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Meldungen vom 08.02.2001

  • Schlappe drei Prozent Wachstum

  • Flacher und robuster 17-Zöller

  • Winterschlussverkauf

    Mit Preissenkungen bei Prozessoren Anfang Februar hat sich Intel vor allem beim Konsumenten Pluspunkte verschafft. Beruhigen wird dies den angeschlagenen Komponentenmarkt dennoch nicht. …mehr

  • Der feine, aber bedeutsame Unterschied: Einzug und Abbuchung

    Gängige Praxis von Distributoren und Herstellern bei der Fakturierung ist das Abbuchungsverfahren. Dennoch kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Kunden - schließlich geht es ja um’s liebe Geld. …mehr

  • Senetco: Insolvenzantrag läuft

  • Spielefreaks im Visier

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Leicht und flach

  • Nachteil der Einzugsermächtigung

  • Menschen II

  • Online-Marktplätze: Das große Sterben beginnt 2005

    Die meisten Business-to-Business-Marktplätze im Internet haben keine Überlebenschance. Prognostizierte Milliardenumsätze hätten eine Gründungswelle ausgelöst, die Anbieterdichte sei auf Dauer aber nicht zu halten, glauben Analysten. …mehr

  • Targa/Peacock: 2001 wieder auf Händlerfang

    Nach viel Trubel im vergangenen Jahr, den der Wechsel der Eigenmarkenstrategie für Targa und Peacock auslöste, will die AID (Actebis International Distribution GmbH) in diesem Jahr durchstarten: Pläne und Vorgaben sind dabei nicht aus Pappe. …mehr

  • Der kleine Riese

  • Lotus: Domino Workflow für Linux

  • Online-Shops: Bei vielen Anbietern ist die durchschnittliche Bestellgröße zu gering

    Nach Ansicht von Michael Dressen, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dressen- Heims International GmbH in München und seit vielen Jahren in der IT-Branche tätig, haben Online-Shops im Computerbereich eine gute Erfolgsaussicht, wenn sie bestimmte Voraussetzungen beachten. Den statio-nären Handel werden sie dennoch nicht verdrängen können. Mit Michael Dressen sprach ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking. …mehr

  • Speicherkosten explodieren

  • Telebau: neues Vertriebs- und Marketing-Konzept für Händler

  • Ihr sucht Konvergenz? Hier ist sie!

  • Acer: Brand- und OEM-Bereich werden getrennt

  • Leicht und flach

    Das Notebook "PC-AX 10" von der Sharp Electronics GmbH soll ein neues Glanzlicht in der Produktreihe werden. Es arbeitet mit einem 500 MHz schnellen Mobile-Pentium-III-Prozessor und kann auf 12 GB Festplattenspeicher zurückgreifen. Als Arbeitsspeicher stehen 64 MB zur Verfügung, optional erweiterbar auf 192 MB. Das 1,6 Kilogramm leichte PC-AX 10 besitzt einen 12,1 Zoll großen TFT-Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Als Mausersatz liegt ein Touchpad vor.Zwei USB-Ports, eine Infrarot- und eine LAN-Schnittstelle verbinden das Notebook mit der Peripherie und/oder dem Netzwerk. Um die Bauhöhe niedrig zu halten, wurde auf ein internes Disketten- und CD-ROM-Laufwerk verzichtet. Im Kaufpreis sind laut Sharp ein externes Diskettenlaufwerk und der Standard-Akku für 1,3 Stunden Laufzeit enthalten. Ein Langzeit-Akku für vier Stunden Laufzeit und ein externes CD-ROM-Laufwerk sind optional erhältlich. (hs)KurzgefasstHersteller: SharpProdukt: Notebook PC-AX 10Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: vor allem AußendienstmitarbeiterVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.500 MarkVerkaufsargument: Das Notebook ist sehr leicht, mit 24,4 Millimetern Bauhöhe äußerst flach und besitzt dafür einen recht großen Monitor.ComputerPartner-Meinung: Kleiner als eine DIN-A4-Seite und trotzdem leistungsstark; doch le ist die Laufzeit mit dem Standard-Akku eingeschränkt.Infos: www.sharp.de …mehr

  • Stummer Diener und skalierbarer Server

    Der neue Server "Magnia 7100" bietet laut Hersteller Toshiba Europe GmbH die Voraussetzungen für unternehmenskritische Anwendungen wie Enter-prise-Management, E-Commerce, Datenbanken oder Data Warehousing. Das vorgestellte Gerät ist das funktionsreichste und leistungsstärkste Modell der Magnia-Server-Reihe. Bis zu vier Pentium-III-Prozessoren mit einer Taktrate von 700 MHz lassen sich integrieren, standardmäßig wird der Server mit nur einem Prozessor ausgeliefert. Der Arbeitsspeicher ist 512 MB groß, maximal erweiterbar auf bis zu 16 GB. Unterstützt wird die Datenflut durch einen 1 beziehungsweise 2 MB großen Level-2-Cache.Die Daten lassen sich auf maximal zwölf 36 GB großen Ultra-160-SCSI-Festplatten speichern, was einer potenziellen Kapazität von 432 GB entspricht. Dem Magnia 7100 sei, so Toshiba, Windows NT 4.0/2000, Nowell Netware und Linux bekannt. Acht PCI-Steckplätze und sechs I/O-Ports im Verbund mit dem LAN-Desk-Server-Manager sollen eine problemlose Integration in ein bestehendes Netzwerk garantieren. (hs)KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Server Magnia 7100Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: mittelständische bis große UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 23.868 MarkVerkaufsargument: Mit bis zu 16 GB SDRAM und 432 GB HDD bietet der Server eine große Skalierbarkeit.ComputerPartner-Meinung: Der Server lässt sich an die indiv Bedürfn anpassen - und vor allem: Er kann mitwachsen.Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Flache Sache: neue TFTMonitore von LG Electronics

