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Meldungen vom 13.10.2000

  • Landis vertreibt Speicherlösungen von Adic

    Der europäische Distributor Landis vertreibt ab sofort Lösungen für die automatisierte Datenspeicherung von Adic (Advanced Digital Information Corporation). Zu den Produkten des Herstellers mit Hauptsitz in Redmond/Washington gehören Tape Libraries, unter anderem für die Formate DLT, AIT und LTO, sowie Anbindungs− und Softwarelösungen.Kunden von Landis sind Softwarehäuser, Service−Prov VARs und System−Integratoren. Der Distributionsvertrag gilt für die Länder Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux und Spanien. − (st) …mehr

  • Noch´n Windows-Loch

    Der Passwortschutz für die Datei− und Druckerfreigabe unter Windows 95/98 und ME lässt sich einfach aushebeln, hat der asiatische Service−Prov Network Security Focus herausgefunden. Danach genüge es einem speziell präparierten Client völlig, wenn er das erste Byte des Passworts errät, um vollen Zugriff auf passwortgeschützte Dateien zu erhalten. Besonders gefährdet seien die Daten, wenn die Dateifreigabe auf Rechnern mit Internet−Verbindung benutzt werde, erklärt das Unternehmen. Branchengigant Microsoft hat bereits darauf reagiert und ein entsprechendes Patch(mm) …mehr

  • Neues Unternehmen für Mobile Internet in Gründung

    Hochkarätige Vertreter aus Handel, Telekommunikation und E−Business haben sich zu einer strategischen Allianz zusammengeschlossen: Die Mitwirkenden sind die Telefongesellschaft Debitel, der Elektrofachhändler Media−Markt/Saturn, die Elektronik−Fachhandels−Kooperation Electronic Partner und die Gründer des Internet−Auktionshauses alando/ebay. Gemeinsam wollen sie ein Unternehmen für das mobile Internet gründen. Die neue Firma wird ihren Sitz in Berlin haben. Im Vorstand sind die alando/ebay−Mitgründer Alexander, Oliver und Marc Samwer, sowie Max Finger und Ole Brandenburg. Weitere Einzelheiten zur Neugründung wollten die Allianzpartner noch nicht bekannt geben. (st) …mehr

  • Apple lockt Cube-Käufer mit 300 Dollar

    Um den Absatz des mäßig verkauften Edel−Rechners "Cube" zu befördern, greift Börsencrashsieger Apple − vorerst nur − in den USA zu einem ungewöhnlichen Mittel: Käufer des Cubes erhalten 300 Dollar Rabatt, wenn sie zusätzlich einen 17−Zoll−Monitor erwerben. Dieser wird in den USA für 499 Dollar angeboten. Der wegen seiner von Apple mittlerweile zugestandenen Gehäusefehlern ("mode lines"; beim Giesen der Plastikgehäuse des Cube werden Linien an den Stellen deutlich, wo das Plastik zusammen fließt) heftig kritisierte Cube kostet in den USA 1.799 Dollar. Nach Ansicht vieler Beobachter ist er damit zu teuer, um Apple zu nennenswerten Umsätzen außerhalb der Mac−Fangemeinde zu verhelfen. In Europa plant Apple, binnen "zwei oder drei Wochen", so Apple−Specher Georg Albrecht, dasselbe Rabattmodell flächendeckend zu installieren. Einzelheiten stünden aber noch nicht fest.(wl) …mehr

  • Gateway von der Talfahrt verschont

    Gateway hat das dritte Quartal (30. September) erfoglreich abgeschlossen: So treffen die Zahlen des Computerherstellers – als einer der wenigen – die Erwartungen der Analysten. Das amerikanische Unternehmen steigerte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 2,53 Milliarden Dollar. Der Gewinn betrug 152,6 Millionen, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht. (st) …mehr

  • Microsoft dementiert einen Bericht über den Lieferstopp des neuen Joysticks

    Microsoft dementiert einen Bericht von Heise Online , in dem von einem Lieferstopp für den Joystick "S−Winder−Force−Feedback−2" berichtet wird. Laut Microsoft−Produktmanager Carsten Weber gibt es keinen Lieferstopp, sondern lediglich eine Verzögerung.Hintergrund der Verzögerung sind Probleme, die beim Anschluss des Joysticks an eine Via Southbr−USB−Schnittstelle auftreten. Um das Problem vorläufig zu beheben, steckt Microsoft in jede Packung einen Beta−Patch , der sich auch aus dem Internet downloaden läßt. Der Treiber ist für Windows 9x und Millenium−Systeme vorgesehen. Die Final−Version des Treibers, der das Problem restlos beheben soll, wird laut Weber am 17. Oktober verfügbar sein. (ce) …mehr

