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Meldungen vom 24.11.2000

  • Neuer Markt: Kurze Erholung nach Crash

    Turbulente Zeiten erlebt gerade der Neue Markt. Nach Verlusten bis zum Mittag − der Nemax 50 hatte bis dahin beinahe acht Prozent verloren (3.040 Zähler) − drehte er am Nachmittag um rund 7,3 Prozent auf 3.418 Zähler zu. Auch der Nemax All−Share gewann etwa drei Prozent hinzu. Dennoch: Seit seinem Rekordhoch im März (9.631 Punkte) büßte er fast zwei Drittel seines Wertes ein. Zu den größten Verlierer der IT−Unternehmen am Neuen Markt gehört der Hersteller von TK−Zubehör Balda. Dessen Aktien brachen um 15,7 Prozent auf 23,50 Euro ein. Mit einem Minus von 9,30 Prozent musste auch der Chiphändler CE Consumer Electronic schwere Verluste hinnehmen, bei Intershop, Anbieter von E−Commerce−Lösungen, gab es ein Minus von 5,8 Prozent auf 30,10 Euro. United Internet und Gauss Interprise mit einem Minus von jeweils rund 13,8 Prozent. Zu den wenigen Gewinnern gehört mit einem Plus von 22,6 Prozent auf 39,80 Euro der Hersteller von Netzwerksystemen Pandatel. Auch Mobilcom (Plus 1,8 Prozent auf 50,90 Euro) und die Ixos Software AG (Plus 4,62 Prozent auf 11,33 Euro) konnten sich verbessernm, ferner Pixelpark mit rund 13,8 Prozent plus und Singulus mit plus 12 Prozent. (st) …mehr

  • Europäische Konferenz gegen Patente auf Software

    Auf der zur Zeit in München stattfindenden Diplomatischen Konferenz zur Revision des Europäischen Patentübereinkommens (EPü) haben sich außer österreich, Lichtenstein und der Schweiz alle teilnehmenden Länder gegen eine Patentierung von Software ausgesprochen. Die Diskussion um die umstrittenen Softwarepatente ist allerdings erst mit der Untersuchung der Europäischen Komm beendet, deren Ergebn für Mitte Dezember angekündigt sind. Anders als in den USA kann in Europa bis dato "Software als solche" nicht zum Patent angemeldet werden, sondern wird durch das Urheberrecht geschützt. Befürworter des Patentschutzes, wie zum Beispiel IBM oder Microsoft, sind der Ansicht, ein fehlender Schutz würde den Anreiz mindern, innovative Software zu entwickeln. Die Gegner, beispielsweise Oracle und die Innitiative Eurolinux befürchten, ein entsprechendes Patent könne den Fortschritt behindern, da sich innovative Software aus vielen kleinen Programmen entwickelt. Eurolinux hat inzwischen knapp 60.000 Unterschriften gegen eine entsprechende Gesetzesänderung gesammelt, die der Europäischen Komm vorgelegt werden sollen. Die Konferenz des Europäischen Patentamtes, an der 20 Mitgliedsstaaten teilnehmen, geht am 29. November zu Ende. (ce) …mehr

  • Chef-Regulierer von Telekom und Post geht

    Der Chef der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Klaus−Dieter Scheurle, geht zum Jahresende in die Privatwirtschaft. Die Süddeutsche Zeitung kommentiert den Schritt Scheuerle b, denn Scheurle habe sich nach der erfolgreichen Auktion der UMTS−Mobilfunklizenzen zum Wechsel entschlossen, um sich zu einem günstigen Zeitpunkt seinen Ruf als Liberalisierer des Telekom−Marktes mit einem besser dotierten Job zu vergolden. Nach SZ−Informationen geht Scheurle zur Schweizer Investmentbank Credit Su und Scheurles Vizepräs Matthias Kurth sei als Nachfolger vorgesehen. Hinter den Kul aber auch getuschelt, dass sich Scheurle nicht ganz freiwillig zu diesem Schritt entschlossen habe. Die be Post− und Telekom−Obersten Klaus Zumwinkel und Ron Sommer sollen angeblich Bundesfinanzminister Hans Eichel unter Druck gesetzt haben, da sie einen weiteren Verfall der Aktienkurse befürchteten, falls Scheurle den eingeschlagenen Liberalisierungskurs fortgesetzt hätte. So muss beispielsweise die Telekom ab Februar nicht zuletzt aufgrund des "Wettbewerbsgew Scheurle" allen Internet−Zugangsanbietern das Netz einen zeitunabhängigen Tarif offerieren. (mm) …mehr

