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Meldungen vom 16.01.2001

  • Lotus: Restrukturierung im vollen Gang

    Auf der gestern begonnenen "Lotusphere", der Lotus−Veranstaltung für Partner und Anwender, standen erstmals nicht neue Produkte im Vordergrund, sondern die von der Company angepeilten gravierenden Umstrukturierungsmaßnahmen. Danach sollen die Abteilungen für Vertrieb, Marketing und Kundenservice mit ihren Pendants bei der Mutter IBM fusioniert werden. Eben diese stärkere Einmischung von Big Blue bei dem Messaging−Spezialisten war für den frühere CEO Papows der Anlass, das Unternehmen zu verlassen. Eigentlich erst für heute vorgesehen, gab der jetzige Lotus−Präs Al Zollar, bereits in der Vorwoche einige Details der Umstrukturierungspläne bekannt. Gleichzeitig verkündete er, dass die seit 1999 erwartete W−Software im März 2001 komplettiert wird. Erst zu diesem Zeitpunkt könne nämlich der "Lotus Discovery Server" verfügbar sein. Zusammen mit dem Portal "K−Station" soll das System dann endlich den im Unternehmen gesammelten W allen Mitarbeitern leicht zur Verfügung stellen. Vorerst unterstützt Lotus hierfür lediglich Windows NT/2000 als Server−Plattform. (rw) …mehr

  • TüV-Test bei Online-Shops: Ab in die Werkstatt und nachbessern!

    Wären Online-Shops Autos, müssten die meisten von ihnen aus dem Verkehr gezogen werden. Der Tüv Nord hat etwa hundert E-Shops - bekannte und weniger bekannte - auf deren Funktionalität und Sicherheit getestet. Das Ergebnis heißt für die meisten: ab in die Werkstatt und nachbessern, denn nur wenige handeln entsprechend der geltenden Gesetze. Fast alle, nämlich 97 Prozent, informieren die Kunden nicht über den Datenschutz. Rund 86 Prozent holen nicht ausdrücklich das Einverständnis des Kunden ein, wenn sie seine persönlichen Daten weiter verwenden und 93 Prozent vergessen zu garantieren, die Daten nach Auftragsende zu löschen. Damit verstoßen sie eindeutig gegen das geltende Datenschutz-Gesetz. …mehr

  • Zugeschlagen: Intel kauft sich Xircom

    Intels Expansionspläne in den Mobile−Computing−Sektor dürften demnächst Wirklichkeit werden: Der Chipgigant steht kurz vor der übernahme von Xircom. Für das im kalifornischen Thousand Oaks ansässige Unternehmen soll Intel nach Angaben der be Beteiligten 748 Millionen Dollar (etwa 1,5 Milliarden Mark) geboten haben.Xircom, spezialisiert auf Netzwerkkomponenten für mobile Endgeräte, erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 492 Millionen Dollar und beschäftigt weltweit 1.900 Mitarbeiter. Zurzeit hält Intel einen sechsprozentigen Anteil an Xircom. Bis Ende März soll die Akquisition über die Bühne gegangen sein. (tö) …mehr

  • AMD: erster Duron-Chip für Notebooks

    Gestern hat AMD einen neuen Prozessor für tragbare Computer vorgestellt. Es handelt sich dabei um den "Mobile AMD Duron", der mit Taktraten von 600 beziehungsweise 700 MHz ausgeliefert wird. Kostenpunkt bei der Abnahme von mehr als 1000 Stück: 75 Dollar für den 600er und 123 Dollar für das 700er Modell.Be CPUs verfügen über einen 192 Kbyte großen Cache−Speicher und werden mit einem 200 MHz schnellen Front−S−Bus angesprochen. Sie sind die ersten Chips einer ganzen Reihe von Mobilprozessoren der neuen Generation, die AMD dieses Jahr auf den Markt bringen möchte. (rw) …mehr

  • VIA: Apollo KT266, ein neuer Chipsatz für DDR-Speicher

    Gestern stellte VIA den neuen Chipsatz Apollo KT266 für Athlon/Duron−Systeme mit Sockel A (Socket 462) der öffentlichkeit vor. Erstmals unterstützt dieser Chipsatz den neuen DDR−SDRAM−Speicher mit 266 MHz. Außerdem erlaubt der Apollo KT266 den Einsatz von normalen SDRAM−Bausteinen (PC100/133). "Mit der Unterstützung für DDR266 SDRAM und innovativer V−Link−Hub−Architektur mit hoher Bandbreite liefert der VIA Apollo KT266 OEMs und Systemintegratoren zuverlässige und skalierbare Architektur zum Aufbau einer neuen Generation von Servern, Workstations und PC−Systemen, die alle Performance−Vorteile des AMD Athlon Prozessors ausschöpfen wollen," kommentiert Wenchi Chen, Pres and CEO of VIA Technologies, Inc. Der VIA Apollo KT266 kombiniert den DDR266 SDRAM mit flexiblen Front−S−Bus−Einstellungsmöglichkeiten (200 oder 266 MHz), um eine Lösungen zu bieten, die die gesamte Reihe der AMD−Athlon−Prozessoren unterstützt. Maximal 4GB DDR266 SDRAM kann der Chipsatz ansprechen. Hohe Geschwindigkeit soll der neue V−Link Bus bieten, der die Kommunkations−Bandbreite zwischen North und South Br auf 266 MB pro Sekunde verdoppelt. Weitere Funktionalitäten umfassen AGP4X, ATA−100, PC133−Support sowie sechs USB−Anschlüsse, LPC−Bus, integriertem 10/100Megabit−Ethernet mit Home PNA, AC−97 Audio, MC−97 Modem und der Unterstützung von AMD´s PowerNow! Technologie zweiter Generation. (jh) …mehr

