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Meldungen vom 14.06.2001

  • Mit oder ohne Raid

  • Rücktritt: Werner Brockhagen, Chef der deutschen EMC-Tochter, geht

  • Weniger Mitarbeiter, mehr Aktien

  • Mobilfunk: Neulinge setzen auf Service statt Dumping-Preise

  • Compaq rollt den PDA-Markt von hinten auf - Palm weiterhin Primus

    Während Palm trotz Gewinnwarnung und Massenentlassungen auch im ersten Quartal 2001 mit fast 60 Prozent Marktanteil einen komfortablen Vorsprung vor dem Mitbewerb erwirtschaften konnte, wirbelt Compaq mit seinem Ipaq den Rest der Konkurrenz in Deutschland und Westeuropa gewaltig auf. …mehr

  • Und bist du nicht willig...

    T-Online auf ungewohnten Pfaden in der Touristikwelt …mehr

  • Spiel ab

  • Unternehmensticker

  • Verluste im zweiten Quartal

  • Aus eins mach vier

  • Microsoft und Nortel: Angebot von Web-Diensten

  • Ingram Macrotron: Kostenreduzierung soll Arbeitsplätze erhalten

    Broadliner Ingram Micro hat vergangene Woche seinen radikalen Sparkurs für die USA bekannt gegeben. Bei Ingram Macrotron, der deutschen Tochter des weltweit größten Distributors, gibt man sich - zumindest vorerst - gelassen. …mehr

  • Treffen im Internet liegen im Trend

  • Geschäftsbeziehung beenden

    Zum "Offenen Brief" in ComputerPartner 21/01, Seite 3, erhielten wie folgende Zuschrift: …mehr

  • "Wir wollen mit den Händlern eine Community bilden"

    So lohnend das Direktgeschäft auch ist - es gibt Produkte und Kundenkreise, bei denen man einen Partner braucht. Dies hat nun auch das Konstanzer Softwarehaus Combit erkannt. Nach einiger Vorbereitungszeit fällt im Juli der Startschuss für das Combit-Partnerprogramm. …mehr

  • Zweites StorageSymposium

  • Zweifache Funktion für den einfachen Gebrauch

    Geräte mit Doppel- oder Mehrfachfunktionen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Beispielsweise tauchen neuerdings immer häufiger Kombinationen aus Digitalkamera und Webcam auf - so auch bei Logitech. Ob der Apparat mit seinen beiden Einsatzbereichen auch doppelten Nutzen bringt, hat ComputerPartner untersucht. …mehr

  • Produkteticker

  • Verkehrszeichen gelten immer

  • Wortmann: Sachpreise im Wert von mehr als 100.000 Mark zu gewinnen

  • CDs gleichzeitig Brennen und Drucken

    Einen netzwerkfähigen Disc-Duplicator namens "Roboflex" präsentiert die Firma Teac. Bis zu 50 CDs können in nur einem Arbeitsgang vollautomatisch kopiert und anschließend mit einem Thermotransfer- oder Tintenstrahlprinter bedruckt werden. Dabei funktioniert der Aufnahme- und Ablagemechanismus wie folgt: Ein Roboterarm transportiert die Disc vom Input-Fach zum Rekorder. Nach dem Brennvorgang wird die Scheibe zum angeschlossenen Drucker weitergereicht und später im Output-Ablagefach gestapelt. Das Bas besteht aus einem SCSI-CD-RW-Rekorder (mit zwölffacher Geschwindigkeit) und einer Transportstation mit Aufnahme- und Ablagearm. Teac bietet das Disc-Duplicator-System entweder mit einem CD-Tintenstrahldrucker oder einem CD-Thermotransferdrucker an. Variante 1: Der Tintenstrahler ermöglicht laut Hersteller das Drucken auf nahezu allen Medien. Möglich wird dies dank einer verbesserten Tintenformel. für Texte und Grafiken, erreicht der Drucker eine Auflösung von 1200 x 1200 dpi bei 16,7 Millionen Farben. Der Vorteil des Tintenstrahlers: Er zeichnet sich durch seine sehr hohe Auflösung und brillante Farben aus. Die Kehrseite der Medaille: Die Drucke sind wasserempfindlich und dadurch nicht wischfest. Bei einer Druckgeschwindigkeit von fünf bis zehn Sekunden pro CD liefert der Thermotransferdrucker eine Auflösung von 610 x 305 dpi. Dabei ist der fertige Druck nach Herstellerangaben schmutz- und wasserabweisend sowie kratzfest. Versehen mit einem robusten Metallgehäuse eignet sich der Dru-cker auch für das industrielle Umfeld. Be Printer verfügen über eine serielle und parallele Schnittstelle, der Tintenstrahler zusätzlich über USB und PCI.Kurz gefasstProdukt: Disc-Duplicator "Roboflex"Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen, die CD-Kleinserien produzieren wollen Verfügbarkeit: Mitte/Ende JuliPreis: ohne Drucker 5.200, mit Tintenstrahldrucker 8.500, mit Thermotransferdrucker 11.800 MarkVerkaufsargumente: vollautomatisches Brennen und Bedrucken von bis zu 50 CDsComputerPartner-Meinung: Mit dem Roboflex wird eine gute Möglichkeit angeboten, CDs vollautomatisch zu brennen und anschließend mit indiv Label zu versehen. (kat)Infos: www.teac.de …mehr

