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Meldungen vom 14.12.2000

  • ComputerPartner Channel Cup

    Das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel an der Tabellenspitze hält an. Leverkusen löst nach einem 4:0-Sturmlauf gegen Hertha die Berliner erneut ab. Dortmund und Schalke wahren durch ihre Erfolge gegen Unterhaching (3:0) und Stuttgart (2:1) den Kontakt zum Spitzenreiter, während die Bayern durch ein glückliches 0:0 in Kaiserslautern etwas Boden verloren. Die Liga stellt sich die Frage: Wer wird als Führender überwintern? …mehr

  • Allasso: IT-Sicherheitstraining bietet Margen bis zu 56 Prozent

    Schulungen zum einen und IT-Sicherheitslösungen zum anderen gelten als äußerst wachstumsfreudige Märkte. Beides zusammen lässt auf einen Goldesel-Effekt hoffen. Auf diesen setzt der Großhändler Allasso. …mehr

  • Menschen

  • Sicheres Surfen in Unternehmen

  • Disc Direct: Distributor wirft Endkunden über Bord

    Wenn ein Disti sich aus seinem Endkundengeschäft zurückzieht, kann das nur auf Gegenliebe beim Händler stoßen. Darauf baut auch die auf Grafik-Produkte spezialisierte Karlsbader Disc Direct. …mehr

  • Zollangelegenheiten: die neuen Belinea-Monitore

    Der Hardware-Hersteller Maxdata bringt noch vor Weihnachten die neue Monitorgeneration auf den Markt. …mehr

  • Minolta Dimâge 2300: Polaroid-Ersatz für Profis

    Mit der Dimâge 2300 verspricht Minolta eine sehr kompakte und leistungsstarke Digitalkamera, die sich sowohl für private wie auch professionelle Anwender eignen soll. Auf der Systems unterzogen wir die Kamera einem Praxis-Härtetest. …mehr

  • Notebook hart im Nehmen

  • ZMD: 500.000 Mark für Mikrochip-Akademie

  • Miniapps in Windows

  • Anspruch auf volles Weihnachtsgeld?

  • Plattform fürs Kundenmanagement

  • Eine Kugel, ein Stift und zwei weitere digitale Kameras

    Mit vier neuen Digitalkameras wartet Trust auf. Zwei davon, die "Fun-Cam" und die "Spy-Cam", sind kleine Einsteigerkamers, die sich auch als Webcam einsetzen lassen. Für Hobbyfotografen sind die "Photo-Cam 1300" und die "Photo-Cam 2300" gedacht. …mehr

  • Wer will meinen Kopf?

    Oder warum Jäger und Sammler etwas Neues sein sollen …mehr

  • Urheberrecht auf Sicherheitshinweise

  • Intraware AG hat nichts zu tun mit US-Firma Intraware Inc.

  • Unternehmerfreundlichkeit: Deutschland nur im Mittelfeld

  • "Freiberufler Info" bietet Versicherung an

    Ein komplettes Versicherungs- und Vorsorgepaket, das speziell auf IT-Freiberufler und Selbständige zugeschnitten ist, bietet die Publikation "Freiberufler Info" auf ihrer Webseite www.freiberufler.de an. Die ebenfalls bei erscheinende Fachzeitschrift für Selbständige und Freiberufler in der IT-Branche ist hierzu eine Kooperation mit dem Versicherungs- und Vorsorgeberater finanzforum.de eingegangen. Das Paket beinhaltet einen Berufshaftplicht-, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, eine Krankenversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einen Rentenversicherung und kostet rund 1.000 Mark im Monat.  …mehr

  • Gesucht wird: Der Streaming-Standard

    Um den zu finden, haben sich die Firmen Apple, Cisco, Philips Electronics, Sun und Kasenna zusammengeschlossen. Deren neugegründete Internet Streaming Media Alliance (ISMA) hat sich zur Aufgabe gesetzt, gemeinsam einen Standard für die Entwicklung von Streaming-Lösungen über IP (Internet Protocol) zu veröffentlichen. Der neue Standard soll Teile der verschiedenen bislang existierenden Standards beinhalten.  …mehr

  • E-Business: So wirds ein Erfolg

    Ob ein Online−Shop brummt oder floppt, hängt in erster Linie davon ab, ob er für die potenziellen Kunden vertrauenserweckend ist. Denn für die Käufer ist Sicherheit eines der wichtigsten Themen bei Geschäften im Internet. Das ergab die Studie "e−Commerce Facts 2.0", die im Auftrag der Deutschen Post Online unter Internet−Nutzern durchgeführt wurde. Hier gab die Hälfte der Befragten an, regelmäßig im Internet einzukaufen. Die andere Hälfte kauft wegen Sicherheitsbedenken beim Zahlungsverkehr und Datenschutz nur gelegentlich oder gar nicht Online ein. Deswegen müssen Online−Händler durch stetige Kommunikation mit den Kunden Vertrauen aufbauen, die Datenschutzanforderungen einhalten und für eine sichere Datenübermittlung sorgen. Als weitere Erfolgsfaktoren nennt die Studie Geld−zurück−Garantien, das Angebot verschiedener Zahlungsarten, ausführliche Produktinformationen in Text und Bild, Bestellbestätigung per E−Mail, eine automatische Verfügbarkeitsprüfung sowie eine Hotline.Schlechte Nachrichten für Newcomer bei den Online−Anbietern: Laut der Befragung vertrauen Internet−Neulinge beim Online−Kauf vor allem Anbietern, deren Namen sie bereits kennen. Auch ist die Akzeptanz des digitalen Einkaufs branchenspezifisch unterschiedlich: Bücher, CDs, V, PCs und Finanzdienstleistungen sind inzwischen fest etabliert, gute Entwicklungschancen haben der Studie zufolge auch Reiseveranstalter, sowie Anbieter von Tickets und Büro−, Schul− und Geschenkartikeln.(st) …mehr

  • ZVEI: Geringeres Wachstum für deutschen Chipmarkt

    Zwar liegt der Novemberumsatz mit Halbleitern in Deutschland um 40 Prozent über dem des Vergleichsmonats 1999. Dem ZVEI, (Zentralverband Elektrotechnik− und Elektronikindustrie) zufolge ist dies aber das geringste Wachstum im Monatsvergleich seit März diesen Jahres. So stiegen im Oktober 2000 die Chipverkäufe um 55 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat, im September wiesen die Einnahmen ein Plus von 58 Prozent aus. Kumulativ lag der Umsatz in Deutschland in den ersten elf Monaten bei plus 48 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Laut dem Verband zeigen die Zahlen wie erwartet, dass "das Wachstum das Maximum überschritten" hat und "zu einer Normalisierung tendiert. Die Auftragseingänge haben sich leicht abgeschwächt, halten dabei aber mit den Umsätzen Schritt." (wl) …mehr

