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Meldungen vom 13.02.2001

  • Digitaler Modeschmuck von IBM

    Und wieder eine dieser tollen eines Unternehmens, bei der man sich fragt: Haben die Leute sonst nichts zu tun? Jedenfalls sind bei IBM, genauer in der Designabteilung des Forschungszentrums, ein paar Leute damit beschäftigt, Computertechnologie in Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Modeschmuck zu integrieren.Erste Exemplare gibt es auch schon: Wie wäre es mit einer Halskette mit integriertem Mikrofon? Oder Ohrringen mit Lautsprechern? IBM hätte auch noch einen Ring mit integrierter Cursor−Steuerung oder ein Armband mit Display für den Empfang von E−Mails anzubieten. Hintergrund des seit Jahren gepredigten Ansatzes "pervasive computing": Damit die Anzahl der tragbaren digitalen Geräte pro Person künftig nicht ins Unermessliche steigt, sollten – nach Meinung von IBM – Dinge des täglichen Gebrauchs umgerüstet werden. In der Quintessenz würde das aber unter anderem bedeuten, dass man ständig mit dem gleichen Schmuck herumlaufen müsste.Sie glauben, das Ganze ist ein Scherz? Irrtum. Fahren Sie einfach zur Cebit. Dort will IBM die Schmuck−Kollektion präsentieren. (tö) …mehr

  • Caldera übernimmt auch Unix-Oldie "OpenServer"

    PC−Unix−Spezialist Tarantella (ehemals SCO) wird künftig ihre Geschäfte allein auf der M "Tarantella" gründen. Denn nun wandert auch das ehemalige Unix−Flaggschiff "Open Server" zu Linux−Anbieter Caldera. Wie das Unternehmen mitteilt, wird es 23 Millionen Dollar an die Kalifornier überweisen, um bestehende Rechte und zu erwartende Einnahmen abzulösen. Die Absicht von Caldera ist eigenen Angaben zufolge, das "erste und größte kombinierte Unix− und Linux−Angebot" zu schaffen. Dafür wird das Unternehmen auf die rund 15.000 Kundenadressen umfassende Datenbank von SCO zugreifen. Ob die Rechnung aufgeht, steht dahin: Die Tage von "Openserver" sind längst gezählt, so dass die Caldera−Strategie nur heißen kann, Kunden der veralteteten Software zum Einsatz von Linux−Servern zu überreden. Caldera hatte im August vorigen Jahres die Server−Abteilung von SCO übernommen. Die übernahme sah vor, den Oldie "OpenServer" bei SCO respektive Tarantella zu lassen. Nun scheint es, als verspräche sich Caldera neue Geschäfte mittels der Altkunden von SCO. (wl) …mehr

  • Olivetti: Rechner-Bonsai mit Klapptastatur

    Bei Olivettis neuem PDA "Xsmall" ist der Name Programm. Mit einer Größe von 90 x 60 x 7 Millimetern ist der Mini−Rechner kaum größer als eine Kreditkarte und wiegt dabei nur 45 Gramm. Trotzdem sollte man den Kleinen nicht unterschätzen: Denn mit dem Gerät lassen sich immerhin Termine und Adressen verwalten sowie Aufgabenlisten führen. Damit die Texteingabe dabei nicht zur Sisyphusarbeit wird, ist im Lieferumfang des PDAs eine Klapptastatur enthalten, die man über ein Kabel an den Rechenzwerg anschließt.Der Speicher des Xsmall beträgt 768 KB, und eine Lithiumbatterie versorgt den Organizer mit Strom. Laut Olivetti soll die Batterie bei einer täglichen Nutzungsdauer von einer Stunde zwei Monate durchhalten. Ab März ist der Baby−PDA zum Endkundenpreis von 179 Mark erhältlich.(kj) …mehr

  • Aus für die Workx AG?

    Nach der fulminanten Expansionswelle der Workx AG im letzten Jahr - sogar ein Börsengang war geplant - kommt nun die Ernüchterung. Im Hofoldinger Headquarter mussten 17 Mitarbeiter ihren Hut nehmen, und die Außenstelle in Kent (Großbritannien) wurde ersatzlos gestrichen. Die dort ansässigen Kunden werden wieder von Hofolding aus betreut. Die Vorstände, Peter Pilenghi und Joachim Redmer, lehnen zur Zeit jedes Gespräch mit der Presse ab. In vierzehn Tagen werde man wieder Zeit haben. Im Moment sind sie auf der Suche nach neuen Geldgebern. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner 06/01. (jh) …mehr

  • IBM: Vorwurf der Holocaust-Beteiligung? (mit Erklärung von IBM )