  • Rechner-Power mit Itanium-Prozessoren

    Der Itanium-Prozessor ist das erste Mitglied einer Familie von 64-Bit-CPUs aus dem Hause Intel. Sein Epic-Design (explicitly parallel Instruction Com- puting) ermöglicht es, mehrere Berechnungen gleichzeitig durchzuführen. So beschleunige der Prozessor Datenabfragen und Trans- aktionen bei Datenmengen von bis zu 16 Terabyte, so der CPU-Hersteller. Grund genug für Hewlett-Packard, den Itanium in drei neuen Produkten einzusetzen. Zum Beispiel in der Workstation "i2000", einem System, das sich unter anderem an Applikationsentwickler, unabhängige Softwareanbieter (ISVs) sowie CAD- und CAE-Anwender wendet. Die Plattform ist wahlweise mit einer 733 oder zwei 800 MHz schnellen Itanium-CPUs erhältlich. Sie besitzt 2 GB Hauptspeicher (im Ein-Prozessor-System 1 GB). über 16 Speichersteckplätze lässt sich die Workstation auf maximal 4 GB Arbeitsspeicher aufrüsten. In dem Tower-Gehäuse finden sich außerdem sieben freie PCI-Slots. Zur i2000 gehören ferner eine Ultra-160-SCSI-Festplatte mit 18 GB Kapazität sowie das Grafiksystem Quadro 2 Pro von Nv. Die Grundausstattung umfasst darüber hinaus ein DVD-Laufwerk und ein Superdisk-Laufwerk für Medien mit 120 oder 240 MB Speicherkapazität. Der Anwender könne, wie HP ausführt, über einen Einschub für eine 3,5-Zoll-Festplatte und zwei 5,25-Zoll-Einschübe weitere Laufwerke anschließen. Aufgrund der Flexibilität der Ita-nium-Prozessoren läuft die Workstation unter den 64-Bit-Betriebssystemen HP-UX 11i v1.5, Micro- soft Windows XP 64 Bit und Red Hat Linux Release 7.1. Das Dynamic-Translation-Verfahren sorge für eine Binärkompatibilität zu PA-Risc-Systemen, heißt es weiter. Dadurch seien vorhandene Applikationen aus HP-UX-Systemen und der Windows-Welt ohne Neukompilierung auf den Workstations einsetzbar, teilt das Unternehmen mit.Zwei Server mit Itanium-CPU Den gleichfalls auf der Itanium-Architektur aufsetzenden Vier-Wege-Server "rx4610" hat Hewlett-Packard hingegen für die technisch- w und die kommerzielle Informationsverarbeitung (zum Beispiel als Web-Server für Prov) konzipiert. Es handelt sich um ein M-System, das sich mit zwei oder vier CPUs bestücken lässt. Diese haben eine Taktfrequenz von wahlweise 733 oder 800 MHz und greifen auf zwei 36 GB umfassende Festplatten zu. Das sieben Höheneinheiten große 19-Zoll-Gehäuse des Servers beinhaltet unter anderem zehn freie PCI-Slots. Als mögliche Betriebssys- teme nennt Hewlett-Packard Windows XP, HP-UX 11i und Linux. Dagegen ist der Server "rx9610" laut Hewlett-Packard nur für den Einsatz unter HP-UX 11i v1.5 vorgesehen. Das Unternehmen apostrophiert dieses Gerät als Hochleistungs-Server, der die Kombination von bis zu 16 Itanium-Prozessoren erlaube. Den 64 GB umfassenden Hauptspeicher könne man auf 128 GB ausbauen, so der Hersteller. Das System verfügt über 32 PCI-Busse, die zwischen acht und 96 PCI-Steckplätze bedienen. HP betont, dass die Einschübe mit den PCI-Steckplätzen, die Boards für die CPU-Zellen sowie die redundanten Netzteile und Lüfter im laufenden Betrieb ausgewechselt werden können (Hot Swap). Während der rx4610 ab sofort erhältlich ist (Preis etwa 70.000 Mark), wird es den rx9610 voraussichtlich ab Juli für etwa 300.000 Mark geben.Kurz gefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Workstation i2000Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: vor allem ISVs, CAD-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 21.600 Mark (eine CPU), zirka 39.200 Mark (zwei CPUs)Verkaufsargumente: Diese Workstation ist eine der zur Zeit schnellsten Plattformen für komplexe technische und kommerzielle Anwendungen. ComputerPartner-Meinung: Eine Workstation der Superlative, die ihre Power vor allem aus dem Einsatz des Itanium-Prozessors bezieht. Ob dieser allerdings dem Konkurrenten Sun wirklich viele Marktanteile abnimmt, bleibt abzuwarten. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Spiel ab