  • Viermal aufblenden: zwei Lichtriesen und zwei Portable

    Die Toshiba Europe GmbH blendet mit den Projektoren "TDP-T1", "TDP-S2", "TLPX10" und "TLP-X20" gleich vierfach auf. Dabei handelt es sich bei den be erstgenannten Modellen um Beamer in Digital-Light-Processing (DLP)-Technik für hauptsächlich mobile Anwendungszwecke. Sie wiegen je drei Kilogramm und weisen Abmessungen von 28 x 10 x 29 Zentimetern auf. Im Lieferumfang enthalten ist unter anderem ein Softcase für den Transport. Die Projektoren sind mit einer Schnittstelle für analogen und digitalen Anschluss ausgestattet. Ebenfalls dabei ist ein USB-Port. So kann der Anwender einen PC oder ein Notebook sowohl mit analoger als auch digitaler Grafikkarte anschließen.Das Modell TDP-T1 arbeitet in XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte), während der TDP-S2 mit SVGA (800 x 600) projiziert. Die Helligkeit be Geräte gibt Toshiba mit 1.300 Ansi-Lumen an, die Anzahl der darstellbaren Farben mit 16,7 Millionen bei einem Kontrastverhältnis von 400:1. Je nach Projektionsabstand (1,5 bis maximal 5,7 Meter) sieht der Betrachter das Bild mit einer Diagonalenlänge zwischen 0,9 und 5,7 Metern.Sowohl der TDP-T1 als auch der TDP-S2 verfügen über Trapez-Entzerrung (automatisch und justierbar), ein Zoom-Objektiv (1,25:1) und eine 270-Watt-SHP-Lampe. Für den Ton sorgt ein eingebauter Lautsprecher mit 2,5 Watt Leistung. Als weiteres Zubehör nennt der Hersteller unter anderem ein PC-Audiokabel, einen Adapter für Macintosh und eine Fernbedienung.Lichtstarkes Duo Bei den Modellen TLP-X10 und TLP-X20 handelt es sich um LCD-Projektoren. Toshiba hat sie eher für die Bereiche Festinstallation und Conferencing vorgesehen. Die ansonsten baugleichen Geräte untersche sich durch die Lichtstärke: Der TLP-X10 schafft 2.000 Ansi-Lumen, während dieser Wert beim X20-er Modell 2.400 beträgt, wobei je eine 200-Watt-Lampe als Lichtquelle dient. Be Projektoren bilden 16,7 Millionen Farben (Kontrastverhältnis: 400:1) im XGAStandard ab.Wie der Hersteller weiter mitteilt, zeichnen sich die Highend-Beamer außerdem durch eine Bild-in-Bild-Funktion, eine DVI-Schnittstelle sowie einen PC-Karten-Steckplatz aus. Letzterer ermöglicht Präsentationen auch ohne Notebook. Weitere Anschlussmöglichkeiten bieten unter anderem zwei V- und SV- sowie zwei Audio-Eingänge (Stereo Mini Jack). Bei den Ausgängen kann der Anwender ein USB-Port nutzen. Außerdem ist eine serielle RS-232C-Schnittstelle verfügbar. Alle gängigen V wie NTSC, Pal, NTSC 4,43 und Secam werden verarbeitet.Die minimale Bilddiagonale be-trägt 0,6 Meter, und maximal erstreckt sie sich über 6,35 Meter. Der Abstand zwischen Projektionsfläche und Beamer variiert zwischen 1,14 und 12 Meter. Die 5,1 Kilogramm schweren Geräte haben Abmessungen von 35 x 10 x 28 Zentimeter. Sie kosten 20.800 beziehungswiese 23.000 Mark und sind ab sofort erhältlich. (de)KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukte: DLP-Projektoren TDPT1/S2Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: alle, die mobil professionell präsentieren oder schulen; anspruchsvolle HeimkinofansVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 10.300/16.100 MarkVerkaufsargumente: Die Kompaktheit und das geringe Gewicht qualifizieren diese be lichtstarken Beamer zu Reisebegleitern.ComputerPartner-Meinung: Zwei lichtstarke Geräte, die auch bei Verdunklung kontrastreiche und helle Bilder liefern.Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Zollangelegenheiten: die neuen Belinea-Monitore

    Die Maxdata AG stellt drei neue Röhrenmonitore im Mittelklassesegment vor. Der 17-Zöller "Belinea 10 30 10" wird von dem "Belinea 10 30 35" abgelöst. Konzipiert als Angebot für den Small- und Home-Office-Bereich erfüllt er die Standards TCO 99, TüV GS und TüV Ergo. Die sichtbare Diagonale beträgt etwas über 40 Zentimeter, die maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bei 85 Hz verspricht laut Hersteller ein flimmerfreies Arbeiten. Eine 0,27-Millimeter-Lochmaske, eine so genannte ARAS-Entspiegelung des Bildschirmes und ein On-Screen-Display sollen zur Ergonomie beitragen.Für gehobenere Ansprüche will Maxdata den "Belinea 10 30 65" anbieten. Er ersetzt den Belinea 10 30 40. Von den 17 Zoll Bildschirmdiagonale sind knapp 41 Zentimeter sichtbar. Bei 1.024 x 768 Bildpunkten bei 105 Hertz und einer 0,26-Millimeter-Lochmaske sollen auch anspruchsvollere Präsentationen möglich sein. Vielfältige Einstellmöglichkeiten, natürlich On-Screen, ermöglichen das indiv Anpassen an unterschiedliche Anforderungen. Selbstverständlich ist auch dieser Monitor nach TCO 99, TüV Ergo und den verschiedensten energieeffizienten Standards zertifiziert.Der größere Bruder Eine Nummer größer ist der 19-Zoll-Monitor "Belinea 10 60 35", die Weiterentwicklung des 10 60 30. Mit fast 47 Zentimeter sichtbarer Bildschirmdiagonale bietet der Monitor das größte Bildfeld der 19-Zoll-Reihe. Eine Bildwiederholfrequenz von 115 Hertz bei einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten beziehungsweise 105 Hz bei 1.153 x 864 Bildpunkten und die 0,26-Millimeter-Lochmaske versprechen problemloses Arbeiten ohne Flimmern, sagt der Hersteller. Mittels OSD kann der Bildschirm an die persönlichen Anforderungen angepasst werden. Wie fast alle Belinea-Monitore ist auch der 10 60 35 nach TCO 99, TüV Ergo, Energy Label und mehreren anderen Standards zertifiziert. Allen gemeinsam ist die dreijährige Garantie und der 36-monatige Austauschservice der Firma Maxdata. (hs)KurzgefasstHersteller: MaxdataProdukte: CRT-Monitore Belinea 10 30 35/10 30 65/10 60 35Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: anspruchsvolle Home- und BüroanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 481/579/822 MarkVerkaufsargumente: Alle Geräte entsprechen den Standards TCO 99 und TüV GS und erfüllen mehrere energieeffiziente Vorgaben.ComputerPartner-Meinung: Die Monitore von Belinea erfüllen die Standardanforderungen bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.Infos: www.maxdata.de …mehr

