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Meldungen vom 14.03.2001

  • Corba plus C#?

    Noch haben die M Corba (Common Object Request Broker Architecture) und die von Microsoft propagierte Programmiersprache "C#" (ausgesprochen: "See sharp") rein gar nichts mit einander zu tun. Doch geht es nach der Objekt Management Group (OMG), könnte sich das bald ändern. Sie prüfe derzeit die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Corba und C#, teilt das Konsortium mit, das sich zur Aufgabe gemacht hat, für Standards bei Unternehmenssoftware zu sorgen. "Wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass C# eine Programmiersprache wird, die die Leute benutzen wollen, dann wird es auch ein Corba−Mapping dafür geben", erklärte Andrew Watson, Technical Director der OMG, gegenüber dem Nachrichtendienst Computerwire. Im Februar hatte die OMG einen UML−basierten (Unified Modeling Language) neuen Standard namens MDA (Model Driven Architecture) veröffentlicht, der laut der dem Konsortium Corba als Untermenge von MDA begreift. Gerüchte, MDA könne Corba ablösen, trat die OMG entgegen. Man werde Corba weiterentwickeln. John Cheesman, einer der UML−Entwickler bezeichnet MDA/UML als einen "Allzweckstandard". Corba sei dagegen "für bestimmte Aufgaben maßgeschne, zum Beispiel für die gemeinsame Applikationsentwicklung unter Java.(wl) …mehr

  • Neuer Channel-Vertriebs-Chef bei Cisco

    Peter Barnewitz (41), bisher Director Global Channels EMEA der Cisco Systems GmbH, wurde ab sofort zum Director Channels ernannt und leitet somit als Mitglied der Geschäftsleitung den gesamten Partnerbereich. Davor betreute er bei dem Netzwerkspezialisten zunächst als Account Manager deutschlandweit Kunden aus dem öffentlichen Dienst und der Industrie. Später war er Vertriebsleiter für die Region Nordrhein-Westfalen und Leiter der Geschäftsstelle Düsseldorf. Vor seinem Einstieg bei Cisco leitete er die Berliner Geschäftsstelle des CHG Systemhauses. (bw) …mehr

  • Mobilcom legt zwei Verlustrechnungen vor

    1047 Millionen Mark auf der Verlustseite − diese Summe findet sich in der spät veröffentlichten 2000−Bilanz (nach Handelsgesetzbuch; HGB) des TK−Anbieters Mobilcom.Mitte Februar hatten der 1991 gegründete TK−Vermarkter seinen Jahresverlust (gemäß International Accounting Standards; IAS) für das vergangene Jahr mit zirka 175 Millionen Markt angegeben. Das werde man auch in Zukunft so halten, war von Mobilcom zu erfahren. Dies sei auch beim Großteil der DAX−Welt Usus; immerhin sei der Abschluss nach IAS sei im Gegensatz international anerkannt: "IAS ist insbesondere wichtig, um amerikanische Investoren zu gewinnen. Das Abschluss nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) ist hierfür völlig untauglich", erklärte ein Unternehmenssprecher. Die enorme Differenz resultiert aus den Bilanzierungsoptionen von HGB und IAS. Diese Bilanzierung erlaubt Mobilcom, sämtliche Abschreibungen und Kosten für die UMTS−Lizenz erst zum Start des neuen Netzes − geplant Mitte 2002 − zu auflisten zu müssen Allein für letztes Jahr, als Mobilcom für rund 16,5 Milliarden Mark eine UMTS−Lizenz ersteigert hatte, wären gemäß HGB rund 775 Millionen Mark Zinsen und sonstige Kosten angefallen. Mitte 2002 soll UMTS frühestens einsatzbereit sein. Spekulationen des Handelsblattes, Mobilcom habe die den HGB−Abschluss deshalb so lange hinaus gezögert, um mit schön gerechneten Ergebn seienn Aktienkurs hoch zu halten, w die Konsortialbank Merck Finck Co. Sie habe bereits am 5. März die 525 Millionen Euro Verlust laut HGB mitgeteilt. Die Bank unterstreicht, die unterschiedlichen Bewertungen seien nur "buchungstechnischer Natur" und habe keine operativen Hintergründe. Gegenüber dem Nachrichtendienst dpa machte Karsten Rahlf, Analyst bei der Hamburger Vereins− und Westbank, auf die Schwierigkeiten der unterschiedlichen Bilanzierungstechniken aufmerksam. "Generell zeigen IAS und US−GAAP stärker als ein HGB−Abschluss die operative Entwicklung eines Unternehmens", sagte er. Die Informationen gemäss IAS seien detaillierter, was die Segmente eines Unternehmens, die Ergebn je Aktie und das Eigenkapital angehe. Die Regelwerke entwickelten sich jedoch stetig weiter. So sei die Frage, wie Telekommunikationsunternehmen ihre Lizenzkosten bilanzieren, noch nicht wirklich geklärt, sondern es gebe eben jenen Spielraum, den MobilCom genutzt habe. "Die branchentypische Auslegung muss sich erst noch etablieren", sagte Rahlf. (wl) …mehr

