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Meldungen vom 05.07.2001

  • Neue Normen für LCDs bieten optimale Qualitätskontrolle

    MPR-, TCO-, ISO-, TÜV- und andere Normen und Richtlinien regeln seit Jahren die Qualitäts- und Ergonomiestandards von Röhrenmonitoren. Mit der LCDTechnologie und deren besonderen Aspekten waren die Gremien bisher überfordert. Doch nun haben die Kommissionen nachgezogen und spezielle Regel- erweiterungen für die digitalen Flachmänner nachgeliefert. …mehr

  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung als Schließmeister des Computers

    Aufgrund der hohen Stabilität und Qualität der Versorgungsspannung in den Netzen der deutschen Energiewirtschaft glauben die meisten PC-Anwender, auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verzichten zu können. Dennoch: Eine USV schützt definitiv Hardware und Datenbestände. Ob APC#s "Back-UPS CS 350" dem privaten PC-Besitzer noch etwas anderes bringt, hat ComputerPartner untersucht. …mehr

  • ACT Kern: TFT-Famile wächst um einen 19-Zöller

  • PC bringt Farbe ins Büro

  • Fachhandelstermine

  • MO-Platte vergeht der Energiehunger

  • Hewlett-Packard: Mitarbeiter akzeptieren Lohnkürzung

  • Siemens Mobile setzt künftig auf Lösungen

    Siemens ICM gibt es erst seit gut einem Jahr. Der Teilbereich des deutschen Konzerns hat sich unter anderem mit seinen Telefonen in die Köpfe der deutschen Verbraucher eingebrannt. Jetzt will Siemens ICM den Home-Networking-Bereich für sich erschließen. …mehr

  • Topos Verlag: Druckserie für Zuhause

  • Neuer Workgroup-Drucker: Papier marsch!

    Der Ecolaser-Drucker ist mit einem vierfachen Speicher (16 MB) ausgerüstet und druckt in einer Auflösung von 600 dpi. Das bei einer Druckgeschwindigkeit von 25 Seiten A4 beziehungsweise 13 Seiten A3 pro Minute. Mit dem "Kyocera Image Refinement" soll eine Auflösung von bis zu 2.400 dpi möglich werden. Seine Druckleistung von bis zu 75.000 Seiten pro Monat realisiert er laut Hersteller zu geringen Druckkosten. Wer Wert auf Funktionalität legt, kann den Printer mit einem optionalen BC-1-Barcode-Scanner beziehen. Dieser erlaubt es Anwendern, gespeicherte Daten über die Barcode-Eingabe zu drucken und Printvorgänge erst direkt am Display abzurufen. Dank der 100-MHz-CPU und einer optionalen Festplatte von zwei GB Speicherkapazität soll der Printer auch umfangreiche Datenmengen, beispielsweise Grafiken und Abbildungen im DTP- und CAD/CAM-Bereich, schnell verarbeiten. Ein Bedienfeld mit Funktionstasten und eine LCD-Anzeige sollen hohe Benutzerfreundlichkeit garantieren. Sieben Emulationen wie PCL6 oder Postscript II erlauben den Einsatz in nahezu allen Systemumgebungen. Der Drucker verfügt über eine parallele und serielle Schnittstelle, optional ist ein Ethernet-Interface erhältlich. Die Netzwerk-Variante des FS-6900, der "FS-6900N", ermöglicht einfache Netzwerk-Plug-#8722;Play-Anbindungen und gewährleistet dank Fast Ethernet Interface SB-110 ein Drucken über das Netz.KurzgefasstHersteller: Kyocera MitaProdukt: Laserdrucker FS-6900Produktgruppe: DruckerZielgruppe: große und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 3.900 Mark, als Netzwerkvariante etwa 4.600 MarkVerkaufsargumente: Der Printer besitzt eine hohe Druckgeschwindigkeit und verarbeitet Formate bis A3.ComputerPartner-Meinung: Ein guter Drucker; doch sind viele Features nur optional erhältlich, was den Preis in die Höhe treibt. (kat)Infos: www.kyocera.de …mehr

  • Passwort-Psychologie: Wie man den parano Sicherheitsfanatiker erkennt

    Britische Psychologen gehen mit der Zeit: Sie glauben, den Charakter eines Users anhand seiner Passwörter einschätzen zu können. Als Grundlage dient die Befragung von 1.200 Internet−Nutzern. Tiefgründige Ergebn werden aber le nicht präsentiert. So hat sich ein Drittel der Befragten für den Namen eines Popstars, einer Comicfigur oder eines Fußballspielers als Passwort entschieden und wird von den Analysten sogleich zum "Fan−Typ" gezählt. "Familien−Typen" bevorzugen erwartungsgemäß den Namen oder das Geburtsdatum eines nahestehenden Menschen. Ein Viertel der User merken sich lieber nur den eigenen Namen − ob man sie deswegen als "Egoisten" bezeichnen darf, lassen die Briten aber le offen. Nur eine Minderheit denkt sich der Umfrage zufolge komplizierte Zahlen− oder Buchstabenkombinationen aus. Diese Gruppe wird als "Kryptiker" gehandelt. Dahinter, so die Meinung der Psychologen, verbergen sich "parano Sicherheitsfanatiker". (mf) …mehr

  • Gemeinsam bessere LCDs

    Vertreter der weltweit größten LCD-Hersteller haben in Tokyo ein Abkommen getroffen, Informationen für die Entwicklung auszutauschen. Bei dem Treffen kamen die Abgesandten von Sharp Corp, Hitachi Ltd., Toshiba Corp., NEC Corp., Samsung Electronics Co. Ltd ., LG Philips LCD Co. Ltd. und Acer Unipac Optoelectronics überein, einen Kommunikationskanal einzurichten, mit dem die Unternehmen ihre Informationen austauschen können. Ziel ist es, mehr fortschrittliche Display-Panels zu produzieren. Vor allem wollen die Verbündeten daran arbeiten, die Em von Perfluorocarbon (PFC) zu reduzieren. (bv) …mehr