    Logitech, Anbieter von Human Interface Devices, stellt drei neue Spielsteuerungen vor: Bei dem USB-Lenkrad "Wingman Formula GP" ermöglichen vier programmierbare Buttons eine Steuerung der Fahrzeugfunktionen sowie View Changes. Ausgestattet mit zwei Schalthebeln, garantiert das Lenkrad einen schnellen Gangwechsel beim Spiel. Die Gummihandgriffe sollen das Handling erleichtern. Gedacht für Newcomer ist der "Wingman Attak 2". Bei dem USB-Joystick sollen Schnellfeuerauslöser sowie fünf programmierbare Buttons einen vielfältigen Einsatz ermöglichen. Der am Bodenelement befindliche Gashebel regelt laut Hersteller eine gleichmäßige Steuerung der Geschwindigkeit. Zu guter Letzt: Das "Wingman Preci-sion USB"-Gamepad besitzt sechs programmierbare digitale Buttons, Fast-Action-Triggers und ein Acht- Wege-D-Pad. Dieses wird über die USB-Schnittstelle angeschlossen. Mit Hilfe des Shift-Buttons und der mitgelieferten Software kann der User bei allen drei Geräten die Anzahl der programmierbaren Funktionen verdoppeln.Kurz gefasstHersteller: LogitechProdukt: Spielsteuerungen Wingman Formula GP/Attack2/Precision USBProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: GamerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 129/49/29 MarkVerkaufsargumente: Spielsteuerungen mit USB-AnschlussComputerPartner-Meinung: Die Buttons müssen bei jedem Spiel neu programmiert werden. Das ist sehr zeitaufwändig, doch dafür bekommt der Gamer eine optimale Steuerung geboten. (kat)Infos: www.logitech.com …mehr

  • Nadeln, die nicht weh tun

    Ob der Druck von Lieferscheinen, Protokollen, Rechnungen oder Etiketten: Souverän und vor allem schnell lösen nach Meinung der Tally Computerdrucker GmbH die be Nadeldrucker "T2024/9" und "T2024/24" ihre Aufgaben. Während Erstgenannter mit einem Neun-Nadel-Druckkopf ausgestattet ist und bis zu 6.000 Seiten pro Monat bewältigen kann, kommt sein größerer Bruder mit einem 24-Nadel-Druckkopf auf maximal 8.000 Seiten pro Monat.Bemerkenswert ist, dass die Drucker eine parallele und eine serielle Schnittstelle besitzen, an die sich zwei Rechner gleichzeitig anschließen lassen. Laut Tally merkt das Gerät dabei, hinter welchem Port Daten liegen. Außerdem weist der Hersteller auf einen Hebel an der Gehäuseoberseite hin, mit dem der Anwender die Art der Papierzufuhr (Endlospapier, Einzelblatt oder Papierrolle) wählen kann.Kurz gefasstHersteller: TallyProdukt: Nadeldrucker T2024/9, T2024/24Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Firmen, die etliche Lieferscheine oder Rechnungen druckenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 380/499 MarkVerkaufsargumente: Die be Nadeldrucker können jeweils von zwei Rechnern gleichzeitig ihre Druckaufträge beziehen.ComputerPartner-Meinung: Nach wie vor haben Nadeldrucker ihre Daseinsberechtigung, vor allem wenn sie derart flexibel sind wie die Tally-Geräte. (tö)Infos: www.tally.de …mehr

