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Meldungen vom 06.04.2001

  • Ingram-Macrotron: Notebooks für den richtigen Durchblick

    Ein kostenloses Reinigungsset von Screen-Clean liegt derzeit jedem Notebook des Münchner Großhändlers Ingram Macrotron bei. Der Distributor betont, dass die Werbekampagne nur solange laufe, wie der Vorrat des speziell für die empfindlichen Displays entwickelten Reinigungssprays reiche. (mm) …mehr

  • AMD verklagt Alcatel

    Der US−ChipherstellerAMD verklagt den französichen Netzwerker Alcatel wegen Vertragsbruchs. Angeblich will die Tk−Abteilung der Franzosen bis zum Jahr 2002 weniger Flash−Speicherchips abnehmen als vereinbart. Alcatel hatte vor einem Jahr, als der Boom bei Mobilgeräten Lieferengpässe versprach, mit dem Kläger günstige Preise und sichere Verfügbarkeit von Speicherchips ausgehandelt. Aktuell haben die Franzosen aber andere Sorgen: Gerade erst hat Alcatel den Abbau von 1100 Stellen in den USA angekündigt (ComputerPartner Onlien berichtete. (wl) …mehr

  • Sun und Peoplesoft kooperieren - ohne Partner

    Gemeinsam wollen Sun und Peoplesoft künftig "Customer Relationship Management"−Lösungen (CRM) vermarkten. Von Peoplesoft soll die Software kommen, Sun offeriert sein OS Solaris 8, und heraus kommen soll ein hochskalierbares CRM−Paket. Im Fokus der Aktivitäten stehen Makler− und Kommunikationsfirmen, ein Segment, in dem be Firmen sowieso schon präsent sind, Peoplesoft sogar mit einem Marktanteil von 43 Prozent. Die be Firmen, die seit langem zusammen arbeiten, denken auch daran, in den Bereichen Entwicklung und Kundendienst enger zusammen zu arbeiten. Bauchschmerzen dürfte diese Koalition allerdings Partnern, und hier insbesondere Systemintergratoren, der be Firmen bereiten. Denn wie die Koalitionäre betonen, werden sie die CRM−Lösungen selber unter die Leute bringen − sei es durch Suns "Professional Services", Peoplesofts Consulting−Abteilung oder durch die sogenannten Big Fives im Consulting−Markt.(wl) …mehr

  • Beamen á la carte - PCMCIA-Slot macht´s möglich

    Das untere bis mittlere Marktsegment fasst die Epson Deutschland GmbH mit ihren fünf neuen LCD−Beamern ins Auge. Das Flaggschiff "EMP−715" (12,990 Mark) strahlt mit einer Lichtstärke von 1.200 Ansi−Lumen und bietet, wie das Modell "EMP−703" auch, XGA−Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte). Als Besonderheit des Spitzengeräts nennt der Hersteller die Eigenentwicklung Easy−MP, die eine kabel− und PC−lose Präsentation erlaube. über einen am Beamer eingebauten PCMCIA−Slot kann der Anwender Compact−Flash−Karten (alternativ auch Smart−Media−, Memory−Stick−, Flash− und Micro−Drive−Karten) einlesen, auf denen sich die Daten für die Präsentation befinden. Abmessungen (267 x 213 x 62 Millimeter) und Gewicht (2,7 Kilogramm) hat das Gerät mit dem Modell EMP−703 (11.490 Mark) gemein. Dieser Beamer schafft 1.000 Ansi−Lumen, hat jedoch, im Gegensatz zum SVGA−Modell "EMP−505" (7.888 Mark), kein PCMCIA−Slot. Die Lichtstärke des EMP−505 beziffert Epson mit 1.100 Ansi−Lumen. Die Modelle "EMP−50" (5.555 Mark) und "EMP−70" (7.888 Mark) hat das Unternehmen für Anwender konzipiert, die nur die wichtigste Ausstattung benötigen. Der EMP−50 leistet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Die Stärke seines Lichtstroms betrage 1.000 Ansi−Lumen, so das Unternehmen. Dagegen kommt der EMP−70 nur mit 700 Ansi−Lumen daher, löst allerdings die Darstellungen im XGA−Format auf. Die 3,1 Kilogramm schweren Modelle messen 220 x 300 x 80 Millimeter, benötigen 230 Watt Leistung und surren mit 42 Dezibel recht leise vor sich hin. Alle fünf Epson−Beamer besitzen Eingänge für PC, PC−Audio, Maus, Audio−, S−VHS− und FBAS−V sowie einen Audio−Ausgang für PC/V. (de) …mehr