    Mit den neuen TFT-Monitoren aus der Flatron-Reihe will die LG Electronics GmbH die Nummer eins im Flachbildschirm-Markt werden. Die Bildschirmdiagonalen der Modelle "Flatron 575LE", "575LM" und "577LH" betragen 15,1 Zoll. Die 24-Bit-Technologie gewährleistet 16,7 Millionen Farben bei einer Pixelfrequenz von 110 MHz. Alle Monitore besitzen eine physikalische Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und sind mit einem D-Sub-Anschluss, der 577LH zusätzlich noch mit einem USB-Port, ausgestattet. Letztgenannter lässt sich auch um 90 Grad auf Hochformat drehen, so dass mit Hilfe der mitgelieferten Software eine DIN-A4-Seite im Maßstab 1:1 abgebildet werden kann. Das 575LM-Modell verfügt hingegen über integrierte Lautsprecher. Als Flaggschiff der Neuen gilt der "Flatron 885LE" mit einem 18,1 Zoll großen Bildschirm. Die maximale Auflösung betrage 1.280 x 1.024 Pixel bei 75 Hz, so der Hersteller. Der DVI-I-Anschluss, der eine digitale wie auch analoge übertragung ermöglicht, und der Vierfach-USB-Hub sind weitere Features des etwa 5.600 Mark teuren Geräts.Die be Einsteigermodelle, der "Flatron 575MS" und der "575MM", untersche sich lediglich durch die integrierten Lautsprecher beim 575MM voneinander. Mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten bei 85 Hz sind diese Monitore im unteren Mittelfeld angesiedelt. (hs)KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukte: TFT-Flachbildschirme Flatron 575LE/575LM/577LH/885LEProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem Anwender mit Platzproblemen auf dem SchreibtischVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 2.149/2.189/2.259/5.629 MarkVerkaufsargumente: Flachbildschirme sind leichter und benötigen eine kleinere Standfläche als Röhrenmonitore.ComputerPartner-Meinung: Die Neuen in der Flatron-Reihe bieten einige interessante Features zum gehobenen Preis.Infos: www.lge.de …mehr

  • Microsoft - Klappe, die zweite: Verbraucherschützer beschweren sich bei Microsoft

    Nachdem Microsoft verlauten ließ, dass Windows und Office in Zukunft nur mehr mit der sogenannten "Produktaktivierung" funktionieren, tritt nun der Verbraucherschutz auf den Plan. Stein des Anstoßes ist die Tatsache, dass sich der Aktivierungsschlüssel aus der Hardwarekonfiguration des Kunden errechnet. Das heißt: Sobald ein Windows-Käufer einen neuen Computer hat, wird die von ihm erstandene Software zunächst unbrauchbar. Eine erworbene Software muß jedoch auf jedem beliebigen Computer installierbar sein, so die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen. Ist ein Programm durch den Kopierschutz nur auf einem einzigen Computer zu gebrauchen, sei dies nicht rechtmäßig. Ganz so, wie die Fürsprecher der Verbraucher dies befürchten, ist es allerdings nicht. "Zum einen kann ein gekauftes Office sowieso auf einem Desktop und einem Laptop installiert werden. Voraussetzung ist nur, dass man nicht gleichzeitig auf be Versionen arbeitet. Zum anderen verfällt die Lizenz beim Kauf eines neuen Computers auf keinen Fall. Der Kunde kann dann einen neuen Schlüssel bei uns anfordern. Er muß halt die alte Version gelöscht haben," beschwichtigt Microsoft-Sprecher Thomas Jensen die aufgebrachten Verbrauchervertreter. Wie der Softwaremulti dies gegebenenfalls kontrollieren will, ist allerdings noch nicht klar.(gn) …mehr

  • Switch statt PCI-Bus

    Intel hat jetzt damit begonnen, erste Testmuster der "Infiniband"−Technik (Hard− und Software) an OEMs, Switch− und Storage−Anbieter auszuliefern. Bei Infiniband handelt es sich um eine neue I/O−Architektur für Intel−basierte Itanium−Server, die als Nachfolger des PCI−Bus gehandelt wird und laut Intel Ende 2001 in den Markt geschoben werden soll. Wesentliches Merkmal der neuen Konzeption ist die sogenannte "Switched−Fabric"−Architektur. Sie ermöglicht eine Bandbreiten von 2,5 Gbit/s. Laut Intel wird jeder Server mit einem "Host Channel"−Adapter versehen, der die Verbindung der Systeme untereinander und zum Internet herstellt. Die Verbindung zu entfernten Storage− und Netzgeräten stellen Infiniband−Switches her. Sie kommunizieren mit den Speichergeräten mittels der darin arbeitenden " Channel"−Adapter.(wl) …mehr

  • Intel: Milliardenauftrag von Siemens

    Das erklärte Ziel von Siemens ist, im Handy-Markt unter die ersten Drei zu kommen. Doch im letzten Jahr bremsten laut Siemens das Fehlen von Komponenten den Vormarsch. Nokia vor Motorola und Ericsson lautete die Reihenfolge; dahinter rangiert Siemens mit 24 Millionen verkauften Mobilfunkgeräten. Um künftig mit den wichtigen Flash-Speicher in genügenden Mengen versorgt zu sein, haben die Münchener nun mit Intel einen Vertrag über die Lieferung der Flash-Speicher im Wert von zwei Milliarden Dollar geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre. "Durch das Lieferabkommen haben wir sicher gestellt, dass wir die Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", sagte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht. Der Vortsand erklärte, dass Siemens dieses Jahr rund 48 Millionen Handys losschlagen wolle. (wl) …mehr

  • Nortel zahlt bis zu 3 Milliarden Dollar für JDS-Tochter

    Der kanadisch−amerikanische Hersteller von optischen Netzkomponenten JDS Uniphase verkauft für rund 2,5 Milliarden Aktiendollar eine Schweizer Tochtergesellschaft an den kanadischen Netzwerker und JDS−Kunden Nortel. In dem Züricher Werk mit 400 Mitarbeitern werden sogenannte Pumplaser−Chips hergestellt, die derzeit rund 40 Prozent des Weltmarktes abdecken. Besagte Chips verstärken Lichtsignale, die durch Glasfasern geleitet werden. Bis zu weiteren 500 Millionen Aktiendollar müßte Nortel Ende 2003 zahlen, sofern es bis dann gew Verpflichtungen zur Abnahme optoelektronischer Komponenten von JDS Uniphase nicht erreicht haben sollte. Der Grund für den Firmenverkauf sind Auflagen der US−Wettbewerbsbehörden, nachdem JDS im Juli vergangenen Jahres den spektakulären Kauf des US−Konkurrenten SDL im Wert von damals rund 40, derzeit 17 Milliarden Aktiendollar bekannt gegeben hat. SDL ist der zweite große Anbieter von Pumplaser−Chips. Be Firmen zusammen hätten einen Weltmarktanteil von rund 80 Prozent. Die US−Behörde hatte die Genehmigung der Fusion JDS Uniphase/SDL vom Verkauf einer der be Pumplaser−Chips−Firmen abhängig gemacht. Nortel versicherte derweil, es werde weiterhin Konkurrenten wie Lucent, Ericsson oder Alcatel beliefern. (wl) …mehr

