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Meldungen vom 20.11.2000

  • Oracle und Compaq: Gemeinsame Internet-Server-Appliances

    Die be Hersteller Oracle und Compaq haben auf der Comdex ein gemeinsames Internet-Server-Appliance angekündigt. Das "Oracle 9i Application Server Appliance" besteht aus dem "Oracle 9i Application Server" und dem "Pro Liant DL 360"-Server von Compaq. Das Gesamtpaket ist nach Unternehmensangaben dafür konzipiert, die Installation und Verwaltung der Computersysteme hinter schnell wachsenden oder stark frequentierten Websites zu vereinfachen und die Zugriffszeiten zu verkürzen. Es soll ab Dezember dieses Jahres erhältlich sein. (st) …mehr

  • Sogar beim Pentium 4 haben Japaner die Nase vorn

    Eigentlich war der weltweite Verkaufsstart des Intel Pentium 4−Prozessors für den heutigen Tag vorgesehen – natürlich in den USA. Doch wieder mal kam es anders als gedacht: japanische Fachhändler begannen bereits am Sonntag mit dem Abverkauf von entsprechend ausgestatteten Motherboards. Clevery Co. Ltd, eine Shop−Kette in Tokio, warf zum Beispiel Intels D850GB−Motherboard mit dem 1,4 GHz schnellen Pentium 4 auf den Markt – zu einem Preis von 1.200 US−Dollar. Heute früh kam die 1,5−GHz−Version dazu – zu einem Preis von 1.433 US−Dollar. Noch billiger will das ganze User`s S Co. Ltd. anbieten – ein Motherboard mit dem 1,5 GHz−Pentium für gerade mal 1.300 Dollar. Aber noch fehlt es der Company an entsprechenden Stückzahlen. Die übrigen Tokyoter Händler wollen sich an das von Intel vorgegebene Startdatum für den Pentium 4 halten und erst morgen mit Verkauf beginnen. Dann soll der Pentium 4 auch auf dem Asus P4T−Motherboard lieferbar sein. (rw) …mehr

  • HP und Nokia: Drucken per Handy

    Die be Firmen Hewlett Packard und Nokia haben ihre Zusammenarbeit angekündigt. Sie werden gemeinsam Lösungen für mobile E−Services entwickeln. Eine erste Anwendung aus der Kooperation gibt es bereits: Damit können nach Unternehmensangaben Anwender von einem Nokia−Handy aus ein Internet−Dokument direkt auf einem HP−Drucker ausdrucken. Die Mobiltelefone arbeiten dabei mit Standards wie IR, vCard oder Bluetooth und senden die URL des Dokumentes direkt an einen Web−fähigen HP−Drucker. Von Nokia gibt es bereits zwei Mobiltelefone, den "Nokia 9110 Communicator" und den "9110i Communicator", die über ihre Infrarot−Schnittstelle und die vCard URLs übermitteln können. Entsprechende Drucker von Hewlett−Packard sollen Anfang des nächsten Jahres angeboten werden. (st) …mehr

  • Transmeta: Im Jahr 2002 mit doppelter Leistung

    Laut dem Brancheninformationsdienst Computergram sollen ab im Jahr 2002 die umstrittenen Chips des kalifornischen Anbieters Transmeta mit einer 256−Bit−VLIW−Architektur (Very Long Instruction Word) statt der bisherigen 128−Bit−Architektur arbeiten. Da der Chip dann acht Instruktionen gleichzeitig statt wie bisher vier verarbeitet, wäre er theoretisch doppelt so schnell wie jetzt angebotenen "Crusoes". Am geringen Watthunger (zirka ein Watt), der in diversen Tests zu unterschiedlichen Ergebn führte und bislang offen läßt, ob der Chip tatsächlich weniger Strom als gängige ASICs verbraucht, soll sich so gut wie nichts ändern. Ferner will der Chipbauer nächstes Jahr seinen Software−Layer ("Code morphing") überarbeiten. Dieser dient dazu, die internen VLIW−Befehle nach außen in x86−Instruktionen zu übersetzen. Die Updates sind für das erste und dritte Quartal vorgesehen. (wl) …mehr

