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Meldungen vom 22.05.2001

  • BSA: Softwarepiraterie verursacht 1,27 Milliarden Mark Schaden

    Das illegale Kopieren von Computersoftware hat der Industrie vergangenes Jahr allein in Deutschland einen Schaden von 1,27 Milliarden Mark zugefügt. Deutschland liegt damit nach Berechnungen des Industrieverbandes Business Software Alliance (BSA) im westeuropäischen Vergleich mit Abstand auf Platz eins der Verlustliste. Den Erhebungen zufolge wurden hierzulande ganze 28 Prozent der Business−Software illegal eingesetzt, im Vorjahr waren es 27 Prozent. Weltweit wird der Schaden auf über 26 Milliarden Mark geschätzt, der Anteil der illegalen Programme auf 37 Prozent. (mf) …mehr

  • Von wegen Krise: Deutsche wollen Milliarden für PC-Kauf ausgeben

    Knapp elf Milliarden Mark haben die Deutschen nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs− und Kommunikationselektronik (GFU) im vergangenen Jahr für den Erwerb von rund 4,9 Millionen privat genutzter PCs ausgegeben. Die GFU−Marktforscher rechnen damit, dass sich be Zahlen im laufenden Jahr erneut um "zweistellige Prozentsätze" erhöhen werden. Hauptmotivation für den Kauf des neuen Personal Computers waren einer Konsumenten−Umfrage zufolge vor allem gestiegene Qualitätsansprüche: So nannten 54 Prozent der Befragten Faktoren wie schnellere Rechnerleistung, größere Speicherkapazität, Multimedia−Applikationen als Hauptgrund für die Anschaffung. Dagegen waren defekte oder fehlerhafte Geräte nur in neun Prozent der Fälle Anlass, sich einen neuen PC zuzulegen. Dennoch spielt der Ersatzbedarf in diesem Markt bereits eine wichtige Rolle: Lediglich 27 Prozent der Befragten gaben an, vorher noch keinen PC besessen zu haben. Und auch der Zweitcomputer ist schon interessant: Neun Prozent nannten diesen Wunsch als wesentlichen Grund für ihre Neuanschaffung. (mf) …mehr

  • Appleianer weihen neuen Konsumtempel ein

    Die öffnung des ersten Apple−Ladens in McLean, einem Vorort von Washington, war bei Macianern ein Erfolg. Nachdem sich erste Fans bereits um vier Uhr früh, sechs Stunden vor der Eröffnung, eingefunden hatten, betraten diese um 10 Uhr, begleitet von "Apple!Apple!"−Rufen, an der Spitze der rund 500 Kauf− und Schaulustige zählenden Schlange die neuen, weiten und trendig gestylten Hallen. Nach fünf Minuten waren die ersten iBooks verkauft. Eine Analyse des Tages erbrachte laut Apple, dass Interessenten vor allem w wollten, ob OS X mit sonstiger (Nicht−Apple−) Software kompatibel wäre. Die Antwort heißt bekanntlich: teils teils.Apple will in den kommenden Monaten insgesamt 25 Retail−Geschäfte in bester städtischer Einkaufslage eröffnen. Damit soll unter anderem die Sichtbarkeit der Marke verbessert und Apples Marktanteil deutlich gesteigert werden. Börsenanalysten weisen jedoch skeptisch auf Gateways gescheiterte "Country Shops". Doch Apple hat im Unterschied zu diesem PC−Direktanbieter eine Fangemeinde. Ob Apple den langem Atem hat, um die zweifellos ebenso schicken wie teuren Läden finanzieren zu können, wird sich erst erweisen. (wl) …mehr

