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Meldungen vom 26.10.2000

  • Deutlichen Steuersenkungen stehen Nachteile bei Abschreibungen gegenüber

    Zum Jahreswechsel tritt die von Bundestag und Bundesrat abgesegnete Steuerreform in Kraft. In einer neuen ComputerPartner-Serie gibt Dr. Justus Fischer-Zernin* Unternehmern praktische Anleitungen, wie sie von den Neuerungen profitieren können. Zum Auftakt widmet er sich den Veränderungen für AGs und GmbHs. …mehr

  • Aktien von Systemhäusern und IT-Dienstleistern vor Comeback

    Die IT-Aktien-Baisse ist im fortgeschrittenem Stadium angelangt. Die Ausverkaufswelle nähert sich dem Ende. …mehr

  • Computerbranche hat in der Kundengunst nachgelassen

    Noch ist die viel kritisierte Servicewüste Deutschland weit davon entfernt, sich zu einer blühenden Oase zu entwickeln. Dennoch wächst die Kundenzufriedenheit laut Studie der Servicebarometer AG, wenn auch nur graduell, von Jahr zu Jahr. …mehr

  • Handy "fast geschenkt"

  • "Willi" und "Nicola" im Bundle

  • Pflichten bei Pachtende

  • Immer mehr DMS-Hersteller setzen auf ASP-Dienste

    Der Trend, teure und pflegeintensive Software nicht zu kaufen, sondern via Internet zu mieten, wird - da sind sich führende DMS-Hersteller weitgehend einig - auch im Dokumenten-Management-Segment Einzug halten. Darüber, wie schnell sich ASP-Modelle im DMS-Umfeld realisieren lassen und in welchem Maße der Handelskanal davon profitiert, gehen die Ansichten allerdings noch auseinander. …mehr

  • Linuxcare und Magirus: europaweite Partnerschaft

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Enrico Korb, Vorstand Mastersolution. …mehr

  • Arbeitgeber haftet bei illegaler Beschäftigung

  • Thermodruckwerk für OEMs

  • Lösungsticker

  • Vereinfachte SAN- Implementierung

  • Innovativ: LC-Display für Stifteingabe von Wacom

  • Gewinn steigt viel steiler als Umsatz

  • Verstärkung für Systemhausverbund

  • Presseschau

  • Firma für mobiles Internet gegründet

  • 25 Prozent über Plan gewachsen

  • Schwindende Umsätze bei Informix

  • Juniper: Netzwerke machen Spaß und bringen Geld

  • HP-Chef Geissel: "Neue Märkte erfinden - nicht erobern"

    Zu seinem diesjährigen "Top-Reseller-Event" hatte Hewlett-Packard mehr als 230 Partner nach Frankfurt geladen. Der Marktführer rührte kräftig die Werbetrommel für seine Neuorganisation und verkündete ein deutliches "Ja" zum Channel. …mehr

  • Nortel Networks: Kurssturz trotz guter Umsätze

    Zwar hat der kanadische Hersteller von TK− und Netzwerk−Equipment Nortel Networks im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres passable Zahlen erreicht, den Sturz der Nortel−Aktien um mehr als 26 Prozent konnte das jedoch nicht verhindern. Der Umsatz des Unternehmens lag im dritten Quartal mit 7,31 Milliarden Dollar um 42 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum (5,15 Milliarden). Zu verdanken hat Nortel dies vor allem dem Boom bei optischen Netzwerkkomponenten. Die Analysten hatten die Umsätze aus diesem Segment jedoch höher eingeschätzt, ihre Erwartungen wurden enttäuscht. Auch die Gewinnbilanz ist nicht zur Freude der Analysten ausgefallen: In dem Nettogewinn in Höhe von 574 Millionen Dollar sind Akquisitionskosten und diverse einmalige Investitionen nicht enthalten. Berücksichtigt man sie, verwandelt sich der Gewinn in eien satten Verlust in Höhe von 586 Millionen Dollar. (st) …mehr

  • Neues Vertriebskonzept bei Softline

    In den Genuss der digitalen Software−Auslieferung sollen nach dem Willen des Großhändlers Softline nun auch Fachhändler kommen. Das ist einer der Schwerpunkte des neuen Softline−Vertriebskonzeptes, das das Unternehmen zur diesjährigen Systems vorstellen will: So sollen Fachhändler in Zukunft über den "Instant−Software−Service" von Softline die derzeit über 500 digital lieferbaren Softwaretitel zum Weiterverkauf beziehen können. Der Start dieser Neuerung ist für die kommende Cebit geplant. Ein weiterer Schwerpunkt ist die "Softline−Academy" in deren Rahmen Softline Trainings für Produkte von Herstellern wie Sun, Macromedia oder Mathsoft für Händler organisiert. Als nach eigenen Angaben erster Softwareanbieter hat Softline außerdem den Sprung in den Business−to−Business−Marktplatz geschafft, den die deutsche Telekom derzeit mit dem amerikanischen E−Business−Lösungsanbieter Commerce One aufbaut. Das Pilotprojekt zum Telekom−Marktplatz soll noch in diesem Jahr starten.(st) …mehr

  • Avnet: Nach Raab-Karcher-Kauf droht keine Reorganisation

    Die Übernahme der Veba-Electronics-Sparte durch den US-Disti Avnet ist gelaufen: Die EU-Behörden erteilten gerade ihre Zustimmung. Avnet wird damit zur Vier-Milliarden-Dollar-Company. …mehr

  • Bewirtungskosten gesondert verbuchen

  • Im Angebot: statische, dynamische und Hybridformen

    Das Portal bietet nur die Eingangspforte zu einem weit verzweigten Web-Angebot. In diesem Dickicht den Überblick zu bewahren, das versprechen die verschiedenen Web-Content-Management-Lösungen. Als Unterscheidungsmerkmale bieten sich nicht nur die Ablagesysteme an, sondern auch der Verwendungszweck und das Medium, in dem veröffentlicht werden soll. ComputerPartner gibt einen Überblick. …mehr

  • Auch für Spekulationsgewinne wird nur halbe Besteuerung fällig

    Nicht nur Unternehmen profitieren von der zum Jahreswechsel greifenden Steuerreform (siehe auch unsere neue Serie ab Seite 42). Dr. Alexander Busse* zeigt, wie auch Privatinvestoren durch cleveres Durchforsten ihres Wertpapierdepots kommende Steuervorteile nutzen können. …mehr

