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Meldungen vom 21.11.2000

  • Softmatic: 13 Millionen mehr Miese als geplant

    13 Millionen Mark mehr Miese als geplant, das muss die Softmatics AG für die letzten neun Monate verbuchen. Insgesamt beträgt der Verlust der Norderstedter Softwareschmiede in den vergangenen drei Quartalen 27,8 Millionen Mark, im Jahr zuvor waren es lediglich 8,5 Millionen Mark. Der Verlust nach Steuern erhöhte sich von 1,8 auf 21,7 Millionen Mark. Für diese Zahlen macht das Unternehmen die allgemeine Marktschwäche sowie Kosten für eine "Unternehmenssteuerreform" verantwortlich. Den Umsatz hingegen konnte Softmatics im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 120 Prozent auf 62,2 Millionen Mark steigern. Für das Gesamtjahr 2000 rechnet der Vorstand mit einem Umsatz von 90 Millionen Mark und einem Vorsteuerfehlbetrag von 39 Millionen Mark. (via) …mehr

  • Compaq und Sony starten Preiskrieg bei Notebooks

    Preiskämpfer Sony? Bisher fiel der japanische Hersteller hinsichtlich seiner Preispolitik eher nach oben aus dem Rahmen. Doch seit Sonntag liefert sich Sony mit Gegenspieler Compaq eine aggressive Notebook-Preis-Schlacht, be Hersteller senkten einzelne Modelle um bis zu 300 Dollar. Und es ist zu erwarten, dass Hewlett-Packard und Toshiba nachziehen werden. "Wir befinden uns ganz klar in einem Preiskrieg", erklärt denn auch der ARS-Analyst Matt Sargent: "Der Notebook-Markt hielt sich bisher davon fern und jetzt geht er volle Kraft den anderen Weg." Die Nachlässe seien auch ein Zeichen dafür, dass die Notebook-Verkäufe nicht mehr auf gleichbleibend hohem Niveau sind und Sony den Rivalen Compaq um seine Spitzenposition im Retail-Geschäft bringen will. (via) …mehr

  • Caldera-SCO-Kooperation soll Linux zu High-end-Features verhelfen

    Bisher wird Linux vornehmlich als Plattform für Web−, Print− oder File−Server eingesetzt. Doch das Betriebssystem taugt noch zu mehr, etwa zu einem Clustering−Server. Entsprechende Software bieten beispielsweise Turbolinux, Red Hat und M Critical Linux an. Nun hat auch Caldera bekannt gegeben, derartige Services innerhalb ihrer Linux−Distribution anbieten zu wollen. Aufgrund der geplanten übernahme von SCOs Unix−Software− und Service−Abteilung würde Caldera genügend Handwerkszeug erhalten, um High−end−Funktionen in die eigene Linux−Distribution einbauen zu können. Doch bis dato ist die Akquisition noch nicht abgeschlossen, so dass nicht ganz klar ist, welche Clustering−Software Caldera künftig in ihr Linux aufnimmt. Auf keinen Fall wird es die teure Clustering−Variante von Unixware sein, vielmehr soll es sich dabei um ein Load−Balancing−Lösung für mittelgroße Cluster handeln. (rw) …mehr

  • Apple-Filialen im Anmarsch?

    Apple plant die Eröffnung eines Ladengeschäfts in Palo Alto. Zu lesen ist das zumindest in amerikanischen Presseberichten. Eine Sprecherin der Bauverwaltung der Stadt im Silicon Valley erklärte, dass Apple einen Umbauantrag für ein knapp 600 Quadratmeter großes Geschäft in der Innenstadt gestellt habe. Von Apple selber gibt es bislang keine Stellungnahme dazu. Gerüchte, dass Apple eine eigene Ladenkette plant, existieren seit längerem. Die schlechten Umsatzprognosen des Herstellers für das kommende Jahr geben diesen nun wieder neue Nahrung. (via) …mehr

  • Ebay will sich auch auf anderen Websites darstellen

    Ebay will sich ausbreiten: Mit dem neuen Application-Programming-Interface "Ebay API" lassen sich die Internet-Versteigerungen des Unternehmens auf anderen Websites darstellen, ohne dass dazu die Ebay-Seite aufgesucht werden muss. Zur Zeit befinde sich diese Syndication-Software noch in der Testphase, heißt es aus dem Unternehmen. (via) …mehr

  • Intraware-Gründer Joachim Weber geht

    Nachdem die Fuldaer Intraware AG ihre Planziele für das laufende Jahr deutlich zurücknehmen musste – zehn statt 17,5 Millionen Euro Umsatz – , verlässt nun Mitgründer und Vertriebschef Joachim Weber das Unternehmen. Die Geschäfte des Anbieters von Datenmanagement-Software führen vorerst die Gründungskollegen Lars Bornemann und Finanzchef Markus Ernst alleine weiter. Weber hatte die Intraware-Vorgängerfirma Analysis aus der Taufe gehoben und zehn Jahre Erfahrung im Management des Unternehmens. (via) …mehr

  • 3Dfx: Noch ein Ausstieg aus dem Grafikkarten-Geschäft

    Mit Problemen hat der amerikanische Grafikkartenanbieter 3Dfx seit über einem Jahr zu kämpfen. Jetzt scheint das Maß voll und die finanzielle Schmerzgrenze erreicht: "Der Verkauf unserer Produktionsstätte in Juarez ermöglicht uns, den Retail−Markt weiterhin mit Add−in−Produkten zu versorgen und gleichzeitig unsere fixen Kosten signifikant zu reduzieren", erklärte Alex Leupp, Präs und CEO von 3dfx. Der Frontmann setzt damit einen vorläufigen Schlusspunkt hinter die Misere, die sich in den letzten Monaten immer mehr zuspitzte. Das Unternehmen plant, die Grafikkartenherstellung einzustellen und sich ausschließlich auf die Entwicklung und Produktion von Grafik−Chips zu konzentrieren. Damit ist der Einstieg in das Lizenzgeschäft vorprogrammiert."Der Produktname Voodoo wird auch weiterhin Bestand haben. Wir haben einen asiatischen Partner mit dem wir zur Zeit entsprechende Gespräche führen", verrät Lola Claesson, Marketing−Managerin bei 3dfx, gegenüber ComputerPartner. Die Grafikkartenbranche beäugt das Aufbäumen von 3dfx mit gespanntem Interesse. "Sie werden es schwer haben", heißt es unisono und einer der Branchenkenner führt weiter aus: "Zwar sind die großen Anbieter stark an Nv gebunden, aber glücklich sind sie dabei nicht." (ch) …mehr

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