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Meldungen vom 26.03.2001

  • Intel übernimmt deutschen Controller-Hersteller

    Chip-Gigant Intel hat die Neckarsulmer ICP Vortex Computersysteme GmbH übernommen, die sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Hochleistungs-Controllern für Massenspeicher spezialisiert hat. Intel ist davon überzeugt, dass durch die Neuakquisition die eigenen Möglichkeiten erweitert werden, den Kundenwünschen in puncto intelligente Storage-Lösungen gerecht zu werden. über Einzelheiten der Intel-übernahme vereinbarten die be Unternehmen Stillschweigen. Die Schwaben betonen allerdings, dass ICP Vortex weiterhin seine Storage-Lösungen an die bestehende Kundschaft verkaufen und betreuen wird. (mm) …mehr

  • NT Plus nimmt IBM-Produkte und Linux-Server ins Portfolio auf

    Der TK-Distributor NT Plus wird ab sofort auch die komplette Hardware der IBM-Computing Division anbieten. Mit von der Partie sind auch Serverlösungen, die vor allem die kleinen und mittelständischen Kunden der NT-Plus Partner ansprechen sollen. Im Besonderen sollen die Produktfamilien NetVista, eServer xSeries, IntelliStation und Notebooks der Think Pad Familie in den Osnabrücker Regalen Einzug halten. Zusammen mit IBM wird NT Plus umfassenden Pre-Sales Support und eine Rundum-Betreuung durch ein IBM-Team anbieten. Außerdem wurde gerade ein Disti-Vertrag mit Pyram Computer Systeme abgeschlossen. Der Freiburger Hersteller bietet Kommunikations-, Web-, File-, und überwachungs-Sever an. Besonderes Schmuckstück der Vereinbarung ist der All-in-One Kommunikations-Server "Ben Hur" – basierend auf Linux. Auch hier bietet NT Plus umfassenden Support. Zum Beispiel wird für Ben Hur ein Testplatz eingerichtet, wo auch ausgefallene Konfigurationen nachgestellt werden können. Mit diesen be Verträgen will der Distributor zum einen die Prdouktpallette für ihre IT-Partner erweitern, aber auch seinen TK-Partnern den Einstieg in den IT-Sektor erleichtern. (gn) …mehr

  • Und wieder: Motorola entlässt

    Motorola rückt häppchenweise mit den schlechten Nachrichten heraus: Nachdem das Unternehmen mit Hauptsitz in Illinois erst vor zwei Wochen die Entlassung von 7.000 Mitarbeitern aus dem unprofitablen Mobiltelefon-Bereich ankündigte, sollen nun weitere 4.000 Leute die Kündigung bekommen - diesmal aus der Netzwerk-Division. Mit den neuen Einsparungen hat Motorola seit Dezember insgesamt 22.000 Stellen gestrichen. Zuvor hatte das Unternehmen weltweit rund 147.000 Beschäftigte. (st) …mehr

  • Handspring: "Das erste Mal war genial"

    Seine Cebit−Premiere feierte dieses Jahr Newcomer Handspring. Der Taschencomputer−Hersteller stellt in Halle 13 mit 50 Mitarbeitern und zehn Partnern aus, darunter E−Plus und Xircom. "Zur Cebit 2000 waren wir in Europa nur drei Leute,hatten keinen Stand und keine Produkte", blickt Andreas Riedmann, Marketing−Manager bei Handspring, zurück. Denn erst im Mai 2000 hat der Palm−Abkömmling mit dem Vertrieb seiner Visor−PDAs in Mitteleuropa begonnen. Kurz vor Ende der Cebit 2001 kann er aber sagen: "Wir waren im Vorfeld nicht sicher, ob ein Messeauftritt für uns sinnvoll ist. Jetzt w wir aber, dass sich die Cebit für uns gelohnt hat. Die Resonanz war gut, sowohl von Consumer− als auch von Channel−Seite. Nächstes Jahr sind wir garantiert wieder dabei." Und auch mit Produkten kann der Hersteller inzwischen aufwarten, nicht zuletzt mit dem neuen Visor "Edge", der ab April in deutscher Sprache verfügbar sein soll und die Produktpalette um ein flaches, designtes Gerät ergänzt. Nächstes Projekt des Newcomers ist ein Smartphone. Bereits jetzt gibt es aber schon den Telefon−Aufsatz "Visorphone", der noch im ersten Halbjahr 2001 auf den Markt kommen soll. "In Europa sind die GSM−Netze weiter entwickelt als in den USA, und im Moment wird das Visorphone gerade europäisiert", begründet Riedmann. Auch die Europamannschaft von Handspring hat sich seit dem letzten Jahr vergrößert: von drei auf 30 Mann. Das Hauptquartier befindet sich in Genf, weitere Niederlassungen gibt es in München London, Amsterdam, Paris und Budapest.(kj) …mehr