  • Regionale Fallen im Internet

    Eine halbnackte Claudia Schiffer im Web ist bei Deutschen meist gern gesehen, den etwas prüderen Amerikaner stößt sie eher ab. Viele Websites lassen kulturelle, religiöse und juristische Aspekte außer acht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Content−Management−Anbieters Tr. Firmen wollen global auftreten und vergessen dabei die regionalen Besonderheiten. Oft wird zum Beispiel nicht die "Political Correctness" gewahrt, gerade in USA ein wichtiger Punkt. Ausgewogenheit heißt hier das Zauberwort, ob es um Geschlechter oder Hautfarbe handelt: Keiner darf sich diskriminiert fühlen. Auch die Abrechnungsmethode muss dem Markt angepasst sein. Deutsche geben nur ungern ihre Kreditkartennummer im Web an, wenn sie denn überhaupt eine besitzen. Innerhalb Europa erlauben manche B2B−Anbieter nicht die Zahlung mit Euro. Da viele Unternehmen ihre Buchhaltung bereits umgestellt haben, verliert der Anbieter so wertvolles Kundenpotenzial. Gerade bei religiösen Vorschriften eines Landes ist Vorsicht geboten. Eine Website, auf der Banner für Alkohol werben, womöglich noch mit Bilder von aufreizenden Frauen, wird in arabischen Länder sicher nicht zweimal besucht. Und natürlich heißt global nicht, dass alle die eigene Sprache sprechen. Doch auch Englisch ist kein Allzweckmittel. Während Norweger sich auf englischsprachige Texte meist einlassen, klicken Spanier sofort weiter. (bv) …mehr

  • Sun: M-Aufrüstung mit Ultrasparc III

    "M gedenkt Server-Anbieter Sun die Mittelklasse-Server, die am 21. März den Markt erblicken werden, zu nennen. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Server mit in Kupfer-Technik hergestellten 900 MHz-Ultrasparc-III-Prozessoren ausgerüstet sein werden. Der Luxusliner enthält 29 Millionen Transistoren und einen acht MByte fassenden ECC-L2-Cache (Error Checking and Correcting). Die 64-Bit-Recheneinheiten, die eine I/O-Bandbreite von 9,6 GByte pro Sekunde bieten, wurden im vergangenen Herbst mit einjähriger Verspätung fertig. Laut Sun können mittels der Ultrasparc-III-Architektur theoretisch bis zu 1000 CPUs in einer Maschine gebündelt werden. Die M werden zwischen der Acht-Prozessoren-Maschine Enterprise 3500 und dem 30-Prozessoren-Rechner Enterprise 6500 positioniert und ersetzen die bisherigen M 4500 und 5500. (wl) …mehr

  • Soeben angekündigt: Adobe Acrobat die Fünfte

    Von Adobe Systems gibt es eine neue Version der Dokumentensoftware "Acrobat". Neu ist - neben der neuen Benutzeroberfläche, die im Gewand von MS-Office daherkommt - die Multi-User-Funktionalität: Damit können mehrere Anwender von verschiedenen Rechner aus an einem PDF-Dokument arbeiten. Hinzugekommen ist außerdem eine Thumbnail-Vorschau, sowie die Möglichkeit, PDF-Dateien in das TIF-, JPEG-, PNG und EPS-Format umzuwandeln. Vor unerwünschtem Zugriff soll eine 128-Bit-Verschlüsselung schützen. Acrobat 5 ist ab April verfügbar, die Vollversion wird 700 Mark kosten, das Update gibt es für 240 Mark. (st) …mehr