  • Anwalts Liebling

    Einer für alle Fälle, das verspricht die Tally Computerdrucker GmbH mit ihrem neuen Laserdrucker "T9412". In der normalen Druckfunktion schafft der Papierschwärzer eine Leistung von zwölf Schwarzweiß-Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi. Werden die Kanten interpoliert, sollen sogar 1.200 x 1.200 dpi drin sein. Bildausschnitte können mit zusätzlichen Grauabstufungen noch klarere Konturen bekommen. Tally verspricht perfekte monochrome Darstellungen und feine Halbtonverläufe. Die Hochwertigkeit der Ausdrucke mache den Laserdrucker für Anwälte und Notare interessant, sagt Tally.Der Papiervorrat in der Standardkassette beträgt 550 Blatt, bei Bedarf lässt sich eine zusätzliche Kassette andocken. über die Multifunktionszufuhr schluckt der Drucker auch Postkarten, Briefumschläge und dickere Materialien. Hier mache sich der gerade Papierweg positiv bemerkbar, so der Hersteller. (hs)KurzgefasstHersteller: TallyProdukt: Laserdrucker T9412Produktgruppe: DruckerZielgruppe: professionelle Anwender und größere BürosVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.195 MarkVerkaufsargument: Die Hochwertigkeit der Ausdrucke ist für Anwender mit offizieller Korrespondenz interessant.ComputerPartner-Meinung: Der T9412 bietet vielfältige Druckoptionen zu einem annehmbaren Preis.Infos: www.tally.de …mehr

  • IBMs PC-Linien erhalten neue Mitglieder

    Eine Blutauffrischung könne nicht schaden, sagt sich IBM, vor allem im Notebook− und Desktop−PC−Sektor. Aus diesem Grund wird Big Blue seiner portablen Thinkpad− und seiner stationären Netvista−Serie im Frühling neue Modelle hinzufügen.In zwei Ausführungen ist demnach der "Thinkpad A21e" erhältlich. Gemeinsam sind den be Modellen 64 MB Arbeitsspeicher, eine 20 GB große Festplatte, ein 24x−CD−ROM−Laufwerk, ein Modem und Windows 98. Unterschiede gibt es beim Prozessor (650− beziehungsweise 700−MHz−Celeron) und beim Bildschirm (12,1 Zoll mit maximal 800 x 600 Pixel respektive 15 Zoll mit 1.024 x 768 Bildpunkten). Neu auf den Markt kommt auch das Notebook−Modell "Thinkpad I−Series 1300", das sich nur geringfügig vom "kleinen" Thinkpad A21e untersche: Die Kapazität der Festplatte beträgt hier zwar nur 10 GB, dafür findet sich im Innern ein Funkkarte für die kabellose Anbindung an Netzwerke. Als Betriebssystem fungiert Windows ME.Bei den Desktop−PCs liegen die Hoffnungen von IBM in erster Linie auf dem "Netvista A20". Dieser kommt in zwei Varianten daher mit einer erstaunlich klein ausgefallenen Festplatte mit 10 GB, einem 48x−schnellen CD−ROM−Laufwerk und einer Netzwerkkarte. Während die Version mit einem 700−MHz−Celeron−Prozessor, 64 MB Arbeitsspeicher und Windows ME den Einstiegsmarkt anspricht, gilt das Modell mit einer 1−GHz−Pentium−III−CPU, 128 MB RAM und Windows 2000 als M−Produkt. (tö) …mehr

  • Big Blue mit 10 Gigabit-Chip

    Die neue Version des Netzwerkchips "Power−NP" soll nach Angaben von IBM noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Laut dem Unternehmen wird es neben der reinen Zehn−Gigabit−Version auch applikationsspezifische Varianten des Netzwerkprozessorsgeben. Diese sollen für die Steuerung des Datenverkehrs im Internet und in Unternehmens−Netzwerken eingesetzt werden.Damit setzt Big Blue seine 1999 eingeschlagene Strategie fort (siehe ComputerPartner 31/1999; Seite xx), statt selber Netzwerkkomponenten zu liefern Hersteller mit Chips zu beliefern. Sind IBM−OEMs beispielsweise Alcatel und Cisco. Erste Interessenten an dem Hochleistungschips sind neben den Genannten Nortel Networks und Huawei Technologies.(wl) …mehr

  • Intel: Milliardenauftrag von Siemens

    Das erklärte Ziel von Siemens ist, im Handy-Markt unter die ersten Drei zu kommen. Doch im letzten Jahr bremsten laut Siemens das Fehlen von Komponenten den Vormarsch. Nokia vor Motorola und Ericsson lautete die Reihenfolge; dahinter rangiert Siemens mit 24 Millionen verkauften Mobilfunkgeräten. Um künftig mit den wichtigen Flash-Speicher in genügenden Mengen versorgt zu sein, haben die Münchener nun mit Intel einen Vertrag über die Lieferung der Flash-Speicher im Wert von zwei Milliarden Dollar geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre. "Durch das Lieferabkommen haben wir sicher gestellt, dass wir die Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", sagte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht. Der Vortsand erklärte, dass Siemens dieses Jahr rund 48 Millionen Handys losschlagen wolle. (wl) …mehr

  • Lösungsticker

  • Massive Sicherheitsmängel in Internet-Läden

    Die E-Shops im Internet sind allerorten am Jammern, dass die Kunden immer noch nicht genug Vertrauen zu ihnen gefunden haben. Laut einer Untersuchung des TÜV Nord Security ist dies allerdings kein Wunder, denn von 103 untersuchten E-Shops haben nur fünf Prozent ohne Mängel abgeschnitten. …mehr

  • Einer für alles: SatellitenReceiver von Panasonic

    Noch vielseitiger, noch komfortabler: Der digitale Sat-Receiver "TU-DSF 31" von Panasonic ermöglicht den Zugang zu Pay-TV, Free-TV, Multimedia-Diensten und Internet. …mehr

  • Network Associates: neue Strategie nach Q4-Schlappe

    Früher hörte man aus dem Hause des Sicherheitsspezialisten Network Associates hauptsächlich eine Parole: "Alles aus einer Hand". Heute, nachdem dieses Prinzip anscheinend nicht funktioniert hat, macht NAI kehrt und splittet sich in vier Vertriebs-Units. …mehr

  • Flache Sache: neue TFTMonitore von LG Electronics

    Das koreanische Unternehmen will mit seiner neuen Flachbildschirmgeneration seine Präsenz auf dem Markt verstärken. …mehr

  • Storage-Service-Providing gewinnt an Akzeptanz

    Ausbau und Verwaltung ihrer EDV-Speicherressourcen zwingen Unternehmen zu beträchtlichen Investitionen - und das bei massivem Personalnotstand. Mit "Storage-on-Demand"-Konzepten versprechen sogenannte Storage-ServiceProvider (SSP) gestressten EDV-Verantwortlichen Abhilfe. …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Die Bayern haben die Tabellenspitze zurückerobert. Begünstigt durch den Ausrutscher der Schalker in Cottbus und die Niederlage der Dortmunder bei den Münchener Löwen steht der Titelverteidiger nach seinem überzeugenden Sieg in Wolfsburg wieder ganz oben. Der VfB Stuttgart verließ durch einen sensationellen 6:1-Kantersieg über Kaiserslautern die Abstiegsplätze. …mehr

  • Bill Gates: "Wir suchen Systemintegratoren!"

