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Meldungen vom 06.07.2001

  • Microsoft: Richard Roy hat seinen neuen Platz gefunden

    Das lange Rätselraten um die Position, die Richard Roy ab dem 1. Juli 2001 bei Microsoft einnehmen würde, hat ein Ende. Entgegen einer Ankündigung, dass sich Roy ab Sommer diesen Jahres in der amerikanischen Zentrale von Microsoft als Vizepräs um die weltweite Zusammenarbeit mit PC−Herstellern kümmern wird (siehe ComputerPartner 43/00) bleibt er nun doch im Lande. Er gab zum Ende Juni seinen Posten als Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland an Curt Sibold ab. Gleichzeitig übernahm Roy als EMEA Vice Pres Corporate Strategy die Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie in verschiedenen Bereichen.Von München aus wird er sich mit einer Experten−Mannschaft um politische Themen, öffentlichkeitsarbeit, regionale Angelegenheiten, die .NET−Strategie, Softwarepiraterie (Anti−Piracy) sowie den Vertrieb von Softwarelizenzen in Behörden− und Bildungsmärkten kümmern. Da Roy sich bereits in seiner Funktion als Deutschland−Geschäftsführer im Bereich Unternehmensstrategie sehr stark engagierte, soll er diese Aktivitäten nun in seiner neuen Position auf erweiterter Basis fortsetzen.(bw) …mehr

  • Gartner: Die meisten CRM-Projekte sind zum Scheitern verurteilt

    Zunächst die Katastrophenmeldung: Bis 2003 wird die Rate der gescheiterten CRM−Projekte (Customer Relationship Management) in Europa laut Marktforscher Gartner Group von 65 auf 80 Prozent steigen. Wenig tröstlich: 2005 wird die Rate der gescheiterten CRM−Projekte auf 50 Prozent abfallen. Schuld an der hohen Versagerquote sei die Tatsache, dass die meisten Unternehmen die Implementierung von CRM−Lösungen überstürzen. "Unternehmen neigen dazu, auf CRM−Lösungen zu setzen, wenn sie bereits in der Krise sind, und sehen es als Software−Quick−Fix. Dabei übersehen sie aber oft die harten Veränderungen, bis sie darauf gestoßen werden", kommentiert Gartner−Analystin Jennifer Kirky und fährt fort: "Erst wenn es ihnen weh tut, fangen sie an, über Integration, Motivation und Koordination nachzudenken."Die von Gartner genannte Versagerquote von 80 Prozent für das Jahr 2003 scheint Theresa Jones, Analystin bei der Butler Group, etwas hochgegriffen. Im Prinzip gibt sie Kirky aber Recht: "Wenn man in der Krise ist und denkt, dass CRM einem aus dem Loch wieder herausholt, wird es klappen. Denn reißt ein Loch das andere auf." CRM−Anbieter weist die Zahlen sogar als völlig aus der Luft gegriffen zurück. (kh) …mehr

  • Web.de bereitet bezahlte Internet-Dienste vor

    Ob der Karlsruher Portal−Betreiber Web.de dereinst als Vorreiter der bezahlten Internet−Dienste in die Web−Geschichte eingehen wird, steht dahin. Was aber sicher ist: Die Karlsruher versuchen sich daran. Seit heute haben die Karlsruher ein eigenes Billing−System: Mit diesem könne theoretisch jeder Dienst "per Kreditkarte, Lastschrift oder Paybox" abgerechnet werden. Allerdings: Da ein Micropayment−System fehlt, ist Web.de von seinem Ziel noch weit entfernt, für "kostenpflichtige Dienste zum Vorteil aller Anwender" in den Geldbeutel der Kunden zu langen. Zwar erklärte Web.de−Sprecher Richard Berg sibyllinisch, ein solches System könne bald installiert sein. Doch wie dieses dann funktionieren soll und ob es von den Kunden angesichts der Menge alternativer Anbieter akzeptiert wird, ist offen. Man werde in den kommenden Wochen prüfen, welche sogenannten Premium Dienste" gegen Geld angeboten würden.Tatsache ist: Die bisherigen zirka 40 Dienste bleiben weiterhin kostenlos. "Freemail" zumal, denn dieses Angebot ist es vor allem, der Kunden auf die Webseiten des Portal−Anbieters treibt. (wl) …mehr

