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Meldungen vom 06.06.2001

  • "Sixpack": CA konzentriert sich auf "Kernkompetenz"

    Im vorigen Jahr verkündete Softwerker Computer Associates (CA) die "Konzentration auf drei Geschäftsfelder" und strukturierte entsprechend um (siehe ComputerPartner 16/2000, Seite 16). Doch bekanntlich sind bei CA Umstrukturierungen an der Tagesordnung: Jetzt will sich das Unternehmen nach den Worten von CEO (Chief Executive Officer) Sanjay Kumar auf sechs Kerntechnologien respektive Produktbereiche konzentrieren. Die sechs Segmente sind laut dem CEO wie gehabt Sicherheit, Storage, Enterprise Management, Tools für die Anwendungsentwicklung und Techniken für Visualisierung und Knowledge Management. CA werde die genannten Segmente mit Infrastruktur sowie Informations− und Prozess−Management−Lösungen bedienen, versprach der CEO. Gleichzeitig will CA sein rund 800 Produkte umfassendes Portfolio durchforsten und lichten. Ob sich damit des Titels "IT−Gemischtwareladen" entledigen kann, bleibt dahin gestellt. Frühere Versuche blieben fruchtlos.(wl) …mehr

  • Umsatzrückgang: Einzelhandel hat nichts von Steuerreform

    Der Einzelhandel musste im ersten Quartal des Jahres 2001 einen Rückgang seiner Umsätze um 0,8 Milliarden Mark hinnehmen. Insgesamt setzte der Handel in den ersten drei Monaten 170 Milliarden Mark um, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Für den Chefvolkswirt vom HDE (Hauptverband des deutschen Einzelhandels) Robert Weitz liegen die Gründe klar auf der Hand: "Die Bundesbürger haben im ersten Quartal 2001 den Verbrauch zwar um denselben Prozentsatz gesteigert, um den ihr verfügbares Einkommen durch die Steuerreform zugenommen hat. Aber was den Verbrauchern an zusätzlicher Kau zugeflossen ist, haben sie benötigt, um den durch Pre verursachten Kau aufzufangen." Damit meint Weitz in erster Linie die starken Pre bei Benzin und Heizöl. Diese Produkte könnten nicht schnell ersetzt werden, so Weitz, und deshalb spare der Verbraucher zuerst beim Kauf anderer Waren. (gn) …mehr

  • Internet-Konferenzen: Treffen im Web liegt im Trend

    Wozu verreisen, wenn man sich auch im Internet treffen kann? Das denken sich − zumindest in den USA − immer mehr Unternehmen. Derzeit erweitern laut den Marktforschern von Frost Sullivan die großen Telefonnetzbetreiber ihr Angebot um das Web Conferencing. Für sparsame und bequeme Kunden hält die Technologie des Web Conferencing zwei Möglichkeiten parat: die "Presentation" und die "Collaboration". Bei einer Presentation wird in der Regel eine Datei, zum Beispiel Power Point, von einem Vortragenden an eine Vielzahl von Teilnehmern übermittelt. Fragen dazu werden mit Text− oder Sprachchat übermittelt. Bei der Collaboration bearbeiten mehrere Teilnehmer ein Dokument in Echtzeit. Frost Sullivan schätzt das Marktvolumen in den USA auf 102 Millionen Dollar. Im Jahr 2007 erwarten die Auguren Erlöse von knapp 800 Millionen Dollar. Grund für die jährliche Wachstumsrate von 44 Prozent sehen die Analysten im steigenden Bekanntheitsgrad und verstärkten Angeboten. Die weitere Marktexpansion hänge stark von den Wiederverkäufern wie Worldcom, AT&T oder Sprint ab. (bv) …mehr

