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Meldungen vom 25.07.2001

  • 49 Prozent weniger Aufträge - die Talfahrt bei Texas Instruments geht weiter

    31 Prozent weniger Umsatz im Jahresvergleich, 19 Prozent weniger verglichen mit dem letzten Quartal; eine ähnliche Situation bei der Auftragslage: 49 Prozent weniger im Jahresvergleich, 10 Prozent weniger als im vorgehenden Quartal – das sind die Fakten, die das abgelaufene zweite Quartal beim amerikanischen Halbleiter-Hersteller Texas Instruments charakterisieren. In Zahlen heißt das: 2,037 Milliarden Dollar Umsatz, bei einem Verlust von 197 Millionen Dollar – vor einem Jahr erzielte Texas Instruments noch 1,3 Milliarden Dollar Gewinn. Doch trotz des "schweren Abschwungs“ sieht CEO Tom Engibous Zeichen einer "Stabilisierung“ am Horizont leuchten. Bis die allerdings eintritt, kann es noch dauern: Für das gerade begonnene dritte Quartal rechnet das Unternehmen noch mit 10 bis 15 Prozent weniger Umsatz als im zweiten Quartal. (st) …mehr

  • Niedrigster IFO-Geschäftsklima-Index seit fünf Jahren

    Der IFO−Geschäftsklima−Index ist so schlecht wie schon seit langem nicht mehr. Für den Monat Juni stellten die Wirtschaftsforscher in Westdeutschland einen Wert von 89,5 Punkten fest. Damit hat der Geschäftsklima−Index den niedrigsten Stand seit August 1996 erreicht. Im Mai lag der Wert noch bei 90,8 Punkten. In Ostdeutschland ist der Geschäftsklima−Index von 104,7 Punkten im Mai auf 102,1 Punkte im Juni gefallen. Jeden Monat befragt das Institut für Wirtschaftsforschung (IFO) aus München über 7 000 Unternehmen zu ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage. Aus diesen Meldungen leitet das Institut die Stimmungsvariable "IFO Geschäftsklima" ab. Der Index gilt als einer der wichtigsten Barometer zur Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. (ce) …mehr

  • Initiative: Computer sollen sicherer werden

    Im Rahmen einer Kampagne möchte die US−Gruppe Center for Internet Security, der unter anderem Intel, Symantec und die Nasa angehören, IT−Hersteller dazu bewegen, ihre Produkte sicherer zu machen. So will die Gruppe beispielsweise durchsetzen, dass die Sicherheitseinstellungen von Betriebssystemen, Software und Netzwerkkomponenten einem hohen Sicherheitsstandard entsprechen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe einen Sicherheitsstandard für Interner−Rechner ausgearbeitet. Ein Tool zur überprüfung von Solaris−Computern steht auf der Website der Gruppe bereit; entsprechende Werkzeuge für Windows NT/2000, AIX, HP−UX und Linux sollen folgen.(kj) …mehr

  • Infineon nach Verlusten vor Entlassungen

    Preisverfall und überkapazitäten in der Branche sind auch für Chip−Hersteller Infineon der Grund, warum die Verluste groß sind und bei den Münchenern über Entlassungen nachgedacht wird. Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2001 (Stichtag: 30. Juni 2001) bilanziert das Unternehmen einen Umsatz von 1,28 (Vorjahrssquartal: 1,83) Milliarden Euro aus, minus 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettoverlust lag bei 371 (plus 266 ) Millionen Euro Der Verlust vor Zinsen und Steuern beläuft sich auf 598 (plus 366 ) Millionen Euro,: In ihm enthalten sind 209 Millionen Euro für Abschreibungen, vor allem für Lagerbestände, 30 Millionen Euro für Akquisitionen und 21 Millionen Euro für ein Forschungs− und Entwicklungs−Jointventure..Infineon gibt die Bruttomarge (ohne Abschreibung von Lagerbeständen) mit 16 (41) Prozent an.Dass man bei der Siemens−Tochterdie Lage düster sieht, zeigt die Erklärung von Vorstandsvorsitzendem Ulrich Schumacher. "Eine Einschätzung der Marktentwicklung für die zweite Hälfte des Kalenderjahres 2001 bleibt schwierig; es gibt keine eindeutigen Anzeichen für eine Markterholung in den kommenden Monaten. Aufgrund der aktuellen negativen Marktbedingungen erwartet Infineon einen Nettoverlust für das vierte Quartal sowie einen Verlust für das gesamte Geschäftsjahr 2001." Die Konsequenz: In München denkt man über Entlassungen ohne nähere Angaben des Zeitpunkts, der Menge der blauen Briefe und der Werke nach. Ein Einstellungsstop sei schon beschlossen; zugleich werden laut dem Hersteller die Investitionen in diesem Jahr um 500 Millionen auf 2,3 Milliarden Euro kürzen: Im nächsten Jahr will Infineon eine Milliarde Euro weniger investieren. Einziger Lichtblick: "Wir gehen davon aus, dass wir im nächsten Geschäftsjahr keine Verluste ausweisen", wagte Schumacher als Prognose.(wl) …mehr

  • Sven Herzog tritt zurück: Endgültiges aus für die Herzog Telecom AG?