  • Kündigungsschutzklage: Fristen sind einzuhalten

  • Kooperation mit AOL

  • Die Einheit ist entscheidend

  • Von der Schlafcouch aus auf den PC zugreifen

    Flexiblen Zugriff auf alle Daten auf dem PC verspricht die Scribor AG mit ihrem drahtlosen Terminal "Scribor". Die Reichweite beträgt 300 Meter. …mehr

  • Sprachgesteuert: sprechen, statt schreiben ist jetzt einfacher

  • Epson macht Kasse - offenes System für den POS

    Mit einem einfach zu bedienenden Kassensystem möchte Epson den Point of Sale erobern. …mehr

  • Mit dem Discjet 3 professionell CD-Rs bedrucken

    Seitdem CD-Rs fast nichts mehr kosten, lohnt es sich auch für kleinere Unter-nehmen Daten, zum Beispiel für Werbezwecke, auf die kleinen Silberscheiben zu brennen. Mit Einzelbrennern ein mühsames und nicht gerade werbewirksames Geschäft. Doch hierfür gibt es Kopierstationen. …mehr

  • Eine persönliche Verknüpfung

  • Europäische Netzwerk-Divison

  • PC-Spezialist: Testlauf der "Virtuellen Distribution" erweitert

  • Gib unberechtigten PC-Eingriffen keine Chance!

    Die Steckkarte "HDD-Sheriff 2000" und die Software "Masterprotect" sind gemeinsam angetreten, um insbesondere Schulungsrechner vor unberechtigten Eingriffen zu schützen. …mehr

  • Keine Lieferprobleme

  • CEO kündigt Entlassungen an

  • Intel: Batterie-Lebensdauer durch Wireless-Flash-Speicher verlängert

  • Andate mit IT-Factory: Gespann will ASP-Lösungen voranbringen

  • Mit Partner-Programm auf der Suche nach dem Fachhändler

    Anfang September übernahm Susanne Grinninger, bis dato Marcom-Leiterin,den Chefsessel von Labtec Deutschland. Nun will der Audio-Spezialist mit zusätzlichen Mitarbeitern und neuem Fachhandelsprogramm seine Marktstellung in Europa, aber vor allem in Deutschland ausbauen. …mehr

  • Steuerung von Software-Projekten

  • Beteiligung an Conceptware

  • Sony: 400 Mitarbeiter müssen gehen

  • Vobis und Gateway? Das hat was

  • Sieger und Verlierer des ersten Halbjahres

    Zwei Unternehmen tanzen bei den Halbjahresergebnissen des deutschen Laserdruckermarktes aus der Reihe: Epson und Minolta. Der eine legte um mehr als 170 Prozent zu, der andere stürzte um 60 Prozent ab. …mehr

  • Konkurrenz für Adobe?

    Datenstaus und langsame Übertragungsraten sind im Web an der Tagesordnung. Die Anzahl der Internet-Nutzer und die Menge an Informationen wird täglich größer. Mit "Djvu" soll die Datenflut bewältigt werden. …mehr

  • SGI: Es läuft besser, aber noch nicht gut

    Der kalifornische Server− und Workstation−Hersteller SGI erwirtschaftete im ersten Quartal 2001 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von rund 426 Millionen Dollar bei einem Verlust von knapp 49 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres stand einem Umsatz von 585 Millionen Dollar noch ein Verlust von über 212 Millionen Dollar gegenüber. Ein Grund für das enttäuschende Ergebnis ist laut "Wall Street Journal" der Verkauf von Cray Research für 100 Millionen Dollar im März dieses Jahres, für das SGI 1996 noch 740 Millionen bezahlt hatte. SGI selbst begründet das Ergebnis mit Komponentenknappheit. So habe das Unternehmen Aufträge in Höhe von 367 Million Dollar abzuarbeiten, rund 120 Million mehr als SGI veranschlagt habe. Hal Covert, seit Juli Senior−Vice−Pres und Chief−Financial−Officer bei SGI, prognostiziert infolge dessen rosigere Zeiten: "Wir erwarten in der zweiten Hälfte des Fiskaljahres 2001 schwarze Zahlen und eine Umsatzsteigerung von 20 Prozent gegenüber den Vergleichsquartalen des Vorjahres." (mm;wl) …mehr

  • Linux-Oberfläche KDE 2.0 ist endlich fertig

    Ab heute steht die grafische Benutzeroberfläche für Linux, KDE 2.0, zum freien Download bereit. Eigentlich bereits für den 16. Oktober angekündigt und dann auf der diesjährigen ersten europäischen Linuxworld auf Ende des Monats verschoben, haben die Entwickler damit doch Wort gehalten. Die unter dem Codenamen "Kopernicus" getarnte KDE−Version enthält unter anderem das Office−Paket "KOffice". Voraussetzung zur Installation der neuen Linux−Oberfläche ist Trolltechs GUI−Werkzeug "Qt". Als erster Distributor hat sich die Nürnberger Suse AG bereit erklärt, KDE 2.0 in ihre Software aufzunehmen und hält ab sofort ein entsprechendes Update bereit. (rw) …mehr

  • Compaq: schwarze Zahlen und rosige Zeiten

    über das beste Quartalsergebnis der Firmengeschichte darf sich Compaq Computer Corp. freuen. Einem Umsatz von 11,2 Milliarden Dollar steht im Zeitraum Juli bis September ein Gewinn von 550 Millionen Dollar gegenüber. Die Beträge liegen somit um 22 (9,2 Milliarden Dollar Umsatz) beziehungsweise 288 Prozent (140 Millionen Gewinn) höher als im dritten Quartal 1999. Compaqs Unternehmensabteilung − sie beinhaltet alle Server und Speichersysteme − trug 3,8 Milliarden Dollar oder 34 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Insgesamt 5,6 Milliarden Dollar erwirtschafteten die Texaner mit PCs. Die Serviceabteilung steueret 1,7 Milliarden Dollar zum Umsatz bei − sie ist die einzige Abteilung, deren Umsätze geringer ausfielen als im Vergleichsquartal 1999. Compaq−CEO Michael Capellas führt die auch für Analysten unerwartet hohen Zahlen auf gesunkene Ausgaben sowie eine höhere Gewinnspanne bei den Produkten − auch in Europa − zurück. Auch für die nahe Zukunft bleibt er optimistisch: Während Compaq für das laufende Quartal einen Anstieg der Einnahmen um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erwartet, soll sich der Gewinn im gesamten nächsten Jahr um weitere 40 Prozent erhöhen. (tö; wl) …mehr

