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Meldungen vom 30.01.2001

  • Hewlett-Packard baut rund 1.700 Stellen ab

    Im Zuge einer Umstrukturierung im Marketing will Hewlett-Packard weltweit etwa zwei Prozent seiner insgesamt 88.500 Arbeitsplätze streichen. Insgesamt rund 1.700 Stellen - 350 davon in Europa - sollen bis April abgebaut werden. Betroffene Mitarbeiter würden bis Ende Februar informiert werden und hätten die Möglichkeit, sich um andere Positionen innerhalb der Firma zu bewerben, hieß es dazu aus dem Unternehmen.(kj) …mehr

  • Nortel arbeitet künftig für Pandatel

    Die Pandatel AG, Spezialist für Netzzugangs- und übertragungstechnologie auf Glasfaser- und Kupferbasis, hat mit Nortel Networks einen Distributionsvertrag geschlossen. Der Anbieter von Netzwerkkomponenten im Telekommunikationsmarkt vermarktet nun auch die fiberoptischen Lösungen (Fiber Optic Multiplexer) von Pandatel für den Metro Access Bereich. Auf diesem Gebiet bietet Nortel Networks teilweise keine eigenen Systemlösungen an. Pandatel hat hingegen die optische Plattform "Fomux" auf Basis der WDM/DWDM-Technologie (Wavelength Division Multiplexing/Dense Wavelength Division Multiplexing) entwickelt. Fomux wurde vor kurzem von der EMC Corporation offiziell zertifiziert. (cry) …mehr

  • In Sicherheits-Dienstleistungen ist das Geld versteckt

    Für Marktforscher ist das Geschäft mit Sicherheits-Dienstleistungen für das E-Business einer der größten europäischen Wachstumsmärkte in den nächsten Jahren. Mit einem Anwachsen des Umsatzvolumens von 1,5 Milliarden Dollar im Jahr 2000 auf 4 Milliarden im Jahr 2004 ist es das Dienstleistungssegment mit der höchsten Wachstumsrate. Zu den Dienstleistungen in diesem Bereich zählen die Planung, das Design, die Implementierung und das Management von Hochsicherheits-Netzwerken, sowie Beratung, Schulung und Training. (st) …mehr

  • Sega rettet sich ins Settop-Geschäft

    Bereits letzte Woche waren Gerüchte aufgetaucht, die davon sprachen, dass Sega die Produktion seiner Dreamcast−Konsole aufgeben will. Ein klares Statement dazu blieb Sega schuldig, räumte jedoch ein, dass die Dreamcast−Architektur möglicherweise in PCs oder Settop−Boxen Verwendung finden könnte. Für letzteres hat sich jetzt ein Partner gefunden: Zusammen mit Pace, einem britischen Entwickler von TV−Technologien, will Sega eine Settop−Box entwickeln, auf der auch Dreamcast−Spiele laufen sollen. Die Vermarktung für das Gerät mit dem Namen "Digital Home Gateway" wollen die be Unternehmen gemeinschaftlich übernehmen.(st) …mehr

  • Schon mal dran gedacht? Ladenhüter per SMS verkaufen

    Händler, die ihre Restposten oder Sonderangebote bewerben wollen, können jetzt auch per SMS auf ihr Angebot aufmerksam machen. Einen entsprechenden Verteilservice bietet die Feedback AG in Regensburg und München an. Voraussetzung ist natürlich, dass der Händler die Telefonnummern der Adressaten kennt. Feedback unterstützt den Händler auch bei diesem Thema, zumindest mit . "Die Kosten sind viel günstiger als bei einem Direktmail", wirbt Feedback−Vorstand Ernst Kick für diesen Service. Nach Angaben des früheren Projektleiters Systems der Messe München müssen die Händler mit zehn bis zwölf Pfenningen pro verschickter SMS rechnen. Der reinen SMS−Nachricht läßt sich eine ergänzende Sprachnachrichten anhängen, auch eine Weiterschaltung zu einem Callcenter ist möglich. Der Interessent, der die SMS erhält, kann auch sofort kaufen.(sic) …mehr