  • Fujitsus MO-Laufwerk schafft 2,3 GB

    In neue Dimensionen stößt Fujitsu mit seinem neuesten magneto−optischen Laufwerk vor. Während die Kapazitätshöchstgrenze von MO−Disks und −Drives im 3,5−Zoll−Format bisher 1,3 GB betrug, ist das "MCJ3230AP“ in der Lage, 2,3 GB auf eine Scheibe zu schreiben. Die maximale Datentransferrate soll bei 8,3 MB/s liegen. Die ersten, zu allen kleineren MO−Kapazitäten kompatiblen Laufwerke dürften im Herbst in Europa erhältlich sein, der OEM−Preis wird vermutlich bei etwa 1.300 Mark liegen.Beim neuen MO−Laufwerk kommt erstmals der zusammen mit Sony entwickelte "Gigamo−2.3−Standard“ zum Einsatz. Die höhere Kapazität resultiert dabei aus einem Verfahren, bei dem die Daten sowohl in den Rillen als auch in den dazwischen liegenden Erhöhungen des Speichermediums geschrieben werden (so genanntes "Land−Groove−Recording“). (tö) …mehr

  • Schlechte Karten für Linux in Großbritannien

    Während in Deutschland laut Marktforscher schon 40 Prozent aller Unternehmen das offene Betriebssystem Linux und Open−Source−Software einsetzen, sind es in Großbritannien noch nicht einmal vier Prozent. Das ergab eine von Umfrage der −Zeitschrift Computerweekly in Großbritannien. Der Studie zufolge ist auch der Hype um die Modetechnologien wie Customer Relation Management (CRM), Knowledgemanagement, Datawarehousing und Enterprise Resource Planning (ERP) in Großbritannien mehr heiße Luft als Wirklichkeit. Denn nur 25 Prozent der mehr als 1.200 befragten Unternehmen setzen diese Technologien auf breiter Basis ein. Selbst bei größeren Organisationen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern steigt die Rate nicht über 40 Prozent. Mobile Anwendungen und Remote Access sind bei den britischen Unternehmen hingegen top−in. Zwei von fünf Organisationen sind bereits auf den mobilen Zug aufgesprungen, weitere 40 Prozent haben schon die ersten Schritte in die Richtung getan oder planen es, in nächster Zukunft zu tun. Trotz der Dotcom−Krise zeigt die Umfrage, dass auch die Aussichten für B2B−E−Commerce durchaus rosig sind. (kh) …mehr

  • Die bessere Hälfte: mehr Frauen als Männer im Web unterwegs

    Die Zahl der surfenden Frauen in der Asien/Pazifik−Region ist zwischen Januar und Mai um 36 Prozent gewachsen. Das gibt Marktforscher AC Nielsen bekannt. So sind in Nordamerika mittlerweile mehr Frauen als Männer von zu Hause aus im Web unterwegs. In Australien beträgt der Frauenanteil immerhin schon 48 Prozent. Es folgen Neuseeland (46 Prozent) Südkorea (45 Prozent), Hongkong (44 Prozent), Singapur (42 Prozent) und Taiwan (41Prozent)."Frauen sind im Umgang mit dem Internet viel effizienter als Männer", so das Fazit von AC Nielsen. "Sie sind kürzere Zeit online, weil sie meist w, wonach sie suchen, und verlassen das Internet, sobald sie fündig geworden sind."(kj) …mehr

  • Tausche G4 Powerbook gegen PC

    Einen besonderen Marketing-Gag hat sich Apple für den deutschen Markt einfallen lassen, denn das Unternehmen will ab sofort jedem Kunden beim Kauf des G4 Powerbooks einen Rabatt von 1.000 Mark einräumen, wenn dieser im Gegenzug einen funktionsfähigen Computer abgibt. Es spiele dabei aber keine Rolle, ob es sich um einen Apple- oder Windows-Rechner, um einen Desktop-PC oder ein Notebook handle, verkündigte Reiner Deichmann, Sales Director Pro Business bei Apple, auf dem "Computer 2000 MAC Kongress" in Sonthofen. Allerdings haben PCs eine Voraussetzung zu erfüllen: Es muss mindestens eine lauffähige Version von Windows 95 auf dem System installiert sein. (mm) …mehr