  • Nv versucht sich künftig auch an Mainboard-Chipsätzen

    Mit dem "Nforce" steigt Nv in den Chipsatz−Markt ein. Damit will der Hersteller seinen eigens für die Xbox entwickelten Chipsatz auch nebenher vermarkten. Die Nforce−Plattform besteht aus drei Teilen:Der erste ist ein Memory Controller, der zwei Bänke mit SDR− oder DDR−RAM unterstützt. Das Interface zum Prozessor beinhaltet einen DASP (dynamic adaptive speculativ pre−processor), der der eigentlichen CPU beim Datentransfer zur Seite steht. Damit soll beispielsweise die Performance eines Athlon um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Ebenfalls im Chipsatz integriert ist ein Geforce−2−mx−Kern, der 3D−Beschleunigung onboard bietet. Den Abschluss bildet ein Multi−Kommunikationsprozessor, der einen Hochgeschwindigkeitsbus mit 400 MHz enthält. Außerdem ist eine Audio−Prozessing Unit integriert, die die gleichen Fähigkeiten wie die Xbox bietet, beispielsweise Dolby−Digital 5.1. Zusätzlich befindet sich noch eine 10/100Base−T Ethernet−Schnittstelle im Chipsatz.Dank dieser vielen Schnittstellen und Möglichkeiten sollen sich mit dem Nforce in Zukunft kostengünstige PCs fertigen lassen, so Nv. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Gerichtsurteil gegen Primus-Online: "Powershopping ist sittenw

    Der Kölner Internet-Händler Primus Online hat gestern vor dem Kölner Oberlandesgericht eine Schlappe einstecken müssen: Die Richter verboten dem Anbieter das Verkaufen nach dem Powershopping-Modell, bei dem die Preise nach der Anzahl der Käufer gestaffelt sind. Diese Verkaufsform nutze die Spiellust der Kunden sittenw aus und locke sie übertrieben an, heißt es in der Begründung. Sittenw sei das Powershopping deshalb, weil der Kunde das Risiko hat, die Ware nicht zu bekommen, oder doch einen höheren Preis akzeptieren zu müssen. Primus indessen denkt nicht daran, sein Angebot zu ändern, und hofft jetzt auf eine positive Entsche des Bundesgerichtshofes. (st) …mehr

  • Neue Klage gegen Microsoft - diesmal von AT&T

    Die Rechtsanwälte von Microsoft haben wieder einmal alle Hände voll zu tun. Jetzt hat der TK−Riese AT&T bei einem New Yorker Gericht Klage gegen den Softwarekonzern eingereicht. Der Grund: seit Windows 95 setze Microsoft in seinem Betriebssystem eine Software zur Sprachkomprimierung ein, auf die AT&T ein Patent hat. Die Software findet sich in den Betriebssystem−Bestandteilen Truespeech und Netmeeting. Bereits seit zwei Jahren bemüht sich das TK−Unternehmen erfolglos, von Microsoft im Gegenzug für die Nutzung Lizenzgebühren einzutreiben. Vor Gericht will es daher jetzt erwirken, dass der Softwarekonzern per gerichtlicher Verfügung an der weiteren Verwendung gehindert wird, außerdem will es natürlich eine Entschädigung − zur Summe ist bisher nichts bekannt − erstreiten.(st) …mehr

  • Bald Schluss mit Steueroasen im Internet

    Auch im Online-Handel wird es bald vorbei sein mit dem billigen Einkauf. Wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche erfahren hat, stehen die EU-Mitgliedsstaaten kurz vor der Einführung einer Richtlinie zur Besteuerung des elektronischen Handels. Bislang konnten sich Online-Käufer noch um die Mehrwertsteuer drücken, wenn sie Waren aus außereuropäischen Ländern bestellt haben. Die neue Richtlinie sieht nun vor, dass die Steuer entsprechend dem Bestimmungsland der Waren, also dem Heimatland des Kunden, berechnet wird. Anders als die ursprüngliche sieht die neue Fassung der Richtlinie auch vor, dass die Mehrwertsteuerpflicht vom Umsatz des Anbieters unabhängig ist, zuvor war noch eine Umsatz-Untergrenze von 100.000 Euro geplant gewesen. Wie die Computerwoche berichtet, sei es Beobachtern zufolge sehr wahrscheinlich, dass die Richtlinie bereits auf dem EU-Gipfel im Juni verabschiedet wird. (st) …mehr