  • Western Digital belohnt Festplatten-Könige

    Western Digital plant eine neue Aktion für den Handel. Ab dem ersten April verteilt WD Punkte für jede verkaufte Festplatte. Mindestumsatz sind 50 Festplatten im Monat. 15 WD-Points (entsprechen 15 Mark) werden für jede verkaufte Platte gutgeschrieben. Der Fachhändler oder Integrator kann diese Punkte sammeln und sich anschließend in barer Münze auszahlen lassen. Ab Sommer ist geplant, diese Geldpreise auch in Sachwerten anfordern zu können. Damit reagiert WD als einer der ersten großen Hersteller auf den Fall des Rabattgesetzes. Mehr zu dieser Aktion finden Sie hier. (jh) …mehr

  • Symbian-Front gewinnt mit der Entwicklung von 2.5G-Handys an Stärke

    Im Zuge der Entwicklung von Mobiltelefonen der nachfolgenden Generation wie GPRS− und UMTS setzen immer mehr Hersteller auf das offene Betriebssystem von Symbian, das auch Grundlage für das Psion−Betriebssystem EPOC ist. Nachdem kürzlich auch Siemens auf den Zug aufgesprungen ist, haben praktisch alle großen Hersteller von Mobiltelefonen zumindest teilweise ihre Unterstützung bekundet. Nokia macht mit 30 Prozent den Löwenanteil aus, gefolgt von Motorola mit 15 Prozent und Ericsson mit zehn Prozent.Mit der neuen Version 6.1 hat Symbian laut Executive Vice Pres Mark Edwards "die richtige Technologie zur rechten Zeit". Die Version 6.1, die auf der Cebit offiziell angekündigt wurde, und für die es ab der zweiten Jahreshälfte bereits erste Produkte geben soll, vereint Bluetooth− und GPRS−Unterstützung, WAP 1.2 für mehr Sicherheit und volles P−Java. Sun Microsystems hat dieses "Personal Java" ebenfalls erst am Presse−Mittwoch der Cebit 2001 offiziell angekündigt. Als Big News der diesjährigen Cebit sieht Edwards, dass auch Citrix und IBM mit ins Boot geholt werden konnten. Denn für den Aufbau der Netzwerke der kommenden Generation komme es in allen Bereich auf starke Partnerschaften an. Für das neue Connectivity Partner Programme konnte Symbian unter anderem Fusion One, Aether, Pumatech und Starfish gewinnen. Vorgestellt wurde auf der Pressekonferenz unter anderem eine Vodafone−Studie aus PDA mit integriertem Handy, mit dem man gleichzeitig telefonieren und Daten im Netz abfragen kann. Noch ist die Studie zwar nur auf dem Re zu sehen, dennoch zeigt sie die vielfachen Anwendungen, die zukünftig möglich sein werden, und in Japan mit dem I−Mode teilweise schon Realität sind. Doch auch das hat der Erfolg von I−Mode in Japan gezeigt: Wichtige Voraussetzung für eine breite Akzeptanz von Mobilfunkgeräten der neuen Generation ist, dass der Preis stimmt. (kh) …mehr