  • Notebooks: kräftiges Wachstum, neuer Marktführer

    Ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich gerade die PC-Hersteller IBM, Toshiba und Dell. Beim Kampf um den Titel "Notebook-Marktführer" haben sich jetzt die Karten neu gemischt: Erstmals hat IBM in den weltweiten Verkaufscharts den bisherigen Markführer Toshiba vom Spitzenplatz verdrängt, Dell hat sich auch noch reingedrängelt, so dass Toshiba vom ersten auf den dritten Platz gerutscht ist. Laut Dataquest -Zahlen gilt jetzt folgende Rangordnung: IBM 13,5 Prozent, Dell 13 Prozent, Toshiba 12,5 Prozent. Der neue Spitzenplatz im Boom-Sektor Notebooks dürfte ein Ausgleich sein für die "mageren PC-Jahre", die IBM-Fertigungsmanager Adalio Sanchez Anfang des Jahres auf das Unternehmen zukommen sah. Bei den Notebooks hingegen scheint noch einiges drin zu sein: Im vierten Quartal errechneten die Analysten von für diesen Sektor ein Wachstum von 38 Prozent. (st) …mehr

  • Shopping hinter Schwedischen Gardinen

    Im deutschen E-Business-Geschehen gibt es einen neuen Mitspieler. Und der ist ausnahmsweise kein ehrgeiziges Startup mit hochfliegenden Plänen, wenig Eigenkapital aber Börsennotierung, sondern die gute alte Justizvollzugsanstalt, im Volksmund Knast genannt. Der soeben eröffnete Online-Shop der niedersächsischen Justizvollzugsanstalten bietet Waren und Dienstleistungen an, die von den Gefangenen hergestellt werden. Das - noch sehr übersichtliche - Produktangebot umfasst Holzspielzeug und Dekogegenstände, in der Kategorie Freizeitgegenstände wird vor allem Grillzubehör aus Metall angeboten. Auch Dienstleistungen können Online geordert werden, im Angebot sind unter anderem Näh-, Sortier-, und Verpackungsarbeiten. (st) …mehr

  • Und sie kommen doch: Toshiba-PDAs in Europa

    Spekulationen gab es zwar schon lange, doch seit gestern ist es sicher: (siehe ComputerPartner 03/01, Seite 14): Notebook−Edelschmiede Toshiba bringt nun auch mobile Organizer. Noch in diesen Sommer kommen PDAs von Toshiba in den USA, Japan und Europa auf den Markt, heißt es aus dem japanischen Mutterhaus. Und die deutsche Niederlassung in Neuss bestätigt: "Wir werden zur Cebit PDAs und auch Handys zeigen".Einem Bericht der japanischen Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" zufolge soll das neue Gerät auf Microsofts Pocket PC basieren. Dagegen war von Toshiba zu erfahren, dass eine Entsche über das Betriebssystem noch nicht gefallen sei. Außerdem ziehe man für den Vertrieb der PDAs in Europa eine Zusammenarbeit mit der Siemens AG in Betracht, so die Japaner.Auch in Deutschland gibt es Spekulationen über die Beschaffenheit des Toshiba−Organizers: "Ich erwarte zunächst ein B2B−Produkt, dem sie später ein Consumer−Produkt nachschieben. Das ist Toshiba−Strategie − auch bei den Notebooks", vermutet Michael Lazik, Leiter Mobile Solutions bei der Arxes Information Design AG in Aachen.(kj) …mehr

  • Transmeta: Crusoe dient auch Servern

    Stromausfälle in Kalifornien zwingen die dort ansässigen Internet und Application Service Prov (ISPs und ASPs) zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Um ihre Webserver möglichst stromsparend zu betreiben, spielen einige dieser Dienstleister offenbar mit dem Gedanken, den eigentlich für Notebooks vorgesehenen Crusoe-Chip von Transmeta auch in ihre Server einzubauen. Laut eines Berichts des "Microprocessor Reports" wollen gleich vier Firmen, nämlich RLX Technologies, Rebel.com, Fibercycle und Amphus, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Beim Einsatz von Crusoe-CPUs könnten sie etwa auf die stromfressenden Kühlkomponenten verzichten, behauptet Linley Gwennap, Analyst von dem Halbleitermarkt-Forschungsunternehmen Linley Group. (rw) …mehr

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