  • Rotstift bei Articon-Integralis

    Der Anbieter von IT-Sicherheitslösungen Articon-Integralis AG spielt mit dem Gedanken, sich von 30 seiner insgesamt 600 Mitarbeiter zu trennen. Der Stellenabbau werde aller Voraussicht nach unter fünf Prozent bleiben. Grund für solche überlegungen ist das Ergebnis des zweiten Quartals, das laut vorläufigen Berechnungen hinter den Markterwartungen bleibt. Die Unternehmensleitung rechnet mit einem Umsatz von mindestens 52 Millionen Euro und einem Break-even beim EBITDA. Durch ein striktes Kostenmanagement will das Unternehmen Ende des Jahres 2001 mit einem positiven Nettoergebnis abschließen. (bv) …mehr

  • T-Online spart an der Hotline

    Nicht nur die Telekom, sondern auch die Tochter T-Online spart an allen Ecken und Enden. Nachdem diesen Maßnahmen die kostenlose Hotline zum Opfer gefallen ist, werden bis zum Jahresende drei der fünf Hotline-Standorte geschlossen und die dortigen Mitarbeiter durch externe Dienstleister ersetzt. Diese sollen dann die Routineaufgaben übernehmen, während die intensivere Beratung die zwei übrig gebliebenen Standorte übernehmen werden. Die Umsetzung soll für die Mitarbeiter "sozialverträglich" erfolgen. (gn) …mehr

  • Oracle: Das PARTNERGESCHäFT wird jetzt groß geschrieben

    Rolf Schwirz, der neue Chef von Oracle in Deutschland, strukturiert den Vertrieb um. "Im Vertrieb waren wir bisher nicht optimal aufgestellt", erklärte der frischgebackene Nachfolger von Wolfgang Jäger gestern in München. In Zukunft soll der indirekte Vertrieb über Partner eine weitaus größere Rolle spielen, der eigenen Direktvertrieb dagegen nur noch auf 450 namentlich definierten Key−Account−Kunden begrenzt sein. "Der Partner soll im Zentrum aller Aktivitäten stehen", erklärte Schwirz. Neben dem Partnergeschäft und dem Direktvertrieb sollen die Kunden auch über einen Web−Store und Telemarketing angesprochen werden. Nach dem Aussche von Georg Rybing ist jetzt Jürgen Kunz für den Partnervertrieb bei Oracle zuständig. Er kommt zwar aus der eigenen Direktvertriebsorganisation, hat aber nach Angaben von Marketingdirektor Ralf Blaschi Erfahrungen im Partnergeschäft. Auf seiner letzten Bilanzpressekonferenz konnte Jäger zwar nicht mehr die Wachstumsraten vergangener Jahre präsentieren, zeigte sich mit dem, was er in den vergangenen Jahren bei Oracle erreicht hat, aber trotzdem zufrieden. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2000/01 (31.5.) lag mit 967 Millionen Mark nur um vier Prozent über dem des Vorjahres. Allerdings konnten die Münchener die Marge gegenüber dem Vergleichszeitraum um 20 Prozent steigern (einen Gewinn gibt Oracle für die Ländergesellschaften nicht an). Die Mitarbeiteranzahl ging um 200 auf 1.700 Personen zurück. "Ich bin nicht nur stolz darauf, dass die Marge bei Oracle Deutschland in den vergangenen vier Jahren, seitdem ich an Bord war, um 112 Prozent gestiegen ist, sondern vor allem darauf, dass es mir gelungen ist, ein Managementteam zu bilden, das in der Lage ist, Oracle nahtlos weiterzuführen", erklärte Jäger mit einer Anspielung auf Sun, die für den soeben ausgeschiedenen Deutschlandchef Helmut Krings einen Nachfolger von außen holten. "Es wird Zeit, dass die Jugend übernimmt", sagte der 60−jährige Jäger, der Oracle auf weltweiter Basis als "Mentor" erhalten bleibt. (Mehr zum neuen Vertriebskonzept von Oracle lesen Sie in ComputerPartner 27/01.) (sic) …mehr

