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Meldungen vom 20.04.2001

  • Neu im Mai: Quicken 2002

    Die neue Version der Finanzplanungssoftware Quicken, die erstmals unter Regie des Hauses Lexware entstanden ist, wird nach Herstellerangaben im Mai erscheinen. Neben der Euro-Fähigkeit und der Lesefunktion für die Geldkarte sind bei Quicken 2002 vor allem im Bereich Online-Banking neue Funktionen hinzugekommen. So unterstützt die Software jetzt die be Online-Banking-Technologien T-Online 3.0 und HBCI 2.1, mit HBCI sind auch Daueraufträge möglich. Weitere Neuerungen finden sich im Börsenmodul, so ist es jetzt möglich, die Kurse per Download aus dem Internet zu aktualisieren, einen Performancevergleich der Wertpapiere beispielsweise mit dem DAX durchzuführen und sich den Kursverlauf grafisch darstellen zu lassen. Die Deluxe-Version verfügt zusätzlich über eine Serienbrieffunktion, einen erneuerten Steuerplaner sowie einen neuen Brutto/Netto-Gehaltsplaner. Quicken 2002 ist für 99 Mark erhältlich, das Update kostet 79 Mark. Die Deluxe-Version kostet 149 Mark, das Update gibt es für 109 Mark. (st) …mehr

  • Apple aus dem Minus-Sumpf

    Ob Apple−Chef Steve Jobs angesichts der Quartalsergebn und der gleichzeitigen Rückkehr in die schwarzen Zahlen auf dem Tisch getanzt hat, ist unbekannt. Allerdings strotzt er wieder vor Selbstbewusstsein: "Es war ein hervorragendes Quartal für uns, und wir haben noch einiges in der Pipeline." Jobs führt die Rückkehr in die Profitabilität insbesondere auf die hohe Nachfrage nach neuen Produkten wie beispielsweise dem "PowerBook G4" zurück. So lieferte Apple in der Berichtszeit nach eigenen Angaben 751.000 Macintosh−PCs aus. Nach den riesigen Verlusten in Höhe von 152 Millionen Dollar im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte das Unternehmen jetzt einen Gewinn von 43 Millionen Dollar sowie einen Umsatz von 1,43 Milliarden Dollar. Allerdings gingen Umsatz und Gewinn verglichen mit dem Vorjahresquartal deutlich zurück. Vor einem Jahr konnte Apple noch einen Gewinn von 233 Millionen Dollar sowie einen Umsatz von 1,95 Milliarden Dollar ausweisen. Apple−Finanzchef Fred Anderson gibt die Marschroute für die nächsten sechs Monate vor: "Wir streben auch für das dritte und vierte Quartal sowohl in puncto Umsatz als auch beim Gewinn aufeinander folgende Verbesserungen an", kündigte er an. Apple erwartet für das zweite Geschäftshalbjahr einen Umsatz von 3,2 bis 3,4 Milliarden Dollar. (mm) …mehr

  • Deutschland - eine Nation der Tüftler und Bastler?

    1999 sind beim Europäischen Patentamt (EPO) laut Eurostat 45.000 Patentanträge aus den 15 EU−Mitgliedsstaaten eingegangen. Das sind 40 Prozent mehr als 1990. Dem jüngsten Bericht des europäischen Statistikamtes in Luxemburg zufolge kamen 1999 fast 44 Prozent aller EU−Anträge aus Deutschland, das mit 493 Anmeldungen pro Millionen Einwohner auch die höchste Dichte der europäischen Tüftler und Bastler aufweist, dicht gefolgt von den Schweden und den Finnen. Auf Platz zwei der EU−Staaten lag Frankreich mit 14,9 Prozent, an dritter Stelle Großbritannien mit 12,3 Prozent und an vierter Italien mit 7,5 Prozent aller europäischen Patentanmeldungen. Allerdings machten vor zwei Jahren die Anträge aus den EU−Mitgliedsstaaten nur 37 Prozent der Patentanmeldungen aus, die beim EPO eingereicht wurden. Aus den USA kamen 26 Prozent und aus Japan 12 Prozent aller Anträge.Nach Regionen aufgeschlüsselt, lag 1999 die Île de France mit 2.813 Patentanmeldungen weit vorn, gefolgt von Oberbayern mit 2.538 und Stuttgart mit 1.928 Anträgen. Sehen lassen können sich auch die Regionen Darmstadt, Düsseldorf und Köln mit jeweils weit über 1.100 Patentanmeldungen. Bei den High−Tech−Patentanmeldungen führte 1999 Oberbayern, gefolgt von der Île de France und dem niederländischen Noord−Brabant. (kh) …mehr

