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Meldungen vom 11.07.2001

  • Apple kauft DVD-Spezialisten und schlägt Dell im Bildungsmarkt

    Für eine ungenannte Summe hat Apple den kalifornischen DVD−Authoring−Spezialisten Spruce Technologies erworben. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet hauptsächlich professionelle DVD−Tools an – ausnahmslos für Windows NT. Zum möglichen Erwerbsgrund passt, dass Apple im Bildungsmarkt wieder Dell überholen konnte. Einer Studie des auf den Bildungsmarkt spezialisierten Marktforschers Quality Education Data (QED) zufolge wird die Jobs−Company im Schuljahr 2001/2002 zwischen 312.000 und 448.000 Macs an US−Bildungseinrichtungen verkaufen, Dell werde dagegen nur zwischen 118.000 und 216.000 Computer losschlagen. Apples installierte Basis in amerikanischen Schulen und Universitâten beträgt zirka 3,2 Millionen Macs. (wl) …mehr

  • Data Becker: Software für Hobby-Websitebastler

    Eine neue Software, mit der im Handumdrehen Flash-Animationen in die eigene Website eingebaut werden können, präsentiert die Firma Data Becker. Das Programm "Web Fresh" enthält 250 dynamische Multimedia-Animationen im Flash 5-Format. Diese können ohne Programmierkenntn indiv angepasst werden. Bilder, Texte oder Sound lassen sich nach Lust und Laune austauschen. Besonders auffallend ist die einfache Bedienung der Software, sowie das Integrieren in die Website. Neben Startanimationen findet man beispielsweise Banner oder Navigationselemente. Die Software ist ab sofort zum Preis von rund 50 Mark erhältlich. (kat) …mehr

  • Details zur jüngsten Preisentwicklung bei Prozessoren

    Sie haben sich vor drei Monaten keine Intel− oder AMD−Prozessoren ins Lager gelegt, in der Hoffnung, dass sie noch deutlich billiger werden? Glückwunsch, Sie haben sich damals richtig entschieden! Das "Trendbarometer", die wöchentlich aktualisierte Liste mit Händlereinkaufspreisen verschiedener PC−Komponenten in ComputerPartner, verrät es Ihnen.Keineswegs überraschend, sind die Preise für Pentium−4−CPUs dabei am stärksten gefallen. Gegenüber Anfang April kostet zum Beispiel die 1,4−GHz−Variante bei den Distributoren derzeit durchschnittlich 47 Prozent weniger. Im Bundle mit 2x64−MB−Rambus−Modulen müssen Wiederverkäufer auch stolze 42 Prozent weniger bezahlen. Bei den Lowend−Chips von Intel ging es ebenfalls bergab. Beispielsweise gab der Celeron mit 850 MHz um 28 Prozent im Preis nach. Einzig die schon etwas "ergrauten“ Pentium−III−Modelle konnten da nicht mithalten. Als Beleg dient hier der 1.000−MHz−Typ, der sich in den vergangenen Wochen nur um zehn Prozent verbilligte.Und bei AMD? Da sieht es im Großen und Ganzen nicht anders aus. Zum Beispiel müssen Fachhändler für den Duron mit 900 MHz und den Athlon mit 1.000 MHz jeweils etwa ein Drittel sowie für den Athlon mit 1,2 GHz 37 Prozent weniger auf den Tisch legen – immer verglichen mit den Werten von Anfang April. (tö) …mehr

  • NEC: Eintritt in den PDA-Markt noch in diesem Jahr

    Nach Sony und Toshiba plant nun auch die Firma NEC ein PDA auf dem japanischen Markt noch in diesem Jahr herauszubringen. Basierend auf einem Prozessor von Intel, wird das Gerät mit Windows CE von Microsoft betrieben. Das Unternehmen will sowohl CompactFlash als auch Digital Media−Karten einsetzen. Wenn NEC den Markt betritt, muss sich das Unternehmen harter Konkurrenz etablierter Firmen wie Sony, Handspring oder Sharp stellen. Diese haben den japanischen Markt bereits im letzten Jahr erschlossen. Obwohl auch Toshiba plant, ein Windows CE−basiertes PDA noch in diesem Jahr herauszubringen, sieht NEC der eigenen PDA−Einführung zuversichtlich entgegen. So hat sich das Unternehmen vorgenommen, in diesem Jahr zehn Prozent der Marktanteile zu erreichen, bis 2003 sollen es sogar zwanzig Prozent sein. (kat) …mehr