  • Rauf und runter bei Sharp-LCD-Produktion

    "Der Wettbewerb wird härter", erklärte Masaya Hijikigawa, Vorstandsmitglied bei Sharp, in seiner Keynote zum Abschluss des Wirtschaftsjahres. Insofern ist es kaum erstaunlich, dass Sharp auf die aktuelle marktwirtschaftliche Situation im LCD-Display-Segment reagieren und die Produktionszahlen entsprechend anpassen will. So hatte Sharp in den vergangenen zwölf Monaten die Produktion von kleineren LCD-Bildschirmen von bisher 50 Prozent auf 60 Prozent der gesamten LCD-Produktion gesteigert. Der Rest entfiel auf LCDs mit einer Bildsschirmdiagonalen von mehr als zehn Zoll. Dieses 60:40-Verhältnis will Sharp auch im Geschäftsjahr beibehalten. Insgesamt will Sharp im LCD-Geschäft rund 3,9 Milliarden Dollar generieren, dies entspräche 25 Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns. Vor kurzem ging Sharp im LCD-Segment noch von einem Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar aus. Die Korrektur nach unten wurde deshalb nötig, da die Hersteller von Mobiltelefonen derzeit mit Absatzproblemen zu kämpfen haben. Dies bedeutet schlicht und ergreifend, dass Sharp auch nicht mehr so viele Displays absetzen kann. Darüber hinaus erwartet Sharp in diesem Jahr einen Preisanstieg für größere LC-Displays und will die Produktion in Japan bereits in diesem Monat erhöhen. Gegen Ende des Jahres soll ein zweiter Produktionsstandort die Kapazität verdreifachen. (mm) …mehr

  • Abaxx geht Ehe mit Accenture ein

    Mit rund sechs Prozent beteiligt sich Unternehmensberater Accenture Deutschland (ehemals Anderson Consulting) an der Stuttgarter E−Business−Softwareschmiede Abaxx Technology AG. Zweck der Beteiligung sei es, den Softwerker, der national vor allem Banken zu Internetauftritten verhilft, international zu Meriten kommen zu lassen, erklärte Bernd Recker, Geschäftsführer des Consulting−Hauses. Accenture figurierte bereits als Partner der Stuttgarter. Die 1999 gegründete Abaax, die den Börsengang bislang vermieden hat, meldete für das Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 15,8 Millionen Euro; der Verlust habe 15,2 Millionen Euro betragen. Dass die Stuttgarter nach internationalen Partnern und Geschäftsmöglichkeiten suchen, zeigen diverse Kooperationen, unter anderem mit Infrastruktur−Software−Spezialist Bea, IBM und Sun.(wl) …mehr

  • Wind River tummelt sich im Open-Source-Umfeld

    Wind River, Entwickler von Software für embedded systems, hat sich die Unix−Version von Berkeley einverleibt. Zwar handelt es sich bei der BSDi−Software um Open Source, doch das muss nicht so bleiben. So plant etwas Wind River das Betriebssystem als Teil der eigenen Embedded Systeme, etwa von Set−top−Boxen, Handheld Computern oder Routern, zu verkaufen. Dann könnte die Company aber auch nicht veröffentlichbare änderungen an der Software vornehmen. Wind River übernahm auch die gesamte Entwicklermannschaft von BSDi − 50 Mann an der Zahl. Dass damit die Lizenz−Regeln für Linux neu geschrieben werden müssten, wie von Wind River behauptet, das bezweifelt Montavistas Chef James Ready: "Keiner unserer Kunden möchte Linux tatsächlich als sein Eigentum betrachten". Montavista ist einer der härtesten Wettbewerber von Wind River im Embedded−Linux−Bereich. (rw) …mehr

  • Intershop: änderung in Vertrieb ist "Angriff mit anderen Mitteln"

    Veränderungen in der Vertriebsstrategie und ein Besinnen auf die eigenen Stärken sind die be Säulen, auf die sich die Intershop AG bei der Bewältigung ihrer Krise (ComputerPartner online berichtete) stützt. Wie Vorstandschef Stephan Schambach gegenüber der dpa mitteilte, werde das Software−Haus vom Direkt− zum Partnervertrieb übergehen. Das sei, so Schambach weiter, die wirtschaftlich bessere Strategie für das Unternehmen und "kein Rückzug, sondern ein Angriff mit anderen Mitteln". Den Verkauf, die Umsetzung von Kundenprojekten und den Service sollen dabei zunehmend andere Firmen übernehmen. In diesem Zusammenhang nannte Schambach Hewlett−Packard und Commerce One als strategische Partner.Nach Angaben des Intershop−Gründers wird sich das Unternehmen künftig verstärkt auf seine Kernkompetenz bei der Entwicklung von E−Commerce−Anwendungen konzentrieren. Der Verkauf von Software−Lizenzen soll dadurch wieder mehr als die zuletzt erzielten 60 Prozent des Gesamtumsatz ausmachen. Ob die neue Strategie einen weiteren Stellenabbau nach sich ziehe, will Schambach nicht bejahen. Er machte aber deutlich, dass "das Personal definitiv nicht wachsen wird, bis wir wieder profitabel sind". (tö) …mehr