    Etwa 300 Fachbesucher kamen nach Düsseldorf, um im Rahmen des Dot-Net-E-Bussiness-Summits der Vorstellung der neuen Microsoft-Produkte Biztalk und Commerce-Server 2000 beizuwohnen. …mehr

  • Branchen-Know-how der Partner bei Extracom gefragt

    Die Extracom GmbH in München ist eines jener jungen Unternehmen, die sich das Zusammenwachsen von Informationstechnik und Telekommunikation zu Nutzen machen. Mehrwertdienste heißt das Zauberwort. Egal ob nur Sprache oder auch Datendienste, die Produkte der Extracom klingen interessant. …mehr

  • Dezemberrekord: Fast jeder zweite Besucher von E-Shops kaufte ein

  • Die Zukunft ist drahtlos

    Die ersten Bluetooth-Produkte sind nun marktreif. Und das ist erst der Anfang. Auch in Firmennetzen werden sich drahtlose Lösungen immer mehr etablieren. Welche Vorteile haben sie und welche Nachteile bieten sie gegenüber konventionellen Lösungen? …mehr

  • Neues Mess-System zur Cebit

  • "Ich habe den geilsten Job der Welt"

    Im August 2000 startete Media-Markt in Kooperation mit Homejumper seine Serviceoffensive im Consumer-Markt. Klaus-Peter Voigt, Vorsitzender der Geschäftsführung, zieht im Gespräch mit den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking und Cornelia Hefer ein erstes Fazit und zeigt Trends und Perspektiven im Endkundensegment auf. …mehr

  • E-Business: In Sicherheitsdienstleistungen ist das Geld versteckt

  • Klare Sicht: Internet-Kamera von Creative

  • Fachhandelstermine

  • Newsticker

  • Vobis-Deal geplatzt

  • M+S AG: 20 Prozent der YIC AG übernommen

  • "Escom, Schadt und Comtech scheiterten mit ihren Konzepten"

    Die schlechten Nachrichten häufen sich: Comtech macht im Juni dicht, das als solide bekannte Familienunternehmen Brinkmann stellt Insolvenzantrag, und bei Vobis ist immer noch kein Investor in Sicht. …mehr

  • Weniger Volumen: MO-Laufwerk für Notebooks von Fujitsu

  • Neuer Technischer Leiter

  • Trium und Microsoft: neuer Pocket-PC Mondo mit Dualband-Handy

  • Ein "Luja" auf Bayerns Elektrokonjunktur

  • Wussten Sie schon, ...

  • Zufrieden mit Steuerreform

  • Positionswechsel auf dem Siegertreppchen

  • Fritz-Card von AVM ist absoluter Spitzenreiter

    Obwohl Modems immer noch ihre Klientel finden, erobern sich die ISDN-Karten mehr und mehr Anteile am Kommunikations-Markt. Gemessen an den gesamten Verkäufen liegt der derzeitige Anteil der ISDN-Adapter bei 69 Prozent. Des IT-Handels liebstes Kind ist AVM mit den verschiedenen Versionen der Fritz-Card. …mehr

  • Einsatz im Büroalltag

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Computer Associates: Produktumsatz übertrifft Erwartungen

  • Eine Milliarde für VG Wort und Gema?

    Seit langem schon streiten sich die Verwertungsgesellschaften mit der Industrie über eine Urheberrechtsabgabe für PCs. Doch ihre Forderungen sind dermaßen hoch, dass die Hersteller lieber prozessieren als sich der Gema und der VG Wort zu beugen. …mehr

  • Mehr Bandbreite: Multiplexer von Nbase-Xyplex

  • NEC/Mitsubishi: 1,5 Millionen verkaufte Monitore für das nächste Jahr

    Das Monitor-Joint-Venture NEC/Mitsubishi hat nach dem Abgang von Gerhard Merkel einen neuen Europachef: Toshiaki Yamafuji, seit 26 Jahren NEC-Manager. Sein Ziel: den Monitorabsatz um 50 Prozent im kommenden Geschäftsjahr zu steigern. …mehr

  • Per Funk: drahtlose Eingabegeräte von KYE Systems

  • Anwalts Liebling

  • "Bravo"-Umfrage: Computerfreaks werden immer jünger

  • Marktticker

  • View Sonic erweitert den Blickwinkel

    Eine neuartige LCD-Technik setzt View Sonic Central Europe bei seinen neuen Flachbildschirmen "VP150m" und "VG175" ein. Es handelt sich um die "Multi Domain Vertical -Technik (MVA). Dabei wird jede Pixel-Zelle in vier getrennte Bereiche (Multi-Domains) eingeteilt, so dass sich die Flüssigkristalle eines einzelnen Pixels bei Anlegen einer Spannung in unterschiedliche Richtungen orientieren können. Dadurch komme es, so der Hersteller, zu einem sehr ausgewogenen Kontrastverhältnis und symmetrischen Blickwinkeln von 160 Grad und mehr.Das Modell VP150m m in der Diagonalen 15 Zoll und bietet mit 1.024 x 768 Pixeln XGA-Auflösung. Es leistet eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und schafft ein Kontrastverhältnis von 300:1. Das Gerät verfügt über integrierte Lautsprecher und einen ergonomischen Standfuß, der sowohl dreh- und kipp- als auch höhenverstellbar ist. Darüber hinaus, teilt View Sonic weiter mit, könne der Anwender zwischen Hoch- und Querformatdarstellung wählen. Der VP150m wurde besonders für Arbeitsplätze mit geringer Stellfläche - etwa in Banken, Labors und Büros - konzipiert.Dual-Betrieb möglich Das Display VG175 hat eine Bilddiagonale von 17 Zoll. Da dieser Bildschirm mit einem Dual-Analog-Anschluss versehen wurde, kann ihn der Anwender an zwei separaten Rechnern, zum Beispiel PC und Mac, gleichzeitig betreiben. Die Auflösung das Geräts beziffert View Sonic mit 1.280 x 1.024 Pixeln, die Leuchtstärke mit 220 Candela pro Quadratmetern, das Kontrastverhältnis beträgt 400:1. Der Hersteller zielt mit dem Modell, das 16,7 Millionen Farben darstellen kann, vor allem auf grafische Anwender. Doch auch normale Büroapplikationen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation seien optimale Einsatzfelder für den VG175, hebt View Sonic hervor. (de)KurzgefasstHersteller: View SonicProdukt: TFT-Flachbildschirme VP150m und VG175Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: POS-, Büro- und grafische AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.899/4.899 MarkVerkaufsargumente: Durch den Einsatz innovativer LCD-Technik erzielen diese Displays bessere Kontrast- und Helligkeitswerte sowie größere Blickwinkel als vergleichbare Displays.ComputerPartner-Meinung: Diese Bildschirme verfügen mit der MVA-Technologie über eine neue Technik, die den Blickwinkel ohne Einbußen von Kontrast oder Helligkeit erweitern soll.Infos: www.viewsonic.de …mehr