  • Schnelldruck oder Qualität - Lexmarks Neue sind bereit

    Die Lexmark Deutschland GmbH stellt zwei neue Drucker vor, die mit einem Zwei-Patronen-Drucksystem ausgestattet sind. Dabei adressiert der "Z 53" vor allem das Soho-Segment, während der "Z 43" hauptsächlich den Consumer-Markt ins Visier nimmt. Be Modelle leisten nach Herstellerangaben eine Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi bei Text und Farbe auf allen Druckmedien und Formaten bis DIN A4. Die Farbabstimmung geschieht über sRGB, ICM und Color-Fine-Airbrush-Technik. Das Unternehmen hebt hervor, dass aufgrund der pigmentierten schwarzen Tinte selbst auf Normalpapier der Textdruck Laserqualität erreiche. Den Hauptunterschied zwischen den be Printern gibt Lexmark mit den Druckgeschwindigkeiten an: Während der Z43 bis zu zwölf monochrome beziehungsweise sechs Farbseiten in der Minute schafft, bringt es der Z53 auf ein Drucktempo von maximal 16 res-pektive acht Ausdrucke in der gleichen Zeit. Er übertrifft das Consumer-Modell auch bei den monatlichen Druckvolumina, die der Hersteller mit 5.000 und 3.000 Seiten beziffert. Der Z53 hat eine Lebensdauer von 60.000 Seiten. Tintensparmodus integriert Die be Geräte verfügen über eine papiersensitive Accu-Feed-Zuführung, die 100 Blatt fasst. In der Papierablage ist dagegen nur Platz für 50 Seiten. Wie das Unternehmen betont, werden Papiergewichte von 70 bis 272 Gramm pro Quadratmeter im Dauerbetrieb verarbeitet (getestet), maximal seien Medienstärken bis zu 500 g/m2 bedruckbar. Der Anwender kann Papiersorten wie beschichtetes Papier, Overhead-Folien, T-Shirt-Transferpapier zum Aufbügeln und Bannerpapier benutzen. Als weitere Ausstattungsmerkmale der be Modelle nennt Lexmark unter anderem den manuellen Duplexbetrieb, Posterdruck und einen Tintensparmodus mit 600 x 300 dpi. Eine Anzeige im Druckertreiber informiert den Anwender über den Tintenfüllstand der Farb- (15M0120) und Schwarzpatrone (M12A1970). Während des Betriebs verursachen die Printer einen Geräuschpegel von 45 Dezibel. An den PC oder Mac angeschlossen werden die Modelle über die parallele oder USB-Schnittstelle. Sie seien kompatibel zu Windows 95, 98, 2000, NT 4.0 sowie Mac OS (8.6, 9.1, 10.1) und DOS unter Windows, der Z53 darüber hinaus auch zu Linux. Mit ausgeklappter Papierzufuhr/ -ausfuhr m der Z43 bei einem Gewicht von vier Kilogramm 287 x 444 x 521 Millimeter. Das zweite Modell weist Abmessungen von 330 x 460 x 526 Millimeter auf und wiegt ebenfalls vier Kilogramm. Der Lieferumfang enthält neben externem Netzteil und Patronensatz ein Benutzerhandbuch und die Software auf CD-ROM. Beim Z43 befindet sich außerdem die neue CD "Print-Gallery IV" mit Meisterwerken berühmter Maler im Paket. Sie können, so der Hersteller, direkt auf dem Bildschirm betrachtet oder als Poster und Postkarte in hochauflösender Qualität ausgedruckt werden. KurzgefasstHersteller: LexmarkProdukt: Tintenstrahldrucker Z43, Z53Produktgruppe: DruckerZielgruppe: private und Soho-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249/399 MarkVerkaufsargumente: Diese leis- tungsstarken Printer erzielen ein hohes Drucktempo, bieten brillante Farben in Fotoqualität und drucken Texte messerscharf. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um zwei standardmäßig ausgerüstete Geräte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Z43 besticht durch das für seine Preisklasse hohe Auflösungsvermögen. (de)Infos: www.lexmark.de …mehr

  • Bekannt wie ein bunter Hund

    Homepage-Besitzer können aufatmen: Denn die neue Software "Web Announcer" von DTP unterstützt die Bekanntmachung der Homepage. In der Vergangenheit bedeutete dies eine Menge Arbeit. Angefangen beim Finden der wichtigs-ten Suchmaschinen bis zum Einarbeiten in die oftmals aufwendigen Anmeldeprozeduren. Damit ist jetzt Schluss: Die Homepage kann einfach und schnell in die wichtigsten 100 Suchmaschinen eingetragen und ständig aktualisiert werden. Nach dem Ausfüllen der persönlichen Daten und Eingabe der wichtigsten Stichwörter zur Web-Site kann es losgehen: auf einen Klick meldet die Software die Homepage bei Suchmaschinen wie beispielsweise Altavista, Fireball, Lycos und Web.de an. Mit Hilfe der Online-Aktualisierung und dem Live Update ist der Web Announcer immer auf dem neuesten Stand. Pluspunkt: Das Programm optimiert die Web-Site durch die Erstellung von Meta-Tags.KurzgefasstHersteller: DTPProdukt: Web AnnouncerProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Homepage-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 50 MarkVerkaufsargumente: Web-Sites werden bei verschiedenen Suchmaschinen automatisch angemeldet.ComputerPartner-Meinung: Ein einfach zu bedienendes Programm mit gutem Preis, die mühsame Kleinstarbeit entfällt (kat)Infos: www.canon.de …mehr

  • Manager im Dialog

    Klaus Donath (42) ist Product Line Director bei der Ingram Macrotron Distribution GmbH. Nach dem Studium der Physikalischen Technik startete er 1985 seine Karriere als Applikationsingenieur in der Distribution bei Metrologie. 1988 wechselte er zu Synelec Datensysteme und war danach von 1992 bis 1997 für das Produkt-Management und Marketing bei Megabyte verantwortlich. Seit 1997 ist er für den High- end-Storage-Bereich bei Ingram Macrotron zuständig, seit 1998 beziehungsweise 1999 zusätzlich für die Bereiche Netzwerke, Kommunikation sowie Document Imaging. www.ingram-macrotron.de …mehr

  • 48-Bit-Scanner

  • Intra-Sys: mit Java zu AS/400, MVS und BS 2000

  • Distributionsticker

  • Marktticker

  • Asknet AG: neue B2B-Plattform für Software-Händler

  • Seagate: Externe Festplatten-lösung via USB

  • Unternehmensticker

  • Drei Keyplayer beherrschen den halben Markt

  • Mehr Frust als Lust für ITAdministratoren

  • Handykäufer sind preisbewusst

  • Produkteticker

  • Dem Notebook-Dieb auf der Spur

  • Europas Telekommarkt ist nicht totzureden

    Kursverlusten, Gewinnwarnungen und den Unkenrufen der Finanzgurus zum Trotz ist der westeuropäische und selbst der deutsche Telekommunikationsmarkt noch lange nicht im Keller. …mehr

