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Meldungen vom 30.11.2000

  • Unterhaltungselektronik brummt

  • Es bleibt bei drei verschiedenen Produkten

    37 Millionen Mark pro Jahr wollen sich Navision und Damgaard durch ihre Fusion sparen. Wo? In der Verwaltung und im Marketing, keinesfalls in der Produktentwicklung. …mehr

  • Schnelle Single-CPU-Platine

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • PC-Lautsprecher im Hifi-Segment?

  • TFTs: runter mit dem Preis und rauf mit der Bildqualität

    Auch wenn der Anteil der Händler, die TFT-Bildschirme im Produktportfolio haben, noch nicht so groß ist wie bei den Röhrenmonitoren - die flachen Gesellen sind dabei, sich ihren Platz auf den Schreibtischen der Kunden zu erkämpfen. Immerhin 80 Prozent der befragten Händler bieten laut einer Techconsult-Studie Flachbildschirme an. …mehr

  • xDSL: Markt mit sagenhaften Zuwachsraten

  • IDC: Markt für Desktop- und Netzwerk-Management im Aufwind

  • In Deutschland werden die meisten Verbindungsminuten über IP anfallen

    Die Anbieter von IP-Telefonie kämpfen im Moment noch um die Akzeptanz ihrer Kunden. Zwar sind die Umsätze ansehnlich, doch der Boom bleibt aus. Die Marktforscher von Frost & Sullivan dagegen zeigen sich allerdings euphorisch. Bis 2004 ist der Boom da, prognostizieren die Auguren. …mehr

  • Leicht in der Hand, sicher im Umgang

    Datenmissbrauch ist auf dem Vormarsch. Ein Bollwerk an Sicherheit möchte Acer mit einer neuen Notebook-Reihe liefern. …mehr

  • Dual-CPU-Platine für Highend-Einsätze

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Switch-Quartett

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Fusion für CRT-Produktion geplant

  • Ein wenig auf und ab

    Erwartungsgemäß und ohne Auffälligkeiten bewegen sich die Durchschnittspreise zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts. Was zum Renner oder Penner wird, ist ebenso offen wie die Herbstmeisterschaft in der Fußballbundesliga. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Angebot für Application-Service-Provider

  • Zwei drehbare TFT-Displays

  • "Eine Prognose für nächstes Jahr fällt nicht leicht"

    Seit drei Jahren bewegt sich Dexxon als eigenständige GmbH im deutschen Markt. Trotz einer schwierigen Liefersituation seitens der Hersteller kann der Distributor auf ein rasantes Wachstum, was Umsatz und Mitarbeiter angeht, zurückblicken. …mehr

  • DSL-Verbindungen für Daten und Sprache

  • LTO- oder DLT-Laufwerke - wer macht das Rennen?

    Jahrelang hat Quantum den Midrange-Bandspeichermarkt dominiert. Nach Vorstellung von IBM, Hewlett-Packard und Seagate soll sich das jedoch ändern. Die von ihnen entwickelten LTO-Bandlaufwerke sind jetzt verfügbar. …mehr

  • T-Mart: Der Internet-Marktplatz der Telekom

    Auch die Telekom mischt jetzt im Wachstumsmarkt der B2B−Marktplätze mit. Sie hat den Internet−Marktplatz T−Mart gestartet − nach Unternehmensangaben ein branchenübergreifender elektronischer Marktplatz für die Beschaffung und Vermarktung von Verbrauchs− und Handelsgütern. Zu den Leistungen des Betreibers gehören neben dem Marktplatz ein Einkaufs− und Auftragsmanagement−System, außerdem bietet die Telekom den Lieferanten die Einbindung in das firmeneigene Warenwirtschafts−System an. Für die nahe Zukunft sind weitere Dienste geplant: So soll T−Mart auch Auktionen und Ausschreibungen sowie Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen, Logistik und Geschäftsreisen anbieten.(st) …mehr

  • Zwei drehbare TFT-Displays

    Zwei TFT-Displays mit 15-zölliger Diagonale präsentiert die ADI Kulkoni Electronics GmbH. Die Mo-delle "Microscan I600" und "Microscan I610" können maximal 262.000 Farben darstellen. Das Kontrast-verhältnis gibt der Hersteller mit 250:1 anährend die Helligkeit 200 Candela pro Quadratmeter betrage. Die Eingangsstufe verarbeitet eine Horizontalfrequenz von 31,25 bis 60,24 Kilohertz bei einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 (XGA) Bildpunkten. Be Modelle verfügen über eine intelligente Selbstjustierung, die alle Bildparameter wie Phase oder Clock automatisch einstellt. Der Hersteller weist zudem auf die beiliegende Pivot-Software hin, mit welcher der Anwender den Bildschirminhalt um 90 Grad drehen und so eine komplette DIN-A4-Seite lesbar darstellen kann. Diese Funktion unterstützen einfach zu handhabende Drehvorrichtungen am Monitorgehäuse. Während das I600er-Modell einen ausklappbaren Ständer an der Rückseite hat, besitzt der I610 einen Multimediafuß mit eingebauten Lautsprechern(2 x 1,5 Watt) und Mikrofon. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wurde auch Wert auf niedrigen Energieverbrauch gelegt. Die in Silber/Grau designten Geräte benötigen im Normalbetrieb nur 21 Watt Leistung. (de)KurzgefasstHersteller: ADI KulkoniProdukte: Flachbildschirme Microscan I600/I610 Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: BüroanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.199/2.399 MarkBezugsquelle: ADIVerkaufsargumente: Diese preisgünstigen Geräte bestechen sowohl durch exzellente technische Werte als auch durch ein elegantes Design. ComputerPartner-Meinung: Die Drehbarkeit von Monitor und Bildschirminhalt erweitert die Einsatzmöglichkeiten dieser Modelle für spezielle Anforderungen.Infos: www.adi-deutschland.com …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Leverkusen bleibt durch den 4:2-Sieg über Kaiserslautern weiterhin Tabellenführer. Mit einem Punkt Rückstand lauern Schalke 04 (2:1 gegen Bochum) und Hertha BSC, das dem 0:4 gegen Schalke ein 4:0 in Frankfurt folgen ließ, während die Bayern nach dem Remis in Freiburg schon fünf Zähler Rückstand aufweisen. …mehr

  • Menschen II

  • Computer 2000: Soft- und Hardware nach Maß

  • Das Upgrade-Geschäft: 3D-Sound im Aufwind

    Da die meisten PCs heute schon mit integriertem Sound kommen, streben Spieler wie Musikliebhaber bei Soundkarten nach immer Höherem. Besonders Karten mit 3D-Sound erfreuen sich hoher Zuwachsraten. …mehr

  • Watt sells

  • Distributionsticker

  • Vorfahrtsregelung im LAN

  • Prozess verloren: Mobilcom-Chef Schmidt wegen Betrug vor Gericht

  • IBM startet ASP-Initiative

  • Britney Spears singt Handy zum Erfolg

  • Apple: Power-Mac für Schnäppchenjäger

  • Computer 2000 verschachert Palm IIIc an der Zapfsäule

    Gnadenloser Preisbrecher am Fachhandel vorbei: Computer 2000 schlägt Palm-Geräte für 699 Mark bei BP-Tankstellen los. …mehr

  • In weiter Ferne so nah: internetfähige Laserdrucker

    Hewlett-Packard setzt mit einer neuen Laserdruckerreihe auf Netzwerk-Fähigkeit, hohes Druckvolumen und Verminderung der Verbrauchskosten. …mehr

  • Viel Gigabyte pro Scheibe

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Erweiterbarkeit groß geschrieben

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Microsoft: Beta-2-Version von Office 10 noch lange nicht marktreif

  • Linux kaufen oder verkaufen

  • Adaptec: Ende des Motherboard-Mangels in der Industrie

  • Transport: Tragetaschen für Notebooks aus leichtem Nylon

  • Marktticker

  • Knüpft Playstation 2 an den Erfolg des Vorgängers an?