  • Kurz vor der Enthüllung: Intels Foster

    Intel will seinen Pentium-4-Chip für Server und Workstations erstmals nächste Woche auf der "National Association of Broadcasters Conference" in Las Vegas der öffentlichkeit vorstellen. Der Chip - bekannt unter dem Codenamen Foster - ist mit 1,4 GHz getaktet, und wird der erste Chip der Xeon-Familie sein, der auf dem Pentium 4 basiert. Verwendung finden soll er nach dem Willen des Herstellers vorwiegend in Workstations die in den Bereichen Fertigung, Digitale Medien, Finanzen, Verkauf und Telekommunikation eingesetzt werden. Mit der Vermarktung des Chips will Intel Ende dieses Quartals beginnen. (st) …mehr

  • SAP im ungebrochenen Wachstumstrend

    Auch im ersten Quartal 2001 konnte die SAP AG Gewinn und Umsatz wieder kräftig steigern: So nahm das Unternehmen 1,5 Milliarden Euro ein, gegenüber dem Vorjahresquartal (1,2 Milliarden Euro) entspricht das einer Steigerung von 29 Prozent. Einen gewaltigen Sprung schafften die Walldorfer mit ihrem Konzernergebnis, das mit 117 Millionen Euro mehr als doppelt so hoch war wie im Vorjahresquartal (56 Millionen). Die Prognosen für die nächsten Monate sind - trotz des schwierigen Marktes - optimistisch. Die Wachstumsrate vom letzten Jahr von 23 Prozent soll zumindest in den ersten neun Monaten des Jahres leicht übertroffen werden. (st) …mehr

  • Umsatz mit PCs und Peripherie 2000 um 20 Prozent gestiegen

    Unterhaltungselektronik, privat genutzte Telekommunikation und der Heim−PC−Absatz befinden sich auf Wachstumskurs. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesellschaft für Unterhaltungs− und Kommunikationselektronik (GfU). Danach gaben die Deutschen im vergangenen Jahr insgesamt 39,6 Milliarden Mark für Fernseher, Hifi−Anlagen, Handys und PCs aus. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 16 Prozent.Dabei legte der Umsatz mit PCs und Peripherie um 20 Prozent auf 15,8 Milliarden Mark zu. Allerdings sind hier die Absatzzahlen schwächer als im Vorjahr. Hier beträgt der Zuwachs nur zwölf Prozent. Diese Diskrepanz schreibt der Marktforscher dem erhöhten Ausstattungsgrad der Geräte und dem gestiegenen Qualitätsanspruch der Käufer zu. Preisrückgänge hat es der Studie zufolge bei V, DVD−Playern, Mobil− sowie Schnurlostelefonen gegeben.Für das laufende Jahr rechnet die GfU wieder mit Zuwächsen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, private Telekommunikation und Heim−PCs. Einen Schub soll die Branche dabei von der Internationalen Funkausstellung in Berlin (25. August bis 2. September) erhalten.(kj) …mehr

  • "Pink Slip Parties" kommen nach Deutschland - Ziehen Sie sich warm an!

