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Meldungen vom 17.11.2000

  • 3Com kauft Nortel Gigabit-NIC-Abteilung ab

    Netzwerkadapterkarten (NIC; Network Interface Controller) sind ein Geschäft, das LAN−Netzwerker 3Com bestens kennt. Der kanadische TK−Ausrüster Nortel Networks hingegen weniger. So nimmt es nicht wunder, dass die Kanadier die bei der im Oktober 1999 erfolgten übernahme von Load−Balancing−Experte Alteon Websystems zugekaufte NIC−Abteilung abstossen. An 3Com, das dafür 110 Millionen Dollar in bar zahlt. Im Kaufpreis inbegriffen sind Technik, W und Kunden, jedoch nicht die Mitarbeiter. Sie bleiben bei Nortel. Für 3Com bedeutet der Kauf, im Segment Servercluster und über Gigabit−Kupfer angeschlossene Workstations schlagartig eine bedeutende Rolle spielen zu können. Alteon hat seit seiner Gründung 1996 eigenen Angaben zufolge rund 120.000 Gigabit−Ethernet−Adapterkarten verkauft hat und ist damit hinter Marktführer Intel zum zweiten Sieger in diesem Bereich avanciert. 3Com bot in diesem Bereich seit einem Monat eine Karte (Gigabit Etherlink Server NIC) an. Laut Marktforscher soll der Markt für Gigabit−Ethernet−Karten binnen vier Jahren von derzeit unter 800.000 Karten auf 11,3 Millionen Stück anwachsen. Dass die Preise bis dahin Jahr für Jahr um rund 60 Prozent fallen dürften, prognostiziert ebenfalls. (wl) …mehr

  • IP macht Telefonieren billiger

    Für die Unternehmensberatung Frost Sullivan stehen die "Zeichen auf Sturm", was den Markt für IP−Telefonie−Dienste betrifft. Lagen die Erträge im Bereich Internet−Telefonie im Jahr 1999 in Europa, Nahost und Afrika (EMEA) noch bei 131,2 Millionen Dollar, rechnen die Berater von Frost und Sullivan bis zum Jahr 2006 mit Einnahmen in Höhe von über 55 Milliarden Dollar. Allein für das kommende Jahr sagen sie der Branche gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von über 294 Prozent voraus.Innerhalb der EMEA−Länder nimmt Westeuropa auf dem IP−Markt eine führende Position ein − mit Deutschland an der Spitze. Bis zum Jahr 2006 soll der westeuropäische Anteil am EMEA−Gesamtgeschäft bei 52 Prozent liegen. Als größte Anbieter nennen die Unternehmensberater in ihrer Studie die Firmen Net2Phone, ITXC, iBasis, Delta Three und Ursus Telecom.Den Analysten zufolge werden die hohen Investitionen in Backbone−Technik den Markt für IP−Telefonie grundlegend verändern: So würden vor allem Auslandsverbindungen dank der neuen Technik günstiger werden. Bereits jetzt könnten die Dienstanbieter ihren Kunden wesentlich günstigere Tarife bieten als die Betreiber herkömmlicher Telefonnetze. Die müssen im Zuge des verschärften Wettbewerbs als Konsequenz ebenfalls ihre Preise senken.(st) …mehr