  • Kundendifferenzierung im Web

    Eine neue Art von Lösungen ist auf dem Vormarsch: Systeme zur Sicherung der Qualität im Web. Systemintegratoren sind gefragt, wenn es darum geht, Webserver mit entsprechenden Zusatztools auszustatten. …mehr

  • Viermal aufblenden: zwei Lichtriesen und zwei Portable

    Zwei portable Beamer mit je 1.300 Ansi-Lumen sowie zwei betont lichtstarke Projektoren für die Festinstallation bringt Toshiba auf den Markt. …mehr

  • Entrada: Zertifizierungsprogramm gemeinsam mit Radware

  • Kooperation von der Planung bis zur Auslieferung

  • Concord: HP Open View erweitert

  • Komponententicker

  • Scream & shout: "laute" Netzwerkdienste

    Voice-over-IP ist mehr als nur ein Schlagwort - vor allem Kunden, die in neue Gebäude ohne Telekom-Infrastruktur einziehen, dürften für diese neue Technologie empfänglich sein. Entsprechende Lösungen für Service-Provider bietet beispielsweise Net.com. …mehr

  • Distributionsticker

  • Nokia: IP110-Sicherheitsplattform

  • Ingram Macrotron: je mehr online, desto billiger

  • Fachhandelstermine

  • Zum Erfolg verdammt

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Carsten Heller, Produkt-Manager bei Minolta Europe: …mehr

  • Optimismus contra Realität: Xerox gibt sich siegessicher

    Xerox in der Krise: Der Aktienkurs ist im Keller, in Deutschland werden jetzt ebenfalls Mitarbeiter entlassen. Doch das Unternehmen zeigt weiterhin einen Optimismus, der an Größenwahn grenzt. …mehr

  • Schwarzes Brett statt Internet

  • Bluetooth-Studie: Kabellose Zukunft kommt langsam, aber dann gewaltig

  • Geparktes Geld für günstige Gelegenheiten

    Wer sein Geld nur kurzfristig parken will - bis zur nächsten Reise, dem neuen Auto, der geschäftlichen Expansion oder wieder besseren Zeiten an der Börse - kann es als Sicht-, Termin- oder Festeinlage zu Bank oder Sparkasse bringen. Dort ist es auf jeden Fall besser aufgehoben als im Sparstrumpf oder auf dem normalen Sparkonto. …mehr

  • Morgen, morgen, nur nicht heute ...

    In rasender Geschwindigkeit verändert sich die Arbeits- und Berufswelt und als Folge davon die gesamten Lebensumstände. Permanentes Aufschieben wird zu einer existenziellen Gefahr. Hartmut Volk* ließ sich von dem Diplompsychologen und Psychoanalytiker Hans Werner Rückert Hintergründe und Auswege aus dieser Problematik erläutern. …mehr

  • Währungsumstellung: Der Euro sollte zur Chefsache erklärt werden

  • NEC-Mitsubishi: hybrider 20,1-Zoll-Flachbildschirm

  • Beileidsschreiben per E-Mail

  • Kein Gutschein aus dem Geldautomaten

  • Kabelloser Internet- und LAN-Zugang für PCs

  • 400 Mitarbeiter werden entlassen

  • Lizenzen bezahlt - wieder online

  • Ex-Vertriebsleiter erweckt Peacock-Wiege zu neuem Leben

    Die Audio Impex GmbH war für Peacock das, was für Hewlett-Packard die Garage ist: Die Wurzel ihres unternehmerischen Erfolges. HP hat die alte Garage vor geraumer Zeit gekauft, und Audio Impex wurde von einem Ex-Mitarbeiter erfolgreich wiederbelebt. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • m+s Elektronik hat Ergebn vor Steuer verdoppelt

    m + s Elektronik AG mit Sitz in Niedernberg hat Ihr Ergebnis vor Steuern und Zinsen auf 2,6 Millionen Mark im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2000 (31.Oktober) verdoppelt. Der Umsatz ist im selben Zeitraum um 11,6 Prozent auf 537 Millionen Mark gestiegen. In diesem Zusammenhang dementierte der Vorstand Gerüchte in Internet−Gesprächsforen, die der AG mangelnde Liquät nachsagten. Die Eigenkapitalquote liege im Konzern bei 57 Prozent, der Abdeckungsgrad bei etwa 220 Prozent. Die Liquät zweiten Grades betrage nach HGB−Zahlen etwa 340 Prozent − demnach könne man die Kapitaldecke von m+s als "sehr gut" bezeichnen, so der Vorstand. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 1,2 Milliarden Mark. Das Ergebnis soll etwa 31,8 Millionen Mark betragen. (gn) …mehr

  • Microsoft möchte im Januar mit der Auslieferung des Biztalk-Servers beginnen

    Ursprünglich noch im Jahr 1999 vorgesehen, plant nun Microsoft tatsächlich im Januar 2001 ihren "Biztalk"−Server auszuliefern. Damit stellt sich der Softwarekonzern der ebXML−Initiative (electronic business Extensible Markup Language) von Sun, Cisco, IBM und weiteren sieben Herstellern entgegen, die die Funktionsfähigkeit entsprechend ausgestatteter Software bereits demonstriert haben. Genauso wie dort gezeigt, soll auch Microsofts Biztalk−Komponente ".Net−Enterprise−Server" für eine reibungslose Kommunikation zwischen Online−Handelssystemen unterschiedlicher Hersteller sorgen. Die im Oasis−Industrie−Konsortium zusammen geschlossenen Partner wollen erste ebXML−fähige Produkte ebenfalls im Januar vorstellen. "An dieser Architektur arbeiten bereits 2.000 Entwickler aus 100 Unternehmen auf sechs Kontinenten mit", betont Suns XML−Experte und Oasis−Präs die breite Akzeptanz von ebXML in der Industrie. (rw) …mehr

