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Meldungen vom 05.02.2001

  • T-DSL: Die Stauungen lösen sich auf

    Wartende T-DSL Kunden haben Anlass zur Hoffnung, schenkt man den Versicherungen von Telekoms Technik-Chef Gerd Tenzer Glauben. Der erklärte auf einem Pressecolloquium in Berlin, dass momentan mehr Anschlüsse gelegt würden, als Neuanmeldungen für den Breitband-Anschluss eingingen. "Die Schere schließt sich langsam", so Tenzer. Zur Beschleunigung der Auftragsbearbeitung soll auch ein - neben Siemens und DCI - dritter Systemlieferant beitragen, mit dem die Telekom derzeit in Verhandlungen stehe. Den Namen des Dritten im Bunde nannte Tenzer nicht, sagte aber, dass bis Ende des Jahres die ersten Lieferungen erwartet würden. Nach Entwarnung hören sich diese Ankündigungen allerdings noch nicht an: Von den nach Unternehmensangaben bisher 700.000 eingegangenen Aufträgen ist gerade erst ein Drittel bearbeitet worden. (st) …mehr

  • Brinkmann-Kette beantragt Insolvenz

    Ende vergangener Woche hat das Hamburger Handelsunternehmen Ernst Brinkmann KG ein Insolvenzvefahren beantragt − und damit die Branche geschockt. "Das haut mich vom Sessel! Brinkmann stand eigentlich nicht auf unserer Todesliste. Die Läden waren nicht so schlecht wie beispielsweise die Ex−Escom− oder manche Vobis−Geschäfte", so ein Wettbewerber. Auch PC−Spezialist −Vorstand Frank Roebers hat nicht mit der Zahlungsunfähigkeit des 1929 gegründeten Unternehmens gerechnet: "Brinkmann war ein sol Familienunternehmen mit guter Kapitalausstattung und ist nicht durch Rambo−Aktionen aufgefallen." Trotzdem hat vergangenen Freitag der Hamburger Rechtsanwalt Burckhardt Reimer als vorläufiger Insolvenzverwalter ein Büro in der Brinkmann−Firmenzentrale bezogen. Als Gründe für die Zahlungsunfähigkeit nennt die Technikkaufhaus−Kette gegenüber der "Financial Times Deutschland" "konjunkturelle Einbrüche" und "starke Expansion", die das Eigenkapital und die Liquät aufgebraucht hätten. So habe Brinkmann 1997 die Elektronikkette Top Tec gekauft, die sich einem Ins zufolge als ein "unrentabler Sanierungsfall" entpuppte. Ein Sanierungskonzept der Dresdner Bank und der Lieferanten sei gescheitert, weil nichthaftende Gesellschafter die nötigen Kapitalerhöhungen nicht aufgebracht hatten. Indes laufe der Geschäftsbetrieb in allen Bereichen weiter, so das Unternehmen. Brinkmann beschäftigt zur Zeit nach eigenen Angaben "mehrere tausend Mitarbeiter" in 41 Filialen in Norddeutschland. Mögliche Kaufinteressenten sind laut "Financial Times Deutschland" Metro, Kingfisher und Walmart. Metro als Interessent kann allerdings ausgeschlossen werden. Immerhin war man erleichtert, als man Vobis losgeworden war. (kj) …mehr

  • Dell dreht weiter an der Pre

    Dell, derzeit einer der aggressivsten Vorreiter im PC-Preiskampf, scheinen seine erst vor kurzem durchgeführten Pre noch nicht weit genug zu gehen. Das Unternehmen hat jetzt angekündigt, die Preise für PCs, Speichereinheiten und Server weiter zu reduzieren. Bei dieser Gelegenheit sparte Boss Michael Dell auch nicht mit markigen Sprüchen: Wie die Financial Times berichtet, hält er die aktuellen Kürzungen noch lange nicht für das Ende der Pre, gegen den Begriff "Preiskrieg" wehrte er sich mit den Worten "Ein Preiskrieg ist es nur für die, die Geld und Marktanteile verlieren. Wir hingegen gewinnen Marktanteil und machen höhere Umsätze". (st) …mehr

  • Compaq-PCs für Bertelsmann-Mitarbeiter

    überlassung für 32 Monate oder übereignung für rund 600 Mark he die Frage für die weltweit 21.500 Bertelsmann -Mitarbeiter, die bereits einen Compaq -PC mit Internet-Zugang bestellt haben. Möglich wird dies durch eine Entsche des Gesetzgebers, wonach der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern einen PC zur Privatnutzung für 32 Monate steuerfrei überlassen oder zuzüglich einer Pauschalsteuer schenken kann. (st) …mehr

