsquellen: Ingram Macrotron, E k Data, Peacock, P T Computer, Raab Karcher, Wortmann Terra Impex, MicrotronicaVerkaufsargumente: Diese be MP3-Player bieten hohen Bedienkomfort, einen erstklassigen Musikgenuss, reiche Ausstattung und elegantes Styling.ComputerPartner-Meinung: Be MP3-Player sind voll konkurrenzfähig, da Technik und Design stimmen. Allerdings bleibt fraglich, wie lange sich der MP3-Standard noch hält. Infos: www.teac.de …mehr

  • Multifunktionale Alleskönner mit Internet-Funktion

    K wie Kommunikation heißt die neue Serie. Sie besteht vorerst aus zwei multifunktionalen Geräten. Der "Office Jet K60" kostet 799 Mark, der schnellere und teurere "Office Jet K80" ist für 999 Mark zu haben. Mit be Geräten sind neben Ausdrucken in Schwarzweiß bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi Farbdrucke auf Fotopapier möglich. Dank HPs Photo-Ret-III-Technologie wird bei Ausdrucken in Farbe eine Auflösung erreicht, die 2.400 x 1.200 dpi entspricht. Der K60 erreicht eine Druckgeschwindigkeit von bis zu neun Seiten pro Minute in Schwarzweiß und bis zu sieben Seiten pro Minute in Farbe. Der K80 druckt bis zu zwölf Seiten pro Minute in Schwarzweiß und bis zu zehn Seiten pro Minute in Farbe. Letzterer hat mit bis zu 5.000 Seiten pro Monat ein um 3.000 Seiten pro Monat höheres Druckvolumen als der kleine Bruder. Beim Kopieren erlaubt der K60 Vergrößern oder Verkleinern von 50 bis 200 Prozent, der K80 von 25 bis 400 Prozent. Be kopieren mit einer Geschwindigkeit von knapp zwei Seiten pro Minute in Farbe oder Schwarzweiß. Mehrfachkopien von bis zu 99 Seiten pro Vorlage sind bei be Geräten möglich. Die automatische Dokumentenzuführung fasst jeweils bis zu 20 Blatt. Sowohl der K60 als auch der K80 besitzen jeweils be eine schwarze und eine Dreikammer-Farbtintenpatrone. Scannen und Faxen Der integrierete Farbeinzugsscanner hat eine optische Auflösung von 600 x 1.200 ppi, 36 Bit Farbtiefe und erzeugt mit acht Bit Halbtonstufen 256 Grautöne. OCR- und Bildbearbeitungs-Software sind bereits inklusive, zudem sind be Geräte Twain-kompatibel. Das Standalone-Normalpapierfax lässt sich auch als PC-Fax verwenden. Der K60 benötigt sechs Sekunden, um eine Seite per Fax zu verschicken. Er hat einen Speicher für 70 Seiten und 75 Kurzwahlnummern. In drei Sekunden überträgt der K80 eine Seite. Er speichert 90 Seiten, 100 Kurzwahl- nummern, 20 Gruppenkurzwahlnummern und besitzt zehn Kurzwahltasten. E-Maile und Internet-Funktionen Ohne einen Anschluss an den PC lassen sich eingescannte Dokumente und Bilder per E-Mail verschicken, ankommende Mails drucken die Geräte der K-Serie sofort aus. Wird eine Internet-Adresse angewählt, drucken die Geräte die Inhalte ebenfalls automatisch aus. Jeder Kunde erhält beim Kauf eines Gerätes der K-Serie eine kos-tenfreie Testversion von HP-Net-Direkt-Web-Service. Diese gilt 60 Tage lang für eine Gesamtnutzungsdauer von 25 Minuten. Nach Ablauf der Testzeit müssen mindes-tens 23 Pfennig pro Minute an HPs Partner Shared Media bezahlt werden. An den PC lassen sich die be Multifunktionsgeräte über die USB- oder die parallele Schnittstelle anschließen. Der K80 ist zudem netzwerkfähig. (ce)KurzgefasstOffice-Jet-K-SerieProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: kleine Büros mit wenig PlatzVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 799 MarkBezugsquelle: HPVerkaufsargumente: Wer nicht viel Platz hat, kauft Drucker, Fax, Scanner und Kopierer in einem Gerät mit zusätzlicher Web-Funktionalität. ComputerPartner-Meinung: An dieser Serie lässt sich erkennen, dass man bei Multifunktionsgeräten nicht unbedingt auf Leistung verzichten muss.Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Hewlett-Packard erweitert die Produktpalette digitaler Kameras