  • IBM und Red Hat akquirieren Partner

    Erste Früchte ihrer gemeinsamen Channel−Initiative können nun IBM und Red Hat ernten: Gleich sieben Partner durften die be in ihr sinnigerweise "Red on Blue" genanntes Programm aufnehmen. Bei den "early adopters" handelt es sich um Carus AG, Hoss GmbH, Messpo GmbH, Profi AG, Sotec GmbH, Systematics und die Urscom GmbH . Ab sofort können diese Systemhäuser kombinierte IBM/Red−Hat−Linux−Lösungen bei Kunden installieren. Hierzu zählen etwa die mit Red−Hat−Linux vorkonfigurierte IBM E−Server X−Series. Den VARs obliegt dabei die Konfiguration der Hardware und deren Ausstattung mit Internet−Zugangs−, Firewall−, E−Mail− und Web−Server−Software. Dabei leisten IBM und Red Hat einen einjährigen Support. Innerhalb des Red−on−Blue−Programms werden die Partner geschult und erhalten Marketing− und Verkaufsunterstützung. Außerdem gibt es eine den Partnern allein überlassene Website. (rw) …mehr

  • Novell steht vor großen Veränderungen - aber vor welchen?

    Als "Tag Eins" der neuen Novell wird, wie Beobachter vermuten, der 11. Juli vermerkt werden müssen. An diesem Tag wird der Zusammenschluß mit Cambr Technology offiziell vollzogen; an diesem Tag soll aber auch laut Novell nahestehenden Quellen der Sprung in die neue ära als IT−Dienstleister mit neuen Produkten, neuem Management − und weiteren Entlassungen getan werden. Dass Novell−Partner und −Kunden diesem Tag mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, liegt auf der Hand. Zum einen hoffen sie darauf, dass Novell seinen Produkten, vor allem Netware 6, NDS (Novell Directory Services) und Groupwise, einen neuen Schub verleihen wird. Zum zweiten dürften sie Gew bekommen, ob Novell sich konsequent in Richtung Unternehmenssoftware und Dienstleistung bewegen und die ungeliebten, wenig erfolgreichen SMB−Produkte endgültig links liegen lassen wird. Der Anteil der Software, die an große Unternehmen verkauft wurde, stieg im ersten Quartal dieses Jahres auf fast 80 Prozent. Dass allerdings der Markt für Dienstleistungen, den Cambr Technology beackern soll, einfacher würde, behauptet angesichts der massiven Invasion von IT−Unternehmen wie zum Beispiel HP, Compaq oder Dell niemand.Zum dritten werden sie erfahren, wie es Novell künftig mit Entwicklung und Support halten wird. Nachdem das Unternehmen im März und Mai hunderte Mitarbeiter auf die Straße gesetzt hatte, liegt die Entwicklung so gut wie auf Eis; Support erfolgt laut Novell−Partner kaum mehr. Be gibt Novell−Partnern zu Denken. Denn dass Netware in Richtung Multiprocessing entwickelt werden müsste, damit es mit Windows 2000 und Nachfolger ernsthaft konkurrieren könne, steht für Partner − Systemhäuser und Consultants − fest. Ebenso fordern sie, dass Authentifizierungs−Produkte wie "ichain", "Ondemand" und weitere Zugangs−Software mehr, aber auch NDS "eDirectory" oder die "Portal Services" inklusive XML weiter entwickelt und mit Applikationen versehen werden. Dafür habe Novell jedoch denkbar wenig getan, berichtet die amerikanische −Publikation "NetworkWorld, die im gleichen Verlag wie "ComputerPartner" erscheint. Was schließlich auf die rund 5.000 verbliebenen Novell−Mitarbeiter zukommt, ist ebenfalls offen. Dass sich etwas am seit langer Zeit so gut wie nicht existenten Marketing ändern dürfte, steht für Beobachter fest. Dass damit aber, nachdem in letzter Zeit zahlreiche Consultants ihre Kündigung erhalten haben, die letzten blauen Briefen von dem Unternehmen aus Provo, Utah, verschickt worden wären − das vermutet so gut wie niemand in Novells näherer Umgebung. Als Warnung vor einem Weitermachen wie bisher versteht jedenfalls Craig Burton, einer der Gründer von Novell, seine derzeitige Sicht des Softwerkers: "Novell hat bisher nicht verstanden, das sein Geschäft ausschließlich im Service−und nicht im Betriebssystem−Bereich besteht. Ob Jack Messman (der von Cambr Technology gekommene neue Novell−CEO) das besser als seine drei Vorgänger versteht, weiß ich nicht." Das werden er und viele andere am 11. Juli besser w.(wl) …mehr

