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Meldungen vom 08.05.2001

  • 3.000 Entlassungen bei 3Com - Lösche wird Nachfolger von Peters

    Die Gerüchte sind Tatsachen. Netzwerker 3Com hat bestätigt, dass nun noch einmal 3.000 Mitarbeiter gehen müssen. Bereits im Februar wurden 1.200 Mitarbeiter im Rahmen eines groß angelegten Sparprogramms gefeuert. Die katastrophalen Quartalsergebn Ende März waren wohl mit ein Grund, den Gürtel noch um ein paar Löcher enger zu schnallen. Im dritten Quartal meldete der Netzwerkspezialist aus Santa Clara, Kalifornien Verluste von 122,8 Millionen Dollar. Im Vorjahr konnte 3Com−Chef Bruce Calflin für den gleichen Zeitraum noch einen Gewinn von 80,3 Millionen Dollar melden. Man habe das Unternehmen nochmals gescannt und dabei einige Bereiche entdeckt, in denen man noch etwas mehr einsparen könne, hieß es aus Kalifornien. Durch die 4.200 Entlassungen schrumpft 3Com um weit mehr als ein Drittel. Spätestens 2002 will das Unternehmen wieder profitabel arbeiten, die Sparmaßnahmen sollen die Kosten um rund eine Milliarde Dollar jährlich senken − im Februar war noch von Einsparungen um die 250 Millionen Dollar pro Jahr die Rede. Das Sagen in Deutschland hat nunmehr Jörg Lösche, und nicht Finanzdirektor Jürgen Hoelscher, wie gestern von ComputerPartner berichtet. Der bisherige Vertriebsdirektor indirekter Vertrieb bei 3Com wird ab 4. Juni Nachfolger von 3Com−Geschäftsführer Thomas Peters. Allerdings nicht in der Funktion eines Geschäftsführers, sondern in der eines Country−Managers. (gn/sic) …mehr

  • Compaq auf der Suche nach käuflichen Service-Unternehmen

    Ein europäisches Service−Unternehmen will Computerhersteller Compaq demnächst, am liebsten schon bald, unter seine Fittiche nehmen.Bekannter Zweck der geplanten übernahme: der Ausbau des Servicegeschäftes. Nach Angaben von Compaq Deutschland verhandle man mit vier Unternehmen, eines davon mit Sitz in Deutschland. Compaq will binnen zwei bis drei Jahren ein Drittel seines Umsatzes im Service−Bereich erzielen. Derzeit erwirtschaftet Compaq eigenen Angaben zufolge rund 17 Prozent des Umsatzes mit Service−Leistungen.(wl) …mehr

  • Netgear: ein Router für die gute Stube

    Gemeinsamer Zugriff mehrerer Computer auf einen Internetanschluss, Schutz vor Hackern und Kontrolle der Internet-Nutzung – diese Eigenschaften vereint der Kabel/DSL-Router "RP114" von der Netgear Deutschland GmbH. Der Router verfügt über einen Vier-Port-10/100-Switch, an den der Anwender bis zu vier Computer anschließen kann. Mittels NAT-Routing (Network Address Translation) lassen sich online geschaltete Netzwerke rund um die Uhr gegen Hacker-Angriffe sichern. Darüber hinaus können Eltern Listen "verbotener" URLs und Stichworte anlegen, um den Zugang des Nachwuchses zu fragwürdigen Web-Sites zu unterbinden. Die Beschränkung ist dauernd oder für bestimmte Zeiträume möglich. über ein abzurufendes Protokoll lassen sich die von den Kindern angewählten Web-Adressen anzeigen. Der Preis des Gerätes liegt bei etwa 500 Mark. (de) …mehr

  • Ex-HP-Manager Bischoff klettert auf FSC-Vertriebsthron

    Die Personalbewegungen im Top−Management von Fujitsu Siemens reißen nicht ab. Nach nur sechs Monaten als Executive Vice Pres schied Antony Jones – der letzte Vertreter der ehemaligen Fujitsu−Mannschaft – Ende April aus dem Unternehmen aus. Sein Nachfolger ist schon an Bord. Es ist der ehemalige Europa−Manager von Hewlett−Packard, Bernd Bischoff, der im Zuge einer Umstrukturierung im vergangenen Jahr gegen seinen Konkurrenten Rainer Erlat den Kürzeren gezogen und das Unternehmen verlassen hatte (ComputerPartner 18/00, Seite 10 und 22/00, Seite 10). Die Erwartungen an ihn sind hoch. Uli Kemp, Deutschland−Geschäftsführer und sechs Jahre Mitarbeiter von Bischoff bei HP, ist sich sicher, dass dieser das Partnergeschäft bei FSC Europa noch stärker forcieren wird. In einer ersten Stellungnahme gegenüber ComputerPartner erklärte der neue FSC−Manager Bischoff, dass er "glücklich" sei, "wieder voll im Job zu stehen". In etwa vier Wochen soll das Team stehen, mit dem er auf Europa−Ebene das Partnerprogramm vorantreiben will. Denn daran habe es bei FSC gemangelt: Nicht an Konzepten und , sondern an deren Umsetzung, der "Execution", wie Bischoff sagt. Die Hintergründe lesen Sie in ComputerPartner 18/01.(go/gn) …mehr