  • Dätwyler übernimmt Infineon-Fertigungsbereich

    Die Dätwyler Kabel + Systeme GmbH, Hersteller von Produkten und Lösungen für Kupfer− und Glasfaser−LAN−Technik, hat den Bereich Glasfaser−Verbindungsleitungen der Infineon Technologies AG in München übernommen. Der Infineon−Fertigungsbetrieb, der zu diesem Bereich gehört, befindet sich im tschechischen Trutnov. Hier stellen etwa 50 Mitarbeiter Escon−Verbindungsleitungen, SC−DC−Leitungen für Großrechner sowie SC−Leitungen mit entsprechenden Steckern her. über den Kaufpreis machte das Unternehmen keine Angaben. Im Rahmen des Kaufs übernahm Dätwyler auch die Kundenverwaltung; die Betriebsleitung obliegt der Zellner Verbindungskabel GmbH. Die Produkte können ab April über Dätwyler Neufahrn bezogen werden. (kj) …mehr

  • Sun veröffentlicht "ONE"

    Die be Sun−Oberen Scott McNealy und Ed Zander waren selbstredend persönlich erschienen, um die "Software−als−Service"−Strategie "ONE" (Open Net Environment) in San Francisco vorzustellen. Zwar konnten sie beim Aufschlagen des ersten "One"−Kapitels nur wenige Produkte konkret zeigen, und es wurde auch schnell klar, dass es sich bei "One" vor allem um eine Kollektion von Software auf Basis von Enterprise Java 1.3 handelt, mit der Service−Prov Netzdienste anbieten sollen − Anwendungen, die auf Servern im Web laufen und die Endkunden über verschiedene Endgeräte benutzen können. Doch McNealy geht davon aus, dass mit "One" , so es ab 2002 fertig sein sollte, eine Softwarekollektion entstanden sein wird, die der Microsoft−Initiative ".Net" Paroli bieten wird können. Der Grundgedanke von "One" ist: Der private Benutzer respektive Firmenkunde soll in der Lage sein, bedarfsweise Software in Verzeichn zu finden, gegen eine Mietgebühr zu nutzten und nach seinen Anforderungen zu kombinieren. ähnliches hat Microsoft mit ".Net" im Sinn. Einige Analysten zweifelten vorsorglich am Ernst der vorgestellten Software−Vision. "Sun ist als Erfinder und Hüter von Java bekannt. Bisher konnte sie den Wert ihrer Marke nicht in klingelnde Münze verwandeln", wandte Dan Sholler von der Meta Group ein. Er glaubt, dass hinter "One" vor allem die Absicht stehe, den Absatz der Server−Hardware zu befördern.(wl) …mehr

  • Zwei neue LCDs von Ingram Micro alias V

    Im Rahmen der Produktlinie "Slim Line" will die Ingram Micro Inc. unter der Eigenmarke V7 V die zwei neuen LCD-Monitore "L15 C" und "L15 AM" mit jeweils 15 Zoll herausbringen. Be Systeme werden ab Mitte März erhältlich sein und bieten jeweils einem Pixelabstand von 0,297 x 297 Millimeter und bis zu 16,7 Millionen Farben bei einer sichtbaren Bildschirmfläche von 304,1 x 228,1 Millimeter. (mm) …mehr

  • Business Objects: Selbstbewusst durch Geschäftsergebn

    "Business Objects lässt sich durch nichts beeindrucken", tönt es vollmundig aus dem Hause des französisch−amerikanischen E−Business−Intelligence−Anbieters angesichts der Geschäftsergebn für das vierte Quartal 2000. Dieses verbale Feuerwerk untermauert das Unternehmen mit nackten Zahlen: Im vierten Quartal 2000 verbuchte das Software−Haus einen Umsatz von insgesamt 105,8 Millionen Dollar und damit ein Plus von 41 Prozent. Der Gewinn in dieser Periode stieg gegenüber dem Vorjahresquartal von 9,5 auf 16,1 Millionen Dollar. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von insgesamt 348,9 Millionen Dollar, die einem Plus von 44 Prozent gegenüber 1999 entsprechen. Darüber hinaus konnte das Unternehmen für das vergangene Jahr einen Gewinn von 42,4 Millionen Dollar gegenüber 23,8 Millionen Dollar im Jahre 1999, einen Cash−Flow von 211,9 Millionen Dollar und ein Gesamtvermögen von 368 Millionen Dollar ausweisen. Angesichts dieser Zahlen hat Chief−Executive−Officer Bernhad Liautaud hohe Ansprüche: "Für die ersten drei Monate dieses Jahres rechnen wir mit einem Umsatz zwischen 95 und 98 Millionen Dollar sowie einem operativen Gewinn von 13 oder 14 Prozent. Auf das Gesamtjahr übertragen erwarten wir ein Umsatzvolumen von 452 bis 460 Millionen Dollar." (mm) …mehr

  • Analysten enttäuscht über Ciscos zweites Quartal

    "Die nur langsam wachsende US−Wirtschaft und der schleppende Verkauf von Netzwerklösungen an die großen Service−Prov sind die Schuldigen. Zudem geht der Verkauf von Lösungen an andere Hersteller zurück", poltert John Chambers, Chief−Executive−Officer bei Cisco Systems und zieht noch einen weiteren Schwarzen Peter aus dem ärmel: "Mit dem amerikanischen Markt ging es steiler bergab als es überhaupt irgend jemand erwartet hatte." Chambers eher heftige äußerungen kommen nicht von ungefähr: Obwohl Cisco im zweiten Quartal des laufenden Geschäftjahres den Umsatz um 55 Prozent auf 6,75 Milliarden Dollar und den Gewinn um 48 Prozent auf 1,33 Milliarden Dollar steigerte, quittierten die Börsen das Geschäftsergebnis von Cisco mit Kursverlusten. Der Grund dafür ist recht schnell erklärt: Analysten hatten sich von Cisco mehr erwartet und waren nun mehr als enttäuscht. Trotz der m Lage gibt sich Chambers optimistisch: "Ich erwarte für das laufende Geschäftsjahr 2001 eine Steigerung der Einkünfte um 40 Prozent. Im Hinblick auf die zweite Jahreshälfte bin ich zuversichtlich." Darüber hinaus prognostiziert Chambers dem Unternehmen eine Umsatzsteigerung zwischen 30 und 40 Prozent im Geschäftsjahr 2002. (mm) …mehr