    Seit 1. Mai diesen Jahres ist das Insolvenzverfahren der Herzog Telecom AG offiziell eröffnet (ComputerPartner 18/01 berichtete).Damals zeigte sich der Insolvenzverwalter, Hermann Schmitt im Gespräch mit ComputerPartner noch zuversichtlich, was die Rettung des Mobilfunk−Filialisten betraf.Jetzt legte der Vorstandsvorsitzende und Firmengründer Sven Ewald Herzog zum 21.07.2001 sein Amt nieder und schied aus dem Vorstand aus. Auf "seine Bezüge, die seit Beginn des Insolvenzverfahrens aufgrund einer Vereinbarung mit dem Verwalter bereits gekürzt waren, will er ab 30.06.2001 verzichten." Herzog hat dem Insolvenzverwalter angeboten, ihm bei der Fortführung des Unternehmens in der Insolvenz zur Verfügung zu stehen.(bw) …mehr

  • ARM: Chipdesigner im Aufwind

    Quartalsergebn der anderen Art kommen in diesen krisengeschüttelten Zeiten aus England: Dort sitzt der Chipdesigner ARM, der im abgelaufenen zweiten Quartal seine Umsätze trotz Flaute im Chipmarkt um 56 Prozent auf umgerechnet 58,7 Millionen Euro steigern konnte. Mit dem Vorsteuergewinn, der bei umgerechnet 19,9 Millionen (13,5 Millionen im Vorjahreszeitraum) Euro lag, übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Die derzeitige Flaute bekam der Hersteller mehr oder weniger am Rande mit: die Lizenzerlöse nahmen verglichen mit dem vorhergehenden Quartal um 18 Prozent ab, was aber durch steigende Einnahmen bei den Erstlizenzen aufgefangen wurde. (st) …mehr

  • Computer Associates: Quartalsergebnis wieder mal schwer zu verstehen

    Weiterhin eine doppelte Buchführung der besonderen Art pflegt Computer Associates. So hat die Company für das Ende Juni abgelaufenen Quartal wieder mal zwei verschiedene Zahlen zu verkünden: entweder einen Nettoverlust in Höhe von 342 Millionen Dollar oder einen Nettogewinn von 323 Millionen Dollar, je nachdem nach welchem Geschäftsmodell gerechnet wird. Das positive Ergebnis kommt dann zustande, wenn früher verbuchte Einmaleinnahmen aus Lizenzverkäufen über die ganze Laufzeit der Verträge mit Kunden verteilt werden – so die neue Zählweise bei CA. Mit dem herkömmlichen Geschäftsmodell – einmalige Einnahmen nur nach dem erfolgten Lizenzverkauf – kommt nach Berücksichtigung von Abschreibungen eben der erwähnte Nettoverlust von 34 Cents pro Aktie. Zum ersten Mal hat CA ihre Ergebn nach den Regionen aufgesplittet: Demnach erzielte der Softwarehersteller zwei Drittel seiner Einnahmen in Nordamerika, der Rest der Welt trug lediglich ein Drittel zum Scherflein bei. Fast die Hälfte des Umsatzes (47 Prozent) verdankt CA ihrem Kernprodukt, der System−Management−Suite Unicenter, während Speicherlösungen mit lediglich 16 Prozent, Netzwerksoftware mit 14 und Sicherheitsprodukte mit nur zwölf Prozent des Gesamtumsatzes zu Buche schlugen. Gerade mal fünf Prozent der Einnahmen stammen aus Serviceleistungen, und das obwohl CA bis zu 80 Prozent Direktgeschäft betreibt. Sam Wyly, der texanische Milliardär, der CAs Vorstand auf der kommenden Aktionärshauptversammlung am 29. August vom Thron stürzen möchte, bezeichnete den derzeitigen Zustand des Softwerkers als anämisch. (rw) …mehr