    Letzten Freitag, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, war es soweit. Die Sony Playstation 2 hatte in Deutschland Premiere. Gut 850 Mark teuer und mehr als nur eine Spielekonsole soll das Gerätchen der Hype schlechthin werden. …mehr

  • Weniger Positionierungsfehler

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • V für Reisende

    Laptops sollen in keiner Hinsicht vernachlässigt werden, auch nicht beim V. Das meint jedenfalls die VCON V GmbH und bringt mit der Lösung "Vigo" das erste System für IP-Netzwerke auf den Markt, das nach eigenen Angaben auch für Laptops voll einsetzbar ist. Der Hersteller betont zudem die leichte Bedienbarkeit seines Produkts. Mit Vigo seien V von unterwegs so einfach zu realisieren wie ein Telefongespräch. Dies helfe Kosten einsparen im Hinblick auf Installation und technischen Support. Zudem sei das System voll teamfähig, da es sich im Nu von einem auf den anderen Rechner übertragen lasse. Der Anwender verbindet das Gerät über den USB-Port mit einem Notebook. Für den Fall, dass kein USB-Interface mehr frei ist, hat VCON einen USB-Hub beigelegt. Darüber hinaus besitzt Vigo zusätzliche V- und Audiobuchsen.Als Betriebssystem empfiehlt der Hersteller Windows 98 (SE) oder 2000. Mindestens 64 Megabyte RAM Memory sowie 2 MB V müssen verfügbar sein. Wie VCON weiter mitteilt, unterstützt das Gerät Multimedia-Zubehör wie Soundkarte, Lautsprecher und Mikrofon. Wer will, kann für den akustischen Datenaustausch auch das mitgelieferte Headset beziehungsweise den im Standfuß integrierten Lautsprecher nutzen. Das System arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,5 Megabit pro Sekunde, die V beträgt 30 Frames pro Sekunde. Als Software kommt Meeting-Point zum Einsatz, außerdem wird Microsoft Net-Meeting unterstützt. (de)KurzgefasstHersteller: VCONProdukt: V Vigo Produktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: GeschäftsreisendeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 1.825 Mark (Standardausführung)Bezugsquellen: VCONVerkaufsargumente: Dieses V für IP-Netzwerke ist auch für Laptops hundertprozentig einsetzbar und äußerst leicht zu bedienen.ComputerPartner-Meinung: Der Anwender sollte bedenken, dass für die übertragung der V von unterwegs die Bandbreite des Webzugangs der begrenzende Faktor ist.Infos: www.vcon.de …mehr

  • Kartellprozess: Microsoft gibt nicht auf

    Mit der Begründung, der Richter habe das Wettbewerbsrecht falsch ausgelegt, ging Microsoft jetzt gegen den Urteilsspruch vom Juni in Berufung. Damals hatte das Gericht unter dem Vorsitz des Richters Thomas Penfield Jackson den Softwaregiganten der wettbewerbsw Ausnutzung einer Monopolstellung schuldig gesprochen, und die Zweiteilung des Unternehmens angeordnet. So sollte ein Teil für das Betriebssystem Windows, der andere Teil für die Entwicklung von Office− und Internet−Anwendungen zuständig sein. In seiner Klageschrift zum Berufungsverfahren bemängelt Microsoft neben der falschen Gesetzesauslegung durch den Richter zahlreiche faktische und rechtliche Fehler, sowie Fehler im Ablauf des Gerichtsverfahrens. Außerdem ist Microsoft der Ansicht, dass eine Zweiteilung des Unternehmens den Wettbewerb nicht, wie vom Gericht beabsichtigt, fördert, sondern ihm im Gegenteil schadet und Innovationen unterdrückt.Der Prozess geht nun weiter: Bis zum zwölften Januar kann die US−Regierung dem Gericht ihre Ansichten vorlegen, für den 26. und 27. Februar sind weitere mündliche Verhandlungen vorgesehen.(st) …mehr

  • 32 MB auf einer 1,44-MB-Diskette: nur ein Hirngespinst?

    Wird die 1,44−MB−Floppy−Diskette einen zweiten Frühling erleben? Zumindest glaubt dies das Unternehmen Matsushita−Kotobuki Electronics Industries. Die japanische Firma, besser bekannt unter dem Namen Panasonic, will im kommenden Jahr die zweite Generation ihres "Slim Super Disk"−Laufwerks auf den Markt bringen. Damit soll es nicht nur möglich sein, 240 statt bisher 120 MB auf einem Super−Disk−Medium, sondern auch 32 MB auf einer ganz gewöhnlichen Floppy−Diskette unterzubringen.Grundlage dafür ist eine Technologie, durch die einerseits die Spuren auf der Magnetscheibe verkleinert und andererseits die Spurdichte erhöht werden können. Ob aber Imation – wie bei den aktuellen Modellen – auch beim neuen Massenspeicher als OEM auftreten wird, steht noch nicht fest. Gerüchte besagen, dass sich Imation aufgrund von rückläufigen Absatzzahlen ganz aus dem Geschäft mit den "Super Disks" zurückziehen wird. (tö) …mehr

  • Sony Playstation 2: Kurz nach Ladenöffnung ausverkauft

    Planmäßig zum 24. November hat Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) seine Playstation 2 auf den Markt gebracht. Der erste Ansturm auf die 869 Mark teure Hardware war so groß, dass bereits kurz nach Ladenöffnung zahlreiche Geschäfte totalen Ausverkauf der Ware meldeten, wie SCED bestätigt. Kein Grund zur Panik, meint der Hersteller: "Kontinuierliche und flächendeckende Nachlieferungen" würden gewährleisten, dass bis Ende des Jahres in Deutschland die geplante Stückzahl von 120.000 verkauft werden kann. Das Ziel ist wohl nicht zu hoch angesetzt: Bereits am ersten Verkaufstag gingen 70.000 der Spielkonsolen über den Ladentisch. Mit über 30 interaktiven Softwaretiteln für die neue Playstation werde zudem bereits in der Launchphase das umfangreichste Software−Lineup angeboten, das jemals zur Markteinführung einer Plattform erhältlich gewesen sei, lässt SCED verlauten. Bis Ende März 2001 sollen 60 weitere Titel auf dem Markt sein, insgesamt wird in Europa derzeit an etwa 200 neuen Spielen für die Playstation 2 gearbeitet. (mf) …mehr

  • Boeder: keine Rettung mehr in Sicht

    Das deutsche Traditionsunternehmen Boeder scheint kein Land mehr zu sehen. Bereits Ende Oktober beantragte die Dietzenbacher Firma das Insolvenzverfahren aufgrund "der bestehenden Liquätssituation", wie die offizielle Begründung lautete (siehe ComputerPartner 38/00, Seite 10). In einem Schreiben, das Boeder diese Woche an seine Vertriebspartner bundesweit verschickte, teilte das Unternehmen mit: "Die Gespräche mit den potentiellen Partnern bezüglich einer übernahme sind gescheitert. Das heißt, zur Zeit besteht keine Hoffung auf die Gründung einer Auffanggesellschaft. Die Banken sowie Anteilseigner haben kein weiteres Interesse am Fortbestand des Unternehmens." Anteilseigner und potentieller Interessent war Ende Oktober noch die Vivanco AG, die bereits zu 24,7 Prozent an Boeder beteiligt ist. Voraussichtliche Insolvenzeröffnung soll zwischen dem 15. und 20.12. geplant sein. Der Termin ist allerdings noch nicht vom zuständigen Insolvenzgericht bestätigt. (ch) …mehr