  • Computer Associates mit deutlichem Gewinnrückgang

    US−Softwareriese Computer Associates (CA) meldet wie erwartet für das 2. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 30.Spetember) einen deutlichen Gewinnrückgang. Nach Angaben des Unternehmens beläuft sich der Nettogewinn auf 138 Millionen Dollar (Vorjahr: 334 Millionen), der Umsatz kletterte geringfügig auf 1,68 Milliarden Dollar (1,6 Milliarden). CEO Sanjay Kumar begründet den Gewinnrückgang vor allem mit dem deutlichen geringeren Mainframe−Geschäft. So hätten Kunden mit S/390−Upgrades gewartet, da IBM die neuen "eServer zSeries 900" für Ende dieses Jahres angekündigt hatte. Was die Zukunft des Unternehmens angeht, unterstrich Kumar, das Mitte des Jahres ins Straucheln gekommene Unternehmen liege dank seiner Fokussierung auf Mainframes, Storage, Sicherheits, W und Web−Portale und der entsprechenden Neustrukturierung auf dem richtigen Weg. (wl) …mehr

  • Mit dem Discjet 3 professionell CD-Rs bedrucken

    Der "Discjet 3" der Firma LSK Data ist ein CD-R/DVD-R-Duplizierer, der mit einem oder zwei 12x-CD-Brennern ausgerüstet ist. Nach dem Brennen wird der Rohling dann auch sofort bedruckt. Hierfür sind ebenfalls bis zu zwei Drucker installiert. Dabei kann der Anwender wählen, ob ein Tintenstrahler (1.200 dpi) oder ein Thermotransferdrucker (610 x 305 dpi) zum Einsatz kommt. Mit dem Tintenstrahler erhält man eine wischfeste Oberfläche, die allerdings nicht wasserfest ist. Wird das gewünscht, muss ein Thermotransferdrucker eingesetzt werden. Intelligente Ablaufsteuerung Eine intelligente Software steuert den kompletten Ablauf. Sie sorgt dafür, dass CD-Rohlinge aus dem Eingabeschacht (Kapazität 225 CD-Rs) entnommen, in die Brenner eingelegt, gebrannt, herausgenommen und zum Printer transportiert und dort bedruckt werden. Anschließend legt das Gerät die fertig gebrannten und bedruckten CDs in den Ausgabeschacht. Sollte eine CD fehlerhaft sein, erkennt der Discjet 3 das automatisch und sortiert die CD in ein gesondertes Schlechtfach. Dadurch verme das Gerät, dass defekte CDs in Umlauf geraten.Be Rekorder werden unabhängig voneinander angesprochen, das heißt, wenn ein Rekorder frei ist und ein zu produzierendes Image ansteht, wird dieser sofort bestückt und bearbeitet. Brennen und Drucken geschieht dank der intelligenten Software gleichzeitig.Dieser Vorgang wiederholt sich ständig. Während des Betriebs ist ein Bestücken oder Entnehmen der CD-Rs möglich. Auch eine Verarbeitung verschiedener Images ist gleichzeitig möglich.Zukunftssicherheit garantiert Zukunftssicherheit verspricht LSK Data dadurch, dass sich die CD-Brenner später durch DVD-Brenner ersetzen lassen sollen.Das gesamte Gerät ist in robuster VA-Edelstahl-Robitik aufgebaut, und es unterstützt folgende Formate: Jolliet, Mac HFS/ISO 9660 Hybr und Apple Extension ISO 9660, ISO 9660 Level 1 und 2. Kopiert werden können CD-DA (Red Book Audio), CD Rom (Yellow Book Mode1), CD-Rom XA, CD-I, Mixed Mode, Track at once und Disc at once.Mit Hilfe von optionalen Software-Tools ist außerdem eine On-Demand-Produktion möglich. (jh)KurzgefasstLSK DiscJet 3Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: alle Unternehmensformen(auch Musikbranche), die im Zusammenhang mit CD-Rs/DVD-Rs arbeiten und sie vervielfältigenVerfügbarkeit: sofortPreis: je nach Ausstattung ab zirka 10.000 Mark.Bezugsquelle: LSK Data Systems GmbHVerkaufsargument: Ohne großartige Software-Kenntn lassen sich CD-Rs direkt vom PC aus schnell und qualitativ gut beschreiben und bedrucken.ComputerPartner-Meinung: Der Diskjet 3 ist ein Produkt, das das Markenzeichen "Made in Germany" voll und ganz verdient. Durch die Edelstahlkonstruktion ist es auch den rauen Anforderungen des täglichen Produktionsalltages gewachsen.Infos: www.lsk.de …mehr

  • Thermodruckwerk für OEMs

    Ein winziges Thermodruckwerk stellt die Gebe GmbH vor. Das Modell des italienischen Herstel-lers APS trägt die Bezeichnung "MP105" und wiegt bei einer Breite von 48 Millimetern 32 Gramm. Die mit 192 Dots ausgerüstete Thermopunktzelle druckt auf 38 Millimeter breitem Papier Grafiken und Text in 200 dpi. Auflösung. Das Gerät arbeitet an Betriebsspannungen zwischen 4,2 und 8,5 Volt (nur Akkus) und ist für den unterbrochenen Betrieb ausgelegt. Es kann bei der höchsten Betriebsspannung und einer Gesamteinschaltdauer von unter zehn Prozent in einem Zyklus für etwa 30 Sekunden drucken. Dabei erreicht es eine Papiervorschubgeschwindigkeit von bis zu 80 Millimetern pro Sekunde, wodurch es für die schnelle Bonausgabe gut geeignet ist, so das Unternehmen. Ein passendes Interface ist auch erhältlich. Es ermöglicht intelligentes Power-Management mit Sleep- und Stromsparmodus. Gebe sieht den Einsatzbereich bei der Protokollierung von Messergebn sowie bei Handheld-Terminals, wo es auf die Minimierung von Platz und Gewicht besonders ankommt. (de)KurzgefasstMP105Produktgruppe: DruckerZielgruppe: OEM-AnwenderVerfügbarkeit: sofortPreis: zirka 43 Mark bei Abnahme von 1.000 StückBezugsquelle: GebeVerkaufsargumente: Das Mini-Thermodruckwerk "MP105" ist das kleinste seiner Art und technisch auf dem neuesten Stand.ComputerPartner-Meinung: Der italienische Hersteller APS scheint auf dem besten Weg zu sein, bald auch Handys mit Druckfähigkeit auszurüsten.Infos: www.oem-printer.com …mehr