  • Telekom sammelt wieder DSL-Anmeldungen - diesmal von Geschäftskunden

    Die Telekom möchte nun auch einen DSL-Tarif speziell für Geschäftskunden anbieten - "Business Online". Bei diesen Tarif wird nach dem anfallenden Transfer-Volumen abgerechnet. Der Grundpreis von 57,85 Mark enthält bereits das erste Gigabyte. Jedes weitere Mbyte kostet 6,45 Pfennig. Ab 10 Gbyte kostet das Mbyte 4,11 Pfennig, ab 25 Gbyte 2,93 Pfennig und ab 50 Gbyte monatlichem Gesamtvolumen 2,45 Pfennig. Die übertragungsrate ist wesentlich höher als beim DSL für Privatkunden: 1.536 Kbit pro Sekunde Downstream und 192 Kbit pro Sekunde Upstream. Router dürfen verwendet werden, die IP-Adresse wird allerdings dynamisch vergeben. Alle 24 Stunden kappt die Telekom die Verbindung automatisch und der Kunde muß sie aktiv neu aufbauen. Zusammen mit dem zugrunde liegenden Business Call Vertrag, den der Kunde vorher abschließen muß, um Business Online zu bekommen, kostet dieses DSL-Angebot inklusive Telefon- und Internetzugang bei einer Vertragsbindung von sechs Monaten rund 93 Mark. Call-by-Call ist dann allerdings nicht mehr möglich. Die Telekom nimmt ab sofort Anmeldungen für Business Online entgegen, da das Angebot noch nicht verfügbar ist. Dies sollte allerdings stutzig machen, denn genau diesen Zustand kennt man schon vom Privatkunden-Angebot, bei dem je nach Standort des Kunden Wartezeiten von über neun Monaten üblich waren. Ob das Business-DSL schneller an den Kunden kommt, muß man abwarten. (gn) …mehr

  • Siemens streicht bei Dienstleister 2.000 Stellen

    Der Siemens−Konzern wird bei seinem IT−Dienstleister SBS (Siemens Business Services) bis Ende kommenden Jahres in Deutschland 1.600 Stellen streichen. Weiter 400 fallen im Ausland der Sparmaßnahme zum Opfer. Insgesamt beschäftigt Siemens in seiner Service−Abteilung rund 34.000 Mitarbeiter; 15.000 stehen in Deutschland auf der Gehaltsliste. Die Service−Abteilung entstand aus dem Zusammenschluss von Siemens mit der früheren Siemens Nixdorf SNI. Vor allem die Standorte München mit und Paderborn seien betroffen, erklärte der Konzern. Nach unbestätigten Angaben sollen bereits bis Ende September dieses Jahres 800 Stellen gestrichen werden. In München sollen 500 Stellen wegfallen, in Paderborn 300. Laut der IG Metall werden ferner mehrere hundert Arbeitsplätze bei SBS−Tochterunternehmen wie Sinitec gestrichen. Hiervon sind vor allem Berlin und die neuen Bundesländer betroffen.. Laut dem Münchener Konzern resultieren die Stellenstreichungen aus Umstrukturierungen. Allerdings gestand Siemens auch ein, das aktuell "bei produktnahen Dienstleistungen" kein "Nachfrageboom" existiere. Gew: Bei einem Boom wären Streichungen in dieser Höhe sicherlich nicht notwendig gewesen. Zuletzt hatte Siemens in seiner Information und Communikations−Abteilung (IC) rund 2.000 blaue Brief verschickt. Insgesamt hatte diese Abteilung in diesem Jahr 8.100 Stellen oder jeden zehnten Mitarbeiter verloren. (wl) …mehr