  • Weiterhin Probleme beim MSN-Messenger

    Die Probleme mit Microsofts MSN−Messenger dauern weiter an. Bereits am Dienstag vergangener Woche waren Störungen bei dem Dienst aufgetreten. Nach Festplattenausfällen waren die Buddy−Listen vieler User gelöscht. Durch die Listen, die alle Kontakte der Teilnehmer enthalten, können die User sehen, welche ihrer Freunde online sind. Seit Tagen arbeitet Microsoft an der Wiederherstellung der Systeme, bislang sind noch nicht alle Buddys wieder aufgetaucht. Laut Schätzungen der Redmonder waren und sind bis zu einem Drittel der weltweit etwa 23 Millionen Kunden betroffen. (ce) …mehr

  • Die Flaute im IT-Sektor hält bis 2003 an

    Geradezu als manisch−depressiv könnte man die IT−Branche bezeichnen. Vor Jahr und Tag noch himmelhoch jauchzend, ist man angesichts der sich häufenden Meldungen über Gewinnwarnungen jetzt zu Tode betrübt. Und Aussicht auf Besserung besteht auch nicht, nicht vor 2003, so die niederschmetternde Meldung von Wall Street Journal. Unter Berufung auf nicht genannte Analysten schreibt das Börsenblatt, dass sich das Wachstum im amerikanischen IT−Markt dieses Jahr auf 5,0 bis 5,5 Prozent verlangsamen werde. Weltweit verzeichne der IT−Sektor einen Wachstumsrückgang von 10 auf 7,0 bis 7,5 Prozent. Frühestens 2003 werden die gewohnten Wachstumszahlen von zehn Prozent oder gar mehr wieder zu erreichen sein, so die Analysten. Die PC−Flaute treffe nahezu alle großen Computer−Hersteller einschließlich Hewlett−Packard (HP), Compaq, Dell und Server−Spezialist Sun. IBM hingegen profitiere nur von einem vergleichbar schwachen Vorjahresergebnis.In den letzten Wochen haben alle oben genannten Unternehmen Entlassungen oder Gehaltskürzungen bekanntgegeben. Der von HP−Chefin Carly Fiorina eingeforderte "freiwillige" Gehaltsverzicht von zehn Prozent für die 88.500 Mitarbeiter wird sicherlich kein Einzelfall bleiben. Intel−Chef Craig Barrett sieht die Aussichten für die IT−Branche jedoch nicht ganz so trüb. Mit einer Kurserholung rechnet aber auch er nicht vor Jahresende. Wie er dem Wirtschaftsmagazin Capital gegenüber äußerte, seien die Kurse zur Zeit "viel praxisnäher als bei der übertreibung vor einem Jahr." (kh) …mehr

  • Schon jetzt: Windows XP wird in fünf bis zehn Tagen für 600 Mark geliefert

    Der Online−Shop Amazon nimmt im "Zshop" jetzt schon Vorbestellungen für das neue Microsoft−Betriebssystem Windows XP entgegen. Demnach wird die Vollversion der deutschen DSP Home Edition von XP 600 Mark kosten. Interessanterweise gibt der Zshop−Anbieter "Pricecontrast" eine Lieferzeit von fünf bis zehn Tagen an. Die Verwirklichung dieses Versprechens dürfte ein wenig schwierig werden, zumal Microsoft auf nochmaliges Nachfragen den 25. Oktober 2001 als Termin für die Markteinführung von Windows XP in Deutschland bestätigte. Auf Amazon.com gab es kurzzeitig die amerikanische Version der Home Edition für 199,99 Dollar. Die Professional Edition kostete 299,99 Dollar und das Upgrade von Windows 98/ME/NT oder 2000 auf XP Professional schlug mit 199,99 Dollar zu Buche. Innerhalb eines Tages waren die Angebote allerdings wieder von der Amazon−Seite verschwunden. Microsoft Deutschland hält sich bedeckt und wollte diese Angebote nicht kommentieren. Man werde die Preise erst in den nächsten Monaten bekannt geben, hieß es in Unterschleißheim. Zunächst gibt es erst einmal Probleme bei der Auslieferung der finalen Testversion in den USA, die seit dem 2.Juli verfügbar ist. Laut Meldungen des Internet−Newsdienstes Cnet, sollen die Interessenten welche den Obulus von 10 beziehungsweise 20 Dollar bereits bezahlt haben, zum großen Teil erst Ende des Monats beliefert werden. Der Grund: Microsoft verschickt die Passwörter für das Freischalten in 5000er−Packeten, um die Download−Server zu schonen. In Deutschland wird die Final Beta etwa ab dem 20. Juli verfügbar sein.(gn) …mehr