  • Afreey: 100fach-CD-ROM-Laufwerk angekündigt

  • Handy-Boom dauert weiterhin an

  • ASP verdoppelte 2000 seinen Umsatz

  • Gleich neben der Kasse

  • Bei Mobbing keine Opferentschädigung

  • Die Ausgaben für Outsourcing steigen

  • Einkaufspreise für V7 Videoseven pur

  • Kaffeefilter plus IT ergibt Consulting

  • Rechner-Power mit Itanium-Prozessoren

    Die Hewlett-Packard GmbH bietet eine Workstation und zwei Server an, die mit dem neuen Itanium-Prozessor von Intel arbeiten. Die Geräte adressieren professionelle Anwender. …mehr

  • Händler nutzen Infomaterial für eigene Kunden-Mailings

    Die BSA stellte kürzlich die neuesten Zahlen und Trends rund um Software-Piraterie vor. Trotz abnehmender Verstöße stieg in Deutschland die Schadenssumme. Für die Software-Hersteller spielen die Fachhändler eine gewichtige Rolle - als potenzielle Täter sowie als schlagkräftige Kampfgefährten. …mehr

  • Großformatig: 21-Zöller für DTP-Profis von Sampo

  • 50 Millionen Breitbandverbindungen in Europa

  • Computer-Links: IT-Dienstleister legt Quartalszahlen vor

  • Mietdauer für Telefonanlagen

  • Gauss Interprise: Agent verteilt Websites

  • PC-Nutzung: Frauen fahren auf der digitalen Überholspur

  • Ziel bei TK- und IT-Ausstellern verfehlt - auch Distis bleiben zu Hause

    Zum zweiten Mal öffnet die Telekommuniktions-Fachmesse "TK 2001" vom 21. bis 24. Juli in Frankfurtam Main ihre Pforten. Die Veranstalter hoffen, dass 8.000 Fachhändler und Business-Kunden ihrer Einladung folgen. …mehr

  • Gartner-Studie: Marktpotenzial für Fibre Channel Host Bus Adapter

  • Firewire/I-Link: viermal schnellere Transferraten geplant

  • Ezra für Notebooks

  • Fachhandelstermine

  • Financial Times Deutschland

    Die "Financial Times Deutschland" vom 8. Juni meint zu den Versuchen Microsofts, Nokia zum Einsatz des Mobil-Betriebssystems "Stinger" zu bewegen: …mehr

  • Marktticker

  • Distributionsticker

  • Ein Scanner, der zweigleisig fährt

  • Telecash: keine Euro-Schonfrist beim elektronischen Bezahlen

  • Von der Handelsplattform zum Dienstleister

  • Hewlett-Packard: Abteilungsdrucken mit viel Freude

    Der Bedarf an Hochgeschwindigkeitsdruckern in den Unternehmen wächst nach Ansicht von Hewlett-Packard ständig. Daher hat sich der Hersteller entschlossen, seine Laserdrucker-Reihe nach oben hin fortzusetzen. …mehr

  • CDs gleichzeitig Brennen und Drucken

    Man nehme einen "Roboflex", schließe ihn an den PC an, und los geht’s: das automatische Brennen und Bedrucken von CDs. …mehr

  • CRM ist oft noch unbekanntes Land

  • Mit freundlichen Grüßen...

  • Nach Meinung der Händler preisaggressiv: ATI und seine Strategie

    Befragt man den Handel zum Thema Grafikkarten, fallen meist drei Namen: Elsa, ATI und Matrox. Vor allem Computershops und Retailer führen diese Komponenten, die sich vorzüglich fürs Thekengeschäft eignen. …mehr

  • Big Blue setzt auf kabellos

  • Ergebnis des zweiten Quartals gesenkt

  • Bitkom protestiert gegen Änderungen

    Seit mehr als fünf Jahren wird in Europa über die Elektronikschrott-Richtlinie diskutiert, die mittlerweile konkrete Formen annimmt. Bitkom zeigt sich von den Änderungsvorschlägen des EU-Parlaments wenig begeistert. …mehr

  • Die Computex in Taiwan sticht die Comdex aus

    Vom 4. bis 8. Juni fand in Taipeh zum 20. Mal die Computex statt. Hatte sich Asiens größte IT-Messe seit Mitte der 90er Jahre mehr und mehr zur reinen Leistungsschau Taiwans entwickelt, präsentierte sie sich so international wie schon lange nicht mehr. Mit IEEE 1394 (Firewire) als Marschrichtung gibt sich die Industrie der Insel erstmals ein eigenes Profil. …mehr