    IBM sieht sich heute mit einem Vorwurf der schwersten Art konfrontiert. In seinem gerade erschienen Buch "IBM and the Holocaust: The Strategic Alliance between Nazi Germany and America´s Most Powerful Corporation" wirft der amerikanische Publizist Edwin Black dem Konzern vor, durch die permanente Lieferung der damals hochmodernen Lochkarten−Rechner Hollerith, den Nazis maßgeblich bei der systematischen Vernichtung der Juden geholfen zu haben. IBM habe, so der Autor, nicht einmal bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges die Geschäftsbeziehungen mit den Nazis abgebrochen. Im Gegenteil: Die IBM−Tochter Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft (Dehomag) habe weiterhin rege Geschäfte mit dem Hitler−Regime geführt. Auch nachdem IBM−Chef und Nazi−Bewunderer Thomas J. Watson unter anderem sein "Verdienstkreuz des Deutschen Adler" öffentlich zurück gegeben hat, wies die Dehomag immer noch die zweitbesten Verkaufsergebn im internen IBM−Ranking auf. IBM reagiert auf diesen Vorwurf mit dem Hinweis, dass die Dehomag nach dem Ausbruch des Krieges als Feindeseigentum von den Nazis konfisziert wurde und so von New York aus keine Kontrolle auf die Handlungen der deutschen Tochter mehr ausgeübt werden konnte. Zu den weiteren Inhalten des Buches, so das schriftliche, an die Mitarbeiter versandte Statement von IBM (siehe unten), könne man noch keine Stellung nehmen, da der Autor zwar verschiedene Publikationen informiert habe, aber IBM selber kein Exemplar des Buches geschickt habe. Erste Auszüge des Buches "IBM and the Holocaust: The Strategic Alliance Between Nazi Germany and Americas Most Powerful Corporation" werden im Spiegel veröffentlicht. Anbei das (interne) Statement von IBM im Original: "IBM Statement On Nazi−Era Book" IBM has learned that a book will be published shortly stating that Hollerith tabulating machines were used by the Nazi regime and apparently speculating on the activities of IBM´s subs in Germany at the time. To publicize the book, its author has contacted several news organizations, which have approached IBM for comment. The author has not prov IBM a copy of the book, nor has he its publisher or title. He has also prohibited the news organizations from sharing with IBM any excerpts from the book. Obviously, without access to the book´s contents, we cannot comment on any of the author´s allegations. Nevertheless, we recognize that its very subject is an important and highly painful one for many IBMers, their families and the world community at large. For this reason, IBMers should know the following: IBM finds the atrocities committed by the Nazi regime abhorrent and condemns anything that contributed to their unspeakable acts. The Nazi´s use of Hollerith equipment has been publicly known for decades. A Hollerith machine even stands in the Holocaust museum in Washington D.C. It has also been known that IBM´s German subs during the 1930s −− Deutsche Hollerith Maschinen GmbH (Dehomag) −− supplied Hollerith equipment. As with hundreds of foreign−owned companies that d business in Germany at that time, Dehomag came under the control of Nazi authorities prior to and during World War II. IBM Germany was established after the war. IBM does not have a lot of information or records about Dehomag. Most documents were destroyed or lost during the war. What documents IBM d have that were relevant to this period were donated to New York University and Hohenheim University in Stuttgart, Germany −− two institutions with respected independent academic experts who could become the custodians and analysts of these records. If this book points to new and verifiable information that advances understanding of this tragic era, IBM will examine it and ask that appropriate scholars and historians do the same." (gn) …mehr

  • Compaq-Chef Capallas: "Die Kunden wollen ihre Computer über Händler kaufen."