  • Kai-Uwe Lampatz steigt auf

    Nach elfjähriger Unternehmenszugehörigkeit macht Kai-Uwe Lampatz (37) beim Marler Hardware-Hersteller Maxdata nun einen Karrieresprung. Mit sofortiger Wirkung übernimmt der Bruder des Vorstandsvorsitzenden Holger Lampatz, die Gesamtvertriebsleitung für Deutschland. Außerdem wird er zum Mitglied der Geschäftsleitung der deutschen Landesgesellschaft Maxdata Computer GmbH Co. KG berufen. Zuletzt verantwortete er als Vertriebsleiter die Distribution bei Maxdata für Deutschland, West- und Osteuropa. Lampatz versichert, er wolle auch weiterhin auf die Handelspartner setzen: "Eine der zentralen Stärken Maxdatas liegt in der unerreicht intensiven Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern, die wir zugunsten einer klaren Konzentration auf die Bedürfn des deutschen Mittelstands noch stärker intensivieren wollen." (bw) …mehr

  • NEC will Produktion auslagern

    NEC plant, einen Teil seiner Flachbildschirme für Notebooks von anderen Herstellern in Taiwan und Japan produzieren zu lassen. Mit den damit freiwerdenden Produktionskapazitäten will sich das Unternehmen verstärkt auf die Produktion von Bildschirmen für Handys und PDAs konzentrieren, ohne bei der Lieferung von Notebook− und PC−Bildschirmen in Verzug zu geraten. Die machen bei NEC immerhin die Hälfte des LCD−Umsatzes aus. Doch während die Preise für große Bildschirme aufgrund sinkender LCD−Preise fallen − NEC rechnet in diesem Segment mit einem Preisverfall um 30 Prozent − ist die Produktion von Kleinbildschirmen dank steigender Nachfrage ein lohnendes Geschäft.(st) …mehr

  • Druck-Olympiade mit V von Olympus

    Die Olympus Optical GmbH glaubt zu w, was Digitalfilmer wünschen. Passend zu den Bildaufnahmegeräten gibt es einen 300-dpi-Digitalprinter, der es erlaubt, direkt vom PC oder von Digitalkameras aus Fotos zu erzeugen, ohne dazu Labore oder Ausbelichtungsdienste in Anspruch nehmen zu müssen. 300 dpi entsprechen umgerechnet einer Auflösung von zwölf Pixeln pro Millimeter. Derart feine Punktabstände kann der Mensch ohne Lupe nicht untersche.Die Ausdrucke des Camedia-Gerätes messen 8 x 11 Zentimeter. Das ist kein Zufall, denn auf diesem Format lassen sich mit 300 dpi genau die Fotos von einer 1,4-Megapixel-Digitalkamera ausgeben, ohne dass auch nur ein Pixel verloren geht. Und für diese Zielanwendung wurden die Printer konstruiert. Dem Umstand, dass im Fotokamerabereich mittlerweile Geräte mit zwei bis drei Megapixeln den Markt erobern, werden künftige Generationen mit größeren Bildformaten Rechnung tragen. Für V reichen wegen der beschränkten TV-Auflösung die 300 dpi völlig aus.Der P330 ist für V- wie Fotoanwendungen gleichermaßen gerüstet. Ein Slot in der Frontseite ermöglicht den Einschub von Speicherkarten nach dem Smart-Media-Standard. Cinch- sowie Hos-Buchsen lassen keinen V-Camcorder außen vor. Einen parallelen Rechneranschluss besitzt das Multimedia-Multitalent ebenfalls, auch für die Macintosh-Familie. Damit entstehen problemlos Fotos von Bilddateien, die mit Text versehen oder per Bildbearbeitungsprogrammen verändert wurden. Die Handhabung funktioniert nach der Treiberinstallation genau wie bei jedem anderen Computerprinter.Die Thermotransferprinter arbeiten nach einem völlig anderen Druckverfahren als Tintenstrahler: Ein pixelfeiner Druckkopf erhitzt Farbfolien in den drei Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb. Die Farben werden dabei in drei Arbeitsschritten auf das Trägerpapier übertragen. Da sie übereinander auf das Papier gelangen, entstehen echte Mischfarben. Dieser Halbton-Trick ist die Basis für einen "echten" Fotoeindruck. Das Olympus-Spezialpapier erhält zudem eine Schutzschicht für eine bessere Haltbarkeit. Ohne diese würden Portraits recht schnell zu Bleichgesichtern.Druckvorbereitung Vor dem ersten Ausdruck wird der V mit einem Fernseher verkabelt, um das zu druckende Bild anschauen und einstellen zu können. Dann werden, ebenfalls per V oder per Speicherkarte, die Bilddaten zugeführt. Ist das gewünschte Bild ausgewählt, das Druckformat definiert, reicht ein Druck auf die "Print"-Taste, und nach ein bis zwei Minuten liegt ein Foto im Ausgabeschacht.Der große Vorteil der Transferdrucker liegt in ihrer Mobilität und ihrer sofortigen Einsatzbereitschaft. Viele Fotografen wollen schnell Beweisfotos oder Schnappschüsse ausdrucken, Passfotos erstellen oder schlicht den Digi-Fotoapparat entladen. Dazu möchten sie den Speicherkarteninhalt in Form kleiner Index-Bildchen auf dem TV angezeigt bekommen, schnell auswählen und die gewünschten Bilder auch automatisch ausdrucken.Bildjustage Wenn ohne PC und Treibermenü direkt gedruckt wird, sollten am Gerät Helligkeit, Schärfe und Farbe korrigierbar sein - beim Olympus-Testgerät le Fehlanzeige. Lediglich die Schärfe justiert der Camedia P-330 nach. Vor allem leichte Farbstiche sind auf diese Weise nicht auszubessern.Für weiter gehende Bildmanipulationen und den Ausdruck von Fotos aus dem PC muss das parallele Druckerkabel, das erfreulicherweise dem P-330 beiliegt, mit dem Rechner verbunden und unter Windows 95 oder 98 der Druckertreiber installiert werden. Danach erscheint ein kleines Fenster mit ein paar Schiebereglern zur Einstellung der Bildparameter. Le ist die Drucker-Rechner-Verbindung nicht b - die Bilder aus dem Fotoschlitz können also nicht zur Bearbeitung an den PC geschickt werden. Der Datenversand vom PC zum Drucker hingegen dauert je nach Dateigröße mindestens so lange wie der Ausdruck selbst, also etwa eine Minute.Druckformate Das Druckformat des P330 ist auf DIN-A6-Fotos limitiert. Allerdings lässt sich die Druckfläche auf Wunsch in 4, 9 oder 16 Felder aufteilen. Damit können kleine Bildchen gleichen oder verschiedenen Inhalts ausgedruckt werden. Nicht nur als Passbilder oder Ausweisfotos sind diese Briefmarken begehrt, auch Freunde des Mitschnitts von TV-Sendungen labeln gerne ihre VHS-Kassetten mit derartigen Bildchen. Der Olympus-Printer besitzt das klassische Gestaltungsrepertoire der V wie Spiegelung, Stroboskopaufnahme (eine Serie von Minibildchen wird gespeichert) und Ausschnittswahl. Die Features hätten üppiger ausfallen können, sind doch bereits Geräte mit Panoramafunktion, Titelimposer o-der Zoomfunktion auf dem Markt - allerdings noch zu höheren Preisen.Bildqualität Die Bildqualität des Olympus P-330 ist erstaunlich: Im ersten ComputerPartner-Test wurde ein optimal mit einer 1,4-MB-Kamera fotografiertes Blumenmotiv über den PC in den Speicher des Gerätes geladen. Der Printer brachte angenehm warme Töne und satte Tiefen aufs Papier. Dank des leichten metallischen Schimmers des Druckpapiers erreichten die Blüten eine Leuchtkraft, wie sie bei handelsüblichen Standardabzügen von Foto-Großlaboren unbekannt ist.Im zweiten Test wurde ein hoch auflösendes Standbild mit einer DV-Kamera erzeugt, über die Speicherkarte in den Printer eingelesen und im Passbild-Format wieder ausgedruckt. Das Ergebnis kann sich durchaus mit dem messen, was derzeit im Fotoladen angeboten wird. (mb)KurzgefasstDer Thermotransferprinter Camedia P-330 von Olympus zeigt bei gutem Quellmaterial exzellente Druckergebn mit großer Farbbrillanz und Tiefe. Das Gerät lässt sich sowohl an den PC als auch an den Fernseher anschließen. Mit 850 Mark ist es günstig, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Smart-Media-Lesegerät integriert ist. Die Bildgestaltungsmöglichkeiten sind vergleichsweise eingeschränkt. Für Digitalkameras, die nicht Smart-Media-Speicherkarten verwenden, muss der Umweg über den PC gemacht werden.Hersteller: Olympus Europa GmbH Wendenstraße 14-1820097 HamburgTel.: 0 40/2 37 73-0Fax: 040/23 77 65www.olympus.dePreis:VK: 850 MarkVertrieb/Distribution: OlympusWertung:Gerät: 2Ausstattung: 1-2Lieferumfang: 1-2Ease-of-Use: 2Händler-Support: 2CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Projektoren mit Kameras