  • Virtuelle Projekträume auf dem Vormarsch

    In den nächsten zwei Jahren lösen Web−gestützte virtuelle Arbeitsplätze Groupware−Systeme ab, und Projektgruppen werden über das Internet räumlich unabhängig in globalen Teams miteinander arbeiten. Das ist das Resultat einer Studie, die das Institut für Wirtschaftsinformatik der saarländischen Universität im Auftrag des Softwareunternehmens Scheer Scheer durchgeführt hat.Weitere Ergebn der Studie: Gute virtuelle Arbeitsplätze sind vor unberechtigten Zugriffen geschützt, schließen mit Hilfe von Backup−Techniken Datenverluste aus und integrieren Unternehmensanwendungen für das Projektmanagement.(kj) …mehr

  • Herbstoffensive bei Peacock

    Eine signifikante Steigerung des derzeitigen Umsatzes von zwei Milliarden Mark im Consumer-Markt sei das angestrebte Ziel, gibt sich Peacock kämpferisch. Um dieses Ziel zu erreichen, will der Distributor im Rahmen einer "Herbstoffensive" in den nächsten Monaten ein Warenbestückungs- und Trainingsprogramm für Fachhändler anbieten. So will Peacock das Verkaufspersonal von rund 500 Händlern im Consumer-Bereich schulen. "Wir gehen im Bereich der Verkaufsförderung von einem Zeitraum von drei bis vier Jahren aus", erklärt Marketing-Chef Peter Becker. Das Programm soll dem Verkaufspersonal die Praktiken und Methoden näher bringen, um Kunden besser beraten und argumentativ überzeugen zu können. Allerdings ist dieses Peacock-Programm nicht ganz kostenlos: "Das herstellerunabhängige Lehr- und Lernprogramm erfordert aber auch eine Eigenbeteiligung von 40 Mark im Monat." Und aus der Sicht Peacocks rechnet sich diese Investition, denn diesem geringen Eigenaufwand stünden innerhalb der Testphase des Programms Umsatzsteigerungen von nahezu 20 Prozent gegenüber. Ein weitere Baustein der "Herbstoffensive" von Peacock soll das Warenbestückungs- oder Rackjobbing-Programm werden. "Im Rahmen von Rackjobbing bieten wir Partnern nunmehr eine erprobte Lösung für ihr Bestandsmanagement an, mit der wir dem Handel viel Arbeit abnehmen", gibt sich Sales-Chef Michael Knitter überzeugt. Dabei will Peacock den Händlern beispielsweise bei der Bestückung der Regale oder bei der Aktualisierung der Angebote unter die Arme greifen. (mm) …mehr

  • Mobile Computing im Sonnenschein

    DieSharp Deutschland GmbH präsentiert mit dem Notebook "PC−AX40" (4.499 Mark) ein Modell, das Lichtreflexionen auf dem 12,1−zölligen TFT−Display verme. Ermöglicht wird dies durch eine neuartige Anti−Reflexionsschicht im LCD. Der Vorteil: Selbst bei starker Sonneneinstrahlung erblicke der Anwender klare Bilder auf dem Display, so das Unternehmen. Der Bildschirm stellt 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel dar. Die verwendete Rage−Mobility−M−Grafikkarte von ATI bietet vier Megabyte V−RAM. Für die Rechenleistung sorgt ein Mobile−Pentium−III−Prozessor mit 700 Megahertz Taktfrequenz mit integrierter Speed−Step−Technik zur Verminderung des Energieverbauchs. Den Hauptspeicherumfang beziffert das Unternehmen mit 64 Megabyte. Der Anwender kann ihn auf bis zu 192 MB ausbauen. Die Festplatte hat Platz für 20 Gigabyte. Integriert hat der Hersteller zudem ein 56k−Modem, eine 10/100−Fast−Ethernet−Karte und eine Fire−Wire−Schnittstelle. Weitere Interfaces sind USB (2x), Stereokopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Infrarot (1.1) sowie VGA für den Anschluss eines externen Monitors. über ein FDD−Port lässt sich das externe Floppy−Disk−Laufwerk anbinden. Ebenfalls extern verwendbar ist ein mitgelieferter CD−ROM−Player mit −Interface. Das Notebook wiegt bei Abmessungen von 268 x 242 x 24,4 (maximal 38) Millimetern 1,8 Kilogramm inklusive Akku. (de) …mehr

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