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Meldungen vom 21.05.2001

  • Compaq: Wie aus einem Notebook ein Desktop-PC wird

    Wie der PC der nahen Zukunft aussehen könnte, darüber hat sich Compaq Gedanken gemacht. Mit seinem neuen, noch namenslosen, Computer will der Hersteller all jene ansprechen, die sich nicht zwischen dem Kauf eines Desktop−PCs oder eines Notebooks entsche können.Auf den ersten Blick erscheint alles noch ganz normal: ein typisches Notebook mit einem 15 Zoll großen Bildschirm. Doch innerhalb weniger Sekunden lässt es sich in einen stattlichen Desktop−PC verwandeln. Nachdem man die Tastatur und das Touchpad herausgenommen hat, muss nur noch das Gehäuse an einigen Scharnieren "geknickt" werden – und flugs ist aus dem Notebook ein Monitorfuß geworden, der einen Flachbildschirm trägt. Tastatur und Touchpad kommunizieren fortan per Bluetooth mit dem Rechner. Das Umformen in die andere Richtung geht laut Compaq genauso einfach.Wann der "Verwandlungskünstler" marktreif sein wird, steht noch nicht fest. Compaq hat vor wenigen Tagen immerhin schon sieben Vorführmodelle der öffentlichkeit präsentiert. (tö) …mehr

  • Steuererklärung per Internet wieder möglich

    Die Sicherheitsmängel von Elster sollen laut Kurt Faltlhauser, seines Zeichens bayerischer Finanzminister, beseitigt sein: "Zwei Monate nach Feststellung potentieller Sicherheitsmängel ist das M-Risiko entsche verringert worden. Unter Mithilfe renommierter Spezialisten ist das Sicherheitskonzept der elektronischen Steuererklärung überarbeitet und verbessert worden. Bei einem Hacker-Angriff wird das Programm jetzt automatisch deaktiviert und damit geschützt." Nachdem die Stiftung Warentest Sicherheitsmängel aufgedeckt hatte, war das kostenlose Programm nach nur einem Monat vom Netz genommen worden (ComputerPartner online berichtete. (mm) …mehr

  • Internolix häuft Millionenverluste an

    Mit einem Nettoverlust von 4,9 (Vorjahresquartal: minus 4,3) Millionen Euro hat E−Commerce−Softwareanbieter Internolix das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen. Der operative Ebit−Verlust (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) beläuft sich auf 7,6 (vier) Millionen Euro. Als Umsatz meldet das bei Marburg ansässige Unternehmen lediglich 1,2 (4,4) Millionen Euro; er stamme zu rund 80 Prozent aus dem Lizenzgeschäft. Gleichzeitig reduzierte Internolix seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr drastisch: Nun rechne es mit 17,9 statt geplanter 32,6 Millionen Euro. Das voraussichtliche Minus werde bei 12,9 statt 9,98 Millionen Euro liegen, so das Unternehmen. Einziger Trost für den Softwareanbieter, der von sich behauptet, der "Break even" sei weiterhin für das Jahr 2002 geplant, ist: Er verfügt eigenen Angaben zufolge derzeit über liqu Mittel in Höhe von 29 Millionen Euro.Schuld an der Misere soll die "Marktschwäche im B2C−Bereich" sein. Also werde man sich auf den B2B−Markt konzentrieren. Selbstredend werde man sparen, teilte das Unternehmen mit. Es meldete ferner, "derzeit bewegt sich die Geschäftsentwicklung im Einklang mit der Planung". Eben im Einklang mit dem hauseigenen Motto: "Ein Unternehmen, das Markt machen will."(wl) …mehr