  • DVD-Laufwerke: Ringen um wiederbeschreibbare Formate in vollem Gang

    Der Markt der wiederbeschreibbaren DVDs steckt noch in den Kinderschuhen, aber dennoch ist hier schon ein harter Wettstreit entbrannt. Zahlreiche Hersteller trachten danach, entsprechende Laufwerke herauszubringen und – was noch viel wichtiger ist – ihr verwendetes Format als Standard zu etablieren. Jüngste Meldungen hierzu kommen aus der DVD+RW−Fraktion von Hewlett−Packard, Philips und Ricoh.Diese Unternehmen haben auf der Comdex einen Prototypen eines DVD+RW−Laufwerks vorgestellt. Dabei wurde zum ersten Mal in der öffentlichkeit ein 4,7 GB großes DVD+RW−Medium beschrieben und anschließend in einem herkömmlichen DVD−Player abgespielt. Das Trio weist darauf hin, dass ein DVD+RW−Drive alle CD− und DVD−Formate lesen kann. Noch steht allerdings nicht fest, ob dieses Laufwerk auch CD−Rs und CD−RWs beschreiben wird. Die ersten Geräte sollen Mitte 2001 marktreif sein. Zum DVD+RW−Konsortium gehören auch Sony, Mitsubishi/Verbatim und Yamaha.Mit dieser Produktdarbietung geben die DVD+RW−Befürworter eine Antwort auf die jüngste Ankündigung eines DVD−R/RW−Laufwerkes aus dem Hause Pioneer. Zusammen mit Sharp hat sich Pioneer diesem Format und damit der Weiterentwicklung von DVD−R verschrieben.Den dritten Standard, genannt DVD−RAM, vertritt eine Gruppe, zu der Hitachi, Panasonic und Toshiba gehören. Von den be letztgenannten Herstellern gibt es bereits entsprechende Laufwerke. Als Zukunftshemmnis könnte von den Anwendern aber empfunden werden, dass die beschriebenen DVD−RAM−Medien nur in DVD−RAM−Laufwerken lesbar sind. (tö) …mehr

  • Comdex: Heimnetzwerke stark im Kommen

    überall auf der diesjährigen Comdex waren Netzwerk−Kits für zu Hause der Hit. Neben der klassischen Vernetzung via Telefonkabel kam auch die Power−Line−Option (via Stromkabel) zum Zuge sowie zwei verschiedene Funknetze und diverse Arten von Festverkabelungen. Einer der Gründe für das Vordringen der LAN−Technologie in heimischen Gefilden ist der billiger gewordene Internet−Zugang, so können nun auch mehrere Familienmitglieder gleichzeitig im Web surfen, ohne die Haushaltskasse all zu sehr zu belasten. Hinzu kommt die rap angewachsene Bandbreite auf der letzten Meile – etwa durch Kabelmodems in den USA und DSL−Technologie auch in Deutschland. Ein weiterer Anreiz, gleich gruppenweise ins Internet zu gehen, ist die rasant gestiegene Anzahl von Online−Spielen. Daneben kann sich die Familie immer noch Dateien, Drucker und Scanner teilen. Am einfachsten ist ein Heimnetzwerk zu installieren, wenn es kabellos funktioniert. Hier hat sich der IEEE 802.11b−Standard durchgesetzt – mit einer Datenübertragungsrate von 11 Mbit/s immerhin nocht etwas schneller als Ethernet. Ein derartiges Funknetzwerk bot auf der Comdex sogar der Elektronik−Gigant Sony auf, die zentrale Zugangseinrichtung samt einer PC−Karte kostet aber immer noch stolze 600 Dollar. Nicht billiger waren jedenfalls vergleichbare Angebote von Cisco und Compaq. NetGear, eine spin−off−company von Nortel Networks, konterte gar mit kabellosen Heimnetzwerken, über die V und Telefongespräche übermittelt werden können. Das ganze soll dann im IEEE−Standard 802.11e aufgehen. ähnliches Equipment werden auch Sharewave und Philips in ihr Sortiment aufnehmen. (rw) …mehr

  • KDE auf dem Weg zum Schreibtisch-Standard

    Offenbar befindet sich die Benutzeroberfläche KDE auf dem Weg zu einem Quasi−Standard als Desktop auf Linux−Clients. Darauf deutet zumindest die Gründung der sogenannten "KDE−League", die in unmittelbarer Konkurrenz zu der erst am 9. November einberufenen Gnome Foundation" steht.Be Oberflächen kämpfen um die Vorherrschaft auf den Linux−Clients: während etwa Red Hat Gnome als Standardschreibtischkonfiguration ausliefert, ist für Suse, Caldera und Corel KDE das System erster Wahl. Andere Linux−Distributoren wie Mandrake und Turbolinux bieten be Oberflächen an. Der Anwender entsche hier, welche von be schlussendlich installiert und als Standard−Desktop zum Einsatz kommt. Durch die stärkere Marktstellung von Suse in Deutschland dürfte KDE hierzulande bevorzugt werden. (rw) …mehr