  • Deutsche Silicon Graphics: Laurin geht

    Bis zum 30. Juni 2001 bestand die Geschäftsführung der Silicon Graphics GmbH aus zwei Personen. Der bisherige Vorsitzende, Michael Laurim, hat das Unternehmen jetzt auf eigenen Wunsch verlassen. übrig bleibt Robert übelmesser, der seit April 1997 ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung ist. Er ist ab sofort alleinige Geschäftsführer der deutschen Tochter von sgi. Wie das Unternehmen gegenüber ComputerPartner mitteilte, ist im Moment nicht geplant, einen Nachfolger für Laurim zu suchen. (bw) …mehr

  • Trotz EMC-Warnung hält Veritas an Prognosen fest

    Veritas Software zeigt sich unbeeindruckt vom schlechten Nachrichten der Konkurrenz. Während EMC in der letzten Woche einen Umsatzrückgang für sein zweites Quartal ankündigte, hält Anbieter Veritas tapfer an seinen Prognosen fest. Laut Veritas-Finanzchef Ken Lonchar war das zweite Geschäftsquartal zwar "sehr hart", er rechne jedoch nach wie vor mit einem Umsatzwachstum von 35 bis 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das entspricht 275 Millionen Dollar. Der Gewinn soll nach Unternehmensangaben 19 Cent pro Aktie betragen. Ursprünglich rechnete der Storage-Anbieter noch mit Einnahmen von 410 Millionen Dollar und einem Gewinn von 21 Cent pro Aktie. (bv) …mehr

  • Computer Asscociates: Neues Partnerprogramm im September

    Noch im September wird Computer Associates in Europa ein völlig neues Channel−Partner−Programm verabschieden. Die einfach gestrickte VIP−Initiative (Very Important Partners) soll dann durch ein dreistufiges Konzept abgelöst werden. Auf der untersten Sprossenleiter findet sich dann CA−Partner als sogenannte "Affilliates" wieder. Diese Wiederverkäufer erhalten die CA−Produkte ausschließlich über die Broadline−Distributoren. Auf dem nächst höheren Level darf sich dann der CA−Partner mit dem "Premier"−Status schmücken. Hierfür muss er sich lediglich auf der CA−Website anmelden und bekommt dafür einen Ansprechpartner beim Softwarehersteller, eine eingeschränkte Marketing− und Verkaufsunterstützung gibt es noch oben drauf. Ein größeres Gewicht legt Computer−Associates aber auf sogenannte "Enterprise"−Partner. Diese Systemintegratoren und VARs müssen bestimmte jährliche Umsätze mit CA−Produkten bereits erzielen: in den USA liegt die derzeitige Untergrenze bei 25.000 Dollar jährlich, in Europa soll diese Vorgabe von Land zu Land flexibel gehandhabt werden. Außerdem müssen die Enterprise−Partner sich auf eine spezielles Gebiet, sei es System−Management−, Sicherheit− oder Speicher−Lösungen, spezialisieren, und dafür mindestens einen Techniker, eine Marketing−Fachkraft und einen Verkäufer explizit freistellen. Europaweit hat sich Computer−Associates zum Ziel gesetzt, in jedem der drei genannten Bereiche 40 bis 50 Enterprise−Partner zu gewinnen. Mehr von der CA World gibt es wieder morgen bei ComputerPartner online.(rw) …mehr