  • VoIP-Anbieter hat mehr ausgegeben als eingenommen

  • Online-Shopping: Europäer kaufen selten und wenig übers Internet ein

  • Analysten wagen nur vorsichtige Prognosen und grobe Schätzungen

    Mobile Endgeräte mausern sich langsam, aber sicher zur neuen Plattform für Marketing und Werbung. Obwohl sich die Aktivitäten bislang auf SMS-Aktivitäten beschränken, lassen sich Analysten zu "vorsichtigen Prognosen" hinreißen. …mehr

  • Wären wahrscheinlich längst pleite

    Zum "Offenen Brief" in ComputerPartner 24/01, Seite 3, und zum Beitrag "Vision und Wirklichkeit klaffen weit auseinander" in derselben Ausgabe, Seite 29, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • The Bristol Group: VPN-Lösung für Windows 2000

  • ARM: Coprozessor mit geringem Leistungs- und Flächenbedarf

  • xDSL für alle

  • DNS: jetzt Suns gesamte Fire-Produktlinie im Programm

  • Und dann hat#s Zoom gemacht - gleich achtfach

    Mit der Digitalkamera "QV-2900UX" präsentiert die Casio Computer Co. Deutschland GmbH eine neue Digitalkamera, die über einen achtfachen optischen Zoom verfügt. Diesen könne der Fotograf um einen vierfachen digitalen Zoom ergänzen, so das Unternehmen. Als weitere Besonderheiten hebt der Hersteller die Möglichkeit hervor, Bilder auch im TIFF-Format abzuspeichern, sowie einen Makromodus. Dieser erlaube es, aus einer Distanz von nur einem Zentimeter ein Objekt klar umr abzulichten, so Casio. Im Standardmodus stellt der Autofokus zwischen 40 Zentimetern und Unendlich scharf. Der verwendete CCD-Chip gestattet mit den darstellbaren 2.110.000 Pixeln eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten. Auf die mitgelieferte acht Megabyte große Compact-Flash-Karte passen acht im hoch auflösenden Jpeg-Standard geschossene Fotos. Wählt der Anwender die niedrigere Economy-Auflösung, so kann er 53 Bilder sichern. Darüber hinaus, so heißt es weiter, könne man einen im Movie-Modus 320 x 240 "gedrehten", 16 Sekunden langen Film ablegen. Neben weiteren Compact-Flash-Karten in den Größen 16, 32, 48 und 64 Megabyte ist auch der Anschluss eines IBM-Microdrives mit einem Gigabyte Speicher möglich. Verschiedene ISO-Werte möglich Die Belichtungszeiten reichen von einer Zweitausendstel-Sekunde bis zu einer Minute. Es seien "Film"-Empfindlichkeiten von ISO 80, 160 und 320 einstellbar, sagt Casio. Bei der Belichtungsmessung hat der Fotograf die Wahl zwischen Spot- und Zentrumswertmessung. Ist es zu dunkel, nutzt er den integrierten Blitz, der manuell oder automatisch zugeschaltet werden kann und eine Reichweite von bis zu 2,5 Metern hat. Für die Motivkontrolle besitzt die Kamera ein 1,8 Zoll in der Diagonalen messendes TFT-Farbdisplay. Der Hersteller betont hierbei, dass es 122.100 Pixel darstelle und entspiegelt sei. Zur Grundaustattung des Modells gehört ein PC-Windows-Anschlusskit, das ein USB- und ein RS232-Kabel sowie die nötige Software für übertragen und Archivieren der Fotodateien auf den PC umfasst. Außerdem enthalten sind im Lieferumfang unter anderem ein V (Pal oder NTSC), ein Objektivschutz sowie Tasche, Tragriemen und Batterien (vier Mignon-Alkali- oder 3V-Lithiumzellen).Casios QV-2900UX nimmt ein Volumen von 12,1 x 8,05 x 6,6 Zentimeter ein und wiegt ohne Batterien 295 Gramm. KurzgefasstHersteller: CasioProdukt: Digitalkamera "QV-2900UX" Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab AugustPreis: zirka 1.300 MarkVerkaufsargumente: Diese Kamera verbindet höchsten Bedienkomfort mit perfekter Fototechnik und macht das digitale Ablichten zu einem wahren Genuss. ComputerPartner-Meinung: Eine digitale Kamera mit ansprechendem technischen Profil, das auch höheren fotografischen Ansprüchen gerecht wird. (de)Infos: www.casio.de …mehr

  • Kugelschreiber scannt und funkt Texte

    Auch wenn er wie ein normaler Stift aussieht, verbirgt sich im Innern des "Chatpen CHA−30“ weitaus mehr. Das Produkt der Ericsson GmbH ist in der Lage, handschriftliche Notizen zu digitalisieren und sie an Computer, Organizer oder Mobiltelefone zu verschicken.Grundvoraussetzung ist allerdings ein spezielles Papier, das die Firma Anoto herstellt (ComputerPartner online berichtete). Dieses ist mit feinen, hellgrauen und nahezu unsichtbaren Punkten in Abständen von 0,3 Millimetern bestückt. Wenn der Anwender den 45 Gramm leichten Chatpen im Schreibstil knapp über diese Papieroberfläche bewegt, erkennt die eingebaute Infrarotkamera mit ihren 50 Aufnahmen pro Sekunde anhand der Punkte unter ihr die Position des Stiftes. Ein Prozessor im Innern des Chatpen wandelt die Positionsveränderungen sodann in eine Grafikdatei um.Das auf diese Weise "Geschriebene“ wird im Chatpen zwischengespeichert (Speicherkapazität reicht für bis zu 50 DIN−A4−Seiten Text). Der Anwender kann dabei auch anderes als römische Buchstaben oder arabische Ziffern verfassen. Zu guter Letzt kommt der ebenfalls eingebaute Bluetooth−Sender ins Spiel, der die erzeugten Daten an einen PC oder einen Organizer funkt. Mittels eines GPRS−Handys lassen sich auch andere Mobiltelefone erreichen.Ericsson verspricht die ersten marktreifen Produkte für den Anfang des kommenden Jahres. (tö) …mehr