  • CE Computer Equipment AG verstärkt Vertriebsmannschaft

    Als Executive Vice Pres Corporate Sales übernimmt Josef Huber (42) bei der Ce Computer Equipment AG die Nachfolge von Josef Schmerler, der per Januar 2001 in die Geschäftsleitung der CE−Tochterfirma Ins Information Management GmbH wechselt.Huber konnte in seinen bisherigen Management−Positionen bei Firmen wie Siemens, Mentor Graphics und Siemens Nixdorf Marketing− und Vertriebserfahrung sammeln. Zuletzt war er als Vertriebsleiter für Zentral−Europa der Documentum GmbH tätig. (bw) …mehr

  • Brain Force Software ordnet seine Strukturen neu

    Die Brain Force Software AG ordnet nach diversen übernahmen im Laufe des Jahres ihre Strukturen neu und wird ab dem 1. November über drei operative Einheiten verfügen, die jeweils ein Vorstandsmitglied leiten wird. Das Projektdienstleistungsgeschäft, in das die Tema Studio di Informatica S.p.A., Mailand und die MMI Consulting AG, Zürich eingegliedert sind, wird unter dem Namen "BF Classic" von Peter Fleischmann geleitet. Von Gunter Reißmann wird der Geschäftsbereich "one4net" geleitet, der sich mit Telekommunikationstechnik und System− und Netzwerksicherheit befaßt. In diesen Bereich wurde die GMRS GmbH, München, die am 1. Januar diese Jahres zu 100 Prozent in den Besitz der Brain Force Software überging, integriert. Der Technologieeinheit "1−Gravity−CMT" steht Martin Friedrichs vor. Daneben bleiben Wolfgang Lippert weiterhin Vorstand des Finanzbereichs und Helmut Fleischmann weiterhin Vorstandsvorsitzender. (ce) …mehr

  • Die zweite Color-Conference bei Ingram Macrotron

    Fachhandelskunden der Ingram Macrotron können sich vom 24. bis 25. Oktober kostenfrei von Hewlett Packard für den High-End-Color-Printing-Bereich schulen lassen. Zusätzliche Workshops bieten außerdem die Hersteller Adobe und Macromedia an. Interessenten können sich ab sofort bei dem Broadliner für die Schulung anmelden. (ch) …mehr

  • Siemens: Eine Milliarde Euro für das große E

    "Wir haben die größte elektronische Baustelle der Welt aufgemacht und werden uns in Rekordzeit zur E−Driven−Company wandeln. Alle Prozesse werden elektronisch laufen: vom Einkauf bis zur Vermarktung, von der Entwicklung bis zum Controlling", erklärte Siemens−Vorstandsvorsitzender Heinrich von Pierer anlässlich der offiziellen Eröffnung des ersten unternehmenseigenen "Center of E−Excellence" am Münchner Flughafen. Von diesem Zentrum aus sollen künftig alle Siemens−Aktivitäten im E−Business koordiniert werden. Vorerst will das Unternehmen rund eine Milliarde Euro in dieses Unterfangen investieren. Siemens verspricht sich davon eine Kostenersparnis, die sich gleicher Höhe wie die Investitionskosten bewegt. Pierer kündigte außerdem an, dass innerhalb eines Jahres alle 440.000 Mitarbeiter Zugang zum Internet erhalten sollen. (mm) …mehr

  • Partner von IBM in die Insolvenz getrieben

    Die Westernacher AG wird heute einen Insolvenzantrag stellen. Grund: Zahlungsunfähigkeit nach außerordentlicher Kündigung eines Kredits durch die IBM−eigene Bank. Gleichzeitig erhob das Karlsruher Systemhaus eine Schadensersatzklage gegen IBM. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung war Westernachers Kauf des Bereiches Finance Solutions von der IBM−Tochter CGI Informatik GmbH. Finanziert wurde diese Akquisition – wie bei IBM−Partnern üblich – durch die IBM Kreditbank. Le erwies sich die erworbene Business−Software als weitgehend unbrauchbar. Westernacher musste erhebliche Entwicklungsleistungen erbringen, so dass sich der Markteintritt der Lösung verzögerte. "Uns entstanden Verluste in Millionenhöhe, dazu gesellte sich ein Imageschaden", so der Unternehmenssprecher. Weitere Details zum Verfahren sowie Hintergrundberichte können Sie wie gewohnt in der kommenden Print−Ausgabe von ComputerPartner nachlesen. (rw) …mehr

