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Meldungen vom 02.03.2001

  • 92 Prozent aller Betriebssysteme stammen von Microsoft

    Unberührt von Kartellrechtsklagen vor dem US−Justizministerium hat der Softwareriese Microsoft seine Dominanz über den Markt für Betriebssysteme nicht nur halten, sondern letztes Jahr sogar noch ausbauen können. Das ist das Ergebnis einer Studie von Marktforscher . Demnach machen Windows 95 und 98, Windows NT Workstation, Windows 2000 Professional und Windows Millennium Edition rund 92 Prozent aller Betriebssysteme aus, die im vergangenen Jahr weltweit verkauft wurden. Ein Jahr zuvor lag der Microsoft−Anteil noch bei 89 Prozent.Windows 98 legte letztes Jahr um 36 Prozent zu, während der Absatz von Windows 95 drastisch in den Keller rutschte. Dennoch sind die Verkaufszahlen von Windows 9x und Windows Millennium Edition um acht Prozent nach oben gegangen. Linux ist sogar um 25 Prozent gewachsen. Dennoch kam der Thorvald−Zögling noch nicht mal auf einen Marktanteil von zwei Prozent, was aber nicht heißt, dass man das offene Betriebssystem unterschätzen sollte. Denn immer mehr große PC−Hersteller wie IBM, Hewlett−Packard und Dell springen auf den Linux−Karren. Im Servermarkt konnten Windows NT und andere Windows−Betriebssysteme mit Plus 20 Prozent ebenfalls mächtig zulegen, während der Gesamtmarkt für Server−Betriebssysteme nur um 13 Prozent gewachsen ist. Linux kam sogar auf ein Absatzplus von 24 Prozent und stellt damit 27 Prozent des Gesamtmarktes für Server−Betriebssysteme. Für −Experte Al Gillen ist die wachsende Dominanz der Marktführer eine Gefahr für andere Betriebssysteme. Selbst Microsoft hat sich in der Kartellrechtsklage damit verte, dass Linux für Windows zu einer zunehmenden Bedrohung werde. O−Ton Microsoft: "Wir schädigen niemals Rivalen." Nein, das hätte man bei einem Hersteller, der seine Dominanz so geschickt ausbauen konnte, auch wirklich nicht vermutet. (kh) …mehr

  • Aktionärsversammlung: HP-Chefin Fiorina erntet Kritik an Sparkurs

    Die diesjährige Aktionärs−Versammlung von Hewlett−Packard war nicht gerade ein fröhliches Ereignis: Für die nahe Zukunft konnte Chefin Carly Fiorina keine erfreulichen Ausblicke bieten. Nachdem das Unternehmen zwei schwache Quartale hinter sich hat, und die Aktien weiter im Fallen begriffen sind, musste sie zugeben, dass ein Aufschwung für die nächste Zeit nicht in Sicht sei. "Wir sind vorsichtig mit dem Voraussagen für den Rest des Jahres", so Fiorina. Kritik erntete die HP−Chefin für das vor kurzem geänderte System der Leistungserfassung, das viele Mitarbeiter vor die Wahl stellt, entweder mehr zu leisten oder zu gehen. Ein langjähriger Mitarbeiter verwies im Meeting auf einen der Grundsätze des Unternehmensgründers Bill Hewlett: "Unser größtes Vermögen sind unsere Mitarbeiter". Auch einige Aktionäre bemängelten den Wandel in der Unternehmenskultur, einer von ihnen attestierte dem Unternehmen ein "Moralproblem". Fiorina verte das System mit dem Verweis auf eine Befragung unter ihren Mitarbeiter, demnach glaubten 70 Prozent, dass das Management bei schwacher Leistung der Mitarbeiter gefordert sei. "Entweder wir helfen den Mitarbeitern, ihre Leistung zu verbessern, oder wir helfen ihnen, das Unternehmen in Würde zu verlassen", so Fiorina. (st) …mehr

  • Computer 2000 steigt ins Filmgeschäft ein

    Broadliner Computer 2000 erweitert sein Produktportfolio um DVD-Filme. Damit will der Distributor seinen Kunden die Möglichkeit bieten, neben IT- und TK-Produkten auch DVDs zu konkurrenzfähigen Preisen einzukaufen, begründet das Unternehmen den Schritt. Aria Djamsch, Business-Unit-Leiter, ist bei C2 verantwortlich für das neue DVD-Vertriebsmodell. (ch) …mehr