  • Nokia gründet Mobile Internet Center in Düsseldorf

    Die rheinische Kleinstmetropole hat sich Mobilfunk−Anbieter Nokia als Standort seines "Mobile Internet Center" (MAI) ausgesucht. Dort sollen die UMTS−Aktivitäten der Finnen gebündelt werden. Laut den Finnen "stehen Netzbetreibern und Anwendungsentwicklern künftig alle benötigten Produkte und Technologien zur Verfügung, um Mobilfunk−Dienste der 2. und 3. Generation im Markt anbieten zu können". Zum Zuge kommen Partner, die UMTS−Applikationen für den deutschen Markt entwickeln und präsentieren wollen, ferner Nokia selbst mit Dienstleistungen im Bereich Systemintegration und Kundenberatung sowie Kunden−Service und Wartung. Nokia, das vor einem Jahr seine Aktivitäten im Bereich der Entwicklung von UMTS−Diensten und −Anwendungen in der Division für mobile Internet Applikationen zusammen gefasst hatte, hofft über das MAI seine Beziehungen zu Netzbetreibern, Entwicklern und Dienstleistern zu intensivieren.(wl) …mehr

  • Acer-Notebooks jetzt auch bei RFI

    Sechs Prozent Marktanteile im deutschen Notebook-Segment kann die Acer Computer GmbH für sich reklamieren. Es sollen mehr werden, weshalb die deutsche Vertriebsfiliale ihre Notebook-Serie ab der Cebit 2001 neben den Disti-Broadlineren nun auch über die RFI Mobile Technologies AG verkaufen wird. "Aufgrund unseres neuen Vertriebs- und Logistik-Konzepts wählen wir unsere Distributionspartner im Hinblick auf eine kompetente Betreuung des Fachhandels sowie zusätzliche Dienstleistungen aus", begründet Acer-Deutschland-Chef Walter Deppeler das Distributionsabkommen mit RFI. (ch) …mehr

  • Suse Linux AG stockt Aufsichtsrat mit IT-Promis auf

    Die Linux-Distribution Suse wird in Zukunft, wenn die Hauptversammlung zustimmt, drei neue Aufsichtsratsmitglieder haben. Mit von der Partie sind Peter Mark Droste, hauptberuflich Vorsitzender Geschäftsführer der Compaq Computer GmbH und Michael Laurim, Vorsitzender der Geschäftsführung der Silicon Graphics GmbH (SGI). Den Vorsitz des Suse-Aufsichtrates wird der Rechtsexperte Heinrich Rodewig von der Sozietät Haarmann, Hemmelrath Partner übernehmen. Die Personen sind nicht zufällig gewählt. Seit kurzem sind sowohl SGI als auch Compaq strategische Investoren von Suse. (gn) …mehr

  • Bill Gates: Dotnet soll eine "weltumspannende Plattform sein"

    Software−Krösus beabsichtigt, in diesem Jahr mehr als vier Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung ausgeben. Die Ausgaben, die die Aufwendungen des letzten Jahres um zirka 50 Prozent übertreffen, werden laut CEO Ballmer hauptsächlich für Entwicklungen aufgebracht, die der sogenannten "Dotnet"−Strategie gelten. In einem Interview mit dem US−Journal Newsweek erläuterte Billy Gates, was er unter dieser verstehe. Microsoft habe mittlerweile "mehr Nicht−PC−Projekte am Laufen als jedes andere Unternehmen". Er zählte die Anstrengungen des Softwerkers auf, sich in den Bereichen Web−TV, PDAs, Smartphones und Telefon als Anbieter zu etablieren. "Unsere ganze Strategie zielt darauf ab, all diese Dinge nützlich zu machen." Dotnet werde geschaffen, um eine einzige, "weltumspannende Plattform zu sein". (wl) …mehr

  • Cebit: Mobiles Servicepaket für Handhelds

    Die Firma Omnisky, ein Joint Venture der US-Unternehmen News Corporation und Omnisky Corporation stellt auf der Cebit ihr mobiles Serviceangebot für Handhelds vor. Mit dem Paket, das aus einem Modem und Software besteht, können die Nutzer von ihren Handhelds auf speziell zugeschnittene Webangebote sowie das ganze Internet zugreifen, außerdem steht ihnen E-Mail-Funktionalität mit bis zu sechs E-Mail-Konten zur Verfügung. Firmenkunden können außerdem entfernte E-Mail-Accounts, etwa in ihrem Unternehmen, von ihrem PDA aus verwalten können. Der Service startet ab dem 15. April zunächst in einem dreimonatigen Betatest für die Handheld-Modelle Palm V und Palm Vx. Das Startpaket mit Modem und drei Monaten Nutzungsdauer für die Dienste kostet 449 Mark, der Dienst selbst kostet 59 Mark monatlich, dazu kommen noch die Verbindungsgebühren. (st) …mehr