  • Telekom: Kleines "e" ganz groß

    überraschung, überraschung! Pardon: Surprise, Surprise! Die Marketing-Abteilung der Telekom hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um Kunden auf die Internationalität des Telekommunikationsriesen aufmerksam zu machen. "In ihrem internationalen Mobilfunkgeschäft geht die Deutsche Telekom künftig mit der globalen Marke T-Mobile an den Start", kündigte Kai-Uwe Ricke an, der Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG ist. So sollen in Zukunft alle Geschäftskundenangebote im Sprach- und Datenbereich nur noch unter der Marke T-Mobile angeboten werden, wobei die nationalen Mobilfunkmarken wie beispielsweise One2One in Großbritannien oder max.mobil in österreich aber nicht aufgegeben würden. "Das ist eine Riesenchance, dem Kunden einen Mehrwert zu geben", betonte Ricke. Wie der angesprochene Mehrwert aussieht, ließ Ricke noch offen. Genauso offen ist der Termin für den geplanten Börsengang von T- Mobile. (mm) …mehr

  • Kodak und Siemens arbeiten an der Zukunft der Fotografie

    Heißestes Thema auf der Cebit: Fotos von unterwegs auf dem Handy betrachten oder Bilder via Mobiltelefon verschicken. Um mobile Imaging-Lösungen für breite Anwenderkreise zu entwickeln, kündigten Siemensund Kodakauf der Messe eine strategische Partnerschaft an. Gemeinsam wollen die neuen Partner Mobilfunkbetreibern eine "innovative und schlüsselfertige“ Mobile-Imaging-Lösung für GSM-, GPRS- und UMTS/3G-Netze anbieten. Dies beinhaltet mobile Bilderdienste übers Handy sowie die Verbindung von Digitalkameras und Mobiltelefon. So soll der Anwender beispielsweise sein Online-Album via Handy betrachten und die Bilder an Freunde oder Fotoshops schicken können. Von dort wird er dann mittels SMS benachrichtigt, dass er seine fertigen Fotoabzüge im Geschäft abholen kann – vorher kann er seine Bilder auf dem Telefon-Display betrachten. Dabei sollen Mobilfunkbetreiber mit einer sicheren, von Kodak und Siemens IC Mobile entwickelten, Systeminfrastruktur unterstützt werden. "Wir sind entschlossen, smarte Geräte zu produzieren, welche die Fotografie auf ein neues und aufregendes Gebiet führen werden“, so Thorsten Heins, Leiter des Geschäftsgebietes Solutions bei Siemens. Halle 9/A18. (mf) …mehr

  • Blauzahn-Notebooks von Xircom

    Intel−Zukauf Xircombietet nun zwei PC−Card−Möglichkieten für Notebooks auf Bluetooth−Basis − und damit Funkweiten bis zu zehn Meter − an.Zum einen gibt es die RealPort2−Karte. Sie belegt zwei PC−Card−Steckplätze, was daran liegt, dass sie neben Bluetooth auch optional mit integriertem Ethernet−Adapter und 56K−Modem angeboten wird. Die Funkkarte wird ab April in angeboten. Preisvorstellung des Netzwerkers: zirka 200 Euro.Zum anderen gibt es die CreditCard−Bluetooth−Erweiterung; sie begnügt sich mit einem PC−Card−Steckplatz, soll etwa 190 Euro teuer sein und ab April zu haben sein. Zugleich kündigte Xircom an, ab dem dritten Quartal dieses Jahres eine Bluetooth−Karte mit USB−Schnittstelle auf den Desktop−Markt bringen zu wollen. Der Preis steht noch nicht fest. Der Xircom−Stand befindet sich in Halle 11, Stand G23.(wl) …mehr