  • Internolix: Alt-Vorstand muss gehen

    Nachdem sich Klaus Helbert zum neuen Chef des E−Business−Softwerkers Internolix aufgeschwungen hat und laut Eigenaussage das durch hohe Verluste aufgefallene Unternehmen "zum digitalen Medienkonzern" umzumodeln beabsichtigt, musste der Alt−Vorstand in Limburg seine Stühle räumen. Das Unternehmen meldete: "Der bisherige Vorstandschef Dr. Luigi Carlo De Micco und sein Vorstandskollege Klaus Peter Stoll sind aus ihren ämtern ausgeschieden und haben die Gesellschaft verlassen." Dafür wird Herbert Vorstandschef, Markus Tarara, "Vorstandsvorsitzender der hochprofitablen (!) camPoint AG, an der Internolix mit 50,5 Prozent die Mehrheit hält", ist ab sofort für den "Bereich Software und New Business" zuständig. Mit dieser, seiner Neubesetzung habe, so Internolix, Helbert die Verantwortung für die von ihm forcierte Neuausrichtung des Limburger Unternehmens übernommen. Herauskommen soll dabei, "mit der bestehenden Standard−Software für Online−Shops, der CamPoint Webcam−Technologie und zwei neuer in der Entwicklung befindlichen Software− Applikationen die Gesellschaft zu einem digitalen Medienkonzern auszubauen" und "im 4. Quartal die operative Gewinnschwelle zu erreichen". Zudem habe "die Redimensionierung der aktuellen Unternehmensstruktur oberste Priorität". Erste Maßnahmen seien bereits "umgesetzt" worden. Ferner würden die Beteiligungen "auf den Prüfstand gestellt". (wl) …mehr

  • Moorhuhn mit drei Pferdestärken

    Es begann als Promotion-Aktion für den Whiskeyhersteller Johnnie Walker und steigerte sich in eine bis-her unvergleichbare Online-Spiel-Party: Mit ganzen 18 Millionen Downloads mauserte sich die Moorhuhnjagd zum Massensport. Moorhuhn-Jäger verschanzten sich hinter ihren Monitoren und schossen wehrlose Moorhühner ab. Doch nun revanchiert sich das gebeutelte Federvieh: Im Ravensburger Spieleland sind ganze drei MoorhuhnAttraktionen zu bestaunen. Die schweißtreibendste Station dabei ist das Moorhuhn-Rodeo: Sechs Exemplare mit je drei Pferdestärken im Leib warten auf mutige Herausforderer. Jetzt heißt es Schenkel zusammenklemmen und gut festhalten. Eine weitere Attraktion ist das Moorhuhn in der Dämmerung. Blicken Spieleland-Besucher durch einen der sechs Verschläge in die Holzhütte, sehen sie erst einmal nur Dunkelheit. Doch irgendwo haben sich 30 Hühner versteckt. Sechs Spieler, bewaffnet mit je einer Taschenlampe, gehen gleichzeitig auf Moorhuhnjagd. Da ein Huhn, dort ein Huhn. Wenn man Glück hat, gackert eines von ihnen, hat man Pech, erwischt man ein Wehr-Huhn, das mit einem Wasserschlauch zurückspritzt. Wer immer noch nicht genug vom Moorhuhn-Trubel hat, der kann im Moorhuhn-Interactive-Haus die Original-Moorhuhnjagd 2 an einem 113 Zentimeter großen Bildschim spielen.KurzgefasstHersteller: RavensburgerProdukt: SpielProduktgruppe: FreizeitZielgruppe: ambitionierte MoorhuhnjägerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: Kinder 29 Mark, Erwachsene 31 MarkVerkaufsargumente: ganze drei Moorhuhnattraktionen, bei denen man ganz schön ins Schwitzen kommtComputerPartner-Meinung: Endlich kann das Moorhuhn sich zur Wehr setzen und den Jägern Paroli bieten. Spaß ist garantiert. (kat)Infos: www.extracomputer.de …mehr

  • Letsbuyit: Vorstand Rolf Hansen verlässt den "Ameisenhaufen"

    Der gebeutelte Co−Shopping−Anbieter Letsbuyit.com, der bisher, wie es scheint, nur mit seiner Ameisen−Fernsehwerbung Furore macht, muss sich erneut von einem Vorstandsmitglied verabschieden. Bereits im Januar dieses Jahres verließ Martin Coles den Vorstand, dessen Posten damals kom vom Gründer des Unternehmens, John Palmer, übernommen wurde. Vor zwei Tagen nahm nun der für die Bereiche Planung, Strategie und Unternehmensentwicklung zuständige Vorstand Rolf Hansen ebenfalls seinen Hut. Zuletzt war er maßgeblich an der Vereinbarung einer Einkaufs−Kooperation mit dem Einkaufs− und Versandhandelskonzern Karstadt−Quelle beteiligt.Der für das erste Quartal 2001 veröffentlichte Geschäftsbericht der Letsbuyit.com weist einen Betriebsverlust von 15,2 Millionen Euro aus. Außerdem musste man seit dem Börsengang im Juli letzten Jahres einen immensen Kursverlust hinnehmen. Letsbuyit.com rangierte am 29.06.2001 bei Stock World mit einem Wert von 0,23 Euro pro Aktie als einer der fünf Verlierer des Tages, die Tendenz war bis heute fallend. Dies hängt mit dem Absprung des Investors Shmulik Stein International Limited (SSII) zusammen. Dieser, so teilte Letsbuyit.com mit, trat zu diesem Datum von der ursprünglich geplanten Sanierungsvereinbarung in Höhe von 30 Millionen Euro zurück. Ob die Ameisen weiterhin lustig über den Bildschirm laufen werden, hängt wohl davon ab, ob in möglichst kurzer Zeit wieder ein neuer Hauptinvestor gefunden werden kann, der dem Unternehmen erneut auf die Beine hilft. (bw) …mehr