  • Web-Team an der Elbe vergrößert sich

  • Einzelhandel hat nichts von derSteuerreform

  • "Billigster" TFT weit und breit

  • Ein Scanner, der zweigleisig fährt

    Mit dem "Scanmaker 8700" präsentiert die Microtek Electronics GmbH einen Flachbettscanner, der sowohl per USB- als auch per Firewire-Schnittstelle an den Computer angeschlossen werden kann. Dank seiner optischen Auflösung von 1.200 x 2.400 ppi und einer Farbtiefe von 42 Bit soll er bevorzugt in Grafikstudios Verwendung finden. Er ist in der Lage, sowohl Aufsichtvorlagen (bis zu einer Größe von 216 x 356 Millimeter) als auch Durchlichtvorlagen (maximal 203 x 254 Millimeter) zu verarbeiten. Der Hersteller weist zudem auf das "Flex Scan"-Design hin, das den Deckel des Scanners auch bei dickeren Dokumenten oder emporragenden Gegenständen flach aufliegen lässt.Kurz gefasstHersteller: MicrotekProdukt: Flachbettscanner Scanmaker 8700Produktgruppe: ScannerZielgruppe: vor allem GrafikstudiosVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.490 MarkVerkaufsargumente: Der Scanmaker 8700 besticht durch Auflösung sowie Farbtiefe und wird mit den unterschiedlichsten Vorlagen fertig.ComputerPartner-Meinung: Dank seiner Vielfältigkeit wird das Microtek-Gerät vielen Grafikern Freude bereiten. (tö)Infos: www.microtek.de …mehr

  • ComputerPartner online am Feiertag

    ComputerPartner online macht wegen des in Bayern gesetzlichen Feiertags Fronleichnam einen Tag Pause. Brandaktuelle News lesen Sie ab morgen wieder an dieser Stelle. …mehr

  • Nützlich: Komplettlösungen für Kundenkarten von Smart Loyalty

  • Steuerbar per Infrarot

    Mit drei LCD-Projektoren will Mitsubishi Electric User ansprechen, die vor allem stationär, aber auch unterwegs präsentieren wollen. Zahlreiche technische Funktionen, verpackt im robusten Gehäuse, sollen helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. …mehr

  • Fokus auf Kernkompetenzen

  • RegTP gibt "Interpretationshilfen" für die Lizenzbedingungen

    Einen kleinen Lichtblick im ansonsten trüben UMTS-Himmel bescherte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) den sechs Lizenznehmern. Technische Kooperationen beim Aufbau des Netzes werden in Zukunft bedingt erlaubt sein. …mehr

  • Legend: Chinesen rüsten sich für den europäischen Markteintritt

    Anders als ursprünglich angekündigt wird der chinesische PC-Riese Legend seine Notebooks nun doch erst im September unter dem Markennamen der Motherboard-Tochter QDI in Europa einführen. Hauptlieferant für die eigenen Notebooks ist der taiwanische OEM-Hersteller First International Computer (FIC). …mehr

  • Lösungsticker

  • Flinke Laserdrucker

  • Primus-Online: Gericht hält das Powershopping für sittenwidrig

  • Nadeln, die nicht weh tun

  • Voluminös: externe Festplatte für Firewire von Western Digital

  • Big Diet bei Internolix

    Bei der Internolix AG hat das große Aufräumen begonnen. Bis zu 60 Mitarbeiter mussten nach der letzten Hauptversammlung ihren Hut nehmen. …mehr

  • Service-Konzept für Handelspartner

  • Disti kauft neues Logistikzentrum

  • Newsticker

  • PC-Hersteller haben Preiskampf und Krise satt

    Die amerikanischen PC-Anbieter sehen immer noch kein Licht am Ende des Tunnels: HP glaubt an die globale Krise, Compaq ist den Preiskampf leid,und Dell will - mal wieder - in Deutschland aufsteigen. …mehr

  • Manager im Dialog

    Seit 1. Mai 2000 ist Erik Walter (41) Geschäftsführer der Infinigate Deutschland GmbH. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München war er als Sales Coordinator Export und als Produktmanager im Bereich Printer und Monitore bei Nec tätig. Im Anschluss daran war Walter Marketing-Manager bei SPI und später Geschäftsbereichsleiter Distribution Netzwerke bei Asonic. Von 1995 bis 2000 verantwortete er den Geschäftsbereich HP bei Workstation 2000 (jetzt Tech Data Midrange Systems). www.infinigate.de …mehr

  • Computer 2000: Vaios bestellen und Cabrio gewinnen

  • Die Kunden sind verärgert

  • Microsoft-Chef Ballmer: "Linux ist wie Krebs"

  • Weltuntergang oder ganz normaler Marktverlauf?