  • Sony-Bildschirm: flach, digital und mit Sensoren

    Kräftig nachgelegt hat die Sony Deutschland GmbH, was neue TFT−Flachbildschirm−Modelle und ihre Ausstattung betrifft. Im Mittelpunkt steht dabei der Monitor mit der simplen Bezeichnung "N80", ein 18,1−Zoll−Gerät. Sony hat bei ihm die Elektronik und die Schnittstellen in einem separaten Kästchen, genannt "Media Engine", verstaut. Dort finden sich unter anderem ein klassischer analoger D−Sub−15−Port, ein digitaler DVI−I−Eingang und ein Vierfach−USB−Hub. Als maximale Auflösung gibt der Hersteller 1.280 x 1.024 Bildpunkte bei 16,7 Millionen Farben an.Besonders erwähnenswert sind auch die be eingebauten Sensoren. Während der Lichtsensor die Helligkeit des Bildschirms optimal auf die Umgebung einstellen soll, fokussiert der Benutzersensor die Person vor dem Bildschirm. Ist kein Benutzer anwesend, schaltet der Bildschirm nach etwa 20 Sekunden selbständig in den Energiesparmodus – so lange, bis sich wieder jemand vor dem Monitor befindet. Den N80 gibt es zum empfohlenen Endverkaufspreis von 6.999 Mark.Damit verglichen, fallen die be anderen neuen Sony−Flachbildschirme etwas ab. Das 18,1−Zoll−Gerät "M81" besitzt eine höchstmögliche Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel, die 15,1−Zoll−Ausführung "M51D" muss sich mit maximal 1.024 x 768 Bildpunkten begnügen. Be besitzen einen DVI−I−Eingang. Sie kosten 5.499 Mark (M81) und 2.349 Mark (M51D). (tö) …mehr

  • Neue ASPs braucht das Land: Weg von den alten Client-Server-Strukturen

    Der Markt für Application Service Prov (ASP) ist laut US−Marktforscher im letzten Jahr von 300 auf weltweit über eine Milliarde Dollar angewachsen. Doch was wie eine Goldgrube erscheint, entpuppt sich für manche der alteingesessenen Anbieter in Wahrheit bereits als selbst gelegte Falle. Denn schon beginnen die ersten ASPs zu straucheln. Meist handelt es sich um Dienstleister der ersten Generation, die noch der traditionellen Client−Server−Architektur folgen oder mit SAP−ERP−Lösungen quasi wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Dabei war die klassische Client−Server−Architektur rein auf Unternehmensnetzwerke ausgelegt und entspricht daher oft nicht den indiv Bedürfn der meist mittelständischen Firmen, die nach dem Mietmodell auf ASP−Dienste zugreifen wollen. −Analystin Jessica Goepfert weist aber darauf hin, dass es auch eine neue Klasse von ASPs gibt, die aus den Fehlern ihrer Vorgänger gelernt haben und eigene Anwendungen entwickeln, die skalierbarer sind und besser in andere Systeme eingepasst werden können. Als positive Beispiele nennt sie die amerikanischen ASPs Upshot Corp. und Openair.com Inc., die bei ihren Lösungen auf Standardsoftware wie die Office−Pakete von Microsoft setzen, auf die über das Netz wesentlich leichter zugegriffen werden kann, als es etwa bei SAP möglich ist. Be Unternehmen werben auf ihren Web−Seiten übrigens auch mit Mobile−Solutions für PDAs und Handhelds. (kh) …mehr