  • Vivendi Universal will mit MP3.com ins Online-Musikgeschäft einsteigen

    Nachdem sich Bertelsmann bei Napster eingekauft hat, will Vivendi Universal beim Online−Handel mit digitaler Musik auch nicht außen vor stehen. Und so hat der französische Konzern, zu dem mit der Universal Music Group auch eine der größten Plattenfirmen weltweit gehört, der Musikplattform MP3.com und den Aktionären ein übernahmeangebot von 372 Millionen Dollar oder fünf Dollar pro Aktie gemacht. Anders als Napster stellt sich MP3.com nicht als Tauschbörse, sondern als Anbieter auf, bei dem man die Titel von 150.000 Künstlern aus 180 Ländern als MP3−Dateien herunterladen und CDs bestellen kann. Den Zorn der Plattenindustrie auf sich geladen hat das Unternehmen durch den Service "My MP3", der registrierten Mitgliedern die Möglichkeit bietet, ihre CD−Sammlung virtuell im Internet zu speichern. Durch den Tausch von Passwörtern sei es den Mitgliedern von MP3.com ein Leichtes, w Musikstücke auszutauschen, so die Kläger. Zu den Klägern gehören auch einzelne Künstler wie Tom Waits, die MP3.com vorwerfen, ihre Songs über das MP3−Format illegal zu verbreiten. Mit einigen großen Labels hat sich MP3.com aber schon gütlich einigen können und dafür 170 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt, um in My MP3 ausgewählte Musikstücke einiger großer Labels anzubieten.Vor dem übernahmeangebot von Vivendi hat MP3.com schon ein Joint Venture mit Sony Music angekündigt, das unter dem Namen "Duet On−Demand−Service" noch in diesem Sommer online gehen soll. Mit der übernahme würde sich Vivendi Universal unter anderem MP3.com’s Server− und Streaming−Technologie für das geplante Joint Venture mit Sony Music sichern. (kh) …mehr

  • Schweinezyklus: LCD-Panel-Preise steigen wieder

    Seit dem vierten Quartal 2000 waren die LCD−Panel−Preise im freien Fall, so jedenfalls der Eindruck von Marktbeobachtern. Damit soll jetzt wieder Schluss sein, berichtet Display Monitor. Ab Juni werden die Preise auf dem Weltmarkt für 15−Zoll−Panels wieder um zehn bis 20 Prozent anziehen. Das bedeutet einen Preisanstieg beim Einkaufspreis in Asien von 20 bis 40 Dollar. Hinzu kommen − wie bereits im letzten Jahr − Währungsschwankungen von Dollar und Euro. Ins sind sich sicher, dass diese Preiserhöhung Auswirkungen auf alle Zollgrößen im LCD−Segment haben wird. Von einigen taiwanischen und koreanischen Herstellern erwartet die Branche, dass sie ihre Produktion drosseln, um eine künstliche Verknappung im Markt herbeizuführen, was ebenfalls für Preiserhöhungen sprechen würde. Marktbeobachter rechnen derzeit mit einer Stabilisierung der Preise für LCDs erst im dritten und vierten Quartal 2001. (ch) …mehr

  • Mobilcom will Hutchinson übernehmen

    Laut Mobilcom-Chef Gerhard Schm steht die übernahme des Diensteanbieters Hutchison Telecom vor der Tür. Damit will das Unternehmen Mobilcom weiter expandieren. Bis jetzt sei die übernahme in fast allen Punkten geklärt, lediglich über den Preis wird noch verhandelt, so Schm. Hutchison gehört zur sogenannten Orange-Gruppe, der Mobilfunksparte von France Télécom. Der französische Anbieter ist an Mobilcom mit 28,5 Prozent beteiligt. Klar ist außerdem noch nicht, welche Rolle Hutchinson künftig im Mobilcom-Konzern einnehmen wird. Nach Aussage Schm soll Mobilcom höchstwahrscheinlich im Großkundenvertrieb integriert werden. Klarheit soll eine in den nächsten Tagen stattfindende Vorstandssitzung bringen. (kat) …mehr

  • Lotus sagt "Rnext" für dieses Jahr ab

    Zeitgleich mit den Updates zu Notes und Domino auf Version 5.07a hat IBM−Softwaretochter Lotus erklärt, die nächste Version von Notes und Domino − Codename "Rnext" − auf nächstes Jahr zu verschieben. Lotus begründet diese Entsche mit noch ausstehenden Tests. Diese sollen, anders als beim Domino Release 5 anno 1999, dafür sorgen, dass Anwender eine ausgereifte Version erhalten. Interessierte können an sich eine Betaversion beschaffen; eine weitere soll binnen weniger Wochen im Netz stehen. (wl) …mehr