  • übersicht im Web: Sieben neue Top-Level-Domains

    Auf ihrer Jahrestagung in Los Angeles hat die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) aus insgesamt 191 Vorschlägen von 44 Bewerbern sieben neue Top−Level−Domains gewählt.Das sind die Neuen: ".biz" für Unternehmen, ".name" für Privatpersonen, ".pro" für Anwälte, ärzte und Steuerberater, ".museum" für Museen, ".coop" für genossenschaftliche Unternehmen und Organisationen, ".aero" für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, sowie ".info".Laut ICANN−Präs Mike Roberts könne es allerdings noch einige Zeit dauern, bevor man sich unter den neuen Domains registrieren lassen kann, gegenüber dem −News−Service sprach er von einem Zeitraum zwischen drei und neun Monaten.Unter den Tisch fielen unter anderem Vorschläge wie ".k, das Webinhalte für Kinder kennzeichnen sollte, oder ".fin" für Finanzdienstleistungen.(st) …mehr

  • Comdex: Die Gewinner

    Und wieder einmal wurden zum Abschluss der Comdex die besten Produktneuheiten aus sechs verschiedenen Kategorien prämiert. Die Wahl der 12−köpfigen Jury fiel auf die folgenden Produkte: Den Titel "Best Vision of the Future" holte sich Microsoft mit seinem "Tablet−PC", als bestes Mobil−Produkt wurde Nv Grafikchip "Geforce2 Go" für Laptops ausgezeichnet. Bei den Online−Diensten holte "Ricochet", angeboten von Omnisky und National Semiconductor, den Preis, Palms Handheld−Internetzugang "Mypalm" (ComputerPartner Online berichtete) schaffte es immerhin ins Finale. Bestes Consumer−Produkt wurde das Surf−Terminal "Touch Pad" von Gateway (ComputerPartner Online berichtete) und AOL, bestes Office−Produkt Compaqs portabler Projektor "MP2800". Als bestes Produkt im Bereich Enterprise wurde "The Van" von Virtual Access Networks geehrt. (st) …mehr

  • IBM will TK-Anbietern auf die Sprünge helfen

    IBM hat sich mit den TK−Ausrüstern Lucent, Nortel, Alcatel, Telcordia Technologies und Ulticom zusammengetan. Gemeinsam mit ihnen will Big Blue Produkte und Dienstleistungen für TK−Anbieter entwickeln und vermarkten. Der Grund für die Initiative ist nach Unternehmensangaben das rasche Wachstum sowie die schnellen Veränderungen in der Kommunikationsbranche, zusammen mit den Partnern wolle man den TK−Anbietern helfen, ihre E−Business Infrastruktur völlig neu aufzubauen. Zu den Projekten der Partnerschaft gehören vor allem drahtlose Kommunikationslösungen, IP−Lösungen für den Daten− und Sprachverkehr sowie Datencenter−Dienstleistungen.Für die neue Produktsparte baut IBM derzeit so genannte "Network−Innovation−Laboratories" in Nordamerika, Europa und Asien auf, diese sollen ab März nächsten Jahres einsatzbereit sein.(st) …mehr

  • Steiles Wachstum für B2B-Marktplätze

    Zumindest für die Vereinigten Staaten sagen die Marktforscher der Gartner Group den B2B−Marktplätzen bis in fünf Jahren einen Boom voraus. Die Umsätze aus den amerikanischen E−Business−Marktplätzen stiegen von 153 Millionen Dollar im Jahr 1998 auf 492 Millionen im Jahr 1999. Die Zahl der Marktplätze stieg allein im Jahr 1999 von 30 auf 300. Nach den Prognosen von Gartner wird sich der Umsatz im nächsten Jahr auf eine Milliarde verdoppeln, im Jahr 2004 soll er dann bereits bei 5,7 Milliarden liegen. Gartner rechnet bis zum Ende dieses Jahres mit 1.500 existierenden Marktplätzen − bis zum Jahr 2.005 sollen es bereits doppelt so viele sein. (st) …mehr

  • M-Commerce: Jeder Vierte Benutzer gibt gleich wieder auf

    Wer hätte das geglaubt: M−Commerce ist vielen Anwendern noch zu umständlich und zu langsam. Das ergab eine Studie der amerikanischen Unternehmensberatung Boston Consulting Group zur Akzeptanz des Business via Handy. Trotz der Beschwerden glauben allerdings die meisten Befragten, nämlich 82 Prozent, dass sich das Handy innerhalb der nächsten drei Jahre zu ihrem persönlichen Assistenten entwickeln wird, und dass M−Commerce−Dienste bis dahin eine große Rolle in ihrem alltäglichen Leben spielen werden. (st) …mehr