  • Canon zeigt Digitalkamera mit Bubble-Jet-Technologie

    Canon präsentiert auf der Cebit den Prototyp seiner Mikro−Bubble−Jet−Kamera erstmals vor großem Publikum. In die handliche Digitalkamera wurde ein Tintendrucker integriert, außerdem kann das Gerät neben Bildern auch Töne aufzeichnen. Die Drucker−Engine steckt in der Kamera, die Tinte in einem separaten Ink−Paper−Pack. Dieses enthält kreditkartengroße Printpapierblätter und Bubble−Jet−Tinte, die direkt nach der Aufnahme Abzüge ermöglichen. Zusätzlich dient ein in die Digitalkamera integriertes Mikrofon zur Tonaufzeichnung, wobei die Audiosignale bei der Printausgabe als 2D−Strichcodes am Kartenrand aufgedruckt werden. Das Auslesen der Codes ermöglicht die übertragung der zugehörigen Daten an einen PC über Compact Flash−Karte oder USB−Anschluss sowie die Tonwiedergabe. Ob das Produkt, das Fachleuten vor einem halben Jahr in Paris vorgestellt wurde, auch tatsächlich auf den Markt kommen wird, steht allerdings noch nicht fest. Halle 1, Stand 5b2. (mf) …mehr

  • FSC-Werk Sömmerda: 5 Millionen PCs ausgeliefert

    Nach elf Jahren lief im thüringischen Sömmerda der 5-millionste Fujitsu-Siemens-PC für den Privatkundenmarkt vom Band. Fujitsu-Siemens-Chef Paul A. Stodden gab anlässlich des Jubiläums die zukünftige Marschroute vor: "Wir sind die Nummer eins im europäischen Consumer-Markt und wollen unsere Position in diesem wichtigen Segment festigen. Der Privatkundenbereich ist zum einen Trendsetter für neue Technologien und zum anderen trägt dieses Marktsegment wesentlich zur Bekanntheit unseres Unternehmens bei." (mm) …mehr

  • Internolix senkt Einstiegshürde für Händler

    Händler, die bisher mit dem E−Business−Softwarehersteller Internolix ins Geschäft kommen wollten, mussten dafür tief in die Tasche greifen. 20.000 bis 30.000 Euro verlangte das Unternehmen für die Zertifizierung. Bei rund 300 Händlern, die Internolix nach Angaben von Deutschland−Chef Harald Wachenfeld als Vertriebspartner gewinnen konnte, kommt da schon ein hübsches Sümmchen zusammen. Jetzt will Internolix (Umsatz 2000: 11,6 Millionen Euro, 15 Millionen Euro Verlust) die Einstiegshürde senken. Um die Vertriebsbasis zu verbreitern und neue Partner zu gewinnen, hat der Softwarehersteller eine zusätzliche Partnerautorisierung aufgelegt, deren Preis bei vergleichsweise besche 3.325 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer liegt. Die Autorisierung erstreckt sich indes nicht auf die neue Software "Ebtos", die Internolix auf ihrem Stand in Halle 6 zeigt. Hierbei handelt es sich um eine integrierte E−Business−Software, die in Bezug auf die Komplexität die weiter angebotene "Professional Line" übersteigt. "Mit Ebtos kommen wir in eine Größe, die wir bis dato mit der Professional Line noch nicht adressiert hatten", schwärmt Wachenfeld im Gespräch mit ComputerPartner. Nun werde man sicherlich bei dem ein oder anderen Kunden auch auf die Vertriebsleute von Intershop treffen, die schon auf der Cebit in unmittelbarer Nähe zu Internolix Präsenz zeigen. Aus diesem Grunde will der Deutschland−Chef auch die Qualität der Partner erhöhen. Dies werde sicherlich auch einen Austausch einzelner Partner bedeuten, erklärte er. Keinesfalls aber will Wachenfeld eine eigene Direktvertriebsmannschaft aufbauen. O−Ton Wachenfeld: "Es bleibt beim indirekten Vertrieb ohne Wenn und Aber".(sic) …mehr