  • Articon-Integralis: im ersten Quartal Breakeven geschafft

    Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001 (31. März) schrieb die auf Sicherheitslösungen spezialisierte deutsch−britische Articon−Integralis AG eigenen Angaben zufolge erstmals schwarze Zahlen. So verzeichnete das Unternehmen im Q1 einen Umsatz von 55,6 Millionen Euro − im Vergleich zum Vorjahresquartal eine Verbesserung um 115 Prozent. Davon machte der Produktumsatz 72,8 Prozent aus. Der Bruttogewinn betrug 21,8 Millionen Euro (Vorjahr 12,3 Millionen Euro) und der Quartalsüberschuss 0,3 Millionen Euro.Für das Jahr 2001 ist sich Vorstandsvorsitzender Ian Calcutt sicher, "stärker als der Markt zu wachsen".Am 4. März hat Articon−Integralis den französischen Anbieter von IT−Sicherheitslösungen Abax Partners übernommen, der das Unternehmen auf seinem geplanten Wachstumskurs unterstützen soll. Außerdem hat Articon−Integralis sein Management gestrafft: Die Aufgaben von Co−CEO Alfred Bauer wurden auf andere Vorstandsmitglieder übertragen, und Ian Culcutt, ehemaliger Co−CEO, übernahm das Amt des CEO.(kj) …mehr

  • Rote Zahlen, weniger Mitarbeiter - aber Elsa zeigt Frohsinn

    Das erste Quartal war nicht gerade erfreulich für Elsa AG. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,8 Millionen Euro von 90,6 auf 80,8 Millionen Euro zurück gegangen. Der Verlust, den der Anbieter von Internet-Zugangs- und Computergrafik-Lösungen damit verkraften muß, liegt bei 0,9 Millionen Euro. Im letzten Jahr hatte das Unternehmen noch etwas verdient. Rund 1,6 Millionen Euro sind damals noch übrig geblieben. Elsa begründet diese Entwicklung mit dem "allgemeinen Trend der PC- und Kommunikationsindustrie". Vor allem der Umsatz im Bereich Computergrafik ist eingebrochen - laut Hersteller, weil die "neue High-End-Consumer-Grafikkartenlinie" zu spät verfügbar war. Dennoch sind die Elsianer gut gelaunt. "Wir stehen ja nicht vor dem Ruin," erklärt Firmensprecher Sven Heyden gegenüber ComputerPartner. Der Trend, der sich in diesen Zahlen zeige sei positiv. Man müsse auf den Markt reagieren. Und das habe man getan, indem man das Unternehmen intern effizienter arbeiten lasse, was sich vor allem an den Einsparungen zeige. Der Hersteller hat seine Aufwendungen im Vergleich zum Vorjahr um satte 300.000 Mark gesenkt. Dies, so Elsa, zeige "als Trendwende die ersten Resultate des kontinuierlichen internen Ergebnisverbesserungsprogramms". Im Klartext: "Die Einsparungen sind auf den ersten Blick vielleicht nicht hoch. Doch man muß berücksichtigen, dass wir diesen Betrag gespart haben, obwohl wir jetzt noch das Logistikzentrum und mehr Mitarbeiter haben, als im letzten Jahr," so Heyden. Um das Ergebnis wieder in den schwarzen Bereich zu bekommen, wird das Elsa-Team nun wieder verkleinert. Die derzeitigen Personalkosten müssen voraussichtlich um zehn Prozent reduziert werden. "Aber," so betont Heyden, "Es werden keine Mitarbeiter entlassen. Die insgesamt 50 Stellen, die eingespart werden, werden in nächster Zeit sowieso durch natürliche Fluktuation frei. Sie werden einfach nicht mehr ersetzt."(gn) …mehr

  • Evo(lution) bei Compaq

    Auf eine komplett neue Produktreihe mit dem Namen "Evo" (abgeleitet von "Evolution") setzt Compaq seine Hoffnungen im zuletzt (etwas) flauen PC−Geschäft. Das Augenfälligste der Neuerscheinungen: Wie beim Ipaq werden die Gehäuse der be neuen Notebooks, der be Workstations und des Thin Clients in den Farben schwarz und silber daherkommen.Die meiste Beachtung dürfte dabei der etwa 6.600 Mark teure Mobil−PC "Evo N400c" finden. Er ist unter anderem mit einem 700 MHz getakteten Pentium−III−Prozessor, 128 MB Arbeitsspeicher, einer 20 GB große Festplatte und 8 MB V ausgestattet. Bei einem Gesamtgewicht von 1,6 Kilogramm ist es nicht verwunderlich, dass keine Laufwerke integriert sind. Eine optional erhältliche Erweiterungseinheit kann hier aber für Abhilfe schaffen. Der Bildschirm ist 12,1 Zoll groß und erzielt eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Erwähnenswert ist vor allem die Multiport−Technologie, mit der sowohl drahtlose WLAN− (802.11B) als auch WPAN−Verbindungen (Bluetooth 1.1) ermöglicht werden sollen. Dazu muss lediglich eine entsprechendes Modul in einen Steckplatz auf der Rückseite des Display−Deckels angebracht werden. Das Modul beherbergt sowohl die Antenne als auch Sende−/Empfangseinheit. (tö) …mehr