  • SCM Microsystems wächst und macht Verluste

    Mit 52 Millionen Dollar im vierten Quartal 2000 schrieb der Anbieter von Digital−TV−Zugängen und Lesegeräten für Chipkarten, SCM Microsystems, zwar einen Umsatzrekord, dennoch ging er aus dem Geschäftsjahr 2000 mit einem Nettoverlust von 4,7 Millionen Dollar hervor. 1999 bilanzierte das deutsch−amerikanische Unternehmen noch 9 Millionen Dollar Gewinn. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2000 betrug 158,7 (Vorjahr: 127,3) Millionen Dollar, den operativen Gewinn gibt das Unternehmen mit 10,2 (Vorjahr: 14,4) Millionen Dollar an. 91 Millionen Mark stammten aus dem deutschen Markt, rund 60 Prozent aus dem US−Geschäft. Trotz des Minus, das SCM Microsystems mit einmaligen Aufwendungen und Abschreibungen in Zusammenhang mit den Akquisitionen von Microtech International, 2−Tel und Dazzle begründet, sieht CEO Robert Schne das Unternehmen auf dem richtigen Weg. So habe der Kauf von Dazzle den Einstieg ins Endkunden−Geschäft ermöglicht; die Abhängigkeit von Großkunden sei nicht mehr gegeben. SCM erwirtschafte mittlerweile rund die Hälfte seines Umsatzes im Endkundensegment. Ferner seien die Märkte für den gesicherten Zugang ins Internet, Digital−TV und Chipkarten−Lesegeräte sowie für digitale V−Bearbeitung. am Wachsen.(wl) …mehr

  • Symantec: kostenloser Sicherheits-Check für den PC

    Ab sofort stellt Symantec auf seiner Homepage eine deutsche Version des "Security Check" bereit. Anwender können mit dem Programm kostenlos ihren Computer auf Virenbefall und Sicherheitslücken überprüfen, so der Anbieter von Produkten rund um Internet−Sicherheit. Gegebenenfalls erhalten sie anschließend Tipps, um ihren Rechner sicherer zu machen.Symantec Security Check läuft auf PCs mit den Betriebssystemen Windows 95/98/ME oder Windows NT/2000. Als Internet−Browser sollte Microsofts Internet Explorer ab der Version 4.01 oder der AOL−Browser ab Version 5.0 installiert sein. Ab Anfang Mai wird es auch eine Macintosh−Variante des "Security Check" geben.(kj) …mehr

  • Psion: Hohe Verluste in 2000 - jetzt wird gekürzt

    Handheld−Hersteller Psion Plc.hat das Geschäftsjahr 2000 mit hohen Verlusten abgeschlossen: Inklusive außergewöhnlicher Aufwendungen beläuft sich der Gesamtverlust nach Steuern auf 13,18 Millionen PfundJetzt will das Unternehmen mit Hauptsitz in England Kosten einsparen, und was läge da näher, als erstmal Personal zu entlassen: Als Konsequenz auf das Ende der Zusammenarbeit mit Motorola (ComputerPartner online berichtete) und die Zusammenlegung der Bereiche Psion Computers, Psion Connect und InfoMedia in die Abteilung Psion Digital Solutions müssen 100 Leute demnächst ihren Hut nehmen. Die Aussichten für das laufende Jahr klingen nüchtern: Für die Bereiche Psion Computers und Psion Connect werden rückläufige Umsätze erwartet, als neues Kerngeschäft gilt der Geschäftsbereich Psion Teklogix. Für dessen drahtlose Netzwerklösungen sieht das Unternehmen im laufenden Jahr gute Wachstumschancen.(st) …mehr

  • Institut für Telematik: Schleuse für Datenpakete

    Insbesondere in kleineren Betriebe dürfte der "Lock-Keeper" des Trierer Instituts für Telematik seine Verwendung finden. Dabei handelt es sich um einer Hardware-Vorrichtung, die ähnlich wie eine Schleuse arbeitet. Insgesamt drei Rechner: der Intranet-Server, ein Mittelrechner und der Lock-Keeper-Server trennen das interne Netz vom Internet, und es bleibt jeweils nur eine Verbindung zwischen zwei Rechnern offen. (rw) …mehr

  • Nullrunde bei Gateway

    Beim US−Computerhersteller Gateway ist kein Ende der Talfahrt in Sicht: Jetzt hat das Unternehmen seine Prognose für das erste Quartal noch einmal reduziert. Bisher waren Analysten von einem Gewinn von 17 Cent je Aktie ausgegangen, in einer Analystenkonferenz am vergangenen Mittwoch kündigte Gateway aber eine Nullrunde an. Auch die einmaligen Aufwendungen werden höher sein als bisher erwartet, sie werden zwischen 150 und 275 Millionen Dollar liegen, die Entlassung von 3.000 Mitarbeitern im Januar (ComputerPartner online berichtete) schlägt nochmal mit 50 Millionen Dollar zu Buche. Der Stückzahlenumsatz wird nach Unternehmensangaben leicht unter dem des Vorjahresquartals liegen. Das neue Management unter Gründer Ted Waitt hat bereits mit Umstrukturierungsmaßnahmen begonnen: Neben der Einschränkung des Produktsortiments wird die Schließung von einzelnen Niederlassung und der Rückzug aus Teilen des internationalen Marktes in Erwägung gezogen. (st) …mehr

