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Meldungen vom 22.11.2000

  • Neues Virus: Vorsicht vor "Romeo Juliet"

    Und wieder treibt ein neues Virus sein Unwesen: Es trägt den romantischen Namen "Romeo Juliet" und wurde vom Antivirensoftware−Hersteller GFI entdeckt. Verbreitet wird es über eine E−Mail, die eine ausführbare Datei namens "My Romeo" und eine Hilfedatei namens "My Juliet" beinhaltet. ähnlich wie das "I−Love−You"−Virus, das im Mai dieses Jahres sein Unwesen trieb, verbreitet sich "Romeo Juliet", indem es sich an alle Personen weiterverschickt, die im Adressbuch des Empfängers aufgelistet sind. Doch im Gegensatz zu "I−Love−You" braucht der Empfänger dazu die E−Mail und den Anhang noch nicht mal zu öffnen, denn ein eingebettetes HTML−Skript startet die ausführbare Datei selbstständig ohne Zutun des Anwenders. Laut GFI ist "Romeo Juliet" auch deshalb besonders gefährlich, weil es von den handelsüblichen Virenscannern nicht erkannt werden kann. (st) …mehr

  • Raab Karcher: CEO Jürgen Peter überraschend ausgeschieden

    Nach über zehn Jahren hat CEO Jürgen Peter Raab Karcher Elektronik (RKE) "in gegenseitigem Einvernehmen", so die offizielle Formulierung, verlassen. über die Nachfolge wird auf einem Strategiemeeting im Dezember gemeinsam mit dem Avnet-Management entschieden. Nach der übernahme durch den US-Disti dürfte Peter wohl nicht der letzte Manager bei RKE in Nettetal sein, der das Schiff verlässt.(ch) …mehr

  • Verkauft Corel seine Linux-Division?

    Seit der Comdex kursieren Gerüchte, dass Corel seine Linux-Abteilung verkaufen will. So soll Corels neuer CEO Derek Burney auf der Messe davon gesprochen haben, dass das Unternehmen diese Möglichkeit in Betracht ziehe. Die Corel-Sprecherin Louise Hanlon räumte ein, dass derzeit nach Strategien gesucht werde, das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Der Verkauf der Linux-Division sei dabei nur eine von mehreren Varianten, in Frage käme beispielsweise auch der Verkauf von strategischen Beteiligungen. Bei der Suche nach Erfolgstrategien soll dem kränkelndem Softwarehersteller die Unternehmensberatung McKinsey behilflich sein. Deren Erkenntn will das Unternehmen Anfang nächsten Jahres veröffentlichen. (st) …mehr

  • Lotus Notes am Handy

    Bevor der neue Mobilfunkstandard UMTS das in die Jahre gekommene GSM (Global System for Mobile communication) ablöst, ist noch ein Zwischenstop bei GPRS (General Packet Radio Service) vorgesehen. Dieses Mobilfunknetz basiert zwar auf GSM, kann aber das Vier− bis Fünffache and Daten in der gleichen Zeit transportieren. Damit werde man am Handy auch mal schnell Kundenadressen vom Unternehmensserver abrufen können, behauptet zumindest Lotus. Die IBM−Tochter arbeitet nämlich gemeinsam mit dem Mobilfunkgiganten Vodafone an einer GPRS−fähigen Variante für ihr Kernprodukt Lotus Notes. Auch der dazugehörige Server Domino soll auf dieses Mobilfunkverfahren abgestimmt werden. Gegenüber GSM weist GPRS den Vorteil auf, dass die paketorientierte Verbindung zwischen Server und Mobiltetefon bei Datenverlusten nicht plötzlich abbricht, sondern genauso wie im Internet fordert der Client die verloren gegangenen Pakete einfach nochmals vom Server an. (rw) …mehr

  • Akcent AG eröffnet Online-Basar

    Die Akcent AG hat auf ihrer Homepage eine "Shopping-Mall" eingerichtet. Die Online-Shops der zu der Einkaufskooperation gehörenden Fachhändler sind dort nach Postleitzahlen sortiert aufgelistet und verlinkt. Einige besonders günstige Angebote sind hervorgehoben, ein Link führt den Kunden direkt zum Online-Shop des entsprechenden Partners. Akcent sieht in der Shopping-Mall insbesondere für kleinere Händler eine Chance, ihr Angebot Online präsentieren zu können. Die regionale Auflistung soll es zudem den Endkunden erleichtern, ein Fachgeschäft in ihrer Nähe zu finden.(ce) …mehr

  • Tedas treibt Internet-Telefonie voran

    Mit diversen Bundle−Angeboten will der TK−Ausrüster Tedas das Geschäft mit der Internet−Telefonie zum Laufen bringen: Eines der Angebote besteht aus dem Phoneware−Server mit 8 Ports und 20 ClientlizenzenTI−Software, Voicemail, Headsets, zwei IP−Telefonen sowie einer 8−Kanal−ISDN−Karte zum Preis von 6.666 Mark. Unter den Angeboten, die Online abgerufen werden können, ist auch eine kostenlose Testversion eines IP−Netzes. Außerdem arbeitet Tedas mit dem IT−Dienstleister PSINet zusammen. Ab sofort wird PSINet die Tedas−Technologie im firmeneigenen IP−Netzwerk einsetzen. Das System soll internationalen Firmen über das Glasfasernetz von PSINet angeboten werden. Vor allem Firmen mit hohem internen Gespächsaufkommen und mehreren Standorten sollen mit diesem Angebot ihre Telefongebühren reduzieren können.. (st) …mehr