  • Hagenuk schielt auf schwarze Zahlen

    Der Kieler Tk−Hersteller Hagenuk CPS GmbH rechnet für Juni mit schwarzen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr rechne Hagenuk mit zirka 50 Millionen Mark Umsatz.Die Kieler haben eigenen Angaben Aufträge mit diversen Abnehmern in der Tasche oder seien kurz davor. Im April vorigen Jahres war das Unternehmen pleite gegangen und in zwei eigenständige Gesellschaften aufgeteilt worden. Während der niederländische Elektronikhersteller Semecs den zirka 150 Mitarbeiter zählenden Produktionsbereich von Hagenuk übernommen hatte, hatte die niederländische CPS Europe B.V. die Sparten Entwicklung und Konstruktion gekauft.(wl) …mehr

  • ärzte fordern deutliche Warnhinweise für Handys

    Die Debatte um die gesundheitsschädliche Em von Handys hat nun auch die Bundesärztekammer zu einer praktischen Stellungsnahme veranlaßt. Gegenüber der Berliner Zeitung erklärte ein Sprecher: "Auf die Verpackung von Mobiltelefonen gehört eine Kennzeichnung, dass die übermäßige Benutzung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann." Damit w der ärzteverband Herstellern, die ab Sommer eine Kennzeichnung allein in der Bedienungsanleitung vorsehen . Handys stehen seit längerem im Verdacht, Krebs zu fördern oder sogar zu bewirken. Zahlreiche Studien gehen diesem Verdacht nach, doch eine Klärung steht aus. Derzeit schreibt der Gesetzgeber vor, dass Handys maximal eine Strahlenbelastung von zwei Watt je Kilogramm Körpergewicht haben dürfen. Die Verbraucher−Zentrale dagegen hält einen Wert von höchstens 0,5 Watt pro Kilogramm für akzeptabel. Nur wenige Handys lägen im Bereich 0,2 Watt je Kilogramm oder darunter. Dieser Wert wird von Experten als optimal angesehen.(wl) …mehr

  • DIHT: Mittelstandsförderung auf einen Blick

    Ein hochaktuelles "Handbuch der Fördermaßnahmen für mittelständische Unternehmen" hat der Deutsche Industrie− und Handelstag (DIHT) jetzt in Zusammenarbeit mit der KPMG in zweiter, komplett überarbeiteter Auflage herausgegeben. Das Handbuch stellt auf 258 Seiten die wesentlichen staatlichen Fördermaßnahmen für den Mittelstand vor. Dabei werden änderungen der Steuergesetzgebung berücksichtigt und die Neuerungen rund um das Investitionszulagengesetz erläutert. Wie schon in der Vorauflage bietet die Broschüre einen überblick über die Kernpunkte der wesentlichen Förderprogramme von Bund, Ländern und EU. Mehr als 300 Einzelprogramme werden außerdem systematisch vorgestellt. Die DIHT−Broschüre kostet inclusive Mehrwertsteuer, Porto und Verpackung 20 Euro (39,12 Mark) und kann beim DIHT−Publikationen−Service unter der Faxnummer (02 28) 1 04−16 26 oder über die DIHT−Homepage bestellt werden. (mf) …mehr

  • Die Begeisterung am M-Commerce lässt total nach

    Nach der anfänglichen Euphorie ist es ziemlich still geworden um M−Commerce − den mobilen Handel über internetfähige Handys. Laut einer weltweiten Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney und der Cambr University wollten im Januar 2001 nur noch zwölf Prozent aller Besitzer von internetfähigen Handys mobil im Web einkaufen. Ein halbes Jahr zuvor waren es noch 32 Prozent. Am drastischsten war der Rückgang in den USA. Dort ist die Zahl der M−Commerce−Begeisterten von 34 auf drei Prozent gesunken. In Europa fiel der Rückgang etwas milder aus: von 29 Prozent im Juni 2000 auf 14 Prozent im Januar 2001. Eine andere Studie von Jupiter Research ergab jedoch, dass die Europäer beim Kauf eines internetfähigen Handys fast nur am E−Mail−Verkehr interessiert sind. A.T.−Kearney−Analyst Paul Collins zeigt sich von dem Ausmaß des Rückgangs selbst überrascht und macht vor allem technische Probleme für das "plötzliche Desinteresse" am mobilen Handel verantwortlich. Konsequenz der allgemeinen Enttäuschung könnte ihm zufolge sogar sein, dass auch das Interesse an den entsprechenden Geräten nachlässt. Das wäre absolutes Gift für die Betreiber und Hersteller, die bereits Milliarden in die Entwicklung von UMTS gesteckt haben. Zum Zeitpunkt der Erhebung waren immerhin rund 16 Prozent aller Mobilfunkteilnehmer im Besitz eines internetfäigen Handys. (kh) …mehr