  • Unternehmensportal von SAP und Yahoo

    SAP und Yahoo stricken gemeinsam an einem neuen Unternehmensportal. Das Portal für Mitarbeiter und Kunden der be Unternehmen soll im zweiten Quartal 2001 ans Netz gehen. Die inhaltliche Struktur steht bereits fest: Informationen, Anwendungen und Services von SAP, Yahoo und Drittanbietern. Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft soll SAP Applikationen und Dienstleistungen für das E-Business bei dazu steuern. Die neugegründete SAP-Tochter "SAP Portals" soll für das Portal spezifisch aufbereitete Informationen, Auswertungsinstrumente, Portaldienste und integriert Software anderer Anbieter liefern. Letztendlich will Yahoo die entsprechende Internetplattform und diverse redaktionelle Inhalte in das Projekt einbringen. Hasso Plattner, Vorstandssprecher der SAP AG, jubelt bereits jetzt: "Das Unternehmensportal von SAP und Yahoo ist das Beste, was der Markt derzeit zu bieten hat". Tim Koogle, Vorstandvorsitzender von Yahoo, gibt sich eher nüchtern: "Die Zusammenarbeit mit SAP ist eine hervorragende Gelegenheit, Yahoos Position auf dem Markt der Unternehmensportale zu stärken." (mm) …mehr

  • Softwareflicken für Suns Ultrasparc-III-Workstation

    Um sich nicht mit Abstürzen und Datenverlusten herum plagen zu müssen, empfiehlt Sun Benutzern der Workstation "Sunblade 1000", einen Software−Flicken runterzuladen. Zwar ist der Ultrasparc III 64−bit−Prozessor, der die Sunblade−Rechner antreibt, auch in Servern eingebaut, doch laut Sun sind lediglich Arbeitsplatzrechner betroffen. "Der Fehler ist selten und tritt nur bei Fließkomma−Berechnungen auf, wie sie in Applikationen wie Ingenieur− und W verwendet werden", erklärte ein Unternehmenssprecher.Alle Sunblade−Nutzer werden derzeit auch per Mail benachrichtigt. Allerdings: Der Patch, der mit der nächsten Hardware−Version behoben sein soll, mindert die Rechenleistung des Chips um rund fünf Prozent.(wl) …mehr

  • Cancom erwirbt französischen Dienstleister

    Das in Schepach angesiedelte Apple-Systemhaus und DTP-SpezialistCancomIT Systeme AG hat mittels seiner französichen Tochter Ebizcuss.com den zirka 55köpfigen IT-Dienstleister Ka mit Sitz in Paris übernommen. Mit dieser Akqusition erweitert der nach eigenen Angaben größte Apple-Händler Europas seine Aktivitäten im professionellen Pre-Press-Bereich um zirka 30.000 Ka-Kunden aus. Zudem werde die französische Tochter den Service-Anteil weiter ausbauen, so das Unternehmen. >p> Cancom hatte im zurückliegenden Geschäftsjahr 2000 (Stichtag: 31.12.) einen Konzern-Umsatz von 309 (Vorjahr: 112) Millionen. Mark erzielt. Das Konzern-EBIT-Ergebnis betrug 5,0 (Vorjahr: 2,8) Millionen Mark. Die Mitarbeiterzahl betrug 460 (Vorjahr: 207). (wl) …mehr

  • Bitte nicht freistellen!! 1.200 3Com-Mitarbeiter demnächst auf der Strasse

    "Hire and fire" heißt es jetzt auch bei 3Com. Der Netzwerkhersteller will rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Von der Entlassungswelle seien 900 Festangestellte und 300 Teilzeitkräfte betroffen, erklärt 3Com. Der in den Seilen hängende Telekommunikationssektor und die allgemein kränkelnde Wirtschaft seien die Gründe für diesen massiven Stellenabbau, lautet die inzwischen in der IT-Branche allzu bekannte Begründung. Die Entlassungen bei 3Com waren absehbar, denn erst vor zwei Wochen musste der Netzwerkhersteller ein vernichtendes Quartalsergebnis veröffentlichen, das selbst die schlimmsten Befürchtungen der Analysten übertroffen hatte ComputerPartner berichtete. Die Amerikaner fuhren im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres satte 122,8 Millionen Dollar Miese ein, während sie im Vergleichszeitraum des Jahres 1999 noch 80,3 Millionen Dollar Gewinn ausweisen konnten. Signifikant auch der Umsatzrückgang gegenüber dem zweiten Quartal: Bei Einnahmen in Höhe von 629,6 Millionen Dollar ging das Geschäft weltweit um 18 Prozent zurück. Bruce Claflin, Chief-Executive-Officer (CEO) bei 3Com, angesichts dieser Situation: "Die Umstrukturierung des Unternehmens sowie die Kostenreduzierung sind notwendig, um wieder profitabel zu werden." So will 3Com unter anderem das Produktangebot reduzieren das Hauptaugenmerk auf die Segmente Network-Interface-Cards, LAN-Switching, LAN-Telefonie-Produkte sowie Small- und Medium-Business-Lösungen legen. Dagegen will 3Com den Internet-Appliances komplett auf Eis legen. (mm) …mehr