  • Nortel und Microsoft kooperieren

    Auf der Telekom−Messe SuperComm 2001 in Atlanta (USA) gaben Microsoft und der kanadische Telekom−Ausrüster Nortel Networks eine Kooperation in Sachen Webbasierte Dienste bekannt. Der Ankündigung zufolge wollen die be Hersteller darauf hin arbeiten, künftig Softwareleasing und die Speicherung von Firmendaten im Internet offerieren zu können. Ferner wollen sie Dienste−Anbieter unterstützen, die Backup−Zentren zur Datensicherheit errichten wollen. Offensichtlich kommt die Kooperation vor dem Hintergrund mauer Geschäfte mit dem Tk−Sektor zustande. Dass Microsoft durch die Zusammenarbeit mit Nortel seine Software weiter vermarkten kann und ausserdem seine "Dot.Net"−Ambitionen voran treiben kann, ist ein Aspekt. Ein zweiter ist: Mit der Kooperation erhält Oracle einen Schuss vor den Bug. Die Ellison−Company ist in letzter Zeit verstärkt Kooperationen mit Web−Dienstleistern aus den Bereichen Softwareleasing (Verkauf, Finanz und Marketing) eingegangen.(wl) …mehr

  • Lücke geschlossen: erster Server-Prozessor von AMD

    Bisher machten AMD−Prozessoren nur im Desktop−PC−Markt und (mit Einschränkungen) im Notebook−Sektor von sich reden. Jetzt sollen auch die Server dieser Welt daran glauben: "Athlon MP" heißt der Prozessor−Neuling, dessen Besonderheit erst mit dem ebenfalls neu entwickelten Chipsatz "760MP" zu Tage tritt: Erstmals lassen sich zwei CPUs aus dem Hause AMD parallel betreiben.Der Athlon MP ("MP" für multiprocessing) basiert auf dem Palomino−Kern und unterstützt DDR−SDRAM−Speicher. Hervorzuheben ist auch die Fähigkeit der Northbr des 760MP, aus jedem Prozessor einen Fronts−Bus von 266 MHz "herauszuholen". Somit soll sich die Bandbreite von 2,1 auf 4,2 GB/s verdoppeln.Den Athlon MP wird es mit Taktfrequenzen von 1,0 und 1,2 GHz geben. Bislang haben aber noch keine namhaften Server− oder Workstation−Hersteller entsprechende System angekündigt. (tö) …mehr

  • Vor- und Nachteile: Intels Pentium-4-Chipsatz für SDRAM-Speicher

    Um Pentium−4−Systeme endlich auch dem Massenmarkt zugänglich zu machen, ist Intel nicht umhin gekommen, einen Chipsatz zu entwickeln, der SDRAM−Speicher unterstützt. Der Neue heißt "i845" (Entwicklungsname: Brookdale), soll im Laufe des zweiten Halbjahres ausgeliefert werden und preiswertere P4−Systeme – vermutlich deutlich unter 2.000 Mark – ermöglichen.Dumm ist dabei nur, dass der i845 zwar einen Fronts−Bus von 133 MHz unterstützt, dies ihm aber nichts nützt, da der Pentium−4−Prozessor mit lediglich 100 MHz arbeitet. Positiv ist hingegen zu vermelden, dass eine zweite, etwas später erscheinende Brookdale−Version auch mit DDR−SDRAM−Speicher zusammenarbeiten wird. Systeme mit einem i845−Chipsatz werden sich somit bestenfalls mit einer Bandbreite von 1,6 GB/s begnügen müssen. Im Vergleich dazu kommt der für den (teureren) Rambus−Speicher ausgelegte Pentium−4−Chipsatz i850 auf 3,2 GB/s. (tö) …mehr

  • SMS-Attacken auf Handys: die Zweite

    Nach Aussagen der Firmen Xonio.com und 2way interactive sind mehr Handys von den SMS−Attacken (ComputerPartner online berichtete) betroffen als bisher angenommen. Bei der ausgelösten Fehlfunktion handelt es sich um einen Fehler in der Firmware einiger Nokia−Handys: Betroffene Modelle: Nokia 6210, 6250, 7110 und 3330. Nicht betroffene Modelle: Alcatel One Touch 501, Nokia 8890, 9110i, 3210, 3310, Ericsson R 380s, R 320s, T 20e, Motorola Timeport 260, Siemens C 35i, S 35i, SL45 und Samsung SGH−N100. Eine spezielle Daten−SMS mit einem sogenannten User Data Header (UDH) löst den Fehler aus. Sie erzeugt ein Buffer−Overflow in der Software, der das Endgerät zum "Einfrieren" bringt: das Handy reagiert nicht mehr und lässt sich auch nicht mehr ausschalten. Obwohl keine Benutzer−Eingabe mehr möglich ist, laufen Hintergrundprozesse weiter: So bleibt beispielsweise eine Sprachverbindung weiter aktiv. Um ein "eingefrorenes" Handy wieder funktionsfähig zu machen, muss der Akku abgezogen und wieder neu eingesetzt werden. (kat) …mehr