  • Softwarehersteller reihen sich in unter Gewinnwarner

    Am Montag hagelte es Gewinnwarnungen bei den Technologie-Firmen. Auffällig abwesend waren dabei die großen Softwarehersteller. Analysten sind der Meinung, dass die Abwesenheit nicht unbedingt bedeutet, dass die etablierten Softwarefirmen aus dem Schne sind. So geht der Analyst Neil Herman von Lehman Brothers davon aus, dass Giganten wie Siebel Systems, Peoplesoft und Veritas Software in den Klagegesang derer mit einstimmen werden, die die erwarteten Ergebn für das zweite Quartal nicht erreichen. Dieser Tage haben die großen Softwareanbieter lediglich eines, was sie ihren Anlegern anbieten können: vorsichtigen Optimismus. Doch die Anleger sind verängstigt, und dementsprechend gingen die Werte für Siebel, Veritas, Oracle und Peoplesoft am vergangenen Montag nach unten. (bv) …mehr

  • Deutsche Konzerne hoffen auf Kostenersparnis durch B2B-Marktplätze

    Online-Einkauf gewinnt zunehmend an Bedeutung für deutsche Großunternehmen. Wie eine Marktstudie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner ergab, soll der Anteil von E-Procurement innerhalb der nächsten fünf Jahre deutlich wachsen. Dazu müssten die Marktplätze und Auktionen aber noch stärker auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden. …mehr

  • Zum zweiten Mal mit positivem Ergebnis

  • Vorstand des IT-Dienstleisters stellt sich neu auf

  • Heftige Personalbewegungen bei Oracle

  • Akcent: Team von Mikroteam komplett übernommen

  • Chiphersteller: Investitionen für 2001 werden zurückgeschraubt

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Zweites CPI-Storage-Symposium: Informationsbedürfnis des Fachhandels weiterhin hoch

    Als Informations- und Diskussionsplattform für Hersteller, Fachhändler und Unternehmenskunden versteht sich das vom Münchner Storage-Distributor CPI zum zweiten Mal veranstaltete Storage-Symposium. Das Interesse an den Themenbereichen Raid, Backup, SAN, NAS und Storage-Management ist ungebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich Aussteller- wie Besucherzahlen fast verdoppelt. …mehr

  • Schnelldruck oder Qualität - Lexmarks Neue sind bereit

    Zwei neue Tintenstrahl-Printer für den Privatanwender beziehungsweise denSoho-Bereich präsentiert Lexmark. Sie drucken beide in 2.400-dpi-Fotoqualität und verfügen über einen Schnelldruckmodus. …mehr

  • Endlich mal etwas Erfreuliches

  • Compaq macht im Q2 mehr Umsatz als Palm

  • Probleme der Hersteller hausgemacht

    Zum Beitrag "PC-Hersteller haben Preiskampf und Krise satt" in ComputerPartner 23/01, Seite 14, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Storage: nicht nur Hardwarekosten im Kalkül

  • Komponententicker

  • Erstmals profitabel, aber mit Einschränkungen

  • Magirus: Feldhoff wechselt von München nach Stuttgart

  • Menschen

  • Microsoft: System-Builder wieder da

  • Moorhuhn mit drei Pferdestärken

  • Menschen II

  • NEC: CD-RW-Brenner für vertikalen und horizontalen Einbau ins Gehäuse

  • Unterschiedliche IP-Dienste exakt abrechnen

    Sowohl unternehmensinterne Netzwerkdienstleister als auch Internet-Service-Provider werden zunehmend mit der Forderung konfrontiert, unterschiedliche IP-Dienste auch auf unterschiedliche Weise abzurechnen. Entsprechende Lösungen gibt es bereits auf dem Markt. Nun sind Systemintegratoren gefragt. …mehr

  • Und dann hat#s Zoom gemacht - gleich achtfach

    Der jüngste Spross aus Casios Digitalkamera-Familie lockt mit achtfachem optischem Zoom und zwei Megapixeln. …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Frau Anne Hoffmann, Marketing-Leiterin bei APC. …mehr

  • Eno lässt Handel mitverdienen

    Freisprechanlagen sollten der Renner in diesem Sommer werden. Der Verkauf von hochwertigen und damit teuren Produkten ging meist am Handel vorbei - das Gros der Händler verfügt weder über das Equipment noch über das Know-how zur Montage. …mehr

  • Elf CD-RWLaufwerke zum Preis von zehn

  • Neuer Workgroup-Drucker: Papier marsch!