    Mit den Modellen "TLP-X11" und "TLP-X21" stellt Toshiba zwei Datenprojektoren und den klassischen Overhead in einem vor. Mit Hilfe einer an einem schwenkbaren Arm eingebauten Projektionskamera können laut Hersteller handschriftliche Notizen oder kleine Objekte an die Wand projiziert, Redner gefilmt oder Ausschnitte aus dem Auditorium wiedergegeben werden. Die Lichtleistung des TLP-X11 liegt bei 2.000 Ansi-Lumen, die des TLP-X21 bei 2.500 Ansi-Lumen. Die Geräte arbeiten mit einer XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel).Be Modelle verfügen über einen Steckplatz für PC-Cards. Damit können Daten und Bilder im Jpeg-Format auf eine PC-Karte gespielt und direkt in den Projektor transferiert werden. Eine Präsentation wird damit auch ohne Notebook möglich. Die integrierte DVI-Schnittstelle ist für Digital-, Analog und USB-An-schluss geeignet. (am)KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: TLP-X11/X21Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: vor allem KonferenzveranstalterVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 23.000/25.400 MarkBezugsquelle: ToshibaVerkaufsargumente: Die neuen Modelle überzeugen durch ihre hohe Lichtstärke.ComputerPartner-Meinung: Mal sehen, ob die mit dem schwenkbaren Arm auch vom Markt angenommen wird.Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Videoconferencing für Reisende

    Künftig brauchen Geschäftsreisende auf die Teilnahme an wichtigen Konferenzen nicht mehr zu verzichten. Ein Laptop und das System "Vigo" von VCON machen?s möglich. …mehr

  • Lowend-Server im Visier

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • IP-Telefonie im Bundle

  • Wie ein Ex-Praktikant und Opelfan das Systemhaus M+S aufscheuchte

    Das Jahr 2000 steht für die M+S AG in Niedernberg unter dem Spruch: In der ersten Hälfte hatten wir kein Glück, und in der zweiten kam auch noch Pech dazu. Nach einer schlechten Geschäftsentwicklung kündigten jetzt vier Niederlassungsleiter auf einen Schlag. …mehr

  • Newsticker

  • Projektoren mit Kameras

  • IBM: auch komplette Hardware im Online-Shop

  • Junge Spanier chatten häufiger im Internet als deutsche Frauen

    Netvalue hat sein Untersuchungspanel zur Internet-Nutzung um Spanien erweitert. Dabei stellte das Unternehmen stark differierendes Surfer-Verhalten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und der iberischen Halbinsel fest. …mehr

  • Arxes: Münchener Vertriebsleiter kommt von Ingram Macrotron

  • Intel: mehr Flops als Tops im ablaufenden Jahr

    Bis vor gut einem Jahr war die Welt noch in Ordnung. Intel war unbestrittener Krösus im Prozessorgeschäft, und AMD dümpelte vor sich hin. Doch nun hat der Erzrivale gewaltig aufgeholt und lehrt Intel das Fürchten. …mehr

  • Schnelle Dreierbande

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Ein exklusiver Espresso für Händler

  • Actebis: Assemblierte Server im "Sorglospaket"

  • Komponententicker

  • Gewinnwarnung im zweiten Quartal

  • Lösungsticker

  • Verbunden: Intels Netzwerk-CPUs für DSL-Zugangsgeräte

  • Komsa: Notebooks mit vorinstalliertem Internet-Account

  • Disti für PDAs und Zubehör

    Die Firmenhistorie des Hamburger Distributors MMS Communication AG mutet an wie ein Aufsatz aus dem Geschichtsbuch. Vor 15 Jahren startete das Unternehmen mit der Modemdistribution, heute hat es sich auf Palm-PDAs und Zubehör spezialisiert - immer in die Fußstapfen des sich stark wandelnden Hauptlieferanten tretend. …mehr

  • Handheld hält es nicht nur mit Linux-Jüngern

    Die Agenda Computing GmbH bringt einen auf Linux basierenden Handheld auf den Markt. Das Modell "VR3+" wiegt nach Herstellerangaben 115 Gramm und arbeitet mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux VR. Damit, so das Unternehmen, sei das Gerät kompatibel sowohl zu Windows- als auch zu Linux-Anwendungen. über ein optional erhältliches USB-Kabel tauscht der Handheld seine Daten auch mit Apple-Computern aus. Das LC-Display des VR3+ bildet auf 5,7 x 8,3 Zentimetern 160 x 240 Bildpunkte in 16 Graustufen ab. Die integrierte Handschriftenerkennung erlaubt es dem Anwender, an einer beliebigen Stelle des Bildschirms zu schreiben. Der 32-Bit-Mips-Prozessor taktet mit einer Frequenz von 66 Megahertz und ermöglicht Multitasking. So kann der Nutzer beispielsweise mit dem optional erhältlichen Modem (36 Kilobit/Sekunde) E-Mails herunterladen oder versenden, während er parallel andere Applikationen einsetzt. Mit Infrarot-Schnittstelle Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist eine schnelle Datensynchronisation zwischen Windows- und Linux-PCs auf der einen und dem Handheld auf der anderen Seite möglich. Dafür sorge die mitgelieferte Quick-Sync-Docking-Station. über die Infrarot-Schnittstelle tauscht der VR3+ Daten mit weiteren kompatiblen Geräten wie Palm-Handhelds aus. Agenda Computing bietet sein Produkt in drei Versionen an. Das Basismodell VR3 verfügt über acht Megabyte RAM und zwei Megabyte Flash-RAM, das beim VR3+ vier Megabyte beträgt. Das leistungsstärkste Gerät VR5 bietet wiederaufladbare Lithium-Akkus, ein zusätzliches Flash-RAM und überdies ein Metallgehäuse. Die Modelle VR3 (399 Mark) und VR5 (599 Mark) sind erst im nächsten Jahr erhältlich.Zum Software-Lieferumfang gehören Applikationen wie Kontaktverwaltung, Erledigungsliste, Terminplaner, Notizen, Taschenrechner, Netzwerksoftware, Terminalprogramm, Spiele und Utilities. (de)KurzgefasstHersteller: Agenda ComputingProdukt: Handheld VR3+ Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: zunächst Entwickler von Applikationen, Linux-Jünger, später auch MassenmarktVerfügbarkeit: ab Mitte DezemberPreis: 499 MarkBezugsquelle: Agenda Computing Verkaufsargumente: Ein leistungsfähiger Handheld zum äußerst günstigen Preis.ComputerPartner-Meinung: Der Preis dieses Geräts ist zweifellos heiß. Ob ein Linux-Handheld allerdings auf dem Massenmarkt bestehen kann, muss sich erst noch erweisen.Infos: www.agendacomputing.de …mehr

