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Meldungen vom 17.05.2001

  • Mustergültig: Soundkarte von Terratec mit Mastering

  • Icon Systems: Lizenz-Bundles zu Frühjahrspreisen

  • Leicht und klein, aber fein

    Mit einer neuen Digitalkamera will Ricoh jetzt auch verstärkt Privatanwender ansprechen. Einfache Bedienung und zahlreiche Zusatzfunktionen sollen helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. …mehr

  • Aist verspricht fette Margen

  • Scannen und Bild-retusche in einem

  • Menschen II

  • Trotz Umsatzrückgang profitabel

  • Compaq: Proxicom-Zuschlag geht nach Südafrika

  • ComputerPartner Channel Cup

    Die Meisterschaft scheint entschieden! In einer dramatischen Schlussphase gewannen die Bayern 2:1 gegen Lautern und verlor Schalke 0:1 beim VfB Stuttgart. Bis zur letzten Minute prangte in beiden Stadien ein Remis von den Anzeigetafeln, und alles lief auf einen Showdown am letzten Spieltag hinaus - mit den etwas besseren Karten für die Königsblauen. Nun verteidigen wohl die Bayern aufgrund der besseren Nerven in sprichwörtlich allerletzter Minute erfolgreich den Titel. …mehr

  • Leitfaden zeigt Chancen und Risiken

  • Combo-Laufwerke - spielt hier die Musik?

    Das ideale optische Laufwerk kann heute DVDs und CDs lesen sowie CD-R/RWs brennen. Die Kombilaufwerke treten ihren Siegeszug an. …mehr

  • Mittelstand rüstet mit ERP auf

  • Neuanfang im Netzwerkmarkt

  • Supply-Chain-Management: Lasst den SMB-Markt nicht außer Acht

  • Computacenter: rote Zahlen in Deutschland

  • Kampagne für die richtige Lizenz

  • Gute Zeiten, schlechte Zeiten

    Erhöhte Aufwendungen, eine Unternehmenspleite und schlechte Baukonjunktur - die Gründe für die roten Zahlen bei der Nemetschek AG sind vielfältig. Bis zum nächsten Jahr will der siebtgrößte deutsche Anbieter von Standard-Software den Karren aus dem Dreck gezogen haben. …mehr

  • PC-Marken nur für Fachhändler

  • Produkteticker

  • Zu hoher Zins ist KO-Kriterium

  • Handspring macht Actebis mobil

  • Jetzt alle D-Link-Produkte bei Computer 2000

  • Der deutsche PC-Markt wächst langsam - aber sicher

    Während der gesamteuropäische PC-Markt sich mit einem Wachstum von 7,2 Prozent im ersten Quartal spürbar erholte, zeigt sich der deutsche PC-Markt mit einem Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal noch etwas verhalten. …mehr

  • Busengrapscher riskiert Kündigung

  • Neue Größe im Content-Management-Markt

    Der Merger mit dem US-Unternehmen Treev im Januar dieses Jahres katapultierte die ehemalige CE Computer Equipment AG in neue Geschäftsebenen. Jetzt steht die Umsetzung der internationalen Strategie an. Auch das Partnernetz soll verstärkt werden. …mehr

  • Drei Scanner als Renner

    Die Scanner der 7400C-Serie hat die Hewlett-Packard Deutschland GmbH nach eigenen Angaben vor allem für den Bereich professionelle Bildbearbeitung und für das Dokumenten-Management konzipiert. In diesen Modellen kommt die Dual-Sensor-Scan-Technik zum Einsatz, die aus zwei CCD-Chips (Charged Coupled Device) besteht. Einer davon lese mit 600 ppi ein und sei für den schnellen Scan gedacht, so das Unternehmen, der andere empfehle sich mit seiner 2400-dpi-Auflösung immer dann, wenn es auf hohe Detailtreue ankommt. Die Dauer bis zur Vorschau der einzuscannenden Vorlage beziffert der Hersteller mit vier Sekunden. Scannt der Anwender ein 10 x 15 Zentimeter großes Farbfoto mit 2.400 ppi ein, so kann er sich nach weniger als 25 Sekunden das Resultat auf dem Bildschirm anschauen. Auf eine ebenfalls einzuscannende, mit Text beschriebene DIN-A4-Seite, die mit der beiliegenden - mehrsprachigen - OCR-Software (Optical Character Recognition) in editierbaren Text umgewandelt wird, wartet man nach Herstellerangaben keine 50 Sekunden.Die Farbtiefe gibt HP mit 48 Bit an. Das eingescannte Bild kann von 10 bis 2.000 Prozent in Ein-Prozent-Schritten skaliert werden. Die maximale Vorlagengröße m 216 x 356 Millimeter. Größere Originale kann der Nutzer in Teilschritten einscannen. eine ebenfalls mitgelieferte Software fügt die Fragmente anschließend wieder zu einem Ganzen zusammen.Durchlichteinheit inklusive Das Unternehmen verweist auf die erstmalig integrierte automatische Papierzuführung mit einem Fassungsvermögen von 50 Seiten. Sie gehört bei den Varianten "Scanjet 7450C" und "Scanjet 7490C" zur Standardausrüstung, beim Grundmodell "Scanjet 7400C" ist sie optional erhältlich. Mit von der Partie bei den Dreien ist auch ein Durchlichtaufsatz, der das Einscannen von 35-Millimeter-Negativen, Dias und Folien von bis zu 127 x 127 Millimetern Größe erlaubt.Zehn Knöpfe am Gehäuse sollen für hohen Bedienkomfort sorgen. Per Tastendruck könne man scannen, kopieren, mailen, faxen und archivieren, teilt der Hersteller mit. Ein weiterer Knopf an der Frontseite ermöglicht direktes ändern von Scanner-Einstellungen und das Starten der OCR-Texterkennung. Mit der Außenwelt kommunizieren die Geräte über SCSI- und USB-Ports. Die beiliegende LAN-Software stelle die Netzwerkfähigkeit sicher, so HP. Zum Scanjet 7490C gehören zudem ein SCSI-Interface-Kit (Karte, Kabel und Treiber) sowie die Vollversion des Bildbearbeitungsprogramms Corel Draw 9.0.KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Scanjet 7400C/7450C/7490CProduktgruppe: ScannerZielgruppe: professionelle Anwender wie Grafikbüros und VerlagshäuserVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.099/1.499/2.199 MarkVerkaufsargumente: Die drei Scanner zeichnen sich durch hohe Bildqualität, Farbintensität und Arbeitsgeschwindigkeit aus. ComputerPartner-Meinung: Drei preislich gut gestaffelte Geräte mit enorm hohem Auflösungsvermögen. Auch die automatische Papierzuführung und der Durchlichtaufsatz dürften gut ankommen. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Extravagant: Etiketten auf einem Mauspad bedrucken