  • Gericom legt kräftig zu

  • 15.000 Manager in Frührente

  • Texanisches Storage-Management

  • Kana: Java-basierende Service-Lösung

  • Keynote: Performance-Daten ins LAN

  • Hohe Bandbreite

  • Fibre Channel Arbitrated Loop - billige Switching-Technologie

    Storage Area Networks (SANs) sind aus der IT-Landschaft größerer Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Warum es aber noch zu früh ist, dort Fabric-Switches einzusetzen, erläutert Erik Ottem*. …mehr

  • Bluetooth: Palm kündigt Karte für drahtlosen Datenausstausch an

  • Bei Graffiti keine Mietminderung

  • Büroflächen als begehrte Ware

    In Teil zehn unserer Serie zur privaten Altersvorsorge befasst Werner Staudte* sich mit einer Anlageform, die fast die Hälfte des privaten Vermögens der Deutschen darstellt: den Immobilien. Sie sind wertstabil, bringen Steuervorteile und garantieren ein sorgenfreies Wohnen im Alter oder ein regelmäßiges Zusatzeinkommen. …mehr

  • Exotisches Erfolgsrezept: Bruschas "Prinzip des chinesischen Menüs"

    Transtec, gern als "der kleine Dell von Deutschland" bezeichnet, hatte im vergangenen Jahr große Probleme: Der Markt stagnierte, die Integration der Schweizer Tochter kam nicht voran, man schrieb rote Zahlen. Die Kehrtwende hat man geschafft, eine neue Struktur soll wieder Wachstum schaffen. …mehr

  • Lagerkoller bei Komponenten

    Mit Preisstürzen bei Brennern, Festplatten und DVD-Laufwerken wird der Juni als Tiefpreismonat in Erinnerung bleiben. Auch die von den Herstellern erhoffte Stabilisierung bei TFT-Displays lässt auf sich warten. Ganz im Gegenteil: Neue Rekordtiefpreise machen schon wieder die Runde. …mehr

  • Actebis: Konvergenz ist derzeit (k)ein Thema

    Rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes generiert Actebis zur Zeit mit TK-Produkten. Die Soester planen auch im laufenden Jahr eher vorsichtig: Der Broadliner rechnet 2001 mit einem TK-Umsatzanteil von zwölf Prozent. …mehr

  • AMDs Einstieg in den Markt für Server-Prozessoren

    Mit seinem ersten dual-fähigen Prozessor will AMD auch die letzte Bastion des Marktführers Intel stürmen. Dass der Herausforderer dabei mehr auf Ausdauer denn auf Sprint setzt, beweist, dass AMD die Regeln dieses Marktes erkannt hat. …mehr