  • Wenig Jungvolk unter den Online-Käufern

    Eine neue Studie der Unternehmensberatung Accenture (vorher Andersen Consulting) macht Schluss mit der landläufigen Annahme, dass vor allem Jungvolk im Internet einkauft. Tatsächlich seien laut Studie die meisten Online-Käufer bereits im gesetzten Alter: Die über 35-jährigen stellen die Mehrheit der Gruppe, die über 70 Prozent der Internet-Käufe tätigen. Diese Tatsache könnte die Erklärung sein für ein weiteres überraschendes Ergebnis der Studie. So fanden die Forscher heraus, dass bei den potentiellen Käufern Kriterien wie eine einfach zu handhabende Website und ein einheitlicher Markenauftritt wesentlich wichtiger sind als schlicht der günstigste Preis - der macht laut Accenture nur 10 Prozent des Marktwertes aus. (st) …mehr

  • Micrologica steht vor dem Aus

    Wieder steht ein Mitspieler im Neuen Markt vor der Pleite: Diesmal ist es die Micrologica AG aus Bargtehe, Anbieter von Softwarelösungen für Call Center. Noch in der letzten Woche konnte das Unternehmen einen Kredit in Höhe von 2 Millionen Euro von einem englischen Investor an Land ziehen. Doch jetzt hat dieser die Kündigung des Kredits angedroht - ohne die Finanzspritze droht der Firma die Zahlungsunfähigkeit. Der Grund für den Rückzug des Investors sind die gescheiterten Kooperationsverhandlungen zwischen Micrologica und einem internationalen Konzern aus der Call-Center-Branche. Nach Angaben von Micrologica waren diese Verhandlungen die jüngsten von einer Reihe von Gesprächen mit mehreren strategischen Investoren, die in den letzten 5 Monaten erfolglos geführt worden waren. (st) …mehr

  • Millionenschaden durch Telefon-Hack

    Bislang unbekannte Hacker haben die Telefonanlagen von Grossbetrieben geknackt und und auf deren Kosten Ferngespräche geführt. Wie die ComputerPartner-Schwesterpublikation "Computerwelt österreich" meldete, sind davon Hunderte Grossbetriebe, Organisationen und Regierungsstellen in Europa betroffen. Den Gesamtschaden der Hacker-Attacke wird von Ins auf zirka 66 Millionen Dollar geschätzt: Da neue Schadensfälle gemeldet werden, dürfte die der Schaden noch größer werden. Laut der "Computerwelt österreich" sind am stärksten Anlagen des Typs "Mer 1" des kanadischen Telekommunikationskonzerns Nortel Networks betroffen, die von der Knapsch AG eingerichtet und betreut wurden. Die Hacker haben sich anscheinend über das GSM-Gateway Zugriff auf die Telefonanlagen verschafft. Mit dem Gateway wird bei Gesprächen zwischen Mobiltelefonen jeweils der günstigste Tarif ermittelt. (wl) …mehr

  • Computer 2000 steigt ins Filmgeschäft ein

    Broadliner Computer 2000 erweitert sein Produktportfolio um DVD-Filme. Damit will der Distributor seinen Kunden die Möglichkeit bieten, neben IT- und TK-Produkten auch DVDs zu konkurrenzfähigen Preisen einzukaufen, begründet das Unternehmen den Schritt. Aria Djamsch, Business-Unit-Leiter, ist bei C2 verantwortlich für das neue DVD-Vertriebsmodell. (ch) …mehr

  • Noch keine Lösung für Technik-Kaufhaus Brinkmann

    Nachdem nun auch der Einzelhandelskonzern Rewe den Kauf des insolventen Technik−Kaufhauses Brinkmann in Hamburg abgelehnt hat, liegt die Zukunft des Unternehmens mit seinen 4.500 Mitarbeitern in 46 Häusern weiterhin im Ungew. Schon zuvor hatten die Metro sowie Electronic−Partner (wegen des "enormen Sanierungsbedarfs") abgewunken.Nach einem Bericht von Spiegel−Online will Rewe−Chef Hans Reischl allerdings die übernahme einzelner Brinkmann−Standorte nicht ausschließen. Rewe erzielt im Bereich Unterhaltungselektronik (ProMarkt) rund eine Milliarde Mark Umsatz. Brinkmann hatte Anfang Februar Insolvenzantrag gestellt. Gegenüber Banken waren Schulden in Höhe von 69 Millionen Mark aufgelaufen, die Lieferantenverbindlichkeiten beliefen sich auf rund 200 Millionen Mark. Im vergangenen Geschäftsjahr musste Brinkmann einen Verlust von etwa 30 Millionen Mark ausweisen.Unterdessen wehrt sich Leopold Stiefel, geschäftsführender Gesellschafter der Media−Saturn−Holding GmbH in Ingolstadt, gegen Meldungen, dass die Metro−Tochter ein Saturn−Haus gegenüber von Brinkmann geöffnet habe, um den Konkurrenten in die Knie zu zwingen. "Das ist absoluter Schwachsinnn", sagte Stiefel in einem Interview mit der Zeitschrift Computer−Bild. "Wenn ich wirklich das Ziel gehabt hätte, Brinkmann zu vernichten, hätte Saturn wesentlich größer und vor allem aggressiver, das heißt discountmäßiger antreten müssen. Außerdem ist ja zwischenzeitlich bekannt, dass die Verluste bei Brinkmann nicht erst seit der Saturn−Eröffnung existent sind, sondern die Probleme seit Jahren hausgemacht sind. (sic) …mehr