    Ein schöner Ordnerrücken kann entzücken. Diesen Wahlspruch könnte sich Casio für seinen Etikettendrucker "KL-P1000" auf die Fahnen geschrieben. Denn der kleine USB-Drucker, der sich in das im Lieferumfang enthaltene Mauspad einhängen lässt, erstellt selbstklebende Schriftbänder in diversen Größen, Farben und Designvarianten. Selbstredend kann der Anwender nicht nur Ordner beschriften, sondern auch Disketten, Umhefter oder V. Jetzt raten Sie mal, ob in der ComputerPartner-Redaktion noch ein einziger Ordner zu finden ist, der per Hand beschriftet wurde.Ein wahrer Blickfang ist die Verpackung des Geräts nicht gerade. Zwar kann der Kaufinteressent klar erkennen, dass sich ein USB-Etikettendrucker von Casio im Karton befindet, aber so richtigen Spaß hatten die Grafiker während ihrer Arbeit offensichtlich nicht: Das Layout der Schachtel ist lieblos und ohne jeden Pfiff gestaltet. Zudem sollten die DTP-Profis noch einmal über die Gestaltung der Rückseite nachdenken: Denn nicht jeder Endkunde, der sich bereits beim Fachhändler über technische Details des KL-P1000 informieren möchte, geht mit einer Lupe einkaufen. Der Drucker samt Schriftband, USB- und Netzkabel, einer unbeschrifteten CD-ROM inklusive des digitalen Handbuchs im PDF-Format und der deutschsprachigen Version des Acrobat Reader 4.05 sowie ein Installationsfaltblatt sind in einem sehr stabilen Karton verpackt. Auch das 120 Gramm schwere Plastik-Mauspad bekam von Casio eine dickwandige Extraschachtel spendiert - aus welchen Gründen auch immer. Somit sollen Transportschäden keine Chance haben. Apropos Plastik: Durch die harte Plastikoberfläche des Mauspads entstehen während der Arbeit mit einer normalen Maus unangenehme Kratzgeräusche.Der Drucker für Windows 98/ ME/2000 produziert selbstklebende Schriftbänder mit einer Breite von sechs, neun, zwölf oder 18 Millimetern. Auf die Etiketten passen dabei bis zu drei Zeilen Text. Laut Hersteller beträgt die Druckgeschwindigkeit des 260 Gramm schweren Thermodruckers 6,67 Millimeter pro Sekunde bei einer Auflösung von 200 dpi. Zwar hat der Drucker lediglich einen Energieverbrauch von neun Watt, aber dennoch wäre ein Ein-/Ausschaltknopf nicht verkehrt gewesen.Ordnung muss sein DerAnschluss des Druckers per USB-Schnittstelle an den PC, das Einlegen des mitgelieferten Schriftbandes sowie die Installation der Treiber sind ein Klacks: einfacher gehts kaum. Zwar erkannte der Test-PC von ComputerPartner den Treiber nicht auf Anhieb, aber über das Windows-Menü "Systemsteuerung/Gerätemanager" ließ sich das (USB-)Problem ruckzuck beheben. Selbst unbedarfte Anwender sollten diesen zusätzlichen Arbeitsschritt zustande bringen. Ebenso einfach gestaltet sich die Arbeit mit dem KL-P1000, die sich im Grunde auf die Eingabe des Textes, dessen Ausdruck und das Abschne des Schriftbandes durch einen integrierten Cutter beschränkt. Die Software bietet die Features "Bedienfeld", "Eingabefeld" und "Eigenschaften". Während sich über das Menü "Bedienfeld" eine Short-Cut-Leiste auf dem Desktop des PCs ablegen lässt, zeichnet das Feature "Eigenschaften" für die indiv Einstellungen des Druckers sowie des Druckbildes wie Schrift, Layout oder Format verantwortlich. Dem User stehen drei Möglichkeiten der Texteingabe zur Verfügung. Zunächst bietet sich über das ein wenig zu klein geratene Menüfenster "Eingabefeld" eine direkte Texteingabe an. Darüber hinaus lassen sich beliebige Textstellen in Word- oder Excel-Dokumenten, in E-Mails oder auf Web-Seiten einfach markieren. Dabei genügt ein Klick auf die rechte Maustaste, und schon öffnet sich die Druckfunktion. Einziger Nachteil: Die Software fügt die spezifischen Drucker-Features nicht den gewohnten Word-Funktionen, die sich über die rechte Maustaste aktivieren lassen, hinzu, sondern ersetzt diese. Somit müssen die jeweiligen Word-Dokumente umständlich über die Menüleiste von Word bearbeitet werden. Allerdings lässt sich dieses Feature auch deaktivieren.Letztendlich besitzt die Software auch 36 Druckmustervorlagen aus den Bereichen "Business" und "Privat". So lässt sich auf die Schnelle ein "Vertraulich" oder "Muster" ausdrucken. Darüber hinaus bietet die Anwendung sieben verschieden gestaltete Zeitangaben zum Beschriften der Etiketten. Auf Wunsch lassen sich weitere 90 indiv Etikettentexte definieren und entsprechend schnell abrufen. Fremdsprachen und Sonderzeichen sind dabei kein Problem. Einzige Voraussetzung: Auf dem PC müssen die gewünschten True-Type-Fonts installiert sein.Die Qualität der Ausdrucke entspricht den Möglichkeiten des Thermodruckers und geht somit in Ordnung. Ebenso stimmt der Preis für die Ersatzkassetten mit den selbstklebenden Schriftbändern: Zwischen 12 und 25 Mark werden pro Kassette mit einem jeweils rund acht Meter langen Schriftband fällig. Dies bedeutet, dass ein beschriftetes Etikett mit einer Länge von vier Zentimetern zwischen 6 und 13 Pfennig kosten würde.Kostenloser Service ist guter Standard Die kostenlosen Serviceleistungen für Fachhändler sind guter Standard. Casio bietet unter anderem Produktbroschüren, POS- und Dekorationsmaterial sowie eine Hotline an. Ebenso selbstverständlich sind für Casio beispielsweise die Unterstützung in puncto Marketing für Werbeaktionen, Abverkaufsaktionen, Koop-/Flyerwerbung und ein Testgeräte-Service. Darüber hinaus leistet sich der Hersteller auch einen Außendienst, der vor Ort die persönliche Betreuung sowie indiv Schulungen der Fachhändler vornimmt. (mm)KurzgefasstDer USB-Etikettendrucker KL-P1000 von Casio wird mit einem abnehmbaren Mauspad geliefert. Das Gerät erstellt selbstklebende Schriftbänder mit einer Breite von sechs, neun, zwölf oder 18 Millimeter. Der Hersteller bietet darüber hinaus Bänder in verschiedenen Farb- und Designvarianten an. Die einfache Geräteinstallation und -bedienung, die verschiedenen Möglichkeiten der Texteingabe und die Ausdrucksqualität w zu gefallen, so dass die Gesamtnote Zwei gerechtfertigt ist.Anbieter: Casio Computer Co. GmbH DeutschlandBornbarch 1022848 NorderstedtTel.: 0 40/5 28 65-252Fax: 0 40/5 28 65-545www.casio.dePreis:199 Mark (empfohlener Verkaufspreis)Wertung:Gerät: 2Lieferumfang: 2Handbuch: 2Ease-of-Use: 1Händler-Support: 1-2CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Vier prima Beamer fürs Marschgepäck