  • Intel: Milliardenauftrag von Siemens

    Das erklärte Ziel von Siemens ist, im Handy-Markt unter die ersten Drei zu kommen. Doch im letzten Jahr bremsten laut Siemens das Fehlen von Komponenten den Vormarsch. Nokia vor Motorola und Ericsson lautete die Reihenfolge; dahinter rangiert Siemens mit 24 Millionen verkauften Mobilfunkgeräten. Um künftig mit den wichtigen Flash-Speicher in genügenden Mengen versorgt zu sein, haben die Münchener nun mit Intel einen Vertrag über die Lieferung der Flash-Speicher im Wert von zwei Milliarden Dollar geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre. "Durch das Lieferabkommen haben wir sicher gestellt, dass wir die Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", sagte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht. Der Vortsand erklärte, dass Siemens dieses Jahr rund 48 Millionen Handys losschlagen wolle. (wl) …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Markt ist von der Brinkmann-Pleite geschockt

  • View Sonic erweitert den Blickwinkel

    Die zwei neuen Flachbildschirme von View Sonic nutzen eine innovative neue Technik und bieten auf diese Weise ein sehr großes Arbeitsfeld. …mehr

  • Weniger Aufwand: Kommunikations-ICs von Cypress

  • Komponententicker

  • Ruhe vor dem Sturm

    Schweigen ist die erste Bürgerpflicht - diesen Eindruck gewinnt, wer sich derzeit im Markt für Grafikkarten umsieht. Nvidias neuer Grafikchip "NV20" steht in den Startlöchern. …mehr

  • IT-Studenten sind nicht gut genug

  • Drahtlos vernetzt

  • Stummer Diener und skalierbarer Server

  • IT-Abteilungen ohne E-Biz-Kompetenz

    Nach einer Studie der Metagroup Deutschland GmbH sind viele deutsche Unternehmen nicht fit für große E-Biz-Initiativen. Noch immer dominiert stures Kostendenken die IT-Abteilungen. …mehr

  • Menschen

  • Die Servicerufnummern auf einen Blick

  • Toptier: neues Unternehmensportal

  • Einer für alles: SatellitenReceiver von Panasonic

    Das ultimative Gerät für Couch-Potatoes kommt jetzt von der Panasonic Marketing Europe GmbH auf den Markt. Der TU-DSF 31 ist nach Angaben des Herstellers der erste interaktive digitale Satellitenreceiver. Mit diesem Gerät braucht der Anwender sich nicht einmal mehr zum Schreibtisch beziehungsweise zum PC zu bewegen. Mit dem optionalen Keyboard ist es nicht nötig, vom Sofa aufzustehen, um beispielsweise einzukaufen, im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder die nächste Reise zu buchen. Die Infrarotübertragung verhindert das Stolpern anderer Familienmitglieder über Verbindungskabel.In erster Linie ist der TU-DSF 31 aber ein Satellitenempfänger, mit dem sich mehr als 300 Radio- und TV-Programme empfangen lassen. über Astra und Eutelsat können die meisten europäischen und deutschsprachigen Sender empfangen werden. Panasonic verspricht, dass der Receiver für einen größeren Fernsehbedarf über das eingebaute Common Interface in Verbindung mit dem Conditional Access Module und der Smartcard eines Pay-TV-Anbieters dessen Programm entschlüsseln kann.Sobald die ersten interaktiven Fernsehprogramme im deutschen Digital-TV ausgestrahlt werden, soll es mit dem TU-DSF 31 möglich sein, an vielen Fernsehereign aktiv teilzunehmen. Panasonic stellt sich vor, dass der Zuschauer in Gameshows oder beim Ausgang von Krimis Einfluss nehmen wird. Als Basis steht die so genannte FUN-Technologie zur Verfügung. FUN bedeutet Free Universe Network und dabei handelt es sich um einen Verein, der sich die Entwicklung und Förderung eines offenen Marktes für digitale Medien auf die Fahnen geschrieben hat.Das Betriebssystem Open TV EN2, das in dem Decoder integriert wurde, ist TCP/IP-fähig und kann mit dem Web kommunizieren. Der verbaute Prozessor hat laut Datenblatt eine Taktrate von 121 MHz und einen Arbeitsspeicher von 8 MB. 999 Speicherplätze konservieren den indiv Fernsehgeschmack, für die Radioprogramme stehen 500 Speicherplätze zur Verfügung. Zwei Scart-Buchsen für V und TV, ein optischer und ein Audio-Ausgang vervollständigen das Gerät. (hs)KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: digitaler Satelliten-Receiver TU-DSF 31Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: anspruchsvolle Home- UserVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 899 MarkVerkaufsargument: Der Sat-Receiver bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Multimediawelt.ComputerPartner-Meinung: So oder ähnlich könnte die Zukunft des Fernsehens wohl aussehen. Aber vielleicht ist Panasonic der Zukunft schon einen Schritt voraus. Denn wer kauft derzeit schon ein solches Gerät?Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Der kleine Riese

    Auf einer Grundfläche, die kleiner ist als eine DIN-A6-Seite, hat die Casio Computer GmbH beim Pocket-PC "Cassiopeia E-125G" nach eigenen Angaben ein gesamtes Büro verpackt. 250 Gramm inklusive Lithium-Ionen-Akku für acht Stunden Betrieb soll das kleine Wunder wiegen. Das Gerät verfügt über einen 150 MHz schnellen 64-Bit-RISC-Prozessor, über 32 MB Arbeitsspeicher und 16 MB ROM. Der farbige TFT-Bildschirm mit einer Diagonalen von zehn Zentimeter zeichnet die 65.536 Farben in einer maximalen Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten. Das Display ist sensitiv, daher können Daten auch per Stift eingegeben werden.Für das mobile Internet-Surfen soll der Mini-PC per Infrarot mit einem Handy kommunizieren können. Für den weiteren Datenaustausch stehen dem Cassiopeia ein Slot für Compact-Flash-Cards, eine RS-232C-Schnittstelle und eine Do-ckingstation mit USB-Port zur Verfügung. Als Betriebssystem liegt Windows CE 3.0 vor. Neben dem klassischen Informations-Management wie Adressen-, Termin- und Datenverwaltung kann der Casio-PDA auch MP-3-Dateien abspielen. (hs)KurzgefasstHersteller: CasioProdukt: Organizer Cassiopeia E-125GProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: vor allem Angestellte im AußendienstVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.399 MarkVerkaufsargument: Neben den PDA-Standards bietet der Cassiopeia interessante Zusatzmöglichkeiten wie das Abspielen von MP3-Dateien.ComputerPartner-Meinung: Aufgrund der zeitgemäßen Features eine ernst zu nehmende Neuvorstellung auf dem Organizer-Markt.Infos: www.casio.de …mehr