    Für den Urlaubsfotografen, der sich beim Knipsen keine Gedanken über die richti-gen Einstellungen machen will, ist die "Photo Smart 215" konzipiert. Das Einsteigermodell stellt Belichtungszeit, Blende und Weißabgleich automatisch ein. Für die richtige Schärfe sorgt der Autofokus. Der gewählte Bildausschnitt wird auf einem 4,5 Zentimeter großen LC-Display angezeigt. Laut Hersteller beträgt die Farbtiefe 24 Bit. Mit der Auflösung von 1,3 Megapixeln sind gestochen scharfe Bilder bis zu einer Größe von etwa 9 x 13 Zentimetern möglich. Das 6,68-Millimeter-Objektiv entspricht einer Brennweite von 43,4 Millimetern einer analogen Kamera. Neben einem optischen Zweifachzoom ist der Apparat mit einem zusätzlichen digitalen Zweifachzoom ausgestattet. Für Groß- und Nahaufnahmen steht ein Makromodus zur Verfügung. Mit einer höheren Auflösung, 2,1 Megapixel und einer Farbtiefe von 30 Bit ist die "Photo Smart 315" ausgestattet. Jedoch bietet dieses Modell lediglich digitalen Zweifachzoom. Das 5,8-Millimeter-Objektiv ist mit einem 38-Millimeter-Objektiv einer analogen Kamera vergleichbar. Auch hier lässt sich das gewählte Motiv auf einem 4,5 Zentimeter großen LC-Display betrachten. Software zum Bearbeiten der Bilder am PC ist bei diesem Modell im Lieferumfang enthalten. Während die Photo Smart 215 über eine USB-Schnittstelle verfügt, bietet die Photo Smart 315 zusätzlich ein Infrarot-Interface. Die Photo Smart 215 ist ab Mitte Oktober erhältlich und kostet 599 Mark. Mit 799 Mark ist die Photo Smart 315 ein wenig teurer.Kleine Kamera mit großer Leistung Für Fotoenthusiasten wurde die "Photo Smart 618" entwickelt. Neben den 2,1 Megapixeln Auflösung und der 30-Bit-Farbtiefe ist diese Kamera mit einem Pentax-Objektiv mit einer umgerechneten Brennweite von 34 bis 108 Millimetern ausgestattet. Zusätzlich stehen ein digitaler Zweifachzoom und ein Makromodus zur Verfügung. Brennweite und Verschlusszeit lassen sich manuell wählen oder automatisch einstellen. Via Infrarot-Schnittstelle können sich die Daten der Kamera ohne PC direkt an einen entprechenden Drucker verschickt werden. Daneben bietet dieses Modell eine USB-Schnittstelle und eine Anschlussmöglichkeit über die Pal-TV-Schnittstelle an den Fernseher. Mittels der im Lieferpaket enthaltenen Software lässt sich ein Bildarchiv auf dem PC anlegen. Die Photo Smart 618 ist ab sofort erhältlich, der Preis beträgt 1.499 Mark.Präzise und flexibel: die Photo Smart 912 An die Möglichkeiten einer Spiegelreflexkamera kommt die "Photo Smart 912" nahe heran. HPs High-end-Offerte hat eine angegebene Farbtiefe von 36 Bit. Der CCD-Chip ist so gebaut, dass die 2,2 Megapixel bei einem Seitenverhältnis von 4:5 (entspricht dem Seitenverhältnis einer DIN-A4-Seite) optimal genutzt werden. Das Pentax-Objektiv bietet einen optischen Dreifachzoom mit einer Brennweite von umgerechnet 34 bis 107 Millimetern. Auch dieses Modell besitzt zusätzlich einen zweifachen Digitalzoom und Makromodus. Der Autofokus lässt sich bei Bedarf ausstellen. Der Fotograf entsche, ob er manuell, vollautomatisch, mit Blenden- oder Verschlussautomatik arbeitet. Querformat, Nah-, Nacht- oder Reihenaufnahmen sind möglich. Automatische Datenübertragung an den Drucker über USB oder Infrarot sowie Anschluss an einen Fernseher sind weitere Optionen der Photo Smart 912.Alle Kameras haben einen integrierten Blitz. Ein spezieller Blitzmodus hilft, den "Rote-AugenEffekt" bei Porträtaufnahmen zu verme. Das Profimodell, die Photo Smart 912, lässt sich zusätzlich um einen externen Blitz erweitern. Compact-Flash-Karten, auf denen sich die Bilder in jeweils drei verschiedenen Qualitäten abspeichern lassen, werden grundsätzlich bei allen Modellen mitgeliefert. Außerdem verfügen alle Kameras neben den LC-Displays über einen optischen Sucher. (ce)KurzgefasstPhoto Smart 912Produktgruppe: SonstigesZielgruppe: ProfifotografenVerfügbarkeit: ab OktoberPreis: 1.999 MarkBezugsquellen: Hewlett-PackardVerkaufsargumente: Die Photo Smart 912 ist flexibel wie eine Spiegelreflexkamera und verfügt über die volle Leistung des Digital Imaging.ComputerPartner-Meinung: Diese Digitalkamera verfügt über viele Leistungen, die ein professioneller Fotograf von einer Spiegelreflexkamera gewohnt ist. Le lässt sich das Objektiv, wie bei fast allen digitalen Apparaten, nicht austauschen. Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • SGI gibt Umsatzwarnung heraus

