Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 21.02.2001

  • Neue Consumermesse in Leipzig

    Unbeeindruckt vom Untergang der Cebit Home wagt sich die Initiative D21 an eine neue Messe, die ausschließlich die Endverbraucher ansprechen soll: Come On heißt sie, und findet vom 8. bis 11. November dieses Jahres in Leipzig statt. In der Konzeptionsphase der Messe wurden potenzielle Besucher im Alter zwischen 14 und 65 Jahren nach ihren Interessenschwerpunkten befragt. Das Ergebnis ist nach Angaben der Veranstalter eine Erlebniswelt, die informativ ist und gleichzeitig Spass machen soll. Gegliedert ist die Messe in die folgenden Schwerpunkte: Freizeit und Lifestyle, Bildung und Ausbildung, Stadt und Region, Equipment (Computer und Zubehör), Online-Shopping, Kommunikation, Medien, Job, Business und Finanzen, Gesundheit sowie Sicherheit und Recht im Netz. (st) …mehr

  • CE Computer Equipment: Ausbau der ASP-Aktivitäten

    Einen neuen Geschäftsbereich für den gezielten Ausbau seiner Aktivitäten im Bereich Application Service Prov (ASP) hat die CE Computer Equipment AG gegründet. Die Business Line ASP bündelte sämtliche ASP-Aktivitäten des Bielefelder Unternehmens konzernweit. Darin enthalten sind Beratung und Betreuung, sowie eine eigens entwickelte Produktlinie und ein für den ASP-Markt umsetzbares Lizenzmodell. Durch neue Partner will der Anbieter von Content-, Document- und Archive-Management die ASP-Produktlinie verstärkt vermarkten. (so) …mehr

  • NEC brechen die Gewinne weg

    Dass das Chip−Geschäft im Moment alles andere als lohnend ist, darüber haben wir bereits berichtet. Um ihre aufgetürmten Lagerbestände loszuwerden, drücken manche Hersteller ihre Preise bereits unter den Herstellungspreis, frei nach dem Motto: Hauptsache Umsatz. Dass dabei nichts hängenbleibt, ist klar. Auch die Zahlenjongleure bei NEC haben bei der Berechnung des Ergebn für das laufende Geschäftsjahr (31. März) feststellen müssen, dass ihre früheren Berechnungen um einiges zu optimistisch waren. So gab das Unternehmen jetzt bekannt, statt des geplanten Nettogewinns von umgerechnet 778,3 Millionen Dollar nur 518,9 Millionen zu erreichen. Auch den Umsatz mussten die Japaner runterrechnen, wenn auch nicht in diesen Ausmaßen: Umgerechnet werden die Umsätze bei 46,72 Milliarden Dollar liegen, geplant waren 47,58 Milliarden.(st) …mehr

  • Electronic Partner: Rekordumsatz dank Handy-Boom

    Der europäische Einkaufsverbund Electronic Partner hat im Jahr 2000 nach eigenen Angaben das höchte Wachstum seit seiner Gründung im Jahr 1973 erzielt. So stiegen die Umsätze der Electronic-Partner-Zentrale inklusive Lager- und Vermittlungsgeschäft im abgelaufenen Jahr um 16,1 Prozent auf 1,371 Milliarden Euro. Die Umsätze der mittlerweile 4.352 Mitglieder der Kooperation lagen bei 2.945 Milliarden Euro - ein plus von 15,9 Prozent. In diesen Zahlen macht sich vor allem der Handy-Boom des letzten Jahres bemerkbar, die Umsätze im Bereich Telecom legten um 34,5 Prozent zu. Zweiter großer Umsatzbringer war der Bereich PC/Multimedia mit einem Plus von 26 Prozent. Trotz des Rekordergebn läßt sich das Unternehmen nicht zu Höhenflügen hinreißen: Die vorsichtige Wachstumsprognose für das nächste Jahr lautet: acht Prozent mehr Umsatz. Konservativ bleibt das Unternehmen auch bei der Einschätzung seines Kerngeschäftes. Laut Geschäftsführer Hartmut Haubrich werden die Warengruppen Unterhaltungselektronik und Elektro auch weiterhin das Rückgrat des Geschäftes bilden. (st) …mehr

  • UMTS in Deutschland könnte 730 Milliarden Mark kosten

    Laut Ericsson müssen Unternehmen in Deutschland mit UMTS−Investitionen in Höhe von rund 730 Milliarden Mark rechnen. Diese gewaltige Summe kommt laut der Consulting−Abteilung der Schweden folgendermaßen zustande: Bisher wurden rund 100 Milliarden Mark für die UMTS−Lizenzen ausgegeben; weitere 130 Milliarden Mark werden Infrastruktur, Marketing und Vertrieb die Netzanbieter kosten. Zusätzliche 500 Milliarden Mark könnten laut der Studie Banken, Anbieter von UMTS−Diensten und andere Unternehmen investieren müssen. Laut Ericsson werde auf die pure Sprachübertragung in UMTS−Netzen weniger als ein Drittel des Geschäfts entfallen; den Löwenanteil des Geschäfts werde die kostenpflichtige übertragung von Daten aller Art ausmachen. Ein weiteres Resultat der Studie, bei der rund 400 Unternehmen befragt wurden, ist, dass fast 90 Prozent der Firmen noch nicht auf das mobile Internet vorbereitet seien. Ferner nimmt Ericsson an, dass binnen der nächsten drei Jahre es mehr mobile Internet−Nutzer geben werde als Desktop−Benutzer, die von zu Hause aus das Internet benutzen.(wl) …mehr