  • Betriebspflicht im Einkaufszentrum

  • Laue Lizenzmarge, aber starkes Zusatzgeschäft

    Portallösungen sind so unterschiedlich wie ihre Hersteller. Der eine setzt auf Content, der andere auf modular aufgebaute Systeme, der dritte auf technische Zusatzfeatures. Jeder einzelne hofft, mit seinem Angebot das Gros der Fortune-500-Unternehmen für sich zu gewinnen. Doch nur wenige Dienstleister dürften am Geschäft profitieren. Gute Aussichten haben in erster Linie diejenigen, die sowieso schon Großunternehmen bedienen. …mehr

  • Keine Prämien für Telefonate

  • Produkteticker

  • Crusoe: echte Alternative zu AMD und Intel?

    Derzeit teilen sich Intel und AMD den PC-Prozessormarkt auf. Doch aufgepasst! Ein Neuling will die Etablierten das Fürchten lehren: Transmeta. Mit Firmengründer und CEO David Ditzel sprach ComputerPartner-Redakteur Christian Töpfer. …mehr

  • IBM, HP und Compaq am beliebtesten

  • Seagate: Backup-Bundle für kleine und mittlere Unternehmen

  • ComputerPartner Channel Cup

  • Ruck-zuck-Fotodrucker

  • Ensim: Plattform zur Verwaltung von Servern und Diensten

  • Manager im Dialog

    Peter Huss (35) ist seit Januar 2000 der Geschäftsführer der zum gleichen Zeitpunkt neu entstandenen Conwave GmbH, einer Tochtergesellschaft der Weka-Gruppe, und spezialisiert auf die Einführung von Wissens-Management in Unternehmens-Intranets. Bestehende Content-Partner sind derzeit beispielsweise Urban & Fischer, Derwent, Xipolis und Weka. Huss ist bereits seit mehreren Jahren für die Weka-Firmengruppe tätig. Unter der Führung des Diplom-Betriebswirts startete 1998 das Innovations-Projekt Content/Agent der WekaGruppe, aus dem Anfang 2000 die Conwave GmbH entstand. www.conwave.de …mehr

  • Mobile Computing - das sind die aktuellen Trends

    In frischer Bergluft am bayerischen Spitzingsee trafen sich auf der "4. Deutschen Mobile-Computing-Konferenz" die Experten verschiedenster Hersteller, um über Trends zu philosophieren und ihre Produkte zu präsentieren. …mehr

  • E-Commerce-Software: gebremstes Wachstum in den nächsten Jahren

    Die Euphorie des E-Commerce hält weiterhin an, allerdings zeigen sich am Horizont die ersten Ermüdungserscheinungen. Der große Run auf die notwendige Software flaut allmählich ab, und die Wachstumsraten pendeln sich laut Marktforschung auf ein nachvollziehbares Maß ein. …mehr

  • Channel Champions, Teil 6: die Druckerhersteller

    Der Druckermarkt ist in festen Händen. HP ist King, und kein Wettbewerber schaffte es, die Position der Amerikaner wirklich zu untergraben. Dass sich daran in nächster Zukunft wenig ändern wird, zeigt die ComputerPartner-Studie "Channel Champions". …mehr

  • Produkteticker

  • Web-Performance: drei Suchmaschinen unter den Top-Ten

  • Flächendeckendes Netz im Visier

  • Unternehmensticker

  • Krise trotz der "besten Geschäftszahlen seit Beginn"

    Das Zahlenwerk, das Apple Deutschland für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen konnte, beeindruckt. Doch wer glaubt, Apple habe damit eine bessere Grundlage für das neue Jahr geschaffen, irrt: Die Probleme der Jobs-Company schlagen auch hierzulande durch. …mehr

  • Altavista: CEO Rod Schrock entlässt sich schließlich selbst

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Vobis steht wieder einmal zum Verkauf: Steigt Rakow aus?

    Vor Weihnachten geht der Deal über die Bühne, der den deutschen PC-Handel verändern könnte: Knapp 75 Prozent der PC-Kette Vobis stehen zum Verkauf. Wer bekommt den Zuschlag, und was wird aus dem Vorstandsvorsitzenden Rakow? …mehr

  • Komsa-Tochter unabhängig

  • Compaq setzt auf Leistung im Edel-Look

    Die Compaq Computer GmbH will gut aussehen, zumindest was ihr neues Notebook "Presario 1700" anbelangt. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium und ist eingefasst in einen Rahmen aus Anthrazit. Es m 30 x 26 x 3,25 Zentimeter. Sein Gewicht beträgt 2,3 Kilogramm. Das Notebook ist mit Future-Bay-Technologie ausgestattet. In der Basisversion verfügt das Presario 1700 über einen Arbeitsspeicher von 128 MB, der auf bis zu 512 MB erweitert werden kann. Beim Prozessor hat sich Compaq für einen 700-MHz-Pentium-III mit Strom sparender Speedstep-Technik entschieden. Die Festplattenkapazität gibt das Unternehmen mit 20 GB an. Das integrierte DVD-Laufwerk liest mit achtfacher Geschwindigkeit ein. Es befindet sich im Future-Bay-Einschub und kann unter Windows ME während des laufenden Betriebs durch eine andere Komponente wie das mitgelieferte Diskettenlaufwerk ausgetauscht werden. Wenn der Anwender im Internet surfen möchte, nutzt er das eingebaute V.90-Modem. Hierbei unterstützt ihn die Internet-Zone des Notebooks: Das sind programmierbare Zusatztasten oberhalb der Tastatur, die den schnellen Zugriff auf häufig benutzte Internet-Seiten ermöglichen. Der integrierte Quadra-Scroll-Button erleichtere die Navigation im Internet, so Compaq. Zudem lassen sich eingegangene E-Mails mit einer eigenen Taste per Knopfdruck abrufen. Eine eingebaute Ethernet-Karte macht das Notebook netzwerkfähig. Neben den standardmäßigen Interfaces hat es auch zwei USB-Anschlüsse.Der Hersteller betont auch den multimedialen Charakter des Geräts, den ihm eine AGP-Grafikkarte (ATI M1) mit 8 MB V, eine PCI-Audiokarte und ein Bassreflex-Soundsystem von JBL verleihen. Das Soundsystem mit Dolby-Digital-Zertifikat sorge für ein räumliches Klangbild laut Compaq vor allem dann, wenn sich der Geschäftsreisende abends nach vollbrachtem Werk einen DVD-Spielfilm auf dem 14,1-Zoll-TFT-Display anschaut. (de)KurzgefasstPresario 1700Produktgruppe: PCs/Notebooks/PDAsZielgruppe: GeschäftsreisendeVerfügbarkeit: ab NovemberPreis: etwa 5.600 MarkBezugsquellen: über 50 DistributorenVerkaufsargumente: Das Notebook ist nicht nur eines der leistungsfähigsten, sondern auch eines der schönsten seiner Klasse.ComputerPartner-Meinung: Compaqs Presario 1700 ist ein kompaktes, gut ausgestattetes Gerät mit einem ordentlichen Preis-Leistungs-Verhältnis.Infos: www.compaq.de …mehr