    Die 3M Deutschland GmbH präsentiert vier Projektoren für den mobilen Einsatz. Nach Unternehmensangaben erreichen alle Geräte eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln (XGA) und stellen bis zu 16,7 Millionen mögliche Farben dar. Das Modell "MP7730" arbeitet mit Digital-Light-Processing-Technik (DLP) und strahlt mit einer Lichtstärke von 1.000 Ansi-Lumen. Es soll vor allem bei PC-Präsentationen in kleinen bis mittleren Seminarräumen zum Einsatz kommen. Der Hersteller betont, dass der Beamer mit allen gängigen elektronischen Funktionen ausgestattet sei.So könne der Anwender beispielsweise die digitale Bildvergrößerung sowie Zoom und Fokus nutzen. Eine Fernbedienung ("virtual mouse") gehört zum Lieferumfang. Auch V oder DVD-Daten lassen sich über das optional erhältliche V in den Vortrag einbeziehen. Die projizierbare Bilddiagonale variiert zwischen einem und fünf Metern. Der MP7730 m 20 x 6 x 25 Zentimeter und wiegt 2,3 Kilogramm. Exakt ebenso viel wiegt das mit einer TFT-LCD-Aktivmatrix arbeitende Modell "MP7740". Dieser Projektor mit den Maßen 29 x 6 x 21 Zentimeter verfügt über ein Weitwinkelobjektiv und sei daher, so 3M, für Präsentationen sowohl in großen Vortragssälen als auch in kleinen Besprechungsräumen geeignet. Die Lichtleistung gibt das Unternehmen mit 800 Ansi-Lumen an. Weitere technische Merkmale sind unter anderem eine digitale Keystone-Korrekur und die Möglichkeit, den Fokus manuell einzustellen. Die Bilddiagonale liegt nach Herstellerangaben zwischen 0,58 und 7,68 Metern. Im Gegensatz zu den drei anderen Beamern mit jeweils nur einem Ein-Watt-Lautsprecher besitzt dieses Gerät zwei Zwei-Watt-Lautsprecher. Dieben soll ein integriertes Kensington-Sicherheitsschloss den Spaß verderben.Viel Licht, wenig Gewicht Darüber verfügt auch das DLP-Modell "MP7720", das sich als das Fliegengewicht unter den vier 3M-Projektoren präsentiert. Nur 1,4 Kilogramm Gewicht sollen es dem reisenden Geschäftsmann besonders leicht machen. Dabei nimmt das Gerät ein Volumen von 18 x 5 x 22 Zentimetern ein. Die abgestrahlte Helligkeit beziffert der Hersteller mit 1.000 Ansi-Lumen. Der Beamer kommt unter anderem mit digitaler Keystone-Korrektur und intelligenter Image-Technik daher. Eine vom Anwender einstellbare Ausschaltautomatik soll zur Schonung der Lampe beitragen. Die Bilddiagonale erstreckt sich von minimal einem Meter bis zu fünf Metern. Wie auch beim MP7740 und beim MP7730 liegt das Kontrastverhältnis bei 300:1. Dieses übertrifft der Lichtriese der vier Neuen, der "MP7770", mit dem Wert 400:1. Das DLP-Modell hängt die anderen vorgestellten Beamer auch bei der Helligkeit deutlich ab, die laut M3 1.700 Ansi-Lumen beträgt. Als Besonderheit hebt das Unternehmen einen zusätzlich verfügbaren Monitorausgang für die gleichzeitige Darstellung auf Leinwand und Bildschirm hervor. Die Diagonale des projizierten Bildes liegt im Intervall von 1,02 bis 7,62 Metern. Mit einem Rauminhalt von 26 x 8 x 22 Zentimetern steuert dieser Beamer 2,9 Kilogramm zum Reisegepäck bei.KurzgefasstHersteller: 3MProdukt: MP7730/MP7740/MP7720/MP7770Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Geschäftsleute, die oft Vorträge haltenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 13.340/13.510/16.240/18.950 MarkVerkaufsargumente: Diese Projektoren machen professionelle Präsentationen noch unbeschwerter und wirkungsvoller.ComputerPartner-Meinung: Die vier Beamer haben eine zeitgemäße technische Grundausstattung und werden jeweils unterschiedlichen Anforderungen gerecht. (de)Infos: www.mmm.com …mehr

  • Dell: PCs mit Dienstleistung von EDS

    Die amerikanischen Konzerne Dell und Electronic Data Systems (EDS) haben eine Allianz geschlossen und wollen ihre Produkte gemeinsam vermarkten. Dell werde seine PCs mit den Informationstechnologie-Dienstleistungen von EDS verbinden, hieß es in der gemeinsamen Erklärung. Zugleich hat EDS angekündigt, künftig die Server von Dell stärker für seine Outsourcing-Dienste zu nutzen. Gemeinsam wollen die Unternehmen in fünf Jahren ein Verkaufsvolumen von 500 Millionen Dollar erreichen. (mf) …mehr

  • I-Paq Pocket-PC: Batterie ist Sicherheitsrisiko

    Zahlreiche Nutzer des I−Paq Pocket−PCs von Compaq haben Daten verloren − und die Gartner Group darüber informiert. Schuld war ein m oder verspätetes Aufladen der Batterie. Zu den Datenverlusten kommt es, weil der für die Programm− und Dateispeicherung verwendete Systemspeicher aus Dynamic Random Access Memory (DRAM) besteht, der die Daten nur einen Tag speichern kann. Er muss aufgeladen werden, sobald die Hauptbatterie leer ist. Ein Gerät, das Daten verloren hat, kann vollständig wieder hergestellt werden, wenn kurze Zeit vorher ein vollständiger Backup zu einer vorhandenen Backup−Datei durchgeführt wurde. Der Prozess ist aufwändig: Er kann sich von 30 Minuten bis zu mehrere Stunden hinziehen. Gartner rät allen Anwendern, den I−Paq Pocket−PC nur mit einem angebundenen Compact−Flash oder PC−Card−Jacket und einer Backup−Storage−Karte zu installieren, die die Onboard−Speicherkapazität besitzt. Der Vorfall stützt laut den Analysten die Gartner−Empfehlung, dass Unternehmen Assets wie I−Paqs zentral verwalten sollten. (bv) …mehr

  • Rein ins Informationszeitalter

  • Gebremstes Wachstum weltweit

  • Lösungsticker

  • Anspruch auf qualifizierte Arbeit

  • Klarer Blick: Röhrenmonitor mit 19 Zoll von Sampo

  • Partnerprogramm mit Big Blue

  • Kooperation mit CP Telecom AG

  • Vier prima Beamer fürs Marschgepäck

    Vier portable Projektoren mit XGA-Auflösung stellt 3M vor. Während in dreien die DLP-Technologie zum Einsatz kommt, findet sich in einem eine LCD-Matrix. …mehr

  • Partner: Hewlett-Packard bevorzugt PDF-Verzeichnisse von Adobe

  • Fujitsu Siemens: RecyclingNetzwerk in Europa geplant

  • Niederlage im Kampf gegen Telekom

  • AMD-Attacke im Notebook-Markt

  • Korrekte Richtung: Navigationsgerät mit Straßennetzen von GPS

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Michael Langbehn, Marketing-Manager bei Casio. …mehr

  • Vertriebspartner für Kundenausbau

  • Wie sicher ist ein Telefax?

  • Pitbull bewacht nun auch SolarisSysteme

  • Keine Frühlingsgefühle in puncto Umsatz

  • Medientechnik im Doppelpack

  • Mit IBM nach Monte Carlo

  • "Unser Konzept ist so einfach wie die Bedienung eines Geldautomaten"

    Seit Februar ist Achim Berg Geschäftsführer der Guideguide AG. Die Idee des Unternehmen ist, den Kunden eine eigene Homepage zu bieten, ohne dass diese selber einen PC benötigen. Alles, was der Kunde braucht, ist die Guidebox. …mehr

  • Lycos reduziert Verluste

    Eine erfolgreiche Radikalkur meldet Lycos Europe angesichts der Zahlen im dritten Quartal: Das Internetportal hat seinen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 48 Prozent auf 45,4 Millionen Euro gesenkt. Neben geringeren Forschungs− und Entwicklungsausgaben führten vor allem drastische Kürzungen im Werbeetat zu dem positiven Ergebnis. So sanken die Ausgaben für Vertrieb und Marketing auf 30,7 Millionen Euro. Noch im vergangenen Quartal hatte das Unternehmen 70 Millionen Euro alleine dafür ausgegeben, den schwarzen Labrador als Maskottchen bekannt zu machen. Damit die von den Analysten für dieses Jahr prognostizierten Verluste von 54 Millionen Euro um 20 Prozent unterschritten werden können, will Lycos im nächsten Quartal seine Ausgaben noch weiter verringern. Zudem will die Gesellschaft angesichts des schwachen Werbemarktes in den Bereich der B2B−Angebote einsteigen. (cry) …mehr