  • Menschen

  • Komponententicker

  • Speicher: DDR333 als neuer Standard anerkannt

  • Steuerbar per Infrarot

    für Geschäftsleute, die Wert auf Qualität bei der Präsentation legen, ist der neue LCD-Projektor "LVP X70BU". Neben dem Gewicht von 3,4 Kilogramm steht die Farbtreue des Beamers im Mittelpunkt: Dank eines "New Natural Color Matrix" genannten Verfahrens kann der Projektor laut Hersteller selbst helle Farben, beispielsweise Pastelltöne, originalgetreu wiedergeben. Der Anwender kann die Präsentation auf das persönliche Seh- und Farbempfinden sowie auf technische und räumliche Gegebenheiten hin optimieren. Mit einer Lichtstärke von 1.100 Ansi-Lumen projiziert der LVP X70BU Texte und Bilder in echter XGA-Auflösung in 16,7 Millionen Farben. Per Digitalzoom kann ein Bildausschnitt ausgewählt und vergrößert werden. Die gleichzeitige Darstellung von Bildern aus zwei verschiedenen Quellen ermöglicht eine Bild-in-Bild-Funktion. Dabei soll die "Cineview Line-Doubler"-Technik für eine scharfe V sorgen. Die Linse des Projektors kann im Abstand zwischen 1,5 bis 14 Metern fokussiert werden Dadurch wird eine Präsentation auch in größeren Räumen möglich.Der "LVP X80U" Ein weiterer LCD-Projektor ist der "LVP X80U". Neben seinem Gewicht von 3,5 Kilogramm bietet er eine Lichtstärke von 1.500 Ansi-Lumen. Dank des Farbstandards sRGB sowie der "New Natural Color Matrix" soll der Projektor laut Hersteller für exakt definierte Farben sorgen. Für kontrastreiche, farbgetreue Projektionen ist außerdem eine Farbausgleichsfunktion zuständig. Diese soll Farbunterschiede zwischen Projektionsmitte und -rand verhindern. Der VVP X80U liefert Bilder in echter XGA-Auflösung in 16,7 Millionen Farben und ist ebenfalls mit einer Digitalzoomfunktion ausgestattet. Be Projektoren verfügen über eine RS-232- Buchse, der LVP X80U zusätzlich über USB-Anschluss. Er ist zum Preis von etwa 16.300 Mark erhältlich.Zu guter Letzt Gedacht für anspruchsvolle Anwender ist der "LVP X390U". Dank seiner Bildhelligkeit von beachtenswerten 2.200 Ansi-Lumen soll er sich für helle und detailgetreue Präsentationen auch in abgedunkelten Räumen eignen. Ausgestattet ebenfalls mit einer Bild-in-Bild-Funktion, kann beispielsweise eine Animation von einem PC oder Mac in das laufende Bild einer Väsentation eingeblendet werden. Auch hier soll die "Cineview Line-Doubler"-Funktion für eine optimale V sorgen. Der 6,7 Kilo schwere Projektor ist laut Hersteller gleichermaßen für den stationären und mobilen Einsatz geeignet. Neben dem RBG-Anschluss verfügt das Gerät beispielsweise über zwei Vänge und zwei S-VHS-Buchsen. Der Projektor kann außerdem eine serielle- und USB-Schnittstelle vorweisen. Angeboten wird der LVP X390U zum Preis von etwa 20.900 Mark. Alle drei Beamer sind über eine Infrarotfernbedienung mit integriertem Laser-Pointer steuerbar.Kurz gefasstHersteller: Mitsubishi ElectricProdukt: LVP X70BUProduktgruppe: ProjektorenZielgruppe: GeschäftsleuteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 13.900 MarkVerkaufsargumente: Ein Projektor vor allem für den stationären Einsatz mit guter technischer AusstattungComputerPartner-Meinung: Der LVP X70BU ist dank des Gewichtes nur bedingt für den mobilen Einsatz geeignet; der hohe Preis resultiert aus der großen Lichtstärke. (kat)Infos: www.mitsubishi-evs.de …mehr

  • Gleich neben der Kasse

    Speziell für den Einsatz an der Verkaufstheke eines Ladens hat das Unternehmen Star Micronics seinen neuen Thermodrucker "TSP700" vorgesehen. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 180 Millimetern pro Sekunde lassen sich mit ihm Belege, Etiketten, Coupons, Tickets, Gutscheine oder Barcode-Labels bedrucken. Das verwendete Papier kann zwischen 58 und 82,5 Millimeter breit sein.In den TSP700 ist ein 2 Mbit großer Flash-ROM eingebaut, in dem der Anwender bis zu 50 Logos, Icons oder Grafiken für die indiv Gestaltung des Ausdrucks speichern kann. Den Thermodrucker gibt es mit einer seriellen oder parallelen Schnittstelle, bei Wunsch auch mit einem USB-Port. Kurz gefasstHersteller: Star MicronicsProdukt: Thermodrucker TSP700Produktgruppe: DruckerZielgruppe: kleine Unternehmen mit einer VerkaufsthekeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 819 MarkVerkaufsargumente: Der TSP 700 besticht durch seine hohe Druckgeschwindigkeit und seinen großen Logo-Speicher.ComputerPartner-Meinung: Auch wenn es "nur" ein Nischenprodukt ist, kann man mit ihm gute Umsätze machen. (tö)Infos: www.starmicronics.co.uk …mehr