  • Ein Handheld, mit dem man fünf Funktionen in der Hand hält

    Das Unternehmen Franklin stellt einen Handheld mit fünf Funktionen vor. Der "E−Book−Man“ ist nach Herstellerangaben Lesegerät, Audiobuch, MP3−Player, Diktafon und Organizer in einem. Der PDA m 90 x 130 x 17 Millimeter und wiegt knapp 200 Gramm. Das Display stellt die 240 x 200 Pixel in 16 Graustufen dar.Der Mini−Rechner ist in einer 8− (550 Mark) und einer 16−MB−Version (650 Mark) erhältlich. Wem der Speicherplatz nicht ausreicht, kann ihn über einem im Gerät integrierten Steckplatz mit Multimedia−Cards auf bis zu 64 MB erhöhen. Die Power für unterwegs holt sich der Handheld von zwei AAA−Batterien.Neben einem Stift für die Display−Bedienung (mit Handschriftenerkennung) befindet sich eine Docking−Station mit USB−Anschluss für die Verbindung zum PC im Lieferumfang. Wenn der Rechner Zugang zum Internet hat, kann sich der Anwender das Betriebssystem und die Anwendungssoftware für die Funktionen Hörbuch, MP3, Sprachaufzeichnung und Organizer (mit Datensynchronisation zu Outlook) kostenlos herunterladen. Um "elektronische Bücher“ im OEB−Standard (Open E−Book) und ".LIT“−Texte lesen zu können, muss man den Microsoft Reader auf dem PDA installieren. Der Download von E−Büchern geschieht über eine jedem Gerät eigene Seriennummer und eine ätsnummer des Besitzers. (de) …mehr

  • NCR: Data Warehouse ist momentan kein Geschäft

    Mit einer Gewinnwarnung hat Data Warehouse− und Computer−Anbieter NEC das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 30 Juni) versehen. Wie das Unternehmen mit Sitz in der Autorennen−Hochburg Dayton, Ohio, mitteilt, werden die Gewinne um nahezu 40 Prozent unter den vormals propagierten und von Analysten erwarteten Zahlen liegen, lediglich rund 35 und nicht 55 Millionen Dollar werde das US−Unternehmen bilanzieren. NCRs Quartalumsatz werde bei rund 1,5 Milliarden Dollar liegen, rund drei Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Als Hauptgrund für die deutliche Gewinn− und Umsatzwarnung nannte das US−Unternehmen die mangelnde Bereitschaft von Telekommunikations− und Großhandelsfirmen, ihre Data−Warehouse−Projekte voranzutreiben. Zwar habe NCRs "Terradata"−Abteilung rund 60 Prozent mehr Kunden als im Vorjahrsquartal, doch seien Upgrade−Stornierung in selten hoher Zahl erfolgt. Manche seien erst kurz vor Quartalsende erfolgt; die Unternehmen seien sparsamer denn je, was die Installation von Kiosken und Automation interner und externer Softwareprozesse angeht. Dass die Service−Abteilung mit ihrem starken Arm Finanzunternehmen ebenfalls unter den Stornierungen zu le hatte, erklärt NCR indiorekt. Das Unternehmen rechnet in diesem Bereich nur mit einem siebenprozentigen Wachstum. (wl) …mehr

  • Sanierungsfall CRM-Anbieter Update.com

    Der glücklose Wiener CRM−Anbieter Update.com hat von dem neuen CEO Gerhard Schubert eine Rosskur verordnet bekommen. 75 der derzeit 250 Mitarbeiter müssen gehen, die neun europäischen Niederlassungen werden nun in zwei Vertriebsregionen Süd und Nord zusammengefasst und für die Filialen in den USA und Australien werden Partner gesucht. Mit diesen Maßnahmen hofft Schubert, den Softwerker bis Ende des Jahres in die Gewinnzone geführt zu haben.Auf der "To−do"−Liste Schuberts steht neben der Profitabilität das Ziel "Vertrauen der Anleger" wieder gewinnen. Denn die Wiener, seit April 2000 börsennotiert, haben innerhalb eines Jahres den Vorstand komplett ausgewechselt, − unter anderem ging im Mai dieses Jahres CEO Gabriele Rittinghaus, die ehemalige Geschäftsführerin der deutschen CA Filiale − und mit stets später korrigierten Umsatzprognosen ein ebenso optimistisches wie falsches Bild ihrer Geschäftsentwicklung gezeichnet. Beispielsweise erklärte das Unternehmen im März dieses Jahres, es werde einen Jahresumsatz von zirka 26 (Vorjahr: 20,4) Millionen Euro erzielen; dagegen rechnet Schubert mit einem Umsatz von zirka 16,7 Millionen Euro. Auch bei der Profitabilität kursieren unterschiedliche Vorstellungen: Während Rittinghaus noch von einem "Break even" im Jahr 2002 ausging, wurden in der Pressemeldung vom 9. März 2001 schwarze Zahlen für Ende 2001 anvisiert. Schubert erklärte nun, diese würden definitiv Ende diese Jahres geschrieben. Ob er das allein durch Kündigungen erreicht, steht dahin. Sicher ist: Mit CRM−Lösungen lässt sich in diesem Jahr weniger Geld verdienen als im Vorjahr. (wl) …mehr

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