  • Leicht und klein, aber fein

    Das Unternehmen Ricoh erweitert seine Digitalkamera-Produktpalette mit der Internet-tauglichen "RDC-i500". Die Kamera ist mit einem 3,34-Megapixel-CCD und einem Dreifach-Zoomobjektiv ausgestattet. Damit können digitale Bilder mit einer Auflösung von bis zu 2.048 x 1.536 Pixeln erzeugt werden, was einen Ausdruck in Fotoqualität ermöglicht. Das Zoomobjektiv, ausgestattet mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 105 Millimetern, lässt sich laut Hersteller flexibel an die Motiveigenschaften anpassen. Dabei soll das volle Auflösungsvermögen über den gesamten Zoombereich erhalten bleiben, so Ricoh. Nahaufnahmen sind bis zu einem Zentimeter möglich.Die Kamera ist weiterhin mit einem eingebauten Blitzgerät, einem klappbaren Display sowie einem optischen Sucher versehen. Vielfältige Einstellmöglichkeiten können beim Weißabgleich gewählt werden. Die Kamera verfügt über einen internen Speicher mit 6 MB, optional können Compact-Flash-Karten, sowie das IBM-Microdrive eingesetzt werden. Erwähnenswert sind außerdem der Lithium-Ionen-Akku sowie das Gewicht von etwa 295 Gramm. Eine Textaufnahme-Funktion, die so genannte "Ricoh Document Technology", erfasst Textdokumente und Strichvorlagen kontrastreich in Schwarzweiß. Ferner ist es möglich, Tonaufnahmen im WAV-Format sowie V mit Ton (AVI-Format) in einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln (15 Bilder pro Sekunde) zu machen. Auch Fotos lassen sich nachträglich mit gesprochenen Kommentaren versehen, wenn man schon vor Ort oder Eindrücke festhält.Die Besonderheit: Die RDC-i500 verfügt über eine Aufnahmefunktion mit geteiltem Bildschirm, das "Split Screen". Damit wird ein gleichzeitiges Aufnehmen zweier Bilder ermöglicht, die später über- oder nebeneinander gezeigt werden können. Auch bei ungewöhnlichen Kamerapositionen sorgt der schwenk- und drehbare zwei Zoll große TFT-LC-Monitor für eine genaue Kontrolle des Bildinhaltes.Die Digitalkamera verfügt über eine USB-Schnittstelle sowie Audio- und V. Natürlich gehören auch ein Software-Paket mit USB-Treiber, Explorer-Plug-in für Windows sowie das Programm RDC-i-Mounter für Macintosh dazu. Damit lässt sich die Kamera wie ein externes Speicherlaufwerk am Mac betreiben. Die so genannte "Quick Send"-Funktion macht einen schnellen und direkten Versand von Daten per E-Mail möglich. Aufgenommene Bilder können somit auch direkt in das Internet gestellt werden. Die übertragung auf den Web-Server erfolgt per FTP-Upload, was eine direkte und schnelle Aktualisierung von Internet-Seiten ermöglicht.KurzgefasstHersteller: RicohProdukt: RDC-i500Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: vor allem anspruchsvolle PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 2.000 MarkVerkaufsargumente: kleine und leichte Digitalkamera mit interessanten ZusatzfunktionenComputerPartner-Meinung: Die RDC-i500 ist eine Digitalkamera mit raffinierten Features, welche die Konkurrenz nicht bietet. (kat)Infos: www.ricoh-europe.com …mehr

  • Zwei Thin Clients mit wenig Gemeinsamkeiten

    Der Thin Client "Winterm 1200LE" von Wyse basiert nach Herstellerangaben auf der Blazer-Technologie. Dadurch erfordere das Gerät keinerlei Konfiguration, heißt es weiter. Im Unterschied zu Terminals, die auf Windows basieren, benötigt das 1200LE-Modell kein Betriebssystem. Alle Informationen über die jeweilige Terminalsitzung sowie die Konfigurationsparameter werden vom Server aus verwaltet. Am Terminal selbst sind keine Einstellungen erforderlich. Einfache Montage Das Unternehmen betont, der Thin Client sei für solche Anwender von LAN/WAN-Umgebungen geeignet, die ICA-Technik von Citrix Systems nutzen und lokale Peripheriegeräte wie Drucker einsetzen. Das Gerät integriert 16-Bit-Stereosound, unterstützt 10/100-Base-T-Fast-Ethernet und verfügt über zwei USB-Ports. Ein Port ist für die Tastatur (im Lieferumfang enthalten) vorgesehen, der andere ist frei belegbar.Das 3,5 Kilogramm schwere Gerät m 4 x 19 x 16 Zentimeter und könne, so Wyse weiter, problemlos an der Wand, unter der Tischplatte oder an der Rückseite eines Monitors befestigt werden. Der zweite Neuling, der "Winterm 3630LE", basiert auf Windows und wurde in einen 15-zölligen TFT-Monitor eingebaut. Er integriert den Internet-Explorer und eigne sich daher gut als reines Browser-Terminal, so das Unternehmen. Ebenso könne er auch im Rahmen gängiger Thin-Client-Betriebssysteme wie Windows 2000, NT, Terminal Server Edition und Citrix Meta Frame zum Einsatz kommen. Das Gerät inklusive Tastatur ist ab Juli für etwa 4.370 Mark erhältlich.KurzgefasstHersteller: WyseProdukt: Thin Client Winterm 1200LEProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen und InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.140 Mark Verkaufsargumente: Mit diesem Thin Client gehört Desktop-Management endgültig der Vergangenheit an. Er ist leicht zu installieren, sofort einsatzbereit und steigert die Produktivität.ComputerPartner-Meinung: Thin Clients bieten eine Reihe von Vorteilen wie geringere Kosten und erhöhte Zuverlässigkeit gegenüber klassischen PC-Lösungen. Doch ob dieses Gerät gute Marktchancen hat, bleibt abzuwarten. (de)Infos: www.wyse.de …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Kommt das große Ladensterben?

    Vom Strohhälmchen Service und dem Prinzip Hoffnung …mehr

  • Qualität statt Quantität

  • Zahlreich: multiserielle PCI-Karte von Communiports

  • TFTs aus Stahl

  • Manager im Dialog

    Schon acht Jahre ist Matthias Gukelberger seinem Arbeitgeber treu. Der DiplomBetriebswirt startete 1993 gleich nach seinem Hochschulabschluss seine Karriere bei der Hewlett-Packard GmbH in verschiedenen Positionen im Bereich Vertriebsunterstützung und Logistik für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Fünf Jahre später zeichnete er als Leiter der Vertriebsunterstützung für den PC- und Peripherievertrieb in Deutschland verantwortlich, bevor er im Februar vergangenen Jahres Category-Manager für HP Supportpack wurde. Seit Februar dieses Jahres betreut er als Sales-Development-Manager Hardcopy Services unter anderem das neue HP-Print-Advantage-Konzept. www.hewlett-packard.de …mehr

  • Quartals-Roadshow zum ersten Mal mit Axent-Partnern

    Die Symantec Varsities in Landshut fanden diesmal im ungewohnt kleinen Kreis statt - dafür zum ersten Mal mit den neu dazu gekommen ehemaligen Axent-Partnern. "Auch nicht schlecht", fanden die Anwesenden. Dem Informationsgehalt der Vorträge tat dies keinen Abbruch. …mehr