  • Novell kauft Beratungsfirma und installiert neuen CEO

    Mit der rund 266 Millionen Aktiendollar schweren übernahme des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Cambr Technology Partners hat die strauchelnde Netzsoftware−Company Novell sich zugleich ihres CEO Eric Schm entledigt. Schm war vor vier Jahren als Java−Vordenker von Sun abgeworben worden und erschien deshalb bestens geeignet, Novells hoch ambitionierte Network Directory Services−Strategie am Markt durch zu setzen. Er löste damals Robert J. Frankenberg ab, nachdem dieser den einst konkurrenzlosen Netzserver−OS−Anbieter binnen zweieinhalb Jahren nahe an den Ruin gebracht hatte. Doch die Schwierigkeiten, in die sich Novell bei seinem Flaggschiff Netware qua verfehltem Marketing, unklarer und verspäteter Produktpolitik sowie konsequenter Unterschätzung des Konkurrenten Microsoft beziehungsweise dessen Server−OS NT gebracht hatte, blieben auch unter Schm bestehen. Die Marktanteile des Netzbetriebssystems sanken über die Jahre unaufhaltsam. Schm bleibt allerdings Novell als Chairman (Verwaltungsratsvorsitzender) und "Chief Strategist" erhalten. überdies trägt er jetzt den Titel eines CEO bei der Novell−Tochter Volera, einem Internet−Caching−Spezialisten. Der neue Novell−CEO aber heißt Jack Messman; er war bisher Präs und Chief Executive Officer (CEO) von CTP. Mit der übernahme des rund 3.400 Angestellte zählenden Beratungshauses hofft Novell eigenen Angaben zufolge im Dienstleistungsmarkt auftrumpfen zu können Vor allem NDS sollen die Berater unter die Leute respektive in Unternehmen bringen − ein Vorhaben, das nach Ansicht von Marktbeobachtern deshalb so schwierig bleiben dürfte, da Novell es bis heute nicht geschafft, genügend Entwickler für den Netz−Verwaltungsdienst zu begeistern. Der niedrige Preis der übernahme erklärt sich aus den Schwierigkeiten, mit denen CTP zu kämpfen hat. "Hier haben sich zwei Firmen zusammen getan, die be gleichermaßen um eine richtige Positionierung kämpfen", kommentierte US−Analyst Bill Loomis. CTP, das im Januar dieses Jahres 280 Mitarbeiter gefeuert hatte und von der IT−Flaute frontal erwischt wurde, rechnet in diesem Jahr mit Umsätzen in Höhe von 525 (Vorjahr: 586) Millionen Dollar. Vorige Woche, anlässlich der Präsentation seiner Quartalszahlen, sprach das Unternehmen nur vorsichtig von der Möglichkeit, in diesem Jahr einen Gewinn erzielen zu können. (wl) …mehr

  • Hitachi schlägt HP die Servertür zu und verkauft künftig IBM-Server

    Weg von Hewlett−Packard − hin zu Big Blue. Mit dieser Kehrtwendung, ab kommenden Jahr Unix−Server aus Armonk als OEM zu verkaufen, verblüffte der japanische KonzernHitachi am Montagabend die öffentlichkeit − und wahrscheinlich auch HP. Bisher war Hitachi einer der großen HP−Server−Anbieter in Asien; umgekehrt verkauft HP die Speichersysteme von Hitachi zusammen mit seinen Unix−Servern. Eine HP−Sprecherin beeilte sich, zu erklären: "Wir sind Hitachis bevorzugter Server−Partner und erwarten nicht, dass sich das ändert." Doch dürfte diese Erklärung nach dem Deal nicht von Bestand sein. Bei den Servern handelt es sich um die unter dem Codenamen "Regatta" firmierenden Unix−Server, die Server−Weltmarkführer IBM im vierten Quartal dieses Jahres auf den Markt bringen will. Beobachter gehen davon aus, in den neuen Servern den Power4−Chip zu finden. Dieser beinhaltet pro Chip zwei Mikroprozessoren, die simultan arbeiten. IBM verspricht, bis zu vier Chips auf einer Platine unter zu bringen, so daß de facto ein "Acht−Wege−Prozessor" den Unternehmen an die Hand gegeben wird. Erste Analystenmeinungen sind sich einig, dass der Deal für IBM von Vorteil sein wird. "Das ist ein Riesengewinn für IBMs Server−Design", findet Brad Day von der Giga Information Group. Aber auch für Hitachi dürfte das Abkommen von Vorteil sein. Nach eigenen Angaben rechnet das Unternehmen mit Einsparungen in Höhe von rund 30 bis 40 Prozent bei der Entwicklung von Servern. Sogar das hauseigene Unix−OS bleibt erhalten: IBM hat sich verpflichtet, das Unix−OS der Japaner namens VOS zu unterstützen und dafür Chips zur Verfügung zu stellen. (wl) …mehr