  • Von der Schlafcouch aus auf den PC zugreifen

    Die Scribor AG will den Notebook-Herstellern mit ihrem drahtlosen Terminal "Scribor" Konkurrenz machen. Der Anwender hat über das tastenlose Tochscreen-Eingabegerät Zugriff auf sämtliche Daten im PC, der bis zu 300 Meter entfernt sein kann. Die drei Zentimeter flache Schreibtafel ist mit 26,5 x 31 Zentimetern etwa so groß wie ein DIN A4-Blatt und wiegt 1,4 Kilogramm, womit sie typische Notebook-Werte deutlich unterschreitet. Auch bei der Arbeitsdauer, die Scribor mit neun Stunden angibt, kann das Gerät auftrumpfen. Es verursacht keinerlei Geräusche und strahlt zudem kaum Hitze aus. Wie ein Web-Pad kann das Terminal aufs Internet zugreifen und E-Mails abrufen und absenden. Der Anwender kann zudem Druckaufträge erteilen, Texte und Tabellen aus dem PC abrufen, bearbeiten und wieder auf dem PC speichern oder auch neue Dateien erstellen. Wie der Hersteller mitteilt, sind auch handschriftliche Notizen mit dem Stylus möglich. Per Knopfdruck wechselt man dafür auf das virtuelle Notizblatt. Stufenlos dimmbare Beleuchtung Das 12,1 Zoll große TFT-Farbdisplay bietet mit 265.000 Farben eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Es hat eine stufenlos dimmbare Hintergrundbeleuchtung, die Arbeiten im Dämmerlicht ermöglicht. Die Beleuchtung schaltet sich automatisch ab, wenn der Nutzer eine längere Pause einlegt. Für diesen Fall kann er das Gerät auf dem mitgelieferten Aluminiumständer ablegen. Die Kommunikation zwischen Desktop-Computer und Scribor findet über den Datentransferstandard HomeRF (Home Radio Frequences) in einem Bereich um 2,5 Gigahertz statt. Dadurch sei, im Gegensatz zu den empfindlichen Infrarot-Verbindungen, eine sichere und stabile Datenübertragung auch durch Wände hindurch gewährleistet. Sollte dennoch eine Störung auftreten, werde die letzte Version der Datei vom PC angezeigt und müsse nur noch gespeichert werden, so Scribor. Der Funkstandard Bluetooth wird noch nicht unterstützt.Der Käufer erhält zusammen mit dem Terminal ein Akku-Ladegerät (Ladezeit: drei bis vier Stunden), einen Transmitter und eine CD-ROM mit der Software. Er schließt den Transmitter über eine USB-Schnittstelle am PC an, wodurch die Installation gestartet wird. Danach kann man den Scribor nutzen, ohne ihn booten zu müssen. Ein einfacher Klick reicht. Befindet sich der PC im Stand-by-Modus mit aktiviertem Prozessor, wird er durch das drahtlose Display hochgefahren.Das API (Application Programming Interface) des Terminals ist als offener Standard ausgelegt. So kann jeder Programmentwickler seine eigenen Anwendungen für den Scribor definieren. (de)KurzgefasstScriborProduktgruppe: Eingabegeräte/MonitorZielgruppe: Alle, die ihren PC aus der Ferne bedienen wollen oder müssenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.499 MarkBezugsquelle: Scribor Verkaufsargumente: Der Scribor begründet eine neue Generation der schnurlosen Datenübertragung. Sämtliche Daten des Windows-PCs werden genutzt.ComputerPartner-Meinung: Das Gerät ist ohne Zweifel eine echte Innovation. Da seine Reichweite auf 300 Meter beschränkt ist, stellt es jedoch keine Alternative zu einem Notebook dar.Infos: www.scribor.com …mehr

  • Transtec: Minus nach neun Monaten

    Der Tübinger IT−Systemhersteller Transtec erzielte in den ersten neun Monate des laufenden Jahres einen Konzernumsatz von 132,9 Millionen Euro. Dieses Ergebnis entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit einem Umsatz von 117,1 Millionen Euro einer Steigerung von 13,5 Prozent. Dagegen rutschte das Unternehmen in puncto Ergebnis nach Steuern böse ins Minus, denn aus den 2,4 Millionen Euro Plus aus dem Vergleichzeitraum des Vorjahres wurde ein Minus von 5,2 Millionen Euro. Die Fusion der Schweizer Tochtergesellschaften Transtec Computer AG und Datacomp AG sei mit ein Grund für diesen Ergebnisrückgang, erklärte die Vorstandsetage. (mm) …mehr