    Auch diesmal werde das Ergebnis die bisherigen Erwartungen von Analysten nicht erreichen, warnt SGI angesichts der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2001, das am 30. September endete. Aktuelle Hochrechnungen des Unternehmens gehen von einem Umsatz von etwa 420 Millionen Dollar aus, die untern dem Strich einen Verlust von 28 bis 30 Cent pro Aktie erwarten lassen. Analysten rechneten bis dato mit einem Verlust von "lediglich" 14 Cent pro Aktie. Verantwortlich für den Umsatzrückgang seien Material−Engpässe, die sich mit einigen wenigen Zulieferpartnern ergaben, erklärte das Unternehmen. Senior−Vice−Pres und Chief−Financial−Officer Chef Harold Covert, der im Juli von Adobe zu SGI wechselte, hat bereits ein Konzept in petto, um das Unternehmen aus dieser prekären Situation zu befreien: Implementierung eines neuen Betriebsmodells, Verkauf von Vermögenswerten im laufenden Fiskaljahr in Höhe von etwa 400 bis 450 Millionen Dollar und Unternehmen im Verlauf der nächsten zwei Jahre den Rückkauf von bis zu 50 Millionen ausstehender SGI−Stammaktien an. Einzige Voraussetzung für SGI, um diese Rückkaufaktion starten zu können: Die von Covert beabsichtigte Neustrukturierung des Unternehmens muss erst einmal greifen und vor allem Geld in die Kassen spülen. (mm) …mehr