  • Ein Monitor so dünn wie Papier

    Den Prototypen eines extrem dünnen Flachbildschirms hat Canon kürzlich vorgestellt. Das nur 0,25 Millimeter dünne Display verwendet zwar die herkömmliche Flüssigkristall−Technik, anstelle von Glas kommt aber eine spezielle Plastikfolie zum Einsatz. Dadurch ist der Bildschirm flexibler und unempfindlicher. Außergewöhnlich ist die Eigenschaft, dass Bilder und Texte weiterhin auf dem Bildschirm verbleiben, wenn die Stromzufuhr ausgesetzt wird.Ob diese Entwicklung aber jemals marktreif wird, steht in den Sternen. Erste ernstzunehmende Produkte erwartet selbst Canon erst in einigen Jahren. (tö) …mehr

  • Drahtlos drucken mit Bluetooth

    Der Hersteller von Netzwerk-Zubehör Axis-Communications hat eine Lösung zum drahtlosen Drucken, basierend auf dem Bluetooth- und dem IEEE 802-Standard entwickelt. Die nach Firmenangaben erste funktionierende Lösung zum mobilen Drucken ermöglicht es den Anwendern, von Ihren Bluetooth-fähigen Handys, PDAs oder Laptops aus einen Drucker, der über einen drahtlosen Druckerserver verfügt, zu steuern. Noch seien an dem Prototyp allerdings Verbesserungen nötig, so würden die mobilen Geräte beim Absuchen der Umgebung bislang nicht nur Drucker, sondern auch andere Bluetooth-fähigen Geräte wie zum Beispiel Handys erfassen. (st) …mehr

  • Altavier: Kooperation mit bayerischen Fachhandelshaus

    Der Berliner Intranetspezialist Altavier hat mit dem IT-Fachhandelshaus Software Wings einen Kooperationsvertrag geschlossen. Damit hat das Berliner Unternehmen im süddeutschen Raum einen Partner, der den Vertrieb der eigenentwickelten Intranet- und Internet-Software-Produkte zum Knowledge- sowie zum Content-Management übernimmt. (mm) …mehr

  • Systematics noch in der Gewinnzone

    Trotz der Akquisition des defizitären Systemhauses MSH International Service AG hat die Hamburger Systematics AG in den ersten neun Monaten dieses Jahres schwarze Zahlen geschrieben. Bei einem Umsatz von 434,4 Millionen Euro (Plus 224 Prozent) erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 123.000 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es 6,7 Millionen Euro. (st) …mehr

  • Nicht freigeben!: Ein Monitor so dünn wie Papier

    Einen Prototypen eines extrem dünnen Flachbildschirms hat Canon kürzlich vorgestellt. Das nur 0,25 Millimeter dünne Display verwendet zwar die herkömmliche Flüssigkristall−Technik, anstelle von Glas kommt aber eine spezielle Plastikfolie zum Einsatz. Dadurch ist der Bildschirm flexibler und unempfindlicher. Außergewöhnlich ist die Eigenschaft, dass Bilder und Texte weiterhin auf dem Bildschirm verbleiben, wenn die Stromzufuhr ausgesetzt wird.Ob diese Entwicklung aber jemals marktreif wird, steht in den Sternen. Erste ernstzunehmende Produkte erwartet selbst Canon erst in einigen Jahren. (tö) …mehr