  • Optischer und kabelloser Trackball

    Logitech erweitert mit dem "Cordless Track Man FX" seine Produktpalette kabelloser Trackballs um ein zweites Gerät. Beim Vorgängermodell Cordless Track Man Wheel ist die Kugel, über die der Cursor gesteuert wird, an der Seite angebracht und somit nur über den Daumen zu bedienen. Die optische Kugel ist beim neuen Gerät so platziert, dass sowohl der Zeige- und Mittelfinger als auch der Daumen darauf Zugriff haben. Drei der insgesamt vier Tasten sind an der linken, eine an der rechten Seite angebracht. Wie bei allen anderen Logitech-Mäusen und Trackballs sind auch beim Track Man FX alle Tasten indiv programmierbar, eine aktuelle Treiberversion wird mitgeliefert. Der Trackball kommuniziert mit dem zugehörigen Empfängerteil über Funk. Der Empfänger besitzt einen USB-Port und einen PS/2-Adapter für den Anschluss an den PC. An dem Track Man FX ist eine Auflage für die Hand angebracht, die sich verschieben oder bei Nichtgebrauch entfernen lässt. (ce)KurzgefasstHersteller: Logitech Produkt: Trackball Cordless Track Man FX Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 Mark Bezugsquelle: LogitechVerkaufsargumente: Der Trackball enthält bis auf die Kugel keine beweglichen Teile und benötigt keine Wartung ComputerPartner-Meinung: Für Trackballfans sicher ein interessantes Produkt, da es wartungsfrei ist. Infos: www.logitech.de …mehr

  • M+S: 4 Niederlassungsleiter kündigten auf einen Schlag

    Wer schon immer mal gerne die Niederlassung eines großen Systemhauses leiten wollte, der stößt bei Hans−Ulrich Mahr bestimmt auf offene Ohren. Denn der Vorstandschef der M+S AG in Niedernberg hat Bedarf. Der Grund: Gleich vier seiner Niederlassungsleiter legten ihm jetzt die Kündigung auf den Tisch. Für Mahr zwar "kein Ereignis, das mich freut", aber auch kein Grund, in Depression zu verfallen. "Ein Niederlassungsleiter ist genauso zu ersetzen wie andere Mitarbeiter", sagt er. Neu zu besetzen sind die Standorte München, Düsseldorf, Hamburg und Berlin.Gerüchte, die vier abtrünnigen Landesfürsten würden mit dem ehemaligen M+S−Vertriebsvorstand Michael Erbe eine neue Unternehmung aufziehen, wurden von den Beteiligten entweder nicht kommentiert oder dementiert. "Die Gerüchte sind absoluter Quatsch", erklärte Erbe gegenüber ComputerPartner. Er steht noch bis Ende März kommenden Jahres unter einem Wettbewerbsverbot. Publik geworden sind die Kündigungen durch eine Veröffentlichung eines ehemaligen M+S−Praktikanten (Pseudonym: "Opelfan") im Internet−Börsendienst "Wallstreet −Online". (Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema lesen Sie heute in ComputerPartner 42/00). (sic) …mehr

  • Distibutor Api baut Vertrieb in Süddeutschland auf

    Das Distributions- und Großhandelsunternehmen Api Computerhandels GmbH aus Aachen plant, die Vertriebsaktivitäten auf den süddeutschen Raum auszudehnen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass die in diesem Raum ansässigen Firmen genügend Potential haben, um die angestrebte Erhöhung des Umsatzes in der Zukunft zu sichern. Dabei sieht Api die Münchener "Systems" als besonderes Plus für dieses Unterfangen an. (mm) …mehr

  • Professionell CDs bedrucken

    Der Tintenstrahldrucker "CD-Printer 400" von Seiko bedruckt - neben Papier - auch Materialien wie CD-ROMs, CD-Visitenkarten und Plastikkarten mit Magnetstreifen oder Chip. Bei Letzteren acht Stück auf einmal - für Club- oder Kundenkarten. Er soll den professionellen und den semiprofessionellen Markt abdecken. Der Drucker macht nach Unternehmens- angaben Label-Kits überflüssig. Das Aussehen von ihm bedruckter CDs sei kaum von demjenigen industriell hergestellter zu untersche, so der Hersteller. Der Drucker verarbeitet Papier- und Kartonstärken von bis zu 2,5 Millimetern Dicke. Für gute Druckergebn auf allen Medien sorgen ein Schwarzweiß- und ein Sechsfarben-Druckkopf, die im Inkjet-Verfahren mit Piezo-Technik die Tröpfchen einer Spezialtinte auftragen. Die Auflösung gibt Seiko mit 1.440 x 720 dpi an. Um eine oder auch zwei CD-ROMs farbig zu bedrucken, benötigt das Gerät 74 Sekunden, für ein vollflächiges Farbfoto im Format 10 x 15 Zentimeter muss sich der Anwender 28 Sekunden gedulden. Angeschlossen wird der CD-Printer wahlweise über eine parallele oder eine USB-Schnittstelle. Der Hersteller liefert Treiber für Windows 95, 98, ME und 2000 mit, in Kürze auch für Apple Macintosh. (de)KurzgefasstHersteller: SeikoProdukt: Tintenstrahldrucker CD-Printer 4000 Produktgruppe: DruckerZielgruppe: professionelle Anwender wie Werbeagenturen, SoftwarehäuserVerfügbarkeit: ab DezemberPreis: 1.990 MarkBezugsquelle: Ingram MacrotronVerkaufsargumente: Mit diesem Printer erhalten Sie eindrucksvolle Druckergebn auf allen Medien.ComputerPartner-Meinung: Seiko bedient mit dem professionellen CD-Drucker ein Marktsegment, in dem es kaum Konkurrenz gibt.Infos: www.seiko-precision.de …mehr

  • Switch-Quartett

    Vier auf der Application-Specific-Integrated-Circuit-Technik (Asic) basierende Switches präsentiert die Hewlett-Packard GmbH. Die Netzwerkkomponenten "Procurve Switch 2512", "2524", "2312" und "2324" unterstützen eine Bandbreite von 9,6 Gigabit pro Sekunde. Die Switches 2512 und 2524 verfügen laut Hersteller über zwölf beziehungsweise 24 verwaltete 10/100Ports, die automatisch 10-Base-T oder 100-Base-TX erkennen. Sie sind außerdem mit zwei Gigabit-Transceiver-Steckplätzen und der Netzwerk-Verwaltungs-Software Top-Tools ausgestattet, so Hewlett-Packard weiter. Be Switches unterstützen das Link Aggregation Control Protocol (LACP) für die automatische Konfiguration von Verbindungsaggregaten. Darüber hinaus lassen sich die Komponenten 2512 und 2524 unter einer einzigen IP-Adresse zu Stapeln von 16 Switches zusammenfassen. Die Modelle 2312 und 2324 verfügen ebenfalls über zwei Gigabit-Transceiver-Steckplätze, jedoch sind ihre zwölf respektive 24 10/100-Ports nicht verwaltet. Alle vier Switches sind mit automatischer Kabelerkennung und Kabelkorrektur ausgestattet. (de)KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Procurve-Switches 2524, 2512, 2324 und 2312 Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Firmen und Institute mit NetzwerkenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.590/1.870/1.620/1.290 MarkBezugsquelle: Hewlett-PackardVerkaufsargumente: Die kos-tengünstigen Switches sind die leistungsfähigsten ihrer Preisklasse.ComputerPartner-Meinung: Die hohe Bandbreite wird durch einen einzigen Asic erzielt. Deshalb sind die Geräte kostengünstig.Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Manager im Dialog

    Matthias Krohn (34) beweist seit über zwölf Jahren erstaunliche Kontinuität in der IT-Branche. Seit acht Jahren ist er bereits bei dem gleichen Unternehmen, NMC Peripherals Europe GmbH, das zu Beginn seiner Tätigkeit noch Soyo Deutschland GmbH hieß, beschäftigt. Heute gehört er nicht nur zur Geschäftsführung der NMCPE GmbH, sondern ist auch einer der Gesellschafter des norddeutschen Motherboard-Herstellers. Er zeichnet für die Abteilung Im- und Export und das Produktmanagement verantwortlich. Das nötige Know-How erwarb sich der ausgebildete Speditionskaufmann schon früh als Disponent in verschiedenen Seefrachtabteilungen für Außenhandel. www.nmc-pe.com …mehr