  • Navision und Damgaard wollen fusionieren

    Die dänischen ERP−Softwarehersteller Navision und Damgaard haben ihre Fusion verkündet. Von dieser Maßnahme erhoffen sich die be Unternehmen vor allem Vorteile auf der Kostenseiten: So sollen durch die Zusammenlegung der Hauptquartiere und die Abstimmung von Vertrieb und Marketing jährlich zirka 35 Millionen Mark eingespart werden. Die Firmen rechnen damit, dass diese Einsparungen bereits im Jahr 2001 greifen werden. Außerdem will man mit der Zusammenlegung der Produktpaletten alle Käuferschichten, vom kleinen Unternehmen bis zum Großkonzern abdecken. Das neue Unternehmen namens "NavisionDamgaard" soll von den bisherigen Navision− und Damgaard−Führungskräften gemeinschaftlich geleitet werden. Die Zustimmung der Aktionäre steht noch aus. (st) …mehr

  • Auch Lucent kann nicht richtig zählen ...

    Das Engagement von Deborah Hopkins, der früheren Finanzchefin von Boeing, hat Lucent offenbar auch nicht geholfen: Der Netzwerkausrüster hat sich im letzten Quartal um 125 Millionen Dollar "verrechnet". Um genau diesen Betrag muss nun die Bilanzsumme reduziert werden. Daraufhin fiel der Aktienkurs des Unternehmens um 16,12 Prozent auf ein Jahrestief von 17,56 Dollar. Wie es zu derartigen "Buchungsfehlern" kommen konnte, war von Lucent nicht zu erfahren. Die US−amerikanische Börsenaufsicht SEC (Security and Exchange Commision) hat jedenfalls eine entsprechend Mitteilung vom Netzwerkausstatter erhalten. Es ist zu vermuten, dass Lucent Einnahmen bereits vor Vollendung der Transaktionen verbucht hatte. Mit derartiger Praktik hat zum sich Beispiel Baan von der SEC einige Rügen eingefangen. (rw) …mehr

  • Elsa und T-Online schnüren Weihnachtspäckchen

    Für Internet-Einsteiger haben die Firmen Elsa und T-Online ein Weihnachtspäckchen geschnürt: In Verbindung mit einem T-Online-Vertrag gibt es ab sofort das "Elsa Microlink 56 K" für 111 Mark. Dabei kann der Kunde zwischen zwei T-Online Tarifmodellen wählen: Dem "T-Online flat" zum Pauschalpreis von 79 Mark monatlich mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr und dem "T-Online eco" für eine Grundgebühr von 8 Mark im Monat plus 2,9 Pfennig Nutzungsgebühr pro Minute. Bei diesem Angebot übernimmt Elsa die Grundgebühr für die ersten sechs Monate. (st) …mehr

  • Systemhaus Arxes ist exklusiver Dotcom-Partner von HP

    Um Startups und New Economy-Firmen frühzeitig an sich zu binden, hat HP jetzt eine neue Geschäftseinheit gegründet, die "Internet Start-up Unit" (ISU). Diese Abteilung steht in Europa unter der Federführung von Ulrich Kemp, dem früheren PC-Chef von HP-Deutschland. HP wird in jedem Land mit einem exklusiven Partner zusammenarbeiten. In Deutschland wird diese Rolle die Arxes Information Design AG in Aachen übernehmen, der größte HP-Vertriebsparter hierzulande. Arxes hat sich bereits seit einiger Zeit die Förderung junger Unternehmen auf die Fahne geschrieben und dazu unter anderem den "Internet Jungle Cologne" ins Leben gerufen. Unter diesem Motto bieten die Aachener jungen Unternehmen Unterstützung von der Entwicklung einer eCommerce- bis zur technischen Umsetzung und Online-Schaltung an. (sic) …mehr

  • Intel Pentium 4: Wer wartet, spart Geld und verme Fehler

    Es lohnt sich auf keinen Fall, bereits jetzt größere Stückzahlen des Intel−Pentium−4−Chips zu ordern. Zum einen startet der gestern vorgestellte Prozessor mit 40 bekannten Fehlern. 26 davon stuft der Hersteller selbst als so schwerwiegend ein, dass er sie unbedingt entfernen möchte. Zum anderen werden schon bald die Preise purzeln. Bei Abnahme von mindestens 1.000 Stück soll der 1,4−GHz−Pentium bereits am 10. Dezember nur noch 574 statt 644 Dollar kosten. Ende Januar wird die Marke gar auf 440 Dollar sinken. Beim 1,5−GHz−Modell fällt der Preisverfall mit 21 Prozent zwar etwas moderater aus, doch eine Verbilligung von 819 auf 644 Dollar ist auch kein Pappenstiel. (rw) …mehr

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