  • Ingram Micro verkauft, Magirus greift zu: Magirus Nordic ab 1. April

    Value-Added-Distributor (VAD) Magirus gründet am 1. April Magirus Nordic. Hintergrund: Ingram Micro verkauft, nach England und Belgien im vergangenen Jahr (ebenfalls an Magirus), seine Enterprise Systems Group in Dänemark. Und der Stuttgarter VAD hat auch diesmal zugegriffen. "Für uns passt diese Unit gut ins Konzept: Ingram Micro hatte Verträge mit den gleichen Herstellern wie wir und das Unternehmen hat eine überschaubare Größenordnung", begründet Fabian von Kuenheim, Vorstandsvorsitzender von Magirus, die Akquisition. Der Zukauf in Dänemark soll auch als Türöffner für den schwedischen Markt genutzt werden. Allerdings geht von Kuenheim im laufenden Geschäftsjahr nicht von weiteren - geplanten - Zukäufen aus. "Die nächsten zwölf bis 18 Monate werden wir zur Konsol nutzen. Einzige Ausnahme: Wenn sich überraschend eine gute Gelegenheit für uns ergibt." Mehr dazu lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. . (ch) …mehr

  • Onstream pleite

    Die amerikanische Onstream Inc. hat Konkurs angemeldet. Jedoch glaubt die niederländische Tochtergesellschaft Onstream BV, dass die europäische Dependance des Herstellers von Bandlaufwerken wirtschaftlich überleben könne. Offensichtlich haben sich bei den Niederländern bereits interessierte Investoren gemeldet. Das Unternehmen aus Eindhoven erwartet, dass die mit den neuen Investoren vorgesehenen Gespräche positive Ergebn bringen werden, und dass der weltweite Vertrieb von den Niederlanden weitergeführt wird. "Onstream geht davon aus, die Geschäftstätigkeiten innerhalb von wenigen Wochen wieder aufnehmen zu können", heißt es in einer Verlautbarung. (mm) …mehr

  • Erstmals zu sehen: Peerless-Massenspeicher von Iomega

    Schon immer hat Iomegaversucht, sich durch alternative Speicherlösungen im Markt zu behaupten − mit mehr oder weniger großem Erfolg. Nun zeigt der Hersteller auf der Cebit (H12/C10) erneut einen Massenspeicher, der anders sein will als die anderen: den "Peerless". Das "unvergleichliche" Gerät basiert auf Festplattentechnologie von IBM und liegt in Kapazitäten von 5, 10 und 20 GB vor. Das eingesetzte Medium ist kaum größer als ein PDA−Computer und wird mit einer kombinierten Laufwerks−Bas geliefert, die sich ihrerseits mit Firewire−, USB− oder SCSI−Modulen bestücken lässt. Zur europäischen Markteinführung im Herbst sind jedoch nur Ausführungen mit Firewire und USB erhältlich.(tö) …mehr

  • Heyde AG: Statt besche Gewinn Millionenverluste

    Die Softwarefirma Heyde AG hat ihre sowieso mäßigen Gewinnzahlen für das Fiskaljahr 2000 (Computerpartner online berichtete korrigieren müssen. Demnach stehen auf der Habenseiten der bad Nauheimer nicht mehr drei Millionen Mark, sondern ein Verlust von 29 Millionen Mark (nach US−GAAP). Zur Begründung führt das auf Software für Handel, Industrie sowie für Banken und Versicherungen spezialisierte Unternehmen an, es habe Wertberichtigungen beim Beteiligungsportfolio vornehmen müssen. Dass damit noch längst nicht das Tal der Tränen durchmessen ist, ergibt sich aus der Erkläarung des Softwerkers, "ein weiterer Rückgang des Ergebn werde "nicht ausgeschlossen". Dennoch sei die Liquät nicht gefährdet. Die endgültigen Zahlen will Heyde nun am 10. April präsentieren.(wl) …mehr