  • Zum Vatertag: Freibier von Peacock

    Eine Durst löschende überraschung hält der Distributor Peacock an Christi Himmelfahrt für seine Fachhändler bereit: Denn die ersten 50 Wiederverkäufer, die heute im Partner Point das Vatertags-Paket bestellen, erhalten als Zugabe eine kleine Kiste Bier gratis, verspricht der Großhändler. Neben dem Gerstensaft enthält das Bundle das Notebook Targa Companion mit 800-MHz-Prozessor, 10-GB-Festplatte, 20-Fach-CD-ROM-Laufwerk und 56K-Modem sowie einen Palm m100. Prost! (kj) …mehr

  • Analysten: Das Internet ist tot (weil doof, langweilig und pfurztrocken)

    Das Internet per Browser werde an seiner eigenen Langeweile sterben, spötteln die Analysten des Martkforschungsinstituts Forrester. "Nachrichten, Wetter und Sport werden meist statisch wie in einer Tageszeitung präsentiert. Das Internet ist doof, langweilig und pfurztrocken. Und das ist es nicht gerade das, was man von einem Neuen Medium erwartet", erklärt Forrester−Analyst George Colony. "Nachdem die Faszination des neuen Mediums so langsam verblasst, wenden sich die User wieder der Tageszeitung und dem Fernseher zu", führt Colony aus. Die Marktforscher gehen davon aus, dass das Browser−Netz demnächst von einem "Internet der Dinge" abgelöst wird. Der Browser muss weg, fordern die Marktforscher und fangen schon mal zum Träumen an. Warum sollten nicht Geräte eingesetzt werden, die per Internet mit aktueller Software versorgt werden, fragen sie. Das ist zwar nichts sonderlich Neues, aber die Analysten stellen sich dies eben ohne Browser vor. "Die Leute werden auf ihren PC Software laden, die sie nach einmaligem Gebrauch löschen", träumt Colony weiter. Also: Ex und hopp! Colonys Kollege, der Forrester−Analyst Carl Howe, stellt dem derzeitigen Internet ein schlechtes Zeugnis aus: "Es ist ein b wie zur Anfangszeit des Fernsehens: Das war wie Radio, bloß konnte man den Ansager auf dem Bildschirm sehen. Durch neue Features wird das Internet für den User spannender und unterhaltsamer. Warum soll man die Produkte, die man im Online−Shop einkaufen möchte, beispielsweise nicht abschießen können?" Klar, warum nicht? Es macht doch jedem Spaß, einfach in der Gegend herumzuballern − Stichwort: Moorhuhn −, nur man bekommt keine Punkte, sondern hat während der Knallerei einen Laib Brot eingekauft! Macht doch Spaß, oder etwa nicht? (mm) …mehr

  • Kauft Alcatel Lucent?

    Nach Angaben der New York Times (NYT) ist der französische Telcoausrüster Alcatel dabei, mit dem schwer angeschlagenen US−Konkurrenten Lucent über eine übernahme für rund 40 Milliarden Aktiendollar, rund 20 Prozent mehr als die derzeitige Börsennotierung der Amerikaner beträgt, zu verhandeln. Ins zufolge, so die NYT, seien die Verhandlungen, die vor einem Monat begonnen hätten, weit fortgeschritten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal als "Zusammenschluß von Gleichen" (Merger of Equals) zustande kommt, schätzen die Informanten des Blattes auf 50 zu 50. Sie rechneten im Fall des Gelingens mit einer offiziellen übernahme für Anfang Juni. Bereits im April waren Gerüchte um eine Fusion von Alcatel und Lucent aufgetaucht. Alcatel könnte mit der US−übernahme der Eintritt in den weltgrößten Markt für Tk−Ausrüster gelingen. Ob die Franzosen dort allerdings mit den Platzhirschen Ciso und Nortel konkurrieren könnten, steht dahin. Denn Fusionen dieser Größenordnung sind nach Ansicht von Analysten unwägbar; die be Unternehmen wären nach einer Fusion monatelang allein damit beschäftigt, sich neu zu ordnen, folglich zu entlassen und umzustrukturieren. Die Geschwindigkeit jedoch, mit der in der Tk−Branche entwickelt wird, erlaubt zeitraubende, die Entwicklung lahmlegende Fusionen nur um den Preis des Verlustes von Marktanteilen und Kunden. (wl) …mehr