  • Ingram Macrotron: Pfungstadter Büro kurzerhand geschlossen

    Broadliner Ingram Macrotron hat kurzerhand seine Niederlassung in Pfungstadt, der ehemalige Standort der J&W−Niederlassung, dichtgemacht. Die Schließung wird offiziell auf "betriebswirtschaftliche Gründe" zurückgeführt. "Wir haben uns nach reiflicher Prüfung entschieden, unsere kleinste Vertriebsniederlassung zu schließen. Entgegen unserer Erwartung war es nicht möglich, dieses Büro auf eine rentable Größe an Mitarbeitern und betreuten Kunden auszubauen. Ich habe die betroffenen Mitarbeiter persönlich darüber informiert", sagt Gerhard Schulz, Geschäftsführer Vertrieb bei der Ingram Macrotron Distribution. Wie es in der Disti−Szene heißt, sei Schulz dabei nicht gerade mit Samthandschuhen, sondern in klassischer amerikanischer Art vorgegangen: 15 Minuten Ansprache, Telefonsystem und Rechner−Anbindungen waren danach bereits gekappt; die zehn Mitarbeiter hatten dann noch fünf Minuten, ihre Sachen zu packen. Ingram Macrotron betont allerdings, dass man den Pfungsadter Mitarbeitern Positionen in anderen Niederlassungen angeboten habe. Für die Kunden, die bisher von dem hessischen Büro betreut wurden, soll sich nichts ändern. Man habe sie noch am gleichen Tag von ihren neuen Vertriebskontakten informiert.(ch) …mehr

  • SAP: Durch Kooperation zum ASP

    Die SAP AG und SITA, ein Anbieter für Telekommunikations- und Informationslösungen für die Luftverkehrsbranche, wollen gemeinsam ein Unternehmen gründen, das als globaler Application-Service-Prov für den gesamten Industriezweig Luft- und Raumfahrt agieren soll. Das Joint-Venture-Projekt soll den be Industriezweigen vorkonfigurierte, schnell implementierbare Komplett-Lösungen auf Mietbasis für den Einkauf anbieten. "Unser Ziel ist es, E-Business in der gesamten Luftfahrtindustrie zu etablieren. Darüber hinaus bemühen wir uns, das Modell der kooperativen Szenarien von mySAP.com in der Branchengemeinschaft einzuführen", beschreibt Nils Herzberg, Senior Vice Pres für den Geschäftsbereich Fertigungsindustrie der SAP, die weiteren Ziele des neuen Unternehmens. (mm) …mehr

  • Mandrake: Linux 7.2 debütiert

    "Power Pack Deluxe 7.2" nennt Mandrake die jüngste Linux-Ausgabe, die ab sofort auch über den Distributor -Pro für 119,90 Mark erhältlich ist. Im Lieferumfang der deutschen Ausgabe sind die Spracherkennungssoftware "Via Voice", sieben CDs mit insgesamt 2.300 Anwendungen, zwei Handbücher sowie ein Installationssupport per E-Mail über 100 Tage enthalten. Das Programm basiert auf der Kernel-Version 2.2.17, wobei die Ausgabe 2.4 zum Testen beigelegt ist, und beinhaltet den GUI KDE 2-Version . (mm) …mehr