  • Flacher und robuster 17-Zöller

    Besonders den Bereich des "Point of Information" (POI) fasst die SR System Elektronik GmbH mit ihrem 17-zölligen TFT-Flachbildschirm "R-Flat 17" ins Auge. Das Gerät verfügt über eine analoge VGA-Sub-D-Buchse und ist dadurch an jede Grafikkarte anschließbar. Für künftige Anwendungen hat der Hersteller auch eine digitale Schnittstelle (DVI) mit Hybr integriert. Die maximale Auflösung des Monitors gibt das Unternehmen mit 1.280 x 1.024 Punkten an, während die Anzahl der darstellbaren Farben 16,7 Millionen betrage. Das Display strahlt mit einer Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter und erlaubt Einblickswinkel von 160 Grad horizontal wie vertikal. Auf Wunsch ist der R-Flat 17 gegen Aufpreis auch als resistiver und kapazitiver Touchscreen lieferbar. (de)KurzgefasstHersteller: SR System ElektronikProdukt: TFT-Flachbildschirm R-Flat 17Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: POI- und POSAnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.662 Mark (HEK)Verkaufsargumente: Die flache, kompakte Einbauform ermöglicht eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.ComputerPartner-Meinung: Ein robuster Monitor mit zeitgemäßen technischen Spezifikationen.Infos: www.sr-systeme.de …mehr

  • Suse entlässt in den USA und überdenkt Geschäftsmodell

    Der Nürnberger Linux−Distributor Suse Linux AG entlässt zwei Drittel der 45 US−Mitarbeiter. Nach Angaben des Unternehmens soll das US−Geschäft mit 15 Mitarbeitern im kalifornischen Oakland "neu ausgerichtet" werden. Denn der US−Markt sei für das Unternehmen weiterhin wichtig, sagte Roland Dyroff, Vorstandsmitglied bei Suse. Das Unternehmen werde in den kommenden Wochen nicht näher benannte neue Produkte im US−amerikanischen Markt einführen. Allerdings: Um Kosten zu sparen, werde der bisher in Oakland eingerichtete technische US−Support ins europäische Supportzentrum mit rund 100 Mitarbeitern verlegt. Durch die Entlassungen, so Suse, könnten zwischen 4 und 5 Millionen US−Dollar jährlich eingespart werden. Dass Suse allerdings mehr als die Entlassungen drohen könnte, deutete Volker Wiegand, US−Chef von Suse Inc., an. Seiner Meinung nach muss sich der Linux−Distributor nun entsche, welche Zielgruppe er künftig angehen wolle: Großkunden wie zum Beispiel IBM, regionale kleinere und mittlere Geschäftspartner oder aber Einzel−Benutzer. (wl) …mehr

  • Microsoft verwendet Crusoe-Prozessoren

    Was Beobachter auf der PC−Show "Comdex" im vergangenen Herbst auf dem Microsoft−Stand gemunkelt hatten, bestätigte jetzt Dav Ditzel, Chief Executive Officer (CEO) bei Chip−Newcomer Transmeta: In dem auf der Comdex präsentierten Internet−Zugangsgerät "Tablet PC" werkelte der 600−Megahertz−Transmeta−Chip "TM5600". Der Tablet−PC soll Mitte 2002 auf den Markt kommen. IBM auch der taiwanesische Chip−Produzent TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.) "Crusoe"−Prozessoren fertigen wird. Geht es nach Plan, sollen die Chips Mitte dieses Jahres auf den Markt kommen. TSMC hatte im vergangenen Jahr erste Musterversionen für Transmeta gefertigt. Der Transmeta−Chef begründete die Wahl mit dem Satz: "Die Kunden wollen mehrere Quellen. Wir gehen hier auf Nummer Sicher." Big Blue hatte im November 2000 erklärt ( ComputerPartner.de berichtete), die neuen Modelle seiner ThinkPad−Notebooks nicht wie geplant mit Crusoe−CPUs auszurüsten, sondern mit Prozessoren von Intel.(wl) …mehr

  • Mangels Interesse: Dell schließt seinen Online-Marktplatz

    Nur knapp ein Jahr nach dem Start hat PC-Vermarkter Dell seinen Online-Marktplatz wieder geschlossen - aus Mangel an Beteiligung. Bei dem Marktplatz handelte es sich um eine Business-to-Business-Plattform, auf der die Teilnehmer Bürozubehör und Computerperipherie anbieten und kaufen konnten. Die dahinter stehende Technologie, unter anderem von den Anbietern Exterprise und Lante, will Dell weiterhin im Bundle mit Servern vertreiben. (st) …mehr

  • Steuerexperte fordert einheitliches Online-Recht: "Der Gesetzgeber schläft"

    Mit einem Dschungel hat der Steuer- und Rechtsexperte Roland Rehm die geltenden Rechts- und Steuervorschriften für den Online-Handel gleichgesetzt. In einem Gespräch mit der deutschen Presseagentur kritisierte Rehm, Vizepräs der European Consultants Unit (Europaverband der Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater) vor allem, dass die Behörden mit der immer schneller verlaufenden technischen Entwicklung nicht Schritt halten könnten. In diesem Zusammenhang nannte er als Beispiel die Tatsache, dass Internet-Händler nach wie vor zusätzlich eine schriftliche Rechnung schicken müssten: "Wer Online arbeitet, stellt auch seine Rechnungen online", so Rehm. Dazu müssten aber elektronische Dokumente endlich rechtlich anerkannt werden. Rehm forderte den Gesetzgeber dazu auf, vor allem in den Bereichen Urheber- und Markenzeichenrecht, Besteuerung und Urkundensicherheit Tempo zuzulegen. Grenzübergreifende einheitliche Regelungen forderte Rehm auch bei der Frage, welcher Standort - Firmensitz oder Standort des Servers - maßgeblich für die Besteuerung ist. (st) …mehr

  • Schlussverkauf: Sega verramscht Dreamcast zum halben Preis

  • Ein Herz für Händler!

    Terminplanung für die Cebit läuft schon an …mehr

  • Presseschau

  • Magirus: neue Struktur für europäisches Software-Geschäft

  • PDA-Boom: Auch bei Psion geht es aufwärts

  • Große Auswahl: etliche Speicherchips von Emtec

  • Tucholski ist neuer General-Manager

  • Wie lange lässt USB 2.0 auf sich warten?