    Mit Dessous haben "Pink Slip Parties" wenig zu tun, auch wenn der eine oder andere Teilnehmer vielleicht eine heimliche Affinität zu rosa Schlüpfern haben mag. Vielmehr handelt es sich bei dem neuesten Party−Gag, der nun aus Amerika auch nach Deutschland herüberschwappt, um ein makaberes Zusammentreffen der aus steilen Höhen tief gefallenen Arbeitgeber und frisch Gefeuerten aus der Dotcom−Szene. Denn "Pink Slip" ist in den USA die Bezeichnung für die rosafarbenen Kündigungsschreiben, die immer mehr Mitarbeitern aus der New Economy ins Haus flattern. Ziel der Parties ist es aber nicht, sich gegenseitig zu bedauern oder sich in allgemeiner Egal−Stimmung hemmungslos zu betrinken, sondern sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und somit vielleicht wieder einen neuen Job zu finden. Der Mann, der diese Art der Nightlife−Jobbörse nun auch nach Deutschland holen will, ist Frank Lichtenberg, selbst Inhaber eines Startup−Unternehmens und Chef des Arbeitskreises "Start−Ups" im Verband der deutschen Internetwirtschaft. Unter www.pinkslipparty.de lädt er in mehreren Städten Deutschlands zu mehreren Party−Events ein. Den Anfang soll am 30. April Berlin in den Reinbeckhallen machen. Im Frankfurter "Palast der Republik" rechnet Lichtenberg am 17. Mai mit etwa 800 Gästen aus dem gesamten Rhein−Main−Gebiet. Dritte Station ist das Münchener Nachtwerk am 31. Mai und die vierte am 14. Juni Hamburg in den Sortierhallen eines ehemaligen Postamtes. Sollte Lichtenbergs Konzept aufgehen, wollen andere Frankfurter Veranstalter möglicherweise nachziehen. Denn wie AOL Online die Frankfurter "Studio Bar" zitierte, habe man mit den inzwischen fest etablierten "After−Work−Parties" bereits gute Erfahrungen gemacht. (kh) …mehr

  • E-Mail-Virus ködert mit Partnervermittlung

    Wieder einmal verbreitet sich ein Virus über E-Mail, und wieder mal nutzt er das Windows-Adressbuch zur seiner Fortpflanzung. Dieser Trojaner Wurm wurde genauso wie "Mel und "I love you" mittels Visual Basic entworfen und nennt sich Troj_matcher.a. Das ganze ist in einer E-Mail mit der Betreffzeile "matcher" getarnt. über die Botschaft: "Want fo find your love mates!!!" suggeriert der Text dem Empfänger, die angehängte Datei wäre ein kostenloses Partnervermittlungsprogramm .... offenbar Grund genug, damit ein paar Einsame nun via Massen-E-Mail viele "Freunde" gewinnen können. (rw) …mehr

  • Akcent und Aetka agieren ab sofort gemeinsam

    Die be Fachhandelskooperationen Akcent und Aetka wollen im Rahmen einer strategischen Allianz gemeinsam im ITK-Markt agieren. Dabei können sich Fachhändler sowohl bei der einen Fachhandleskooperation als auch bei der anderen listen lassen. "Der Hauptvorteil dieser Kooperation der Kooperationen ist, dass das Leistungsangebot der Akcent-Guppe jetzt auch das spezialisierte Know-how aus dem Bereich Telekommunikation umfasst und andersherum die Aetka-Partner auf das gesamte IT-W aus erster Hand zurückgreifen können. Die Zusammenarbeit ist somit eine Win-Win-Situation", erklärt Akcent-Chef Frank Garrelts. (mm) …mehr

  • IBM-Quartalsergebnis gegen den Trend

    IBM gab bekannt, dass sich der Gewinn im 1. Quartal 2001 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 15 Prozent auf 1,75 Milliarden Dollar erhöht hat. Nach Unternehmensangaben sei in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres auch der Gesamtumsatz um neun Prozent auf 21 Milliarden Dollar geklettert. Mit diesem Ergebnis erfüllte IBM nicht nur die Erwartungen der Analysten, sondern legte auch eine positive Bilanz vor, die derzeit schon fast Seltenheitscharakter hat. Doch ohne Zweckpessimismus kommt derzeit auch IBM nicht aus, denn das Unternehmen erklärte, dass es gegenüber Ausgabenkürzungen der Kunden nicht immun sei. (mm) …mehr