  • Linux-Wurm durchwühlt Server

    Server, die bereits vor rund zwei Monaten vom so genannten "Lion-Wurm" befallen wurden, steht unter Umständen ein weitere Wurmbefall bevor. "Cheese" nennt sich die neue Würmergeneration, die sich ausschließlich in Servern einnistet, die bereits mit dem Löwen so ihre Probleme hatten. Dabei dringt Cheese über die von Lion installierten Backdoors ein, schließt diese und sucht von seinem neuen Zuhause aus nach weiteren Servern, die ein Lion-Hintertürchen sperrangelweit aufhaben. Dazu die Sicherheitsexperten vom Cert Coordination Center: "Die eines Patch-Wurms ist ein netter Gedanke, aber keine Lösung. In Wirklichkeit macht er das Gleiche wie jeder Eindringling, nämlich ein System unautorisiert zu verändern, um anschließend damit andere Systeme anzugreifen." (mm) …mehr

  • Iiyama geht in den Markt für Multimediaprojektoren

    Mit dem Multimediaprojektor "LPX100" will Iiyama ein neues Geschäftsfeld erschließen. Dank seiner geringen Größe und Gewichtes von nur 2,5 Kilogramm eigne sich der LCD-Projektor "LPX100" für den mobilen Einsatz, erklärt Iiyama. Neben PC-, V- und S-V-Eingang besitzt der Projektor zusätzlich einen RS-232C Stecker zur Steuerung via PC plus Fernbedienung. Er erreicht eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten. Eine automatische Signalquellenerkennung sorgt laut dem Hersteller für eine optimale Bilddarstellung auch beim Wechsel der Input-Quelle; die Lichtleistung von 1.000 ANSI Lumen sei für alle Lichtverhältn in kleinen bis mittleren Räumen geeignet. Der LPX100 ist ab sofort für 7.999 Mark erhältlich. (kat) …mehr

  • Intraware sieht weiter rot

    Mit 2,3 Millionen Euro liegen die Umsatzerlöse der Intraware AG rund vier Prozent über dem Plansoll. Um die Erlöse aus einem Großauftrag vom ersten Quartal 2000 bereinigt, kam das Petersberger Unternehmen sogar auf ein Umsatzplus von 25 Prozent. Im Segment Service und Consulting, das 57 Prozent zum Konzernumsatz beiträgt, konnte Intraware im Vorjahresvergleich um 17 Prozent zulegen. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) lag mit minus 1,878 Millionen Euro um 238.000 Euro unter dem des durch den Großauftrag geprägten Vorjahresquartalsergebnis. Der Quartalsfehlbetrag erhöhte sich um rund 874.000 auf 1,756 Millionen Euro, was im Zusammenhang mit der Neuausrichtung des Konzerns aber ebenfalls voll einkalkuliert sein soll. Dem stünden zumal Finanzmittel in Höhe von 14,9 Millionen Euro gegenüber, womit der budgetierte Jahresfehlbetrag von sechs Millionen Euro durchaus zu verkraften sei. (kh) …mehr

  • Baut Apple Rackserver?