  • Tarantella wird RDP-fähig

    Als bedeutenden Schritt in Richtung Anbieter von Integrations-Software versteht die SCO-Tochter Tarantella die Lizensierung des Remote-Desktop-Protocol (RDP) von Microsoft. RDP ermöglicht den Fernzugriff auf Windows-Terminals und darauf laufende Applikationen; die Software von Tarantella ermöglicht den Zugriff auf serverbasierte Anwendungen, gleich ob Mainframes, AS/400, Unix oder Windows, in LANs und WANs. Tarantella, entstanden nach dem Verkauf von SCO, Anbieter von PC-Server-Software an Caldera Systems Inc (siehe ComputerPartner 28/00, Seite 12), konkurriert mit Citrix im Segment der M für Serverapplikationen. Für Microsoft bedeutet die RDP-Lizensierung einen weiteren Erfolg bei seinen Bemühungen, Windows 2000 als Konkurrenz zu Unix-basierten Serveranwendungen zu positionieren. (wl) …mehr

  • Ruck-zuck-Fotodrucker

    Die Sony Deutschland GmbH verspricht Berufsfotografen, Freizeitparks und Museen erweiterte Geschäftsmöglichkeiten. Ihr neuer A5-Drucker "UP-D50" benötige nur 30 Sekunden (laminierte Bilder: 40 Sekunden) für einen hochwertigen Ausdruck in Fotoqualität, sagt der Hersteller. Somit sei er bestens geeignet, um auf Veranstaltungen wie Hochzeiten, Partys oder auch Business-Events die Neugierde der fotografierten (und zahlungswilligen) Gäste eiligst zu befriedigen. Sie könnten ein laminiertes Bild hoher Lebensdauer als Souvenir mit nach Hause nehmen. Der Drucker vereint mit mehr als 16,7 Millionen möglichen Farben, einer Auflösung von 1.480 x 2.048 Bildpunkten sowie der hohen Druckgeschwindigkeit die Vorzüge eines herkömmlich entwickelten Fotos mit denen aus einer Sofortbildkamera. Sony hebt hervor, dass sich Druckerpapier und Farbband schnell und problemlos installieren ließen. Chemikalien würden nicht benötigt. Die Spooling-Funktion ermöglicht es, ein weiteres Bild vom PC über eines von zwei SCSI-2-Interfaces zum UP-D50 zu übertragen, während ein anderes noch in Druck ist. Als weitere Einsatzgebiete des Druckers nennt Sony wegen der hohen Qualität der Ausdrucke auch W und Industrie. (de)KurzgefasstUP-D50Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Fotografen, die die Fotografierten ohne Zeitverzug beglücken wollen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 9.036 MarkBezugsquelle: SonyVerkaufsargumente: Der Drucker liefert in nur 30 Sekunden einen hochwertigen Fotoausdruck.ComputerPartner-Meinung: Potenzielle Käufer müssen w, dass pro Ausdruck noch zirka 2,23 Mark (2,84 Mark bei laminiertem Papier) für Verbrauchsmaterialien hinzukommen.Infos: www.sony.de …mehr

  • Epson macht Kasse - offenes System für den POS

    Einzelhandel und Gastronomie nimmt die Epson Deutschland GmbH mit ihrem Kassensystem "IR-310" ins Visier. Das TFT-Touchscreen-Display des Geräts m 12,1 Zoll und lässt sich an die Bedürfn der jeweiligen Branche anpassen. Ob im Schuhgeschäft, Schnellrestaurant oder Textilfachgeschäft - der Anwender kann seine Produkte indiv auf der Benutzeroberfläche darstellen. Grafiken und Symbole erleichterten, so der Hersteller, die Arbeit am Point of Sale (POS) und verkürzten die Einarbeitungszeiten, was besonders bei häufigem Personal- wie Artikelwechsel vorteilhaft sei. Epson hebt die leichte Lesbarkeit des Displays hervor. Sämtliche Schriften, Fotos und Grafiken würden gestochen scharf dargestellt. Das und die kontraststarke Hintergrundbeleuchtung sorgten dafür, dass auch nach vielen Stunden am POS die Augen nicht ermüden und so Eingabefehler auf ein Minimum reduziert werden. Ergonomie stand nach Unternehmensangaben auch bei der Touch-Funktion im Vordergrund. Ein sanfter Fingertipp reiche für jede gewünschte Eingabe aus. Viel ist möglich am POS Im Innern des Kassensystem arbeitet ein Celeron-Prozessor mit 433 MHz Taktrate. Der Prozessor macht das Gerät unter anderem kompatibel mit Active-Store und Java-Software. So schafft er die Grundlage für POS-Applikationen wie Marketing-Maßnahmen oder Werbeaktionen und den Internet-Einsatz am POS. Dank der offenen Architektur des Systems ließen sich diese Funktionen mit entsprechender Software beliebig ausbauen, so Epson. Der möglichen Erweiterung des POS zum Multimedia-Terminal dient auch ein integriertes CD-ROM-Laufwerk. Damit kann der Anwender Artikeldaten von der CD-ROM auf die Festplatte kopieren. Bei mehreren Kassenplätzen lässt sich dies auch über die eingebaute LAN-Netzwerkkarte bewerkstelligen. (de)KurzgefasstIR-310Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: alle, die über einen POS verfügen Verfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageBezugsquellen: Adasys, Datamega, Kassen-Dietrich, Peacock, Pohl Elektronik, PC-POSVerkaufsargumente: Mit seiner technischen Ausstattung und seiner offenen Architektur ist das System IR-310 allen künftigen Anforderungen am POS gewachsen.ComputerPartner-Meinung: Das Kassensystem ist ergonomisch, platzsparend und technisch auf dem neuesten Stand. Infos: www.epson.de …mehr