  • Aufgeräumt: 19 Zoll breite Serverschränke von Knürr

  • Guter Hoffnung für neues Geschäftsjahr

  • Compunet: aus dem Gröbsten raus - aber noch nicht am Ziel

    Seit nunmehr zwei Jahren versucht sich die Münchner GE Compunet zum reinen IT-Dienstleister zu mausern. Bisher nur mit mäßigem Erfolg - dennoch habe sich die Lage entspannt, sagt Vorstandssprecher Johannes Meier. …mehr

  • Software-Agenten im Dienste des Menschen

    In zehn Jahren werden Millionen von digitalen Agenten durch das Internet schlendern und im Sinne ihrer Besitzer handeln. Dies ist das Szenario, wie es sich die Forscher des Timelabs Research Studios vorstellen. …mehr

  • Gefahr aus eigenen Reihen unterschätzt

  • Navigation mehr gefragt als Sicherheit

  • Support für Netpilot-Systeme gesichert

  • Geräuscharmer Projektor

  • Actebis und Handspring: Distributionsvertrag geschlossen

  • CA weist Vorwurf der Buchungsfälschung vehement zurück

    Sieben Seiten ist Softwerker Computer Associates (CA) die Replik auf den Vorwurf der "New York Times" wert, das Unternehmen habe seit Jahren "unkorrekt und irreführend" abgerechnet. …mehr

  • Ico: Plattenplatz für alle Innovative Computer

  • Drei Scanner als Renner

    Drei neue Flachbettscanner für den professionellen Einsatz stellt Hewlett-Packard vor. Die Geräte arbeiten mit einer maximalen Auflösung von 2.400 ppi und zeigen nach vier Sekunden eine Vorschau des Bildes. …mehr

  • Ein Router für die gute Stube

  • Menschen

  • Linux: Microsoft warnt den Einzelhandel

  • Genauer Druck: "telefonierender" Reifen von Nokian Tyres

  • Siebel: Lösung zur Steuerung der Mitarbeiterbeziehungen

  • Privatgespräche vom Diensttelefon

  • Marktticker

  • Unternehmensticker

  • Im Ernstfall wird der Laden sogar dichtgemacht

    Auch ein Geschäftsmann muss Steuern zahlen. Gerät er hierbei in Verzug, kann ihm sogar das Gewerbeamt die Ausübung seines Gewerbes verbieten. …mehr

  • Infomatec ist pleite

  • Scannen und Bild-retusche in einem

    Anwender dürfen sich freuen: Die Canon Deutschland GmbH bietet mit dem neuen Desktop-Scanner "CanoScan D2400UF" die Möglichkeit, Durchsichtauflagen (Film, Dia) in einem Schritt zu scannen und zu bearbeiten. Die neue "Fare"-Technologie erlaubt es, bereits beim Scannen Kratzer, Staubpartikel oder eventuelle Beschädigungen zu beseitigen. Ein Infrarotsensor analysiert dabei die Oberfläche der Durchsichtauflage. Damit entfällt das umfangreiche Nachbearbeiten im Bildbearbeitungsprogramm. Laut Hersteller können hochauflösende Scanns innerhalb kurzer Zeit bearbeitet werden. Der A4-Farb-Flachbettscanner besticht mit 2.400 x 4800 dpi Auflösung sowie 48 Bit Farbtiefe und verfügt für die PC-Verbingung über eine USB-Schnittstelle.KurzgefasstHersteller: Canon Produkt: Flachbettscanner Canoscan D2400UF Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: Anwender im DTP-Bereich Verfügbarkeit: ab Juni Preis: etwa 1.000 Mark Verkaufsargumente: Durchsichtauflagen können in einem Schritt gescannt und bearbeitet werden. ComputerPartner-Meinung: Der Scanner besticht durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Man bekommt eine Technik, die früher mehr als das Zehnfache kostete. (kat) Infos: www.canon.de …mehr

  • Geräuscharmer Projektor

    Für den mobilen Einsatz hat die Canon Deutschland GmbH ihren neuesten, 2,8 Kilogramm schweren Projektor "LV-7105" geschaffen. Der Beamer arbeitet mit LCD-Technologie und strahlt mit einer Helligkeit von 800 Ansi-Lumen. Als maximale Auflösung leistet das Canon-Gerät 1.024 x 768 Pixel, wohingegen das Kontrastverhältnis bei 300:1 liegt. Anschlüsse für PC und V (S-VHS) sind ebenso vorhanden wie eine digitale Keystone-Korrektur um bis zu 15 Grad für den Ausgleich einer trapezförmigen Bildverzerrung.Canon hebt zudem das mit 39 Dezibel ausgesprochen geringe Betriebsgeräusch hervor, das einer digitalen Lüftersteuerung mit zwei Temperatursensoren zu vrdanken ist. über das Menü des LV-7105 lassen sich auch Rückprojektoren einrichten.KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: LCD-Projektor LV-7105Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Business-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 8.990 MarkVerkaufsargumente: Der LV-7105 ist ein Projektor mit hoher Auflösung und hoher Kontrastrate.ComputerPartner-Meinung: Deutlich schwerer als die ultraportablen Projektoren-Leichtgewichte, dafür aber auch nur etwa halb so teuer. (tö)Infos: www.canon.de …mehr

  • nicht freistellen

    abc …mehr

  • Zahlungsmoral: Und es geht auch pünktlicher

    Was ist mit der Zahlungsmoral europäischer Unternehmen? Sie verbessert sich angeblich. Die einzige Ausnahme bilden französische Firmen. Laut einer Quartalsstudie von Dun Bradstreet ist der Trend in Frankreich negativ. Der durchschnittliche Zahlungsverzug stieg im letzten Quartal von 16 auf 16,5 Tage. In allen anderen europäischen Unternehmen ist leichte Verbesserung zu spüren. Die höchste Moral, wenn es ums Bezahlen geht, weisen deutsche Firmen auf. Mit 8,7 Tagen Verspätung (Rückgang um 0,2 Tage) hält es den ersten Platz. Der europäische Durchschnitt liegt bei 12,8 Tagen (Rückgang um 0,4 Tage). Je größer die Firma, desto schlechter die Zahlungsmoral. 45 Prozent der europäischen Firmen mit weniger als fünf Mitarbeitern zahlen ihre Rechnungen pünktlich, aber nur 26 Prozent der Betriebe mit über 250 Beschäftigten. (bv) …mehr

  • Nur Anwälte profitieren von Dotcom-Krisen

    Wertpapierbesitzer reichen eine Klage nach der anderen gegen gescheiterte Dotcoms ein - wegen Wertpapierbetrugs. Allein im vorigen Jahr sollen es laut einem Bericht des Securities Class Action Clearinghouse 89 Sammelklagen gewesen sein. Die Vorwürfe der Kläger: Unternehmen hätten irreführende Auskünfte über die finanzielle Situation gegeben, Zahlen in Presseinformationen bewusst zurückgehalten und die bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Geschäftsberichte oder Informationen bei Analystenkonferenzen nicht weitergeleitet. So hat sich zum Beispiel 3Com im November außergerichtlich bereit erklärt, Aktieninhaber mit 259 Millionen Dollar zu entschädigen. Der Anlass: Das Unternehmen hatte angeblich Informationen über die 7,3 Milliarden teure Akquisition von US Robotics von 1997 zurückgehalten. (bv) …mehr

  • Hilfe gegen den "SMS-Virus"

