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Meldungen vom 26.01.2001

  • Frost Sullivan: Absatz von Bluetooth-Produkten steigt

    Eine Studie des Marktforschers Frost Sullivan Ltd. hat für den Verkauf von Produkten, die die drahtlose Bluetooth-Technologie anwenden, im Jahr 2001 weltweite Umsätze in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar voraus gesagt. Bis Ende des Jahres würden laut der Analyse 11 Millionen Bluetooth-Produkte verkauft werden. Die drahtlose Kommunikation beschränke sich im laufenden Jahr jedoch noch auf PC-Karten, Headsets und andere kabellose Ergänzungsprodukte. (so) …mehr

  • Ingram Macrotron: E-Business-Abteilung für Großkunden

    Die Beratung von Großkunden ist Hauptaufgabe der neugegründeten Abteilung "E-Business Solutions & Services" bei der Ingram Macrotron GmbH. Das Unternehmen möchte seinen Großkunden damit indiv Schnittstellenlösungen für den Waren- und Informationsfluss anbieten. Leiter der Abteilung ist Jürgen Thalmayr (34), er war zuvor für den E-Business-Software-Anbieter Openshop und für Computer 2000 tätig. MüNCHEN - (de) …mehr

  • Dell und Unisys paktieren

    Die gerade beschlossene Verkaufs− und Dienstleistungskooperation des Computerherstellers Dell und des Server−Spezialisten Unisys soll in den kommenden drei Jahren zu rund einer Milliarde Dollar Umsatz führen. Der Pakt sieht vor, dass Dell Unisys−Server der Größenordnung 16− und 32−Wege−Server unter seiner eigenen Marke verkauft. Dabei übernimmt der texanische Direktanbieter den Kundenservice, Unisys die Wartung. Umgekehrt verkauft der angeschlagene Serverspezialist künftig Dells M−Server der "Poweredge"−Serie unter eigenem Namen. Zudem will er Dells "Optiplex"−Desktops, "Latitude"−Notebooks und Ein−Wege−Poweredge−Server von Dell an ausgewählte Kunden losschlagen. Dazu will Unisys Komplettdienstleistungen wie zum Beispiel Installation, Support und Systemintegration für die genannten Dell−Produkte offerieren. Bei erkennbarem Erfolg wollen die be Unternehmen ihre Kooperation ausweiten.(wl) …mehr

  • Fujitsus neue Festplatten bedienen alle

    Gleich eine ganze Reihe an neuen Festplatten wird die Fujitsu Deutschland GmbH in den kommenden Monaten auf den Markt werfen. Für den Einsatz in Desktop−PCs ist die "MPG3xxxAH−E"−Reihe mit den 20,4−, 30,7− und 40,9−GB−Modellen gedacht. Die Laufwerke zeichnen sich durch eine Geschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen pro Minute (U/m), einer ATA/UMDA−100−Schnittstelle und geringen Betriebsgeräuschen ("Silent HDD") aus. Sie werden ab Ende März für 320 bis 520 Mark zu haben sein.Mindestens eine Leistungsklasse höher sind die Festplatten aus der "MAN3xxx"−Reihe anzusiedeln. Mit Speicherkapazitäten von 18,4, 36,7 oder 73,5 GB adressieren sie demnach den Enterprise−Bereich. Bei 10.000 U/m hat der Kunde die Wahl zwischen einer Ultra−160−SCSI−, einer Ultra−320−SCSI− und einer Fibre−Channel−Schnittstelle. Die Festplatten werden im April erscheinen, wobei die U160−Modelle zwischen 770 und 2.160 Mark kosten sollen. Und wenn man den Ankündigungen von Fujitsu glauben will, werden im Sommer mit der "MAM3xxx"−Serie noch schnellere Versionen (15.000 U/m) folgen.Der Hersteller hat aber auch an die Notebooks gedacht. Mit der "MHN2xxx"−Reihe kommen 2,5−Zoll−Modelle mit 10, 15, 20 und 30 GB auf den Markt. Sie rotieren mit 4.200 Umdrehungen pro Minute, besitzen eine Ultra−ATA−100−Schnittstelle und sind mit einer geräuscharmen Zugriffstechnologie ausgestattet. Ab März werden sie zu Preisen von 305 bis 615 Mark erhältlich sein. (tö) …mehr