  • Jetzt erhältlich: Die Prepa-Karte für den Online-Kauf

    Das österreichische Unternehmen Paysafecard bietet seine gleichnamige Prepa-Karte jetzt auch auf dem deutschen Markt an. Die Karten im Wert von wahlweise 50, 100 oder 200 Mark sind in den Commerzbank-Shops und den Filialen vom Bertelsmann Club erhältlich. Die Karte hat auf der Rückseite eine 16-stellige PIN, die der Kunde aufrubbeln muss, die Bezahlung erfolgt dann online über die Eingabe der Nummer. Für Jugendliche unter 18 Jahren gibt es eine spezielle Karte, die für nicht-jugendfreie Angebote gesperrt ist. Bisher wird die Karte nach Angaben des Anbieters von 60 deutschen Webshops akzeptiert. Geplant ist, die Karte in Zukunft auch in Tankstellen, Tabakläden und Internet-Cafés zu verkaufen. (st) …mehr

  • Acer rechnet im zweiten Quartal mit Verlusten

    Wegen der schwachen PC-Nachfrage und rückläufiger OEM-Orders von Auftraggebern wie IBM geht Acer für das zweite Quartal von operativen Verlusten aus. Verkäufe von Anteilen an Taiwan Cellular (Taiwan Dageda) und an Acer Display in einer Gesamthöhe von 114,7 Millionen Dollar sollen das Unternehmen im zweiten Quartal aber netto dennoch in die Gewinnzone bringen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist der Umsatz von Acer wegen der PC-Krise nach Angaben des Taiwan Stock Exchange im Vorjahresvergleich um rund ein Drittel auf 535,29 Millionen Dollar gefallen. Wie viele andere taiwanische Anbieter geht Acer davon aus, dass die Nachfrage nach PCs im dritten und vierten Quartal wieder anziehen wird. (kh) …mehr

  • SIS blickt auf ein sehr laues Mai-Geschäft zurück

    Silicon Integrated Systems (SIS), Taiwans zweitgrösster Chipdesigner, klagt wegen der schwachen PC-Nachfrage über ein laues Mai-Geschäft. So sei der Umsatz gegenüber dem April um 26 Prozent eingebrochen. Auch wenn der Umsatz sich im Vorjahresvergleich mit 23,8 Millionen Dollar fast verdoppelt hat, war der Mai seit Januar der schwächste Monat für den Chiphersteller, zu dessen Kunden unter anderem Asus gehört. "Wir hatten unsere Erwartungen schon sehr niedrig gesteckt, dass die Nachfrage aber so schlecht werden würde, davon konnte niemand ausgehen", kommentiert George Wu, Analyst bei der Taiyu Securities Corp., die schwierige Marktlage im Mai. (kh) …mehr