    Gerüchten zufolge ist Apple dabei, Rack−Mount−Server zu bauen und damit mit dem Betriebssystem MacOS X, Update 10.0, in den Unternehmensserver−Markt einzusteigen. Gerüchte heißt im Fall Apple: Es gibt keinen Apple−Kommentar dazu. Dennoch erscheint das Gerücht in Anbetracht der diese Woche stattfindenden Entwicklerkonferenz nicht abwegig. Nicht nur, da Apple mit dem MaxOS X endlich wieder eine Serverversion anbieten kann, die gegen die Windows 2000 im Workgroup−Bereich konkurrieren kann, sondern auch, da die Apple−Ambitionen im Multimedia−Markt mit flachen und stapelbaren Servern auf beste befördert werden könnten. Agenturen, Werbetreibende, Spiele− und Multimediaentwickler und nicht zuletzt ISPs könnten also aufhorchen − falls Apple tatsächlich "Thing 2." offeriert. Nota bene: Immerhin könnte dann Apple − zusätzlich zur selbstgestellten Aufgabe, nach der Eröffnung der 25 Läden in den USA jene 95 Prozent PC−Benutzer davon zu überzeugen, der Fünf−Prozent−Apple−Gemeinde beizutreten (siehe die US−Apple−Werbung "5 down. 95 to go") − den von Anbietern wie IBM, Dell, HP und Sun beherrschten, hochgehandleten Dünnservermarkt beackern. (wl) …mehr

  • BGH: Gattungsbezeichnungen sind als Domain-Namen zulässig

    Branchennamen sind als Internet−Adressen ("Internet−Domains") grundsätzlich zulässig. Mit dieser Grundsatzentsche hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe den hierzulande seit längerem geführten längeren Streit um Internet−Adressen beendigt. Die Karlsruher Richter befanden entsprechend der schönen Tradition des "mündigen Verbrauchers": Ein durchschnittlich unterrichteter und verständiger Bürger w, dass es sich bei einer mit einem Gattungsbegriff versehenen Website nicht um das alleinige Angebot handele. In dem konkreten Streitfall untersagt der BGH daher die Verwendung der Internet−Domain www.mitwohnzentrale.de durch einen einzigen Anbieter. Es handle sich um ein Unternehmen, und nicht, wie vielleicht ein größerer Teil der Internet−Nutzer annehmen könnte, um eine Adresse, auf der mehrere Anbieter für die kurzfristigen Vermietung von Wohnraum zu finden seien. Zugleich befand das BHG, daß "die Zulässigkeit der Verwendung von beschreibenden Begriffen als Domain−Namen auch Grenzen habe. Zum einen könne sie mißbräuchlich sein, wenn der Verwender nicht nur die Gattungsbezeichnung unter einer Top−Level−Domain (hier ".de") nutzt, sondern gleichzeitig andere Schreibweisen oder die Verwendung derselben Bezeichnung unter anderen Top−Level−Domains blockiert. Zum anderen dürfe die Verwendung von Gattungsbezeichnungen nicht irreführend sein."In einem weiteren Verfahren urteilte der Bundesgerichtshof, daß das für die Vergabe von deutschen Internet−Adressen zuständige Deutsche Network Information Center (Denic) generell nicht zur Freischaltung von Internet− Adressen verpflichtet sei. Das BGH schreibt: "Die DENIC, die die Aufgabe der Registrierung und Verwaltung von vielen Millionen Domain−Namen mit verhältnismäßig geringem Aufwand erledigt, trifft grundsätzlich keine Verpflichtung, bei der Registrierung zu prüfen, ob an der einzutragenden Bezeichnung Rechte Dritter bestehen.". Der BGH befand: "Nur wenn der Rechtsverstoß offenkundig und für die DENIC ohne weiteres festzustellen sei, müsse sie die beanstandete Registrierung ohne weiteres aufheben. In anderen Fällen brauche sie erst tätig zu werden, wenn ein rechtskräftiges Urteil oder eine entsprechende Vereinbarung mit dem Inhaber der Registrierung die bessere Rechtsposition des Anspruchstellers bestätigt." In dem Streitfall hatte die Messe Frankfurt GmbH von der Denic die Freischaltung der Internet−Domain www.ambiente.de verlangt. Diese Adresse war jedoch von einem Privatmann zuvor registriert worden. Er verzichtete zwar auf die Benutzung der Domain, doch er weigerte sich, die Adresse bei der Denic freizugeben. Die Denic vergibt in einem automatischen Verfahren sämtliche Internet−Adressen mit der Endung ".de". Sie prüft, ob die beantragte Domain bereits vergeben ist, nicht aber, ob der Antragsteller ein Recht auf die Benutzung der Adresse hat. Derzeit sind bei der Denic sind zirka 4,5 Millionen Domains registriert. An jedem Tag kommen laut der DENIC zwischen 5000 und 9000 Registrierungen hinzu. (wl) …mehr