  • Vobis: TFT-Display fast geschenkt

    Die Vobis Mikrocomputer AG hat mal wieder Schnäppchentag. Die Aachener bieten ab sofort den Highscreen TFT-Display HS 541 TF für 898 Mark inklusive Mehrwertsteuer an. Der 15-Zoll Flachbildschirm hat eine sichtbare Bildschirmdiagonale und eine maximale Auflösung von 1024 mal 768 Pixel. Darüberhinaus gewährt Vobis drei Jahre Garantie.(gn) …mehr

  • Be kurz vor Aufgabe

    Die Entwicklerin des etwas "anderen" Betriebssystems BeOS, Be Inc., steht offenbar kurz vor dem Niedergang. So entließ die Company am Dienstag 27 Mitarbeiter, und das nicht nur in der Vertriebs− und Marketingabteilung, auch einige der Entwickler mussten gehen. Dieser Aderlass von einem Viertel der Belegschaft und der Entschluss, die europäische Niederlassung zu schließen, ließen bei Analysten die Befürchtungen aufkommen, Be kämpfe bereits um ihr überleben. Denn auch die Strategie, sogenannte Internet Appliances statt herkömmlicher PCs zu vertreiben, ging nicht auf. Mit dem dramatischen Niedergang der PC−Verkaufszahlen ging auch ein Einbruch in diesem speziellen Bereich einher. Während etwa das Marktforschungsunternehmen für das vergangene Jahr einen Absatz von 220.000 derartiger Internet Appliances vorhergesagt hatte, gingen tatsächlich gerade mal 160.000 Stück über die Theke. Viele der von Be angestrebten Marktnischen gingen auch ganz klar an das ebenfalls etwas "andere" Betriebssystem Linux verloren. Sei es im Embedded−Bereich, bei einfach zu konfigurierenden Webzugangslösungen oder auch bei PDAs, überall dort konnte das Open−Source−Betriebssystem signifikante Anteile dazugewinnen. Für BeOS oder deren Ableger BeIA blieb kaum was übrig. (rw) …mehr

  • Dell erklärt: Die Umsatzausnahme sind wir

    Der weltweit zweitgrößte Computerbauer Dell hat seine Gewinn− und Umsatzprognose für das laufende erste Quartal des Fiskaljahres 2001/02 (Stichtag: 4. Mai) bestätigt. Demnach werde das Unternehmen die im Januar angekündigten Umsätze von rund acht Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn von zirka 0,17 Cents pro Aktie bekannt geben können. Dell liegt damit im Rahmen der Analysten−Erwartungen. Im Januar hatten die Texaner eine der mittlerweile beliebten "Gewinnwarnungen" für das vierte Quartal des zurückliegenden Fiskaljahres abgegeben. Zugleich mit der Präsentation der Geschäftszahlen für das Fiskaljahr 2000/01 Mitte Februar erfolgte die Entlassung von rund 1.700 Angestellten − rund vier Prozent der Mitarbeiter. Im gesamten Geschäftsjahr hatte Dell rund 31,9 Milliarden Dollar umgesetzt; 2,3 Milliarden Dollar Gewinn flossen auf das Dell−Konto.Dass jedoch allein der Verkauf von PCs, Workstations und Intel−basieren Servern nicht die Fortsetzung des Erfolgsmodells garantiert, zeigt die zweite Dell−Ankündigung: Künftig wolle man das Dienstleistungsgeschäft für Großunternehmen mit dem Dienstleistungspaket "Premier Enterprise Services" ausweiten. Es umfasst Beratung, Implementation, Installation und Support speziell bei Microsoft−Projekten auf Basis von "Windows 2000" und "Dotnet".(wl) …mehr

  • Cebit-Konkurrenz aus Bayern

    Alles ist relativ - So auch die "Kleine Cebit" in Erding bei München, die am 9. April ihre Pforten öffnen soll. "Wir haben einige der interessantesten auf der Cebit gezeigten Top-Produkte zusammengetragen, um unseren Partnern und Kunden die Gelegenheit zu geben, sich in einer angenehmen Atmosphäre in Ruhe informieren zu können", erklärt Uwe Lauer, Geschäftsführer von Tele Jack GmbH und gleichzeitig Veranstalter der ersten "Tele Jack Cebit-News". Mit von der Partie werden unter anderem E-Plus, Ericsson, Psion, Olympus, Siemens, Nec sowie Mitsubishi sein. (mm) …mehr

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