  • Java-basierte LAN-PBX von Ascom

    Niemand behauptet, diesen Markt gäbe es schon − und dennoch demonstriert der gerade umstrukturierende Schweizer TK−Systemanbieter Ascom mit seiner Java−basierten PBX−Anlage für maxiamal 80 Benutzer, wohin sich der Markt für integrierte Telefonanlagen in IP−basierten LANs auch bewegen könnte. "Ende des Jahres" werden die Schweizer die Anlage namens "Intelligate" auf den Markt bringen, sagt Marcus Rademacher, Produktmanger LAN−based PBX bei Ascom. Die Vertriebstrategie lautet gezielt Kunden anzusprechen, die "auf definierte CRM−Workflows" (Customer Relationship Management) bei Sprache, Emails und Faxabwicklung Wert legen. Die Implementierung sollen Netzwerk−Partner besorgen.Drei Bestandteile hat die Anlage: Die plattformunabhängige, für Third Party−Anbieter offene Software, die Systemkomponente "Officecall IP" sowie Endgeräte, sprich Telefone namens "Office35IP". Letztere sollen übrigens auch über Steckdose − Stichwort "Powerline" − mit der Systemkomponete verbunden werden können, doch laut Rademacher ist das noch Zukunftsmusik.Die H.323v2 und MGCP−konforme Software unterstützt unter anderem Tapi 2.1 und JTapi und ermöglicht alle Dienste, die in CTI−Umgebungen gebräuchlich sind. über die Systemkomponente war zu erfahren, dass sie unter anderem Systemmanagement−Funktionen wie zentrale Konfiguration und Administration der Anlage bietet. Im Endgerät sorgt sogenanntes "QoS Tagging" dafür, dass Sprachverbindungen im LAN Priorität eingeräumt wird. Der Preis steht noch nicht fest. Derzeit denkt Ascom an einen Paketpreis um die 1.200 Mark, doch die eigentlich wichtigen Mehrplatz−Lizenzen müssen erst ausgehandelt werden. Mit Partnern, dann, wenn der Markt in Reichweite ist. Zu sehen ist die Anlage auf dem Ascom−Stand in Halle 17 Stand A38. hier(wl) …mehr

  • Lexmark: Neue Promotions für Kunden und Händler

    Druckerspezialist Lexmark zeigt auf der Cebit eine neue Palette an Farbruckern ("C720“, Optra C710“, "Z52“), und startet zeitgleich eine Promotion−Aktion für Kunden und Fachhändler. So haben die Partner bis zum 20. April nach dem bereits bewährtem Konzept wieder die Möglichkeit, kostenlose Flyer beim Hersteller zu ordern. Die 500 bis 2000 Werbeblätter werden wahlweise mit der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers oder der Preisvorgabe des Händlers bedruckt. Verbunden mit dem Flyer ist ein Preisausschreiben: Kunden, die eine Frage zum neuen Farblaserdrucker C 720 richtig beantworten, können eine von drei Sportreisen gewinnen. Händler, die an der Aktion teilnehmen, können ebenfalls gewinnen: Verlost werden 155 Multiwerkzeug−Sets. Weiterhin gab Lexmark auf der Messe bekannt, seinen Fachhandelsbereich im Internet auszubauen. Neben der ständig aktualisierten Preisliste können Partner hier ab sofort auch eine HTML−Site zu den neuen Produkten abrufen. Außerdem wurde für die Partner ein neuer E−Mail−Dienst eingerichtet: Support−Anfragen, die hier per Mail eingehen, werden demnach garantiert innerhalb von 24 Stunden bearbeitet. Detaillierte Informationen zu den neuen Händlerprogrammen gibt es im Lexmark−Dealers−Only in Halle 7/B24. (mf) …mehr