  • Flinke Laserdrucker

    Lexmark kommt mit drei monochromen Laserdruckern auf den Markt. Die Modelle "T620" und "T622", be A4-Drucker, können 28 beziehungsweise 38 Seiten pro Minute drucken. Dabei soll eine Tonerkartusche für etwa 10.000 Seiten ausreichen. Um die Unterhaltskosten weiter zu reduzieren, kann der Schwärzungsgrad eingestellt werden. Ausgelegt ist das monatliche Druckvolumen auf maximal 150.000 (T620) und 200.000 Seiten (T622). Der 16 MB große Speicher lässt sich bis 384 MB aufrüsten. Laut Hersteller ermöglichen die Prozessoren von 300 beziehungsweise 350 MHz einen schnellen Datendurchsatz. Be Drucker verfügen über eine USB- und Parallelschnittstelle und können optional dank der so genannten Stapelsmart-Funktion heften und stapeln. Ebenfalls für Abteilungen mit hohem Druckvolumen ist der "W820" gedacht. Dieser druckt nicht nur Dokumente, auf Wunsch sortiert, heftet und locht er auch gleich. Ausgerüstet mit einem 350 MHz-Prozessor und insgesamt sechs Papierzuführungen können unterschiedliche Dokumente bis zum Format A3 gedruckt werden. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 54 Seiten pro Minute bringt der Printer Ausdrucke in einer Auflösung von 600 x 600 dpi zu Papier. Die Tonerkartusche soll für 30.000 Seiten ausreichen, der 32 MB große Speicher kann bis zu 384 MB aufgerüstet werden. Der W820 verfügt über eine parallele sowie USB-Schnittstelle.Kurz gefasstHersteller: LexmarkProdukt: Laserdrucker T620/T622/W820Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Anwender mit hohem DruckvolumenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab etwa 3.700/6.000/8.900 MarkVerkaufsargumente: hohes Druckvolumen bis zu 200.000 Seiten pro MonatComputerPartner-Meinung: Wenn die Qualität wirklich so ist, wie es die technischen Daten versprechen, dann könnte Lexmark mit den Druckern auf Erfolgskurs gehen. (kat)Infos: www.lexmark.de …mehr

  • Hewlett-Packard: Abteilungsdrucken mit viel Freude

    Als ihren derzeit schnellsten Schwarzweiß-Laserdrucker mit einer Ausgabegeschwindigkeit von 50 Seiten pro Minute preist die Hewlett-Packard GmbH den "Laserjet 9000" an. Bereits acht Sekunden nach dem Abschicken des Druckauftrags soll die erste Seite im Ausgabefach liegen. Der Neuling richtet sich an große Büros oder Abteilungen, in denen sich mehrere Mitarbeiter einen Drucker teilen und in denen monatlich Tausende von Ausdrucken anfallen. Neben der Standardversion für etwa 8.800 Mark bietet HP noch das mit einem Printserver ausgestattete Modell namens "Laserjet 9000N" (10.160 Mark) sowie die zusätzlich mit einer Duplexeinheit versehene Ausführung "Laserjet 9000DN" (12.155 Mark) an.Was die technischen Daten betrifft, können die Drucker mit einem 300 MHz schnellen Prozessor und 64 MB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 384 MB) aufwarten. Bei Bedarf lässt sich auch eine 5 GB große Festplatte als Zwischenspeicher vor dem Ausdruck einbauen. Stolz ist Hewlett-Packard vor allem auf die "Fastres 1200"-Technologie. Dadurch ist der Drucker in der Lage, die vom Rechner erhaltenen Daten für einen Ausdruck mit einer Auflösung von 600 dpi in 1.200-dpi-Qualität umzuwandeln.Eine weitere Funktion der Laserjet-9000-Familie ist das "Proof and Hold"-Verfahren. Bei Druckaufträgen mit einer hohen Auflage kann sich der Anwender erst einmal ein Probeexemplar ansehen, bevor er den kompletten Auftrag freigibt. Dadurch lässt sich jede Menge Ausschuss verme.Die HP-Drucker sind für Papiergrößen von bis zu A3 und Papierstärken bis zu 216 Gramm pro Quadratmeter ausgelegt. Zwei 500 Blatt fassende Papierfächer gehören zur Standardausstattung, optional lässt sich ein zusätzlicher Vorratsbehälter für 2.000 Blätter montieren. Im Bereich der Papierausgabe ist auch eine Einrichtung zum Heften von maximal 50 Seiten vorhanden.HP weist zudem auf die Möglichkeit hin, den Drucker automatisch Meldungen an definierte E-Mail-Adressen schicken zu lassen - beispielsweise wenn eine neue Druckkassette fällig ist.Kurz gefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Laserdrucker Laserjet 9000Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Firmen mit großen Abteilungen und hohem DruckvolumenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 8.810 MarkVerkaufsargumente: Die 9000er-Laserjets drucken sehr schnell und erzielen durch einen Trick eine hohe Auflösung.ComputerPartner-Meinung: Drei Drucker, die aufgrund zahlreicher hervorstechender Eigenschaften ihren Weg machen werden. (tö)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

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