  • Die Ab-, Auf-, Um-, Aussteiger und Comebacker des Jahres 2000

    In diesem Jahr drehte sich das Personalkarussell an der Spitze der Unternehmen wieder in hohem Tempo. Zahlreiche Manager konnten sich nicht halten und stürzten hinab. Andere waren so gut in Form, dass Ihnen der Sprung auf eine bessere Position gelang. Wieder andere hatten einfach keine Lust mehr. Und dann gibt es noch diejenigen, die wieder mitspielen wollen. ComputerPartner hat sie bestimmt, die Die Ab−, Auf−, Um−, Aussteiger und Comebacker des Jahres 2000. Absteiger des Jahres: Winfried Hoffmann (Ex−Fujitsu−Siemens) Aufsteiger des Jahres: Rainer Ge (HP) Umsteiger des Jahres: Karl Pohler (Ifco) Aussteiger des Jahres: Rudi Gallist (Ex−Microsoft) Comebacker des Jahres: Helmut Jost (Omniekey) Wer sonst noch ab− und auf− und um− und aus− und wieder eingestiegen ist, lesen Sie heute, Donnerstag, in der aktuellen ComputerPartner auf Seite 22. (sic) …mehr

  • Eine Kugel, ein Stift und zwei weitere digitale Kameras

    Sie ist rund, sie ist lila, und sie hat einen internen, zwei Megabyte großen Speicher, der für bis zu 80 Aufnahmen reicht. Soll die Fun-Cam hoch auflösende Fotos schießen, muss sich der Fotograf auf 20 Bilder beschränken. Ein Status-LCD zeigt die Anzahl der Aufnahmen, die gewählte Auflösung und den Batteriezustand an. Die Kamera hat eine maximale Auflösung von 640 x 480 Pixeln, einen Selbstauslöser und kann, wenn sie über ihren USB-Anschluss mit dem PC verbunden wird, auch als Webcam genutzt werden. Eine entsprechende Software ist im Lieferumfang enthalten. An Programmen außerdem mitgeliefert werden Photo-Express, V-Mail und Cool 360 für 360-Grad-Bilder. Neben der Kamera selbst und der Software sind in dem Paket ein USB-Kabel, Batterien, ein Kamerastandfuß und ein mehrsprachiges SchnellinstallationsHandbuch enthalten. Der Preis der Fun-Cam ist mit 175 Mark angegeben. Gleiche Technik, anderes Format Die gleichen technischen Spezifikationen, den gleichen Lieferumfang und ein Software-Paket weist die Spy-Cam auf. Mit ihren 105 Gramm wiegt sie sogar genau so viel. Der Unterschied: Während die runde Form der Fun-Cam an einen Kugelfisch erinnert, hat die längliche Spy-Cam eher Schokoriegel-Format. Außerdem ist sie ganze 27,50 Mark teurer als die Fun-Cam. Aber dafür wird zusätzlich ein Taschenclip mitgeliefert. Das Hobbyfotografen-Modell Photo-Cam 1300 ist eine 1,3-Megapixel-Kamera, die eine maximale Auflösung von 1.280 x 960 Bildpunkten liefert. Die Bilder werden nicht auf einem internen Speicher, sondern auf Smart Media Cards abgelegt. Die Kamera verfügt über einen eingebauten Blitz und einen Makromodus. Neben einer Bildbearbeitungs-Software liegen in dem Paket der Photo-Cam 1300 eine Zwei-Megabyte-Smart-Media-Karte, Batterien, ein serielles Kabel für den PC-Anschluss sowie ein Netzteil.Der 1/3-Zoll-CCD-Sensor der Photo-Cam 2300 besitzt laut Hersteller 2,3 Megapixel. Bei der maximalen Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten werden nur 1,9 Megapixel genutzt. Die Kamera verfügt über ein 1,8 Zoll großes LC-Display, einen eingebauten Blitz, Autofokus, Selbstauslöser und Makromodus. Neben der seriellen verfügt sie zusätzlich über eine USB-Schnittstelle. Bis auf das zusätzliche USB-Kabel ist der Lieferumfang der Photo-Cam 2300 mit dem der Photo-Cam 1300 . (ce)KurzgefasstHersteller: TrustProduktname: Fun-Cam/ Spy-Cam/Photo-Cam 1300/ Photo-Cam 2300Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: private AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 175/ 202/ 440/ 656 MarkVerkaufsargument: Trust bietet ein breit gefächertes und dabei recht preiswertes Angebot an Digitalkameras. ComputerPartner-Meinung: Die be Einsteiger-Modelle sind zum Spielen und für Web-Anwendungen geeignet. Interessant ist der Preis der 1,3-Megapixel-Kamera. Die Photo-Cam 2300 ist dagegen von dem Anspruch, eine Kamera für den professionellen Einsatz zu sein, weit entfernt.Infos: www.trust.com …mehr

  • Elektronische Marktplätze sind der Nährboden für ASPs

    Hinsichtlich der Zukunft des ASP-Mietmodells scheiden sich die Geister, vor allem die der Marktforscher. Während IDC eher zur Vorsicht mahnt, sehen Gartner und Forrester für Application-Service-Providing vor allem in Europa enorme Wachstumschancen. …mehr

  • D-Link: Webcam mit CCD-Sensor und USB-Schnittstelle

  • Pinguine mutieren nicht

  • SAP sehr anpassungsfähig

  • Imation: Travan-Bandlaufwerk mit Firewire-Schnittstelle

  • Das papierlose Büro - eine Utopie

  • Marktticker

  • Videospezialist teilt sich auf

  • Telegate: Mehrheit an Phonecom gesichert

  • Kommunikation, die den Geldbeutel schont

  • Sprung über den Kanal

  • Deutsche Ausgleichsbank: New schlägt Old Economy

  • RÜCKBLICK AUF 2000:

  • Menschen II

  • Produkteticker

  • Ein bewegtes Jahr

  • Manager im Dialog

    Lutz Müller leitet seit Juli dieses Jahres als General Manager die Iiyama Deutschland GmbH. Vor fünf Jahren stieg der 33-Jährige bei dem Monitor-Hersteller ein und bekleidete ab Herbst 1996 die Position des Administration-Managers. Drei Jahre später wurde er Deputy General Manager. www.iiyama.de …mehr