  • Liebe Leser,

  • Verbessert: Nvidia plant superschnellen Grafikchip

  • Die Multimedia-Branche entdeckt den Home-Entertainment-Markt

    Der gemeine PC-Lautsprecher ist oft noch ein klassisches Mitnahmeprodukt. Multimediaintensive Anwendungen wie DVD, MP3 und 3D-Spiele stellen jedoch meist höhere Ansprüche an den Klang. Stark im Kommen ist 3D-Sound. …mehr

  • Menschen

  • Sun Microsystems: Be lA als Platt-form für Personal Java zertifiziert

  • Soundkarten

  • Elektronische Marktplätze auf dem Vormarsch

    Forrester Research glaubt, dass im Jahr 2003 industrielle Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar auf elektronischen Marktplätzen umgesetzt werden. In der Implementierung von Online-Handelsplattformen bieten sich Systemintegratoren neue Geschäftsfelder. …mehr

  • Hubs entlasten LANs

  • Route zum neuen Unternehmen

  • Durch Kooperation zum ASP

  • Eins nach Millennium

    Kohle, Klüngel, Katastrophen …mehr

  • Die Peitsche hemmt Innovationen

    Im vierten Teil unserer Serie "Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?" geht Dieter Mayer* der Frage nach: Wie steht es um die Mitarbeiterorientierung, und wodurch zeichnet sie sich überhaupt aus? …mehr

  • Gema reibt sich die Hände

  • Optischer und kabelloser Trackball

  • Vom Unglück, etwas anderes als eine Netzwerk-Messe werden zu wollen

    Allem Unken zum Trotz war die Netzwerker-Messe "Exponet 2000" gut besucht. Ein fachkundiges Publikum - angeblich 60.000 zählend - prüfte vielleicht 700 Hersteller drei Tage lang. Jene waren zufrieden, die meisten Aussteller ebenfalls, und wüsste man nicht von den hochfliegenden Plänen der Exponet-Macher, würde man im nächsten Jahr wieder nach Köln kommen. …mehr

  • So bleibt die Website sauber

  • Taviz: Marktchancen mit E-Integration im Angebot

    Der Anbieter von E-Integrations-Lösungen Taviz Technology will im deutschen Markt Fuß fassen. Interessierte Partner sind willkommen. …mehr

  • Externer Speicher: 20 Gigabyte großes Firewire-Festplatte

  • Druck-Olympiade mit Videoprinter von Olympus

    Digitalkamera-Marktführer Olympus bietet als Zubehör zu den Bildaufnahmegeräten eine Sofortbild-Ausgabestation an. Der Thermotransferdrucker "Camedia P-330E" besitzt Speicherkarteneinschübe und einen Videoanschluss. Wie nah die Bildqualität am Laborphoto liegt, wollte ComputerPartner wissen. …mehr

  • IDC: Application-Management auf der Überholspur

  • Notebook wird wie Pelz behandelt

  • In weiter Ferne so nah: internetfähige Laserdrucker

    Einen neuen internet- und netzwerkfähigen Laserdru-cker stellt die Hewlett-Packard GmbH vor. Das Modell "Laserjet 8150" ist mit einer "virtuellen Maschine" ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine Betriebssys-tem-Umgebung, durch die der Drucker Java-Anwendungen ausführen kann. Damit, so der Hersteller, unterstütze das Gerät ein breites Spektrum an intelligenten, Internet-basierenden Kundenapplikationen. Als weitere Funktion nennt das Unternehmen die integrierte Komponente Web-Access-Dimm, die dem Anwender das Verwalten und Konfigurieren des Druckers aus der Ferne über jeden beliebigen Web-Browser ermögliche. über diese Funktion könne er auch Angaben über den Druckstatus einholen. Kombiniert mit dem beiliegenden Software-Modul Web-Jet-Admin bietet der Drucker laut Hersteller eine Vielzahl skalierbarer Remote-Verwaltungsfunktionen, die insbesondere IT-Manager in größeren Unternehmen entlasteten. Als Beispiele gibt Hewlett-Packard die Einrichtung von Alarm-E-Mails an, die Abwicklung von Status- und Diagnose-Updates in Echtzeit, Selbsthilfemeldungen sowie das Online-Verwalten von Verbrauchsmaterialien. Die Druckgeschwindigkeit von 32 Seiten pro Minute erreiche das Gerät auch bei komplexen Grafiken, so das Unternehmen. Die Kombination aus einem 250-MHz-Risc-Prozessor, Fast-Res-1200-Technologie und integrierter 10/100-Base-TX-Netzwerkkarte sorge dafür, dass die ankommenden Daten praktisch in Echtzeit verarbeitet werden. HP weist zudem auf die sparsame Arbeitsweise des Modells hin. Dies habe man durch den Einsatz der Druckkassette "C4182X" erreicht, die mit Magnetdichtungen Tonerverluste verhindere. Der Kunde kann unter vier Varianten des Laserjet 8150 wählen. Das Basismodell hat einen Arbeitsspeicher von 32 Megabyte und zwei Papierfächer mit je 500 Blatt Fassungsvermögen. Bei der N-Version kommen der Jet-Direct-Printserver, die 10/100-Base-TX-Karte sowie das Modul Web-Access-Dimm hinzu. Laserjet 8150DN verfügt darüber hinaus über eine automatische Duplexeinheit zum be Druck. Um dem Anwender die Integration des Druckers in seine Kommunikationssysteme zu vereinfachen, hat HP das Flaggschiff der Modellreihe, den Laserjet "8150MFP", mit Kopier- und E-Mail-Funktionen ausgestattet. Das Unternehmen macht hier eine Verminderung von Service- und Wartungskosten geltend, da statt mehrerer nur mehr ein Gerät erforderlich sei. Der 8150MFP besitzt 64 MB Speicher, eine Festplatte, ein digitales Kopiermodul und eine E-Mail-Funktion. Mit dem MFP-Upgrade-Kit für etwa 20.000 Mark kann der Anwender alle Varianten um Scan-, Kopier- und E-Mail-Funktionen erweitern. Außerdem lässt sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf um 32 MB aufstocken sowie eine Festplatte installieren. (de)KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Laserdrucker Laserjet 8150 Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 7.250 Mark (Grundpreis)Bezugsquellen: die üblichen DistributorenVerkaufsargumente: Das Gerät schafft ein hohes Druckvolumen, erleichtert die Netzwerkverwaltung und entlastet den Etat in Schwarzweißdruck-Umgebungen.ComputerPartner-Meinung: Eine sinnvoll abgestufte Modell-reihe mit hohem Drucktempo und netzwerktauglicher Adminis-trierbarkeit.Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Leicht in der Hand, sicher im Umgang