  • Infineon: Kommunikation ist angesagt

    Im Grunde hätten die Infineon−Anleger einen Freudentanz aufführen müssen, als der Halbleiterhersteller die Bilanzen für das am 30. September abgelaufene Geschäftsjahr 2000 vorlegte: der Umsatz schnellte um 72 Prozent auf 7,28 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (EBIT) stieg von Minus 13 Millionen Euro auf ein Plus von 1,67 Milliarden Euro. Doch am gleichen Tag sank die Infineon−Aktie erst mal um fünf Prozent. "Manchmal scheinen die Leute nur das hören zu wollen, was sie glauben wollen", ereiferte sich Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.Das Umsatzwachstum des Unternehmens wurde zu 13 Prozent durch Produkte für Automobil− und Industrieanwendungen, zu 48 Prozent durch den Geschäftsbereich Speicherprodukte sowie zu 39 Prozent durch das Segment Kommunikation getragen. Mehr Kommunikation und weniger Speicher, lautet das zukünftige Motto des Vorstandsvorsitzenden. Nicht von ungefähr will sich Schumacher mehr auf diesen Geschäftsbereich konzentrieren. Infineon generierte im vergangen Jahr rund 80 Prozent des EBITs aus dem Verkauf von DRAM−Speicherbausteinen und sorgte damit für gewaltige Unruhe bei den Investoren, denn das PC−Geschäft und damit auch der Absatz von Speicherbausteinen ist in einer Flaute. (mm) …mehr

  • Astra Datentechnik übertrifft eigene Umsatzerwartung

    Als Rekordergebnis wertet die Astra Datentechnik GmbH ihre Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2000. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Umsatz um 62 Prozent auf 154 Millionen erhöht werden. Das stimmt den Hürther Distributor zuversichtlich: Das Ziel für 2000 von einer halben Umsatzmilliarde wurde jetzt nach oben korrigiert, für das nächste Jahr sind 750 Millionen Mark geplant. (st) …mehr

  • Ingram Micro ernennt Cisco-Beauftragten

    Die Wichtigkeit seines Partners Cisco untermauert der Distributor Ingram Micro mit dem Einsatz eines "European Business Manager Cisco". Diese neugeschaffene Position hat ab sofort John Haverkate inne. Er ist Mitglied der "Ingram-Micro-Networking-Services", einer speziellen High-End-Networking- und Kommunikations-Division, die Mitte Oktober gegründet wurde. (st) …mehr

  • Actebis: Bilanz zum Jahresende

    Zum Jahresende heißt es bei der Actebis−Gruppe erst mal durchatmen: Trotz eines unternehmerischen Kraftakts in diesem Jahr − der Broadliner nahm eine radikale Strategieänderung für seine Eigenmarken Targa und Peacock vor − erreichten die Soester ihr angepeiltes Umsatzziel von acht Milliarden Mark (1999: sieben Milliarden Mark). Das Ziel 2000 in der BTO−PC−Assemblierung konnte der Broadliner dagegen nicht erreichen: Statt der anvisierten einen Millionen Rechner (BTO−Assemblierung für Hersteller wie Compaq und HP eingerechnet) kamen die Soester nur auf 800.000 Einheiten. "Die Verfügbarkeit der Komponenten wie CPUs war in Asien das ganze Jahr über schlecht", argumentiert Klaus Hellmich, Geschäftsführer der Actebis Holding GmbH. Von der erreichten Gesamtzahl machen die Actebis/Peacock−Eigenmarken−PCs 300.000 Stück aus. An der Zusammenarbeit mit Schäfer IT−Systeme in Dresden − das Unternehmen assembliert für Actebis, Peacock und Compaq im Auftrag der Soester − soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Der schwerste Brocken dürfte auf Actebis dann im nächsten Jahr zukommen, wenn das Unternehmen sein Warenwirtschaftssystem auf SAP/R3 umstellt. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner 41/00.(ch) …mehr