  • Mit Vollgas auf die Festplatte

    Promise hat den neuen IDE-Controller Supertrak 100 auf den Markt gebracht. "Unser ATA Raid 5 & 3-Controller ist im Vergleich zu kostengünstigen Ultra2 LVD SCSI-Raid-Konfigurationen bis zu dreimal billiger", erklärt James Baker von Promise. …mehr

  • Suse Linux: zweite Generation der E-Mail-Lösung im Anmarsch

  • Performance-Messung auf die leichte Art

  • Komplette Ladeneinrichtung

  • Der letzte Schrei

    Für manchen modebewussten Jungmanager muss es eine Qual sein, wenn das Notebook farblich nicht zum Anzug passt. Dem Mann kann nun geholfen werden: Die Firma Amadeus Multimedia Mobil-PC bietet ihre Notebook-Modelle nun in allen erdenklichen Farben und Mustern an. Ein neuer einfarbiger Look schlägt mit 200 Mark zu Buche, während ein indiv Airbrush-Design Amadeus-Notebooks um 500 Mark verteuert. Beispielsweise die neue M-Klasse von Amadeus. Diese Modelle sind 2,2 Kilogramm schwer und mit einem 13,3-Zoll-TFT-Display, das maximal 1.024 x 768 Bildpunkte darstellt, versehen. Standardmäßig dabei sind ein 56k-V.90-Modem und ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk. Beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und der Festplatte kann der Anwender indiv Wünsche geltend machen. Optional erhältlich ist auch ein 8x-DVD-Laufwerk. (de)KurzgefasstHersteller: Amadeus MultimediaProdukte: Notebooks der M-KlasseProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Outfit-orientierte professionelle und private NutzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.999 Mark (PIII 600, 6 GB Festplatte, 128 MB SDRAM)Verkaufsargumente: Die Notebooks bieten eine hohe Performance und setzen einen indiv Farbtupfer.ComputerPartner-Meinung: Auffallen um jeden Preis. Technisch nichts Neues, aber ein buntes Gehäuse.Infos: www.amadeus-notebooks.de …mehr

  • Ein Beamer für alle

    Ein neues Mitglied ihrer LCD-Projektoren-Familie stellt die Canon Deutschland GmbH vor. Das Modell "LV-5100" soll sowohl private Anwender (Heimkino) als auch den Geschäftsmann (Präsentationen) adressieren. Es strahlt aus einer 120-Watt-UHP-Lampe mit 700 Ansi-Lumen in SVGA-Auflösung (800 x 600 Pixel). Den optischen Zoom beziffert der Hersteller mit dem Faktor 1,2, der digitale Zoom sei 16fach. Die Diagonale der Bildgröße lässt sich im Intervall 0,76 bis 5,08 Meter variieren, der Abstand zwischen Beamer und Projektionsfläche kann zwischen 1,4 und acht Metern liegen. Das Betriebsgeräusch des Geräts gibt Canon mit 39 dB an. Eine integrierte digitale "Keystone Correction" sorgt für den Ausgleich trapezförmiger Bildverzerrungen. Als Besonderheit führt der Hersteller zudem das automatische Erkennen des V an. Mit einem Volumen von 19 x 76 x 31 Zentimetern bringt der Projektor 2,7 Kilogramm auf die Waage. (de)KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: LCD-Projektor LV-5100Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: professionelle Anwender und Heimkino-FansVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.949 MarkVerkaufsargumente: Dieser optisch ansprechende Beamer überzeugt durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.ComputerPartner-Meinung: Mit diesem Modell hat Canon seine Projektorenpalette abgerundet. Aber ob damit ambitionierte Heimkino-Fans aktiviert werden, ist zu bezweifeln.Infos: www.canon.de …mehr

  • Palm OS 4.0 im Jahr 2001

    Die rund 10.000 Teilnehmer der Entwicklerkonferenz "PalmSource" konnten nicht nur auf das Resultat des mit 10.000 Dollar ausgeschriebenen Applikationswettbewerb gespannt sein, sondern eine CD mit der Beta−Version 4.0 des Palm−OS entgegennehmen. In der ersten Jahreshälfte 2001 soll es als "Final version" auf den PDAs seine Dienste tun. Die wichtigste Neuerung: Palm wird seine Geräte um einen steckbare SD−Card (Secure Digital Card) erweitern. (Wer sich angesichts der SD−Card an das Springboard−Modul von Palm−Lizenznehmer Handspring erinnert, liegt vollkommen richtig.) Das Speichermedium lädt Anwendungen von der Speicherkarte in den Speicher des Palm−OS; Version 4.0 kann zudem unterschiedliche Dateiformate, wie sie auf Memory−Cards oder anderen Medien verwendet werden, lesen. Dass jetzt auch RAM−Anwendungen auf Bibliotheken, die auf der SD−Card liegen, zugreifen können, dürfte Entwickler freuen, die Applikationserweiterungen schreiben: Die Bibliotheken halten eine Reihe vorgefertigter Module vorrätig. Darüber hinaus wird die Version 4.0, die entgegen früherer Ankündigungen abwärts kompatibel bleibt wie umgekehrt ein Software−Upgrade auf 4.0 möglich ist, Bluetooth und Smartphones unterstützen (ComputerPartner.de berichtete). Ferner soll "Web clipping", Palms proprietäre Software zur Darstellung von Web−Seiten auf den PDAs, verbessert werden, und wer mittesl USB seine Daten synchrionisieren will, kann dies dann auch tun. Auch die Bedieneroberfläche weist Neuerungen auf: So kann der Nutzer künftig auf einen sogenannten "Attention Manager" zurückgreifen. Dieser zeigt eingehende Nachrichten an − indem er blinkt, tönt oder für einen vibrierenden PDA sorgt. Zudem zeigt der konfigurierbare elektronische Marker aufpoppende Fenster durch ein blinkendes Kästchen links oben an − die Dateien warten auf ihre öffnung. Wer die Display−Auflösung untersucht, erkennt, dass der PDA weiterhin mit der alten Auflösung, 160 mal 160 Bildpunkte, darstellt. Palm begründet dies wie gehabt mit der Priorität "geringer Stromverbrauch". Doch ab Version 5.0 − wahrscheinlich im Jahr 2002 erhältlich − gedenkt Palm dann doch verschiedene Auflösungsmodi zu offerieren. (wl) …mehr