  • Brenner mit Zugabe

    Reiselustig ist er, der externe Brenner "Mini CDRW XS 4424 USB", denn das rund 500 schwere Gerät eignet sich sowohl für den stationären als auch für den mobilen Einsatz. Für ComputerPartner Grund genug, sich den Brenner genauer anzuschauen.über das Layout der Umverpackung kann man geteilter Meinung sein. Dagegen ist sicher, dass auf der Frontseite die wichtigsten technischen Merkmale des ebenfalls darauf abgebildeten USB−Systems samt Name des Herstellers überdeutlich ins Auge stechen. Der Kunde sieht sofort, dass das Gerät jeweils mit vierfacher Geschwindigkeit CD−Rs und CD−RWs beschreibt sowie CDs mit maximal 24−facher Geschwindigkeit einlesen soll. Zudem ist jeweils ein Firewire−, ein USB−, ein PCMCIA− sowie ein Card−Bus−Logo auf der Vorderseite des stabilen Kartons abgebildet. So gibt es beispielsweise ein entsprechendes PCMCIA−Kit zum selben Preis wie das getestete USB−PC−Kit. Damit wären auch die Anschlussmöglichkeiten des Geräts an PC, Mac oder Notebook abgehakt. Die Software−Variante für Macs liegt nicht automatisch der PC−Version bei, sondern muss beim Händler extra eingefordert werden.Auf der Seite stehen dann noch weitere technische Details. So zum Beispiel, dass der Brenner eine Zugriffszeit von 125 Millisekunden haben soll und Medien mit einer Kapazität von 80 Minuten oder bis zu 700 MB verarbeitet. Außerdem sollte ein IBM−kompatibler Prozessor mit mindestens 233 MHz vorhanden sein. Als Betriebssysteme eignen sich Windows 95 und 2000, 98 Second Edition sowie NT. Allerdings soll der 2000er−Treiber noch nicht ganz ausgereift sein, so dass sich der Endkunde zumindest derzeit die aktuellsten Treiber unter der URL http://www.archos.com genauer anschauen sollte.Wirklich easy In der zusätzlichen Styroporschachtel befinden sich neben dem Brenner ein besche aufgemachtes, aber inhaltlich gutes mehrsprachiges Handbuch, eine CD−ROM mit Anwendungen wie beispielswise der Brenn−Software "Easy CD Creator 4.02 L" von Adaptec, eine Installationsdiskette und jeweils eine 4x−Silver−CD−RW sowie eine 8x−Silver−CD−R aus dem Hause Traxdata, auf denen jeweils 74 Minuten Musik Platz haben. Gegenüber dem Stromkabel mit einer Gesamtlänge von über zwei Metern fallen die spezifikationsbedingten 110 Zentimeter des USB−Kabels geradezu mickerig aus. Das Anschließen des Brenners sowie die Installation von Treiber− und Brenn−Software sind ein Klacks. Innerhalb kürzester Zeit ist alles erledigt. So wünscht es sich nicht nur ComputerPartner, sondern mit Sicherheit auch jeder Endkunde. Ein wenig anders sieht es mit dem kleinen orangefarbenen Ver− und Entriegelungsknopf für den Deckel des Brenners aus. ComputerPartner kam ohne das Handbuch nicht dahinter, zu welchem Zeitpunkt er gedrückt werden sollte und zu welchem nicht. Zudem sind die Laschen links und rechts des Deckels, mit deren Hilfe der Brennerdeckel geöffnet werden kann, etwas unergonomisch. Hier wäre Traxdata gut beraten, nochmals über die Form dieser "Winzlinge" nachzudenken. Gut gefallen hat uns die Statusanzeige. Drei bunte Leuchtdioden geben Aufschluss über die Arbeitsabläufe im Gerät: Grün bedeutet "On", bei Gelb arbeitet das System, und bei Rot wird gebrannt. Für die restlichen Infos während des Brennvorgangs ist die Software zuständig. Gebrannt ist schnell was über Adaptecs Brenn−Software gibt es nichts Negatives zu sagen: übersichtlich, praktisch, gut. Geräuschvoll bringt der Brenner die eingelegten CD−ROMs in Schwung. Das dauert zwar ein wenig, aber dafür weiß der Anwender, dass sich im Brenner was tut. Dieses Geräusch hat einen gew nostalgischen Wert, denn die ersten CD−Player hörten sich nicht anders an.Das Brennen einer CD−ROM erledigt das Gerät dann fast mit stoischer Ruhe. So sind beispielsweise Texte, Daten und Bilder mit einem Gesamtumfang von knapp 414 MB innerhalb von knapp 14 Minuten bei einer Geschwindigkeit von 4x auf einer CD−RW eingebrannt. Die Software setzt für diesen Brennvorgang 2,5 Minuten weniger an, denn sie unterschlägt offensichtlich die Zeit für das Schließen der Session. Retour brauchte das System für die 414 MB zwischen 675 und 790 Sekunden. Dies entspricht einer Lesegeschwindigkeit von rund 525 bis 613 KB pro Sekunde, also zirka 3,5x bis 4x. Allerdings gibt der Hersteller bei einem USB−/Windows−98−System die Lesegeschwindigkeit mit 6x, also 900 KB pro Sekunde an.Das Brennen von Musik−CDs erledigte der Traxdata−Brenner ebenso souverän. Insgesamt gesehen lässt er sich − und das ist durchaus positiv gemeint − mit einem gutmütigen Ackergaul vergleichen, der zwar etwas schwer in die Gänge kommt, aber dann seine Arbeit konsequent und mit gleichbleibender Geschwindigkeit erledigt. Allerdings ist man mit einer Geschwindigkeit von 4x nicht gerade auf der sicheren Seite, denn es kann relativ leicht passieren, dass sich das System beispielsweise aufgrund eines "übertragungsknotens" oder eines nicht einwandfreien Rohlings aufhängt Zuckerl für die Händler Einzelhändler können Broschüren und Flyer ebenso in Anspruch nehmen wie Datenblätter. Darüber hinaus bietet der Hersteller Posteraktionen und Hilfe in Sachen Marketing an. Traxdata verspricht, dass jeder Händler indiv betreut wird, beispielsweise im Rahmen von Produktvorführungen oder Produktschulungen durch den Außendienst. Außerdem können Fachhändler bei technischen Fragen bei einer Hotline anrufen. Teststellungen sind ebenfalls möglich. Zudem betont der Hersteller, dass der Fachhandel auch von den gemeinsamen Partneraktionen mit Teac und Iomega profitiere. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch: Der Austausch eines defekten Systems erfolgt über den Fachhandel. (mm)KurzgefasstDer externe Brenner "Mini CDRW XS4424 USB" von Traxdata eignet sich nicht nur für den stationären Einsatz am PC oder Mac, sondern auch für den mobilen Notebook−Einsatz. Da der Hersteller des leicht zu handhabenden USB−/PCMCIA−Systems sowohl eine CD−R als auch eine CD−RW dazu gelegt hat, kann der Kunde daheim sofort mit dem Brennen loslegen. Im Lieferumfang des knapp 500 Gramm schweren Geräts ist die Brenn−Software "Easy CD Creator 4.02" enthalten. (mm)Anbieter: E K Data GmbHIndustriering 5041751 ViersenTel.: 0 21 62/95 16−0Fax: 0 21 62/95 16−16E−Mail: sales@ekdata.comInternet: www.traxdata.comPreis:VK: 649 MarkEK: 499 Mark; ansonsten abhängig vom jeweiligen EinkaufsvolumenVertrieb/Distribution: In Deutschland sowie in österreich über P&T Computer; in der Schweiz über CosWertung:Gerät: 2−3Lieferumfang: 2Handbuch: 3Ease−of−Use: 2−3Händlersupport: 2CP−Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • 832 Fotos im CD-ROM-Paket