  • Ingram Micro bäckt kleinere Brötchen

    Die amerikanische Mutter von Macrotron, Ingram Micro, musste ihre Gewinnerwartungen für das erste Quartal dieses Jahres kräftig herunterschrauben. Betrug das letzte Quartalsergebnis 2000 noch knappe 60 Millionen Dollar, sollen es Ende März gerade mal 22 bis 27 Millionen werden. "Die im Dezember begonnene Rückgang der Nachfrage hat sich in den ersten zwei Monaten dieses Jahres verstärkt", begründet Ingram Micros CEO, Kent B. Foster, die mageren Gewinnaussichten des Distributors. "In dieser Höhe hätte ich eine Ergebnisminderung nicht erwartet", entgegnet dem Brian Alexander von der New Yorker Investmentfirma Raymond James Associates. So plumpste der Aktienkurs des Distributors gleich um 40 Cents auf 13,80 Dollar herunter, aber der Analyst hält nach wie vor große Stücke auf das Papier: "Es ist jetzt schon äußerst billig, fiel tiefer wird es nicht mehr fallen." Seine Empfehlung lautet: kaufen. (rw) …mehr

  • 3Com rechnet mit mindestens 235 Millionen Dollar Verlust

    Mit wenigstens 235, vielleicht auch 245 Millionen Dollar Verlust wird Netzwerker 3Com das gerade abgeschlossene dritte Quartal (Stichtag: 2. März) des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 beenden. Das Unternehmen rechnet eigenen Angaben zufolge mit einem Nettoverlust von 135 bis 145 Millionen Dollar − statt geplanter 80 bis 100 Millionen Dollar; während der Betriebsverlsut die viertel Milliarde Dollar beinahe erreichen soll. Die Umsätze des Quartals dürften sich laut den Kaliforniern bei zwischen 625 bis 640 Millionen Dollar bewegen; in Santa Clara hatte man ursprünglich mit 725 Millionen Dollar Umsatz gerechnet. Der Netzwerker, der nun in zwei aufeinander folgenden Quartalen Verluste einfuhr (ComputerPartner.de berichtete) macht wie alle Netzwerker in letzter Zeit als Ursachen für die deutlich schlechtere Ertragslage neben einem Umsatzrückgang in den USA infolge des "rückgängigen Telekom−Bereichs" folgende weitere Faktoren geltend: "Eine Veränderung in der Nachfrage nach kommerziellen Access−Produkten mit niedrigeren Margen", "Verfall von Preisen und Gewinnspannen im Geschäftsbereich Consumer−Breitbandmodems und höhere Kosten, die sich aus den fixen Herstellungskosten und gleichzeitig geringeren Produktionsvolumina ergeben." Unternehmenschef Bruce Claflin sagte: "Die plötzliche und starke Verlangsamung der US−Konjunktur hat sich im laufenden Quartal dramatisch auf unsere Umsatzzahlen ausgewirkt. 3Com muss ein niedrigeres Kostenniveau erreichen, das auf das momentane wirtschaftliche Klima reagiert. Zugleich müssen wir weiter in langfristiges und profitables Wachstum investieren." 3Com hatte am 26. Februar (ComputerPartner.de berichtete) die Entlassung von 1.200 Mitarbeiter angekündigt. Ferner will das Unternehmen 50 Prozent seiner freien Consultants und Zeitarbeiter nicht weiter beschäftigen, und erwartet von seinen Mitarbeitern, mit Kürzungen freiwilliger Leistungen einverstanden zu sein. Laut Thomas Peters, 3Com−Chef in Deutschland, sollen die Entlassungen nicht auf Deutschland übergreifen: "Wir betreiben in Zentraleuropa bereits seit längerem ein erfolgreichesBusiness und sehen die Auswirkungen im wesentlichen von globaler Art."(wl) …mehr

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