  • Umfrage: Jeder Dritte will Breitband-Internetzugang

    Fast jeder dritte Internetnutzer in Deutschland (30 Prozent) plant die Anschaffung eines Breitband−Internetzugangs. Dies entspricht einem Marktpotential von rund 7,5 Millionen Kunden. 51 Prozent halten diesen Schritt für unwahrscheinlich, 16 Prozent haben sich noch kein Urteil gebildet und drei Prozent nutzen bereits einen solchen Internetzugang. Dies sind zentrale Ergebn aus der Hauptbefragung des europäischen Internetnutzer−Monitors "Euronet 7" des Forschungs− und Beratungsunternehmens Infratest Burke. Die Euronet−Studie wird in sechsmonatigen Abständen durchgeführt und liefert jeweils aktuelle Daten und Zeitreihen zur Internetnutzung in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich.Weitere Ergebn der Befragung: Im hart umkämpften deutschen Markt der Internetzugangsanbieter konnten die Online−Dienste T−Online und AOL Marktanteile zurückgewinnen. Gegenüber Juni 2000 verzeichnet T−Online im hiesigen Markt einen Reichweiten−Zuwachs von 40 auf 46 Prozent, AOL von 18 auf 21 Prozent. Gleichzeitig blieben die Nutzungsanteile der Free Internet Service Prov konstant, in einzelnen Fällen stiegen sie leicht an. Der Markt für Browser−Software wird zunehmend von einem Anbieter dominiert: So ist der Internet Explorer von Microsoft in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich mit 55 Prozent der am häufigsten genutzte Browser. Ein halbes Jahr zuvor belief sich der Marktanteil noch auf 50 Prozent. Netscape Navigator verliert zeitgleich fünf Prozentpunkte und sinkt auf 23 Prozent. Insbesondere in Grossbritannien und Deutschland konnte der Internet Explorer hinzugewinnen: In Grossbritannien von 60 auf 66 Prozent, in Deutschland von 42 auf 47 Prozent. Gewinner in Deutschland ist auch AOL mit seiner eigenen Internetzugangs−Software (von 9 auf 12 Prozent). In den drei europäischen Märkten zusammen verzeichnet AOL einen leichten Anstieg von 9 auf 10 Prozent.(mf) …mehr

  • IBM verspricht Festplatten mit Kapazitäten von 400 GB

    Etwas überraschend war es schon, als IBM Ende März neue Notebook−Festplatten in Aussicht stellte, deren Spitzenmodell Kapazitäten bis zu 48 GB aufweisen sollte (ComputerPartner online berichtete). Nun hat der Hersteller verraten, welche Technik hinter der neuen Festplattengeneration steckt.Kernpunkt ist dabei die so genannte "Pixie Dust"−Technologie ("Feenstaub"). Zwischen zwei magnetischen Lagen, die aus einer Kobalt−Platin−Chrom−Bor−Legierung bestehen, wird eine nur drei Atomlagen dicke Schicht aus dem nichtmagnetischen Metall Ruthenium eingebettet. Zufällig sorgt aber die Ruthenium−Lage bei exakt dieser Dichte dafür, dass die be magnetischen Schichten ober− und unterhalb stets entgegengesetzt magnetisiert sind. Die Folge: Die Datendichte auf diesen AFC−Festplatten ("antiferromagnetically coupled") lässt sich laut IBM auf bis zu 100 Milliarden Bits (100 Gigabits) pro Quadratzoll erhöhen.Der Hersteller ist überzeugt, dank der neuen Technologie in zwei Jahren Festplatten mit Kapazitäten von 400 GB im Desktop−, 200 GB im Notebook− und 6 GB im Microdrive−Sektor anbieten zu können. Die Herstellungskosten würden sich, so IBM, im Rahmen halten: Die zurzeit eingesetzten Schreib− und Leseköpfe müssten nur wenig verändert und für die Herstellung könnten die gewohnten Maschinen genutzt werden. (tö) …mehr

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