    "Die klassische PC−Industrie wird allmählich zur "Old Economy" der Informationstechnologie, zur Geschichte von gestern. Unsere Aufgabe wird künftig nicht darin bestehen, den Leuten nur irgendwelche klobigen Kisten auf den Tisch zu stellen. Stattdessen geht es darum, eine völlig neue Generation von Internet−Zugangsgeräten zu entwickeln − teils drahtlos, teils für ganz spezielle Anforderungen", erklärt Compaq−CIO Michael Capellas in einem ausgesprochen lesenwerten Interview mit dem "Spiegel". So wolle Compaq demnächst, aufbauend auf dem PDA "Ipaq", "Geräte anbieten, über die man V aus dem Web herunterladen kann. Oder Internet−Geräte, die als Abspielstationen für Rocksongs dienen". Auch die PC−Lastigkeit Compaqs sieht er als Geschichte an: "PCs machen inzwischen weniger als die Hälfte unseres Umsatzes aus. Viel rasanter entwickelt sich dagegen das Geschäft mit Hochleistungsspeichern und Servern." Compaq werde sich nicht auf einen Preiskrieg mit Dauerrivalen Dell einlassen: "Wir verte unsere Marktanteile nicht um der Marktanteile willen. Deshalb werden wir uns nicht in einem Preiskrieg mit Dell verzetteln." Zwar gesteht der Compaq−Boos zu, das Web "helfe ungemein, den Vertrieb über unsere Händler effizienter und schneller zu machen", aber er setzt ausdrücklich auf den Fachhandel: "Am Ende bestimmen nicht die Hersteller die Regeln, sondern die Kunden. Und die wollen ihre Computer zu 70 Prozent immer noch über Händler oder andere Vertriebswege kaufen. Dadurch können wir einen viel größeren Markt abdecken." Auf die "Spiegel"−Frage, ob "der Kampf auf dem PC−Markt nicht im Vertrieb entschieden" werde, antwortet er: "Nein. Alle in der Branche benutzen für ihre PC doch die gleichen Geräte−Komponenten, schrauben die gleichen Teile zusammen. Die Bestellung geht direkt nach Taiwan, von dort aus kommen die Computer direkt zum Kunden. Da sind zwei Prozent Marge bei den Vertriebskosten nicht entsche. Wichtiger wird in Zukunft sein: Was muss ich ausgeben, um neue Kunden zu gewinnen? Was kosten die Callcenter, die Werbung, das Marketing? Da wird der Krieg entschieden." (wl) …mehr

  • Motorola: "Nur" 4.000 Entlassungen

    4.000 Mitarbeiter und nicht, wie gemeldet, bis zu 13.000 Mitarbeiter wird Motorola mit Hauptsitz in Schaumburg, Illinois, kündigen. Die Stellenkürzungen, die drei Prozent der weltweiten Belegschaft betreffen und Angestellte aller Positionen in Europa, Asien und den USA meinen, werden in der Halbleitersparte vorgenommen. Ferner wird Motorola laut eigenen Angaben die Investitionen in seiner Chipeinheit, die im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Dollar betrugen, "erheblich" senken. Das Unternehmen reagiere damit auf die gesunkenenNachfrage nach seinen Halbleitern. (wl) …mehr

  • -Ranking der führenden Informationsgesellschaften

    Alljährlich bemühen sich die Marktforscher der (International Data Corp.), in ihrem "Information Society Index" (ISI) die weltweit führenden Informationsgesellschaften zu bestimmen. Dabei legen die Marktforscher die Messlatte für das Ranking anhand von Kriterien wie zum Beispiel Zahl der PCs pro Kopf der Bevölkerung, Telefonkosten, Bürgerechte und Pressefreiheit fest. Nun ist die Liste für das Jahr 2000 fertig, und sie ergibt, dass Schweden wie im Jahr zuvor auf dem Siegerpodest steht, gefolgt von Norwegen und Finnland. Die USA fiel gegenüber 1999 vom zweiten auf den vierten Platz zurück; Deutschland (Platz 13) und Japan (Platz elf) sind nicht unter den Top Ten zu finden.Die ersten zehn Plätze belegen laut dem ISI−Ranking für das Jahr 2000: 1. Schweden (6496 Punkte), 2. Norwegen (6112), 3. Finnland (5953), 4. USA (5850), 5. Dänemark (5837), 6. Grossbritannien (5662), 7. Schweiz (5528), 8. Australien (5382), 9. Singapur (5269), 10. Niederlande (5238). (wl) …mehr

  • Erwachsene "entdecken", Jugendliche "verinnerlichen" das Netz

    Wie Mary Modahl, Vizepräs von Marktforscher Forrester, zum Auftakt der Multimediamesse "Milia" in Cannes feststellte, seien die jungen Nutzer die größte Herausforderung für die Internet−Industrie. Denn anders als die Erwachsenen, die das Internet erst nach und nach entdeckten und solche Inhalte wie Nachschlagewerke bevorzugten, sei der Umgang mit den neuen Medien für die Jugend bereits so etwas Selbstverständliches, dass sie das Netz bereits "verinnerlicht" hätten. Für die jungen Konsumenten sei der PC übrigens kein fertiges Produkt, sondern ein stets erweiterbares Hilfsmittel."Noch ändern die neuen Medien die Ansprüche der Menschen, in der Zukunft wird es umgekehrt sein", so Modahl. Die Industrie müsse sich auf die veränderten Interessen und Gewohnheiten der Internet−K einstellen. Angebote wie die Musik−Tauschbörse Napster könne man kommerzialisieren oder vom Netz nehmen. Den privaten Austausch von Daten − selbst im großen Stil − lasse sich langfristig aber nicht verhindern. (kh) …mehr