  • Flachbildschirme werden billiger

    LCD-Bildschirme werden bald auch für Consumer erschwinglich sein. Das jedenfalls prognostiziert das amerikanische Marktforschungsunternehmen Display-Search. Die Flachbildschirm-Spezialisten sehen - bedingt durch Produktionsüberschüsse und schwache Nachfrage - einen Preiskrieg kommen. Ihren Voraussagen zufolge werden sich die Preise für 15-Zoll-LCDs bis Mitte des Jahres bei 499 Dollar bewegen, momentan liegt der Durchschnittspreis dafür bei 850 Dollar. Auch die 17-Zoll-Ausführungen sollen billiger werden, allerdings in weniger dramatischen Ausmaßen: Momentan kostet ein 17-Zoll-LCD im Schnitt 1.300 Dollar, bis Mitte des Jahres wird der Preis auf zirka 1.199 Dollar fallen. (st) …mehr

  • Norton Antivirus für Notes wacht ab sofort auch über AIX, OS/400 und Solaris

    Symantec hat sein Norton Antivirus 2.5 für Lotus Notes/Domino nun um die Plattformen AIX und OS/400 von IBM sowie um Solaris von Sun erweitert. In der neuen Version werden zusätzlich nun auch Viren in den Datei-Formaten Arc Manager, BinHex, GZIP, RTF, TAR und TNEF erkannt. Die Lizenzierung ist modular aufgebaut und entweder als Einzellösung für Firewalls, E-Mail-Gateways und Mail-Server oder als Schutzmodelle für Client-Rechner und Server verfügbar. (gn) …mehr

  • Sony meldet sinkende Gewinne und Umsatzeinbruch bei den Spielen

    Trotz steigender Verkäufe in der Elektronik-Sparte hat Technik-Gigant Sony ein schwaches drittes Quartal hingelegt: Verglichen mit dem Vorjahresquartal erzielte der japanische Konzern lediglich einen 10,1-prozentigen Umsatzanstieg auf umgerechnet 18,08 Milliarden Dollar, die Gewinne rutschten dabei in den Keller - so lag der Gewinn vor Steuern um 19,6 Prozent niedriger als im dritten Quartal 1999.  …mehr

  • G-Data: Software-Bundle für Business-Palms

    Ein Paket mit fünf Programmen für Palm-PDAs bringt das Software-Haus G-Data auf den Markt. Das Bundle ist für 199 Mark Straßenpreis zu haben. Enthalten darin sind ein Wertpapier-Manager, ein Englisch-Wörterbuch, ein elektronisches Fahrtenbuch, ein Reisekosten-Manager sowie ein Routenplaner, der sich zum Navigationssystem aufrüsten lässt.(kj) …mehr

  • Openshop-Vorstandsvorsitzender tödlich verunglückt

    Wie die Ulmer Openshop AG, Anbieter von E-Commerce-Software, meldet, sind deren Vorstandsvorsitzender Thomas Egner und seine IR-Managerin Nancy Kress gestern Abend bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Augsburg tödlich verunglückt. Das Unternehmen kündigte jetzt an, in einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung über die Neustrukturierung des Vorstandes zu beraten. (st) …mehr