    Leicht und sicher − diese be Eigenschaften hebt die Acer Computer GmbH Deutschland bei ihrer neuen Notebook−Serie "Travel−Mate 350" besonders hervor. Das 1,8 Kilogramm schwere Gerät soll vor allem Anwender mit hohen Anforderungen an die Sicherheit ansprechen. Dafür besitzt es serienmäßig einen Smartcard−Reader für Chipkarten und die Sicherheits−Software "Platinum Secret". Diese verfügt nach Unternehmensangaben über drei Bausteine: I−Secure ermöglicht es dem Anwender, indiv Dateien oder Ordner zu verschlüsseln. Er kann damit auch Bildschirm und Tastatur des Notebooks schützen, etwa, wenn er das Gerät kurzfris−tig unbeaufsichtigt lässt. Die zweite Funktion namens I−Pas wird beim Bootvorgang aktiv, wodurch eine höhere Sicherheit als durch ein einfaches Passwort im Bios des Rechners gewährleistet sei, so der Hersteller. Den dritten Security−Baustein gibt Acer mit der Unikey−Funktionalität an. Damit kann der Anwender zehn der am häufigsten besuchten Websites (zum Beispiel für Home−Banking) mit Hilfe des zugeordneten Passworts registrieren. Er kann dann auf diese Sites per Klick auf das Touchpad zugreifen, ohne die Benutzer− oder das Passwort angeben zu müssen. Die sensiblen Zugangsdaten befinden sich auf der Smartcard, was möglichen Hackern einen unüberwindbaren Riegel vorschiebe, glaubt das Unternehmen. Acers Sicherheitskonzept hat seinen Niederschlag auch in der Hardware−Konstruktion gefunden. Das Gehäuse ist mit Fiberglas und einem Magnesiumrahmen verstärkt, um auch größeren Belastungen oder Erschütterungen standhalten zu können. Die Festplatte wurde zusätzlich mit der Eigenentwicklung "Dasp" gegen Stöße geschützt. Im Innern des 21 Millimeter flachen Notebooks sorgt ein Pentium−III−Prozessor mit Strom sparender Speedstep−Technik für Performance. Der Käufer kann zwischen 650 und 700 Megahertz Taktfrequenz wählen. Die Festplatte bietet zehn Gigabyte Speicherplatz, während das Memory 64 MB umfasst (erweiterbar auf bis 512 MB).Externe Laufwerke nur bei Bedarf mitnehmen Das 24fache CD−ROM− beziehungsweise − je nach Ausführung − sechsfache DVD−Laufwerk ist zusammen mit dem Diskettenlaufwerk in einem externen Combo−Drive untergebracht, so dass sie der Anwender nur bei Bedarf mitnehmen muss. Für Kommunikationszwecke enthält das Travel−Mate 350 ein 56k−Modem sowie eine 10/100−Megabit−Ethernet−Schnittstelle. Außerdem kann sich der Nutzer zweier USB−Ports, einer Infrarot−Schnittstelle und eines Firewire−Anschlusses nach IEEE−1394−Norm bedienen. Dieser eignet sich besonders für die Verbindung mit einem digitalen Camcorder, um V auf dem Notebook zu bearbeiten. Wie Acer weiter mitteilt, verfügen die Notebooks der 350er−Serie über Wireless−LAN. Dadurch kann das Gerät direkt in ein Funknetzwerk integriert werden. Dies bedeute, so das Unternehmen, hohe Flexibilität für den Anwender: Sobald er seine Firma betritt, kann er unmittelbar auf das Unternehmensnetz zugreifen, ohne vorher eine Dockingstation oder eine Ethernetkarte anschließen zu müssen. (de)KurzgefasstHersteller: AcerProdukt: Notebook Travel−Mate 350Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: viel reisende Anwender mit hohen SicherheitsanforderungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 5.999 Mark (650−MHz−CPU, CD−ROM−Laufwerk)/6.999 Mark (700−MHz−CPU, DVD−Laufwerk)Bezugsquellen: Ingram Macro−tron, P&T, Computer 2000, Systeam, BW Computer, CTT, Wippermann, Alldis, More, Raab KarcherVerkaufsargumente: Dieses Notebook verknüpft in Weise Portabilität und Sicherheit zu einem vernünftigen Preis.ComputerPartner−Meinung: Sicherheit wird wegen der wachsenden Computer−Kriminalität immer wichtiger. Am Travel−Mate 350 sieht man, dass Acer sich darüber Gedanken gemacht hat.Infos: www.acer.de …mehr

  • Hubs entlasten LANs

    Die Lindy-Elektronik GmbH stellt zwei neue Hubs für den Einsatz in Unternehmensnetzwerken vor. Die 19-zölligen "Nway Switching"-Hubs erkennen laut Hersteller indiv an jedem Port, ob das angeschlossene Device mit 10 oder 100 Megabit pro Sekunde arbeitet. Dementsprechend passen sie ihre Geschwindigkeit an (Autonegotiation). An der Frontseite angebrachte Status-LEDs informieren den Anwender über die aktuelle Transfergeschwindigkeit (10 oder 100 Mbps) und geben überdies Auskunft über Kollisionen, Duplex-Modus sowie Link-Zustand. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, trennen die be Hubs den Datenverkehr der Downlink-Ports von dem des Uplink-Segments. Dies resultiere letztlich in einer erheblich verringerten Belastung des LANs, so Lindy. Die Geräte garantierten Voll-Duplex-Betrieb für alle Ports. Eine 4,2-Gbps-Backplane sorge dafür, dass auch mehrere Ports simultan über Kreuz kommunizieren können. (de)KurzgefasstHersteller: Lindy-ElektronikProdukte: Hubs Nway SwitchingProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Firmen mit NetzwerkenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 799 Mark (16-Port-Version)/1.149 Mark (24-Port-Version)Bezugsquelle: Lindy-ElektronikVerkaufsargumente: Mit diesen Hubs lassen sich bis zu 1.024 MAC-Adressen der an den internen Ports angeschlossenen Devices verwalten.ComputerPartner-Meinung: Der Einsatz dieser Hubs erweitert die Auslastungsgrenzen des Netzwerks zu einem moderaten Preis.Infos: www.lindy.de …mehr

  • Nach Teamwork-Insolvenz: Folgen weitere Lotus-Partner?

    Wer sich auf der IT−Fachmesse "Systems" mit dem tiefen Fall des Paderborner Softwerkers Teamwork (Teamwork information management AG) beschäftigte, bekam immer wieder zu hören, der Lotus−Partner werde nicht als einziger unter den Groupware−Anbietern mit ernsthaften finanziellen Problemen rechnen müssen. Die Intraware AG und Gedys AG wurden als potentielle Wackelkand genannt. Be Firmen, Konkurrenten von Teamwork, haben mittlerweile bedenklich stimmende Bilanzen vorgelegt. Intraware verbuchte in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Verlust von 9,4 Millionen Euro bei 8,8 Millionen Euro Umsatz; die Gedys berichtete für den selben Zeitraum von einem Vorsteuerminus von 6,37 Millionen Euro bei knapp 7.7 Millionen Euro Umsatz. Es erscheint deshalb wenig wahrscheinlich, dass sie wirklich als Käufer von Teamwork−Firmentöchtern in Frage kommen, wie eine Zeitlang gemunkelt wurde. Derweil meldet Teamwork gerade, sie werde die unprofitable ASP−Tochter What´s Up AG veräußern, ihre Auslandfilialen schließen, ihre deutschen Geschäftsstellen auf vier reduzieren und außerdem 53 der 138 Mitarbeiter entlassen. Im übrigen sei sie, wie Firmensprecher Wilfried Eickholz gegenüber ComputerPartner erklärte, "offen für alle Optionen". Ob das den zahlungsunfähigen Lotus−Spezialisten wieder auf die Beine bringen wird, steht derzeit dahin. Doch was man bei Teamware weiß, ist, dass der Lotus−Markt "in diesem Jahr nicht so marschiert wie im letzten Jahr." Die Preise seien "nicht auskömmlich", so Eickholz. Da für Intraware und Gedys hierzulande ähnliche Bedingungen gelten, liegt nahe, dass sich deren schlechte Ergebn auch im vierten Quartal fortsetzen werden. Und tatsächlich: Intraware rechnet für das gesamte Geschäftsjahr mit lediglich 10 Millionen Euro statt geplanter 17,5 Millionen. Bei Gedys setzt man verstärkt auf das mit viel Geld aufgebaute Auslandsgeschäft − mit dem Ziel, "mit hohem Tempo in zahlreichen Ländern den Vertrieb aufzubauen und eine schnelle Marktdurchdringung zu erreichen", wie die Braunschweiger versichern. Aber in Kenntnis des Marktes schreiben sie auch, sie seien "sich des Risikos bewusst, dass schon geringe Abweichungen erhebliche Auswirkungen auf das Jahresergebnis haben können". Und dann? (wl) …mehr