    Zum Themenschwerpunkt "Hintergründe" bietet die Creativ Collection Verlag GmbH ein neues CD-ROM-Paket für professionelle Layouter an."c-Super-Pack 832" enthält 832 Motive auf 17 CD-ROMs inklusive Layout-CD mit Suchsystem und drei Kingsize-Ordner mit sämtlichen Abbildungen als A4-Print. Wie der Hersteller betont, handelt es sich ausschließlich um Trommelscans mit 304 dpi bei A4-überformat (22 x 30,7 Zentimeter), die EPS.Jpeg-komprimiert wurden. Alle Bilder sind CMYK-vierfarbsepariert und sofort bis Postergröße einsetzbar. Laut Creativ Collection gibt es bei den Nutzungsrechten keine Auflagenbegrenzung. Alle Bilder könnten beliebig oft im Rahmen der üblichen Lizenzbestimmungen eingesetzt werden. Eine hohe Copyright-Sicherheit sei gewährleistet, da die meisten Motive aus verlagseigenen Ateliers stammen. Daher eigne sich das Paket auch besonders gut zum Aufbau eines eigenen Bildarchivs, so der Hersteller. (de)KurzgefasstSuper Pack 832Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Zeitschriften-Layouter, Plakat-, Prospekt- und Covergestalter, Web-DesignerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 998 Mark; bis 30.11.00: 798 Mark; Ergänzungslieferung (54 Motive, keine Abnahmeverpflichtung): 139 MarkBezugsquelle: Creativ CollectionVerkaufsargumente: Dieses Paket besticht durch Motive und außergewöhnlichen Lieferumfang.ComputerPartner-Meinung: Exzellente Fotos und interessante Motive. Da die Bilder beliebig oft eingesetzt werden können, ist der relativ hohe Preis gerechtfertigt.Infos: www.ccvision.de …mehr