  • E-Books mit Adobe lesen

    "E-Book Reader 2.0" und "Content Server 2.0 for E-Books" nennt Adobe die aktuellen Programme, die das Lesen für Anwender und Erstellen von E-Books durch Verleger einen weiteren Schritt voranbringen sollen. Be Programme eignen sich sowohl für Windows- als auch für Mac-Plattformen. Der E-Book-Reader steht bereits zum kostenlosen Download im Internet bereit. Allerdings geht ohne Registrierung gar nichts. (mm) …mehr

  • Konkurs: Das Ende von Smile

    Schon seit längerem mehren sich die Hinweise, dass Notebook− und Monitorhersteller Smile seine Geschäftstätigkeit zumindest in Deutschland eingestellt hat. Reparaturaufträge wurden seit Wochen nicht bearbeitet, am Telefon hörte man nur noch Warteschlangenmusik und auch die Website der deutschen Smile Technologies GmbH wirkte nicht mehr ganz taufrisch. Das bestätigt der Recklinghauser Distributor Delo Computer GmbH: "Wir haben unsere Geschäftsverbindung mit Smile schon vor zwei Jahren beendet, weil anscheinend die deutsche Niederlassung geschlossen wurde, zumindest haben wir niemanden mehr ans Telefon bekommen", so der Einkaufsleiter des Distributors.Jetzt ist es offiziell: Die Muttergesellschaft von Smile, die taiwanische Kuo Feng Corporation hat im Dezember letzten Jahres wegen Zahlungsschwierigkeiten Konkurs angemeldet. Wie ein Branchenkenner aus China gegenüber ComputerPartner sagte, strebt die Firma eine Restrukturierung an, wegen der hohen Schulden finde sich aber kein Investor. Begonnen wurde bereits mit der Auflösung: Das taiwanische Werk steht zwar noch, aber die britische Smile−Niederlassung wurde soeben dicht gemacht, und in der Willicher Niederlassung von Smile Deutschland ertönt nur noch der Anrufbeantworter.(st) …mehr

  • Bitte nicht freistellen!! Dell und Oracle: Gemeinsamer Linux-Server

    Einen Intel-basierenden Server mit Linux als Betriebssystem wollen der Computerhersteller Dell und das Softwareunternehmen Oracle gemeinsam entwickeln. Während Oracle wahlweise die 9i-Datenbank oder den 9i-Application-Server beisteuert, will Dell ein Linux-Zentrum einrichten, in dem die Kunden ihre Anwendungen auf dem Server ausprobieren können. (so) …mehr

  • Brasilien: Nach dem Volkswagen der Volks-PC

    Die Regierung von Brasilien habe den Bau eines Volks−PCs angekündigt, der allen Bevölkerungsschichten den Zugang zum Internet ermöglichen soll. Er soll innerhalb der nächsten vier Monate erhältlich sein, berichten brasilianische Medien. Zwischen 640 und 800 Mark soll der PC kosten, der von der von Universität des Bundesstaates Minas Gerais entwickelt wurde und dessen Ausstattungsmerkmale noch nicht bekannt sind. Ein schwieriges Unterfangen, denn derzeit beträgt das monatliche Durchschnittseinkommen knapp 700 Mark. So gesehen dürfte es für einen Großteil der Bevölkerung auch ein schwacher Trost sein, dass der Volks−PC um rund 60 Prozent billiger ist als die gängigen PCs, die es bei den Händlern aktuell zu kaufen gibt. (mm) …mehr