    Mit dem Workgroup-Laserprinter "FS-6900", Nachfolgemodell des FS-6700, will Kyocera Mita sein Angebotsspektrum abrunden. Professionellen Anwendern soll er ein vielfältiges Papierhandling von A6 bis A3 ermöglichen. …mehr

  • Lösungsticker

  • Bekannt wie ein bunter Hund

  • ELD: Licht ins Dunkel der Speicherlösungen bringen

    Für manche Unternehmen gehört Klappern zum Handwerk, andere scheinen das nicht nötig zu haben. Die Stuttgarter ELD Datentechnik GmbH zum Beispiel. Geklappert wird nur einmal im Jahr: zum ELD-Forum, das im September zum dritten Mal stattfindet. …mehr

  • Microtest: Diagnose-Werkzeuge für Heim- und Büronetzwerke

  • Aktion Erfolgspyramide

  • 3Com: Netzwerk-Management-Software als kostenlose Dreingabe

  • Verwaltung mobiler Anwender

  • Newsticker

  • Ein Vorbild tritt ab: Sun-Chef Helmut Krings im ComputerPartner-Abschiedsinterview

    Helmut Krings ist in der deutschen IT-Branche eine Ausnahmeerscheinung. Zumindest in Bezug auf die Dauer seiner Amtszeit: 17 Jahre Geschäftsführer bei ein und demselben Hersteller, das ist einmalig. In dieser Zeit entwickelte sich Sun Deutschland von der One-Man-Show zu einem Riesen mit 1.800 Mitarbeitern und zwei Milliarden Mark Umsatz. Ende Juni übergab Krings das Ruder an seinen Nachfolger Helmut Wilke. ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking unterhielt sich mit dem frischgebackenen Pensionär. …mehr

  • IT-Projekte: MVS/OS 390 verweist NT und Unix auf die Ränge

  • Kampfpreise bei Displays

  • IT-Dienstleister: Zuversicht trotz Branchenflaute

  • Electronic Partner: virtueller Gesundheitscheck für Internet-Shop

  • TFT-Schnäppchenangebote: ein Drittel Schrott?

    In den letzten Monaten sind die Preise für Flachbildschirme enorm gesunken. Große Handelsketten überbieten sich gegenseitig mit Billig-Angeboten. Da scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die ersten TFTs unter der 500-Mark-Grenze angeboten werden. …mehr

  • Verheißungsvolle Versuchung: hohe Marge, klares Konzept

    Langjähriges organisches Wachstum mit schwarzen Zahlen, große Auftraggeber, stetiger Umsatzanstieg - die Historie von Media Artists kann sich sehen lassen. Seine Zukunft sieht der Content-Management-Anbieter in der Kooperation mit dem Handel. Ein neues Partnerprogramm soll die Zusammenarbeit vereinfachen. …mehr

  • Suse: CD als Feuerschutzwand

    Eine "interessante" Alternative zu herkömmlichen Hardware- und/oder Software-basierten Firewall-Lösungen offeriert Suse. Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um eine bootfähige CD-ROM mit aufgebranntem Linux-Betriebssystem. Darin ist eine auf dem Application Level arbeitende Gateway integriert, die als Firewall agiert. Deren Konfiguration erfolgt auf einer (später schreibgeschützten) Diskette. (rw) …mehr

  • Linux-Tag in Stuttgart: Deutschland führend

    Wie auf dem heute begonnen Linux−Tag bekannt gegeben wurde, ist Deutschland weltweit führend, was die kommerzielle Nutzung von Linux betrifft. Einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens zufolge hätten bereits 40 Prozent aller deutschen Firmen Linux im Einsatz. Im Server−Bereich erwarten die Analysten bis 2003 jährliche Zuwachsraten von 25 Prozent. Für die weiterhin steigende Popularität des Open−Source−Betriebssystems spricht auch die Resonanz der Industrie: Mehr als 110 Firmen stellen ihre Lösungen in Stuttgart vor. Gleichzeitig gibt es auch einen Hoffnungsschimmer, dass die unterschiedliche Linux−Distributionen nicht all zu weit voneinander wegdriften: Die Version 1.0 der Linux−Standard−Base−Spezifikation wurde freigegeben. Damit wollen die beteiligten Firmen sicher stellen, dass die bereits verfügbaren Applikationen unter allen Linux−Distributionen gleichermaßen gut laufen. "Wir wollen eine einheitliche Front gegenüber Microsoft aufstellen", so ein Sprecher des Konsortiums. (rw) …mehr

  • Broadvision warnt und fällt tief

    Nemax−Schwergewicht Broadvision, US−Anbieter von Internet−Infrastruktur, hat das zweite Quartal in Folge mit mäßigem Umsatz und deutlichem Verlust abgeschlossen. Intern begleitete diese Vorabmeldung die Dem des Finanzchefs Randall Bolten, extern sorgte sie für herbe Kursverluste an der Börse.Das Unternehmen meldete für sein zweites Fiskalquartal (Stichtag: 30.Juni) einen wahrscheinlichen Proforma−Verlust zwischen 17 und 20 Cent pro Aktie, der Umsatz werde statt erwarteter 80 bis 95 Millionen Dollar lediglich bei maximal zirka 58 Millionen Dollar liegen. Als Grund gab der Softwerker "die Konjunkturflaute und Investitionszurückhaltung seitens der Kunden" an. Zugleich erklärte Broadvision, es seien "zusätzliche Anpassungen bei der Ausgabenpolitik und beim Personal" denkbar, sollten sich die Bedingungen in der zweiten Jahreshälfte nicht verbessern, Seit Ende März hat Broadvision seine Mitarbeiterzahl bereits um 700 oder 32 Prozent auf 1.500 reduziert. Die Börse quittierte die Hiobsbotschaft mit einem Einbruch der Aktie um fast 30 Prozent. Analysten zeigten sich besorgt. Zwar reagiere der Markt gewohnheitsmäßig nervös, doch die weit unter Plan liegenden Umsatzzahlen des US−Unternehmens seien graviernd schlecht. So sagte Felix Ellmann von SES Research: "Im ersten Quartal wurde noch ein Umsatz von 91,3 Millionen Dollar erwirtschaftet. Da das zweite Quartal in der Branche gewöhnlich besser als das erste Quartal ausfällt, erscheint der jetzt erwartete Umsatzrückgang auf 52 bis 58 Millionen Dollar um so gravierender." Ein anderer Analyst meinte mit Blick auf die schwächelnde Konkurrenz, etwa i2 Technologies oder auch Intershop: "Die Probleme machen deutlich, dass die schwachen Investitionen in Business−Software ein Problem des gesamten Sektors zu sein scheinen." Nur Software−Riesen wie SAP, Microsoft und Oracle würden womöglich als Sieger aus der Konsol des B2B−Software−Marktes hervor gehen.(wl) …mehr