  • Telekom muss Flatrate anbieten

    Im Streit zwischen Online−Anbietern und der deutschen Telekom hat die Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post jetzt eine Entsche getroffen:Die Telekom muss ihren Wettbewerbern ab Februar 2001 eine Großhandelspauschale anbieten. Bisher hatte die Telekom die Nutzung ihres Netzes nach Zeittarif − 1,5 Pfennig pro Minute − berechnet. Dagegen hatten sich die 16 Beschwerdeführer, unter anderem AOL, gewehrt: So sei es ihnen unmöglich, ihren Endkunden attraktive Pauschaltarife anzubieten. Außerdem warfen sie der Telekom eine Bevorzugung ihrer Tochterfirma T−Online vor − die arbeitet bereits mit einer Flatrate in Höhe von 80 Mark monatlich. Erfreulich an der Entsche ist, dass die Flatrate−Internettarife ab nächstem Jahr für Anbieter vernünftig kalkulierbar sein werden, Verbraucher zwischen Anbietern wählen könnnen und dabei die Sicherheit haben dürften, dass die Anbieter nicht wieder − wie bisher − nach wenigen Monaten pleite sind.(st) …mehr

  • Infomatec-Vorstände: Rücktritt hinter Gitter

    Beim Augsburger Softwarehaus Infomatec Integrated Information Systems AG geht es drunter und drüber. Laut einem Bericht der Augsburger Allgemeinen Zeitung sitzen die be Infomatec−Vorstände Gerhard Harlos und Alexander Häfele in Untersuchungshaft. Ihnen werden Kursbetrug vorgeworfen, verbotene Insäfte − sie sollen durch den Verkauf eigener Aktien 28 Millionen Mark eingestrichen haben − und unrichtige Darstellung der Verhältn in der Aktiengesellschaft. Infomatec verkündete derweil den Rücktritt der be Vorstände. Die Geschäfte wird nach Unternehmensangaben in der Zwischenzeit der Finanzvorstand Karl Gruns führen. Die neuen Ereign sind eine Zuspitzung der Krise, in der sich die Infomatec AG schon seit längerem befindet. Erst kürzlich hatte das Unternehmen einen Restrukturierungsplan vorgelegt (Computerpartner Online berichtete). Er beinhaltete die Konzentration auf interaktives Fernsehen und Cross−TV−Technologien als Ausweg aus der Krise. (st) …mehr

  • Corel verrät erste Fakten zu Wordperfect Office 2002

    Auf der Comdex hat der kanadische Softwarehersteller Corel die nächste Generation seiner Office-Produkte in einer frühen Beta Version vorgestellt. Die Suite Wordperfect Office 2002 besteht aus Wordperfect 10 (Textverarbeitung) Quattro Pro 10 (Tabellenkalkulation), Corel Presentations 10 (Präsentationssoftware) und Corel Central (Informationsmanager). Central wurde für die neue Version laut Corel "völlig neu gestaltet". Das E-Mail-System arbeitet auf der Basis von Imap4 und kann zum Beispiel für Terminabgleichung in Gruppen auf einen Konfliktmanager zurückgreifen. Außerdem wird die Suite Spracherkennung beherrschen und Microsofts Visual Basic Applications (VBA) beinhalten. Wordperfect Office 2002 soll im zweiten Quartal 2001 auf dem Markt verfügbar sein. (gn) …mehr

  • Nicht freigegeben! Infomatec-Vorstände in U-Haft

    Die be die Vorstandschefs des Software-Unternehmens Infomatec Gerhard Harlos und Alexander Häfele sitzen laut der Augsburger Allgemeinen Zeitung in Untersuchungshaft. Fluchtgefahr heißt es nicht ohne Grund, denn den be Managern wird vorgeworfen durch fingierte Ad-hoc-Meldungen die Infomatec-Aktie hochgepuscht und durch den Verkauf eigner Aktien mal ebenso auf die Schnelle 28 Millionen Mark eingesackt zu haben. Das Unternehmen teilte mit, dass die be von ihren ämtern zurückgetreten seien und das Unternehmen bis zur Neubesetzung der Vorstandsetage von Finanzvorstand Karl Gruns geleitet werde. (mm) …mehr

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