  • Klein, flach und metallisch glänzend: Der Neue von Handspring

    Rechtzeitig vor Cebit-Beginn hat Handspring soeben das neue Mitglied seiner Visor-Familie vorgestellt, den "Visor Edge". Mit einem Gewicht von knapp 130 Gramm und Ausmaßen von 1,1 mal 7,9 mal 11,9 Zentimetern ist er der kleinste und leichteste unter den Handspring-PDAs. Ausgestattet ist er mit einem Graustufen-Display, 8 Megabyte RAM und dem 33-Megahertz-Dragonball-Prozessor, als Betriebssystem kommt Palm OS in der modifizierten Version 3,52 H zum Einsatz. Anders als bei den Vorgängergeräten von Handspring ist der Erweiterungssteckplatz nicht in das Gerät eingebaut, er befindet sich in einem externen Modul, das bei Bedarf angesteckt wird. In Deutschland wird der Visor Edge ab Anfang April für rund 999 Mark erhältlich sein. Hergestellt wird das Gerät in den drei Farben silber, blau und weinrot - über die Marktchancen des letzteren Farbtons scheint sich Handspring allerdings nicht allzu sicher zu sein: Diese Variante kommt nicht in die Läden, sondern kann nur über die Website bestellt werden. Zeitgleich mit der Vorstellung des neuen Modells hat der Hersteller angekündigt, dass der Preis für den "Visor Deluxe" von 649 auf 549 Mark reduzieren wird. (st) …mehr

  • Fehler im Internet-Protokoll - offene Tür für Hacker

    Sie erledigen gerade ihre Bankgeschäfte online – über eine gesicherte SSL−Verbindung wohlgemerkt – und jemand klinkt sich darin ein und übernimmt von nun an Ihre Session – ein Horrorszenario? Aber doch nicht ganz auszuschließen, wie eine von Guardent gerade entdeckte Sicherheitslücke im Internet−Protokol TCP (Transm Control Protocol) aufs Neue beweist. Dabei geht es um einen Fehler bei der Erzeugung der sogenannten Initial Seqence Numbers (ISN), die für die Aufrechterhaltung einer Verbindung zwischen Netzwerk−Komponenten sorgen. Wie unserer amerikanischer Online−Dienst weiter hin berichtet, werden zwar diese Nummern per Zufall erzeugt, können aber dennoch mit großer Genauigkeit vorhergesagt werden. Dann ist es für einen potentiellen Hacker ein Leichtes, die komplette Internet−Verbindung zu übernehmen und die IP−Pakete in die von ihm gewünschte Richtung zu dirigieren. (rw) …mehr

  • IT-Profis: In Frankfurt gibt’s das meiste Geld

    IT- oder Telekommunikations-Spezialisten, die möglichst viel Geld machen wollen, sollten sich einen Job im Großraum Frankfurt suchen: Dort lässt sich am meisten verdienen, das durchschnittliche Brutto-Jahresgehalt liegt bei 101.400 Mark. Platz zwei beim Online-Gehaltstest der Jobbörse jobpilot.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Dialego ist München mit 100.000 Mark, Platz drei geht an Stuttgart mit 96.000 Mark. Vergleichsweise hoch sind die Gehälter noch in Köln (94.000 Mark) und Hamburg (91.000 Mark). Cebit-Town Hannover hingegen schafft es mit durchschnittlich 87.000 Mark zusammen mit Berlin lediglich auf Platz sieben im nationalen Gehalts-Ranking. Schlußlicht bei den Verdienstmöglichkeiten ist die Region Halle/Leipzig mit durchschnittlich 75.000 Mark. (st) …mehr

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