  • Gigabell: Gefeuerte Mitarbeiter wollen neues Mutterhaus verklagen

    Die Mitarbeiter der insolventen Gigabell AG waren ja schon vor der übernahme durch die finnische Telekommunikationsfirma Jippii GmbH einigen Kummer gewöhnt. Die neue Geschäftsleitung hat es aber offenbar geschafft, alles bisher da gewesene zu toppen. "Eine grenzenlose Schweinerei" nennt einer der Teilnehmer die Ereign auf der gestrigen Mitarbeiterversammlung. Insgesamt 35 der 140 Mitarbeiter werden gefeuert, die meisten davon mussten nach Angaben eines Betroffenen sofort ihren Schreibtisch räumen und sind bereits freigestellt. In letzter Sekunde habe man die Führungsriege noch davon abhalten können, die Namen der Betroffenen mit einem Overhead−Projektor an die Wand zu werfen. Die "Kand wurden dann per E−Mail informiert. Der Ex−Mitarbeiter ist entsetzt: "Gesprächsversuche wurden mit dem Kommentar quittiert: wir sind ein unsoziales Unternehmen und wir w das." Dabei habe man die "Neuen" für den Rettungsanker gehalten: "Sie haben uns sichere Arbeitsplätze und Sozialleistungen zugesichert. Wollten sogar einen Betriebskindergarten einrichten. Goldene Zeiten kämen auf uns zu", erzählt der Ex−Mitarbeiter. Doch dann habe man über zwei Monate nichts mehr von den Finnen gehört, sei auch über die neue Unternehmensstrategie im Unklaren gelassen worden. "Die Kunden sind uns in der Zeit scharenweise weggelaufen". Der Umsatzeinbruch von 16 Prozent sei dann auch die Begründung für die Entlassungswelle gewesen. Die Verschleierungstaktik macht die Belegschaft wütend: "Nach der Pleite hatten viele von uns schon einen anderen Job in der Tasche, blieben wegen den Beteuerungen dann aber doch lieber im alten Team". Nun stünden sie doch auf der Straße und Alternativjobs seien inzwischen natürlich weg. Dass es mit den 35 Kündigungen getan ist, glaubt der ehemalige Mitarbeiter nicht: "Dass es eine zweite solche Namensliste gibt, wurde uns inzwischen inoffiziell bestätigt." Die gefeuerten Mitarbeiter erwägen eine Sammelklage gegen Jippii, einen Rechtsanwalt hätten sie bereits konsultiert. − (mf) …mehr

  • Materna GmbH gründet DMS-Tochter

    Die DMS-Abteilung (Dokument-Management Software) des Dortmunder Software-Unternehmens Materna GmbH wurde der am 1. Januar 2001 gegründeten Tochtergesellschaft IQDoQ GmbH mit Sitz im hessischen Bad Vilbel zugeschlagen. Wie das Unternehmen erklärt, soll die IQDoQ GmbH unter der Leitung von Werner Schäfer hierzulande die DMS-Lösungen vermarkten. Laut dem Unternehmen liefert die DMS-Tochter "ein Lösungsportfolio zur Automatisierung von dokumentenbasierten Geschäftsprozessen an mittelständische und Großunternehmen, Value Added Reseller (VARs) und Application Service Prov (ASPs)". Basis des Lösungsportfolios ist die Produkt-Suite Hyperdoc. (wl) …mehr

  • Netstructure: Intel will OEM-Verträge mit Computerherstellern

    Intel hat sich zumindest teilweise von seiner Direktvermarktungsstrategie für die Netstructure-Serie verabschiedet und will zukünftig enger mit den Computerherstellern zusammenarbeiten. Jetzt hat das Unternehmen Pläne angekündigt, die Hersteller NEC, Hewlett Packard Japan, Hitachi und Fujitsu im Rahmen einer OEM-Vereinbarung mit Netstructure-Produkten zu beliefern. Die Netstructure-Reihe, die im Februar 2000 an den Start ging, besteht aus Netzwerkzubehör und Servern, die speziell für die Anforderungen des E-Business entwickelt wurden. (st) …mehr

  • DIHT-Präs Stihl fordert großzügigere Einwanderungsregelung

    Angesichts des immer noch nicht behobenen Fachkräftemangels in der IT−Industrie hat der Präs des Deutschen Industrie− und Handelstages (DIHT) Hans Peter Stihl eine "moderne Einwanderungspolitik" gefordert. In seiner Eröffnungsrede zum "Jahr des E−Business" sagte er, die Green−Card−Regelung sei zwar schon ein deutlicher Fortschritt, gehe dem DIHT aber nicht weit genug: So fordert der Verband ein unbefristetes Aufenthaltsrecht für qualifizierte Arbeitskräfte, das auch für ausländische Absolventen deutscher Hochschulen gilt. Bei diesen Forderungen ist Stihl die Unterstützung von Bundesinnenminister Otto Schily gew: Der hatte sich in einem Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" ebenfalls für flexible und praxisnahe Regeln bei der Einwanderungspolitik eingesetzt, was für ihn beinhaltet, dass die Familien des jeweiligen Arbeitnehmers ebenfalls ein unbefristetes Aufenthaltsrecht bekommen.Zu den Schwerpunkte im Jahr des E−Business gehören neben dem Fachkräftemangel die Themen schulische und berufliche Ausbildung, Internet−Sicherheit, und E−Commerce in den neuen Bundesländern. Gemeinsam mit der Industrie− und Handelskammer führt der DIHT über das Jahr hinweg Veranstaltungsreihen durch und veröffentlicht Publikationen.(st) …mehr

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