  • WRQ möchte am M-Boom teilnehmen

    Mit M lässt sich viel Geld verdienen. Laut Marktforscher spülte der Markt im letzten Jahr 2,7 Milliarden Dollar in die Taschen der Spezialisten für Datenintegration. Auch die Prognosen des Marktforschers können sich sehen lassen: Der Markt soll bis zum Jahr 2004 jährlich durchschnittlich um 51 Prozent wachsen; welweit 9,7 Milliarden Dollar Umsatz warten in drei Jahren auf M−Anbieter. Dennoch gibt man sich bei Softwerker WRQ, seit 19 Jahren Spezialist für Hostintegration, besche. Die in Ratingen ansässige deutsche Vertriebsfiliale stellt auf der Cebit die Entwickler− und Integrationplattform "Verastream" in der Version 8 vor. In den USA im Februar präsentiert, soll dieses EAI−Tool (Enterprise Applikation Integration) hier über Partner vermarktet werden. "Wir fangen mit kleineren Projekten an", zeigt Ronald Hoffmann, WRQ Territory General Manager Deutschland, den Weg auf. In den USA habe man mit der Callcenter−Abteilung von AT&T schon einen respektablen Kunden gewonnen, hierzulande sei man mit der Telekom im Projektstadium. Immer geht es darum, sogenannte Legacy−Daten für elektronische Geschäftszwecke umzuformen und aktuell verfügbar zu machen. "Kunden schmerzen Legacy−Daten sehr", hat Hoffmann festgestellt. Doch da diese ihre über die Jahre gesammelten Daten nicht auf den Müllhaufen der IT−Historie werfen können und wollen, sehen sie sich gezwungen, in M zu investieren. Und zwar schnell, wollen sie tatsächliche Wettbewerbsvorteile, hausintern und im B2B−Markt, realisieren.Zwar ist die WRQ−Software kein Schnäppchen; allein der "Verastream Integration Broker" kostet in den USA rund 27.000 Dollar, für SAP−, Siebel− oder Baan−ERP−Anbindung sind weitere 47.000 Dollar pro Hersteller zu zahlen, doch mit der Installation handeln sich Kunden mächtige Integratoren, Datenbankadapter und Konnektoren ein, die dem Ziel dienen, Daten für E−Commerce−Zwecke respektive E−Applikationsentwicklungen zu extrahieren und umzumodeln. So stehen unter anderem XML− und Java−Schnittstellen zur Verfügung, Corba und DCOM−Komponenten können bedient werden, und die Entwicklungswerkzeuge sind für Unix−, Windows− und Apple−Plattformen ausgelegt. Das Partnerprogramm, wofür in den USA bereits heftig geworben wird, muss in Deutschland noch implementiert werden. "Wir müssen erst Erfahrungen sammeln", sagt Hoffmann. Dass Verastream sich im Konzert der M−Anbieter behaupten können wird, steht für den Manager fest: "Wir haben nachweislich genügend Erfahrung in diesem Bereich." Ein Platz neben den Größen der Branche, wie etwa Bea, IBM oder auch Iona, Bluestone und Silverstream findet sich allemal. Der WRQ−Stand befindet sich in Halle 3, Stand D46.(wl) …mehr

  • Corel: langsam wieder Land in Sicht

    Softwarehersteller Corel hat nach längerer Zeit mal wieder einigermaßen gute Nachrichten: Nach Angaben des Unternehmens wird das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres wieder profitabel sein, in den Monaten Dezember bis Februar sei ein Gewinn von 500.000 Dollar erwritschaftet worden. Der Umkehrschwung kommt früher als erwartet, noch im Januar war CEO Derek Burney davon ausgegangen, erst im dritten Quartal wieder schwarze Zahlen zu schreiben. So weit die gute Nachricht, nun die schlechte: Der Umsatz blieb mit 32,5 Millionen Dollar hinter den Erwartungen des Unternehmens zurück. Im Vorjahresquartal nahm das Unternehmen 44 Millionen ein, allerdings bei einem Nettoverlust von 12,4 Millionen Dollar. (st) …mehr

  • Größer, höher, weiter: Plasmabildschirm mit 61 Zoll

    NEC zeigt auf der Cebit in Halle 13, Stand C56, erstmals den nach eigenen Angaben größten Plasma-Monitor der Welt. Bei 61 Zoll Bildschirmdiagonale liefert der Monitor ein beeindruckendes Bild. Neu ist die Funktion Bild in Bild. Auf 19 Zoll kann man, während man ein V schaut, sich die neuesten Informationen aus dem Internet ansehen. (jh) …mehr

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