    Jetzt geraten auch Handys ins Visier der Hacker: der erste "SMS−Virus" ist da. Der "Virus" äußert sich wie folgt: Der Empfänger erhält eine SMS mit der Mitteilung, 255 neue Nachrichten seien auf seiner Mailbox eingegangen. Nach dem nun folgenden obligatorischen Anrufen der eigenen Mailbox und abschließender Betätigung der Ende−Taste, erscheinen im Display mehrere neue Zeichen, die sich nicht mehr löschen lassen. Die Bezeichnung "SMS−Virus" ist aus technischer Sicht nicht ganz korrekt, so Timo Ludwig, Sprecher der 2way interactive GmbH. Denn bei dem Virus handelt es sich um einen sogenannten "SMS−Trojaner". Einzige Möglichkeit bisher: Eine neue SIM−Karte ins Handy stecken. Schnelle Hilfe gibt es jetzt von 2way interactive. Geschädigte finden im Netz eine Applikation, welche die Zeichen wieder löscht. Diese Zeichen stellen sogenannte Indicator Control Messages (ICM) dar, die in Zukunft den Eingang von E−Mail, Telefax oder Voicemail auf der Mailbox signalisieren sollen. Diese ICMs werden zur Zeit von den deutschen Mobilfunkanbietern noch nicht unterstützt. Zum Versenden solcher Nachichten wird eine spezielle technische Infrastruktur benötigt. Sind die Messages aber erst einmal auf der SIM−Karte gespeichert, können sie jederzeit weitergeleitet werden. (kat) …mehr

  • Komponententicker

  • Presseschau

  • Newsticker

  • Vertrauen muss da sein

  • Extravagant: Etiketten auf einem Mauspad bedrucken

    Mit dem "KL-P1000" stellt Casio einen Etikettendrucker vor, der durch selbstklebende Schriftbänder für Übersicht auf den Rücken von Ordnern sorgen soll. …mehr

  • Lösungsticker

  • Distributionsticker

  • Die Koreaner klicken am häufigsten, die Australier am ausdauerndsten

    Asien entwickelt sich zur dynamischsten Internet-Community der Welt. Am fleißigsten klicken laut Nielsen Netrating die Koreaner, die Hongkong-Chinesen und die Deutschen, am längsten auf einer Web-Seite bleiben die Australier und die US-Amerikaner. …mehr

  • Der Pegasus fliegt nicht mehr

    Ab der Version 4.0 heißt Netiqs Netzwerk-Überwachungswerkzeug nicht mehr Pegasus sondern "End2End Performance Monitor". …mehr

  • Eigenschaften der Digitalen-Business-Agenten

  • Neuzugang: DNS nimmt Cacheflow ins Programm

  • Fachhandelstermine

  • Zwei Thin Clients mit wenig Gemeinsamkeiten

    Die Wyse Technology GmbH hat zwei neue Thin-Client-Geräte für zentrales Desktop-Management angekündigt. Das Aussehen und die Eigenschaften der beiden unterschieden sich jedoch deutlich voneinander. …mehr

  • Fotos schießen und gleich brennen

    Wahlweise lässt sich auch ein CD-Rohling, ebenfalls mit acht Zentimetern Durchmesser, verwenden. Wie der Hersteller mitteilt, könne die CD-RW bis zu 200 Mal beschrieben werden. Die übertragung der Daten auf den Rechner kann aber auch über das beiliegende USB-Kabel geschehen. Die MVC-CD300 macht Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, wobei die CCD-Einheit 3,34 Megapixel groß ist. Das Objektiv besitzt einen dreifachen optischen Zoom mit einem Bereich von 34 bis 102 Millimeter. Die Werte der MVC-CD200 liegen dagegen bei 2,1 Megapixel und 39 bis 117 Millimetern.Be Kameras bieten ein 2,5-Zoll-LC-Farbdisplay für Motivauswahl, Aufnahmekontrolle und Menübedienung. Dem Anwender stehen mehrere Bewegtbild-Modi zur Verfügung. Zum Beispiel kann er im Mpeg-HQ-Modus V-Clips mit 16,6 Bildern pro Sekunde "drehen". Für Internet- oder E-Mail-fähige Dateien sorgt die Option V-Mail.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Mavica MVC-CD200/CD300Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: professionelle und anspruchsvolle HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab JuniPreis: 2.299/2.899 MarkVerkaufsargumente: Diese be Kameras nutzen ein kostengünstiges und vertrautes Speichermedium.ComputerPartner-Meinung: Clevere , einen CD-Brenner als Speichermedium für die Bilder herzunehmen. Le macht das die Kamera aber auch sehr groß. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Standardtechnik in chicem Design

    Die Toshiba Europe GmbH baut die Equium-8xxx-Serie mit dem Desktop-PC "Equium e8000" aus. Der Hersteller will Kunden, die Wert auf große Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig platzsparendem Design legen, ansprechen. Der e8000 zeichnet sich nach Herstelleran-gaben durch Funktionalität, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und vielfältige Konfigurationsalternativen aus. So kann man sich wahlweise für einen Celeron-Prozessor mit einer Taktrate von 667 bis 766 MHz und 66 MHz Fronts-Bus beziehungsweise 800 MHz mit 100 MHz Fronts-Bus entsche. Weitere Modellvarianten verfügen über einen Pentium-III-Prozessor mit einer Taktrate bis zu 1 GHz.Standardmäßig bietet der Equium e8000 einen 64 MB SDRAM großen Arbeitsspeicher (erweiterbar bis zu 512 MB), eine Festplattenkapazität bis zu 40 GB, ein externes Diskettenlaufwerk sowie vier USB-Ports. Und damit nicht genug: Ein 5,25-Zoll-Einschub, in den alle gängigen Desktop-Laufwerke integriert werden können, sorgt für eine flexible Ausstattung. Zur Investitionssicherheit der Equium-8xxx-Reihe trägt vor allem die einheitliche Plattform mit Motherboard, gleichem Software-Image sowie gleichen Standardkomponenten bei.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Equium e8000Produktgruppe: PCsZielgruppe: mittelständische und GroßunternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab rund 1.700 bis 3.000 MarkVerkaufsargumente: Der PC benötigt nur wenig Platz und ist deshalb für Büroumgebungen gut geeignet.ComputerPartner-Meinung: Ein sol Klein-PC, der le nicht aufrüstbar ist. Ein FSB von 66 oder 100 MHz entspricht allerdings wohl nicht dem heutigen Stand der Technik. (kat)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • An jedem Finger einen