  • MP3-Player mit langem Atem

  • Sicherer Datenverkehr

  • Vom Host aus Anwendungen integrieren

  • Scanner mit USB- und Firewire-Port

  • Neuer Speichertyp: IBM und Infineon setzen auf MRAM

  • So fern und doch so nah

  • MP3-Player mit langem Atem

    Wenn ein Musikfreund von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen fährt, muss er künftig unterwegs nicht unbedingt den Tonträger wechseln. Der neue MP3-Player "Samba" der Microboss Software AG liefert nämlich nach Herstellerangaben rund zwölf Stunden lang Sound - mit nur einer eingelegten CD. Voraussetzung ist, dass die CD MP3-Daten besitzt. Das Gerät verarbeitet aber auch konventionell beschriebene Audio-CDs. Ein 50-Sekunden-Anti-Shock-System sorgt für kontinuierlichen Musikgenuss. Als weitere Features nennt Microboss Zufallsanwahl von Liedern, Vor- und Zurückspulen einzelner Songs oder belilebiges Abspielen innerhalb eines ausgewählten Verzeichn. Zudem kann der Anwender den Player über eine 500-Sekunden-Sprachaufnahme-Funkti-on als Diktiergerät benutzen. (de)KurzgefasstHersteller: MicrobossProdukt: MP3-Player SambaProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Freunde von Musik jeder GeschmacksrichtungVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 399 MarkVerkaufsargumente: Mit diesem MP3-Player kann man einen ganzen Tag lang Musik hören.ComputerPartner-Meinung: Gut an diesem Gerät ist, dass CDs weitaus billiger sind als Compact-Flash-Karten und bis zu zwölf Stunden Musik liefern.Infos: www.microboss.de …mehr

  • Notebook hart im Nehmen

    Einen portablen, strapazierfähigen Computer für den industriellen Einsatz bietet die Logic Instrument Deutschland GmbH an. Das Modell "Tetra 2" hat einen PGA370-Sockel für Celeron- und Pentium-III-Prozessoren. Standardmäßig arbeitet es mit einem 533-MHz-Celeron und 128 Megabyte Arbeitsspeicher. Zur Grundausstattung zählen außerdem ein Floppy- und ein CD-ROM-Laufwerk, eine Festplatte (8,4 Gigabyte), eine 10/100-Megabit-Ethernetkarte und eine passive Back-plane-Architektur mit fünf langen, freien ISA-Steckplätzen. Die Backplane-Architektur ermögliche, so das Unternehmen, jederzeit problemlos andere Konfigurationen.Das Modell verfügt über ein TFT-Display mit einer 14,1-Zoll-Diagonalen. Der Helligkeitswert von 200 Candela pro Quadratmeter gewährleiste optimale Ablesbarkeit auch bei ungünstigen Lichtverhältn, teilt Logic Instrument mit. Das Unternehmen beziffert die Auflösung des Bildschirms mit 1.024 x 768 Pixeln (1.280 x 1.024 extern). Das Gehäuse (T5-Chassis) wurde mittels einer speziellen Bördeltechnik resistenter gegen mechanische Beanspruchung gemacht. Darüber hinaus sorgt es bei Wechsel oder nachträglichem Einbau einer Komponente für höchsten Strahlungsschutz. (de)KurzgefasstHersteller: Logic InstrumentProdukt: Portabler Industrie-PC Tetra 2Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Industrie, ForschungVerfügbarkeit: ab Januar 2001Preis: 13.920 MarkVerkaufsargumente: Der Tetra 2 ist höchst flexibel und lässt sich an alle Anforderungen der Anwender anpassen.ComputerPartner-Meinung: Reiche Ausstattung, Robustheit und integrierte passive Backplane-Architekur haben ihren Preis.Infos: www.logic-instruments.de …mehr

  • Sicherer Datenverkehr

    Ein Gerät für die sichere Datenübertragung bietet die Rohde Schwarz GmbH Co. KG an. "Sit-Minisafe" wird laut Hersteller zwischen die Com-Schnittstelle des PCs oder Notebooks und das (Analog-, ISDN- oder GSM-) Modem geschaltet und verschlüsselt alle zu übertragenden Daten automatisch mit 128 Bit. So könne sich der Anwender vor unberechtigtem Datenzugriff schützen, teilt das Unternehmen mit. Für die Verschlüsselung stehen verschiedene Algorithmen zur Verfügung. Die Steuerung, Initialisierung und Schlüsselverwaltung des Geräts nimmt der Anwender über ein Terminalprogramm vor, das unabhängig von Anwenderplattform und Betriebssystem ist. Im Krypto-Modus baut Sit-Minisafe automatisch eine verschlüsselte Verbindung auf oder bricht sie bei fehlendem oder falschem Schlüssel ab. Ein integriertes LC-Display zeigt alle eingestellten Parameter, Modus und Betriebszustand des Geräts. Das Verschlüsselungssystem soll nach Herstellerangaben vor allem sensible Daten, wie sie etwa bei Telearbeit oder Fernwartung anfallen, beim Transfer über öffentliche Netze vor Spionage oder Manipulationen schützen. Um die Daten zu entschlüsseln, muss der Empfänger allerdings auch ein derartiges Gerät besitzen. (de)KurzgefasstHersteller: Rohde SchwarzProdukt: Daten-Verschlüsselungsgerät Sit-MinisafeProduktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: Firmen und Institute, die sensible Daten über öffentliche Netze transferieren.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 1.270 MarkVerkaufsargumente: Dieses leicht zu handhabende Gerät ermöglicht den sicheren Datentransfer über Modem.ComputerPartner-Meinung: Der Käufer muss bedenken, dass der Kaufpreis mindestens zweimal anfällt, da auch der Empfänger ein solches Gerät in Betrieb haben muss.Infos: www.rohde-schwarz.com …mehr

  • So fern und doch so nah

    Neue Möglichkeiten in der Bedienung und Kontrolle von Rechnern möchte die Avocent GmbH mit dem "DS1800" aufzeigen. Als digitale Server-Management- und Re-mote-Access-Lösung gestattet sie Systemadministratoren die vollständige Kontrolle über ihre Server - egal, wo sie sich gerade befinden. Das Besondere dabei: Der Anwen-der bekommt selbst dann Zugriff, wenn sich der jeweilige Server nicht mehr ansprechen lässt.Angeschlossen an die Grafikkarte sowie an Tastatur- und Mausanschluss, wandelt der "DS1800" die jeweiligen analogen Echtzeitsignale in digitale Daten um und leitet sie unter Verwendung von Standard-Protokollen (Ethernet oder TCP/IP) an den gewünschten Arbeitsplatz weiter. Dieser kann im Büro, zu Hause oder ein Notebook unterwegs sein. In einer DS1800-Einheit arbeiten simultan acht unabhängige Digitalisierungskanäle, so dass ebenso viele Server parallel angesprochen werden können.über die Software "DS View" erhält der Administrator eine Verbindung zum gewünschten Kanal des DS1800 und somit Zugriff auf den Server. Sodann sieht er den Inhalt des Server-Bildschirms auf seinem Monitor, wobei die Bildwiedergabe automatisch angepasst wird. über die eigene Tastatur oder Maus kann der Anwender nun Einstellungen am Server, sogar in dessen Bios, vornehmen. Die übertragenen Daten werden dabei verschlüsselt. (tö)KurzgefasstHersteller: AvocentProdukt: Server-Management-Lösung DS1800Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: vor allem Unternehmen mit großen Rechenzentren oder Server-FarmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 29.800 MarkVerkaufsargumente: Das Avocent-Gerät erlaubt den Fernzugriff auf bis zu acht Server - sogar dann, wenn der entsprechende Server abgestürzt ist.ComputerPartner-Meinung: Eine klasse . Die digitale Server-Administration ist uns aufgrund des unmittelbaren Nutzens für den Anwender den Titel "Innovation des Monats" wert.Infos: www.avocent.com …mehr