  • BSA warnt vor Softwarekauf bei Online-Auktionen

    Die Business Software Alliance (BSA), ein Unternehmerverbund gegen Software−Piraterie, hat vor dem Softwarekauf bei Internet−Auktionshäusern gewarnt: Bei rund 90 Prozent der Auktionsangebote handele es sich um Raubkopien oder Fälschungen. Die Piraterie−Fahnder waren bei Testkäufen in Online−Auktionshäusern auf zahlreiche Raubkopien gestoßen, deren Kaufpreis in den meisten Fällen 25 Prozent unter dem Marktpreis lag. Jetzt hat der Industrie−Verbund gegen zwölf Personen in Deutschland Strafanzeige erstattet. Den Verbrauchern empfiehlt die BSA, Software im Internet nicht bei Auktionshäusern, sondern bei bekannten Computerhändlern, Versand− oder Kaufhäusern zu beziehen. Vorsicht sei geboten bei auffällig niedrigen Preisen, Compilations mit Software verschiedener Hersteller auf einer CD, sowie bei Software ohne Handbuch und Originalverpackung. Für geschädigte Verbraucher hat die BSA bereits seit langem eine gebührenfreie Hotline eingerichtet − 0800−1718010 −, die auch Hinweise auf Softwarepiraterie dankbar entgegennimmt. Doch wie eine Untersuchung des Interessenverbands unlängst (Nr. bs100−19) ergab, neigt man in Europa nicht dazu, der BSA Tipps zu geben.  (st) …mehr

  • Rabattgesetz und Zugabeverordnung fallen

    Das Rabattgesetz und die Zugabeverodrnung werden ersatzlos abgeschafft. Wie die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Regierungkreise berichtet, soll etwa Mitte 2001 das Gesetz Historie geworden sein. Die änderung dürfte von den Einzelhandelsverbänden bekämpft werden. Sie wenden gegen die ersatzlose Streichung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung ein, Handelsketten würden kleinere und mittlere Einzelhändler an die Wand drücken. Dagegen dürften sich Online−Auktionäre in Deutschland freuen, können sie doch das derzeit per Gericht untersagte "Co−Shopping" wieder einführen. (wl) …mehr

  • Intel: Pentium 4 heute, i815-Chipsatz klammheimlich abgespeckt und "McKinley" verschoben

    Seit heute bietet Chipkrösus Intel den laut Roadmap erst seit drei Wochen überfälligen "Pentium 4" an. Der Chip, der mit einer Taktrate zwischen 1,4 und 1,5 Megahertz arbeitet, wird zu Einstandpreisen zwischen 640 und 820 Dollar auf den Markt kommen. Erste Komplettsysteme sollen auch verfügbar sein: So bietet etwa Fujitsu−Siemens Pentium−4−Systeme an. Weitere Anbiter dürften in Kürze folgen. In nennenswerten Stückzahlen wird der "Pentium 4" ab dem ersten Quartal des nächsten Jahres verfügbar sein. Verständlicherweise mit viel weniger Marketing ist der Chipbauer daran gegangen, seinen "i815"−Chipsatz um den integrierten Grafikprozessor GMCH (Graphics Memory Controller Hub) zu erleichtern. Der Grund: Der Chip mit Grafikprozessor floppte. Gedacht war er für Benutzer mit vergleichsweise moderaten Ansprüchen an die Grafikdarstellung, womit Intel Arbeitsplatzrechner mit einer CPU meint. Doch die Rechnung ging nicht auf: Zum einen war der i815 vergleichsweise teuer, zum anderen machte er bei ausgeschaltetem Grafiprozessor Schwierigkeiten mit dem alternativ nutzbaren AGP−Anschluss. Noch weniger Aufhebens macht Intel von der Verschiebung seines für Ende 2001 angekündigten 64−Bit−Chips "McKinley" auf Mitte 2002. Der Chip, Nachfolger des mittlerweile für Mitte 2001 angekündigten 64−Bit−Erstlings "Itanium", soll wie auch dieser im Markt für Server und schnelle Workstations Furore machen. Intel hatte ursprünglich versprochen, 64−Bit−Chips 1999 auf den Markt zu werfen. Der Termin mußte aber wegen Fertigungsschwierigkeiten immer wieder verschoben werden − zur Freude von Serverkonkurrenten wie Hewlett−Packard, IBM und Sun, die schon glaubten, um die Marktdominanz ihrer Unix−Server fürchten zu müssen. (wl) …mehr

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