  • VIA zielt mit dem 0,13-Mikron-Prozessor Ezra auf das Notebook-Segment

    Der taiwanische Chipdesigner VIA hat heute auf der Computex 2001 in Taipeh den 0,13−Mikron−Prozessor VIA C3 mit dem Codenamen Ezra lanciert. Es handelt sich dabei um den ersten Prozessor auf Basis der von TSMC (Taiwan Semiconductor) entwickelten 0,13−Mikron−Technologie, der demnächst in Massenproduktion gehen wird und besonders auch für Notebooks interessant sein soll. In seiner Eröffnungsansprache vor Vertretern der Industrie und Presse hat VIA−CEO und –Pres Wenchi Chen betont, dass sein Unternehmen keineswegs angetreten sei, um anderen Anbietern das Leben schwer zu machen. Vielmehr könne man zum Wohle der Industrie sehr gut miteinander leben. Andererseits hat er sich mit Seitenhieben gegen Intel nicht zurückgehalten. "Eigentlich sollten wir dem Mitbewerber dankbar sein, denn er hat letztes Jahr auf das falsche Speicher−Pferd gesetzt. Der richtige Weg war von Anfang an PC 133 und DDR." Und: "Sie können ein Auto mit 200 PS oder mit 1.000 PS bauen. Letztendlich kommt es aber auf die Gechwindigkeit und nicht darauf an, wieviele Pferde unter dem Motor sind."C.J. Holthaus von der VIA−Tochter Centaur Technology erklärte die technischen Details der neuen Via−Herausforderung an Intel: Demnach komme der 600 bis 800 MHz schnelle mobile Prozessor dank seiner besonders kleinen 86x−Die−Grösse mit sehr wenig Strom aus und entwickele dementsprechend wenig Hitze. Im Desktop−Bereich soll der Ezra auch Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigahertz unterstützen. Holthaus zufolge liege der Stromspitzenverbrauch von Pentium−III−Prozessoren bei bis zu 45 Watt, der des VIA C3 jedoch nur bei zehn Watt. Die Batterielebensdauer lasse sich somit um 25 Prozent erhöhen. Selbst im Vergleich zu dem von Intel unlängst vorgestellten Ultra−Low−Voltage−Prozessor P3 600 schne der VIA Ezra 850 in der Spitze laut Winstone−99−Test besser ab. Intels Stromsparmodell bringt es auf 9,7 Watt, das von Via laut den Testdaten nur auf einen Spitzenverbrauch von 7,973 Watt. (kh) …mehr

  • Hewlett-Packard senkt Ergebn von zweitem Quartal

    Sein Ergebnis für das zweite Quartal (30. April) hat Hewlett−Packard von 0,15 Dollar pro Aktie vor außerordentlichen Gewinnen auf 0,03 Dollar gesenkt. Außerdem wird der mäßige Nettogewinn des Unternehmens von 307 Millionen Dollar auf 55 Millionen Dollar reduziert. Da HP die Zahlungen im zweiten Quartal als außerordentlichen Aufwand vor Steuern ausweist, hätten diese Aufwendungen pro Aktie allerdings keine Auswirkungen auf das Pro−forma−Ergebnis von 0,18 Dollar pro Aktie, so Hewlett−Packard.Grund für die Korrektur des Quartalsergebn sind Zahlungen in Höhe von 400 Millionen Dollar zur Beilegung eines Rechtsstreits mit der Pitney−Bowes Inc . Der Anbieter von Mail−Lösungen hatte dem US−Unternehmen die Verletzung von Patenten bei Drucktechnologien vorgeworfen und ein Verfahren gegen HP angestrengt.(kj) …mehr

  • sagt: Hersteller müssen sich um den Channel kümmern

    Hersteller, die den Channnel nicht unterstützen, wenn der Markt flau ist, gehen ein erhöhtes Risiko ein, wichtige VARs (Value Added Reseller) zu verlieren, sobald der Markt wieder eine steigende Tendenz aufweist. Dies ist das Ergebnis der Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen unter den amerikanischen VARs durchgeführt hat. Die große Mehrheit der 312 befragten Partner würde auf Angebote von Herstellern, die sich während schlechter wirtschaftlicher Zeiten von ihnen abgewandt hatten, unwillig reagieren. Stephen Graham von kommentiert das Umfrageergebnis folgendermaßen: "Die Channel−Partner gehen in die Knie vor der potentiell langen Durststrecke einer verlangsamten Konjunktur. Sie versuchen ihre Stellung zu halten und sich gegen übernahmen zu schützten. In dieser Zeit sind die Möglichkeiten von Herstellern, die den Markt durchdringen wollen, eingeschränkt. Mehr als sonst müssen sie jetzt versuchen Partnerschaften zu bilden anstatt sie aufzulösen". glaubt, dass Hersteller, die in ihre VAR−Partnerschaften investieren und aufhören, ihren Partnern den Mehrwert streitig zu machen, schneller wieder oben sind, wenn sich die wirtschaftliche Lage wieder zum Guten kehrt. (ce) …mehr

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