  • Scanner mit USB- und Firewire-Port

    Das neue Modell der Microtek Europe GmbH, der "Scan-Maker 8700", besitzt neben einem USB-Anschluss auch eine Firewire-Schnittstelle mit einer Bandbreite von 400 Megabit pro Sekunde. Das Single-Pass-Gerät verarbeite Vorlagen mit einer optischen Auflösung von 1.200 x 2.400 dpi, so der Hersteller. Dabei betont er die Verwendung von 10.000 CCD-Elementen statt der bisher üblichen 5.000. Die Farbtiefe gibt Microtek mit 42 Bit an. Das Unternehmen hebt zudem das Flex-Scan-Design des Modells hervor, wodurch der Deckel auch bei 3D-Objekten und dicken Vorlagen flach aufliege. Den Scan-Bereich für Aufsichtvorlagen beziffert der Hersteller mit 215,9 x 355,6 Millimeter (Legal-Size-Format). Dank der Dual-Media-Technik scannt das Gerät auch Durchlichtvorlagen bis zu einer Größe von 203,2 x 254 Millimeter ein. Das dem 11,6 Kilogramm schweren Scanner beiliegende Software-Paket umfasst unter anderem Laser-Soft Silver-Fast 5.0, Photoshop LE und die Scan-Software Scan-Wizard 5. (de)KurzgefasstHersteller: MicrotekProdukt: Flachbettscanner ScanMaker 8700 Produktgruppe: ScannerZielgruppe: professionelle Anwender wie Grafik-StudiosVerfügbarkeit: ab JanuarPreis: 2.490 MarkBezugsquellen: Addon Computer, Comline, BHS BinkertVerkaufsargumente: Als einer der ersten Scanner besitzt dieser eine USB- und eine Firewire-Schnittstelle.ComputerPartner-Meinung: Dieser auch für kleinere Firmen erschwingliche Scanner folgt den Anforderungen, die sich aus immer größeren Bilddateien ergeben.Infos: www.microtek.de …mehr

  • Computerzubehör zum Fest

  • Die Absteiger, Aufsteiger, Umsteiger, Aussteiger und Comebacker des Jahres 2000

    In diesem Jahr drehte sich das Personalkarussell an der Spitze der Unternehmen wieder in hohem Tempo. Zahlreiche Manager konnten sich nicht halten und stürzten hinab. Andere waren so gut in Form, dass ihnen der Sprung auf eine bessere Position gelang. Wieder andere hatten einfach keine Lust mehr. Und dann gibt es noch diejenigen, die wieder mitspielen wollen. …mehr

  • DVD - "Tausendsassa der Zukunft"

  • Lotus-Partner testet seine ASP-Dienste

  • Web-Adressen strategisch ausbauen

  • Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

  • Ergonomie: Computerkids drohen Haltungsschäden

  • Stimmung im Handel: Klarer Aufschwung zum Jahresende

  • Abgelaufene Arbeitserlaubnis

  • Familienhaftung für Schwesterfirma

  • Aus für Cebit-Home

  • Newsticker

  • Sicherheitspolitik ist eine strategische Herausforderung

    Der Wandel von der Industrie- zur Informationsgesellschaft ist längst vollzogen. Die Frage, wie Firmen ihre Infrastrukturen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit dem Internet öffnen und sich gleichzeitig dabei vor Angriffen aus dem Web schützen können, beantwortet Hans-Günther Brosius*. …mehr

  • Auf den richtigen Produktmix kommt es an

    Mit dem neuen Geschäftsleiter für Zentraleuropa an der Spitze und neuen Produkten will der Multimedia-Anbieter Creative Labs nun auch den Entertainment-Markt erobern. …mehr

  • Brenner bröckeln weiter

    Soundkarten und - einmal mehr - Brenner gehören nicht zu den preiskonstanten IT-Produkten im Weihnachtsgeschäft. Die Überraschung sind hoch auflösende Tintendrucker. …mehr

  • Ein Beamer für alle

  • Muntere Schaukelpartie in der Computerindustrie

    An den Wachstumsbörsen ist Ernüchterung eingekehrt. Auch das nächste Jahr dürfte eher schwierig werden. Geld verdienen mit IT-Aktien verdienen lässt sich gleichwohl. Eine Erholung der Kurse erscheint überfällig. …mehr

  • Nur wenige Marktplätze werden überleben

    An Online−Marktplätzen klammern viele ihre Hoffnungen. Die Analysten der Gartner Group gehen davon aus, dass bis 2004 rund 37 Prozent des elektronischen Handels zwischen Unternehmen auf solchen Marktplätzen stattfinden wird. Die Kollegen von Forrester sehen in ihnen gar die Wegbereiter für den Durchbruch des ASP−Mietmodells in Europa. Angesichts solcher Prognosen ist es kein Wunder, dass in den letzten anderthalb Jahren Internet−Marktplätze wie Pilze aus dem Boden schossen. Doch ist ihre Zukunft wirklich so rosig? Diese Frage stellt sich tatsächlich, wenn man bedenkt, dass selbst ein so großer E−Commerce−Anbieter wie Commerce One offensichtlich Schwierigkeiten hat, auf eigenen Füßen zu stehen. Gerade erst haben sich die Automobilkonzerne General Motors und Ford mit 14 Prozent dort eingekauft, um dem unprofitabel arbeitenden kalifornischen Software−Unternehmen unter die Arme zu greifen. 1,23 Milliarden Dollar haben sie dafür auf den Tisch gelegt. Der Deal sieht vor, dass Commerce One beim Aufbau des von General Motors, Ford und DaimlerChrysler gegründeten Internet−Marktplatzes Covisint hilft und dafür mit zwei Prozent an Covisint beteiligt wird. Diese enge Verpflechtung zwischen Software−Hersteller und Kunde ist für die Financial Times Deutschland geradezu symptomatisch für die noch unerprobten Geschäftsmodelle in der gesamten Branche der so genannten Business−to−Business−Marktplätze". Marktkenner Peter Bernard von Commerce Ones Hauptkonkurrent Ariba schätzt, dass pro Branche kaum mehr als zwei bis drei Marktplätze übrig bleiben werden. Nachdem Chemdex, Marktplatz für Laborbedarf in der Biochemie, von dem Betreiber Ventro sang− und klanglos eingestampft wurde, überprüft Ariba genauer, welcher Marktplatz mit Software beliefert werden soll. Denn: "Eine Pleite fällt auf uns zurück, finanziell und vom Image her", so Bernard. (kh) …mehr