  • Siemens: Verluste wegen Netzwerk- und Mobilfunkflaute

    Das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 endete für die Siemens AG mit Verlusten in Höhe von 489 Millionen Euro. Sondereffekte wie die übertragung von Infineon−Aktien an den eigenen Pensionsfonds eingerechnet, ergibt sich ein Konzernergebnis von 1,608 Milliarden Euro. "Die Ergebn des dritten Quartals sind nicht zufriedenstellend", kommentierte Siemens−Chef Heinrich von Pierer, und deutete für die nächsten Wochen weitere Korrekturmaßnahmen, vor allem in den Bereichen Information und Communications an. Im Netzwerk− und Mobilfunksektor laufen bereits Restrukturierungsmaßnahmen, die im vergangenen Quartal 790 Millionen Euro kosteten. Der Konzernumsatz − einschließlich Infineon − lag im abgelaufenen Quartal bei 21,360 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 19 Prozent entspricht. Nach Siemens−Angaben liegt die Steigerung ohne Infineon bei 23 Prozent. Das Unternehmen rechnet auch für die nächsten Monate noch mit schwierigen Bedingungen, und erwartet für das gesamte Geschäftsjahr ein niedrigeres Ergebnis als im Vorjahr. An den langfristigen Zielen hält Pierer jedoch fest: An den Renditezielen für 2003 halten wir fest. Alle dazu notwendigen Maßnahmen stehen unter der überschrift ‚Operation 2003´".(st) …mehr

  • Euro-Umstellung: Guter Rat ist auch von den Kommunen selten

    Wie fit die deutschen Gemeinden in Fragen der – in schnellen Schritten nahenden – Euro-Umstellung sind, wollte das Wirtschaftsmagazin Bizz herausfinden, und beauftragte die Unternehmensberatung Mummert und Partner mit einem Test. Per E-Mail schickten die Tester an 50 deutsche Kommunen Fragen zum Thema Euro. Das Ergebnis könnte den Verdacht aufkommen lassen, dass die Kommunen selbst nicht so genau w, was da mit der Währungsumstellung auf die Bürger zukommt: Denn zehn Prozent der Befragten drückten sich ganz vor einer Antwort, 74 Prozent ließen sich mit den Antworten bis zu zwölf Tage Zeit. Testsieger ist die Stadt Mannheim, die umgehend und kompetent antwortete, Köln und Bochum konnten ebenfalls mit kompetenten Antworten glänzen, brauchten dafür allerdings zwei Tage. (st) …mehr

  • Telekom will Markt für DSL-Modems öffnen

    Die Deutsche Telekom hat nun die fertige Spezifikation für TDSL-Endgeräte (U-R2) ins Netz gestellt. Ziel: Hersteller entsprechender Hardware sollen damit ihre neu entwickelten Geräte prüfen können. Bislang wurde jeder T-DSL-Kunde mit einem entsprechenden Modem von Siemens oder ECI automatisch versorgt. Ab 2002 wird im T-DSL Angebot der Deutschen Telekom kein Modem mehr enthalten sein. Die Kunden müssen diese dann extra zukaufen. Damit eröffnet die Telekom den Wettbewerb für T-DSL-Endgeräte in der Hoffnung, dass neue Lösungen auf den Markt kommen, zum Beispiel Kombinationen aus Netzwerkkarte und DSL-Modem. Hersteller wie AVM reiben sich die Hände, denn die Berliner haben bereits eine ISDN/DSL-Kombikarte fertig, die nur noch darauf wartet, ausgeliefert zu werden.Auch Alcatel soll schon entsprechende Produkte parat haben.(gn) …mehr

  • Compaq mahnt Betriebsräte ab

    Wegen des geplanten Abbaus von 1.750 Stellen kracht es derzeit im Hause Compaq . Nach dpa−Informationen hat das Unternehmen seine europäischen Betriebsräte abgemahnt und ihnen mit Kündigung gedroht. Der Grund: Die Betriebsräte hätten in einem E−Mail an die Mitarbeiter vertrauliche Informationen weitergegeben. Der europäische Betriebsrats−Vorsitzende Christian Brunkhorst sieht das anders: Die besagte E−Mail hätte lediglich den Stellenabbau kritisiert, vertrauliche Informationen seien aber zu keinem Zeitpunkt bekannt gemacht worden. Er wertet die Abmahnung als Versuch, die Arbeit des Betriebsrates zu behindern. (st) …mehr