  • PC-Preise und Trends: Das geht im Februar

    Der Winterschlußverkauf im PC−Markt ist in vollem Gange. Allen voran im Rennen um die niedrigen Preise ist derzeit Intel, der sich mit seinen Pre bei den Prozessoren vor allem beim Konsumenten Pluspunkte verschafft hat. Beruhigen wird es den angeschlagenen Komponentenmarkt sicher nicht. Was sonst noch geht im PC−Markt, erfahren Sie hier: DVD−Laufwerke: Der Durchschnitt der SCSI und −Lesegeräte ist wieder einmal um knapp fünf Prozent in einem Monat gesunken. Die Phantasiepreise vom Vorjahr sind endgültig passé. Aus reinen Geschwindigkeitsgründen ist auch kein CD−Rom−Laufwerk zusätzlich erforderlich. Wer allerdings für seine Kunden Minitower−Gehäuse vorsieht, muss sich fragen lassen, wie der oft gewünschte Brenner eingebaut werden soll. Vor Gehäusen mit nur einem 5,25 Zoll−Einschub sollten weiterblickende Händler und Distributoren Abstand nehmen. Festplatten: Der Drang nach immer mehr Speicherplatz führt zu seltsamen Preisen bei den Platten unter 30 GB. Zwischen 20 und 30 GB liegen zum Teil nur 25 Mark Preisdifferenz. Und wie beim RAM ist ein Ende der Fallsucht nicht abzusehen. Farb−Laserdrucker: Eine Domäne der Systemhäuser und Fachhändler ist der Verkauf hochwertiger Großformatdrucker. Hier können weder Direktversender noch Discounter nennenswerte Stückzahlen vorweisen. Entsprechend hoch für die im Schnitt 10.000 Mark teuren Geräte sind die Margen, allerdings auch Beratungsaufwand und Serviceleistung. Wer sich darauf einstellt, kann mit diesen Produkten gut verdienen. Der Markt wächst. Mobiltelefone: Die Tatsache., dass es bereits 45 Millionen Handies in Deutschland gibt, führt zu Spekulationen über eine Sättigung des Marktes. Zudem entwickelt sich derzeit auch ein schwunghafter Handel mit gebrauchten Geräten. Auch hier werden bereits Multiband−Handies angeboten, die vor zwei Jahren mit Laufzeitverträgen verkauft wurden und nun WAP und Co. weichen mussten. Ein Preisverfall findet aber noch nicht statt. Röhrenmonitore: Während die 17−Zöller preislich stabil sind, geben die großen Brüder in kleinen Schritten nach und kosten rund 100 Mark weniger als vor einem Jahr. Vielleicht ist es das Gewicht von bis zu 32 Kilo oder der hohe Stromverbrauch, was die Kunden von Spontankäufen abhält. Mit dem Preis allein ist die Zurückhaltung nicht zu erklären, einen 95 Kilohertz−Monitor gibt es beim Discounter schon unter 600 Mark Straßenpreis. Gute Verfügbarkeit und die durchweg annehmbare Qualität lassen eine steigende Nachfrage erwarten. Flachbildschirme: Einen kräftigen Preisabschlag gab es bei den Flachbildschirmen. Die Ankündigung von 18−Zoll−Displays unter 3.000 Mark Straßenpreis führte bei den etwas kleineren TFT−Bildschirmen zur Pre. Die Modellvielfalt kommt zwar noch nicht an die der Röhrengeräte heran, doch werden mit USB, Lautsprecher oder dualem VGA−Eingang sinnvolle Features angeboten. Porträtfunktion und Wandmontage sind weitere technische Vorteile. Gefragt sind edle Materialien und ausgefallene Chassis. Mehr zu diesem Thema sowie unseren aktuellen Preisindex finden Sie in unserer Printausgabe ComputerPartner 05/01. (st) …mehr

  • Bill Gates sucht Systemintegratoren

    Der von Microsoft dieses Jahr veranstaltete .Net−E−Business−Summit hatte einen prominenten Besucher: den Aufsichtsratsvorsitzenden und Chef−Software−Architekten Bill Gates. Der frühere Konzernchef kam nach Düsseldorf, um die Deutschland−Premiere von zwei neue Produkte zu erleben: Biztalk Server 2000 und Commerce Server 2000. Vor allem auf die erste Lösung war das Fachpublikum sehr gespannt, hatte es doch darauf fast zwei Jahre gewartet – die erste Testversion war bereits für März 1999 angekündigt. Nun soll das deutsche Release des Biztalk Servers zur Cebit freigegeben werden. In seiner Eröffnungsrede äußerte sich Bill Gates auch zu der momentanen wirtschaftlichen Situation und ging auf das derzeitige Sterben der dot−com−Companies ein. Ferner füllte er die .Net− und ASP−Strategie von Microsoft mit etwas Leben. Demnach versteht sich die Software−Riese als reiner Plattform−Lieferant: "Den Rest müssen die Netzwerk−VARs, ASPs und Systemintegratoren erledigen", so der Chairman weiter. Einen ausführlichen Bericht über den Gates−Besuch sowie die neuen Server−Produkte lesen Sie in der aktuellen Print−Ausgabe von ComputerPartner. (rw) …mehr

  • ASPs: Manchen stehen harte Zeiten bevor

    Dass sich in diesem Jahr im ASP-Markt die Spreu vom Weizen trennen wird, davon gehen die Marktforscher von aus. So sei es für Application-Service-Prov nicht mehr damit getan, einfach Software zur Verfügung zu stellen. Um sich gegenüber den Mitbewerbern abzugrenzen, müßten sie zusätzliche Dienstleistungen, wie zum Beispiel Storage- und Sicherheitsdienste, anbieten, und Software speziell für das Internet entwickeln, statt einfach Software "von der Stange" anzubieten. Laut sei zwar die Aufbruchstimmung bei ASPs in diesem Jahr vorbei, für Anbieter, die den Markt verstünden, gäbe es aber gute Chancen. (st) …mehr

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