  • Akcent-Vorstand Garrelts kämpft gegen "Computer-Bild"

    Die "Computer-Bild" testet nicht nur Aldi-PCs, sondern verkauft neuerdings auch Rechner in ihrem Online-Shop. Das kann kein Journalismus sein, hat sich Akcent-Chef Frank Garrelts gedacht und eine Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. …mehr

  • Fachkräfte über Sozialleistungen gewinnen und binden

    Auch mittelständischen Unternehmen macht der Fachkräftemangel in der IT-Branche schwer zu schaffen. Firmen, die mit guten Sozialleistungen werben können, tun sich bei der Personalsuche leichter. …mehr

  • Produkteticker

  • Intel: Bluetooth bald in jedem Notebook

  • Kündigung für Mehrfachtäter

  • Wichtig ist, dass das Päckchen sicher ankommt

    Der Markt für Sicherheitslösungen ist verwirrend. Es gibt immer mehr, das sich lohnt, sicher gemacht zu werden. Die Daten, die man tagtäglich versendet, zum Beispiel. Und zu diesem Bedarf gibt es natürlich auch einen Markt, auf dem sich im Moment noch mehrere Nischenanbieter tummeln. …mehr

  • Der letzte Schrei

  • Psion Connect Deutschland aufgelöst

  • Unternehmensticker

  • Europäischer Handymarkt in drei Jahren gesättigt?

    Neue Technologien wie WAP, GPRS und Bluetooth sollen dem Handymarkt auf die Sprünge helfen. Bis 2006 soll sich sein Volumen mehr als verdoppeln. Allerdings ist dieser Bereich kein Selbstläufer. Die Anbieter müssen sich immer wieder Neues einfallen lassen, um Umsatzeinbrüche zu vermeiden, wenn der Markt gesättigt ist. …mehr

  • "Wir decken die komplette Wertschöpfungskette im TK-Bereich ab"

    Den Geschäftsbereich Information und Communication Mobile gibt es zwar erst seit April. Dennoch hält der Bereich einen Anteil von 50 Prozent an Fujitsu Siemens. …mehr

  • Ausschluss von Gewährleistung und Umtausch?

    Neuerdings können Kunden Verpackungen im Handel zurücklassen. In welchem Fall der Käufer mit der Rückgabe der Originalverpackung sein Recht auf Umtausch beziehungsweise Reklamation verliert, klärt der folgende Beitrag. …mehr

  • Pilot Computer: seit zehn Jahren im Komponenten-Geschäft

    Zwischen Clowns und Schlangenmenschen feierte der Komponenten-Disti Pilot Computer sein zehnjähriges Bestehen. In Zukunft wollen die Freiburger verstärkt mit Eigenprodukten Geld verdienen. …mehr

  • 4Media Group: neue Applikation

  • Doppelte Ladung: Grafikkarte von Appian für zwei Monitore

  • "Intelligente" Hackerabwehr

  • Lösungsticker

  • Mehr Kapazität: MO-Laufwerk von Sony mit 9,1 GB

  • PC-Flaute: Auch Compaq warnt

    Die neueste Warnung kommt von Compaq: Auch dem PC-Marktführer (ComputerPartner online berichtete) macht das schleppende Weihnachtsgeschäft zu schaffen. Als Konsequenz meldet das Unternehmen, dass die Umsätze im vierten Quartal zwischen acht und zehn Prozent unter den Erwartungen liegen werden. So rechnet Compaq mit Einnahmen zwischen 11,2 und 11,4 Milliarden Dollar - was einer Steigerung um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dennoch sieht man im Hause Compaq zuversichtlich in die Zukunft: Für das kommende Geschäftsjahr ist ein Umsatzwachstum von zehn Prozent vorgesehen. Erreichen will das Unternehmen dieses Ziel, indem es den margenträchtigen Server- und Service-Bereich ausweitet. Laut Compaq wurden im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mehr als 50 Prozent des Umsatzes mit High-end-Servern, Speicherprodukten und Dienstleistungen erzielt. (st) …mehr

  • Klare Sache bei Maxdata: Div dieses Mal sinnlos

    Im Herbst schraubte Holger Lampatz, Vorstandsvorsitzender der Maxdata AG die Gewinnerwartungen des PC−Herstellers drastisch von über 100 Millionen Mark auf 13 Millionen Mark zurück. Jetzt bestätigte er diese Prognose. 1999 hatte Maxdata noch 1,50 Mark pro Aktie ausgeschüttet, in diesem Jahr hält Lampatz das aber bei diesem geringen Gewinn und bei einem Aktienkurs von circa 9,20 Mark für sinnlos. Nach seiner Meinung wird im nächsten Jahr aber alles besser: Bis Mitte des Jahres soll demnach der PC−Markt wieder spürbar anziehen und der Dollarkurs sich auf unter zwei Mark einpendeln. Selbst wenn sich das Geschäft doch langsamer beruhigen sollte, bleibt Lampatz gelassen. Er hortet die beim Börsengang erlösten 300 Millionen Mark fast unberührt in seiner Kriegskasse. Einerseits ist das ein gutes Ruhek, andererseits sucht er nach interessanten Akqusitionsmöglichkeiten im Software−Bereich. Erst Ende 1999 hatte sich Maxdata mit rund 40 Prozent an Pansite, Entwicklungs− und Vertriebsfirma für Internetsoftware, beteiligt. Um sein des Full−Service−Prov zu erreichen, der fest auf den drei Standbeinen Hardware, Service und E−Business steht, stehen wohl vor allem Software−Service−Anbieter auf seiner Wunschliste. (go) …mehr

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