  • Auch ohne ISDN Sonntags kostenlos telefonieren

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Regtp) hat den ISDN-XXL-Tarif der Telekom, mit dem man an Sonn- und Feiertagen kostenlos telefonieren kann, zum 1. Mai genehmigt. Die Bedingung: Auch Kunden mit Analog-Anschluss müssen in den Genuss der Sonntags-Vergünstigung kommen. So wurde die Telekom von der Regulierungsbehörde jetzt dazu verdonnert, ein entsprechendes Angebot zu konzipieren und dafür bis spätestens 10. August einen Genehmigungsantrag zu stellen. Der XXL-Tarif gilt vorläufig bis zum 31. Oktober dieses Jahres, ob er dann weitergeführt wird, hängt zum einen vom genannten Angebot für Analog-Kunden ab, zum anderen, ob mit der Sonntags-Flatrate kostendeckend gearbeitet werden kann. Um das zu überprüfen, muss die Telekom der Regulierungsbehörde jeden Monat Bericht über die Nutzerzahl und das Nutzerverhalten der XXL-Kunden erstatten. (st) …mehr

  • Wie crasht man eine Microsoft-Firewall?

    Ein Fehler in Microsofts Internet Security an Acceleration (ISA) Server kann Hacker dazu verleiten, sogenannte "Denial of Service" (DoS)−Attacken zu starten. Denn im Lieferumfang von ISA befindet sich auch eine Firewall, ein virtuelles privates Netz (VPN) und ein Cache−Server. Werden nun diese Komponenten an einen Webserver angebunden, kann dieser auf drei mögliche Arten angegriffen werden, fand Richard Reiner, Chef des kanadischen SecureXpert Labs, heraus. Wenn nämlich ISAs Web−Publishing−Funktionen eingeschaltet sind, fährt der Web−Server nach Empfang einer bestimmten Zeichenfolge herunter. Es genügt also, permanent diese Zeichenfolge an entsprechend ausgestattete Web−Server zu senden, und es ist nur eine Sache der Zeit, bis der Server gehackt ist. Innerhalb des unternehmensinternen Netzes ist dieser Angriff noch leichter zu bewerkstelligen, denn hier geht es auch ohne eingeschalteter Web−Publishing−Funktion. Und schließlich kann die Firewall auch mit einer simplen E−Mail niederger werden − vorausgesetzt, die elektronische Botschaft ist in HTML verfasst und enthält einen bestimmten Text innerhalb eines image−tags. Einen Patch zum Stopfen der ISA−Sicherheitslücke gibt es auf der offiziellen ISA−Website. (rw) …mehr

  • Mobilfunkunternehmen kassieren mit Prepa-Handys milliardenschweres Eigentor

    Die billigen Handys mit Prepa−Karte, mit denen die Mobilfunk−Anbieter in den letzten Jahren massiv auf Neukundenfang gingen, entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als Milliardengrab. Wie die Hamburger Unternehmensberatung Putz Partner in einem Bericht der dpa vorrechnet, seien zwei Drittel aller Prepa−Pakete in den letzten be Jahren für betrügerische Zwecke verwendet worden. So seien die Prepa−Karten entfernt und die subventionierten Geräte von Betrügerbanden vor allem nach Osteuropa verkauft worden. Da jedes Prepa−Angebot mit 300 bis 500 Mark pro Teilnehmer subventioniert sei, kommen die Unternehmensberater bei fünf bis sechs Millionen Teilnehmern auf einen Gesamtschaden für die Anbieter zwischen 1,5 bis 3 Milliarden Mark.Bedenklich finden es die Unternehmensberater auch, dass die hohe Zahl der verkauften Prepa−Pakete die Markdaten stark verzerre: Laut ihren Berechnungen sind 80 Prozent des Marktwachstums im Mobilfunksektor auf den Verkauf von Prepa−Angeboten zurückzuführen. Mobilfunkteilnehmer lediglich Karteileichen.(st) …mehr

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