  • Machtwechsel bei Maxdata: von Buttlar geht - Stiegler kommt

    Der bisherige Finanzvorstand der Maxdata AG , Armin von Buttlar, hat mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt und das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Als Nachfolger des 39-jährigen wurde schon Thomas Stiegler ernannt. Der Diplom-Volkswirt arbeitet seit 1998 im Unternehmen und war zuletzt kaufmännischer Geschäftsführer der Maxdata-Systeme in Würselen.(go) …mehr

  • Radikalkur bei Intershop: 80 Stellen ausradiert

    Intershop Communications speckt ab: Die AG hat die erste Phase einer globalen Reorganisation eingeleitet und streicht rund 80 Stellen in der US−Organisation. Das entspricht etwa einem Drittel des dortigen Personalbestandes. Gleichzeitig plant das Management des Anbieters von Shop−Software, Funktionsbereiche weltweit zusammen zu legen. Dieser Schritt soll das Unternehmen insgesamt effizienter machen und Intershops US−Organisation stärker auf Vertrieb, Consulting und weitere Umsatz bringende Aktivitäten fokussieren. "Wir sind entschlossen, die Effizienz weltweit zu verbessern, um möglichst schnell wieder profitabel zu werden," kommentiert Stephan Schambach, Vorstandsvorsitzender von Intershop, die Aktionen. Einzelheiten des globalen Restrukturierungsprogramms werden am 31. Januar anlässlich der Veröffentlichung der vollständigen Ergebn für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2000 bekannt gegeben.Die drastischen Maßnahmen wurden nötig, nachdem Intershop am 1. Januar 2000 eine Gewinnwarung für das vierte Quartal 2000 herausgeben musste. Daraufhin fiel der Aktienkurs um 70 Prozent. (cry) …mehr

  • HP Deutschland: Endkundenoffensive verzögert sich

    In den USA hat Hewlett Packard bereits eine Frühjahrsoffensive gestartet: Mit Modellen aus der Spring Line – vergleichsweise günstigen Rechnern aus der Pavilion−Serie – will sich der Hersteller Marktanteile im Consumersegment sichern. HPs Deutschland−Niederlassung wird sich allerdings nicht direkt an die Amerikaner hängen, sondern ihre Frühjahrsoffensive noch etwas überdenken: "In drei oder vier Monaten stellen wir hier auch ein Line−Up der Pavilion−Reihe vor. Wir werden aber die US−Serie nicht eins−zu−eins in ihrer technischen Ausstattung übernehmen", so Ralf Groh, HP−Manager für das Consumergeschäft, gegenüber ComputerPartner. Auch müsse man im deutschen Markt die richtigen Preispunkte festlegen, um gegen Wettbewerber zu bestehen. An der bereits festgelegten Vertriebsstrategie der Pavilion−PCs über die Media− und Promärkte solle sich aber in Deutschland nichts ändern, führt Groh weiter aus. (st) …mehr

  • Comteam: jetzt als Beteiligungs- und Finanzholding unterwegs

    Nach dem Verkauf des Kooperationsgeschäfts an Electronic-Partner firmiert die Comteam AG um: Neuer Name ist Capital Group AG. Das Unternehmen agiert nach eigenen Angaben bereits seit dem 1. Oktober 2000 als Beteiligungs- und Finanzholding. Für das Jahr 2001 sind neben dem Ausbau der Aktivitäten bestehender Beteiligungsgesellschaften auch Investitionen in neue und bestehende Geschäftsfelder wie IT-, TK- und Internet-Bereich geplant. (ch) …mehr

  • Kalkulierbare Ausfallzeiten mit Compaqs Reparaturservice

    Vertragspartner von Compaq bieten ab sofort einen Reparaturservice, der auf die indiv Anforderungen des Kunden abgestimmt ist. Das Paket nennt sich "Call−to−Fix Care Paq", wird beim Kauf eines Gerätes auf Wunsch mit erworben und funktioniert im Prinzip wie eine Versicherung. Der Kunde entrichtet beim Kauf einen bestimmten Betrag und im Falle eines Defekts repariert ein Serviceteam das Gerät innerhalb einer vertraglich vereinbarten Zeit. Das Paket beinhaltet telefonischen Hardware−Support, Reparatur der Systemeinheit, Arbeitszeit, Anreise und Transport. Der Kunde bestimmt die Kosten und Leistungen des Services selbst. Er kann bei der Laufzeit zwischen drei, vier oder fünf Jahren wählen und bestimmen, wie gut der Service erreichbar ist: 24 Stunden an sieben Tagen die Woche oder neun Stunden an fünf Tagen pro Woche. Zudem läßt sich zwischen einer Reparaturdienst vor Ort, einem Carry−In−Service und einem Pick Up Return wählen. (ce) …mehr

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