  • Rambus verliert Prozess gegen Infineon und kündigt Pre an

    Der kalifornische Chipdesigner geht davon aus, dass die von Intel favorisierten RDRAM−Speicher (Rambus−DRAMs) bis Jahresende nur noch zehn bis 20 Prozent teurer sein werden als die bei PCs weit mehr verbreiteten SDRAMs (Synchronous DRAMs). Derzeit liegen die Preise für Rambus−Module noch um rund 40 Prozent höher als die für SDRAMs. "Dass die mit den Preisen runtergehen, wurde ja langsam Zeit", kommentiert Wolfgang Hirsch, Regional Sales Director des taiwanischen Herstellers Kingmax.Hintergrund der angekündigten Pre dürfte der gerade erst verlorener Prozess gegen Infineon sein, durch den Rambus der Taipei Times zufolge Lizenzgebühren von über einer Milliarde Dollar durch die Lappen gehen könnten. Prompt fiel die Rambus−Aktie um 29 Prozent. Denn es steht zu befürchten, dass die Top−Lizenznehmer, die 45 Prozent des Speicherweltmarktes beherrschen, ihre Zahlungen nun ebenfalls einstellen könnten. Dazu gehören an vorderster Front die japanischen Riesen Mitsubishi, NEC, Hitachi, Oki und Matsushita (Panasonic). Sie alle haben bisher lieber bezahlt, als sich auf einen Patentrechtsstreit mit dem kalifornischen Chipdesigner einzulassen, dessen Umsatz mehr und mehr von den Lizenzeinnahmen abhängt.Während die Kalifornier der Siemenstochter Infineon vorwarf, gegen Patentrechte verstoßen zu haben, konterten die Münchener, dass Rambus sich diese von der Standardisierungskomm JEDEC (Joint Electronic Device Engineering Council) durch Einschleusen von Industriespionen w erschlichen hätten. ähnlich könnten auch Micron Technology und Hynix Semiconductor (Hyundai) argumentieren, die von Rambus ebenfalls wegen Patentrechtsverletzungen verklagt werden: (kh) …mehr

  • Job gar nicht erst antreten - die neue Verdienstmöglichkeit bei Intel

    Amerikanische Studienabgänger, die sich einer Karriere bei Intel sicher waren, werden jetzt vom Unternehmen mit Ausgleichszahlungen dazu überredet, den Job nicht anzutreten. Wie die "New York Times" berichtet, hatte Intel vor der aktuellen Rezession zahlreiche Studenten angeworben und ist jetzt - in Zeiten von Massenentlassungen (ComputerPartner online berichtete) - in Bedrängnis geraten. Wieviel die Studenten als Ausgleich für den entgangenen Job bekommen, wollte das Unternehmen dem Blatt nicht sagen - die Summe hänge vom jeweiligen Job und dem Jahresgehalt ab. Wer trotzdem unbedingt den zugesicherten Job antreten wolle, der müsse damit rechnen, in einer anderen als der zugesicherten Position eingesetzt zu werden, teilte ein Intel-Vertreter der New York Times mit. Netzwerker Cisco hat die gleichen Probleme mit dem arbeitswilligen Nachwuchs: Wer dort die zugesicherte Stelle nicht antritt, bekommt dem Bericht zufolge 12 Wochenlöhne, außerdem sei Cisco bei der Suche nach einem anderen Job behilflich. (st) …mehr

  • Kommt Windows XP am 29. Oktober?

    Auf einen inoffiziellen Hinweis von offizieller Seite beruft sich der Newsdienst Cnet in seiner Meldung, wonach Windows XP am 29. Oktober dieses Jahres auf den Markt kommen wird. Falls Microsoft diesen Termin bestätigt, wäre den Gerüchten um eine Verschiebung des Betriebssystems ins Jahr 2002 ein Ende bereitet.Der Software−Riese sieht Windows XP als eine Nachfolge−Plattform sowohl für die Consumer−Linie Windows 3.x/9x/ME als auch für die Professional−Reihe Windows NT/2000. Der Herbsttermin im Vorweihnachtsgeschäft lässt eine riesige Marketing−Aktion erwarten. (tö) …mehr