    Gleich zehn neue TFT−Displays präsentiert die Samsung GmbH. Flaggschiff der Neuen ist der "Syncmaster 240T TFT" (15.499 Mark). Er hat nach Angaben des Herstellers eine Diagonale von 24 Zoll und komme im 16:10−Format daher. Damit können Profis ganze DIN−A3−Seiten in Originalgröße bearbeiten. Bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln stellt das Gerät 16,7 Millionen Farben dar, so Samsung. Der Betrachtungswinkel beträgt vertikal wie horizontal 160 Grad. Es können sowohl digitale als auch analoge Signale am Eingang anliegen. über SVHS− und FBAS−Schnittstellen kann der Anwender V oder Camcorder anschließen. Der anthrazitfarbene Monitor wird mit Fernbedienung ausgeliefert. Der "Syncmaster 210 TFT" untersche sich von dem Top−Modell vor allem durch seine 21 Zoll lange Bildschirmdiagonale. Der Preis des 21−Zöllers wie auch die Preise der restlichen acht neuen Samsung−TFT−Displays standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Syncmaster−P−Serie besteht aus vier TFT−Geräten mit den Größen 15, 17, 18,1 und 19 Zoll. Die entsprechenden Bezeichnungen lauten "150P", "170P", "180P" sowie "190P". Das Unternehmen betont, dass alle P−Modelle sowohl digitale als auch analoge Signale nutzen können. Sie besitzen darüber hinaus eine USB−Schnittstelle (1up/2down). Beim 170P hebt der Hersteller den Einsatz der Copular−Electrodes−Technologie (IPS) hervor. Wie der 180P löst das Modell die Darstellungen mit 1.280 x 1.024 Pixeln auf. Dieses Leistungsmerkmal beträgt beim 15−Zöller 1.024 x 768, beim 190P 1.600 x 1.200 Bildpunkte. Die Helligkeit des 17−Zöllers beziffert das Unternehmen mit 200 Candela pro Quadratmeter, während der 150P hier einen Wert von 230 cd/m2 aufweise. Die analogen Modelle der Syncmaster−MP−Familie firmieren unter "151MP" und "171MP" und kommen als 15− beziehungsweise 17−Zöller daher. Sie besitzen einen FBAS−Eingang, darüber hinaus kann der Benutzer über einen integrierten Kabel−TV−Tuner Fernsehprogramme empfangen. Da die be Monitore auch Bild−in−Bild−Komfort bieten, kann man gleichzeitig am Computer arbeiten und in einem Fenster TV laufen lassen. Das Auflösungsvermögen gibt Samsung mit 1.024 x 768 (151MP) und 1.280 x 1.024 Pixeln (171MP) an. Be Displays warten mit 16,7 Millionen Farben auf, leuchten mit 230 cd/m2 und erlauben Blickwinkel bis zu 160 Grad aus allen Richtungen.Wer auf das TV−Feature verzichten kann, nicht jedoch auf einen FBAS−Eingang, dem empfiehlt das Unternehmen die Modelle "150MB" und "170MB". Die analogen 15− respektive 17−Zöller verfügen für multimediale Zwecke über Lautsprecher und haben Auflösungen von 1.024 x 768 und 1.280 x 1.024 Bildpunkten.Wie alle anderen neuen TFT−Displays von Samsung (bis auf den bereits lieferbaren 240T) sind die Geräte aus der MB−Reihe voraussichtlich ab Juni erhältlich. (de) …mehr

  • Ingram Micro nimmt den Netzwerk-Markt ins Visier

    Der Distributor Ingram Micro attackiert den Netzwerk−Markt − und will sich in den nächsten Jahren in Europa zum größten Player in diesem Segment entwickeln. So kündigte Ingram−Micro−Europachef Greg Spierkel an, die gesamten Kompetenzen des Unternehmens zu bündeln, um diesen Markt anzugehen. Dabei komme dem Unternehmen seine Zusammenarbeit mit Cisco zuguten. Als größten Wettbewerber sieht der Ingram−Micro−Chef die Netzwerker Landis und Azlan. Spierkel: "Wir haben ein Azlan−ähnliches Unternehmen in unserem Konzern, das wir uns jetzt nutzbar machen." Für Mike Watkins, Managing Director von Landis UK, stellen diese Netzwerk−Aktivitäten keine große Gefahr dar: "Wenn uns jemand gefährlich wird, dann nicht Ingram Micro, sondern Computer 2000", so Watkins.(kj) …mehr

  • Federleicht und vielseitig

    Endlich ist sie da: eine Digitalkamera, die in jede Hemdtasche passt. Die "Camstick" der Firma DNT GmbH kann als Digitalkamera, Web-Kamera und sogar zur Aufnahme eines kurzen V eingesetzt werden. Dabei ist die Bedienung einfach, denn über ein LC-Display werden alle wichtigen Bedienschritte angezeigt. DNT bietet zwei Varianten des Camsticks an: als XXL-Version mit 8 MB Speicher und einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixeln, was eine Speicherung von 24 Bildern möglich macht. über einen umschaltbaren Aufnahmecode kann die Anzahl der Fotos sogar auf 96 bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln erhöht werden. Die kleinere Ausführung des Camsticks mit 2 MB Speicher erlaubt es, bis zu 80 Bilder bei einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln zu sammeln. Die be Ausführungen verfügen über Selbstauslöser-, V- und Standbild-Funktionen. Beeindruckend ist das Gewicht von nur 38 Gramm. KurzgefasstHersteller: DNTProdukt: Camstick/Camstick XXLProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 169/229 MarkVerkaufsargumente: eine Klein-Digitalkamera mit gutem Preis-Leistungs-VerhältnisComputerPartner-Meinung: Die Digitalkamera zeichnet sich durch Handlichkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten aus. (kat)Infos: www.dnt.de …mehr

  • Ausgezeichnet: Smart-Test von Inter-Network erhält Sun-Gütesiegel

  • Wachstum: PSI verzeichnet gesteigerten Auftragseingang

  • Backweb Technologies: Videokommunikation leicht gemacht

  • Harte Strafe für Geldschmuggel

  • IBM: Partnerkonzept "Channel Profit"

  • Novell auf Kundenfang

  • Reaktionen reichen von "keine Veränderung" bis "große Chancen"

    Seit drei Jahren bereits lädt Lotus seine deutschsprachigen Partner zu einem so genannten Software-Camp. Dieses Jahr waren zum ersten Mal auch IBM-Vertreter dabei. Im Mittelpunkt des Geschehens stand die Integration von Lotus in den Mutterkonzern. …mehr

  • Toshiba: Abstand zur Konkurrenz vergrößert

    Toshiba vergrößert den Abstand zur Konkurrenz: Im ersten Quartal 2001 bestätigte der Hersteller seine Marktführerschaft im Notebook-Bereich. Die größten Erfolge verbuchte man im professionellen Segment. …mehr

  • Web-Seiten erstellen ohne Programmierkenntnisse

    Um interaktive Web-Seiten zu entwickeln, braucht es nicht unbedingt eines mehrjährigen Studiums von Multimedia-Techniken. Der Markt bietet bereits Werkzeuge, mit denen (fast) jeder eine ansprechende Online- Präsenz bewerkstelligen kann. …mehr

  • Objekt der Begierde: Computer wichtiger als ein neues Fahrrad

  • Abenteuerlich: So akquiriert der Neue Markt

    Die Unternehmen des Neuen Marktes kaufen Firmen, die gar nicht zu ihnen passen, und verzichten von Haus aus auf externe Fachleute, um sich nicht von Tatsachen irritieren zu lassen. Das sagen jedenfalls die Unternehmensberater. …mehr

  • Wir finden Dich, egal wo Du bist

    WAP war ein Flop, UMTS lässt sich Zeit. Und das Wort Online-Dienst überlebt derzeit nur deswegen, weil es SMS, Klingeltöne und Handylogos gibt. Dieses Geschäft allerdings ist ausgesprochen lukrativ, wenn man junge Firmen wie Jamba betrachtet. …mehr

  • Fotos schießen und gleich brennen

    Die Sony Deutschland GmbH präsentiert mit den Modellen "Mavica MVC-CD200" und "Mavica MVC-CD300" zwei digitale Kameras, die als Speichermedium eine wiederbeschreibbare CD (CD-RW) mit 156 MB Kapazität nutzen. …mehr

  • Standardtechnik in chicem Design

  • Federleicht und vielseitig

  • Pentium 4 klopft an die Tür

    Stark reduziert haben sich die Kosten für Pentium-4-Computer durch die Preissenkungen bei Prozessor, RIMM und Platinen, und passende Gehäuse sind auch lieferbar - eigentlich beste Voraussetzungen, um den Wachwechsel in die vierte Pentium-Generation einzuleiten. Doch wer soll ihn kaufen? …mehr