  • Private PC-Linie

    Mit der PC-Linie "Pavilion" will Hewlett-Packard nun auch den Consumer-Markt erorbern. Die PC-Serie besteht zunächst aus sechs vorkonfigurierten Modellen. Der Einsteiger-PC "A720" ist mindes-tens mit einem PIII 800 MHz und 64 oder 128 MB RAM ausgestattet. Im Micro-Tower-Gehäuse stecken eine 20 GB-Festplatte, eine 32-MB-Grafikkarte (Nv TNT2) sowie ein CD- oder CD-RW-Laufwerk. 16 Bit Sound gibt es onboard. Zum Lieferumfang gehören ein Internet-Keyboard sowie ein Software-Paket, bestehend aus MS Windows ME, MS Works 2000, MS Word 2000, Encarta Atlas, Internet ready mit AOL und dem Virenscanner McAfee PC Clinic. Alle Programme sind bereits vorinstalliert. Die "A7402"-Serie untersche sich nur durch eine größere Festplatte (30 GB), dass sie standardmäßig mit 128 MB Arbeitsspeicher ausgestattet ist und der Käufer zwischen CD-RW und DVD wählen kann. Bei der "A760"-Serie ist der PIII-Prozessor mit 866 MHz oder mehr getaktet, es gibt eine 32-MB-Geforce-NV-11-Grafikkarte mit TV-out, 128 MB RAM und eine 40-GB-Festplatte. Auch hier kann man zwischen CD-RW- und DVD-Laufwerk wählen. HP bietet passend zu den Pavilion-PCs den Monitor "G70" an. Der 17-Zöller schafft eine horizontale Bildwiederholfrequenz von 30 bis 72 kHz und kostet den Endkunden 499 Mark. (go)KurzgefasstHP Pavilion A720/A740/A760Produktgruppe: PCZielgruppe: Einsteiger, Heimanwender, Spiele- und Internet-FansVerfügbarkeit: ab 13. Oktober 2000Preis: ab 2.000 Mark/2.400 bis 2.800 Mark/2.800 bis 3.200 Mark (EVP)Bezugsquellen: Mediamarkt, PromarktVerkaufsargumente: Komplett-PC mit aktuellen Komponenten und stattlichem Software-Paket vom Markenhersteller. Für Einsteiger gut geeignet.ComputerPartner-Meinung: Wenn die Qualität auch bei monatlichen Hardware-Updates gehalten wird, könnte sich die Pavilion-PC-Linie zu einer wichtigen Consumer-Marke mausern.Infos: www-hewlett-packard.de …mehr