  • Computacenter kommt in Deutschland nicht aus den roten Zahlen heraus

    Die Computacenter GmbH in Bad Homburg hat auch im vergangenen Jahr wieder mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen. Das geht aus dem Geschäftsbericht der britischen Muttergesellschaft Computacenter PLC hervor. Danach muste das Systemhaus in Deutschland für das Jahr 2000 einen Verlust aus dem operativen Geschäft von rund 3,5 Millionen Pfund ausweisen, umgerechnet etwa 11 Millionen Mark. Damit hat sich das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr (2,9 Millionen Pfund bzw. 9 Millionen Mark Verlust) sogar noch verschlechtert. Der Umsatz stieg um 3,3 Prozent auf 74,7 Millionen Pfund, umgerechnet rund 235 Millionen Mark. Insgesamt konnte Computacenter den Umsatz um knapp 13 Prozent auf 2 Milliarden Pfund (etwa 6,3 Milliarden Mark) ausweiten. Knapp 84 Prozent der Erlöse stammen aus dem Heimatland. Der Gewinn des Unternehmens mit insgesamt 5.800 Mitarbeitern (Deutschland: 320) verschlechterte sich von 75,6 auf rund 61,4 Millionen Pfund (193 Millionen Mark). (sic) …mehr

  • Intel und AMD verlängern ihr Abkommen

    Die be Chiphersteller Intel und AMD haben ihr Abkommen durch die Unterzeichnung eines zehn−Jahres−Vertrags verlängert. In dem Vertrag ist geregelt, dass die Umgebung von AMD−Prozessoren eine eigene Struktur aufweisen muss. Die Architektur von Intel darf AMD nicht verwenden, da sich der Chipgigant seine x86−Architektur patentrechtlich schützen ließ. Seit 1976 gehen die be Unternehmen dieses Abkommen ein. Der neue Vertrag ist bislang der vierte und gilt rückwirkend sei 1. Januar, dem Zeitpunkt, als der vorherige Vertrag endete. (ce) …mehr

  • Comtech: Neustart mit Handys

    Mobilcom hat bisher 46 der ursprünglich 112 übernommenen Comtech−Filialen geschlossen. Für die verbleibenden 66 Filialen ist ein Neustart mit überarbeitetem Konzept geplant. Dieses sieht vor, Telekommunikationsprodukte wie Handys oder Freisprechanlagen anzubieten. Ausserdem sollen die Comtech−Filialen weiterhin Computer, PDAs, Komponenten und Peripheriegeräte in ihre Regale stellen. Daneben ist ein Built−to−Order−Konzept bereits in der Testphase. Die : Der Kunde wählt die Module seines PC im Laden selbst aus. Bis 15. Juni nimmt die Comtech−Zentrale in Waiblingen bei Stuttgart noch Aufträge und Garantiefälle an. Danach lautet die neue Firmenadresse auf Rendsburg−Büdelsdorf. (ce) …mehr

  • Windows 2000 reagiert mit Absturz auf CD-Brennsoftware

    Auf der englischsprachigen Homepage des Software-Hersteller Roxio steht der Hinweis, die Installation der CD-Brennsoftware "Easy CD Creator 5 Platinum" unter Windows 2000 könne zu Problemen führen. Schuld daran sei das Backup-Tool "Take Two". Roxio empfiehlt das fragliche Modul nicht zu installieren oder es zu entfernen. Anwender, für die der Hinweis zu spät kam, berichten, welcher Art die Probleme sind: Windows 2000 lasse sich nach dem üblichen blauen Bildschirm ("Blue Screen of Death") nicht mehr booten. (wl) …mehr

  • Lucent: eine Entlassung

    Erst im April letzten Jahres wurde Deborah Hopkins vom US−Telekomausrüster Lucent Technologies für eine Unterschriftsprämie von über vier Millionen Dollar abgeworben. Als der damalige und inzwischen geschasste Lucent−Chef Richard McGinn sie von Boeing abwarb, versprach er ihr den Bonus, wenn sie mindestens ein Jahr bei der Netzwerk−Company bleiben würde. Diese Frist ist am 24. April abgelaufen.Nachfolger wird Frank D’Amelio, ehemaliger Präs der Lucent−Tochter Switching Solutions. Laut Lucent−Chef Henry Schacht verfüge er sowohl im Bereich Finanzen als auch hinsichtlich der Produkte über fundiertes W. Sollte es Hopkins vielleicht gerade in letzterem Bereich nicht das nötige W vorgewiesen haben? Immerhin verzeichnete das Unternehmen während ihrer Amtszeit hohe Verluste und einen Einbruch des Aktienkurses um 82 Prozent. Lucent hat zwischenzeitlich Schulden in Höhe von mehreren Milliarden Dollar und musste die Streichung von 10.000 Arbeitsplätzen ankündigen. Die Finanz−Chefin lässt das Unternehmen also in einem reichlich desolaten Zustand zurück, um eine "andere Gelegenheit" zu ergreifen.(bw) …mehr