  • Bintec verfehlt Umsatzziel - Aktien im freien Fall

    Zum zweiten Mal im laufenden Jahr musste der Telekommunikationsanbieter Bintec die Umsatz− und Ergebnisprognosen für das Geschäftsjahr 2000 korrigieren. Das Unternehmen rechnet jetzt damit, dass der Umsatz in diesem Jahr nicht 34, sondern lediglich 20 Millionen Euro betragen werde. Die Prognosen für die Soll− und Habenseite sehfünf Millionen in der Kre stehen ähnlich düster aus. Demnach wird Bintec im laufenden Geschäftsjahr nicht mit 5, sondern mit 9,5 Millionen Euro in der Kre stehen. Die Börse reagierte dementsprechend: Während im Februar dieses Jahres die Bintec−Aktie noch bei knapp 40 Euro stand, rutschte das Papier in den letzten vier Wochen von rund 20 auf unter 5 Euro ab. Zumindest die Gründe für diese Situation scheint Bintec ganz genau zu kennen: "Die schon Ende August kommunizierte Problematik im Absatz und Vertrieb hat sich als schwerwiegender herausgestellt als erwartet. Insbesondere gab es keine zuverlässige Kontrolle der Lagerbestände und des Abverkaufs im Distributionsnetz", so die offizielle Version des Unternehmens. Dem aber nicht genug: "Verschärfend kam hinzu, dass viele unserer Großhändler ihre Vorratshaltung in den letzten Wochen stark zurückgeführt haben". Doch für die Zukunft zeigt sich Bintec zuversichtlich: " Inzwischen sind die Lager weitgehend geräumt, so dass ähnliche Effekte in den kommenden Monaten nicht zu erwarten sind." (mm) …mehr

  • Creative: Erstes Quartal 2001 im Plan

    Der Sound− und Grafikkartenhersteller Creative hat angekündigt, trotz der Talfahrt der Computerhersteller, die zu seinen Hauptkunden gehören, seine Ziele für das erste Quartal des Finanzjahres 2001 zu erfüllen. Geplant war gegenüber dem Vorjahresquartal ein Umsatzanstieg von zehn Prozent auf 295 Millionen Dollar. Das Unternehmen erwartet einen Nettogewinn von zehn Prozent aus dem operativen Geschäft, abzüglich zehn bis zwölf Millionen Dollar für Investitionen in das Online−Geschäft. Die genauen Ergebn wird Creative in einer Bilanzpressekonferenz am 24. Oktober veröffentlichen.(st) …mehr

  • Acer-Notebook verlangt Fingerabdruck

    Wer dieses Notebook benutzen will, muss sich erst einmal auf die Finger sehen lassen: Acer bietet in den USA mit seinem neuen "Travelmate 739 TLV" einen der ersten tragbaren Rechner mit Fingerabdrucksensor und einer entsprechenden Authentifizierungs−Software an, damit Langfinger keine Chance haben. Der Halbleiter−Sensor "FPS110" von Ver ist in die Handauflage des Notebooks eingebaut. Erscheint beim Einschalten die Log−in−Aufforderung, legt der Benutzer seinen Finger auf den Chip. Ist dieser dem Rechner fremd, bootet er nicht. Auch beim Ausbau der Festplatte bei einem gestohlenen Gerät soll die "Bios Extension"−Software von Ver das Entschlüsseln der Daten verhindern. Das Gerät mit 850−MHz−Mobile−Pentium−III−Prozessor soll ab 2.400 Dollar kosten. Ob und wann es in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht heraus. (via) …mehr

  • Sony: Recycling-Aktion für Endkunden

    Pünktlich zum Jahresendgeschäft bietet die Sony Deutschland GmbH für zwei Monitormodelle eine Sonderaktion für Endkunden an. Kunden, die einen 21-Zoll-CRT-Bildschirm "F500R" kaufen, können später beim Hersteller eine Recycling-Prämie von 200 Euro einfordern. Beim LC-Display "L181(A)" lässt Sony sogar 300 Euro springen. "Be Geräte sind gut verfügbar und die Aktion soll den Absatz im vierten Quartal steigern - vor allem bei Großkunden und im Systemhausgeschäft", begründet Thorsten Prsybyl, Product-Manager-Display bei Sony in Köln, das Konzept. Die Aktion läuft vom 1.10 bis zum 31.11.2000. (ch) …mehr