  • Robuster Tintenstrahler druckt für Wind und Wetter

    Die C. Melchers GmbH Co Network-Components wartet mit einem neuen Druckertyp auf. Das Modell "T3016" des Herstellers Tally druckt mit Piezo-Tintenstrahltechnik und schnelltrocknender, wasser- und wischfester Tinte auf Endlos- und Einzelblattmedien. Er habe, so Melchers, die grafische Qualität eines Seitendruckers und sei so robust wie ein Matrixdrucker. Die Leistung gibt das Unternehmen mit 60.000 Seiten im Monat an. Dafür benötigt der T3016 den zweifachen Tankinhalt von 190 Millilitern. Die Druckgeschwindigkeit beträgt 16 Seiten pro Minute. Wie Melchers weiter mitteilt, eigne sich der Drucker besonders zum leisen Druck von Etiketten, EDV- oder Lagerlisten. Mit einer Auflösung bis 360 x 360 dpi kann er auch feinere Grafiken und Barcodes darstellen. Durch bis zu je drei Einzelblattzufuhren und Endlostraktoren kann der Anwender zwischen verschiedenen Medien wählen. Laut Hersteller ist der T3016 flexibel in der Wahl der Medien und kann Farbe auch auf Kunststoffoberflächen anbringen. Zusammen mit der wasserfesten und UV-beständigen Tinte ergeben sich daraus Spezialanwendungen wie der Druck von wetterfesten Anhängern und Etiketten in Plakatschrift. Wie Melchers betont, sei auch der Drucker selbst hart im Nehmen. Er arbeite bei Temperaturen von 10 bis 35 Grad Celsius zuverlässig, die Luftfeuchtigkeit könne zwischen 20 und 80 Prozent liegen. Um einen weitgehend unbeaufsichtigten Druck zu ermöglichen, verfügt der T3016 über eine automatische Sensorik für die Papierbewegung, die Einzelblattzufuhr, die Tintenmenge, die Papierdicke und die Papierwegumschaltung. (de)KurzgefasstT3016Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Industrie, Handel und GewerbeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 7.766 MarkBezugsquelle: MelchersVerkaufsargumente: Dieser Drucker hat die grafische Qualität eines Seitendruckers und ist dabei robust wie ein Matrixdrucker.ComputerPartner-Meinung: Das breite Einsatzspektrum macht den T3016 für viele gewerbliche Anwender interessant.Infos: www.netcom.melchers.de …mehr

  • "Willi" und "Nicola" im Bundle

    Die Düsseldorfer Telebau bietet ab sofort ein TK-Bundle an, das aus der ISDN-TK-Anlage "Willi" und dem ISDN-Telefon "Nicola" besteht. Die Kompaktanlage "Willi" besitzt neben analogen Anschlüssen einen internen S0-Bus. Auf Wunsch ist das System in der Version "Willi 4 a/b" für vier analoge Endgeräte oder "Willi 6 a/b" für sechs analoge Endgeräte erhältlich. Die TK-Lösung bietet unter anderem eine integrierte und bis zu drei unabhängige Türstationen mit externer Rufweiterleitung. Das Telefon "Nicola" hat ein Display, das 2 x 20 Zeichen darstellen kann. Neben vielen weiteren Features des Telefons lassen sich über die Prov-Taste die bevorzugten Prov programmieren und per Tastendruck direkt anwählen. Der Hersteller garantiert Kunden, dass sie selbst bei Totalausfällen innerhalb von 24 Stunden wieder eine funktionsfähige Anlage auf dem Schreibtisch stehen haben. (mm)KurzgefasstTK-Bundle "Willi/Nicola"Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: private User und kleinere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 449 Mark für Willi 4a/b, 499 Mark für Willi 6a/bBezugsquellen: direkt oder über NT-Plus, PhoneboxVerkaufsargumente: Mit dem TK-Bundle lassen sich fast alle Kommunikationsaufgaben im privaten Bereich und in kleineren Unternehmen erledigen.ComputerPartner-Meinung: Recht preiswertes TK-Bundle, das und sich leicht erweitern und anpassen lässt.Infos: www.telebau.com …mehr

  • Software-Umsatz fest in deutscher Hand

    Rund 75 Prozent des in Deutschland erzielten Software−Gesamtumsatzes wird von Unternehmen erzielt, deren Kapitalmehrheit in deutscher Hand ist. Zu diesem Ergebnis kamen die Hamburger Marktforscher von Lünendonk. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dieses Resultat sogar eine leichte Steigerung um zirka zwei Prozent. Knapp ein Viertel des Umsatzes entfällt auf Unternehmen mit überwiegend amerikanischem Kapital. Nur ein Prozent des Marktumsatzes bestreiten Unternehmen, deren Kapitalmehrheit in anderen europäischen Staaten liegt. Die Hamburger haben für diese Marktsituation zwei entsche Ursachen ausgemacht: Zum einen schlage der hohe Gesamtumsatz der SAP AG auf das Ergebnis durch, da die überwiegende Mehrheit der Anteilseigner aus Deutschland komme. Zum anderen hätten sich − gefördert durch den Neuen Markt − in den letzten Jahren zahlreiche Standard−Software−Unternehmen etabliert, die inzwischen auch international tätig seien und hohe Umsatzzuwächse aufwiesen. Darüber hinaus haben die Marktforscher einen weiteren Trend ausgemacht. Sie bescheinigen Standard−Software−Unternehmen aus anderen europäischen Staaten eine geringe, ja sogar abnehmende Bedeutung in Deutschland. (mm) …mehr

  • IBM akquiriert Open Orders

    IBM hat das amerikanische Softwarehaus Open Orders übernommen. Open Orders bietet Software für Content Management, Relationship Marketing und Internet-Bestellsysteme an. Mit der Akquisition will IBM seine Präsenz im Business-to-Business E-Commerce-Markt ausbauen. Open Orders soll in IBMs E-Commerce Produktlinie Websphere integriert werden. Den Kaufpreis wollte IBM nicht nennen. (ce) …mehr

  • Cenit-Umsatz top, Gewinn Flop

    In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres konnte Cenit den Umsatz von rund 52,8 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 77,8 Millionen Euro steigern. Dieses Resultat entspricht einer Umsatzsteigerung von 40 Prozent. Dagegen purzelte das operative Ergebnis (EBIT) des Unternehmens von rund 1,84 Millionen Plus im vergangenen Jahr auf ein Minus von 0,51 Millionen. Das Unternehmen begründet den Absacker mit dass Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 1,059 Millionen Euro und Anlaufkosten für die Internationalisierung des Unternehmens. (mm) …mehr

  • Teures Vergnügen: HP kauft sich in die E-Business-Software ein

    Etwa eine Milliarde Mark ist es Hewlett−Packard wert, einen großen Schritt im zukunftsträchtigen E−Business−Markt voranzukommen. Denn so hoch – genauer gesagt: 470 Millionen Dollar – liegt der Preis, zu dem HP das Unternehmen Bluestone Software im Rahmen eines Aktientausches kaufen wird.Bluestone entwickelt Java− und XML−Software für E−Commerce−Anwendungen, mit der jede Firma ihre eigenen Internet−Shops anlegen kann. Ferner bieten die Amerikaner Konnectoren für ERP−Software von SAP und Peoplesoft an. Mit der Akquisition von Bluestone, das im ersten Halbjahr 2000 16,7 Millionen Dollar umsetzte, verkleinere HP, so die Meinung von Analysten, die Lücke zu Sun Microsystems oder IBM. Diese Konzerne würden bereits als Anbieter von Hardware, Betriebssystemen und Lösungen in einem auftreten – ein Ziel, das sich auch Hewlett−Packard auf die Fahnen geschrieben habe. (tö; wl) …mehr