  • Auf dem Forum wurde über vieles geredet und über manches nicht

    Bei besten äußeren Wetterbedingungen fand am 10. Mai die Neuauflage des Computer-2000-"Forums" in München statt. Trotz des Pilotenstreiks der Lufthansa war die Halle 23 auf dem alten Messegelände gut gefüllt. Über vieles wurde geredet, über manches aber auch nicht — zumindest nicht offiziell. …mehr

  • Online-Shopping: kleiner Preis und Produktvielfalt sehr wichtig

  • Interdisziplinäre Teams gefragt

  • Computer 2000 und die völlig neue Erfahrung

  • Neues vom Pentium 4

  • Spionage-Software in File-Sharing-Clients

    Nutzer von Client-Software protestieren: In einigen Clients von File-Sharing-Systemen tauchen Bestandteile auf, die zum Datenaustausch nicht benötigt werden. Dem Anwender werden so unvermutet Werbeeinblendungen zugemutet. Teilweise werden sogar Daten über das Surfverhalten ausspioniert. Unternehmen wie Bearshare, Audio Galaxy Satellite und Imesh verte sich. Sie müssten solche Einnahmequellen nutzen, um Software umsonst anbieten zu können. Normalerweise kommt Werbesoftware im Verbund mit dem Clienten. Meistens wird jedoch nicht klargestellt, was die Software genau macht. (bv) …mehr

  • Chipsatz für mobile Athlon- und Duron -Prozessoren

    Gemeinsam präsentieren Via Technologies und S3 Graphics den neuen Chipsatz "Pro Savage KN133" für AMDs mobile Athlon4- und Duron-Prozessoren. Der Chipsatz, vorher bekannt als "Twister K", ist der weltweit erste voll integrierte SMA-Chipsatz (Shared Memory Architecture). Der Pro Savage KN133 unterstützt PC-100/133-SDRAM und AMDs Power-Now-Technologie, er liefert mobile Technologien wie den DSTN-Support und ein integriertes Dual Channel LVDS. Der Chipsatz soll den Bau dünnerer, kleinerer und leichtere Laptops durch Eigenschaften wie SMA Features, integrierte Speicher-Konfiguration, sowie volle ACPI-Unterstützung (Powermanagement-Funktionen) ermöglichen. Diese Mini-Notebooks sollen zudem mit weniger Strom auskommen. (kat) …mehr

  • Mit Sonicblue und Crusoe drahtlos ins Netz

    Der ehemalige Grafikchip−Hersteller Sonicblue hat jetzt mit dem Verkauf seiner ersten "ProGear−Webpads" begonnen. Das mit einem Crusoe−TM3200−Prozessor von Transmeta ausgestattete Gerät ermöglicht den drahtlosen Zugang zum Netz. Die 6 GB große Festplatte und der 64−MB−Flashspeicher werden durch das Betriebssystem Linux verwaltet. Das Ganze ist verpackt unter einem 10,4−Zoll−Flachbildschirm. Die Betriebsdauer der Batterie soll zwischen drei und sechs Stunden liegen. Wahlweise soll der Betrieb auch über USB− und PCMCIA−Ports möglich sein. Diese Lösung ließe sich jedoch mit anderen Geräten wohl weit unter dem derzeitige Preis von 1.500 Dollar lösen.Bisher wird das Marketing noch nicht auf Privatnutzer ausgerichtet, was sich jedoch, laut Produktmanager Ward Williams, bis Ende des Jahres ändern soll. Erste Webpads wurden bereits an Hotels in New York und Chikago ausgeliefert, wo sie den Gästen zur Verfügung gestellt werden.(bw) …mehr

  • Critical Path: Verluste nehmen zu

    Der amerikanische SicherheitsspezialistCritical Pathhat seine Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Daraus geht hervor, dass der Verlust je Aktie 59 Cents beträgt. Analysten hatten lediglich Einbußen von 26 Cents je Aktie erwartet. Der Gesamtverlust beläuft sich somit auf 42,3 Millionen Dollar (ohne Abschreibungen), was eine deutliche Erhöhung gegenüber dem Vorjahresquartal (16,8 Millionen Dollar Minus) darstellt. Berechnet man einmalige Aufwendungen und Abschreibungen mit ein, so steigt die Verlustsumme auf 70 Millionen Dollar (entspricht 97 Cents pro Aktie). Die Umsätze des abgelaufenen Quartals nahmen, verglichen mit dem ersten Quartal 2000, um zehn Prozent auf insgesamt 27,2 Millionen Dollar zu.Diese enttäuschenden Zahlen schlugen sich natürlich auch auf den Börsenkurs nieder. Nach einer Schlussnotierung von 1,65 Dollar fiel die Critical−Path−Aktie im nachbörslichen Handel auf 1,25 Dollar. (de) …mehr

  • Dica insolvent - Equiinet vom ehemaligen Eigentümer gerettet

    Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der Berliner Dica Technologies AG versucht man nun zu retten, was zu retten ist. So wurde etwa die britische Equiinet – im August des Vorjahres noch von Dica übernommen – vom ehemaligen Eigentümer Bob Jones wieder zurück gekauft. Equiinet hat sich auf die Herstellung von sogenannten Internet−Server−Appliances spezialisiert und hat eigenen Angaben zufolge mehr als 10.000 dieser Geräte an den Mann gebracht. "Für die Equiinet−Mitarbeiter waren die letzten Monate wirklich grässlich", skizziert Jones die derzeitige Stimmung. "Aber nun sieht es besser aus", blickt der alte und neue Firmenbesitzer optimistisch in die Zukunft. Die Arbeitsplätze der 30 Mitarbeiter scheinen vorläufig gerettet zu sein. Der Weg in die Insolvenz zeichnete sich für Dica bereits vor einem halben Jahr ab, als ein für November 2000 geplanter Börsengang auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste. Nun ging dem früheren ISDN−Spezialisten das Geld endgültig aus. Eine letzte Rettungsaktion zur Beschaffung von Kapital scheiterte, und die Berliner sahen sich gezwungen, am 30. April das Insolvenzverfahren einzuleiten. Vier Tage später war es auch in England soweit, und die unter Dica Technologies Limited firmierende Equiinet stand ebenfalls vor dem Aus. Doch dann griff Jones in seine Sparbüchse und kaufte kurzerhand seine Firma zurück. (rw) …mehr

  • Ein Router für die gute Stube

    Gemeinsamer Zugriff mehrerer Computer auf einen Internet-Anschluss, Schutz vor Hackern und Kontrolle der Internet-Nutzung - diese Eigenschaften vereint der Kabel/DSL-Router "RP114" von der Netgear Deutschland GmbH in sich. Der Router verfügt über einen Vier-Port-10/100-Switch, an den der Anwender bis zu vier Computer anschließen kann. Mittels NAT-Routing (Network Address Translation) lassen sich online geschaltete Netzwerke rund um die Uhr gegen Hackerangriffe sichern. Darüber hinaus können Eltern Listen "verbotener" URLs und Stichworte anlegen, um den Zugang des Nachwuchses zu fragwürdigen Websites zu unterbinden. Die Beschränkung ist dauernd oder für bestimmte Zeiträume möglich. KurzgefasstHersteller: Netgear Produkt: Kabel/DSL-Router RP114 Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: private Haushalte Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 500 Mark Verkaufsargumente: Der Router bringt vier PCs über einen Zugang ins Internet, schützt vor Hackerangriffen und filtert unerwünschte Web-Seiten. ComputerPartner-Meinung: Der Router erhöht gew die Sicherheit, doch nur wenige private Haushalte sind ständig online. Und die beste Sicherheit bietet immer noch ein abgeschalteter Computer. (de) Infos: www.netgear.de …mehr

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