  • Gema bekommt zwölf Mark für jeden verkauften CD-Brenner

    Im Streit zwischen Hewlett Packard und der Gema wurde vor dem Stuttgarter Landgericht jetzt eine Einigung erreicht: Die be Kontrahenten haben sich auf eine Urheberrechtsabgabe von zwölf Mark pro verkauftem CD−Brenner geeinigt. Laut einem Bericht in der Zeitung "Die Welt" gilt die Abgabe seit Mittwoch dieser Woche, für alle vorher verkauften Geräte muss Hewlett Packard nachträglich jeweils 3,60 Mark zahlen. Mit diesem Betrag ist HP noch vergeichsweise gut davongekommen, ursprünglich hatte die Gema 17 Mark gefordert.Nach der Einigung mit einem der aktivsten Gegener der Urheberrechtsabgabe kann sich die Gema nun neuen Zielen zuwenden: So plant die Gesellschaft, auch Festplatten, Modems, ISDN−Anlagen und Netzwerkkarten mit einer pauschalen Abgabe zu belegen.(st) …mehr

  • Neuer Hochleistungs-Grafikchip von Nv

    Nv hat einen neuen Grafikchip in der Pipeline: Wie es heißt, soll der "NV20" mit 50 Millionen Transistoren ausgestattet sein - der Pentium 4 hat 42 Millionen. Der Baustein ist in 0,15 Mikrometer-Technologie gefertigt und wird voraussichtlich mit einer Taktfrequenz bis zu 300 Megahertz arbeiten. Geplant sind auch Funktionen, um die Zugriffe auf den Speicher zu reduzieren. Aufgrund der hohen Transistorzahl und Taktfrequenz wird mit einer hohen Leistungsaufnahme - bis zu 15 Watt - gerechnet. Der "NV20" soll im Frühjahr nächsten Jahres verfügbar sein. (st) …mehr

  • UMTS-Netz: Verträge mit Siemens und Ericsson

    Die Firmen Ericsson und Siemens wurden von Mannesmann Mobilfunk als Partner für den Aufbau des deutschen UMTS-Netzes ausgewählt. Die Verträge mit einer Laufzeit bis Ende 2002 umfassen die Lieferung, die Installation und den Service der Netztechnologien. Der Auftragswert beläuft sich auf jeweils rund eine Milliarde Mark. Siemens wird eigenen Angaben zufolge bereits Anfang 2001 die ersten Netzkomponenten liefern und installieren. (st) …mehr

  • Weihnachtsgeschäft: Vobis kontert mit Billig-PC

    In der vorweihnachtlichen Schlacht mit den Billig−PCs will Vobis das Geschäft nicht allein den Lebensmittelketten überlassen. Was der Aachener Computerhändler allerdings als "Vor−Weihnachts−Knüller" anpreist, dürfte nur Käufer billiger Arbeitsrechner oder eher anspruchslose Einsteiger beglücken. Hauptbestandteil des Weihnachts−Special ist der "Highscreen XI Allround 800" für 1.399 Mark. Der hat einen 800 Megahertz Pentium−III−Prozessor, 20 Gigabyte Festplatte, 64 SDRAM Speicher, Grafikkarte und CD−ROM−Laufwerk. Standardmäßig dabei sind eine Tastatur, das Mini−Betriebssystem "IBM−PC−DOS 7" und die Teleauskunft "Klicktel 99". Für 200 Mark obendrauf gibt es noch eine Softwareausstattung, bestehend aus "Windows ME" und der "Lotus Office Suite". Monitore gibt es extra.(st) …mehr

  • Nicht freigeben! Siemens: UMTS-Netzkomponenten für Mannesmann

    Der Mobilfunkanbieter Mannesmann hat sich Siemens und Ericsson als Hauptlieferanten für UMTS/3G−Technologie auserkoren. Der Auftrag ist insgesamt rund eine Milliarde Mark wert und hat eine Laufzeit bis Ende 2002.Die ersten Netzkomponenten seitens Siemens sollen bereits Anfang kommenden Jahres ausgeliefert werden. Der deutsche Hersteller ist seit 1990 Lieferant für Mannesmann. (via) …mehr

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