  • Panik bei Palm

    Um sage und schreibe 50 Prozent hat Palm die Umsatzprognose für das laufende Quartal gesenkt. Der amerikanische PDA−Marktführer geht davon aus, dass es im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2000/01 nur noch einen Umsatz zwischen 140 und 160 Millionen Dollar anstatt der erwarteten 300 bis 315 Millionen Dollar erzielen werde. Die Tatsache, dass Palm im Vergleichszeitraum des vorangegangenen Geschäftsjahres noch einen Umsatz von 471 Millionen Dollar erzielte, zeigt die dramatische Entwicklung des Unternehmens. Doch der Hiobsbotschaften noch nicht genug: Der amerikanische Hersteller erwartet einen Verlust von 170 bis 190 Millionen Dollar im laufenden Quartal, das diesen Monat endet. Noch zwei Monate davor war das Unternehmen davon überzeugt, dass es "lediglich" ein Verlust von 80 bis 85 Millionen einfahren werde. Selbstredend weiß Palm um die Gründe für diese Misere: Lieferschwierigkeiten! Die Auslieferungen des neuen Palm "m500" könne in größerem Umfang erst später als erwartet beginnen, erklärte das Unternehmen. Jetzt ist bei Palm Kostenreduzierung angesagt. Und genau dieser sollen 15 Prozent der Belegschaft oder in absoluten Zahlen 300 Arbeitsplätze zum Opfer fallen. Darüber hinaus hat Palm vorerst die übernahme des Softherstellers Extended Systems abgeblasen. Wieder 264 Millionen Dollar gespart, dafür ist der Eintritt in den Unternehmensmarkt ad acta gelegt. Dass einige Experten nun ernsthaft befürchten , Palm könne bis November das Geld ausgegangen sein, wird man im Palm−Hauptsitz Santa Clara vernommen haben.(mm) …mehr

  • Ende des LCD-Joint-Venture: Wer fertigt für IBM und Toshiba?

    Die 12jährige LCD−Ehe von und IBM geht möglicherweise zu Bruch. Denn Toshiba erwägt, aus der Produktion von Flüssigkristallbildschirme auszusteigen und sich allein auf das Segment kleiner LCDs für Handys und weitere Geräte zu konzentrieren. Analysten versprechen diesem Markt mit die größten Zuwächse; der Markt für größere Flachbildschirme, wie sie für PC−Monitore und Notebooks verlangt werden, unterliegt zunehmend einem beinharten Wettbewerb, nachdem Billigproduktionsländer wie Südkorea und Taiwan dominieren.Die Konsequenz des Ausstiegs hieße deshalb für be Hersteller: Sie müssten sich neue Fertiger für Notebooks und PC−Monitore suchen, was ihre Abhängigkeit von aktuellen Marktlagen verstärken würde, und außerdem sich Kapazitäten teilen. Derzeit sagt Toshiba, eine Entsche sei noch nicht gefallen. : . (wl) …mehr