  • Viren-Weltkarte von McAfee

    Wer das Auftauchen von Viren weltweit betrachten will, kann das seit kurzem auf der World Virus Map von Antiviren−Spezialist McAfee tun. Auf der Karte wird das Erscheinen neuer Viren nach Regionen angezeigt; wahlweise können auf ihr die weltweite Virusaktivität innerhalb der vergangenen 24 Stunden, der letzten sieben oder 30 Tage angeklickt werden. Die Daten für diese Karte stammen laut McAfee von dem hauseigenen Online−Virenscanner, den etwa 780.000 eingetragene Kunden nutzen. Aus der Karte geht hervor, dass hauptsächlich Computer in Nordamerika von verschiedenen Viren befallen wurden. In Europa sind vor allem in Computer in Grossbritannien und Deutschland betroffen. (wl) …mehr

  • Anna Kournikova lockt mit vielen E-Mails: neuer Virus entdeckt

    Und wieder mal ist ein Virus im Internet unterwegs, wieder als E−Mail mit einem angehängten Visual−Basic−Scripr getarnt, und genauso wie das Vorbild "I LOVE YOU" verschickt sich dieser Wurm selbsttätig mit Hilfe des Microsoft−Outlook−Adressbuchs. Wer den "AnnaKournikova.jpg.vbs" genannten Anhang öffnet, ist aber in der Tat selbst schuld, denn dieser ist unschwer an der Endung "vbs" als eine Visual−Basic−Script−Datei zu erkennen. Und wer sich von einem möglichen Bild einer russischen Tenn so verführen lässt, der hat eben seit "I LOVE YOU" nichts dazu gelernt. Die bekannten Antivirus−Software−Hersteller haben relativ schnell reagiert und entsprechende Warnungen lossgeschickt. Sophos hat ein entsprechendes Update veröffentlicht, genauso wie F−Secure und Finjan Software. (rw) …mehr

  • Schlechte Aussichten für das Gros der europäischen Internet-Marktplätze

    Vier von fünf europäischen Internet−Marktplätzen werden langfristig das Zeitliche segnen, warnt der Online−Informationsdienst Jupiter MMXI. Nur weniger als 100 von derzeit 500 werden überleben. Dabei sehen die Prognosen für den europäischen Markt gar nicht so schlecht aus. Jupiter schätzt, dass die Umsätze europäischer Internet−Marktplätze bis 2004 von derzeit 200 Millionen auf 1,8 Milliarden Euro klettern werden.Die besten überlebenschancen hätten laut Jupiter Anbieter, die über ausreichend Transaktionsvolumen verfügten, sich einer breiten Unterstützung der Industrie sicher sein können und bei denen darüber hinaus auch der Support stimme. Angeführt wird die von Jupiter veröffentlichte Liste der Top−Ten von dem britischen Büroausstatter Acequote. Der deutsche Konkurrent Mondus muss sich mit dem achten Platz zufriedengeben. Auf Platz sechs steht ein anderer deutscher Marktplatz, nämlich die Industrie−Handelsplattform Goodex. (kh) …mehr

  • Sony gibt Einzelheiten zum Grafikchip für Playstation 3 bekannt

    Obwohl es keine offizielle Bestätigung gibt, gilt als sicher, dass es sich beim jüngst vorgestellten Grafikprozessor von Sony um eine Komponente für die in Planung befindliche Playstation 3 handelt. Größte Veränderung zum "Graphics Synthesizer" der Playstation 2: Mit 32 MB ist der Speicher nunmehr achtmal so groß. Der Chip soll im 0,18−Mikrometer−Prozess gefertigt werden und 150 MHz Taktfrequenz besitzen.Die Die−Fläche der GPU beträgt 4,62 Quadratzentimeter und ist somit um das 1,6−fache größer als beim PS2−Bauteil. In diesem Zusammenhang ist es umso erstaunlicher, dass es Sony geschafft haben will, mit 287,5 Millionen Transistoren die 6,7−fache Anzahl – im Vergleich zum Vorgängermodell – auf dieser Fläche unterzubringen. (tö) …mehr

  • Vobis: Zehn Filialen werden geschlossen

    Nachdem Mobilcom reinen Tisch machte, was die Tochter Comtech angeht, rückte auch Vobis-Chef Jürgen Rakow mit der Sprache heraus: Zehn Filialen wolle die PC-Kette in den nächsten Monaten dichtmachen, erklärte er gegenüber der "Bild am Sonntag". Der Grund liegt auf der Hand: Der Preiskampf im PC-Geschäft würde immer härter - auch durch Anbieter wie Aldi Co., die Hardware zum Einkaufspreis anbieten würden. Der Verkauf der Divaco-Anteile von 75 Prozent sei aber noch nicht unter Dach und Fach. Rakow rechnet mit einer Vertragsunterzeichnung im März (siehe ComputerPartner 05/01, Seite 10). (ch) …mehr

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