  • Ausgewürfelt: Apple stampft "Cube" ein

    Mit "Erfolglosigkeit" begründet Computerbauer Apple, die Produktion des Würfelrechners "Cube" einzustellen. Angeblich hätten allzu viele sich für den leistungsstärkeren G4−Rechner entschieden, obwohl ihr Auge zuerst auf den publikumswirksamen und ob seines Konzeptes tatsächlich außergewöhnlichen "Cube" gefallen war. Zwar erklärte Apple marketinggerecht, es behalte sich vor, unter nicht näher genannten Umständen womöglich den Würfel wieder auf den Markt zu bringen, doch sei die Wahrscheinlichkeit dafür gering. "Apple liebt es, Experimente mit einer Reihe von Dingen zu machen", kommentierte Marktforscher Rob Enderle von der Giga Information Group die Entsche. "Manche Dinge funktionieren, manche nicht." Der Cube, vor einem Jahr auf den Markt gekommen, hatte einen Geburtsfehler: Er war zu teuer – über 4.000 Mark ohne Monitor − und wurde deshalb in die vermeintlich ohne jede vernünftige Preisvorstellung auskommende Ecke "Designer" geschoben. Nur: Im Computermarkt sprach damals niemand von Design, sondern allein von Taktfrequenz und Preispunkt. Dabei gingen die durchaus erwähnenswerten Leistungen des Würfels unter – die geniale Lüftung zumal. Da Apple überdies seine Anstrengungen auf den Consumer−Markt konzentrierte und außerdem dabei war, Apple−Willige mit der fortwährenden Verzögerung des Betriebssystem MacOS X zu verprellen, blieb dem Würfel nur die Möglichkeit, mit dem anstrengenden und zugleich nichtsnutzigen Gepräge eines Luxusartikels auf sich aufmerksam zu machen. Die hohen Entwicklungskosten einzuspielen war dem "Cube" damit nicht möglich; Apple blieb auf dem Computerschönling sitzen wie einst Steven Jobs auf den schwarzen Next−Rechnern. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist trotzdem gew: Die Restbestände des Cube sind nun günstiger zu haben. Beispielsweise für unter 3.000 Mark bei Gravis.(wl) …mehr

  • 48-Bit-Scanner

    Canon stellt einen neuen Flachbettscanner mit 48-Bit-Technologie vor. Bei dem "Canoscan D1230U" erfolgt die Abtastung mit 1.200 x 2.400 dpi über die so genannte "Galileo-Optik", einem speziell entwickelten Verfahren. Dadurch soll selbst bei der Maximalauflösung ein randscharfes Einlesen der Vorlage gewährleistet werden. Der Scanner ermöglicht eine schnelle Erfassung der Vorlagen bis zum Format A4. So beträgt die Scannge-schwindigkeit 3,38 Millisekunden pro Linie. Mit der optionalen Durchlichteinheit können auch Dias und Negative bis 4 x 5 Inch (10,16 x 12,7 Zentimeter) verarbeitet werden. Standardmäßig ist der D1230U mit einer USB-Schnittstelle ausgerüs-tet. Zum Lieferumfang gehört die Treibersoftware, Adobe Photoshop 5.0 LE sowie eine Software zur Archivierung der Bilddaten. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Canoscan D1230UProduktgruppe: ScannerZielgruppe: jedermannVerfügbarkeit: ab JuliPreis: etwa 500 MarkVerkaufsargumente: Scanner mit hoher Farbtiefe und AuflösungComputerPartner-Meinung: Der D1230U bietet ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Features. (kat)Infos: www.canon.de …mehr

  • PC bringt Farbe ins Büro

    Dass Computer nicht nur grau aussehen müssen, beweist die Firma Extra Computer. Denn der PC "Exone Variety I-Blue" präsentiert sich in einem Mix aus Transparent und Tiefblau mit abgerundeten Kanten. Im Innern des Gehäuses verbirgt sich ein 850 MHz Duron-Prozessor, ein 128 MB Arbeitsspeicher und eine 20-GB-Festplatte. Fünf PCI-Slots, zwei USB-Ports und ein ISA-Steckplatz sorgen für die nötige Connectivity. Serienmäßig ist der Variety I-Blue mit einem 32x/8x/8x- CDRW und einem 12- beziehungsweise 40fach-DVD-Laufwerk ausgestattet. Die Grafikkarte mit 32 MB Speicher verfügt über einen TV-Ausgang. Standardmäßig kommt das System mit Microsoft Windows 2000 Professional und Lotus Smart Suite 9.5.KurzgefasstHersteller: Extra ComputerProdukt: Exone Variety I-BlueProduktgruppe: PCsZielgruppe: jedermannVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab etwa 2.000 MarkVerkaufsargumente: Design-PC für triste BüroumgebungenComputerPartner-Meinung: Ein PC mit flottem Outfit, jedoch lassen die Standardkomponenten zu wünschen übrig. (kat)Infos: www.extracomputer.de …mehr

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