  • Neue "Todesliste" für Neuen Markt

    Am "Neuen Markt" herrschen bekanntlich Frust und Angst. Be zu vermehren, hatte sich die US−Beratungsfirma Pegasus Research schon vor zehn Monaten aufgemacht. Nun tut sie es ein zweites Mal und veröffentlicht im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "Capital" eine neue, sogenannte "Todesliste". Dieser zufolge sind zehn Firmen binnen sechs Monate betroffen, falls sie kein neues Kapital erhalten. Weitere 20 Unternehmen hätten nurmehr Kapital für ein Jahr. Die Angaben zu der Liste "Geldverbraucher− und Geldvernichter" basieren auf Unternehmensergebn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen des vierten Quartals 2000. Zu den gefährdetsten Unternehmen gehören unter anderem die Software− und Internetfirmen Kleindienst, Gedys Internet, Netlife, WWL Internet und Pixelpark. Auf Basis der Cash−Burn−Rate gehe diesen Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Monate das Geld aus. Die Cash−Burn−Rate errechnet sich aus den Ende 2000 vorhandenen liqu Mitteln, div durch das durchschnittliche monatliche Ergebnis im vierten Quartal. Aber die Studie, die 300 Firmen untersuchte, hat auch einen zweiten, erfreulicheren Teil: Sie führt auf, wer "Geld verdient". So werden unter anderem der PC−Fertiger Medion sowie der Softwareanbieter SER−Systeme und das Logisticunternehmen D.Logistics aufgeführt. Hier seien auf der Basis der Ebitda−Daten zwischen Oktober und Dezember zwischen 30 und 57 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Insgesamt, so die Analysten, würden 160 der 300 Unternehmen schwarze Zahlen schreiben(wl) …mehr

  • Notebook mit DVD CD RW-Laufwerk von Maxdata

    Eine limitierte Anzahl an Notebooks der Serie "Pro 700T" will Hersteller Maxdata mit einem integriertem 2,5 Zoll DVD CD RW−Laufwerk ausstatten. Das Laufwerk stammt von Toshiba und wurde eigens für die Pro 700T−Serie konzipiert. Es liest laut Hersteller DVDs mit bis zu 15,9 Gigabyte Kapazität in sechsfacher Geschwindigkeit und CDs in 24−facher Geschwindigkeit. CD−R und CD−RW−Rohlinge soll das Laufwerk mit viefacher Geschwindigkeit brennen. Das Notebook wird wahlweise mit einem Pentium−III−Prozessor mit 800 bis 1.000 Megahertz Taktfrequenz ausgeliefert. Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von 128 Megabyte, die Festplatte speichert 20 Gigabyte. Die maximale Auflösung des 14,1−Zoll TFT−Displays beträgt 1.024 x 768 Pixel. Windows 2000 wird mitgeliefert. Der Preis des Notebooks ist noch nicht bekannt. (ce) …mehr

  • Tallys flinker Workgroup-Drucker

    Die Tally GmbH bringt jetzt den Farb−Tintenstrahldrucker "T3016C Sprintjet", eine Erweiterung des vor Jahresfrist vorgegestellten T3016, auf den Markt. Mit 30.000 Seiten pro Monat und einem Durchsatz von 480 Seiten pro Stunde ist der T3016C Sprintjet für Industrie− und Büroanwendungen ausgelegt. Durch die hohe Druckgeschwindigkeit mit 8 Seiten (farbig) und 16 Seiten (schwarz−weiß) pro Minute werde ein Dauereinsatz des Druckers möglich, wirbt Tally.Laut Angaben des Herstellers ist der Drucker mit einer Papierdickeneinstellung sowie einer Papierschne versehen. Papierformate können bis zu A3 in einer Auflösung von 360 x 360 dpi gedruckt werden. Neben einer schwarzen Tintenkartusche mit einem Fassungsvermögen von 190 Milliliter existiert ein zweiter Tintentank, der mit rot, blau oder gelb gefüllt werden kann und auf etwa 7.500 Seiten ausgelegt ist. Der T3016C ist mit einem Speicher von einem MB ausgestattet und weist eine serielle RS 422−Schnittstelle auf. Optional kann er über Ethernet−Interface Multiprotokoll angeschlossen werden. Der 19 Kilogramm schwere Drucker ist ab September zum Preis von 3845 Euro erhältlich. (kat) …mehr

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