  • Business Objects kooperiert mit Plumtree Software

    Der amerikanisch−französische Software−Konzern Business Objects kooperiert mit dem Portal−Lösungsanbieter Plumtree Software. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit will Business Objects Technologien aus den Reporting− und Analyse−Produkten "Info−View" und "Web−Intelligence" in die E−Business−Lösung "Corporate Portal 4.0" von Plumtree integrieren. Das Unternehmen bietet Lösungen an, die Endanwendern aller Unternehmensebenen den Zugriff auf Daten ermöglichen. Laut Business Objects werden die Lösungen bei 10.200 Unternehmen mit mehr als 1,9 Millionen Lizenzen in über 80 Ländern eingesetzt. Business Objects vermarktet die Produkte primär im Direktvertrieb durch regionale Vertriebsbüros, die durch ein Netz von Wiederverkaufs− und OEM−Partnern ergänzt werden. (mm) …mehr

  • Michel Dell: Der PC-Markt erholt sich, und ich werde Marktführer

    Wenn Michel Dell, Chef des gleichnamigen, weltweit zweitgrößten PC−Bauers Dell, nach Europa reist, hat das einen Grund: Die europäischen Filialen sind weit weniger erfolgreich als das US−Hauptquartier. Aus diesem Grund schadet es auch nichts, in Europa PR in eigener Sache zu machen. Beispielsweise im Münchener Wirtschaftsmagazins "Focus Money". Dort lies sich Dell zur Entwicklung des Computermarktes wie folgt vernehmen: "Spätestens im nächsten Jahr werden wir wieder deutlich höhere Wachstumsraten sehen. Der PC−Markt wird um rund 15 Prozent wachsen.". Was die eigene Zukunft anbelangt, trommelte er: Er wolle im dritten Quartal 2001 Compaq überholen und damit die weltweite Nummer eins im PC−Geschäft werden. Damit das gelingt, plant Dell, Speicherhersteller zu kaufen. Der nahe liegende Grund dafür: Der Speichermarkt explodiert, da Unternehmen ihre exponentiell wachsenden Daten verwalten und sinnvoll verwerten wollen. Ferner verriet er dem Börsenmagazin, dass er irgendwann in das PDA−Geschäft einzusteigen plane. Allerdings erst dann, wenn die jetzt noch "überflüssigen" PDAs in der Lage seien, Desktops zu ersetzen. "Erst die nächste Generation wird in der Lage sein, traditionelle Tischcomputer zu ersetzen" , wußte er.Kein Zufall ist, dass Dell der Menge kleinerer, unbenannter PC−Konkurrenten, die gerade in Europa bis zu 35 Prozent Marktanteile für sich beanspruchen können, wenig Hoffnung machte: "Für einige wird wahrscheinlich schon bald das Aus kommen." (wl) …mehr

  • Björn Kloss kommt von der Distribution einfach nicht los

    Seit Oktober hat Björn Kloss (25) die Gesamtvertriebsleitung der P&T Computer GmbH übernommen. Kloss kommt von der Ingram Macrotron Distribution GmbH, wo er als Business Unit Manager International Sales tätig war. Davor zeichnete er fast zwei Jahre für den Internationalen Vertrieb der Peacock AG verantwortlich. "Oberste Priorität meiner Aufgabe stellt natürlich die Zufriedenheit unserer Fachhändler dar", lässt er zu seinem Amtsantritt verlauten. (bw) …mehr

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