  • sieht schwarz: Deutscher PC-Markt gerät ins Trudeln

    Ein Markt − viele Analysten−Meinungen. Während das britische Marktforschungsunternehmen Contextvergangene Woche für das zweite Quartal noch von einem erfreulichen Aufwärtstrend im europäischen PC−Markt von 8,1 Prozent sprach, rutschte nach den vorläufigen Ergebn des US−Marktforschers der PC−Markt in Deutschland um vier Prozent ab. Auch in Großbritannien sind die Verkaufszahlen nach den Angaben der −Analysten mit 4,4 Prozent in die Miesen gerutscht. Andererseits nahmen sie in Frankreich gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent zu und in Osteuropa stiegen sie um 11,7 Prozent auf 0,9 Millionen Stück. Im Nahen Osten und Afrika, die in der EMEA−Statistik mit einbezogen werden, sank der PC−Markt um 15,1 Prozent auf 0,7 Millionen Stück. Der PC−Markt in Westeuropa legte somit gerade einmal um einen Prozent auf 6,5 Millionen Stück zu. Im gesamten EMEA−Bereich bleibt sogar nur ein mageres Plus von 0,3 Prozent übrig.ähnlich uneinheitlich zeigen sich auch die Gewinne und Verluste der PC−Anbieter. Während DirektverkäuferDell und der besonders in Frankreich durchstartende Hersteller Hewlett−Packard mit einem Plus von 13 beziehungsweise 14 Prozent am erfolgreichsten waren, mussten Fujitsu−Siemens (Minus 10,7 Prozent), NEC (Minus 12,2 Prozent), Toshiba (Minus 23,8 Prozent) und besonders krass Apple (Minus 31,6 Prozent) Anteile einbüßen.Dank dieser Turbulenzen hat sich auch die Reihenfolge in der europäischen Top−Ten (EMEA) teilweise verschoben. Weiterhin auf Platz ein liegt das texanische UnternehmenCompaq mit einem Marktanteil von 17,4 Prozent. Auf den Plätzen folgen Dell, Hewlett−Packard, Fujitsu−Siemnes, IBM, Acer, Nec, Toshiba, Apple und Maxdata. Die genauen Marktanteile einzelnen Hersteller lesen Sie in der Ausgabe 30/01 der ComputerPartner.(go) …mehr

  • Telekommunikations-Hersteller: Ende des Jahres geht’s aufwärts

    Auch wenn die Zahlen des zweiten Quartals für die Hersteller von Telekommunikations−Equipment nicht besonders rosig waren, verlieren sie anscheinend nicht den Mut. Gegenüber dem Wall Street Journal prognostizierten Nokia, Nortel Networks und Motorola, dass im Laufe des nächsten Jahres die Nachfrage nach ihren Produkten wieder steigen werde. Unterstützung bekommen sie dabei von der Analysten−Front. Urban Ekelund, Analyst bei Redeye AB, Stockholm ist sich sicher: "Wir werden Ende des Jahres eine positive Entwicklung beobachten können." Die Analysten setzen auf technologischen Fortschritt als Motor für die Nachfrage. Beispielsweise soll der Bedarf nach GPRS−Handys zum Weihnachtsgeschäft rap steigen. Da GPRS einige Vorteile der heiß erwarteten Technologien der "dritten Generation" (3G), bereits bietet, sollen die dazu gehörigen Endgeräte den Umsatz schon einmal ankurbeln. Auch die TK−Service−Prov sollen für Umsatz sorgen. Durch die Verzögerung der 3G−Technologien müssen sie noch einmal in Infrastruktur für die zweite Generation investieren. Spätestens Anfang 2002 müssen sie nochmals Basis−Stationen und Sendemasten einkaufen, da die Kapazität der gegenwärtigen Infrastrukturen erreicht ist.(gn) …mehr

  • Hohe Verluste: Lucent will nochmal bis zu 20.000 Leute entlassen

    Wenig Anlass zum Jubeln geben die Ergebn für das dritte Quartal beim TK−Ausrüster Lucent. Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 5,82 Milliarden Dollar. Gleichzeitig entstand – bedingt auch durch umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen – ein Verlust von 1,89 Milliarden Dollar. Nachdem das Unternehmen seit Januar bereits 19.000 Stellen gestrichen hat, kündigte es jetzt die Entlassung von weiteren 15 bis 20.000 Mitarbeitern an.Der geplante Verkauf der Glasfaser−Sparte, mit dem wieder Geld in die Kassen kommen soll, nimmt indessen Gestalt an. Gegenüber dem News−Service bestätigte Nobuyuki Kishi, Sprecher des japanischen Technologie−Unternehmens Furukawa, die laufenden Verhandlungen. Letzten Montag hatte das Wall Street Journal über die Verhandlungen berichtet, und die Kaufsumme von 2,52 Milliarden Dollar genannt. Kishi wollte die Summer gegenüber nicht bestätigen, sagte aber, dass der Verhandlungswert nicht weit von der genannten Summe entfernt sei. Furukawa plant, nach dem Kauf der Glasfaser−Einheit zwei Joint Ventures mit dem amerikanischen Kabelhersteller Commscope zu bilden. Noch seien laut dem Wall Street Journal andere Bieter im Spiel – die Rede ist von Pirelli und Alcatel.(st) …mehr

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