  • Edeka stellt Kleinwagen-Notebook-Bundle "ins Regal" - Fiat will Aktion stoppen

    Ein Schnäppchen der besonderen Art hat die Edeka Handelsgesellschaft Baden Württemberg mbH seit gestern im Angebot. Bis zum 31. Mai und zum Preis von 24.500 Mark können Kunden hier zwischen zwei Verkaufspaketen wählen: Das "Top−Angebot 1" besteht aus einem Fiat Punto, einem Amilo−Notebook von Fujitsu−Siemens, einer Digitalkamera von Kodak sowie einem Nokia−Card−Phone. Das "Top−Angebot 2" umfasst neben dem Kleinwagen einen Moskito−Roller, einen Lexmark−Farbdrucker, eine Spiegelreflex−Kamera von Minolta und das Nokia−Handy 7110. Die Bundles können in rund 400 Supermärkten, im Internet oder über die gebührenfreie Hotline 08 00/4 54 33 45 geordert werden. Die Lieferung soll innerhalb von sechs Wochen erfolgen. Schon am ersten Verkaufstag verzeichnete man eine starke Resonanz, heißt es aus dem Unternehmen. Ob jedoch alle 1.000 Kleinwägen planmäßig über die Edeka−Ladentheken gehen, ist fraglich. Denn nicht jeder findet das Angebot gut. So hat Fiat eigenen Aussagen zufolge bereits einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt. Ein Unternehmenssprecher: "Die Aktion ist ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, denn dabei handelt es sich um ein Koppelgeschäft mit Preisverschleierung." Deshalb habe man eine Zusammenarbeit mit Edeka schon im Vorfeld abgelehnt. Genau das Gegenteil behauptet einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge Edeka. In der Frankfurter Zentrale bezeichnet man das Verhalten von Fiat als unerklärlich. Abgesprochen war die Aktion auf jeden Fall mit Fujitsu−Siemens, bestätigt der Münchener Notebook−Anbieter gegenüber ComputerPartner. (kj) …mehr

  • Napster sucht Kooperationspartner - wird es Microsoft?

    Die in Bedrängnis geratenen Musiktauschbörse Napster ist nach einem Bericht der "Los Angeles Times" derzeit in Verhandlungen mit dem Softwarehersteller Microsoft. Gegenstand der Verhandlungen ist Microsofts Kopierschutztechnik DRM -die ist von den meisten Plattenfirmen anerkannt, somit könnte Napster weiterarbeiten, ohne ständig in juristische Schwierigkeiten zu geraten. Auch für Microsoft wäre der Deal interessant, hiesse es für den Softwaregiganten doch, endlich einen Fuß in den Markt der Abonnement-finanzierten Musikdienste zu bekommen. Während Napster grundsätzlich bestätigt, dass Gespräche mit Microsoft laufen und darauf hinweist, dass man derzeit mit mehreren Technologiefirmen in Verhandlungen sei, gibt es von Microsoft keinen Kommentar zu einer etwaigen Kooperation. (st) …mehr

  • Bitte nicht freistellen!! 3Com: Lösche wird Nachfolger von Peters

    Nicht Finanzdirektor Jürgen Hoelscher, Lösche Lösche wird Nachfolger von Peterswie gestern von ComputerPartner berichtet, sondern Jörg Lösche wird Nachfolger von 3Com-Geschäftsführer Thomas Peters. Lösche ist Vertriebsdirektor indirekter Vertrieb bei 3Com. Allerdings ist es noch nicht klar, ob es sich rein formal um eine Geschäftsführer- oder Country-Manager-Position handeln wird. (sic) …mehr

  • Vaio-Preise gesenkt: Computer 2000 erwartet dramatische Umsatzzuwächse

    Vaios werden billiger, denn Sony lässt die Notebook−Preise purzeln. So kosten die Modelle SR21K, F807K und F808K jetzt 500 Mark weniger als bisher. Absolute Schnäppchen können sich jedoch die Vaios F809K und Z600TEK nennen, die nun 1.000 beziehungsweise 1.100 Mark billiger sind. Broadliner Computer 2000 verspricht sich von diesen Pre "dramatische Umsatzzuwächse". Denn erst kürzlich (ComputerPartner berichtete) hat der Münchener Distributor ein Lieferabkommen mit dem japanischen Hersteller geschlossen und deshalb auch seinen Geschäftsbereich "Mobile Computing" auf fünf Mitarbeiter aufgestockt. Leiter der Business−Unit ist Matthias Felder. (kj) …mehr

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