  • Kingfisher dementiert Trennungsgerüchte

    Die britische Einzelhandels−Gruppe Kingfisher hat einen möglichen Verkauf der Elektrohandelskette Promarktdementiert. Es gebe derzeit keine Pläne, sich von der verlustbringenden deutschen Tochter zu trennen. Im Gegenteil: Sobald der Turnaround geschafft sei, werde man über weitere Expansionen nachdenken, ließ der neue Promarkt−Chef Serge Amiard verlauten. Ein Verkauf sei auch deshalb ausgeschlossen, weil er einem Rückzug aus dem hiesigen Markt gleichkäme, so Kingfisher. Das Gerücht sei wohl entstanden, weil man vor kurzem das Management ausgetauscht habe.Die Kette, die unter den Namen Promarkt, Makromarkt und Wegert im Markt auftritt, fuhr allein im ersten Halbjahr 2000 einen Verlust von 14 Millionen Pfund ein und soll nun auf Effizienz getrimmt werden. Das Mutterhaus erhofft sich Hilfe von den Gründern und hat Michael und Matthias Wegert in beratender Funktion ins Management geholt − unentgeltlich, wie versichert wird. Die be Berliner Brüder hatten das Unternehmen erst im vergangenen Sommer für insgesamt 70 Millionen Pfund an Kingfisher verkauft. Trotz des Dementis brodelt die Gerüchteküche weiter: Die Briten würden zwar gern verkaufen, es gäbe aber derzeit keinen Interessenten und außerdem sei der Zeitpunkt einfach ungünstig. (mf) …mehr

  • Digitale Signatur: Brokat beginnt mit der Vermarktung seines Systems

    Die Brokat AG, Anbieter von E-Business-Lösungen, hat für ihr Verfahren zur digitalen Signatur vom deutschen Patent- und Markenamt ein Patent erhalten. Das Verfahren beruht auf dem Austausch von mathematisch berechneten Zahlenkombinationen, um ein elektronisches Geschäft zu bestätigen, gibt der Käufer einen privaten Zahlenschlüssel ein, der als Unterschrift dient. Brokat will jetzt mit der Vermarktung des Systems beginnen. Gemeinsam mit dem mSign Consortium, einem Zusammenschluss von Unternehmen aus der Informationstechnologie und dem Mobilfunk, soll das System als weltweiter Standard für Anwendungen in der mobilen Kommunikation etabliert werden. Als Einsatzgebiete für die digitale Signatur schweben dem Unternehmen der Einkauf und Bankgeschäfte per Handy, Brokerage, Ticketbestellung, Auktionen, Vertragsabschlüsse, Behördengänge und die Bezahlung von Dienstleistungen nach dem Pay-per-View-Prinzip vor. (st) …mehr

  • Studie: Mobile-Broadcasting-Dienste werden zum lohnenden Geschäft

    SMS ist erst der Anfang: Eine Studie der Medienberatung Gold Media kommt zu dem Ergebnis, dass die Mobile-Broadcast-Dienste in Zukunft noch stark wachsen werden. Mit der Zunahme des Handy-Marktes, der für das Jahr 2006 etwa 65 Millionen deutsche Handybenutzer umfassen wird, wird auch die Nachfrage nach der zielgerichteten übertragung von werbefinanzierten Nachrichten, lokalen Informationen und Shopping-Angeboten steigen. Der beliebteste solcher Push-Datendienste ist bisher noch SMS (Short Messaging Service). Monatlich werden in Deutschland derzeit rund zwei Milliarden SMS-Nachrichten versendet. (so) …mehr

  • Apple nicht mehr kopflos: Frank Steinhoff neuer Geschäftsführer

    Am 19. Februar hat Frank Steinhoff (41) die Position des Geschäftsführers der Apple Computer GmbH in Feldkirchen übernommen. Außerdem ist er Regional Manager für die Vertriebsorganisation Deutschland und österreich und verantwortet als Director Business Development Europe im gesamten europäischen Raum den Bereich Professional Business. Seit dem Fortgang von Peter Dewald im Sommer zum Software−Unternehmen Sage KHK hatten Reiner Deichmann und Andras Bierl die Deutschland−Geschäfte komm geführt. Steinhoff war zuletzt als Geschäftsführer für Deutschland, österreich, Schweiz und Osteuropa bei der Candle GmbH in Ismaning tätig. Davor war der gelernte Jurist jahrelang bei Adobe Systems Marketing Director und seit 1996 Regional Manager und Geschäftsführer.(go) …mehr

Zurück zum Archiv