  • Servicepack 2 für Office 2000

    Microsoft hat für Office 2000 das 9 MB große Servicepack 2 zum Download bereitgestellt. Das Servicepack enthält die neuesten Updates für Office 2000; laut Microsoft ist es in erster Linie für Kunden in großen Unternehmen nützlich. Das Update enthält Patches zu Sicherheitslücken in Word, Excel, Outlook und PowerPoint. Seine Installation setzt das Service Release 1a zwingend voraus. (wl) …mehr

  • Der mobile Babysitter von Siemens

    Ob sich der liebe Nachwuchs ordnungsgemäß in der Schule aufhält oder statt dessen herumtreibt, soll nach Plänen von Siemens für die Eltern in Zukunft jederzeit überprüfbar sein. Voraussetzung ist nur, dass das Kind ein Handy bei sich trägt. Dafür entwickelt Siemens gerade mit der GAP AG ein System, basierend auf GPS (Global Positioning System) in Kombination mit GSM (Global System for Mobile Communications). Die aktuellen Daten über den Aufenthaltsort werden erfasst und an ein Call−Center geleitet. Das gibt dann den besorgten Eltern auf Anfrage Auskunft. Das Kind selbst kann durch einen speziellen Knopf am Gerät auch Kontakt mit dem Call Center aufnehmen und − zum Beispiel in gefährlichen Situationen − das Call Center mithören lassen.Bei 50 deutschen Familien ist das System gerade testweise bis einschließlich März nächsten Jahres in Einsatz, zum ersten oder zweiten Quartal des nächsten Jahres will Siemens an die Vermarktung gehen.(st) …mehr

  • Harte Zeiten für Headhunter

    Die Personalberater, im Volksmund auch Headhunter genannt, müssen in Zukunft mehr Nacht- und Wochenendschichten einlegen. Denn seit Montag ist ein Urteil des Stuttgarter Oberlandesgerichtes rechtskräftig: Das wertet Abwerbungsversuche am Arbeitsplatz als "Eindringen in die fremde Betriebssphäre". Mit der Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail und auch durch persönliche Besuche störten Headhunter die Funktionsabläufe im jeweiligen Unternehmen. Diese Störungen sind nach dem Urteil "wettbewerbsrechtlich zu m. (st) …mehr

  • Sprechen und Hören: Headsets mit USB-Schnittstelle

  • 97 Prozent der Mitarbeiter surfen während des Dienstes privat im Netz

    Wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz privat im Internet surfen, ist das zum einen gefährlich, und zum anderen kostet es Geld, belastet die Ressourcen und senkt die Produktivität. Hans-Günther Brosius* erläutert das Für und Wider von Internet-Filtern. …mehr

  • Fokus auf Media-Markt, "dem Wolf unter den Retailern"

    Eine brillante Geschäftsidee alleine genügt nicht, es muss auch ein funktionierender Vertrieb her. Doch woher nehmen, und nicht stehlen? "Wir machen das", ist das Motto von TSC The Sales Company. …mehr

  • Flüssigkeit statt Kugellager

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Ines Marzian, Unternehmenssprecherin Olympus Consumer Sales und Marketing Deutschland. …mehr

  • Produkteticker

  • Und führe uns nicht in Versuchung

    Das Internet ist als Arbeitswerkzeug nicht mehr von deutschen Büroschreibtischen wegzudenken. Nun werden zunehmend Stimmen laut, die Internet-Nutzung durch so genannte Internet-Filter einzuschränken. John Thompson, CEO von Tool-Hersteller Symantec, im Gespräch mit ComputerPartner über die Notwendigkeit, das Internet zukünftig in einem professionelleren Licht zu sehen. …mehr

  • Professionell CDs bedrucken

  • EU-Gesetz verbietet den Verkauf von Altgeräten

    Am 1.1.2001 tritt die neue EU-Norm EN 61000-3-2 in Kraft, die den Einsatz von Schaltnetzteilen in elektronischen Geräten regelt. Diese Norm sorgt für Unruhe bei den Monitorherstellern. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Den Boden berühren:

  • 4,8 Millionen Euro im Plus

  • Kombiniert: Chip von LSI Logic für Netzwerk-Anwendungen

  • Srpa.com: Content-ManagementSystem auf Basis von Lotus Domino

  • Systec AG: Betriebswirtschaftliche Standard-Software für den Mittelsta

  • Handheld hält es nicht nur mit Linux-Jüngern

    Vorerst für Entwickler von Applikationen und Linux-Freunde, später auch für den Massenmarkt — das ist die Marschroute einer Linux-Handheld-Modellreihe. …mehr

  • CRM-Anbieter Orbis: Zahlen sagen nicht alles

    Einen Umsatz von 32,9 Millionen Mark erzielte die seit Ende September am Frankfurter Neuen Markt notierte Orbis AG. Damit konnte das Unternehmen für Customer−Relationship−Management−Lösungen 4,2 Millionen Mark mehr generieren als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Was auf den ersten Blick durchaus angenehm erscheint, relativiert sich recht schnell, denn das Unternehmen muss in den letzten drei Monaten des laufenden Jahres noch einen Umsatz von 10,5 Millionen Mark erzielen, um überhaupt auf das Gesamtergebnis 1999 zu kommen. Auch das operative Ergebnis fällt eher besche aus: Nach dem dritten Quartal betrug das operative Ergebnis (EBIT) minus 6,75 Millionen Mark, während es im Vergleichszeitraum des Vorjahres lediglich 0,147 Millionen Mark Miese waren. Die in solchen Fällen übliche Begründung lautet: "Dies ist vor allem auf die erhöhten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie die Markteinführung von "iC Solutions" zurückzuführen. Aufgrund bestehender Entwicklungspartnerschaften mit namhaften Kunden sind im Berichtszeitraum Aufwendungen entstanden, die das Ergebnis der Berichtsperiode belasten. Die Umsatzerlöse dieser Aufträge können dagegen erst zum Abnahmezeitpunkt realisiert werden, der bei mehreren Kundenaufträgen noch in diesem Jahr erwartet wird." Die Anleger beruhigt das offensichtlich kaum: Bookbuilding−Spanne vom 19. bis einschließlich 21. September 2000: 14 bis 17 Euro; Ausgabekurs am 25. September: 14 Euro; aktueller Kurs: 6 Euro nach dem die Aktie auf 5,70 Euro war. (mm) …mehr

  • Sybase und Actional arbeiten zusammen

    Sybase und Actional haben eine strategische Partnerschaft beschlossen: So sollen Unternehmen Web-Anwendungen, die auf dem EAServer von Sybase laufen, mit existierenden Back-Office-Anwendungen unter SAP-R/3 verknüpfen können. Dies geschieht unter Verwendung von Actionals "Software Control Broker". Somit können die Anwender ihre Unternehmenssteuerungs-Systeme auch von einem Webbrowser aus kontrollieren. (st) …mehr

  • Comteam-Aktionäre sagen "Ja": Verkauf des Kooperationsgeschäfts an EP ist abgesegnet

    Mit Wirkung zum 02. Januar 2001 übernimmt Electronic−Partner das Kooperationsgeschäft der Comteam AG in Lilienthal. Mit einer Mehrheit von 90 Prozent sprachen sich die Comteam−Aktionäre auf ihrer gestrigen Versammlung für den entsche Schritt aus. "Wir freuen uns über diese richtungsweisende, positive Entsche, kommentiert Hartmut Haubrich, Sprecher der EP−Kooperation das Ergebnis. Bereits Ende Oktober wurden Gerüchte über eine entsprechende Vereinbarung von be Seiten bestätigt (ComputerPartner.de berichtete). Bedingung für das Inkraft treten dieses Kaufvertrages war allerdings die nunmehr erfolgte Zustimmung der Comteam−Aktionäre. Haubrich wirbt vorsorglich: "Durch die Einbindung der über 500 Comteam−Mitgliedsbetriebe in die EP−Verbundgruppe ist das dichteste Vertriebs−, Service− und Supportnetz im Fachhandelsbereich in Deutschland entstanden." (mf) …mehr

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