  • Enterprise-Portale - ein stark zerklüfteter Mega-Wachstumsmarkt

    Als "Hype mit Hindern" bezeichnet die Meta Groupden Markt für Enterprise−Portale. So geht das Marktforschungsinstitut davon aus, dass bis 2003 rund 85 Prozent der Top−2000−Unternehmen weltweit jeweils zirka eine Million Mark in den Aufbau eines eigenen Enterprise−Portals investieren werden, um den Informations−Overload in ihren Intra− und Extranets in geeignete Bahnen zu lenken. Gefordert seien Lösungen, die den einzelnen Mitarbeitern nicht nur den kontextbezogenen Zugriff auf Informationen bieten, sondern auch Information− und Application−Sharing ermöglichen. Ferner komme es vielfach darauf an, verschiedene komplexe Funktionalitäten wie Data−Warehousing und Knowledge−Management auf einer Plattform zu vereinen. Insgesamt zählt Meta den Markt zwar zu den stärksten Wachstumssegmenten der IT−Branche. Getrübt würden die Aussichten auf funktionierende Lösungen bei den Anwendern und das große Geld bei den Herstellern aber durch die Tatsache, dass der Markt durch viele Nischenanbieter zu sehr zerklüftet ist, was Investitionsentsche mithin zum Wagnis werden lasse. Dirk Zimmermann, Berater bei Meta Deutschland, geht jedoch bis 2003 von einer Konsol aus, bei der die vielfach noch bestehenden monofunktionalen Lösungen zunehmend von Portal−Frameworks abgelöst werden. (kh) …mehr

  • Premiere kurz vor dem Börsengang: Post lüftet gelben Schleier

    Seit Monaten schon rührt die Deutsche Post World Net mit Unterstützung der Gottschalk−Brüder die Werbetrommel für die "Aktie Gelb". Tatsächlich hat das einstige Monopolunternehmen in den ersten Monaten dieses Jahres seinen Umsatz um 58 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro steigern können. Doch wie sich die Umsätze zwischen der vier Unternehmensbereichen Brief, Express, Logistik und Finanzdienstleistungen aufteilen, war bislang eines der bestgehütetsten Geheimn des Konzerns. Das hat wiederum Analysten ob der Zukunft der Aktie Gelb zu einigen Spekulationen veranlasst: So schwanken ihre Prognosen für den im November anstehenden Börsengang zwischen "einem der sichersten Kand für den Dax" bis hin zu "einer noch unattraktiven Investition". Nun hat die Deutsche Post, wie es sich für einen Börsengang gehört, erstmals die Karten auf den Tisch gelegt. Demnach machte das Briefgeschäft mit 11,67 Milliarden Euro im ersten Halbjahr noch immer den Löwenanteil am Umsatz aus. Doch dieser Markt ist nach Meinung der Analysten weitgehend gesättigt, maximale Wachstumsraten betragen hier zwei Prozent. Hinzu kommt, dass in zwei Jahren das Briefmonopol ausläuft und die Deutsche Post dann gezwungen sein könnte, die Preise für Paket− und Briefzustellung drastisch zu senken. Als sehr viel zukunftsträchtiger sehen die Experten die Konzernbereiche Express und Logistik. Nach dem Einstieg der Post in die Baufinanzierung (DSL Bank) werden die deutlichsten Zuwächse bei Finanzdienstleistungen erwartet. Bis 2002 soll hier der Umsatz von 2,9 auf 8,5 Milliarden Euro und das Ergebnis von 70 auf 600 Millionen Euro steigen. (kh) …mehr

  • Razzia bei Infomatec

    Eher seltenen Besuch erhielt gestern Vormittag die Augsburger Infomatec AG. Beamte der Augsburger Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Firma im Zusammenhang der bereits im August erfolgten Strafanzeigen wegen Ins gegen die vormaligen Vorstände Gerhard Harlos und Alexander Häfele. Insgesamt wurden rund 50 Polizisten, Staatsanwälte und Mitarbeiter des Bundesaufsichtsamtes aufgeboten, um in Augsburg, Baden−Württemberg und Hessen drei Firmen, sechs Wohnungen und eine Bank zu durchsuchen. Ob bei der Durchsuchung strafrechtlich relevante Dokumente gefunden wurden, ist noch nicht bekannt. (wl) …mehr

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