  • Gleiche Kantenlängen

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Technik hui, Service pfui

  • Computer Products: Notebook-Schnäppchen bei PC-Spezialist

  • Unternehmensticker

  • Regionale Unterschiedeberücksichtigt

  • NMS: neue Power-Access-Architektur

  • Lastschriften

  • Manager im Dialog

    Christiane Glöckler (42) ist Geschäftsführerin Zentral- und Westeuropa bei der Autodesk Deutschland GmbH. Sie hat die Verantwortung für die Entwicklung der zweitgrößten Verkaufsregion des weltweit tätigen Software-Herstellers. Die Vertriebsfachfrau gehört dem Management von Autodesk bereits seit 1994 an. In den vergangenen Jahren leitete sie den Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vor ihrem Einstieg bei Autodesk war Glöckler unter anderem in Vertrieb und Marketing bei Hewlett-Packard und Xerox Engineering tätig. www.autodesk.de …mehr

  • Produkteticker

  • Distributionsticker

  • Deutschland rennt mit Riesenschritten ins Informationszeitalter

    Eine Benchmarkstudie des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) hat ergeben, dass sich Deutschland, was Informations- und Kommunikationstechnik angeht, mit einer bisher nicht gekannten Dynamik entwickelt. Der Studie "Wege in die Informationsgesellschaft" zufolge hat sich die Zahl der Mobilfunkteilnehmer im letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr auf 48 Millionen verdoppelt. Bis zum Jahr 2003 werden laut Bitkom mehr als 80 Millonen Mobiltelefone in Benutzung sein. Positiv beurteilt der Bitkom auch die Zahl der Internet-Neueinsteiger: 10 Millionen gingen im vergangenen Jahr erstmals online. Einen Boom sieht der Verband für mobile Internetlösungen kommen. Laut Präs Volker Jung wird es bereits im Jahr 2002 mehr mobile als stationäre Internet-Terminals geben. Durch das Zusammenwachsen von Internet und mobilen Anwendungen würden auch Umsätze im Mobile Business boomhaft ansteigen: So rechnet der Bitkom bis zum Jahr 2003 in diesem Sektor mit jährlichen Wachstumsraten von zirka 200 Prozent in fast allen europäischen Ländern. (st) …mehr

  • Chiphersteller Hyundai mit Verlusten

    Hyundai Electronics, der zweitgrößte Chiphersteller der Welt, hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von 1,9 Milliarden Dollar abgeschlossen. Im Jahr davor konnten die Südkoreaner noch einen Gewinn von 157 Millionen Dollar einfahren. Die Umsätze gibt das Unternehmen mit sieben Milliarden Dollar an, was einen Zuwachs von 48 Prozent entspricht.Als Grund für die Verluste des hoch verschuldeten Konzerns sind neben einmaligen Abschreibungen in Höhe von zwei Milliarden Dollar der Verfall der Preise für Speicherchips zu nennen. Mit diesen erwirtschaftete Hyundai rund 80 Prozent seines Umsatzes aus dem Bereich Halbleiter, der laut dem Unternehmen 78 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachte. Analysten rechnen auch für dieses Jahr mit einem Netto−Verlust des Unternehmens. Es wäre das vierte Verlustjahr innerhalb von fünf Jahren. Hyundai hat nun angekündigt, alle Nicht−Halbleiter−Geschäftsfelder zu verkaufen, die Mitarbeiterzahl um zirka ein Viertel zu reduzieren und die Löhne einzufrieren.(wl) …mehr

  • Intel: Milliardenauftrag von Siemens

    Das erklärte Ziel von Siemens ist, im Handy-Markt unter die ersten Drei zu kommen. Doch im letzten Jahr bremsten laut Siemens das Fehlen von Komponenten den Vormarsch. Nokia vor Motorola und Ericsson lautete die Reihenfolge; dahinter rangiert Siemens mit 24 Millionen verkauften Mobilfunkgeräten. Um künftig mit den wichtigen Flash-Speicher in genügenden Mengen versorgt zu sein, haben die Münchener nun mit Intel einen Vertrag über die Lieferung der Flash-Speicher im Wert von zwei Milliarden Dollar geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre. "Durch das Lieferabkommen haben wir sicher gestellt, dass wir die Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", sagte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht. Der Vortsand erklärte, dass Siemens dieses Jahr rund 48 Millionen Handys losschlagen wolle. (wl) …mehr

  • Media-Markt und Home Jumper bauen Servicekooperation weiter aus

    Im August 2000 startete Media−Markt in Kooperation mit Home Jumper seine Serviceoffensive im Consumermarkt. Klaus−Peter Voigt, Vorsitzender der Media−Markt−Geschäftsführung, zieht im Interview mit ComputerPartner ein erstes Fazit: "In Spitzenzeiten haben die einzelnen Test−Märkte bis zu zehn Prozent der verkauften PCs mit einem Service−Starthilfekoffer vermarktet." Aufgrund der "erfolgreichen Pilotphase", so Voigt weiter, bauen die be Unternehmen ihre Allianz jetzt weiter aus: Das Home−Jumper−Produkt Dienstleistung wird 2001 in 52 Outlets des Großflächenmarktes angeboten. Außerdem sollen die blauen Engel auch den Service im Bereich der Unterhaltungselektronik übernehmen. Eine finanzielle Beteiligung an dem Ulmer Service−Unternehmen schließt Voigt allerdings aus: "Media−Markt steht für Vermarktung und Vertrieb − das sind unsere Stärken. Wir werden Home Jumper weiter aufbauen und nutzen. Aber wir werden nicht ins Service−Geschäft einsteigen." Das Interview mit Klaus−Peter Voigt lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner 05/00. (ch) …mehr

  • Intel: Milliardenauftrag von Siemens

    Das erklärte Ziel von Siemens ist, im Handy-Markt unter die ersten Drei zu kommen. Doch im letzten Jahr bremsten laut Siemens das Fehlen von Komponenten den Vormarsch. Nokia vor Motorola und Ericsson lautete die Reihenfolge; dahinter rangiert Siemens mit 24 Millionen verkauften Mobilfunkgeräten. Um künftig mit den wichtigen Flash-Speicher in genügenden Mengen versorgt zu sein, haben die Münchener nun mit Intel einen Vertrag über die Lieferung der Flash-Speicher im Wert von zwei Milliarden Dollar geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre. "Durch das Lieferabkommen haben wir sicher gestellt, dass wir die Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", sagte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht. Der Vortsand erklärte, dass Siemens dieses Jahr rund 48 Millionen Handys losschlagen wolle. (wl) …mehr

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