  • Newsticker

  • Talk für unterwegs: Chat-Software fürs Handy

  • Server, Datenbank und Desktop-Management für weniger als 13.000 Dollar

    Der Markt für Desktop-Management-Systeme ist heiß umkämpft. Anbieter gehen ständig mit der Botschaft der steigenden laufenden Kosten pro PC hausieren. Nun hat sich einer der führenden Software-Hersteller in diesem Segment, Computer Associates, mit dem PC-Hersteller Compaq zusammengetan, um eine kombinierte Hard/Software-Lösung zur Verwaltung von Client/Server-Systemen aus einer Hand anzubieten. …mehr

  • Kabelnetzbetreiber: Internet verdoppelt Umsatzvolumen

  • Abmahnung

  • Beschleunigter Zugriff im Internet

  • Vergleichende Werbung: Was beliebt ist auch erlaubt?

    In Deutschland seit fast 70 Jahren verboten, in den USA tägliches Werbegeschäft: die vergleichende Werbung. Die Richtlinie der Europäischen Union (97/55/EG) wurde jetzt in Deutschland fristgerecht durch das Gesetz zur vergleichenden Werbung am 01. September 2000 umgesetzt und erlaubt unter gewissen Voraussetzungen die vergleichende Werbung. …mehr

  • Geringe Raumhöhe ist ein Mangel

  • Trennung von Händler- und Disti-Dasein nicht so einfach

    Um Verwirrungen zu vermeiden, lagerte der Notebook-Spezialist H-Soft sein Großhandelsgeschäft in eine Tochterfirma aus. Doch bevor Mobilion richtig loslegen konnte, mussten erst einmal Software-Probleme überwunden werden. …mehr

  • Komponententicker

  • Marktticker

  • Einstieg ins Projektorengeschäft

  • Mietnebenkosten-Vorauszahlungen

  • Menschen II

  • Kein Abschleppen als Verkehrserziehung

  • Domain-Reservierung

  • Displaign Elektronik & Design: Interface-Karte macht Kleines groß

  • Abmahnung: Nach Gelb folgt Rot

  • Funkfachhändlertagung in Dortmund: mehr als 160 Teilnehmer

  • Synapse, die schneller schaltet

  • Cryptovision: Smartcard-basierte Verschlüsselung

  • Termine

  • Wieder schwarze Zahlen im PC-Bereich

  • Finanzlage stets im Auge behalten

  • Überraschend hoher Quartalsgewinn

  • "Die Distribution ist nicht mehr der Schlüssel zur Tür des Kunden"

    Monitorhersteller Iiyama weist zum Jahresende, trotz Wechsel an der Spitze des Unternehmens, Wachstum nach Umsatz und Stückzahlen aus. …mehr

  • Clarfeld AG: Partner-Event mit neuen Software-Lösungen

  • Microsoft: Erstes Quartal 2001 übertrifft Erwartungen der Analysten

  • Betriebssysteme: Windows und Linux führen

  • Global-SupportPartner von Cisco

  • Menschen

  • Gebührenpflichtige Service-Telefon-nummer

  • Compaq setzt auf Leistung im Edel-Look

    Ein Notebook für den besonderen Geschmack und mit multimedialem Charakter bringt Compaq auf den Markt. …mehr

  • Robuster Tintenstrahler druckt für Wind und Wetter

    Einen Tintendrucker, der die Vorzüge von Laser- und Nadeldrucker in sich vereint und sich an gewerbliche Anwender wendet, bringt Melchers auf den Markt. …mehr

  • Key-Sponsoring: Memorex verkauft die Tasten seiner Keyboards

  • Mehr als eine Handvoll Dollar

  • Der IT- und TK-Boom erfordert eine Reform des Bildungswesens

    Spätestens seit Anfang dieses Jahres ist allen klar, dass das deutsche Bildungs-system mit der rasanten Entwicklung in der ITK-Branche nicht mehr Schritt hält. Bitkom-Präsident Volker Jung fordert daher umfassende Reformen. …mehr

  • Distributionsticker

  • Internet: Werbebanner laden in der Regel eher zum Weitersurfen ein

  • Abwarten und Tee trinken

  • Über Präsentationspodest gestolpert

  • Erstmals stärker als Apple

  • Einstieg ins Projektorengeschäft

    Das Braunschweiger Unternehmen Quatographic AG sieht im neuen Markt eine Ergänzung zum angestammten Publishing-Segment. Die Modelle "Faqtor 800 xp" und "Faqtor 800 sp" sind für mobile Präsentation von Multimedia-Projekten gedacht. Das maximale komprimierte Raster gibt der Hersteller mit 1.280 x 1.024 Pixeln an. Be Geräte passen sich dem jeweiligen Signal der Grafikkarte automatisch an. Sie leisten eine Lichtstärke von 800 Ansi-Lumen, während das Kontrastverhältnis 450:1 beträgt. Eine digitale Keystone-Korrektur zur Verme von Trapezverzerrungen wurde integriert. Zudem ermöglicht der Digitalzoom eine Vergrößerung der Bilddarstellung um den Faktor 32. Zum Lieferumfang gehören eine Fernbedienung, Infrarot-Pointer sowie eine Tragetasche für die 2,3 Kilogramm wiegenden Geräte. (de)KurzgefasstFaqtor 800 sp/800 xpProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: alle, die mobil präsentieren oder schulenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 7.000/8.000 MarkBezugsquelle: QuatographicVerkaufsargumente: Die leichten, handlichen Geräte eignen sich aufgrund ihrer technischen Ausstattung für mobile Präsentationen aller Art.ComputerPartner-Meinung: Da die Technik von Projektoren fürs untere bis mittlere Segment ausgereift ist, entsche der Preis über die Kaufentsche. Der geht hier in Ordnung.Infos: www.quatographic.de …mehr

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